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WG – Down Under 1




Pia

von Jacqueline_K

„Angekommen“ dachte ich, „endlich.“

Einmal quer durch Australien in fünf Monaten war jetzt natürlich nicht so besonders schnell, aber ich hatte in der Zeit auch viel erlebt. Und so wie bei meinem Start sah ich auch nicht mehr aus. Statt einem luftigen Kleid trug ich eine weiße Bluse, die immer so weit Aufstand, dass man seitlich einen Blick auf meine Titten erhaschen konnte. Dazu eine Hose mit Beinzipper und Gürtel mit Feldflasche und ein langes Überlebensmesser mit Säge. Auf meinem Rücken trug ich einen kleinen Rucksack für das nötigste, zB. das Handtuch und etwas zu essen. Meine europäische Blässe war irgendwo im Outback geblieben und meine dunkelblondes Haar war heller als Stroh. Okay, momentan war es verwüstet. Ich war nach Brisbane gekommen, weil ich jemanden versprochen hatte, jemand anderem etwas wichtiges zu geben. Nur das ich diesen Jemand, ein junge Frau, in der 2.5 Millionenstadt einfach nicht fand. In meiner Blauäugigkeit war ich davon ausgegangen, dass ich doch nur das Telefonbuch aufschlagen müsste und sie würde schon irgendwo stehen, aber weit und breit gab es kein Zeichen von ihr. Sie war ein Phantom. Es war zum Verzweifeln. So stellte ich mich nun geistig und seelisch darauf ein, dass mein Aufenthalt wohl länger dauern würde.

Nach Monaten des Herumstreifens wollte ich auch wieder etwas, was mir gehörte. Ich wollte ein Bett, nur für mich und eine Tür, die ich hinter mir zumachen konnte. Ich wollte ein Dusche, wo ich mir sicher war, dass ich dort alleine war und ich wollte einen Kühlschrank, in dem Ordnung und Fülle herrschte und nicht außer Bier gähnende Leere enthielt. Ich wollte einen Ort, an dem ich mich nackt auf die Couch knallen konnte und niemand Hintergedanken bekommen würde, es sei denn ich wollte es.

Kurz ich wollte eine eigene männerarme Bude. Damit fingen hier in Australien meine Probleme an. Ich brauchte für sowas ein Pass, ein Visitenkarte mit der aktuellen Adresse, eine Liste von Menschen, die für mich bürgten und ein Konto mit mindestens 5000 Dollar drauf.

Okay, die beiden letzteren Punkte waren weniger das Problem.

Aber einen Pass hatte ich nach wie vor nicht und ohne Pass bekam ich keine Wohnung. Ich starrte gegen die Internetseite, wo ich gerade eine wunderschönes Loft gefunden hatte, dass der absolute Traum gewesen wäre. Aber ersten vermietete der Vermieter nur an Pärchen und zweitens war da die Sache mit dem Gott verdammten Pass.

Und 1250 Dollar waren auch noch ein Problem, aber das würde ich schon hinbekommen. Daran war doch wohl im Monat ranzukommen.

Ich starrte aus dem Fenster. Davor sass schon wie die ganze Zeit über diese junge Frau, die kaum älter als ich war. Bei mir hatte der Cafebesitzer schon böse geschaut, und erst reagiert, als ich zehn Dollar auf den Tisch gelegt hatte, einen Kaffee und einen Baigel bestellte und mich provokativ an einen PC gesetzt hatte. Da waren die Fronten geklärt. Sie sah noch schlimmer aus. Ihr Shirt war gerissen und notdürftig mit einem bunten Flicken ausgebessert. An ihrem rechten Oberarm konnte man blaue Flecke sehen, die verdächtig nach einer Hand aussahen. Ihre schwarzen Haare sahen ähnlich zerzaust aus wie meine, nur waren ihre noch wüster. Sie kramte gerade in ihrem Rucksack und holte dann unter anderem eine Zeitung hervor, der ich wie Hypnotisiert folgte. Ich stand sogar auf und drückte meinem Kopf gegen die Scheibe, nur um sie im Blick zu behalten. Das war “die Bild”. Das Mädchen hatte eine “Bild” ausgepackt. Gott, wie lange hatte ich keine “Bild” mehr in den Händen.

Es war nicht wichtig, dass in der Bild eigentlich nie etwas vernünftiges drinstand. Aber es war ein Stück Heimat in der Fremde.

