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Ingrid




Ingrid:
Diese Geschichte ist ein Leserwunsch. Jemand wollte, dass ich seine Freundin in eine Geschichte einbaue, hat mir ein paar Eckdaten geliefert, was in der Geschichte vorkommen soll und da mir das grade gut gepasst hat, schreibe ich sie nun. Viel Spaß beim Lesen, Fred.

Ich saß also bei meinem Bier und dachte über meine Vorliebe für reifere Frauen nach. Naja, bisher hatte ich ein reges Sexualleben geführt, es waren alle Arten von Beziehungen und Frauen vertreten gewesen, nicht nur reife Frauen, auch gleichaltrige, jüngere, große, dicke, dünne, blonde, dunkelhaarige-ich kam zu dem Schluss, dass ich wohl doch nicht so festgelegt war, wie ich gedacht hatte.
Ich hörte aus der vorderen Ecke der Kneipe Lärm und ging in um nachzusehen, was da los war. Eine Frau schimpfte lauthals, der Kellner versuchte sie zu beruhigen und sie diskret in Richtung Ausgang zu befördern, um weniger Aufsehen zu erregen. Offenbar war sie betrunken und mit der Rechnung nicht zufrieden. Ich verstand nur ein paar Fetzen und hatte fast schon das Interesse verloren, da erkannte ich die Frau. War das Ingrid? Eine ehemalige Mitschülerin von mir? Ich hatte sie fast 7 Jahre nicht mehr gesehen. Sie hatte sich verändert, war um einiges dicker geworden. Aber unverkennbar- sie musste es sein. Ich ging zum Kellner, fragte was los sei. Er hatte bereits die Türe geöffnet und die zahlungsunwillige Kundin hinauskomplimentiert. Er drohte mit der Polizei. Ich griff in meine Jacke, holte den Fehlbetrag-es waren ziemlich genau 20€-aus der Tasche und bezahlte. Dann nahm ich die Frau am Arm und ging mit ihr raus.
„He, was fällt dir ein! Spinnst du? Ich lass mich von dem nicht abzocken, da geht es ums Prinzip! Ich kann meine Rechnung schon selber zahlen!“

Ich merkte, dass sie leicht lallte, sie hatte wohl einiges über den Durst getrunken.

„Kein Problem, Ingrid. Ich lade dich ein. Der alten Zeiten wegen.“
Erst da huschte in Lächeln der Erkenntnis über ihr Gesicht.
„Thomas, bist du´s? Wow, wie lange ist das her? 5-6 Jahre?“
„Schon 7. Wie geht es dir? Willst du noch mit mir was Trinken gehen?“
„Ja, gerne. Aber woanders. Dieses Lokal sieht mich nicht so schnell wieder.“

Wir gingen plaudernd in ein Kaffee gleich nebenan. Ich bestellte ein Bier für mich und einen
Weißwein für Ingrid. Das Kaffee war recht schummrig beleuchtet. In dem Licht sah sie richtig scharf
aus. Ich war damals in der Schulzeit echt etwas verschossen in sie. Sie war extrem hübsch gewesen,
sportlich mit sehr weiblicher Figur, große Brüste, fester, großer Hintern, aber durch das Hockey
Spielen war alles an ihr fest und prall. Sie hatte lockiges, dunkles Haar und sehr helle, fast weiße
Haut. Ihre Lippen waren voll und rot und ich hätte immer gerne einen Kuss von ihr erhalten. Leider
war sie damals ab der Oberstufe fix mit Tobias zusammen und es hat sich nie was ergeben. Ein langsamer Tanz auf einer Schulfeier, bei der ich beim engen Tanz eine Mörderlatte in der Hose zu verbergen versuchte. Sie hat wohl damals nichts gesagt und ich war mir immer sicher gewesen, dass sie es nicht bemerkt haben wird.
