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Endlich mit meinem Stiefvater gefickt




Ich bin Jenny, gehe zwar noch zur Schule, aber ich treib´s gerne mit Männern und besonders mag ich ältere, so wie Harald, der ist mein Stiefvater. Harald ist ein geiler Typ, viel älter als Mama, der ist schon Ende fünfzig, war ein hohes Tier bei der Bundeswehr und sieht echt geil aus! Er ist ziemlich groß, ein Pferdfreund und er reitet, wie ich auch Er ist immer super angezogen und überhaupt viel offener als meine Mutter. Ich weiß echt nicht, wie er an die gekommen ist, sie wird immer schlampiger und liegt inzwischen am liebsten mit nem Drink und ner ekeligen Zigarette in der Hand vor der Glotze, was in letzter Zeit die Regel bei der ist. Ich finde das Scheiße und auch deshalb ist Harald für mich immer wichtiger geworden und ich nenn ihn einfach Paps. Wir sind oft bei unseren Pferden, die auf demselben Reiterhof stehen, meine Haflingerstute Sally und Haralds Hengst Shadow, der ist ein schöner großer Hannoveraner.

Ich glaube, Sex haben meine Mutter und Harald schon lange keinen mehr, dabei ist mein Stiefpapa echt fit, und er hat auch richtig was in der Hose. Wenn wir zusammen bei den Pferden sind, trägt er immer seine helle, ganz enge Reiterhose, und ich gucke ihm gerne auf seine dicke Beule oder auf seinen vom Reiten kräftigen Arsch. Manchmal guckt er so, wenn er das mitkriegt, grinst mich etwas verunsichert an, dann lächelt er aber auch…

Ich steh auf Sex und mach´s schon länger, bisher mit ein paar älteren Jungens aus meiner Schule, mit denen treib ich´s oft, die wissen inzwischen, dass ich gerne Schwänze blase. Neulich hat uns dann mal unser Hausmeister, Herr Nolte, erwischt, als wir hinter der Sporthalle rummachten, ich vor Kevin hockte und dem gerade seinen harten Schwanz blies. Die anderen standen wichsend um uns herum, die wollten noch drankommen, denn ich bin die beste Schwanz-lutscherin der Schule, das sagen die immer. Ich find Schwänze eben geil und steh da eben drauf! Herr Nolte ist schon so sechzig, etwas ein Opatyp, aber wir mögen den, der ist locker drauf und sagt nichts, wenn er auch mal die Jüngeren beim Rauchen erwischt. Boah, aber als er uns da sah, hat er direkt versaut gegrinst, sich an seine Hose gepackt und sich dazu gestellt:

„Guck mal an, die kleine Jenny, bläst die den Jungens ihre Schwänze, na, das sieht ja geil aus, wie du das machst! Komm her, kannst bei mir auch mal dran, ich mag das auch! Leute, das hier darf aber keiner wissen, klar?”

Oh Mann, und der hat vielleicht einen Großen! Bestimmt fast zwanzig Zentimeter, mit ner dicken dunkelroten Eichel, geil! Ich hab den Schwanz dann gleich in den Mund genommen und den schön gelutscht, bis Herr Nolte sein dickes weißes Zeug im hohen Bogen herausgespritzt hat, das war viel mehr als bei den Jungs.

„Ahh, jaaa, das war guuut! Kommt her, lasst die Jenny auch mal bei euch blasen, die macht das super. Aber das muss unter uns bleiben, sonst kriegen wir alle mächtig Ärger!“

Seitdem bin ich ganz scharf auf den und ich treffe mich öfters alleine mit Herbert, das ist Herr Nolte. Meistens ist das dienstags und donnerstags, da haben wir bis um drei Uhr Unterricht. Ich trödel einfach ein bisschen herum, bis die anderen weg sind, Herbert steht immer schon in seinem grauen Kittel hinter der Turnhalle, mit offener Hose und seinem hochgewichsten Schwanz in der Hand. Ich kann ihm den schön blasen, bis er mir sein dickes Sperma in den Hals spritzt, lecker ist das! Ich finde das besonders geil, einem älteren Kerl den Schwanz bis zum Abspritzen zu blasen und jetzt bin ich richtig scharf auf Harald, meinen Stiefvater geworden und will das mit dem auch machen!

