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Mein Job als Hausmädchen Teil 16




Die Geschichte nahm ihren Anfang mit “Mein Job als Hausmädchen Teil 1”
(https://de.xhamster.com/posts/972366)

Dieser Teil ist fast für sich zu lesen. Aber der Rückblick macht Sinn. Ich nehme Bezug auf “Mein Job als Hausmädchen Teil 5”.

Was für ein Abend… was für eine Nacht… Meine Scham war etwas wund, Sperma klebte an den Innenseiten meiner Schenkel und ich fühlte ein Ziehen in meinen Lenden. Ich dachte an die Erlebnisse der letzten Tage und was mir alles zugestoßen war.

Eine ausgiebige Duschorgie war genau das, was ich jetzt brauchte. Gedacht, getan… ich verschwand ins Badezimmer und reinigte mich von Kopf bis Fuß. Die Regendusche tat mir so gut und ich entspannte herrlich. Ein Blick auf den Radiowecker im Bad zeigte mir, dass es bereits nach 10 Uhr war. Ich hatte keinen Hunger aber ein Bedürfnis, in den Park zu gehen.

Ich legte einen Notizzettel hin, dass ich einen größeren Spaziergang machen möchte und zum Mittag zurück sei. Dann machte ich mich auf den Weg.

Die tiefe Befriedigung der letzten Tage, besonders aber die des vorherigen Abend und der Nacht schenkten mir ein Gefühl der inneren Ausgeglichenheit, ja Fröhlichkeit. Die schon am Morgen zu spürende sommerliche Wärme taten ihr übriges. Gut, dass ich auf BH und Slip verzichtet hatte. Nur meine Sandalen und ein luftiges Kittelkleid hatte ich angezogen und schritt durch den parkähnlichen Garten.

War es Zufall? War es unbewusst? Ich lenkte meine Schritte zu “meiner” Kastanie, die mich mit leisem Blätterrauschen empfing. Die Schaukel, auf der ich schon vor Tagen gesessen hatte bewegte sich leicht im Wind. Sich dort hin zu setzen war ein Gedanke, den ich sofort umsetzte. Ich lüftete etwas das Kleid und setzte mich mit blankem Po auf das schon von der Sonne erwärmte Brett, das mit Knoten befestigt von einem starken Ast hing. Ich stieß mich ab und begann ein sanftes Schaukeln. Ich erinnerte mich an das letzte Mal, als ich hier gesessen hatte und den beiden Jungen ein Schauspiel der besonderen Art geboten hatte. Wie es wohl wäre, wenn sie heute auch hier wären.

Trotz der Orgasmen oder vielleicht gerade wegen dieser merkte ich, wie bereits meine Muschi wieder Hunger bekam. Weil ich nicht auf dem Kleid saß, hatte es sich bereits deutlich die Oberschenkel hinauf verschoben und einem neugierigen Betrachter wäre sicher ein Einblick in mein Allerheiligstes gelungen. Obwohl ich niemanden sah träumte ich, ich würde von den zwei Jungspunden beobachtet. Worüber würden sie sich wohl freuen? Mich mit einer Hand fest haltend öffnete ich Knopf um Knopf. Als das Kleid bis zum Bauchnabel geöffnet war, blähte der Wind bei jeder Vorwärtsbewegung wie ein Segel und in der Rückwärtsbewegung wurde kurzzeitig der Vorhang wieder vorgezogen. Die Sonnenstrahlen spielten auf meiner Brust und ich wünschte, es wären die zärtlichen Hände von Rita oder die kräftig zupackenden von Samira.

Ich öffnete die letzten Knöpfe und nur gehalten von meinen Schultern wehte der Stoff im Wind. Langsam pendelte die Schaukel aus und ich legte meine Hand in den Schoß. So musste ich mich nicht mehr auf das Festhalten konzentrieren. Wie automatisch, von einer inneren macht getrieben bewegte ich meine Finger wie im Traum. So empfindlich von den Exzessen der letzten Nacht meine Muschi auch war: Es tat gut, so bei sich Hand an zu legen. Ich spreizte etwas die Beine, um besser an mein Schmuckkästchen zu kommen. Leicht kühlte die sanfte Brise meine Schamlippen, die von gestern oder schon wieder, wer konnte das sagen, feucht bis nass waren. Heute konnte ich mir etwas Zeit lassen, weil der Hunger nicht so groß war. Das Sättigen in der letzten Nacht ließ ,ich mir Zeit nehmen. Ich betastete meine Schamlippen und streifte sanft den Schamhügel. als ich den Eingang meiner Höhle mit den Fingern betrat, ertastete ich den Sumpf aus Geilsaft und vielleicht auch noch Sperma. Am entfernen des Fingers zogen sich lange Fäden von der Scheide bis zum Finger…

