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19 Bestrafung (4) Erziehung zweier weiterer Sklavi




Bestrafung (4) Erziehung zweier weiterer Sklavinnen! – Eine fiktive Geschichte!

Ich nahm mir nun die Sklavinnen, eine nach der anderen vor. Die Schwarzhaarige bekam von mir die Nummer 2 und die andere die Nummer 3. Zu meiner Zofe meinte ich nur: „Hol die zwei Sklavinnen aus dem Van. Du wirst sie dort angekettet vorfinden. Sie tragen beide einen Sklavenring um den Hals. Da kannst du die Leine einhaken und aufs Grundstück führen. Am Freisitz kannst du sie dann anketten. Ich werde mir dann noch überlegen was ich mit ihnen anstellen werde. Sie werden drei Monate bei uns bleiben.“ Meine Zofe Gabi ging wortlos zum Van und holte die zwei Sklavinnen ab und kettete sie, wie befohlen, am Freisitz an. Im Pokerzimmer, wo ich sie gewonnen hatte, und sie mir erst für vier Wochen überlassen wurde, bekamen sie die Order, Titten, Fotze und Fickarsch immer frei zu präsentieren. Was die Sklavinnen noch nicht wissen konnten, sie werden drei Monate bei mir sein. Danach werden sie zu willenlosen Ficksklavinnen, Sklavenhuren und Pisssklavinnen erzogen sein. „Es ist spät, geht jetzt pissen, dort in die Schüssel. Ich will es plätschern hören. Danach geht ihr ins Spielzimmer. Dort ist ein Käfig und ein Bett mit Gitterrost. Du, Sklavin zwei, du gehst in den Käfig zum Schlafen und du, Sklavin drei, wirst Dich auf den Gitterrost legen. Dort werde ich Dich zum Schlafen fixieren. Leg Dich hin, strecke Deine Arme ans obere Ende des Rostes, damit ich Dich dort fixieren kann. Und die Füße gespreizt an das andere Ende des Rostes. So werdet Ihr schlafen. Morgen holt Euch dann jemand ab und wir beginnen mit der Erziehung zur willenlosen Sklavin.“ Mit diesen Worten verließ ich die Beiden. Gabi ging nach Hause und ich beriet mit meiner Frau wie wir sie willenlos machen werden. „Ich denke,“ begann meine devote Ehefrau und fuhr fort: „sie sind beide fickgeil. Das habe ich schon beim Pokerspiel bemerkt. Lass sie von Gabi geil machen. Das kann sie gut. Sie soll beide lecken. Wenn sie richtig geil sind, sollen sie die Schüssel mit ihrer Pisse austrinken. Sie sollen doch beide Gefallen an Pisse haben. Wenn sie die Pisse ausgetrunken haben, bekommen sie Sextoys zum gegenseitigen aufgeilen. Wenn sie richtig geil sind, werden sie beide im Garten auf dem Boden fixiert. Ich will sie als Pisstoilette benutzen.“ Da meinte ich nur: „Die Idee ist gut. Sie sollen dann einen Analplug und Thai-Balls bekommen. Und die sollen sie den ganzen Tag tragen. Ich werde dann den Trainer der Fußballmannschaft anrufen und die Zwei zum Ficken anbieten. So, wie wir es mit meiner Sklavin eins gemacht hatten. Das sind zwanzig Fußballer. Die werden ihre Freude haben. Da sind für jede Sklavin zehn Schwänze, die sie melken sollen. Und wenn einer der Fußballer pissen muss, wird eine Sklavin als Pisstoilette alles aufnehmen. Aber das kommt erst später. Erst muss ich sie gefügig machen. Aber dazu morgen, nach dem Frühstück.“ Mit diesen Worten schloss ich und wir gingen zu Bett.
