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Wie ich zur Spermageilen Sau wurde 2




Am Sonntag morgen Wache ich von der Sonne auf. Ich merkte sofort wieder das brennen meiner Rosette.

Ich steig aus dem Bett und gehe in Boxershorts ins Bad um aufs Klo zu gehen. Ich schau mich im spiegel an und denk daran das gestern nicht viel gefehlt hätte, das meine Mutter mich beim ficken erwischt hätte.

Bei dem Gedanken schwellt mein Penis wieder voll an. Mein verstand geht auch wider flöten und ich zieh meine Boxer aus und geh mit Steifen Schwanz aus dem Bad. Meine Mutter war im Wohnzimmer und schaute den Fernsehgarten.

Ich stellt mich mitten im Flur hin und begann zu Wichsen. 10 Minuten lang wichste ich bis mir das Sperma aus dem Schwanz schoss. So geil hatte ich noch nie abgespritzt, aber gleichzeitig kam die Enttäuschung in mir hoch. Ich wollte erwischt werden und wurde es nicht.

Also huschte ich ins Zimmer und zog mich an. Von Jens hörte ich den ganzen Tag nichts und so machte ich etwas Sport. Der Tag verflog wie im Flug und ich ging früh ins Bett, schließlich hatte ich morgen ja wider schule.

Pünktlich um 7 Uhr stand ich an der Bushalte und fahr in die Schule.

Alles verlief wie immer bis ich in der Pause eine Nachricht von Jens bekam.

Komm auf den Parkplatz neben der schule!

Stand drin und ich zögerte keine Sekunde. Ich sah sein Auto und stieg ein. Wir begrüßten uns wider mit einem Kuss auf die Backe.

„zieh dich aus“ kam mir anschließend direkt entgegen.

Während ich wieder einen Strip vor ihm hinlegte ging er auf die Rückbank und öffnete seine Hose.

Als ich zu ihm nach hinten stieg gab er mir sofort zu verstehen das ich zu blasen habe, was ich auch wieder leidenschaftlich tat. „10 Minuten später hörte ich die Schulglocke, ich blickt von seinem Schwanz zu ihm hinauf um zu sagen das ich wieder in den Unterricht muss.

„nicht so schnell kleiner los knie dich auf den Sitz ich spritz dir schnell ins Loch“ sagte er und da die Zeit drang wartete ich keine Sekunde.

Er setzt seine Schwanz an mein Loch und drang ein. Hemmungslos und ohne Rücksicht. Mein Loch brannte noch vom Samstag und ich hatte große schmerzen als es wider geweitet wurde. Ich bat ihn etwas langsamer zu machen doch er wollte nicht, er rammt ihn hemmungslos rein.

Ich sah einen Lehrer am Auto vorbei gehen als ich versuchte das stöhnen zu unterdrücken. Er sah genau durchs fester und ich blickte mit dem Schwanz vom Jens im Arsch in seine Augen. Ich war Gott froh das die Scheiben getönt waren.

Jens packte mich nochmal fest und ich merkte wie sein Schwanz zu Pumpen begann. Er spritzte wieder alles in mein Loch und zog ihn dann direkt raus. Gab mir noch einen Klaps auf den Po und lies mich aus seinem griff.

Ich musste mich schnell anziehen, schließlich war ich schon 10 Minuten zu spät. Angezogen stieg ich aus dem Auto und erschrak, konnte mich grade noch am Auto festhalten. Meine Beine sackten weg. Ich zitterte am ganzen Körper. Mein Arsch tat so weh aber ich musste los. So ging ich unter großen schmerzen in den Unterricht zurück um meinen Anschiss vom Lehrer abzuholen. Ich versuchte mich zu setzt und konnte es nur unter starken schmerzen. Mit nasser Boxer von seinem Sperma verbracht ich noch die letzten drei stunden und ging dann nach Hause.

Zuhause angekommen zog ich mich Komplett aus um meinen Arsch wider im spiegel zu betrachten, es war das selbe Bild wie am Samstag und ich entschied mich Nackt zu bleiben.

Seit dem ich Jens kenne, habe ich das verlangen immer nackt zu sein, irgendetwas machte Jens mit mir und mir gefiel es.

Doch bevor meine Mutter am Abend nach hausen kam zog ich mich wieder an. So verflog der Tag auch wieder.

Als ich am Dienstag wider mein Handy in der Pause hörte wusste ich schon wer es war. Es geschah wider das selbe wie am Vortag. Das Passierte jeden Tag bis zum Freitag und so langsam war ich auch trainiert. Trotz seiner Harte Gangart ließen die Scherzen nach.

Am Freitag hab ich mich dann mit ihm für den Samstag am See verabredet.

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