Ich habe schon gemerkt, dass er mich oft so anguckt oder mir zwischen die Beine guckt, wenn ich auf dem Balkon liege und mit meinem tablet herummache. Er hat wiedermal nur seine kurzen Shorts an, sitzt breitbeinig am Tisch und liest Zeitung, eine Hand liegt in seinem Schritt und er sieht natürlich, dass ich gar kein Höschen anhabe und dass meine Muschi ganz rasiert ist. Mama ist noch auf Arbeit, da will ich jetzt sehen, ob er nicht scharf auf mich wird.
Er guckt nur in seine Zeitung, er sitzt höher als ich am Tisch, jetzt macht er seine Schenkel etwas auseinander und ich sehe, dass sein dickes Gehänge ein bisschen unten rausguckt. Seine Eier sind rasiert, boah, was für ein geiler Anblick! Harald liest ruhig weiter, der scheint das gar nicht zu merken, wie mich das anmacht, oder kriegt der das doch mit? und jetzt fingert er sich auch noch da unten herum…

Am letzten Samstag hab ich`s aber doch mit ihm gemacht und das war super geil mit ihm:
Ich war zu ner Party bei einer Freundin eingeladen, das fing da schon nachmittags an und Harald hatte mir ver-sprochen, mich da abends abzuholen, zu der Zeit lag meine Mutter sicher schon wieder mal besoffen vor der Glotze und kriegte nichts mehr mit.
Ich trug einen Minirock und ein schlichtes Top, das meine B Körbchen aber sehr gut zur Schau stellte. Irgendwie hatte ich keine Lust mehr auf die Leute da, die alberten nur herum und alle waren schon ganz schön angesoffen. Es war erst acht Uhr, aber ich wollte nur noch mit Harald nach Hause fahren, irgendwie war jetzt ich auf den scharf, ging in den Flur rief ihn an:

„Hey, Paps, hier ist das so langweilig. Kannst du mich jetzt schon abholen? Ich will hier weg.“

Im Hintergrund der Fernseher meiner Eltern, er senkte die Stimme, ging wohl gerade aus dem Wohnzimmer:

„Hey, Kleines! Na klar, mach ich doch gerne. Deine Mutter hat sich wieder mal ziemlich abgefüllt, so ein Scheiß! Ich bin in zehn Minuten da, ichfreu mich auf dich.“

Ich stand schon draußen auf der Straße, als er in seinem schwarzen Tuareg um die Ecke kam und mich gleich anlächelte. Er stieg aus und öffnete mir die Beifahrertür, legte seine große warme Hand an meine nackte Schulter. Er trug nur kurze dunkelblaue Shorts, sein Poloshirt spannte sich etwas über seinem Bauch, geil sah das aus, seine kräftigen ziemlich behaarten Schenkel und die Beule…

„Oh, schön, dass du da bist. Und danke, dass du so lieb bist und mich abholst. Ich glaube, ich hab ganz schön was getrunken“

Wir fahren gleich los, er lächelt mich vom Fahrersitz aus an. Seine linke Hand lässig am Steuer, schiebt er dann seine rechte Hand mit dem breiten Ehering auf die Mittelkonsole. Ich ergreife sie und halte sie locker in meiner; er drückt meine sanft, um mir zu signalisieren, dass auch er das genießt.

Dann gähne ich, lehne mich über die Mittelkonsole und lege meinen Kopf an Haralds warme Schulter. Das ist nicht gerade bequem, aber ich meinem angeschickerten Zustand mach ich alles, um ihm möglichst nahe zu sein. Ich rieche sein maskulines Aftershave und spüre, wie mein Höschen nass wird, so macht mich das an. Seine linke Hand umfasst fest das Lenkrad, seine andere ziehe ich sanft auf meinen Oberschenkel. Wir sagen nichts, mein ganzer Körper ist fast um seinen rechten Arm geschlungen, ich seufze leise als ich seine warme Hand da unten spüre:

„Mmmmh, ja, das ist schön, das mag ich.“

Er lächelt mich ruhig an und ich wünsche mir, dass er einfach weiter macht, dass seine Hände mich hart packen und er mich wild und hemmungslos rannimmt, so scharf bin ich jetzt auf meinen Stiefvater und wie so oft spielt sich ein regelrechtes Kopfkino bei mir ab. Endlich sitze ich schön eng neben ihm, mein Kopf voller versauter Fantasieren, während meine kleinen Brüste sich gegen ihn pressen. Ich bin geil aber auch nervös und der Nervenkitzel, gerade etwas extrem Verbotenes zu tun, macht die ganze Situation noch erregender. Mein Blick wandert in Haralds Schritt und ich sehe dicke Beule in dem dünnen Stoff seiner Shorts, er ist erregt, klar! Als ich aufblicke, liegt sein Blick auf meinen Ausschnitt, da meine Titten eng zusammengedrückt an seinem Arm liegen, ich spüre einen regelrechten Adrenalinstoß und lächle ihn direkt an. Ich geh aufs Ganze und ziehe sanft seine große warme Hand mit meiner zwischen meine Beine.

