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Prinz oder Prinzessin 2




Erstmal vielen Dank für die positiven Bewertungen und Komentare, Sie haben mich ermutigt weiter zu schreiben. Ich hoffe ich versemmel es nicht bzw. enttäusche Euch nicht. Viel Spass beim weiterlesen!

Im Bad

„So meine Liebe ausziehen, komplett!“
Befahl mir Sabine. Ich begann damit ihrer Anweisung Folge zu leisten und stieg zuerst aus dem Kleid und dann aus der Unterwäsche, etwas beschämt stand ich da als ich nackt war.
„Warum macht Ihr damit?“ fragte ich naiv.
„Hm gute Frage, wahrscheinlich weil Frank es so möchte und er unser Cliquenchef ist! Und weil wir Mädels in der Gruppe in der Minderheit sind, und weil wir glauben das es dir wirklich gut gefallen könnte!“
Erstaunt sah ich erst Sabine und dann Sonja an.
„Aber hast du kein Problem damit das dein Freund mir gerade seinen Penis in meinen Po gesteckt hat und sein Sperma in mich rein gespritzt?“
Sabine grinste.
„Nein meine Liebe! Zum einen wird in der Clique alles geteilt, und außerdem stehe ich sowohl auf Jungs wie auf Mädchen!“
Wieder musste ich staunen, wegen der Offenheit wie Sabine mit mir sprach.
„Muss das sein das ihr mich ständig als meine liebe oder meine Süße so verweiblicht?“
Beide Mädchen kicherten
„Du solltest dich schnell daran gewöhnen, von jetzt an wirst du ein Mädchen sein! Und mal ehrlich mit dem kleinen Pillermann würde dich sowieso jede richtige Frau auslachen!“ erklärte Sonja.
Ich lief rot an und die zwei kicherten wieder!
„So und nun genug gequatscht, ab in die Dusche mit dir! Wir haben viel zu erledigen! Wasch dich gründlich und entferne das Makeup! Wo hast du den Plug den ich dir bereits geschenkt habe?“
„unter meinen Kopfkissen!“
Die Zwei gingen aus dem Bad! Ich hörte dass sie was mit Frank und Malte besprachen und als sie zurück kamen hatte Sabine den Plug in der Hand und Sonja einen kleinen Kunstpenis mit vielen löchern am Schaft.
„Ahja das sieht doch gut aus!“ Lobte mich Sabine, als ich aus der Dusche treten wollte.
„Aber bleib in der Dusche!“
Sonja nahm ihr Mitbringsel und den Duschschlauch. Zuerst schraubte sie den Brausekopf ab und ersetzte ihn durch den komischen Penis.
„So jetzt zeigen wir dir wie du dich jeden Morgen und bei jeder Gelegenheit die dir sich bietet deine Pussy schön sauber machst! Stell dich so hin das dein Po zu uns zeigt und ziehe deine Pobacken auseinander.“
Ich tat was sie wollten, und im nächsten Moment spürte ich wie Sonja, das Ding an meine Rosette setzte und den Wasserhahn mit lauwarmen Wasser anstellte mit schwachen druck! Dann wurde es nass zwischen meinen Beinen und das Ding bohrte sich in mein Inneres. Zuerst bewegte Sonja es hin und her. Ich stöhnte schon wieder und spürte wiedermal dieses komische verlangen! Ich sah wie aus meinem Popo eine bräunliche Flüssigkeit lief, ich schämte mich als mir klar wurde das es Kott war stark verdünnt mit dem Wasser aus der Dusche!
„Das muss dir nicht peinlich sein! Wir wussten ja was passiert! In Zukunft machst du das selber dann sieht es niemand und du bist schön sauber um gefickt zu werden!“
Ich quittierte diese Ansage mit einen brunzen, denn im selben Moment schob mir Sonja das ganze Ding in meinem Darm, meine Rosette schloss sich hinter dem Duschdildo. Und mein Darm füllte sich mit Wasser.
„So schön die Arschbacken zusammen kneifen und versuchen so lange wie nur möglich alles in dir zu halten“
