Neus Geschichten

Liebeslehre 4




Ich hatte den ganzen Tag auf der Uni Schwierigkeiten mich zu konzentrieren, meine Neugier auf Steffis Freundin war zu groß.
Schließlich war ich fertig und wieder bei Steffis Haus, im Flur hörte ich die beiden Frauen kichern und lachen, als ich weiterging sah ich beide im Wohnzimmer sitzen. „Ah, Peter, da bist du ja, wie war’s auf der Uni? Ach so entschuldige, darf ich vorstellen, das ist Ingrid.“ Ich begrüßte Ingrid mit einem „Hallo, ich bin Peter“ – Sie war wirklich auffallend hübsch, dunkelblondes langes Haar, lange Beine und eine traumhafte Figur. „Hallo Peter, na wie geht’s?“ – „Danke, gut“ antwortete ich. Steffi hatte mir in der Zwischenzeit etwas zu trinken gebracht, wir setzten uns und unterhielten uns eine Zeit lang, als Steffi meinte wir sollten Essen gehen. Als wir in der Küche, die beiden Damen links und rechts neben mir, saßen meinte Ingrid plötzlich: “Steffi hat mir erzählt was ihr vergangene Nacht angestellt habt und das du noch relativ unerfahren im Umgang mit Frauen bist.“ Ich wurde etwas rot und sah zu Steffi rüber. „Du brauchst dich vor Ingrid nicht zu schämen, sie versteht das.“ Ich spürte wie Ingrids Hand über meine Oberschenkel strich und zwischen meinen Beinen zu liegen kam. „Ich freue mich schon auf eine gemeinsame Zeit mit euch, wirst sehen es wird dir mit uns beiden gefallen, so ein junger Mann hat ja Kraft und Ausdauer, oohh was spüre ich da, Steffi der ist ja schon hart.“ Tatsächlich hatte ich durch die Berührung von Ingrid einen Ständer bekommen, meine Hose spannte einigermaßen. „Ja das kann ich mir vorstellen, nachdem ich ihm gestern erzählt habe dass du kommst und was wir mit ihm vorhaben, hat er sich wahrscheinlich den ganzen Tag vorgestellt was wir mit ihm machen werden, stimmts Peter.“ „Ja“ stammelte ich nervös. „Komm Peter, lass mich dir helfen“ – Ingrid öffnete meine Hose und glitt mit ihrer Hand rein – „steh auf und zieh die Hose aus ich kann ja gar nicht reinfassen so hart wie der ist.“ Ich stand also auf und zog meine Hose und Unterhose sowie meine Socken aus, als ich so dastand griff Ingrid an meinen Schwanz und an meine Eier. „Ich wollte schon immer mal die Erste sein die einem jungen Mann den Schwanz bläst, aber das hab ich leider schon versäumt. Aber wenigstens bin ich heute die Erste.“ Steffi begann sich auch auszuziehen und als sie nackt war, setzte sie sich wieder auf den Stuhl und streichelte meinen Oberschenkel und meinen Hintern, während Ingrid meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge bearbeitete. „Ingrid willst du dich nicht auch ausziehen?“ – Ingrid schüttelte den Kopf – „Ich meine nur, dass du dir nicht dein Kleid schmutzig machst, wenn er kommt.“ Ingrid lies meinen Penis aus ihrem Mund gleiten und antwortete: „Glaub mir es wird kein Tropfen auf meinem Kleid landen, er hat einen schönen Schwanz, schön schlank, da hast du nicht zuviel versprochen. Aber dicke Eier hat er, damit kann er ja stundenlang spritzen.“ – „Ja, gestern hat er zweimal ziemlich viel abgespritzt, es war eine helle Freude.“ Es war wahnsinnig erregend wie ich so dastand und die beiden Frauen auf ihren Stühlen sich um mein Glied kümmerten, ich spürte dass ich mich nicht lange beherrschen würde können. „Steffi, er wird schon unruhig und zuckt, ich glaube er kann es nicht mehr lange aushalten, ich nehme ihn lieber wieder in den Mund sonst macht er mir wirklich noch mein Kleid voll.“ Ingrid nahm ihn wieder zwischen ihre Lippen und begann weiter zu saugen. „Ist es wahr kommst du bald? Sie macht das gut hhm, das sieht sehr geil aus, du musst dich nicht zurückhalten, wenn du spritzen kannst dann spritz einfach los, wir werden ihn dann schon wieder aufrichten für später.“ Ich begann mit dem Oberkörper zu wippen und zu stöhnen, Ingrid hatte mich soweit. „Na, kommst du, ja, spritz einfach ab, los Peter lass sie deinen Saft trinken, spritz ihr in den Mund, los lass es raus.“ In dem Moment spritzte ich los, meine Eier zogen sich zusammen und pumpten den ganzen Saft raus. „Ja, gut so, spritz nur, ja schön, aahh, las alles raus, alles, ja.“ Feuerte mich Steffi an, Ingrid hatte in dem Moment wo ich losspritzte begonnen meine Eier leicht zu kneten und saugte solange an meinem Schwanz bis er aufhörte zu spritzen, langsam lies sie ihren Mund noch ein paar mal auf und ab gleiten, bevor sie mein Glied wieder freigab und mit der Hand leicht weitermassierte. Nach einigen Schluckbewegungen sagte sie: „Peter dass war herrlich, viel und dick, genauso wie ich es mag, mmmh, gut war das, setz dich, deine Beine zittern ja.“ Ich setzte mich wieder auf meinen Sessel und seufzte kräftig. Steffi streichelte mein Gesicht und sprach: „Na, das hat dir gefallen, ich bin vom zusehen schon ganz geil geworden, lasst uns ins Schlafzimmer gehen, kommt.