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Im Kloster Zur ewigen Anbetung




Mit 18 Jahren kam ich als Klosterschülerin in das Kloster. Viele unserer Lehrerinnen waren Nonnen jugendlichen und mittleren Alters. Da die älteren Nonnen sich zurückgezogen hatten, kamen sie nicht mehr mit uns in Berührung. Eine Ausnahme bildete die Oberin, die von großer Statur und ungefähr 40 Jahre alt war. Männer durften das Kloster nicht betreten.

Zu bemerken ist jedoch, daß es in der unmittelbaren Nähe unseres Klosters auch ein Männerkloster gab. Wir hörten die Gesänge der Mönche sehr häufig.

Wir Klosterschülerinnen schliefen zu mehreren in einer ganz einfachen Zelle. Unter den Nonnen war eine mit Namen Helene, sie war 24 Jahre alt und eine Schönheit. Es war für mich besonders beruhigend, wenn Helene abends schon im Nachthemd in die Zelle kam, um nach uns zu sehen. Wenn ich wach war, kam sie an mein Bett und liebkoste mich. Ihre Lippen berührten meine Wangen, meine Augen und meinen Mund. Sie streichelte mich und berührte dabei wie zufällig meine Brustknospen. Ich fand Gefallen daran.

Eines Abends stellte ich mich schlafend. Vorher hatte ich mein Nachthemd soweit zurückgezogen, daß meine doch recht gut für mein Alter entwickelten beiden kugelrunden Pfirsichbrüste prall hervorstanden. Helene beugte sich über mich und küßte mich, wobei ihre Zungenspitze zwischen meine Lippen drang.

Mich überkamen erregende Empfindungen, ich schlug die Arme um ihren Hals und auch meine Zunge bohrte sich zwischen ihre Zähne. Dabei streichelte ich auch ihre Brüste. Sie waren nicht besonders groß, aber ihre Brustwarzen wurden hart, aufgerichtet und heiß. Ich fühlte, wie ihr Körper nachgab und sie sich in mein Bett ziehen ließ. Mein Herz pochte wie wild, als sie plötzlich meine Brüste betastete. Sie streichelte dann auch meinen Bauch und schließlich strich sie mit dem Finger durch meine Spalte. Ich wimmerte leise, konnte aber nichts machen, ein neues, noch stärkeres Gefühl wurde in mir wach.

Plötzlich spürte ich auch ihre andere Hand, die meine Pobacken knetete. Ihre Hand vorne befaßte sich jetzt intensiv mit meinem Geschlecht. Meine Schamlippen wurden betastet und schließlich weit aufgezogen, dann rieb sie über meinen Kitzler und führte vorsichtig einen Finger in mein Loch ein. Dabei berührte sie immer wieder diese kleine Wölbung im Inneren. Ich wurde immer aufgeregter, bis auf einmal ein heftiges Kitzeln meinen Leib durchfuhr. Ich fühlte zwischen meinen Beinen eine ungewohnte Nässe. Also fragte ich sie, ob sie auch unten feucht sei.

Daraufhin bat sie mich, doch einmal bei ihr zu fühlen. Ich schob also ihr Nachthemd hoch und fühlte ihre Schamhaare und ihren Schlitz. Dann stieß ich leicht mit dem Zeigefinger in das feuchte Loch. Und ja, ich spührte ihre Feuchtigkeit als würden meine Finger in einen Topf mit Öl eintauchen. Helene spreizte etwas ihre Beine, führte mich mit ihrer Hand an ihren Kitzler und sagte mir, wie ich an ihm spielen sollte. Ich nahm also dieses kleine Schwänzchen zwischen die Fingerspitzen und massierte es sanft. Helene wurde dabei immer elektrisierter, begann abwechselnd mich mit wildem Zungenschlag zu küssen und an meinen Brustwarzen zu knabbern. Dann zuckte, zitterte und bebte sie. Sie stöhnte und nun wurde auch sie zwischen ihren den Oberschenkeln naß.