Wie gerne hätte ich mich jetzt lecken lassen. Nun, zur Not musste ich eben selbst die vergnügliche Arbeit tun. Ich tunkte meine Hand in die Nässe und, mit Schleim benetzt traktierte ich meine Brustwarzen, die sich in den sommerlichen Himmel streckten. Das Zwirbeln der ausgefahrenen Nippel war die reinste Wohltat und das Echo im Schoß war ein wohliges Kribbeln. Immer wieder tankte ich Nektar, um ihn großzügig auf dem Warzenhof zu verteilen. Jede meiner Brüste bekam etwas ab. Nach geraumer Zeit wurde meine Mumu neidisch und verlangte auch nach einer liebevollen Behandlung. Ich tankte etwas bestimmter, das heißt, ich zog mit leichtem Druck meiner Finger durch den Eingang meiner weiblichen Höhle. Mit nasser Hand ging es dann wieder in das obere Stockwerk. Ich schwöre: Ich habe es nicht gewollt! Ich habe zu wenige Hände, um alle Bedürfnisse gleichzeitig zu befriedigen. Meine Vulva rief laut nach Behandlung und so landete meine Hand dort, als gehöre sie dorthin.

Ich muss mich loben. Obwohl ich nichts als meine Befriedigung im Sinne hatte, versuchte ich so wenig zielgerichtet meine Hand in meinem Schritt zu bewegen, wie nur irgend möglich. Immer, wenn der Gipfel bereits in Sicht war, stoppte ich und genoss das leichte Zucken meiner Muschi, dass immer nach einiger Zeit abebbte und einer Sehnsucht platz machte. Heute hatte ich mich gut unter Kontrolle. Ich musste mich loben. Könnt Ihr Euch denken, dass ich meine Augen geschlossen hatte. Ich wähnte mich allein hier an der abgelegenen Stelle im Park. Ein Knacken riss mich aus meiner erotischen Verzückung.

“Du Blödmann, jetzt sind wir aufgeflogen.” schimpfte eine junge Stimme. “Kannst Du nicht aufpassen, wohin Du trittst?” Ich öffnete die Augen und die beiden süßen Jungs von vor ein paar Tagen standen nicht weit von mir entfernt, zur Salzsäule erstarrt aber mit deutlichem Blick auf meine untere Region. Sie wollten wohl keinen Augenblick etwas versäumen. Beide hatten ihren Hosenstall geöffnet und ihren jugendlichen Schwanz heraus geholt. Sicherlich hatten sie sich gerade noch gewichst, denn ihre Masten standen schön im Wind. Doch jetzt rührte sich keiner von den beiden. Blitzschnell witterte ich meine Chance, die Verführerin, die Versucherin zu spielen.

“Na, ihr beiden… Gefällt Euch, was ihr hier seht?” wandte ich mich mit einem Lächeln an die beiden. Nicken war die Antwort. “Kommt näher. Ich beiße nicht. Dann könnt ihr besser alles sehen und wer weiß…” ließ ich den Satz unvollendet. Zögerlich traten sie bis zu zwei Schritte vor mich. “Lasst mal schauen. Ihr habt ja schon eine schöne Ausstattung. Jeder Eurer Pimmel ist auf seine Art schön. Ich bin ja so gut wie nackt. Zieht Eure Hosen und Unterhosen aus. damit ich Euch auch sehen kann.” mich ritt der Teufel. Ich wollte das Jungfleisch für mich. Bestimmt hatten sie noch keinerlei Erfahrung. Ich würde ihnen alles zeigen dürfen, was ein Heranwachsender wissen möchte.