Ich notierte schnell die Nummer von dem Loft in mein Notizbuch, packte meine Sachen in meinen Rucksack und verließ das Kaffee. Wie sollte ich mich ihr nähern? Ich hatte das Gefühl, dass man sie sehr leicht verschrecken könnte. Da ich nicht wollte, dass sie mir weglief, baute ich mich direkt vor ihr auf.

„Hi. Ich bin Jac. Wer bist du?“ Mein Gott, mein Mundwerk, jetzt hatte ich es wahrscheinlich direkt versaut.

Das Mädchen schreckte auch promt zusammen und ließ das Stück Brot fallen, dass sie in der Hand hielt. Schützend hielt sie sich den Rucksack vor die Brust und umklammert diesen, als wenn er ihr Leben bedeutete. Okay, wenn ich unsicher war, machte ich das auch. Ich musste ihr vorkommen wie jemand, den man nach vier Wochen aus dem Djungelcamp geworfen hatte oder die mit Krokodile Dundee im Busch nur mit einem Messer bewaffnet Krokodile gejagt hatte. Moment, hatte ich auch, aber das tat hier nichts zu Sache.

Ich pflanzte mich neben sie, ohne abzuwarten, dass sie was sagte.
„Ach ist das schön, mal wieder jemanden aus Deutschland zu treffen.“
„Woher weisst du, dass ich aus Deutschland bin?“, wollte sie wissen.
„Die Bild. Sowas kaufen hier nur Deutsche. Und du redest ja auch gerade deutsch mit mir.“

Zögernd schaute sie in ihren Rucksack.

„Darf ich?“, fragte ich.
„Aber sie ist schon alt.“
„Das macht mir nichts.“

Sie holte sie heraus und reichte sie mir. Sie war drei Wochen alt und schon ziemlich zerfleddert. Ich hatte eine Vermutung.

„Zeitung oder Handtuch?“, fragte ich.

Sie sah mich verwirrt an.

„Na was du zum Zudecken benutzt. Benutzt du Zeitungen oder ein Handtuch?“
Sie sah beschämt zu Boden. Dann flüsterte sie „Zeitungen.“
„Du solltest dir unbedingt etwas besseres zulegen. Ich habe mit einem Handtuch wirklich gute Erfahrungen gemacht, besonders, wenn es in der Farbe der hier üblichen Erde ist. Da kann man vor aller Augen verschwinden und ganz in Ruhe schlafen.“

Sie seufste neben mir, als wäre Schlaf für sie nie etwas ruhiges.

„Wie heisst du denn nun eigentlich und wie alt bist du. Wo kommst du her? Warum bist du hier?“

Mist, ich war wieder zu schnell. Ich schaffte es immer, die Menschen in meiner Umgebung zu überfordern.

„Pia“, kam von neben mir. „Ich war wegen Au-pair hier, aber es war nicht okay und ich musste da weg.“
„Wirklich“, sagte ich, „was für ein Zufall, genau das Gleiche ist bei mir auch.“
Pia schaute zu mir und ich lächelte sie an. „Darf ich raten? Dein Pass ist auch bei den Gasteltern.“

Sie nickte.

„Und was hast du die ganze Zeit gemacht?“

Sie schaute wieder verschämt auf ihre Hände. „Dies und das“, sagte sie. „Von allem ein bisschen.“

Pia gab wieder keine richtige Antwort. Es war so, als wärer ihr das unglaublich peinlich. Ich dachte an meinen Auftrag, wegen dem ich hier in Brisbane war.

„Ich glaube, wir haben beide Dinge gemacht, die nicht normal sind“, versuchte ich ihr zu helfen.
„Mein ältester war zweiundachtzig“, sagte ich aus einer Eingebung heraus. „Er war total lieb. Hat mich siebenWochen versorgt, bis er plötzlich tot da gelegen hat. Hat mir ein paar Dollar vererbt und einen Auftrag, weswegen ich jetzt hier bin.“

Ich wusste eigentlich nicht, warum ich ihr das alles erzählte. Ich kannte sie doch garnicht. Aber da war etwas an Pia, das mir sagt: „Lass sie nicht alleine, bleib bei ihr.“ Ich war immer gut damit gefahren, wenn ich meinen Gefühlen gefolgt bin.