Ich schauderte auch, gab dem inneren Zwang nach und massierte mich selbst auch an der gleichen Stelle. Dann schüttelte uns beide ein unbeschreiblicher Orgasmus und wir waren beide wohlig erschöpft. Trotzdem küßte und liebkoste mich Helene weiterhin die ganze Nacht, während ich ermattet einschlief. Am Nächsten Abend kam Helene in unsere Zelle. Sie forderte mich auf, mit ihr zu kommen, da sie mir eine Überraschung zeigen wolle. Ich kleidete mich hastig an, vergaß aber in der Eile meinen Slip und verließ mit ihr die Zelle. Sie führte mich in den Klosterkeller an eine Tür, durch deren Ritze wir gemeinsam in einen hellerleuchteten Raum sahen, indem sich die Oberin, drei Nonnen, der Prior des Männerklosters und fünf Mönche befanden. Alle Personen waren nackt.

Ungewöhnlich gut anzusehen war die Oberin, da sie nicht nur einen gut gebauten Körper hatte, sondern auch noch große, feststehende, hochaufgerichtete Brüste hatte. Sie sahen aus wie gemalt, da die Brustwarzen appetitlich klein und nicht verfärbt waren. Zwei der drei Nonnen waren eine besondere Augenweide: sie waren beide blond, gut proportioniert und ihre Schamhaare glänzten im Licht. Die dritte Nonne aber kam aus Afrika.

Sie war groß, dunkelbraun, fast schwarz, sehr athletisch, muskulös und hatte ungewöhnlich spitze, große und feste Brüste. Man sah keine Schamhaare an ihr und die Schamlippen glänzten rosa. Die Männer hatten athletische Körper – ohne dabei beleibt zu sein und es fiel mir nur auf, daß sie sehr gut entwickelte Geschlechtsteile hatten. Meine Vergleichsmöglichkeiten waren natürlich sehr beschränkt, da ich nur einmal meinen Vater nackt durch das Schlüsselloch im Badezimmer gesehen hatte.

In der Mitte des Raumes stand eine Pritsche, auf der eine der Nonnen lag. Sie hatte stramm abstehende Brüste mit dicken himbeerroten Knospen und nur sehr spärlichen blonden Flaum dort unten, so daß die rot leuchtende Spalte deutlich sichtbar war. Der Kitzler guckte etwas vor und war gut zu sehen, da sie ihren Popo etwas aufgerichtet hielt.

Der Prior hielt ihr die Hände fest und die Oberin hielt die hoch auf gerätschen Beine fast in Schulterhöhe fest. Ein Mönch schlug ihr mit einer dünnen Weidenrute abwechselnd auf den Hintern und auf die Scham, um sie für ihre Sünden zu strafen. Sie aber empfand Lust. Alle im Raum blickten voller Begierde auf die Nonne, die bei jedem Schlag voller Wollust stöhnte. Während diese Nonne die steif stehenden Glieder der Mönche betrachtete, leckte sie sich ihre Lippen. Sie verdrehte ihre Augen und geriet in Ekstase. Der Mönch hörte auf und warf sich auf sie. Er ergriff Besitz von ihrem glühenden Körper und schob ihre Schenkel auseinander. Dann steckte ihr seinen aufrecht gerichteten Penis in die feucht, erhitzte Scheide. Beide bewegten sich dann wie im Takt auf und nieder. Die Nonne umschlang mit ihren Beinen die Hüfte des Mannes. Beide stöhnten und die Bewegungen wurden immer schneller. Kurz danach aber schrien sie gleichzeitig und ihre Körper erbebten.

Ich dachte nie, daß ein Männerglied so groß werden kann. Beklommen überlegte ich kurz, daß so ein Glied auch einmal in meine Scham gesteckt werden könne und welche Qual es sein müsse.

Unterdessen hatte sich ein weiterer Mönch auf die andere Pritsche gelegt und wartete auf die zweite Nonne. Sie stieg so auf ihn, daß ihr Geschlechtsteil direkt an seinen Mund kam und er ihr sein Glied in den Mund stecken konnte. Er nahm beide Hände, öffnete ihre Schamlippen, saugte, knabberte an ihrem Kitzler und leckte sie, während sie ihrerseits an seiner Rute saugte und mit der Zunge umspielte. Die große Zunge an der klein an mutenden goldigen Scham ließ vermuten, welche Vibrationen und Gefühle sie auslösen konnte.

Richtig, der Körper drängte sich immer näher und die Zunge verschwandkomplett. Aber auch sein prächtig erigiertes Glied verschwand tief in ihrem Rachen. Ein lautes Schnalzen zeugte von ihren Zungenspielereien an seiner Eichel. Man konnte sehen, wie gerne sie dies machte, als sie den steifen Schwanz des Mönches kurz aus ihrem Leckermäulchen entließ. Dann glitten ihre Lippen wieder rhythmisch darüber.

