Neus Geschichten

Episoden…1




Episoden…1 © By Bi__Jo….

Spätestens nach der Bootstour Serie weiß jeder, der sie komplett gelesen hat das, wir bis im Jahr 2013 ein etwas anderes Leben als das Jetzige geführt haben…

In dieser Serie werden wir euch je nach Zeit und Muße zum Schreiben das ein oder andere davon erzählen. Teils aus Jo’s Sicht und auch das ein oder andere Mal aus Biggis Sicht.

Egal was wir tun…. einmal ist immer das erste Mal. Auch für mich (Biggi) gab es dieses erstes Mal mit dem gleichem Geschlecht und es war so Bahnbrechend das ich Jahre nach meiner ersten Scheidung eine Frau, mit der wir immer noch befreundet sind, Heiratete…….

Damals, mit süßen 21 Jahren war ich zwar in Sachen Sex nicht gerade untervögelt aber es war auch nicht die große Liebe dabei, die ich heute zu Jo von dem ich nach unserer Nacht im Boot nie loskam (Bootstour 13-15) empfinde, dabei.

Petra und ich wurden von unserer damaligen Chefin im Januar auf Fortbildung in die nähe von Mittenwald geschickt. Bei der Ankunft stellten wir fest das die alte Ziege, wie wir sie nannten, ein Doppelzimmer für uns beide gebucht hatte welches sich als sehr Komfortabel entpuppte. Da wir eh schon spät dran waren eilten wir erstmal zum Seminarraum des Sporthotels und schlugen uns mit der Einführung über die Möglichkeiten der neuen EDV Software für unser Büro bis in den späten Nachmittag hinein herum.

Völlig Platt und müde von der stundenlangen Fahrt fielen wir ohne ausgepackt zu haben erstmal aufs Bett und schliefen umgehend ein bis uns das Telefon weckte und die Rezeption Bescheid gab das es bald Zeit für das bereitgestellte Abend Buffet wurde.

„Du oder ich als erstes?“ fragte Petra gähnend welches ich, verschlafen mit „Was?“ beantwortete. „Duschen.“ „Du… schließlich habe ich Respekt vorm Alter.“ Grinste ich jetzt frech und setzte nach „Danach kannst du deinen Schatz anrufen und in Ruhe mit ihm reden während ich Dusche.“ „Welcher Schatz ist dir was entgangen oder hab ich dir noch nicht erzählt das ich wieder unbemannt bin.“ „Nö hast du nicht.“

Während sie sich nun bis auf Slip und BH auszog erzählte sie mir wie es dazu kam und verschwand ins Bad…. Etwa 3 Stunden später lagen wir gesättigt im Nachthemd im Bett und holten erstmal Schlaf nach um am nächsten Morgen fit zu sein. Am nächsten Nachmittag war bereits um 15 Uhr Schluss und wir machten zunächst einen kleinen Bummel durch die verschneite Umgebung um danach die Sauna unsicher zu machen.

Nach 2 Durchgängen kam ein älterer Teilnehmer unserer Gruppe ebenfalls in den Wellnessbereich und begaffte uns schon auf der Liege als hätte er noch nie zwei junge Frauen gesehen und wir verschwanden. „Hast du gesehen was der für ein Minnipimmelchen hatte? Ganz zu schweigen von dem furchtbarem Gewölle am Sack.“ Kicherte Petra als wir uns anzogen. Während wir unterwegs waren zogen wir weiter über ihn und andere Kursteilnehmer her bis wir in unserem Zimmer waren.

„Ganz schön öde hier oder was meinst du?“ wechselte Petra dann das Thema „Ja hast Recht irgendwie hab ich mir das Spannender vorgestellt und gedacht hie könnte man zumindest abends was unternehmen und testen was die Bayern in ihren Lederhosen verbergen.“ lachte ich. „Na dann komm zieh dir was Hübsches an und lass uns mal in der Hotelbar auf die Pirsch gehen.“ grinste Petra zurück.

Das einzig Schnucklige Mannsbild welches in Frage kam war ausgerechnet der Barkeeper, der uns animierte einige Kirschwhisky mit Sekt aufgegossen zu trinken während wir über unser Chefin und die Öde Gegend lästerten bis wir reichlich angeschickert zu unserem Zimmer zogen.

