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Ficken in der Reithall




Wir zogen uns zu Ende an und verließen das Haus um zur Reithalle zu gehen. Wir gingen hinten rein um nicht zu stören und versteckten uns auf der Empore. So konnten Karin und Tim uns nicht sehen, wir sie aber schon. Tim sah wirklich gut aus. Groß, sportlich bis muskulös, blonde Haare und blaue, strahlende Augen. Er ritt im Kreis und Karin gab ihm Haltungsanweisungen. Dabei starrte sie, die ganze Zeit in die Richtung seines Sattels. Immer wieder kam er auch nah an der Empore vorbei und Mergita schmachtete ihm hinter her. „Wo schaut Karin da die ganze Zeit hin? Warum schaut sie ihm nichts Gesicht?“ fragte ich.

Mergita grinste und hielt meinen Kopf so, dass ich bei Tim’s nächster Runde den Blick auf der selben Höhe hatte wie Karin. Da sah ich es. Tim hatte einen riesengroßen Schwanz. Er trug auch Reithosen, die sehr eng an seinem Körper lagen. So konnte man eine lange, dicke Penis auf seinem Oberschenkel sehen. Das Ding musste wirklich riesig sein und wahrscheinlich ist es ja nicht mal erregt. „Wow“, kam es aus mir. „Genau…“, sagte Mergita „…WOW!“ Wir beobachteten noch eine Weile die beiden, bis Mergita mir sagte, ich solle schon mal zurück ins Haus gehen. Karin und sie würden später nach kommen.

Mir gefiel das gar nicht, aber trotzdem ging ich erstmal ins Haus zurück. Auch wenn ich es nicht wollte, war ich eifersüchtig, da ich nicht wusste, was jetzt in der Reithalle abging. Ich wusste dass die Damen vögeln wollten, doch ob es wirklich dazu kommen würde…? Ich ging ein wenig durch die Wohnung und sah die Wäschetonne, die sonst in den Umkleiden stand. Dann reichte es mir. Ich ging zurück zur Reithalle und schlich mich auf die Empore.

Dann schaute ich vorsichtig über das Geländer. Karin kniete auf allen vieren und streckte ihren prallen, reifen Arsch nach oben. Sie bot sich an. Tim wurde von Mergita gewichst und die starrte mit aufgerissenen Augen auf den Riesenschwanz, der steif und hart von ihrer kleinen Hand umklammert wurde. Das Ding musste knappe 25cm haben und bestimmt 5cm an Durchmesser. Sowas hatte ich selbst in Pornos, wenn überhaupt, nur selten gesehen. „Sag es du geile Stute, sag es mir“, sagte Tim zu Karin. Ich wusste nicht was er hören wollte, da ich ja gerade erst gekommen war, aber Karin wusste es um so besser.

„Jaaaa…“, sagte sie laut „…ich bin deine rossige Stute. Komm fick mich mit deinem Hengstschwanz. Ramm ihn mir rein in meine Fotze. In meine gierige Stutenfotze… Ich brauch das… bitte Tim… bitte… Steck ihn mir tief rein und besame mich.“ Karin war so geil auf den Schwanz. So gierig hatte ich sie noch nie gesehen. Dann führte Mergita den Riesenriemen an die Lustgrotte ihrer Chefin und rieb dort die dicke pralle Eichel auf und ab. Tim legte seine Hände auf Karins Arsch, hockte sich hinter sie, wie ein triebiges Tier und fing an seine Lanze hinein zu bohren. Stück für Stück dehnte er Karins Scheide auf und schob sich hinein in die dralle Reithofchefin.