Durch das Zusehen stark erregt, führte der Prior die Oberin zu einer weiteren Pritsche, an der sich noch ein Mönch mit seinem steifen Ständer lümmelte. Die Oberin umfaßte den Ständer und schob ihn sich in gebückter Stellung in den Mund. Der Prior nutzte diese Stellung und steckte ihr von hinten seinen Wonnezepter in die durch das Zusehen schon sehr feuchte und pulsierende Scheide. Er bewegte sich langsam stoßend, wobei er ihre Brüste umfaßte. Er knetete sie sanft und man konnte sehen, wie die Brustwarzen hart und steif wurden.

Der vierte Mönch schaute zu und wichste, bis sein vorher an ihm rumhängender Schlappi hart und rot war. Er stellte sich hinter seinem Mitbruder, der ja von der Oberin verwöhnt wurde und steckte nun seine Rute mit Leichtigkeit in seinen After.

Man konnte merken, das beide Erfahrung darin hatten. Sie bewegten sich nun sehr rhythmisch vor und zurück, so daß auch die Oberin in diese Bewegung mit der Zepterspitze im Mund einbezogen wurde.

Auch der fünfte Mönch gesellte sich zu der Gruppe. Es war die Hand der Oberin, die seine Rute ergriff und mit geübten Griff bearbeitete.

Als sich der hintere Bruder mit Zuckungen entlud, ging auch beim so verwöhnten Vormann der Erguß in den Mund der Oberin. Der Samen schoß, begleitet vom urigem Stöhnen der beiden Männer, heraus. So war jetzt der Platz für den fünften Mönch geschaffen, der seinen Platz im Mund der Oberin einnahm.

Die beiden anderen Mönche entfernten sich von der Oberin und legten sich so auf eine Pritsche, daß jeder den Penis des anderen in den Mund nehmen konnte. Sie umfaßten sich am Gesäß, saugten und leckten sich gleichzeitig so dass sie schon bald wieder hart waren, bis das sich bei beiden ein neuer Erguß durch wildes Zucken der Pobacken ankündigte und entlud. Während wir alle Personen beobachteten, hatte Helene längst ihre zarte Hand an meiner glühenden, feuchten Scheide und ihre Finger drinnen und auch ich war intensiv mit ihrem schon hart gewordenen Kitzler beschäftigt, da ihr Slip vorne einen Schlitz hatte. Sie aber wollte mehr, hob meinen Rock und rutschte auf die Knie. Plötzlich spürte ich etwas nasses und warmes zwischen meine Schamlippen dringen. Mein Gott, ich wurde zum ersten Mal geleckt.

Beharrlich leckte die Zunge immer kräftiger durch meine Spalte und befasste sich intensiv mit dem dicken Knubbel zwischen meinen Lippen und begann an meinem feuchten und erregten Kitzler zu lutschen. Sie handhabte ihre Zunge äußerst geschickt, und nach dem ersten Überwinden der Scham, an meinen intimsten Stellen die Zunge einer Frau zu spüren, spürte ich die aufkommenden Wellen der Lust. Ich ließ mich treiben und schon bald ging mein Atem schwerer und wurde von keuchenden “Jas” unterbrochen. Immer heißer wurde ich. Mein ganzer Unterleib glühte in hellen Flammen. Das Gefühl war irre.

Ich konzentrierte mich ganz auf das kribbelnde Gefühl zwischen meinen Beinen und die wachsende Lust. Das Ziehen in den Leisten verstärkte sich, Funken begannen vor meinen Augen zu tanzen und ich konnte ein langgezogenes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Als dann mein Saft in ihrem Mund schoß, stieß ich in meiner Freude über diesen tolle Entladung einen spitzen Schrei aus. – Ich sah noch, wie der Prior sein noch immer zuckendes, und von Sperma triefendes Glied aus der Scheide der Oberin zog. Dann umfing mich eine wohlige Ohnmacht.