Pia schaute zu Boden. Dann kam von ihr: „ich glaub er war sechzig oder so. Und er war nicht nett.
Aus einem Reflex heraus umarmte ich sie. Und musste die Zähne zusammen beissen. Etwas stach mich in die Brust. Als ich mich von ihr weg drückte, blieb meine Bluse an einer Sicherheitsnadel an ihrem Shirt hängen und entblößte so meine nackte Brust. So konnte sie mein Brusttattoo sehen, dass ich einer wilden Nacht in einem Tattooladen von einem heimlichen Meister seines Faches gestochen bekommen hatte. Es war ein kleiner Drache, der meinen Nippel in seinen Klauen hielt, als würde er einen Schatz bewachen.
Pia fuhr fasziniert mit den Fingern darüber, was zu einer sofortigen Reaktion führte. Ich musste mich zusammenreißen. Wir waren mitten auf der Straße. Ich löste die Sicherheitsnadel, die sich verharkt hatte und zog mich vorne wieder zu. Auf Pias Gesicht sah ich fast Enttäuschung.

„Du darfst es nochmal sehen, wenn ich dich mitnehmen darf.“
Sie sah mich verwundert an. „Mitnehmen? Wohin?“
Ich grinste: „Wir beiden brauchen dringend einen neuen, sauberen Look.“

Zwanzig Minuten später standen Pia und ich nackt in zwei Duschkabinen einer Highschool. Teacherroom hatte auf der Tür gestanden. Aus früheren Begegnungen hatte ich mitbekommen, dass in solchen Orten immer eine Dusche zu finden war. Ich hatte schöne Erinnerungen daran.
Endlich konnte ich auch wieder meine Haare waschen. Da im Outback Wasser Mangelware war, hatte ich ihre Pflege sträflich vernachlässigt. Weitere 20 Minuten später waren wir wieder draussen. Optisch wirkten wir nun sauber, sie sah zusätzlich noch so aus, als hätte sie in den Kleidern geduscht.

„Ich hab nichts anderes mehr“, versuchte sie sich zu entschuldigen.
„Das werde wir jetzt auch erstmal ändern.“

Ich kramte in meinem Rucksack und holte mein Kleid raus, mit dem meine Reise begonnen hatte. Eigentlich hatte ich es immer wegwerfen wollen, aber ich hatte immer das Gefühl, es wäre nicht richtig. Jetzt war ich froh, dass ich es noch hatte.

Ich drehte mich und sagte ihr: „Zieh das an!“

Wieder drehte sie sich verschämt von mir weg und verschwand in der Kabine, als wäre da etwas, dass sie mir auf keinen Fall zeigen wollte. Ich fragte mich, warum ihr das peinlich war. Meine Ausflüge in die Welt hatten tiefe Narben hinterlassen. Das war doch nicht schlimm. Dann war auch schon alles unter meinem Kleid verschwunden, als sie wieder zum Vorschein kam. Ihre alten Sachen trug sie in den Händen. Ich nahm ihr ihre Sachen ab und wollte sie im Mülleimer entsorgen, da riss sie diese wieder zurück.

„Das waren meine einzigen Sachen.“
„Ich besorg dir neue“, sagte ich, aber ließ sie ihr.

Zwei Stunden später stand sie nackt in einer Umkleidekabine, während ich durch die Gänge eines Inhaber geführten Outdoorladens herum lief und nach ganz bestimmten Kleidungsstücken suchte. Ich hatte da so eine ganz bestimmte Vorstellung. Nacheinander schob ich ihr Boxershorts, meine Hose in etwas dunkler und genau die gleiche Bluse, wie ich sie trug, durch den Spalt des Vorhangs. Sie wollte wieder nicht, dass ich sie nackt sah, warum auch immer. Als sie dann heraus trat, sah sie genauso aus wie ich, nur in schüchtern. Jetzt brauchte sie nur Socken und Schuhe und sie war perfekt. So gekleidet ließ ich mich von einem der Angestellten zum Inhaber des Ladens bringen, einem durchtranierten Mitvierziger mit sehr kurzen blonden Haaren.

Um etwas Wirkung zu schinden machte ich an meiner Bluse alle Knöpfe auf bis runter zu einem über dem Bauchnabel. Ich wollte auch Pia so befreien, doch die wich einen Schritt zurück.

„Was kann ich für euch beiden tun?“
„Wir suchen einen Job.“
„Was könnt ihr denn?“
„Modeln. Uns gibt es nur im Doppelpack.“

Pia zupfte an meinem Ärmel, was ich ignorierte.