Mein „Gott jetzt brauch ich dringend eine Dusche und keiner da der mir den Rücken wäscht.“ Beantwortete Petra kichernd mit. „Stimmt was machen wir den da.“ „Hmm… gute Frage lachte ich und dachte im, stillen das ich beim Duschen auch mein, sich nach Verwöhnung sehnendes Möschen ein wenig streicheln könnte. Da wir uns eh schon in der Sauna nackt gesehen hatten flogen meine Klamotten mit samt der Unterwäsche auf den Sessel und ich stolzierte mit wippendem Po ins Bad.

Mit geschlossenen Augen an die Wand gelehnt unter dem Brausestrahl genoss ich den warmen Regen und vergaß ein wenig die Welt um mich herum als ich meinen Venushügel streichelte und schließlich meinen Zeigefinger durch meine inneren Schamlippen gleiten lies… Bis eine Hand meinen Rücken sanft berührte bevor Petra flüsterte… „Wurde hier nicht jemand zum Rücken waschen gesucht?“ und sich nackt an ich schmiegte.

Obwohl ich mich ertappt fühlte und vor Schreck mein Fingerspiel einstellte keuchte ich überrascht „Hui ich dachte da eher an den Barkeeper.“ Beantwortete sie mit „Und ich seit heute Nachmittag an dich oder soll ich wieder gehen.“ „Bist du…?“ „Ja ich bin Bi und stehe auch auf Frauen deshalb ist es so schwer eine längere Beziehung aufzubauen. Schlimm?“ flüsterte sie leise.

Meine Gedanken rasten längst da es sich gut anfühlte ihren Körper an meinem Rücken zu spüren und flüsterte leise…. „Bleib.“ „Sicher?“ „Ja es fühlt sich bis jetzt gut an.“ Flüsterte ich leise während es noch stärker als bei meinem Fingerspiel in meinem Unterleib puckerte zurück und setzte „Sei lieb und hab Geduld mit mir da es neu für mich ist.“ nach „Versprochen.“

Ein erster Zärtlicher Kuss in meinen Nacken schien unsere Abmachung zu besiegeln und ich gab mich ihren Händen die voller Zärtlichkeit mein Körper erkundeten hin bis ich das Gefühl hatte meine eigene Lust würde mir an den Beinen herab rinnen ohne das sie meine intimste Zone berührt hatte und mich umdrehte.

Als sich zum ersten Mal vorsichtig unsere Lippen fanden war es vorbei mit meinen Bedenken und ich erwiderte ihre Küsse mit Hingabe und bis zu dem Zeitpunkt nie gekannter Leidenschaft. Meine Perle die längst ihr Versteck verlassen hatte sehnte sich immer mehr nach Berührungen aber Petra spielte in einer Liga die nur wenige Frauen kennen und ließ mein Lustzentrum nach wie vor aus während wir uns streichelten.

Auch ich erkundete ihren damals 31 jährigen Wahnsinns Body und wir steigerten unser Verlangen zusehends bis wir beide lichterloh brannten und uns nach Erlösung sehnten. Noch fast Klitschnass landeten wir in unsere Handtücher gehüllt auf dem Bett und machten im Liegen weiter wo wir unter der Dusche aufgehört hatten. Ihre festen C-Cup Brüste waren nun das Ziel meiner Lippen während meine Finger über ihren Body wanderten bis sie mich herumwarf.

Ihr Körper lag nun auf meinem Rechten Arm und sie hielt mit ihrer linken Hand meine Linke über meinem Kopf fest während unser Zungen einen leidenschaftlichen Tanz in unseren Mundhöhlen ausfochten und sie die Finger ihre Rechten zwischen meinen Brüsten herab über den Bauch zu meinem Venushügel wandern lies bis sie schließlich mein Lustzentrum erreichten um meinen Honig auf zu nehmen.

