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Weihnachten in Granada 4 – Neue Erfahrungen




Weihnachten in Granada 4 – Neue Erfahrungen

Pünktlich um 20 Uhr standen wir in der Hotelhalle und Lucia holte uns ab. Die ewig lange „Calle Pedro Antonio“ mit ihren Restaurants, Clubs, Bars und Diskotheken, wartete auf uns. Lucia führte uns in immer andere Lokale und wir aßen und tranken überall eine Kleinigkeit. Lucia hatte sich bei Carmina eingehakt und ab und zu schmusten die beiden miteinander. „Das gibt heute Abend noch etwas“, war sich Jasmin sicher. Nach Mitternacht suchten wir eine Diskothek auf, mit einem ausgesucht gemischten Publikum. Hier waren wir gut aufgehoben, auch Lucia fühlte sich wohl. „Leben und leben lassen“, hieß hier die Devise. Es war herrlich, einmal wieder mit meiner Frau Rumba, Samba oder Cha-Cha-Cha zu tanzen. Carmina vergnügte sich derweilen mit Lucia. Ich war mir sicher, dass die beiden die Nacht zusammen verbringen würden. Und ich war noch nicht einmal eifersüchtig. Gegen 5 Uhr brachte uns ein Taxi zurück ins Hotel und Lucia fuhr mit.

„Lasst uns den Staub der Nacht abwaschen,“ schlug Carmina vor. Ungeniert zog sie sich aus und stand als Erstes nackt vor uns. Lucia Augen blieben an den großen, hängenden Brüsten von Carmina hängen. Jasmin und ich halfen uns gegenseitig aus den Kleidern. Lucia genierte sich. Sie traute sich auch nicht uns Beide anzuschauen. Deshalb nahm mich meine Frau an die Hand und verschwand mit mir unter die Dusche. Ein paar Minuten später kamen Carmina und Lucia nach. Carmina schob sie vor sich her, weil Lucia sich immer noch genierte. Unsicher hielt sie ihre Hände von ihre kleinen spitzen Titten und vor ihren halbsteifen Pint.

Carmina umarmte Lucia und küsste sie hingebungsvoll. Dabei spielte sie an ihrem Schwanz, der sofort darauf reagierte. Der Schwanz war bestimmt 18 cm lang und er hatte eine vernünftige Dicke. Carmina kniete sich vor sie und nahm den Steifen in den Mund. Das war zu viel für Lucia. Sie spritzte sofort ab. Sie hielt erschrocken die Hände vor den Mund und drehte sich um. Ich trat neben sie: „Mach Dir nichts daraus, ist mir bei Carmina auch schon einmal passiert. Schon nach ein paar Stößen habe ich ihr mal die Möse vollgekleistert. Passiert. Jetzt duschen wir in Ruhe und in fünf Minuten hebt sich Dein Willi wieder.“ Lucia schaute mich ungläubig an. Ich nickte ihr noch einmal zu und kümmerte mich um meine Frau. Carmina gab mir einen Kuss. „Danke, dafür“.

Nach der Dusche fühlten wir uns wie neugeboren. „Ich möchte jetzt mit Dir schlafen“, flüsterte mir meine Frau ins Ohr. Ohne noch ein Wort zu sagen legten wir uns auf das Bett und begannen, an uns herumzuspielen. Lucia beobachtete uns, und ihr Schwanz wurde wieder hart. Carmina zog sie auf die Seite und sie legten sich neben uns. Jasmin und ich schauten den beiden zu. Carmina knabberte an Lucias Tittchen und wichste vorsichtig ihren Schwanz. Dann setzte sie sich auf Lucia und führte sich den Schwanz ein.

Während sie mit den Fickbewegungen anfing, hingen ihre großen Brüste über dem Mund von Lucia, die daran saugte. Langsam gewann Lucia an Sicherheit. Sie griff an die Hüften von Carmina und bestimmte das Tempo dieses Ficks. „Mache es mir jetzt von hinten,“ bat Carmina und die zwei änderten die Stellung. Lucia schob jetzt ihren Schwanz bis zu den Eiern in Carminas Pussi und ihre Hände bändigten die schweren Titten. Nach ein paar Minuten spritzte sie Carmina ihre ganze Soße auf den Rücken und fingerte sie bis zu deren Orgasmus noch weiter.

Lucia und Carmina schauten dann zu, wie wir uns liebten. Carmina lag hinten Lucia und ihre Hand spielte wieder mit ihrem Schwanz. Ich hatte Jasmin inzwischen in die Löffelchenstellung gebracht. So konnten wir zuschauen und hatten gleichzeitig unseren Spaß. Eine Hand von mir kümmerte sich um Jasmins Brüste, meine andere Hand unterstützte meinen Schwanz bei der Arbeit an der Möse. Carmina schob Lucia zu Jasmin und Lucia begann an deren Brüsten zu saugen. Jasmins Hände streichelten die kleinen Tittchen von Lucia, manchmal kniff sie auch in die spitzen Brustwarzen.

Jasmin regten dieses Spielchen so an, dass sie mir zuflüsterte: „Fick mich bitte ganz langsam weiter, ich komme gleich.“ Da merkte ich wieder ihr innerliches Vibrieren und kurze Zeit später verkrampfte sie sich und genoss still ihren Höhepunkt. Nach ein paar Minuten dirigierten uns Jasmin und Carmina auf den Rücken. Steil und hart standen unsere Schwänze nach oben. Jasmin nahm meinen Schwanz zwischen ihre Titten, Carmina machte das bei Lucia. Langsam rutschen unsere Riemen zwischen den Brüsten hin und her und wurden zusätzlich von den Mündern verwöhnt.

Jasmin kraulte zusätzlich noch meinen Sack und sie ließ meine Eier durch ihre Finger gleiten. Mehrere Schübe meines heißen Spermas verteilte ich auf ihr Gesicht und ihre Brüste. Carmina stülpte ihre Lippen über Lucias Eichel und sie schluckte ihre Sahne. Carmina bestellte für vier Personen das Frühstück auf ihr Zimmer. Lucia verließ uns nach dem Frühstück und wir drei schliefen noch ein paar Stunden. Lucia sahen wir in unserem Urlaub nicht noch einmal wieder. Sie wollte Sylvester, Neujahr und Heilige Drei König bei ihrer Familie in der Kleinstadt „Valencia de Don Juan“, 40 km südlich von Leon verbringen. Das erste Mal als Frau.

Nachtrag

Carmina sprach zwei Tage später mit Lucia, und fragte wie der Empfang gewesen war. Ihre Mutter und ihre beiden Brüder waren am Anfang entsetzt, akzeptierten aber ihre neue Persönlichkeit. Lucias Vater, der Patriarch der Familie, vor dessen Reaktion sie am meisten Angst gehabt hatte, schwieg erst einmal, als er sie in Frauenkleidern sah. Dann war er aufgestanden und hatte sie ganz fest in seine Arme genommen und gedrückt. Sein Kommentar: „Jetzt habe ich auch eine Tochter!“ Noch am selben Tag war die ganze Familie mit ihrer neuen Tochter durch die kleine Stadt gelaufen und hatte allen gezeigt, dass das neue Leben von der Sippe akzeptiert wurde.

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