“ Sie nahm mich bei der Hand, führte mich ins Schlafzimmer und legte sich mit mir in das übergroße Bett. „Komm Ingrid zieh dich aus und leg dich zu uns.“ Ingrid begann sich aus zu ziehen, sie hatte schwarze Unterwäsche an, als sie endlich nackt war konnte ich sehen wie bildhübsch sie gebaut war, ihr Busen war zwar etwas kleiner als der von Steffi, aber schön gewachsen und sie hatte eine ganz glatte Muschi. Nun legte sie sich auf die andere Seite neben mich und streichelte meine Brust. „So Peter nun werden wir dir zeigen was du mit einer Frau alles machen kannst, vor allem aber was einer Frau gefällt. Steffi was hältst davon wenn ich ihm bei dir zeige wie er eine Frau lecken soll, mit dem Finger hat er es ja schon geschafft bei dir, hm?“ „Ja das wäre schön wenn ihr mich beide lecken könntet, ich bin eh schon ganz geil.“ „Na komm Peter wir lecken sie gemeinsam und dabei zeige ich dir was Frauen besonders gern haben.“ Ingrid und ich begaben uns nun runter, Ingrid nahm ein Kissen mit und schob es Steffi unter den Hintern, nun legten wir beide uns zwischen Steffis weit gespreizte Beine. „Sieh nur wie feucht sie schon ist und wie geschwollen. Wenn du einer Frau eine Freude machen willst, dann leckst du sie, uns gefällt das genauso gut, wie dir das blasen. Schau, streck deine Zunge raus und beginne hier bei den Schamlippen sanft zu lecken. Ja gut so, du musst am Anfang sehr behutsam und zart sein, bis alles schön erregt ist.“ Ich hatte das erste Mal eine Muschi von der Nähe gesehen und geschmeckt, sie schmeckte herrlich, der Saft, der schon in kleinen Tropfen herauskam schmeckte hervorragend. „Mach die Zunge ganz weich und lecke die ganze Muschi, zwischendurch schaust immer rauf in ihr Gesicht An ihrer Reaktion siehst du immer was ihr gefällt und was nicht, komm lass mich auch her, ich will auch lecken, komm gemeinsam.“ Steffi gefiel offensichtlich was wir in ihrem Schoss anstellten, denn sie begann zu stöhnen und beobachtete uns beide. Ingrid leckte links der Klitoris und ich rechts, ab und zu berührten wir abwechselnd ihren Kitzler mit unseren Zungen, wobei Steffi immer etwas heftiger aufstöhnte. Ingrid spielte noch dazu mit dem Finger an ihrer Öffnung und massierte das kleine Loch. Durch unsere Bemühungen kam Steffi immer mehr in Fahrt und stöhnte schon ziemlich laut. „Ja, macht weiter, das ist gut, Ingrid das machen Peter und ich dann auch bei dir, du kannst dir nicht vorstellen wie gut sich das anfühlt, aaahhh.“ Wir leckten nun öfter über Steffis Klitoris und über die ganze Muschi, manchmal saugte Ingrid die Schamlippen etwas tiefer in ihren Mund. „Jetzt, drückst du deinen Mund auf ihre Muschi, aber nicht zu fest und leckst mehr am Kitzler, solange bis sie kommt, los, mach, schau das gefällt ihr, ja mach weiter so, leck schön, ja gut.“ Steffi stöhnte nun schon ziemlich heftig und hielt ihr Becken dabei ganz ruhig. Als ich zu ihr rauf sah bemerkte ich mit welch großen Augen sieh mich ansah. „Ja, Peter gut so, mach weiter bald hast du sie soweit, nimm leck jetzt nur mit der Zungenspitze am Kitzler und schneller aber trotzdem zart, dann wird sie bald kommen.“ Ich spürte schon wie meine Zunge zu ermüden drohte und konnte fast nicht mehr weitermachen, aber ich wollte auch nicht aufhören und Steffi den Orgasmus versauen, also riss ich mich zusammen und leckte weiter. Plötzlich hörte ich Steffi: „Ja, Peter, ja gleich, gleich, ja gut nicht aufhören, weiter so, ja gleich:“ Ingrid flüsterte mir ins Ohr: „Ja gleich kommt sie, wenn sie spritzt dann musst du langsamer weiterlecken und wieder ganz zärtlich am Kitzler lecken und etwas daran saugen, das gefällt ihr besonders, danach leckst du alles schön sauber o.k.? „Ja, jetzt Peter ich komme, ja, ja, jetzt aaahhh, jetzt.“ Nun war es endlich soweit, Steffi kam und ich spürte auf meiner Zunge wie ihr Loch auf und zu ging und plötzlich war da ein etwas anderer Geschmack und viel mehr Flüssigkeit, ich saugte leicht an der Muschi und leckte weiter, wie Ingrid gesagt hatte, vom Vorabend wusste ich ja, dass es Steffi nicht so gut gefiel wenn man nach dem Orgasmus die Klitoris berührt, also vermied ich das und saugte an den Schamlippen und am Loch. Langsam beruhigte sie sich wieder und ich leckte weiter und weiter bis ich alles sauber geleckt hatte. „Gut hast du das gemacht Peter, du hast ihr einen schönen Orgasmus verschafft.“ „Oh ja Peter, das war herrlich, ihr beide ward so zärtlich, das war wunderschön, komm her.“ Steffi setzte sich auf und nahm mit beiden Händen meinen Kopf und küsste mich lange und intensiv. Es muss ihr anscheinend wirklich gefallen haben.

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