Das Leben war nicht ganz so ideal für sie verlaufen. Sie hatte ein Kind mit Tobias, einen Jungen, der war 6 Jahre alt. Ihr angestrebtes Studium hatte sie somit nicht antreten können. Aber sie hatte sich selbstständig gemacht und es lief beruflich sehr gut für sie. Zumindest finanziell. Tobias hatte sie verlassen. Für eine um 3 Jahre jüngere Tänzerin der Staatsoper. Man merkte, wie sehr sie das verletzt hatte, da sie durch die Schwangerschaft und die Geburt einige Kilos zugelegt hatte. Ich betrachtete sie genauer. Ihr Busen war immer noch gewaltig. Riesengroße, fest Halbkugeln, die ihr Kleid ordentlich ausfüllten und an denen der Stoff aufreizend spannte. Sie hatte ein Bäuchlein, das stimmte. Und ziemlich dicke Schenkel. Dafür aber auch einen breiten, schönen Arsch. Vielleicht hätte sie ein vorteilhafteres Kleid anziehen sollten, in diesem blauen Fummel sah sie schon etwas füllig aus. So, als ob es ihr zu klein geworden wäre. Aber die Brüste stachen umso deutlicher hervor. Ich Gesicht war immer noch recht schön. Nicht mehr so außergewöhnlich. Sie hatte immer schon breite, markante Wangenknochen gehabt, durch das mehr an Gewicht wirkte ihr Gesicht nun ziemlich rundlich. Aber die Lippen waren immer noch voll, rot und verführerisch.
Wir hatten uns ganz angeregt unterhalten. Während ich ein Bier getrunken hatte, hat sie 2 Weißweinviertel und einen Schnaps gekippt. Den Schnaps hatte ich bestellt. Meinen lies ich stehen. Sie war nun sternhagelvoll. Sie begann, mir ihr Leid mit den Männern zu klagen. Wie Tobias sie mies behandelt hat, dass eine alleinstehende Mutter für die meisten Männer absolutes Gift zu sein scheint. Ich machte ihr Komplimente und erzählte ihr, dass ich immer noch gerne an unseren Tanz zurückdachte. Sie fühlte sich wohl sehr geschmeichelt und berührte beiläufig meine Hand. Offenbar hatte der Alkohol seine Wirkung nicht verfehlt. Ingrid war au mein Süßholzraspeln und meine Komplimente eingestiegen, ich merkte, sie war eigentlich auf einen Aufriss aus.
„Heute habe ich mal sturmfreie Bude. Mein Sohn ist dieses Wochenende bei seinem Vater.“
„Fahren wir zu dir? Hier machen sie eh gleich zu. Wir sind fast die letzten Gäste. Die Kellnerin ist schon ganz nervös.“
„Aber gerne.“
Kaum waren wir ins Taxi gestiegen, begannen wir heftig zu Schmusen. Unsere Lippen pressten gegeneinander unsere Zungen erkundeten die Mundhöhle des jeweils anderen oder verschlangen sich gierig ineinander. Ich fasste ihr vorsichtig an die Brust, fühlte ihren festen, großen Busen unter dem blauen Stoff. Sie nahm meine Hand und drückte sie fester an ihre Brust. Ich küsste ihr Dekolleté, meine Zunge glitt an ihrem weißen, zarten Hals entlang bis zum Ansatz ihrer dicken Möpse. Sie stöhnte leise. Ihre Hand glitt über meinen Schoß-ich hatte bereits eine gewaltige Erektion, die kaum zu übersehen, geschweige denn nicht zu spüren war. Ihre sanfte, weiche Hand glitt forschend und fühlend über meine Hose. Ich knetete ihre Brüste nun mit beiden Händen.
„So, die Herrschaften, jetzt aber raus. Ziel erreicht. Bevor ihr in meinem Taxi übereinander her fallt-hier die Rechnung.“
Wir lachten beide wie zwei ertappte Schulkinder, ich zahlte und huschte ihrem vollen Hintern nach, der sich bereits aus der Autotüre raus und in Richtung einer Wohnanlage bewegte. Sie wohnte im Erdgeschoss. Kaum hatte sie die Wohnungstüre hinter sich zugemacht, machten wir weiter, wo wir im Taxi aufgehört hatten. Wir küssten uns gierig und befühlten unsere Körper. Schmusend taumelten wir eng umschlungen in ihr Wohnzimmer, sie fiel mit dem Hintern auf die Couch, ich ergriff gleich die sich bietende Gelegenheit um zwischen ihren Beinen zu verschwinden. Ich presste mein Gesicht zwischen ihre dicken Schenkel, schob den Slip etwas zur Seite und begann ihre Möse zu lecken. Sie war bereits erfreulich feucht. Sie war blank rasiert und schmeckte herrlich saftig nach Pfirsich/Melone. Meine Zunge fand recht zielsicher ihre Lustbohne und ich züngelte sanft aber bestimmt über die kleine, harte Wölbung. Ich wollte sie so richtig geil machen. Ich hatte ihr Kleid bis zum Bauch hochgeschoben, ihr Unterleib war nun nackt, den Slip hatte ich runter geschoben, er hing an ihrem linken Knöchel. Ich schleckte ihre Lustgrotte wie ein Besessener, schlabberte an ihren Schamlippen, küsste ihren Venushügel, reizte ihren Kitzler immer mehr und mehr. Ingrid atmete heftig, stöhnte leise, sagte aber nicht. Ihr Brustkorb hob und senkte ich in rascher Folge, sie hatte die Augen geschlossen und genoss es, eine Frau zu sein.