Als ich erwachte, befand auch ich mich im hell erleuchteten Raum. Man hatte mich bereits ausgezogen und ich war nackt, wie auch Helene und die anderen. Die Oberin erklärte mir nun, daß niemand der von den Orgien wüßte, noch seine Unschuld besitzen dürfe und ich deshalb noch heute einen Schwanz in mir fühlen müßte und damit in Orgien-Gemeinschaft aufgenommen werde. Ich fürchtete mich sehr vor dieser unbekannten Prozedur.

Zur Ablenkung konzentrierte ich mich auf den Körper der Oberin mit ihrer wunderbaren straffen und zarten Haut. Ein dichter, schwarzer Busch mit gekräuselten Haaren verdeckte ihre wohl sehr erfahrene Muschi. Deshalb bat ich sie, mir sie doch einmal zu zeigen. Sie legte sich sehr bereitwillig auf die Pritsche und spreizte ihre Beine. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihren Venushügel. Als ich ihre Schamlippen öffnete, sah ich den Kitzler und ihre schöne klaffende feuchte, rosig pulsierende Spalte. In diese steckte ich dann die Finger hinein.

Ich fühlte ihren Kitzler und massierte ihn so zart, wie ich es auch gerne gehabt hätte. Dies bereitete ihr anscheinend großes Vergnügen, denn sie warf sich in wilden Zuckungen herum, bis sie wimmernd stöhnte und meine Hand naß wurde.

Meine Brüste hatten es ihr angetan. Sie nahm sie erst in die Hand und dann in den Mund, saugte und knabberte daran, bis die Warzen hart waren. Dann biß sie auch hinein. Ich spürte ein starke aufkommende Lust. Doch dann begannen die anderen mit mir zu spielen. Erst kam Helene, spreizte meine Beine, küßte meinen jetzt brennenden Schoß und spielte mit ihrer Zunge am Kitzler, bis meine Scheide weich, feucht und glatt wurde. Meine Beine wurden nun noch weiter auseinander gedrückt und ich mußte meine Knie beugen.

Zum Zwecke meiner Entjungferung hatte man den Mönch mit dem kleinsten Glied ausgewählt, der sich zwischen meine Schenkel kniete und mich mit seinem Penis an der Schamspalte kitzelte. So nun langsam befeuchtet, steckte er dann sein Glied in meine Scheide und stieß es mit der Kraft seines Körpers in mich hinein.

Ein stechender Schmerz durchzuckte mich, doch sehr schnell empfand ich ihn auch als angenehm. Ich umklammerte mit meinen Beinen seinen Körper. Das langsame hin- und her stoßen seines Gliedes erfüllte mich mit einem nie gekannten Gefühl der Lust, Geilheit und dem Verlangen, auch andere einzubeziehen. Deshalb winkte ich auch, während ich verwöhnt wurde, die an meiner Kopfseite stehende Oberin zu mir und bat darum, ihre Muschi mit dem Munde zu befriedigen. Sie kam bereitwillig und so beschäftigte ich mich mit ihrer nassen Klitoris.

Ich nahm ihren Kitzler zwischen die Zähne, knabberte, leckte, biß, umklammerte ihren Hintern und grub meine Fingernägel tief in ihre Pobacken. Ihre Zuckungen verrieten mir, daß sie es sehr genoß. Sie konnte einfach nicht genug bekommen und hielt ihre Schamlippen weit gespreizt an meinem Mund. Sie flehte mich an, tiefer mit der Zunge vorzustoßen und am Kitzler zu knabbern. Ihre Scham wurde mit einem Mal glitschig und ein salzig herbes Sekret floß in meinen Mund.

Mein Körper bog sich unter den jetzt wilden, schnellen Stößen des Mönches, ich hob und senkte meinen Unterleib und als ich merkte, wie sein Samen in mir spritzte, war es aus mit meiner Beherrschung. Ich versuchte, den kleinen Stab noch tiefer in meinen Leib zu bekommen. Leider aber wurde sein Glied immer schlaffer und ich spürte statt dessen immer weniger in mir. Der Mönch zog sein nasses, schlaffes Glied aus meiner Scheide und ging. Zum Glück nahm schon bald ein anderer Mönch seinen Platz ein. Seine Rute war um einiges größer, aber die Hinterlassenschaft seines Vorgängers, zusammen mit meiner Vorbereitung, führten schon bald zu meinem Genuss. Er brachte mich nahe zu meinem nächsten Höhepunkt. Kurz davor pumpte er seinen Samen in mich. Ich aber wollte mir meine Freude nicht nehmen lassen und brachte mich mit meinen Fingern selbst zum Orgasmus, wie ich es bei Helene erlebt habe.