„Und wie kommt ihr darauf, dass ich sowas brauche?“
„Weil sie erstens kaum Kundschaft im Laden haben, ihr Katalog nur Produkte enthält und keine Gefühlsfotos und wir genau zur richtigen Zeit zu ihnen gekommen sind. Abgesehen davon kennen wir uns in der Wildnis aus. Das heißt wir sind glaubwürdig.“

Der Mann sah mich überlegend an.

Ich beugte mich zu Pia und sagte: „wartest du bitte draußen?“

Sie sah mich an und nickte. Als ich mit dem Besitzer alleine war, stand ich auf und kam um den Tisch herum.

„Ich kann nicht für meine Schwester sprechen, aber ich finde sie sehr attraktiv. Und deswegen habe ich mir sie direkt ausgesucht. Mit uns haben sie alle Vorteile ohne lästige Gebühren für eine Agentur. Und wir zieren uns auch nicht vor ein bisschen Dreck, so wie die Citygirls. Wir machen alles mit. Okay fast alles.“

Ich wusste genau, wo seine Augen waren. Ich hatte ihm bereitwillig einen Einblick verschafft.

„Und was bekomme ich alles?“, fragte er nun.
„Ich könnte sowas anbieten“, sagte ich und öffnete meine Bluse ganz und auch den obersten Knopf meiner Hose. Damit war zusehen, dass ich nur die Hose trug und zweitens höchstwahrscheinlich nahtlos Braun war. Und das die Haare meines Hügels genauso Stroh blond waren wie auf meinem Kopf und ich damit echt blond war.
„Gefällt ihnen, was sie sehen?“, fragte ich.
„Ja“, sagte er und schuckte.
„Wir haben also einen Deal“, bohrte ich weiter und kam dabei so nah an ihn, dass ihm nur der Blick in meine grünen Augen blieb.
„Ja“, haucht er.
„Den hätte ich gerne schriftlich“, sagte ich und zog mich von ihm zurück und auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch. „Ich bin Jacky von Avin und draußen das ist meine kleine Schwester Pia von Avin.“
Ich grinste das breiteste Grinsen, was ich hinbekam.

20 Minuten später standen wir wieder vor der Tür, mit einem fertigen Modelvertrag in der Tasche. Den zeigte ich Pia, die mich groß anstarrte.
„Aber ich bin nicht Pia von Avin.“
„Ja und? Ich bin auch nicht Jacky von Avin, ich suche sie nur. Aber wenn er kontrollieren will, ob ich existiere, dann wird er zumindestens was finden. Und vielleicht findet er sie ja schneller als ich.“

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Pia.
„Jetzt besorgen wir uns eine Wohnung.“

Ich holte das Smartphone, das mir Sam, der erste Freund hier in Down Under, geliehen hatte, heraus und tippte die Nummer des Loftbesitzers ein. Ich verabredete einen Besichtigungstermin für den Nachmittag und kündigte uns als Jacky und Pia von Avin an. In einem Internetcafe und bastelte ich uns schnell Visitenkarten. Danach waren wir Models einer fiktiven Agentur aus Coober Pedy. Die Adresse gehörte einer dortigen Mine, die mal Anton von Avin gehört hatte, und damit würde sich der Kreis logisch schließen.

„Das funktioniert nie“, zweifelte Pia.
„Und wie das funktioniert. Du wirst sehen. Bei dem Typ im Laden hat das auch geklappt.“

Weiter zwanzig Minuten später standen wir mit dem Vermieter in der voll möblierten Loftwohnung und ich hatte ihn schon halb um den Finger gewickelt. Das Loft war wirklich so klasse wie auf den Fotos. Es gab nur Dachfenster, hier konnte ich… konnten wir den ganzen Tag nackt herumlaufen, ohne gesehen zu werden. Voll meins.
Ich hatte den Vermieter gefragt, ob ich probeliegen dürfte. Er sagte ja und wir gingen gemeinsam auf die höher gelegene Schlafebene. Er dachte wohl, ich würde mich angezogen aufs Bett legen, aber wenn, dann will ich liegen, wie ich immer gerne liege. Er bekam große Augen und eine noch größere Beule in der Hose, als ich meinen nackten durchtrainierten Körper in seinen Laken räkelte.

„Voll schön“, sagte ich.
„Ja“, bestätigte er und ich wusste, er meinte nicht das Bett.