Sie hatte große Augen und stöhnte, obwohl sie auch permanent die Luft anhielt, um dem stand zu halten, was da von hinten in sie gesteckt wurde. Mergita ließ den Schwanz los und Tim steckte ihn komplett hinein. Ihre Körper klatschten zusammen. Dann schlug er Karin einmal auf den Arsch und beide fingen an sich zu bewegen. Schnell und ohne Gnade rammte er sein harter Schwanz in sie. Immer wieder klatschte sein Körper vor ihre Arschbacken. Weil die Fotze ganz nass war, schmatzte sie bei jedem Stoss Sie wollte es, man sah, wie sie ihm immer wieder ihr breites Becken entgegen stieß, um noch härtere Stöße zu bekommen. „Ja, so ist es gut, du geile, pralle Stute. Gib dich deinem Hengst hin. Fick dich an mir ab“, stöhnte Tim. „Jaaaaaaa…“, schrie Karin.

Mergita legte sich mit dem Kopf unter die Genitalien der beiden. Was sie gemacht hatte, konnte ich leider nicht sehen, aber ich denke sie hat die Eier von Tim geleckt und obwohl ich es irgendwie blöd fand, was ich da sah, fand ich es auch irgendwie geil. Die beiden Frauen zu beobachten, wie sie einem Schwanz völlig hörig waren. Karin machte ein sehr angestrengtes, aber ebenso gieriges und geiles Gesicht. Tim klatschte immer fester seinen Körper vor ihren Arsch und machte laute Geräusche bei jedem Stoß. „Jaaaa…fick mich. Fick richtig rein in deine Stute. Jaaaaa…“, Karin war außer Rand und Band „…es ist so geil. Ich hab’ das Gefühl ich bin komplett mit Schwanz gefüllt.“

Mergita kam unter den beiden hervor. Tim sah sie an „Schmecken gut meine Eier, oder? Du kleine Nutte.“ Wie sprach der denn mit ihr. Das würde sie sich sicher nicht gefallen lassen „Ja Tim…“, sagte Mergita mit ihrer extra süßen Stimme „…deine prallen, dicken Eier schmecken köstlich.“ – „Leck mir den Arsch…“, sagte Tim bestimmend „…mal sehen ob es dir kleinen Drecksau auch so gut schmeckt.“ Er war arrogant und sprach von oben herab mit den Frauen. Ohne etwas zu sagen, kniete Mergita sich hinter ihn, spreizte seine Backen und dann verschwand ihr unglaublich, hübsches Gesicht dazwischen.

Karin bekam einen Orgasmus. „Ich komme…fick mir rein. Fick meine Stutenfotze… Du geiler Hengst. Fick mich weiter… ich komme… jaaaaaa….“, schrie sie und dann brach sie zusammen. Sie hielt sich ihre Muschi und lag in der Reithalle im Sand. Ihre Hose und ihr Slip hingen in ihrer Kniekehle. Sie zuckte und zitterte und drehte sich immer wieder hin und her. Tim nahm ihre Hände weg und schlug ihr mit seinem harten Rohr auf die steif geschwollenen Schamlippen. Ihr Loch war weit geöffnet und pulsierte noch von dem harten Geficke. Als seine pralle Eichel sie traf zuckte sie und gab kurze wimmernde Laute von sich.

Ich war steif und extrem erregt, aber trotzdem gefiel mir das ganze nicht. Es war komisch. Ich hing dort zwischen Eifersucht und Geilheit und schaute zu, wie ein gutaussehender und potenter Typ Karin um den Verstand fickte und Mergita ihm dabei sein Schwanz leckte.

Tim schlug noch einmal sein Gemächt auf die geschwollene, weit geöffnete und pulsiernde Möse von Karin und zog sie dann vor sich. „Bitte warte noch…“ wimmerte Karin „…ich kann nicht mehr.“ Aber Tim wartete nicht. Er setzte seine Lanze an und rammte sie in ihre Scheide. Hart und feste klatschte sein Körper vor ihren und als er zu stoßen anfing, änderte sich Karins Blick im nu’ von Schmerz auf geil. „Schmeckt dir mein Arsch, kleine Nutte?“ fragte Tim und drehte seinen Kopf und schaute über seine Schulter zu Mergita. „Oh jaaaaaa…“ stöhnte Mergita „…an dir ist alles soooo geil, Tim.“

