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Wieder mal im Sauerland – Kapitel 1 – Wieder einma




Vorwort
Lest diese Geschichte bitte im Anschluss von „Herbstgeflüster“.

Wieder mal im Sauerland – Kapitel 1 – Wieder einmal daheim

Meine Jasmin kuschelte sich in meinen Arm und streichelte über meine haarige Brust. „Würdest Du Dich für mich da unten rasieren?“ fragte sie in die Stille hinein. „Bin ich doch!“, war meine Antwort. – „Nein, ich meine so richtig.“ – „Wenn Du das möchtest, mache ich das,“ versprach ich ihr. „Da fällt mir ein: Da gibt es so eine kleine, vollbusige, junge Friseurmeisterin, die Intimrasuren für Männer zum Sonderpreis anbietet“, log ich. „Sie empfängt die Herren ab 19 Uhr im Hinterzimmer ihres Salons und bedient sie da individuell.“

„Wenn Du früh einmal ohne Deinen Schniedelwutz aufwachen möchtest, darfst Du da gerne hingehen!“ Sie legte ihren Kopf auf meinen Brustkorb und schmollte vor sich hin. „Ich würde Dich gerne rasieren“, platzte es auf einmal aus ihr heraus. „Ohne meinen Schniedelwutz abzuschneiden?“ fragte ich? – „Ja, versprochen“. – „Komm, wir gehen ins Badezimmer, da ist alles was wir dafür brauchen.“

Ich zog meine Boxershorts aus und stellte mich in unsere begehbare Dusche. Jasmin folgte mir im Negligé, in ihrer Hand trug sie die notwendigen Utensilien. Mit dem Langhaarschneider arbeitete sie vor, bis nur noch kurze Stoppelt dort standen. Mein Heinz machte dieses Spiel nicht lange mit, hob seinen roten Kopf und stellte sich aufrecht hin. Ein langer Kuss war dafür seine Belohnung Die Vibration der Maschine auf meinem Sack zauberte Geilheitsperlen auf meine Eichel. Sie nahm die Handbrause und duschte meinen Unterleib gründlich ab.

Jasmin seifte den Bereich um meinen Pint weiträumig ein und der Schaum wurde einmassiert. Der alte 3-Klingen-Rasierer schabte die Stoppeln von der Haut. Mein Sack war in ihrer Hand gefangen und er wurde stramm gezogen. Nach jedem Strich mit dem Rasierer probierte sie aus, ob noch ein Härchen übriggeblieben war. Ich beugte mich vor, um ihr den Weg zu meiner Rosette und der Umgebung freizumachen. Auch hier rasierte sie penibel alle Borsten. Mit der Handbrause wurde der Rasierschaum abgespült, dann wurde ich zärtlich abgetrocknet.

Jasmin musste sich sehr beherrschen, meinen Schwanz nicht zum Abspritzen zu bringen und ich musste mich zurückhalten, ihr nicht meine Frühmorgenssahne in ihr hübsches Gesicht zu zaubern. „Erst wird noch eingecremt, mein Schatz, und das muss dann 10 Minuten einziehen.“ Sie cremte die frisch rasierten Stellen ein und ich legte mich auf das Bett. Sie stellte sich über mich und bot in ihrem dunkelgrünen Nachtdress einen erregenden Anblick. „10 Minuten musst Du warten, mein Schatz, dann bekommst Du das hier!“ Sie zog ihren Slip an die Seite und präsentierte mir ihre blanke Fotze.

„Möchtest Du einen kleinen Vorgeschmack?“ Langsam ging sie in die Knie und ihre Möse war nur noch ein paar Zentimeter von meinem Mund entfernt. Ich konnte ihren geilen Duft schon riechen. Sie zog sich zwei Finger durch den Schlitz und ich leckte sie ab. „Möchtest Du noch mehr?“, fragte sie mich. Sie nässte ihre Finger mit viel Speichel ein und steckte sich diese in ihre Grotte. Wieder bekam ich ihre Finger zum Ablecken angeboten. Dann setzte sie sich endlich auf mein Gesicht und ich konnte sie lecken. Meine Finger drückten ihre Schamlippen an die Seite und meine Zunge ging auf Wanderschaft. Jedes Teil ihrer begehrenswerten Pussi bedachte ich mit meinen Lippen und meiner Zungenspitze.

Plötzlich erhob sie sich. „Stopp, mein Schatz, die 10 Minuten sind vorbei. Jetzt möchte ich wissen, wie Du da unten rasiert schmeckst. Sie rutschte mit ihrer Möse von meinem Gesicht und tastete sich vorsichtig an meinen Schwanz heran. Sie erforschte den gesamten rasierten Bereich mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Besonders angetan hatte es ihr meine Rosette. Sie küsste und schleckte und rieb an meinem Hintereingang herum, wie sie es noch nie gemacht hatte. Während sie meinen Schwanz wichste, leckte sie inbrünstig mein Arschloch. Behäbig schlängelte sie sich hoch bis zu meinem Gesicht. Wir küssten und streichelten uns weiter, bis sie meinen Riemen nahm und ihn sich einführte. Dann ging es sehr schnell. Durch das ganze Vorspiel waren wir so erregt, dass es erst mir und kurz danach ihr heftig kam.

Wir lagen danach noch lange im Bett, streichelten uns und schmusten miteinander. „Weist Du was ich einmal möchte?“, fragte mich meine Frau. „Ich möchte gerne Deinen Hintern mit meinem Dildo ficken und Dich dabei abmelken.“ Selber überrascht von ihrer Offenheit hielt sie sich erschrocken den Mund zu. „Entschuldigung, Schatz, ich wollte Dich nicht so überrumpeln.“ Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen langen Kuss. Danach schaute sie mich fragend an: „Würde Dir das gefallen?“ – „Ich glaube nicht, aber ich werde es mir überlegen“, antwortete ich nur.

Ich stand auf, machte mich fein, und ging zum Bäcker. Mit frischen Brötchen und Hörnchen kam ich heim und Jasmin hatte bereits den Frühstückstisch gedeckt. Bei der letzten Tasse Kaffee erzählte sie mir von ihrer entfernten Verwandtschaft im Sauerland und das sie einmal wieder gerne dorthin fahren wollte. „In unser Hotel?“, fragte ich sie. „Gerne, denn in meinem Haus in Meschede wohnt ja die Tochter meiner Großcousine. Sie will es vielleicht kaufen.“

Ich nahm mein Handy und wählte Manfreds Nummer. Es gab ein großes Hallo als wir unseren Besuch ankündigten. Er ließ sofort die Termine prüfen und bereits am nächsten Wochenende sollten wir kommen. Da war unsere Suite frei und er hatte dann auch etwas Zeit für uns. Für Jasmin und für mich gab es nur eine Entscheidung: Porsche oder Benz. Jasmin setzte sich durch: Benz! Ich kann ihren leidenschaftlichen Küssen leider nicht widerstehen.

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