Aber dies war erst der Auftakt einer schönen Orgie. Die beiden anderen Nonnen lagen auf der benachbarten Pritsche und leckten sich gegenseitig. Ihre Zungen glitten abwechselnd über den ganzen Körper, den Brüsten und dann wieder hinein in die glühenden Spalten. Es erregte beide so, daß sie nach kurzer Zeit mit den Beinen ihre Köpfe so um klammerten, daß jede mit ihrer Zunge nur noch viel tiefer eindringen konnte und keine Befreiung möglich war. Nur der große Orgasmus zur gleichen Zeit war das Ziel, welches sie dann auch erreichten.

Die schwarze Nonne beobachtete das Szenario. Sie schien auch sehr scharf zu sein. Während sie mit der einen Hand ständig ihre Brustwarzen kniff und massierte, war sie mit zwei Fingern der anderen Hand mit ihrer Muschi beschäftigt. Doch sie rieb nicht ihren Kitzler sondern bewegte meine Finger immer rein und raus. Dabei bewegte sie auch ständig ihren Hintern kreisend.

Ihre Bewegungen wurden immer schneller und sie stieß Laute in einer mir unbekannten Sprache aus. Dann wimmerte sie und krümmte sich, wobei ihr ganzer Körper zuckte. Währenddessen küßten und liebkosten sich die beiden warmen Mönchbrüder. Ihre Hände streichelten einander, rieben und massierten gegenseitig ihre Penisse, fuhren mit den Fingern in den Anus des anderen und schienen den Moment der gemeinsamen Ejakulation herbeizusehnen, den sie gekonnt immer wieder verzögerten. Fasziniert war zu sehen, wie sie sich gegenseitig leckten und saugten und sich schließlich ihren Saft in die Münder pumpten.

Die Oberin tauschte ihren Platz über meinem Kopf mit dem Prior, der nun seinen mächtigen Schwanz zwischen meine Brüste legte. Ich preßte sie zusammen, damit wir beide die wachsende Erregung spüren konnten. Er schob, was er konnte und drückte nun wie wild meine Brüste. Ich nahm seinen Sack, drückte und kniff die kleinen Kugeln, die wohl drinnen waren, bis ich merkte, daß sein Glied hart und steif wurde, zuckte und er kurz vor dem Erguß stand.

Kurz bevor er spritzte, drückte ich die Ejakulation mit dem Daumen ab, nahm seinen Zepter in den Mund und ein wie Honig schmeckender Samenstrahl ergoß sich und füllte meine Mundhöhle aus. Helene verließ den Platz neben mir. Der Prior nahm sein Glied aus meinem Mund und steckte es in meine, durch seine zwei Vorgänger erregte Spalte. Obwohl er doch gerade eben schon wieder einen Erguß hatte, behielt sein Glied die beachtliche Steife. Nie hätte ich gedacht, daß ein Glied solcher Größe in mir passen und keine Schmerzen verursachen würde.

Jetzt, wo nicht sein ganzes Gewicht auf mir lastete, begann ich meine Hüften zu bewegen und auch sein Hintern hüpfte, um seinen Schwanz in mich hineinzustoßen. Er stieß kräftig mit seinem Schaft zu. Ich konnte nichts anderes tun, als mit meinem Körper auf diese Bewegungen einzugehen.

Dann zuckten und spritzten wir gleichzeitig und ich hätte vor Lust vergehen können, als meine Schamlippen von seinem und meinem Samen überliefen. Wir legten uns zur Seite.

Helene war seltsamerweise total auf mich fixiert, sie saugte, leckte und lutschte bei mir den Samen aus meiner noch nie mit solchen Freuden verwöhnten Spalte heraus. Ihre Zunge tastete sich zu meinem Arschloch vor, weil sie wußte, daß ich es auch unglaublich liebte, dort verwöhnt zu werden. Schon bald war alles um mein Loch naß und glitschig.