Am nächsten Morgen ließ ich die beiden Sklavinnen von meiner Zofe Gabi wecken. Sie löste die Fesseln der Sklavin drei, die auf dem Gitterbett geschlafen hatte, und öffnete den Käfig um Sklavin zwei um sie raus zu lassen. Nachdem sie nun Beide wach und nicht mehr fixiert waren, legte Gabi beiden Sklavinnen die Hände auf den Rücken und Handschellen an. Jetzt befestigte sie an den Sklavenringen, die Beide um den Hals trugen, jeweils eine Hundeleine, die als Kette gearbeitet war, und führte sie nackt in den Garten, um sie mir vorzuführen. Da kamen sie nun, die Sklavinnen mit auf dem Rücken gefesselten Händen, und Gabi gebot ihnen, sich vor mir hin zu knieen, um mir ihre Demut zu zeigen. „Ihr Sklavinnen,“ begann ich, „Ihr werden gemeinsam in die Großraumdusche und werdet Euch gegenseitig abduschen. Und denkt blos nicht, ich bekomme nichts mit. Euer Duschen wird gefilmt werden.“ Mit diesen Worten entließ ich die beiden Sklavinnen in die Dusche. Gabi löste noch die Handschellen der Zwei und führte sie an den Hundeleinen in die Dusche. Dort kettete sie nun los und kettete sie mit den aus Ketten gefertigten Fußfesseln in der Dusche an. Ich konnte das alles mittels meiner Internetkamera gut beobachten. Sie duschten sich gegenseitig, seifen sich mit Duschgel ein und duschten sich dann wieder ab. Sklavin drei nahm nun den Duschkopf und hielt den Duschkopf mit hartem Strahl auf die Fickspalte von Sklavin zwei. Dabei zog die mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und duschte nun das Fickloch der Sklavin aus. Natürlich hielt sie den Duschkopf auch auf die Clit, sodass sie einen geilen Orgasmus hatte. Nun nahm Sklavin zwei den Duschkopf in die Hand und revangierte sich und tat es ihr gleich. Nur, dass sie noch die Brustwarzen er Sklavin drei mit ihren Zähnen reizte. Sie nahm die Brustwarzen, eine nach er Anderen, zwischen ihre Zähne und fing an zu zubeißen. Nach einer Stunde unter der Dusche gebot ich meiner Zofe sie heraus zu holen. Sie hatten sich gegenseitig richtig aufgegeilt. So ließ ich sie dann mir wieder vorführen. „Euer Master,“ begann ich, „hat ja Eure Zugehörigkeit auf Eure Arschbacken tätowieren lassen. Da weiß jeder, der sich an Euch vergeht, wem Ihr gehört. Nur muss ich noch Eure Ficklöcher piercen. Eure Brustwarzen sind ja schon gepierct. Aber das werden wir nach dem Frühstück machen. Gabi wird Euch jetzt zeigen wo die Küche ist. Dort werdet Ihr das Frühstück vorbereiten und hier im Garten servieren.“ Mit diesen Worten schloss ich. Gabi nahm die zwei Sklavinnen bei den Ketten und führte sie in die Küche. Nach einer halben Stunde erschienen die Zwei und brachten uns das Frühstück. Da holte ich mit den Worten: „Damit Ihr Euch an Bestrafungsschmerz gewöhnen könnt, bekommt Ihr jetzt die Klemmen von meinem Überbrückungskabel zum Frühstück angelegt. Frühstücken werdet Ihr zu unseren Füßen aus den beiden Näpfen, die Ihr mitgebracht habt. Anketten wird Euch jetzt meine Zofe an den beiden Bodenanker, die in der Wiese eingelassen sind.