Die beiden gehorchten wie Soldaten ihrem Befehlshaber und standen erwartungsvoll vor mir. Bestimmt sehnten sich ihre Schwänze genau so nach Erlösung wie meine Muschi. Aber ich hatte großes mit Ihnen vor. Ein längerer Blick von mir hielten die beiden, geil wie sie waren aus. Der eine, ein süßer Knabe mit dunklem Haar, schlank, fast schlaksig hatte einen beachtlich langen Penis, dem die Vorhaut nicht mehr schützend half. Der andere, blond und etwas vollschlank hatte eine Latte, die rund und stabil in seiner Hand lag. Dir Vorhaut hatte sich leicht zurück geschoben und ein klarer Tropfen kündete von Fleischeslust, die nach Erfüllung gierte.

“Habt ihr schon mal eine Frau an die Brüste und an die Scheide gefasst?” interviewte ich die beiden und ein Kopfschütteln war die Reaktion. “Dann schaut Euch alles genau an. Ihr dürft auch näher kommen und mich hier (ich deutete auf meine Brüste) und hier (mit Fingerzeig auf meine Scheide) anfassen. Aber vorsichtig. Ich bin da ganz empfindlich.” wies ich die beiden ein.

Mit hoch rotem Kopf traten sie heran. Vergessen war die Selbstbefriedigung durch Spannen. Die Natur war besser als die Fantasie. Mit den Händen, die gerade noch ihr Glied umfasst hatten streichelten sie wirklich sehr vorsichtig über meine Brust. Mein Schmuckkästchen war ihnen wohl doch noch zu gefährlich. Die Reaktion meiner Brüste war augenblicklich zu sehen. Die etwas bereits abgeregten Brustwarzen reckten sich nun in die Hände der beiden und signalisierten höchst Erregung. War das geil! Ich merkte, dass ich das Brett auf dem ich saß einnässte. Ein leises Stöhnen entsprang meinen geöffneten Lippen. “So macht ihr das gut.” bestätigte ich sie. “Vergesst aber das untere Gebiet nicht.”

Was für ein Tornado an Reizen brach über mich hinein. Die beiden Rabauken, sonst sicherlich beim Fußball und auch sonst nicht zimperliche Kerle waren wohl Naturtalente. Wie Fachleute der Erotik erforschten sie die weibliche Anatomie bis ins einzelne. Als sie dann auch noch meine Klit mit zartem Zupfen bedachten, war es um mich geschehen. Mit lautem Stöhnen, begleitet von den Worten: “Ihr macht das ganz toll!” bahnte sich mein Orgasmus seinen Weg durch meinen Körper. Ich öffnetet meine Kurzzeitig geschlossenen Augen und sah in zufriedene Gesichter.

“War das Toll für Euch?” fragte ich die süßen Jungs. “Das war so geil.” meinte der eine und der andere fiel mit einer Frage ein: “War das ein Orgasmus?”

“Ja, das war einer… Wollt Ihr noch etwas lernen?” ein Teufelchen saß auf meiner Schulter und weit und breit kein Engel in Sicht.”

“Au ja!”meinten beide, wie aus der Pistole geschossen. “Dann geh Du mal hinter mich und fasse meine Brüste fest mit beiden Händen an.” befahl ich dem zierlichen Knaben “und Du…” wandte ich mich an den anderen, kniest Dich hin und Du darfst meine Muschi lecken. Wir Frauen mögen das besonders gern. Und wenn Du das gut machst, darfst Du mit deinem Schwanz in mich kommen, bis Du gespritzt hast und..”Ich drehte mich zu dem anderen um “Du darfst dann auch ran und das gleiche tun.”

Meine Rechnung ging auf. Knetende Hände legten sich auf meine Brüste und begannen mit einer hingebungsvollen Massage. Zwei Hände legten sich auf meine Oberschenkel und kurz darauf spürte ich, wie ein zögernde Zunge meine Schamlippen traf. Im Bewusstsein, dass ich hier für die beiden die Lehrerin war, der sie auf dem Weg in die Welt der Erotik begleitete ließ ich mich treiben und merkte, dass ich jetzt einen Schwanz brauchte. “Komm jetzt hoch und stecke Deinen Schwanz in eine Muschi.” verlangte ich schon fast hektisch. Ich konnte nicht mehr warten. Dann penetrierte mich der Süße und in Windeseile hat er den Dreh raus. Gehalten von meinem “Busenfreund” gestopft vom Jungen vor mir stimmte mein Stöhnen eine fröhlichen Gesang an. Wie ein Besessener rammelte mich der Knabe und ich braucht genau das jetzt. Dann war es für den Jungen soweit. Mit lautem Ton ergoss sich der junge Hengst in mir, was mich augenblicklich über die Klippe springen ließ. Der zweite Höhepunkt des Tages rollte über mich hinweg.