Ich bewegte mich so vollkommen entspannt und bot ihrer Zunge keinen Widerstand mehr. Ihre Zungenspitze drang in meinen Hintern ein und ich merkte, wie ich immer geiler wurde. Inzwischen spreizte ein Mönch ihre Pobacken und schob sein Glied in ihren Anus hinein. Ich wunderte mich, dass Helene keinen Laut von sich gab. Sie schien dieses Eindringen schon gewöhnt zu sein, denn sie bewegte sehr schnell rhythmisch ihren Hintern, bis das ein lautes Stöhnen den Orgasmus des Mönches ankündigte und er sich entlud. Einer der warmen Brüder ging nun zu einer Nonne und begann ganz nach seiner Gewohnheit, aber nun beim anderen Geschlecht, sein Zepter in ihre kleinen Pobacken zu versenken. Er machte dies ganz behutsam und preßte die Eichel langsam durch ihr hinteres Loch.

Die Nonne beugte sich weit nach vorne und begann auch wohlig mit dem Hintern zu kreisen Am Eichelrand verharrte sie und bearbeitete den Schwanz langsam mit dem Schließmuskel. Diese Szene machte den Mitbruder an und er bat das Nönnlein, doch seinen Penis mit dem Munde zu verwöhnen. Die Nonne war erfreut, endlich so auch Erfahrungen im Trio machen zu können und steckte den noch schlaffen Penis in den Mund. Sie umspielte mit der Zunge seine Eichel und die jetzt von hinten wirksamen Stöße sorgten auch dafür, daß die Vorhaut ständig hin und her glitt und ein doch beachtlicher Freudenspender heranwuchs. Sie Lies nur langsam ihren Hintern kreisen, rührte mit seinem Schwanz in ihren Eingeweiden. Sie wartete genau auf den richtigen Zeitpunkt. Ihr Mund war nun voll ausgefüllt, sie spürte die Stöße nicht nur von hinten, sondern auch tief in ihrem Rachen. Es machte sie noch schärfer, als sie mitbekam, daß sich die beiden Mönche wild küßten. Das Trio bewegte sich immer schneller.

“Stoß zu, du Hengst, jetzt!” rief sie dann und lockerte ihren Muskel. Der Stoß kam wie eine Explosion. Bis an den Anschlag in ihren Hintern. Der hintere Mönch schrie und sein Orgasmus schoß gewaltig in sie hinein. Die Nonne schluckte, als sich auch der andere entlud und auch sie wurde von starken Orgasmen geschüttelt.

Wir anderen wurden durch diese Szene abgelenkt aber gleichzeitig noch viel erregter. Auch ich wollte nun mehr und bat den Mitbruder, der gerade erst bei Helene gekommen war, seinen feucht glänzenden Stab auch in mich zu versenken. Aber damit nicht genug. Ich dachte, daß es auch an der Zeit war, mein Poloch zu beschäftigen und herauszufinden, was wohl die warmen Brüder empfinden. Also bat ich den frisch gesaugten Mönch, mir doch die Erfahrung zu vermitteln. Auch er war gerne dazu bereit. Der erste Mönch legte sich so auf die Pritschenkante, daß er mit seinem Hintern auflag und die Beine den Boden berührten. Ich stellte mich gebeugt vor ihn und er drang von vorne in mich ein. Zärtlich führte der andere unterdessen sein Glied in meinen Hintern.

Es schmerzte nicht, weil wahrscheinlich beide Zepter noch nicht die volle Größe hatten. Während er vorne langsam zu stoßen anfing, versuchte sich der hintere, dem Takt anzupassen. Nach kurzer Zeit verlief das Schieben und Drücken gleichmäßig und ich merkte immer mehr, wie sich mein Körper dehnte und ausfüllte. Die beiden Schwänze wurden immer härter und ich wurde immer wilder, als ich feststellte, wie die beiden Schwänze, nur durch eine winzige Haut getrennt, ständig gegeneinander stießen.

Meine beiden Partner geilte dies so auf, daß sie immer heftiger zustießen, um sich zu berühren, während ich fast dadurch auseinandergerissen wurde. Mir wurde schon ganz schwarz vor Augen, aber ich hatte noch nie solche Gefühle erlebt.

Die Kontraktionen setzten auch bei mir ein und die Schwänze schienen zu explodieren, beide Männer entluden sich gleichzeitig – während ich von lauter vielen kleinen Orgasmen geschüttelt, nur noch wimmern konnte.

