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Die Wüstenfüchsin




Im Marokko-Urlaub haben wir eine Wüstentour gebucht.
Eher spontan, zweieinhalb Stunden mit dem Jeep raus.
Das haben wir beide noch nie gesehen.

Im Auto sitzen wir hinten neben dem einzigen Mitreisenden, einem Franzosen.
Mein Mann in der Mitte, der Fremde sitzt rechts, ich links.
Die Fahrt ist lang, aber wir sind sehr entspannt. Absolute Erholung bisher.

Wir sind glücklich und verliebt. Mein Mann küsst mich.
Wir bemerken, wie der andere uns zusieht.
Es ist komisch. Doch es stört mich nicht.
Ich nehme die Hand meines Mannes und zeige ihm, dass ich entspannt bin. Er küsst mich weiter.
Meine Mann erwidert meinen Händedruck. Er streichelt mich in der Seite.

„Ich liebe Dich“, flüstere ich ihm zu.
Mein Mann fasst mir vorsichtig an die Brust.
Der Franzose schaut uns zu, hat recht ungeniert den Kopf zu uns gedreht.

Ich tue, als ignoriere ich ihn. Mein Mann ist mir zugewandt, kann es nicht sehen. Es ist mir recht.
Ich drücke meine Brust gegen seine Hand. Er greift leicht zu.
Wir hören auf uns zu küssen. Seine Hand knetet weiter meinen Busen.
Er bemerkt die Blicke des Fremden, sagt aber nichts. Und greift mir weiter an den Brüsten rum.

„Is possible to touch?“ fragt der Fremde zu uns rübergebeugt.
Er schaut an uns beiden vorbei irgendwo in den Fußraum, am ehesten noch meinen Mann an.
Wir antworten nichts.

Mein Mann lehnt sich in seinen Sitz.
Ich schaue kurz zu dem Fremden rüber. Als unsere Blicke sich treffen, erschrecke ich.
Ich schaue ebenfalls nach unten und traue mich nicht mehr, den Blick zu heben.
Er greift mir zögernd an die Möpse, mein Mann lässt es zu.
Ich merke, dass er eigentlich an meine Oberschenkel möchte.

Der Fahrer hält und lässt uns aussteigen.
Wir schauen uns um, genießen den Anblick, machen Fotos.
Es ist ein toller Anblick, eine wahnsinnige Stille.
Wir stehen Arm in Arm vor dem beeindruckenden Panorama: Dasselbe in tausend Formen.
Ich lehne ich mich vorne an den Jeep.

Mein Mann kommt zu mir und küsst mich.
Er stellt sich vor mich und legt seine Hände auf meine Hüfte
und streichelt mich in der Taille.
Plötzlich öffnet er den Knopf meiner Hose.

Ich möchte wissen, was kommt. Ich habe ein Flow-Erlebnis,
fühle mich positiv. Keine Angst, keinen Mut, keine Gedanken.
Mechanisch ziehe ich die Hose runter und die Schuhe aus.
Ich setze mich auf die Motorhaube.

Der Fremde und unser Fahrer haben es bermerkt.
Sie haben sich umgedreht und sind zu uns gekommen.
Der Franzose stellt sich neben meinen Mann,
ist vielleicht drei, vier Schritte von mir entfernt.
Der Fahrer steht ein paar Meter hinter meinem Mann, bleibt auf Distanz.

Beide sehen mich an.
Sie schauen mir ins Gesucht und auf den Slip zwischen meinen Beinen.
Es herrscht Wüstenstille.

“Take off” lacht der Fahrer mir zu und stellt sich zu meinem Mann.
Ich schaue zu meinem Mann. Er ist heiß.
Ich überlege, kann nicht abwägen.
Ohne jemanden anzusehen, ziehe den Slip aus,
sitze unten ohne auf der Motorhaube des Jeeps
und zeige dem Fahrer und dem Fremden meine Scheide mitten in der Wüste.

Ich spreize die Beine,
damit die Spalte unter meinem Schamhaar sichtbar wird.
Sie trauen sich nicht anzufassen.
Keiner sagt etwas.

Dann kommt mein Mann zu mir, küsst mich.
Er fährt mit den Händen meine Schenkel entlang.
Ich lasse mich von der Motorhaube rutschen und ziehe mich wieder an.

Auf der Rückfahrt küssen mein Mann und ich uns.
Er packt dabei meine Titten.
Der Franzose streckt seine Hand aus.
Er fasst in den Schritt meiner Hose,
versucht meine Schamlippen zu ertasten, die er eben gesehen hat.
Er reibt meinen Spalte durch den Stoff,
streichelt meinen Hügel.
Ich bin feucht im Slip.

Die Fahrt wird ruckeliger .
Wir hören auf uns zu küssen, um nicht mit den Köpfen aneinander zu schlagen.
Als mein Mann aufrecht zwischen uns sitzt, hört auch der Fremde auf, an meiner Scheide zu spielen.
Ich atme durch.

Den Rest der Fahrt schaue ich aus dem Fenster, um keinem Blick zu begegnen.
Weder seinem, noch dem meines Mannes.
Als wir aussteigen, bin ich wieder auf Normaltemperatur.

Wir berabschieden uns. “Bye.”
– “Bye.”
Mein Mann gibt dem Fahrer noch Trinkgeld.
Dann gehen wir.
Gesprochen haben wir darüber nicht mehr.

Ich freue mich über Kommentare – lobend oder kritisch, sachlich oder dreckig (gern auch sauig), literarisch oder thematisch.
Diese Geschichte ist fiktiv.

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