Ich fasste demonstrativ an meine Scham und zeigte, was ich zu bieten hatte. Er dagegen war hin und her gerissen. Ich konnte mir vorstellen, dass man mit Mitte fünfzig nicht alle Tage ein solches Angebot bekam. Also kam ich nach vorne und half ihm, das Angebot anzunehmen, in dem ich seinen Schwanz befreite. Er war für sein Alter noch recht fit und von angenehmer Grösse. Ich sorgte mit meiner Zunge dafür, dass er es sich auch nicht mehr anders überlegen konnte. Er legte seinen Kopf in den Nacken und genoss es und es war klar, dass er sowas noch nicht erlebt hatte. Er wusste nicht wohin mit seinen Armen. Ich ergriff sie und zog ihn zu mir runter aufs Bett und legte ihn auf den Rücken. Brusthaar hatte er, das entdeckte ich, als ihm das Hemd aufknöpfte. Meine Finger krallten in diese blond weissen Locken, als ich mich auf seinen Stab setzte. So angenehm, so stark. Ich hatte schon in dem Laden mich kaum zurückhalten können, hier musste der Typ nun daran glauben, da ich seit drei Tagen niemanden mehr in mir hatte.

Oh Mensch, ich klinge wie ein ausgehungert Sexvamp. Ich komme echt manchmal auch über Wochen ohne Sex aus. Aber an dem Tag brauchte ich das wirklich. Und bei ihm dachte ich mir, vielleicht ließ sich aus Dankbarkeit und mit der Aussicht auf die eine oder andere Nummer noch etwas an dem Preis der Miete drehen.

Oh ne, das klingt noch heftiger. Nein, ich mache nicht für alles die Beine breit. Ich hab das nur einmal für das pure Überleben getan, aber sonst gefielen mir die Kerle und Mädchen immer, mit denen ich zusammen kam.

Wie der Vermieter, der war muskulös gebaut, aber nicht zuviel. Hatte ne Brille und Bart, ich liebe Bart, besonders den gepflegten. Und ich steh total auf Brusthaare. Wenn dann der Schwanz noch eine angenehme Grösse hat, die gut ausfüllt aber nicht anstößt, dann gab es für mich kein halten mehr. Dann ritt ich den Kerlen die Seele aus dem Leib und den Saft aus den Eiern. Der Alte kam dann leider auch sehr schnell und ich tat ihm den Gefallen, zu glauben, dass ich auch in dem Moment gekommen war und brach förmlich schwer atmen auf seiner Brust zusammen.

„Das war schön“, sagte ich. „Davon kann ich mehr vertragen.“
„Ich weiß, warum du das getan hast“, sagte er. „Aber ich kann euch die Miete nicht erlassen. Meine Frau würde sofort wissen, was passiert ist.“
„Ach Marve, das war nicht meine Absicht, ich hatte seinen Namen auch aus der Annonce. Aber das ist wirklich eine schöne Wohnung. Die ich mir leider noch nicht ganz leisten kann. Wir haben erst einen Kunden hier und sind grade erst frisch hier angekommen. Brisbane bietet so viel mehr Möglichkeiten als Coober Pedy, aber wir werden wohl in ein Hostel ziehen.“
Ich wollte aufstehen und zu meinen Sachen greifen, da sagte er, „auf 450 würde sich meine Frau bestimmt einlassen. Sie hat den Preis so hoch gesetzt, weil das letzte Pärchen drei Monate nicht zahlte und hier alle Möbel demolierte. Ihr zwei süßen seht aber nicht so aus, als wenn ihr so drauf währt. Ich werde es erklären.“
„Danke, danke danke“, sagte ich und küsste ihn und erlaubte ihm seine Hände dabei auf meine Pobacken zu legen.

Danach zog er sich wieder an, ich nicht, und wir beide gingen wieder nach unten, wo Pia schüchtern im Essbereich sass. Dort füllte er den Vertrag aus, änderte den Betrag. Heftete die Visitenkarte an seine Hälfte. Wir küssten uns nochmal und dann waren Pia und ich stolze Mieter eines todschicken Lofts. Breit grinsend kam ich zurück.

„Siehst du? Ich hab doch gesagt, dass bekommen wir hin und das hier für 450 Dollar im Monat.“
Pia schaute auf den Mietvertrag. „Hattest du nicht gesagt, die Miete sei für einen Monat?“
„Klar Mieten sind doch immer für einen Monat.“
„Hier steht aber, dass die Miete pro Woche fällig ist. 450 Dollar Pro Woche.“

Mir wurde heiß, als ich an die Konsequenz dachte.

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