“ Mit diesen Worten endete ich und gab Gabi den Auftrag die Beiden mit dem Überbrückungskabel zu verbinden und mit den Ketten am Sklavenring, den sie um den Hals tragen, jeweils am Bodenanker fest zu ketten. Nach dem Frühstück, es dauerte in etwa ein Stunde, löste Gabi auf meine Anweisung hin die Klemmen vom Überbrückungskabel und gebot Sklavin eins sich auf den Tisch zu legen. Mittlerweile stellte meine Frau die Kamera auf um alles zu filmen. Ich holte mein Piercingbesteck mit den Creolen und fing an die Schamlippen zu desinfizieren. Danach fing ich an die Löcher zu stechen. Es werden insgesamt fünf Löcher in jede Schamlippe sein. So kann man dann nach Belieben das Fickloch mit den Creolen verschließen, da die Löcher parallel angeordnet sind. Sie wollte sich erst wehren, aber da sie auf dem Tisch fixiert ist, hat sie keine Chance. Sie muss es über sich ergehen lassen, was sie auch tat. Die andere Sklavin sah zu und konnte sich schon auf die Piercings einstellen. Nach einer weiteren Stunde waren beide Sklavinnen gepierct. Jede hatte zehn Piercings an den Schamlippen, und ich musste feststellen, beim Piercen wurden beide Sklavinnen immer geiler. Da kam ich auf die Idee, ich wolle sie ja zu Pisssklavinnen ausbilden, also bekamen sie beide eine Maulsperre verpasst und sie wurden auf den Rücken auf der Wiese fixiert. Rein zufällig musste meine Frau pissen, da bot es sich an, Sklavin zwei ins Fickmaul zu pissen. Ich sagte ihr noch: „Lass es geschehen und nimm die Pisse meiner Frau auf. Schlucke alles und du wirst keine Schmerzen haben.“ Und sie tat es, zwar mit Widerwillen, aber sie tat es. Meine Frau setzte sich auf ihr Fickmaul und pisste alles in ihr geiles Pissmaul. Und sie schluckte. Jetzt musste auch Gabi, meine Zofe pissen. Sie tat es meiner Frau gleich und pisste Sklavin drei, die ebenfalls auf dem Rücken im Gras liegt, in das Pissmaul der Sklavin drei. Ihr schien es besser zu gefallen. Nachdem meine Zofe ihr alles ins Pissmaul gepisst hatte meinte die Sklavin nur: „Herr, Master, das ist so geil. Ich will Deine Pisssklavin sein. Piss mir bitte auch du in meine geiles Pissmaul.“ „Das ist genau das, was ich hören wollte,“ meinte ich nur und fuhr fort: „Ihr beiden Sklavinnen, Euch bleit Euer Fickloch bis auf Weiteres verschlossen. Ich will nicht, dass Ihr einen Orgasmus bekommt. Geil werden sollt Ihr. Und Sklavin zwei, Du hast noch Probleme als Pisssklavin zu dienen? Ihr habt Gestern Abend in eine Schüssel gepisst. Diese Schüssel wirst Du austrinken. Solltest Du nicht alles austrinken, wirst Du mit dem Rest Dein Gesicht waschen.“ Mit diesen Worten ließ ich die Sklavinnen unter der Obhut meiner Zofe. Meine Frau und meine Zofe tranken ziemlich viel und mussten dem zu Folge viel pissen. Sie benutzten nun die nichtsnutzige Sklavin als Pisssklavin. Sie pissten in ihr geiles Pissmaul, in ihr Gesicht und auf ihren Körper. Abwaschen durfte sie die Pisse nicht, sie sollte sich an en Geruch der Pisse auf ihrem Körper gewöhnen. Mit der Zeit gewöhnte sie sich an den Zustand der Pisssklavin und genoss es als Pisssklavin benutzt zu werden. „Wenn Ihr zwei Sklavinnen ficken wollt, bleibt Euch nur ein Arschfick und ein Fick in Euer Fickmaul. So werden wir es zwei Wochen halten. Morgen kommen ein paar Freunde vom Kegelclub, die werdet Ihr bedienen. Die werden Euch in Euren geilen Fickarsch und in Eure Fickmäuler ficken. Und wenn sie pissen wollen, werdet Ihr auch die Pisse der Jungs gerne aufnehmen. Nur Eure Mösen bleiben verschlossen. Das hat noch Zeit. Sollte eine von Euch Beiden aufmüpfig werden, kommt sie im „Spielzimmer“ an den Pranger oder auf die Streckbank. Überlegt es Euch! Hier auf dem Grundstück werdet Ihr weiter nackt herum laufen, egal wer an der Tür läutet, Ihr werdet die Tür öffnen. Egal, was von Euch verlangt wird, Ihr werdet es ausführen.