Ich fickte ihre Muschi mit meiner Zunge. So nass, wie sie jetzt geworden war, war sie wohl kurz vor dem Orgasmus. Ich hatte inzwischen einen Finger in ihrer Muschi platziert, drückte leicht von innen gegen ihren G-Punkt und leckte mit schnellen Bewegungen ihr Lustzentrum. Immer kurz bevor sie kam, machte ich etwas langsamer, küsste die Innenseite ihrer Schenkel, ihren Bauch, ihren Nabel.
„Oh, oh, ja… das ist so gut. Du machst mich ganz verrückt. Bitte mach weiter. Ich bin gleich soweit.“
Ingrid flehte mich an, sie zum Orgasmus zu schlecken, ich wollte aber etwas ganz anderes. Ich stand auf und hielt ihr meine Erektion vors Gesicht.
„Blasen?“
Ich war selber erstaunt, dass ich das so locker und selbstbewusst bringen konnte, aber Ingrid zögerte keine Sekunde und begann meinen Schwanz gierig zu verschlingen. Sie lutschte nicht besonders sanft, eher saugend und schlingend, es tat fast weh, wie sie meinen Schwanz regelrecht inhalierte. Ich hielt ihren Kopf in meinen Händen, wollte, dass sie etwas ruhiger, gelassener bläst und begann sie aktiv in den Mund zu ficken. Erst ganz vorsichtig gab ich das Tempo vor, dann immer bestimmender und dominanter. Sie sah mich von unten aus ihren hübschen, braunen Augen an. Ich merkte, dass sie das wohl nicht gewohnt war.
„Mmh, du bläst fantastisch. Aber ich möchte, dass du ihn ganz tief in dir aufnimmst, bis zum Anschlag. Du wirst sehen, das kriegst du locker hin. Einfach schön den Mund aufmachen, ich mach das schon. Durch die Nase atmen und schlucken. Ja, sehr geil. Ich kann deinen Rachen an meinem Schwanz spüren. Mmmh, ist das gut. Sehr gut. Einzigartig. Du bist die Beste.“
Ingrid war für Komplimente empfänglich, das hatte ich schon bemerkt. Sie war wie ein dürstendes Kamel in dieser Hinsicht und sog Zuspruch regelrecht auf. Sie hielt willig den Kopf still und ließ mich meinen Schwanz in ihren Mund und darüber hinaus in ihren Hals schieben. Ich merkte, wie sie würgen musste, zog ihn wieder etwas zurück, nur um ihn dann gleich wieder etwas tiefer hinein zu schieben. Meine Hände hatten nun ihre Brüste fei gelegt und kneteten die herabhängenden Tittenberge. Ihre Brustwarzen waren total hart geworden, ich ertastete ihre großen Warzenvorhöfe mit den vielen, kleinen Erhebungen, wog die schweren Halbkugeln in meinen Händen, grapschte und knetete als ginge es um mein Leben. Mein Schwanz wurde nochmals etwas härter und größer. Ingrid hatte es bemerkt und ein leicht überraschtes, anerkennendes „Oha“ hervorgewürgt. Sie wichste meinen Schwanz mit Hingabe und Gier, jede Ader ertastete sie, die dunkelrote, dick geschwollene Eichel umkreiste sie abwechselnd mit ihrer Zunge und ihrem Zeigefinger. Dabei knetete sie mir ununterbrochen den rasierten Sack, als ob sie spüren wollte, wieviel Saft sich darin schon angestaut hatte.
„ich will dich Ficken!“
„Oja, komm zu mir. Gib mir deinen dicken Schwanz.“
Ich setzte meine Eichel kurz an ihrer Lustpforte an, schob den Schwanz nur ganz leicht hinein und rieb mit der Eichel an ihrem Kitzler. Ein Schauer lief über ihren Körper, sie warf den Kopf in den Nacken, ihre Beine glitten noch weiter auseinander und sie zog mich mit beiden Händen an den Hüften regelrecht in ihren Schoß hinein. Ich begann sie mit harten, festen Stößen in ihre Muschi zu ficken. Sie war feucht, heiß, eng und so willig. Es machte richtig Spaß, sie mit jedem Beckenstoß noch geiler zu machen und ihre dicken, prallen Euter wippen zu sehen.