Aber Gott sei Dank – oder leider – zogen beide Männer ihre Schäfte heraus und betteten mich auf die Pritsche. Helene wußte, wie man mir jetzt helfen konnte. Sie küßte meine Augen, meine Nase meinen Mund und ihre Zunge spielte an meinen Zähnen. Sie liebkoste meine Brüste und begann, eine meiner Brüste zu nehmen und sich – Nippel voran – in den Mund zu schieben.

Danach fing sie zärtlich an, meine beiden doch sehr gereizten Löcher mit der Zunge zu säubern und auch wieder zu sensibilisieren. Ich bekam so starke Gefühle, daß ich ihre Beine über mich legte, ihre Schenkel spreizte und auch ihren Kitzler mit meiner Zunge und meinen Zähnen verwöhnte. Helene zuckte so stark, das ich mit aller meiner Kraft ihre Pobacken hielt und gleichzeitig mit meinem Mittelfinger in ihren After eindrang. Ich fing an, kreisende und schnell zuckende Fingerbewegungen zu machen und meine Zunge tief in ihrer Scheide vibrieren zu lassen. Helene bewegte sich, als sei der Teufel in sie gefahren. Sie wimmerte, jaulte, preßte meine Brüste, zuckte und schrie immer wieder “tiefer, tiefer, bitte tiefer”. Dann plötzlich, erbebte sie und begann so konsulvisch zu zucken, als wenn sie einen Anfall bekommen würde. Der Kitzler glühte, ihr Poloch war weich und weit, sie zitterte und mein Gesicht war mit ihrem Samen benetzt. Sie war ermattet und schlief sofort ein.

Helene hatte es leider bei mir nicht geschafft, einen neuen Orgasmus auszulösen, weil ich so auf sie konzentriert war. Ich war also immer noch scharf und geil. Ich ging sofort zum Prior und beschäftigte mich mit dem schönen, großen und wieder steifen Glied, biß ihm in die Eichel und lutschte ihn aus, bis kein Tropfen Samen mehr in ihm war.

Aber auch die Oberin, vom Erlebnis mit dem Prior nicht erschöpft, wollte nochmals mit mir zärtlich werden. So umarmten und streichelten wir uns. Jeder saugte und biß am Körper der anderen, massierte, knetete und lutschte an den Brüsten. Wir küßten uns naß und feucht und wurden immer gieriger aufeinander. Unsere Zungen fuhren aneinander, ineinander und unsere Münder wollten sich nicht mehr voneinander lösen. Wir sanken gemeinsam auf die Pritsche und wußten, daß wir uns nun dem himmlischen Höhepunkt näherten. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, daß ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemühungen weiter zusehen konnte. Die Nässe, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, daß sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberührt geblieben war. Das zuckersüße Aroma ihrer Möse verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte.

Mir machte es immer Spaß sie mit meiner Zunge zu verwöhnen und ich lies keine Stelle aus, von der ich wußte, daß sie es dort gerne hatte.. Wir wechselten die Position. Unsere Münder suchten und fanden die erregten, feuchten Zonen. Die Zungen versanken, die Zähne verkrallten sich in den Kitzler, kein Millimeter der Zunge war noch im Mund, tiefer, tiefer, jede Faser der Vagina war triefend feucht und erregt, der Zungenschlag wurde erregter, schneller, kreisender bis wir zu gleichen Zeit in den Abgrund stürzten und unser Orgasmus uns schüttelte. Wir drehten uns bald danach wieder in die vorherige Position und schliefen dann während unserer ständigen Zungenküsse ein. Als die Turmglocke zum Gebet läutete, waren alle Beteiligten selig und zufrieden.

Die Beichte wurde nicht zu einem Problem, da wir uns gegenseitig beichteten und jeder an den Verfehlungen des anderen beteiligt war. Unsere Lust aufeinander frönten wir fortan jede Nacht. Man machte mich sehr schnell zur Nonne, damit ich nicht mehr in die gemeinsame Schlafzelle mußte und meine eigene Zelle bekam. So konnte ich auch, wenn wir nicht alle gemeinsam eine Orgie veranstalteten, immer wieder mit Helene Zärtlichkeiten austauschen, die uns zu Orgasmus brachten und wir waren sehr glücklich. Ich wurde später Oberin und zeigte später vielen anderen Nonnen und Novizinnen, wie man zum himmlischen Glück schon auf Erden gelangt.

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