“ Mit diesen Worten übergab ich die zwei Sklavinnen meiner Zofe. Es dauerte nicht lange, und meine Zofe kam zum mir mit den Worten: „Die Sklavin zwei ist aufmüpfig. Sie sollte gezeigt bekommen, wo Ihr Platz ist.“ Da meinte ich nur: „So, sie ist aufmüpfig. Bring Ketten, Seile und Karabinerhaken her. Und dann die Sklavin. Ich wird sie hier im Freisitz, ähnlich, wie am Pranger, fixieren. Sie wird einen Analplug bekommen, und mit gespreizten Armen und Beinen an den Balken vom Freisitz fixiert werden. Und jeder, der Besucher, der will, kann sich an ihr austoben.“ Es dauerte nicht lange, und meine Zofe brachte die aufmüpfige Sklavin zwei, an der Kette gezogen, zu mir in den Garten. Dort fixierten wir sie, wie besprochen, zwischen den Balken. Es dauerte nicht lange und dann kamen auch schon die Jungs vom Kegelclub. Sklavin drei öffnete das Tor und die Jungs kamen herein. Sie gingen gleich zur Sklavin zwei, die zur Strafe im Freisitz präsentiert wurde. Sie spielten an ihr rum, streichelten den Kitzler und spielten mit den Brustwarzen. Da meine ich nur: „Nehmt Euch die andere Sklavin vor. Ihr könnt sie überall rein ficken, nur in ihre Möse nicht. Die ist erst nächste Woche wieder frei. Ob die andere Sklavin bis dahin wieder ficken darf, weiß ich noch nicht. Die war aufmüpfig.“ Dann gingen die Jung auf Sklavin drei zu und leckten sie an den Brustwarzen und auch ihre Clit bekam die eine und auch andere Zunge ab. Nun fing de erste Besucher an, sie mit seiner Zunge in den Arsch zu ficken. Da wurde sie so richtig geil und es dauerte nicht lange, und er steckte seinen erigierten Schwanz in ihr geiles Arschloch. Ein anderer Kegler steckte nun seinen harten Schwanz in ihr geiles Fickmaul und fickte sie so lange in ihr Fickmaul bis er abspritzte und alles in ihrem Fickmund verschwand. Sie schluckte alles. Auch der Arschficker spritzte in das geile Arschloch ab. Und die anderen drei Ficker kamen auch noch an die Reihe. Auf einmal meint einer der Jungs: „Ich muss pissen.“ Da meine ich nur: „Warte noch einen Augenblick, ich löse die Fixierung der anderen Sklavin. Die könnt Ihr als Pisssklavin nehmen. Sie ist zwar etwas aufmüpfig, aber pisst sie voll. Sie braucht das.“ Und es dauerte nicht lange, und Sklavin zwei bekam die erste Ladung Pisse in ihr geiles Pissmaul. Und sie schluckte alles. Zwei andere Jungs taten es ihm gleich. Sie pissten nicht nur in ihr Pissmaul, nein, auch auf ihren Körper. Allmählich schien es ihr zu gefallen. Ich dachte mir, gut, nimm ihr auch den Analplug aus ihrem Fickarsch. Nun kam der erste Kegler wieder in Wallung und nahm sich Sklavin zwei vor. Erst lässt er sich einen blasen, dann fickte er in ihren geilen Fickarsch. Kurz vor dem Abspritzen zog er seinen Schwanz wieder raus und fickte sie noch mal bis zum Abspritzen in ihr geiles Fickmaul. Und sie schluckte wieder alles. Auf einmal musste er pissen, auch das nahm sie bereitwillig auf. Ich glaube, jetzt ist sie so weit. Jetzt ist sie willig, alles zu machen. So ging es noch eine Weile weiter und nach drei Stunden ficken gingen die Jungs wieder. Zu den Sklavinnen meinte ich nur: „Zieht Euch zeigegeil an. Ich will Euch in einem durchsichtigen Top und einem ultrakurzen Mini sehen, keinen Slip und den Leder-BH, der die Brüste frei zeigt. Wir gehen essen.“ Mit diesen Worten ließ ich die Zwei gehen.

So hätte es geschehen können!

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