Er sagt nichts, guckt konzentriert auf die Straße und lässt sie da zwischen meinen leicht gespreizten Schenkeln ruhen. In dem Moment traue ich mich noch nicht weiter zu gehen. An der nächsten roten Ampel fängt er aber an, langsam seine Finger zu bewegen. Sanft streichelt er die Innenseite meiner Schenkel ganz nah am Saum meines Rockes, der eh beim Sitzen schön hoch gerutscht ist. Ich schließe die Augen, lehne mich etwas zurück lasse ein leises Stöhnen hören, genieße das Spiel seiner Finger, wie sie leicht auf meiner erregten Haut Kreise ziehen und langsam wandern. Ich bin so verdammt feucht und erregt, dass ich kaum atmen kann. Die Beule in Papas Hose ist mächtig größer geworden, deutlich sehe ich seinen harten Schwanz unter dem Stoff. Mir wird fast schwindelig vor Lust, ich fasse allen Mut zusammen und schiebe seine Hand höher unter meinen Rock. Harald blickt weiter geradeaus auf die Straße, obwohl wir langsam fahren und gar kein Verkehr ist, jetzt spreize ich meine Schenkel ein bisschen mehr und lasse ihn machen, bis seine Finger mein Höschen erreichen. Auch er hat nun keine Hemmungen mehr, er schiebt mir sanft seine warmen Finger in mein Höschen und streicht über meine glattrasieren Muschilippen. Zwei seiner Finger pressen stärker gegen mein feuchtes Fötzchen, ich stöhne erneut auf:

„Ohhh, jaaa, das ist schön.“

Mein Atem geht schwer, so geil bin inzwischen. Auf einmal zieht er seine Hand zurück und ich denke schon, das war´s jetzt, aber dann schiebt er sich zwei seiner Finger in den Mund, lutscht sich die nass, geht mit der Hand nach unten, schiebt mein Höschen zur Seite, schiebt mir die Finger in meine Muschi und fängt an, die gefühlvoll zu wichsen, ich stöhne vor Geilheit auf:

„Ohh, Paps, ist das gut, wie du das machst! jaaa, mach weiter!“

Er grinst mich direkt an:

„Na, das weiß ich doch schon lange, dass du sowas brauchst, ich find das ja auch schön mit dir. Und du stehst ja wohl drauf, so, wie du mich oft im Stall anguckst, ich find das auch geil.“

Ich lächle ihn an und lege meine Hand auf seinen nackten, kräftigen Oberschenkel:

„Ja, ich mag das mit dir auch, das ist viel schöner als mit den Jungs in der Schule. Da hat´s mir aber unser Hausmeister auch schon gemacht, das war geil mit dem.“

Ich grinse ihn direkt an, gehe mit meiner Hand in seine Shorts, fühle seine warmen, dicken Eier und fasse ihm an seinen harten, großen Schwanz. Er stöhnt wohlig auf:

„Mmmmh, geil! Komm, mach mal meine Hose auf, du kleine Nixe. Nimm dir den mal ganz heraus.“

Er biegt dann ab und ich sehe, dass wir zum Reiterhof fahren, der ganz in der Nähe ist. Ich hole ihm den steifen Schwanz aus der Shorts, er steht stramm vor Haralds Bauch, ist ganz prall, von dicken Adern überzogen, die geile dunkelblaue Eichel ist halb von der hellen Vorhaut bedeckt, als anfange, daran herum zu züngeln, bevor ich mir den in mein gieriges Maul schiebe:

„Boaaah, machst du das gut! Komm, wir gucken mal bei den Pferden, da ist jetzt bestimmt keiner mehr. Jaa, blas mir schön den Schwanz, aaah, jaaa.“

Er fängt an, langsam und gefühlvoll meine Muschi mit seinen Fingern zu ficken, während ich gierig an seinem enormen Riemen herumlecke. Auf dem Hof steht kein Auto mehr, da ist die Luft rein, super! Harald fährt aber hinter den Stall, er hat ja einen Schlüssel für die Hintertür zu den Boxen, stellt den Motor aus, sieht mich lächelnd an, um fasst meinen Kopf und küsst mich wild und hart. Sein Mund direkt auf meinen Lippen, dann scheibt er mir seine warme Zunge tief rein, ich stöhne vor Geilheit auf, als er mir dabei weiter die nasse Muschi wichst und ich ihm an den hammerharten Schwanz greife:

„Oh, Paps, ist das schön, ich bin so geil auf dich. Komm, wir gehen in den Stall!“