Seufzend und stöhnend genoss ich ihr nun beginnendes Spiel zwischen Honig aufnehmen, ihn auf meinen, wie Dolche stehenden Nippeln und Vorhöfen zu verteilen und dem Zungenspiel, wenn sie ihre Lippen zum Kosten darauf gedrückt hatte. Mein… „Ich will auch.“ beantwortete sie mit… „Später Liebling lass dich ganz fallen und genieße.“

Geschickt näherte sie sich jedes Mal, wenn ihre Finger in meine Lustgrotte tauchten ein wenig mehr meiner Perle bis sie zum erstmal sanft anklopfte und mich sofort zum explodieren brachte das ich Sterne sah. Nachdem die Wellen abgeebbt und ich wieder bei Sinnen war flüsterte ich… „Wahnsinn das will ich jetzt öfter.“ Sehr gern Liebling.

Einmal entfacht wollte ich nun dass sie auch zu ihrem Recht kam und drehte mich zu ihr um meine Fingerspitzen an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben wandern zu lassen. Ihr leises Schnurren begann langsam in ein Stöhnen über zu gehen und ich hockte mich schließlich so auf Oberschenkel das sich unsere Venushügel berührten als ich mich nach vorn beugte um mit meinen Lippen von ihrem Hals abwärts zu wandern bis ich an ihren Brüsten anlangte.

Nachdem ich ausgiebige ihre Vorhöfe mit der Zunge erkundet und ihre Nippel mit sanftem Knabbern, wie ich es auch mag verwöhnt hatte rutschte ich von ihren Beinen und bat sie, sich umzudrehen.

Auf dem Bauch liegend machte ich mich küssend über ihren Po her bis sie ihre Beine anzog und mir wenig später leicht breitbeinig knieend ihr Sternchen und die glänzende Auster in voller Blüte präsentierte. Den Anblick einen Moment auskostend überlegte ich… *Ob sie wohl darauf steht das ihr Sternchen geleckt wird.. oder ihre herrliche Auster mit den vorwitzig hervorschauenden inneren Schamlippen.*

Als meine Zungenspitze ihr zuckendes Sternchen antippte stöhnte Petra auf und ich ließ sie dort solang flattern bis es den gleichen Glanz wie ihre verlockende Auster, aus der sich ein zäher Tropfen, den ich mit zwei Fingern auffing, gelöst hatte. Da Petra mich zuvor auch sehr lang vorm Gipfel schweben ließ unter brach ich nun mein Zungenspiel und hockte mich erst mal an ihre Seite bevor ich mich wieder über ihren Po beugte und nun mit den Fingern meiner rechten Hand, von ihren inzwischen nassen Schenkeln kommend ihren Venushügel sanft massierte.

Ihre, immer mehr sich lösenden zähe Fäden ihres leckeren Honigs fanden den Weg zu meinem Mund wenn ich sie auffing um sie von meinen Fingern zu naschen. Selbst zu aufgekratzt und geil auf das neue rollte ich sie schließlich auf den Rücken und versenkte meine Zunge in ihrem Schlitz bis ich ihre Perle erreichte um sie zu Explodieren zu bringen…

Petra und ich gaben uns in den folgende Nächten mehr als ich mir damals vorstellen konnte und unsere Künstlichen Freudenspender, die wir beide eingepackt hatten, wie wir kichernd feststellten, blieben in den Koffern. Unter der Dusche die wir nur noch im Doppelpack nutzten bekam ich, als ich unter ihr zwischen ihren schönen Schenkel saß und mich vorbeugen wollte um ihr Paradies zu küssen, den ersten Golden Shower meines Lebens über meine Brüste und fand es geil als er sich den Weg zwischen ihnen hindurch über meine Scham bahnte bis er im Abfluss verschwand .

Überrascht aber immer noch geil krallte ich meine Finger fest in ihren knackigen Hintern und flüsterte. „Das kriegst du wieder.“ Bevor sich meine Zuge über die letzten Salzigen Tropfen hinweg zu ihrer Perle vortastete während ihr linker großer Zeh die meinige reizte bis wir beide unseren Thrill hatten.

Zurück in Berlin trafen wir uns nach Feierabend oft und machten die Clubs unsicher. Nicht selten landeten wir dabei mit anderen oder gemeinsam im Bett unter anderem auch mit Mira und Sam die Jo erst im Sommer kennenlernte.

Aber nun hoffe ich das euch mein erstes Werk ein wenig gefallen hat und würde mich über euer Feedback welches, wie Jo es zu sagen und schreiben pflegt, der Lohn für jede/n der hier Geschichten postet ist.

Eure Biggi

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