Karins Shirt rutschte hoch und ihr Bauch kam zum Vorschein. Tim schaute angeekelt zu Karin „Bah… Pack dein Fett weg, du Schwabbelstute.“ Was war er doch für ein Arschloch, dachte ich, aber Karin sagte nur „Oh…Entschuldigung. Wie peinlich. Bitte fick mich weiter.“ Sie zog hektisch ihr Shirt nach unten und hielt es dort fest, damit es bloß nicht wieder über ihre Speckrollen rutscht, was bei dem heftigen Gebumse gut hätte passieren können. Karins Körper war in Wallung. Tim fickte wie ein wildes Tier und Karin stöhnte als wäre es ihr letztes Mal. Dann bekam sie wieder einen Orgasmus und schüttelte sich wie verrückt.

Dann kam es Tim. Jetzt schrie auch er. Er packte Karin an den Schenkeln und pumpte seine Ladungen in ihren Körper. „Ja spritz mir alles in mein Stutenloch. Besame mich, du geiler Hengst. Spritz schön.“ Bei jedem Schub Sperma stieß Tim noch einmal zu. Karin bekam ihre Worte deshalb nur stockend gesagt. Als er fertig war, schubste er Mergitas Kopf weg, die immer noch seine Poritze leckte, schlug Karin noch einmal mit der flachen Hand auf ihre Muschi und stand dann auf. „Die Reitstunde geht dann wohl aufs Haus, oder?“ Karin nickte lächelnd. „Tschüß ihr Fotzen“, waren die letzten Worte von Tim. Dann verschwand er. Er war wirklich ein Arsch. Mergita setzte sich zu Karin und streichelte ihre Haare.

Karin lag völlig fertig im Dreck. „Er ist ein Arschloch, aber sein Schwanz und überhaupt, sein ganzer Körper sind das geilste…“ – „Ja, hast du die Bauchmuskeln gesehen?“ – „Wow.“ Während die Frauen schwärmten ging ich leise zurück ins Haus. Kurze Zeit später kamen sie nach. „Und, was hast du so getrieben, als wir weg waren?“ fragte Mergita. Sofort fühlte ich mich erwischt und stammelte rum „Ehm…ich habe…also…als ihr weg wart habe ich fern gesehen.“ – „So so..“, sagte Mergita „…fern gesehen? Was denn?“ – „Ehm, eine… einen Film, ich meine eine Sendung…ehm…eine Tierdoku. Über Eisbären.“

Mergita grinst „Ich weiß das du in der Reithalle warst. Hast du alles sehen können? Hast du sehen können wie Tim Karin befriedigt hat?“ Verlegen schaute ich zu Boden. Dann nickte ich. „Hast gesehen, wie gierig ich seinen knackigen Arsch geleckt habe? Wie er Karin wie ein triebiges Tier gestoßen hat?“ – „Ja, das habe ich“, sagte ich leise. „Tststs…“, schüttelte Mergita den Kopf „…da spannt der Kleine einfach. Ich würde sagen, dass muss bestraft werden.“ Karin lag auf der Couch, grinste fast im Kreis und hatte die Augen geschlossen.

„Zieh dich aus“, sagte Mergita. Ich zog meine Sachen aus und derweil zog Mergita Karins Hose runter. Dann ihren Slip. Zwischen dem Höschen und Karins Scheide zogen sich beim aus ziehen lange Spermafäden. Ihre Muschi klaffte immer noch offen vor sich hin. Es lief ein Lustsaftspermagemisch aus ihr heraus. „Mach sie sauber…“, sagte Mergita „…aber ohne deine Hände zu benutzen. Koste von Tim, dem geilen Hengst.“ – „Ich soll was?“ fragte ich verdutzt. „Ich werde dich auch dafür belohnen, aber jetzt teile Karins Freuden, indem du kostest. Koste Tims Saft.“

Was sollte ich machen. Es war mir total peinlich und eklig fand ich es auch. Aber wahrscheinlich legten gerade diese beiden Fakten den Schalter in meinem Hirn um. Ich kniete mich vor Karin und fing an mit der Zungenspitze das Lustsaftgemisch zu kosten. Ich leckte ihren Damm hoch, um dann an der durchgefickten Scheide, die Soße auf zu nehmen. Es schmeckte gar nicht so schlimm. Salzig, etwas herb, aber gemischt mit Karins Zeug, ging es auf jeden Fall. Es war viel und ich schluckte alles runter. Immer gieriger wurde ich und Karin zuckte sehr oft, als meine Zunge ihre geschwollenen Schamlippen entlang glitt.