Versprechen soll man ja halten. “Jetzt Du!” sagte ich dem immer noch mein Brust Streichelnden. “Und Du hinter mich für die Brüste.” wies ich meinen kleinen Stecher an. “Möchtest Du gleich zu mir kommen?” erkundigte ich mich “und Deinen Pint in mich stecken?”

“Nein, ich möchte auch erst lecken…” meinte er, was mich sehr erstaunte. War doch sein Penis zum Bersten mit Blut gefüllt. Und meine Mumu dürfte noch reichlich Sperma seine Freundes frei geben. Doch er ging auf die Knie und begann sein Zungenspiel mit einer Art und Weise, dass mir Hören und Sehen verging. Er biss mir zart in meine inneren und äußeren Schamlippen und – ich konnte es kaum glauben – stülpte dann seinen Mund über meine Klit und begann ein wahres Feuerwerk mit seiner Zunge auf meinem Lustknubbel. Ich war ja noch nicht abgekühlt, immer noch heiß und es brodelte in mir. Mein Stöhnen war wohl für den genialen Lecker das Signal, seinen Freudenstab zum Einsatz zu bringen. Sein Gehänge war kein Gehänge mehr. Er stellte sich vor mich und peitschte mit seinem langen Schwanz auf meine Klitoris und die Schamlippen. Wer hatte das nur dem Jungen gezeigt. Ich stieg wie eine Rakete hoch und spürte kaum die Massage meiner Nippel. Und dann kam der Freudenspender zu mir, drang in die Spalte ein, die für ihn wie gemacht schien.

Mit tiefen Stößen kam er bis zu meinem Muttermund und trieb mich vor sich her. Sein Kumpel trat neben mich und ich hatte dessen Schwanz direkt vor meinem Mund. Für mich war es das Paradies: Einen Schwanz ausreichender Dicke in meiner Möse, im Mund einen Jungenschwanz und dabei eine Brustmassage vom Feinsten… Ich steuerte auf den nächsten Orgasmus zu, wollte eigentlich warten, ob mein junger Liebhaber nicht auch mit mir zusammen springen wollte. Aber es ging nicht! Eine höhere Macht übernahm die Regie und ich hätte geschrieen, wenn mir nicht ein Glied in meinem Mund gesteckt hätte… Ich verlor kurzzeitig die Orientierung und der Knabe hörte nicht auf, in mich zu dringen. Auch der Schwanz in meinem Mund machte keine Anstalten, meinen Mund zu verlassen. Und es kam, wie es die Natur vorgesehen hat. Mein Körper machte kehrt und wollte noch einmal den Orgasmus erleben.Fast zeitgleich spürte ich, wie der Penis in meinem Mund anschwoll. Zweifelsfrei: Er wollte sich entladen. Mein Orgasmus stand schon vor der Tür und klopfte an. Der Löffel in meinem unteren Töpfchen war so weit. Er schrie mich an: “Du bist so geil… Ich spritze Dich voll… Deine Möse gehört mir… Ich Koooomeeeee.” Das gab mir den Rest…Ich konnte nur denken: “Ich auch!!!”

Dann spürte ich, wie ein Pulsieren und kurz darauf Sperma in meinen Mund spritzen. Wir drei waren vereint in gemeinschaftlicher Erlösung. Ich schluckte und genoss das Pulsieren des Nachklangs in meiner Lustgrotte. Dann richtete ich mich auf und wir nahmen uns in den Arm. Beide küsste ich noch einmal hingebubngsvoll, schloss mein Kleid und meinte: “Wehe wenn Ihr das im Aufsatz “Mein schönstes Ferienerlebnis schreibt.”

“Der Gentleman genießt und schweigt!” meinte der Blonde.

Ich drehte mich um und ging. Die beiden sah ich nie wieder. Sie hatten wohl nur mit ihren Eltern einen Kurzurlaub gemacht.

Es wurde ein schöner Sommer, in dem ich viel über mich, Frauen und Männer aber auch über die vielen Spielarten der Liebe erfuhr. Gelegentlich einen kräftigen Mann in mir zu spüren war toll, aber mein Herz verlor ich kurz vor Weihnachten an eine Frau. Vielleicht erzähle ich Euch davon ein anderes Mal.

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