Drinnen ist niemand mehr, nur leises Schnauben aus den Pferdeboxen. Am Ende des Gangs steht Papas Hengst Shadow, die Box neben dem ist leer, da liegen einige Strohballen, auf die setze ich mich, Harald holt gleich seinen Schwanz aus der Hose und ich fange an, ihm dieses enorme Teil schön mit dem Mund zu bearbeiten, wie ich das ja schon oft mit den Jungens und bei Herrn Nolte gemacht habe. Aber er soll nicht abspritzen, das will ich noch nicht. Mit der linken Hand kraule ich seine enorm dicken Eier, während ich gierig mein Blasmaul einsetze. Das geht nicht lange gut, bis er aufstöhnt:

„Süße, wir müssen aufhören, sonst komme gleich.“

Ich bin so scharf auf meinen Stiefvater, ich will mehr:

„Bitte, Paps, fick mich, ich brauche das und hab das schon öfter gemacht. Ich will dich ganz in mir spüren, bitte!“

Ich lehne mich zurück, spreize meine Schenkel und halte ihm willig meine nasse rasierte Muschi entgegen, die jetzt genau auf der Höhe seines Schwanzes ist, der ihm steil vor dem Bauch steht:

„Ich bin schon ganz nass, so brauch ich dich, bitte, bitte, fick mich!“

Er bringt seinen Riemen in Position, zieht seine dicke Vorhaut ganz zurück, ich spüre seine warme Eichel an meiner feuchten Öffnung, so geil war ich noch nie zuvor. Endlich kann ich mit Paps ficken, auf den ich schon so lange scharf bin!! Ganz langsam gleitet der pralle Schwanz Stück für Stück in mich, er zieht ihn wieder etwas heraus und schiebt ihn wieder rein, ich stöhne vor Geilheit laut auf und auch Harald grunzt wohlig und sieht mich lustvoll an:

„Ohh, Jenny, bist du schön eng, jaaa, wie geil, wir beide hier! Ich hab auch schon lange davon geträumt, mit dir zu ficken!“

Er zieht mein Top und meinen BH nach unten, knetet meine kleinen Brüste, um sie dann zu lutschen. Er leckt sie gierig und beißt sanft zu, was ich mit einem tiefen Stöhnen quittiere, so macht mich das an. Unsere Fickbewegungen werden schneller, wir sind total von der Lust gepackt, dann wird Harald wieder langsamer und meine Pussy umschließt seinen harten Schwanz und nimmt jeden Zentimeter tief auf. Er stöhnt vor Lust in mein Ohr und leckt es kurz, wenn er mich nah an sich ran zieht, dann lehnt er sich zurück und beobachtet, wie meine kleinen Titten mit jedem seiner Stöße wippen:

„Boaaah, Kleine, ist das super mit dir. Du bist jetzt meine kleine Fickmaus, du magst das ja auch. Das ist aber unser großes Geheimnis, klar!“

„Jaaa, Paps, ich will das schon lange mit dir. Das ist so schön, jaaa, schieb ihn mal ganz tief rein, oooh, geiiil, Paps, ich komme jetzt!“

Ich komm heftig und schreie fast in Ektase. Meine Muschi klammert sich fest um Haralds dicken Schwanz als er aufstöhnt und mir seinen heißen Saft hereinspritzt! Es ist nicht romantisch, nicht zärtlich, nicht liebevoll, nur ein geiler Fick, so wie das unbedingt mit meinem Vater machen wollte. Die Lust hat uns einfach total übermannt. Wir bumsen hier wie die Karnickel, ohne jegliche Rücksicht auf Konsequenzen – Vater und Tochter. Als wir wieder zu Atem kommen, küssen wir uns lange und intensiv. Der Hengst Shadow steht in seiner Box und guckt durch die Gitterstäbe. Dass der alles mitgekriegt hat, sehen wir bei dem überdeutlich. Dann, wieder im Auto, griff Paps meine Hand, zog sie an seine Lippen und küsste sie sanft:

„Danke, Maus. Das war unbeschreiblich.”

Ich war so erleichtert. Allerdings wusste ich da noch nicht, als ich so neben ihm saß und sein Sperma langsam aus mir floss, dass es nicht das letzte Mal sein würde, dass er sich schon in der nächsten Nacht in mein Zimmer schleichen würde, um mich so hart zu bumsen, wie ich noch nie gebumst wurde. Während meine Mutter in ihrem Schlafzimmer ihren Rausch ausschlief und nichts mitkriegte…

So fing die Geschichte mit meinem Stiefvater und mir an. Bald kamen noch andere Männer dazu, wir trieben es mit denen zusammen, wobei ich Haralds Bi-Seite entdeckte, aber das ist ein anderes Kapitel…

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