„Soll ich noch etwas Sahne raus drücken?“ fragte sie. „Aber klar…“, antwortete Mergita für mich „…aber schluck die nicht runter. Behalt sie im Mund. Verstanden?“ Ich nickte und Karin drückte. Dein beförderte sie mit einem langen und sehr feuchten Scheidenpups einen großen Schwall nach draußen. Ihr Muschi vibrierte mehrere Sekunden. Das meiste landete in meinem Mund. Dann wiederholte sie es. Ihre Schamlippen flatterten und warme, feuchte Luft, verteilte die Lustsäfte wie ein Sprühregen auf meinem Gesicht.

„Ich will ihn auch kosten“, sagte Mergita und hielt meinen Kopf in ihre Richtung. Dann leckte sie mein Gesicht ab. Wie ein Hund schleckte sie die Spermaschicht von meiner Haut. Dann küsste sie mich. Spielte mit ihrer Zunge in der Spermafütze in meinem Mund. Saugte sie fast komplett ab und schluckte es gierig herunter. Karin schlief ein und. Unten ohne und völlig zerfickt, aber sauber, lag sie auf dem Sofa. Mergita nahm den mit Sperma besudelten Slip und hüllte mein steifes Schwänzchen darin ein. Da Karin sehr wuchtig war, hatte das Höschen reichlich Stoff, um meinen Kleinen zu verhüllen.

Der schleimige Stoff fühlte sich geil an. Ich stellte mir vor, es sei Gleitcreme und sofort wurde ich noch etwas härter. Mergita wichste mich mit dem Höschen. Schnell und intensiv „Na, ist das schön. Mit Tims Sperma gemolken zu werde?“ Ich nickte. „Wie klein er wirkt, wenn man vorhin… Naja, egal.“ Sie lachte. Ich wurde etwas schlaff und total rot. „Jetzt stell dich nicht so an… Deiner ist auch geil. Anders halt. Süß… Niedlich…halt. Es macht total Spaß mit deinem Penis. Er ist so süß, dass man ihn einfach anfassen und streicheln will. Wie bei Hundewelpen…“ Sie lachte wieder „…ich hab ihn auf jeden Fall lieb.“

Dann nahm sie die feuchteste Stelle des Slips und rieb ihn zwischen meine Backen, direkt an meine Rosette. Vorne wichste sie mit der anderen Hand weiter. Sie massierte mit dem feuchten Slip mein Poloch und rieb mich schnell und feste am Schwanz. Ich wurde wieder hart und sie grinste zufrieden. Sie melkte mich und als ich zu pumpen begann, schob sie mir einen Finger in meine mit Sperma eingeriebene Rosette. „Komm, spritz schön. Spritz schön auf Karins Füsse.“ Sie hielt meinen Schwanz wichsend über die Zehen von Karin, die friedlich auf der Couch schlummerte. „Jaaaaaa…“, stöhnte ich „…ich spritze.“

Mergita bewegte ihren Finger schneller und als der erste Schub raus spritze, stoppte sie die anale Penetration, blieb aber mit dem Finger in mir. Sie wichste ganz langsam, angepasst an die 4 oder 5 Spermaschübe, die aus meinem Schwänzchen schossen. Dann rieb sie die Eichel an Karins Sohle ab. Die bekam von all dem nichts mit. „Das hast du fein gemacht. Hast schön abgespritzt. Sehr gut…“, sie wuschelte meine Haare „…jetzt lecken wir es gemeinsam sauber. Dich will ich nämlich auch nochmal kosten.“

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