Ich küsste ihre Brustwarzen, schleckte und knabberte an den harten, rauen Erhebungen auf ihren gewaltigen Titten. Mein Becken war nun fest mit ihrem verschmolzen, ich rammelte sie und sie ging im Rhythmus voll mit. Sie stöhnte laut und ungehemmt. Wir wechselten die Stellung. Ich legte mich auf die Couch, sie ritt nun auf mir, was mir noch besser die Gelegenheit gab, Ingrids Titten zu lutschen. Da ich nun beide Hände frei hatte, konnte ich ihren Arsch und ihre Möpse gleichzeitig kneten. Ich merkte, dass das ihre Lust noch steigerte. Sie hatte ihre Augen halb geschlossen, ihre Lippen standen offen und sie stöhnte mit jedem Stoß.
„Ja, das ist so geil. Gib´s mir. Nimm mich. Stoß meine geile Fotze! Zieh mich richtig durch, ja. Ja. Ja! JAA!“
Ich bemerkte, dass sie dabei war zu kommen. Ihre Arme sanken plötzlich ein, mein Gesicht verschwand unter ihren Brüsten, sie zuckte zusammen, verharrte dann. Die Sehnen an ihrem Hals traten hervor, sie stieß einen stummen Schrei aus und kam bebend und zuckend, mein Schwanz tief in ihrer Muschi vergraben. Ich küsste sie, knetete sanft ihren Busen, lies sie zu Atem kommen.
„Oh, mein Gott, war das geil. Ich bin schon so lange nicht mehr gekommen- das war super, echt. Was ist mit dir? Möchtest du, dass ich ihn in den Mund nehme? Oder zwischen meine Titten?“
„Warte, ich zeig ‘dir was ich möchte. Leg dich auf den Bauch.“
Ingrid legte sich ganz begeistert von ihrem Orgasmus auf die Couch. Ich kletterte rasch über sie und drückte meinen Schwanz an ihre Rosette. Ich spuckte auf die Penisspitze, die feucht war von ihrem Mösensaft und setzte den Pfahl ganz vorsichtig an ihrer Hinterpforte an. Ich merkte, dass sie verkrampfte und strich ihr über die Brüste.
„Gaanz locker bleiben. Du wirst sehen, das wird dir gefallen. Hast du das noch nie gemacht?“
„Äh, nein. In meinen Arsch wollte bisher noch keiner.“
„Entspann dich, das können nur die Besten, so wie du. Nur die geilsten Stuten lassen ihre Hintertüre offen. Du wirst sehen, einmal probiert, willst du nichts mehr anderes. Und alle Typen stehen drauf.“
„Na gut, aber sei vorsichtig.“
Ich hielt ihre dicken, fetten Arschbacken auseinander und spuckte noch ein paar Mal in ihr geöffnetes Arschloch. Ich konnte nicht wiederstehen und musste sie kurz in dieser Position lecken. Durch die nasse Möse direkt in die Arschspalte. Meine Zunge kitzelte ihre Rosette. Ingrid gefiel das. Ich wusste, sie war arschgeil. Vorsichtig glitt erst mein Finger in ihren Po, fühlte die Hitze und die Enge ihres Enddarmes, dann konnte ich nicht mehr warten und setzte den Schwanz an. Gleichmäßig aber mit einem Zug stopfte ich ihr die Eichel in die Rosette. Kaum war die dickste Stelle darin verschwunden, flutschte es besser und der Schaft glitt problemlos in ihre Hinterpforte. Ingrid hielt die Luft an und biss die Zähne zusammen. So „gestopft“ hat sie sich noch nie gefühlt. Der pralle Schaft in ihrem Arsch füllte sie unglaublich intensiv aus, ihre Möse fühlte sich seltsam leer an und gierte nach Stimulation. Das dicke Hinterteil vor mir geilte mich mächtig auf. Von hinten ihre mächtigen Brüste zu kneten und dabei mit meinem Schoß an ihren Hintern gepresst meinen Schwanz in ihrem Anus bewegend, fühlte sich unfassbar geil an. Ich begann, sie richtig hart in den Arsch zu ficken. Ingrid vergrub ihr Gesicht in der Couch, ihre Hände krallten sich in die Polsterung, aber sie hielt mich dazu an, weiter zu machen. Ich sollte es ihr hart besorgen. Sie hatte nun eine Hand zwischen ihre Beine geschoben und wichste sich selbst die tropfende Muschi. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre nassen Schamlippen, ich konnte spüren, wie sie sich selber wieder zum Höhepunkt brachte. Während ich ihren Arsch benutzte, um zu meinem zu kommen. Ich konnte tief in ihren Hintern eindringen, konnte an der Penisspitze die heiße, dampfende Kacke in ihrem Enddarm spüren. Es geite mich mächtig auf, dass ich gleich meinen Saft in ihre Hinterpforte ergießen würde. Dadurch, dass wir kein Gleitmittel genommen hatten, sondern nur Spucke und Mösensaft, rieb die Haut meines Schwanzes direkt in ihrem After. Es tat mir fast weh, so eng und heiß fühlte sie sich an. Ich fickte mich in einen wahren Rausch. Plötzlich sprudelte mein Saft in ihrem Arsch hervor, Ladung um Ladung füllte ihren Enddarm. Ich stopfte meinen Schwanz so tief rein, wie ich nur konnte und verharrte regungslos, während sich mein Lustsaft in Ingrids After ergoss. Ich stöhnte kurz, kam zu Atem und zog ihn langsam aus ihrem Arsch heraus. Sie verkrampfte kurz, als die dicke Eichel wieder aus ihrem Schließmuskel glitt, atmete erleichtert auf, als der Schwanz ihre Hintertüre wieder frei gegeben hatte. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und konnte sehen, wie mein Sperma tief in ihrem Arsch einen weißen See gebildet hatte, der langsam herausrann und auf ihre Muschi lief. Ein Schwanz war übersäht von braunen Punkten, ich hatte sie wirklich bis zur Wurst gefickt. Ich wischte meine Eichel schnell zwischen ihren Arschbacken sauber. Dann beugte ich mich hinunter und küsste sie von hinten.
Ingrid war schweißgebadet. In ihren kleinen Speckröllchen hatten sich kleine Seen gebildet. Sie schmeckte salzig und ihr Atem roch nach Alkohol. Aber ihr Arsch roch nach meinem Sperma. Ich ignorierte, dass ihre Möse mit aus dem Arsch gelaufenen Sperma verschmiert war und begann sie nochmals zu schlecken. Ingrid machte eine beiläufige Abwehrbewegung, aber leistete keinen Widerstand. Kaum berührte meine Zunge ihre Kitzler, hob und senkte sie ihr Becken rhythmisch und zeigt mir so an, dass sie bereit für einen zweiten Orgasmus war. Ihre Muschi schmeckte jetzt intensiv nach Mösensaft, Schweiß und meinem Sperma. Nach wenigen Minuten kam sie zuckend und bebend, ich hielt meinen Mund fest an ihre Muschi gepresst, während sie heftig atmend kam. Ihr Orgasmus war so intensiv, sie hörte kaum auf zu zucken.
Erschöpft lag Ingrid vor mir. Ich hatte schon wieder eine Erektion. Da mich das lecken ihrer Muschi extrem aufgegeilt hatte, wusste ich, dass ich rasch nochmal kommen konnte. Ich schnappte mir ihre Titten, schob meinen Schwanz dazwischen, presste die dicken, fleischigen, weißen, weichen Brüste zusammen und rammelte ihre Busenspalte. Da sie so verschwitzt war, flutschte mein Schwanz wunderbar zwischen ihren gewaltigen Brüsten vor und zurück. Ich sah in ihr erschöpftes, glückliches aber etwas derangiertes Gesicht. Meine pralle Eichel zielte auf ihre roten, vollen Lippen. Ein dicker, weißer Strahl schoss aus meiner Penisspitze und traf genau ihre lüstern geschwungene Oberlippe. Eine weitere Ladung klatschte an ihr Kinn und drei weitere benässten ihr Dekolleté. Sie küsste anerkennend meine Eichel, die satte Ladung, die so kurz nach dem Fick, auf ihren Körper geklatscht war, sah sie als Kompliment. Es war auch eines. Ingrid hatte einen verdammt geilen Körper und war offenbar sehr „underfucked“ und daher bereit neues auszuprobieren. Mir gefiel das und ich wollte wissen, wie weit sie wohl gehen würde.

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