Mit dieser neuen Anweisung zog Sonja den Fremdkörper wieder aus mir raus! Ich hatte große Mühe zu verhindern dass das Wasser wieder raus lief. Ich hatte das Gefühl als wenn ich ausgestopft war, als ich an mir runter sah, wölbte sich mein Bauch. Ich war ja eh nicht sehr schlank, wie ich bereits erwähnte, aber nun sah ich aus als wäre ich in 4 Monat Schwanger.
Plötzlich fing ich an zu lachen, die beiden Mädchen sahen mich etwas verständnislos an. Ich teilte ihnen meine Gedanken mit, und auch prusteten drauf los.
„Ja ja Frank sein Wundersperma, schwängert in kürzester Zeit!“ meinte Sonja und wir lachten.
Nach ein paar Minuten sollte ich auf die Toilette gehen, die zwei Mädels ließen mich für diesen Moment wieder alleine. Als ich mich entleert hatte und sie zurückkamen, musste ich mich wieder hinstellen mit dem Rücken zu ihnen, den Po rausstrecken und die Backen auseinander ziehen. Ohne Vorwarnung steckte mir Sabine einen Finger in mein Hinterteil, zog ihn wieder raus, betrachtete diesen und meinte:
„So Süße, jetzt ist deine Muschi schön sauber!“
Wieder lief ich rot an, vermied aber etwas zu entgegnen.
Dann spürte ich etwas Feuchtes am Loch und nur wenige Sekunden später einen Druck, es schmerzte leicht und ich pfiff durch die Zähne.
„Ola, nun bist du gut vorbereitet, fall nachher noch einer der Jungs Lust hat dich zu vögeln!“
„Was bitte?“
„Naja meinst du wirklich die Kerle könnten in Zukunft die Finger von dir lassen? Wenn du dich brav jeden Morgen spülst und dir den Plug einsetzt dann bist du immer bereit!“
Mir schauderte bei den Gedanken von nun an das Sexpüppchen von Frank und Malte zu sein, und auf der anderen Seite war es vorhin ein so tolles Gefühl. Ich schämte mich dafür das es mir irgendwie gefallen hatte und wollte noch immer nicht zugeben, das es genau das war was ich mochte.
Gerade das ich gestöpselt war, ging die Tür vom Bad auf und Frank brachte einen Liegestuhl vom Balkon ins Bad, und verschwand mit einem Grinsen.
„Den brauchen wir jetzt um dich hübsch zu machen!“ erklärte Sabine. Sie zog eine Adliplastiktüte über das Kopfteil des Stuhles und legte ein Handtuch drüber. Dann wies sie mich an platz zu nehmen.
Jetzt erklärten mir die Beiden was in den nächsten 2 Stunden passieren wird.
Ich sollte mich einfach nur zurücklegen und entspannen. Sabine verpasste mir eine Gesichtsmaske und legte Gurkenscheiben auf meine Augen.
„Sonja ist in der Ausbildung zur Frisörin, sie kümmert sich jetzt um deine Haare!“
Ich wollte gerade was entgegnen und aufstehen, da drückte mich Sabine sanft zurück auf meinen Platz und fuhr fort.
„Keine Angst kleines du wirst nachher wunderschön aussehen! Ich kümmere mich in der Zwischenzeit um deine Fuß und Fingernägel! Und wenn wir damit fertig sind, schminke ich dich!“
Wieder bekam ich ein komisches Gefühl. Was sie genau anstellten konnte ich nicht sehen, allerdings roch ich ein etwas beizenden Geruch, als mir Sonja etwas in mein doch recht langen Haare, ich trug damals meine Haare bis zur Schulter, einmassierte und mir so eine entspannende Kopfmassage verpasste.
„Ih das stinkt aber!“ bemerkte ich.
„Es ist nur eine Kur!“ Antwortete Sonja und beide kicherten. Dass das gelogen war erfuhr ich erst später.
Sabine machte sich dann wohl an meine Füße zu schaffen sie schnitt und feilte meine Fußnägel. Als sie damit fertig war musste ich mich, immer noch mit gurkenscheiben auf den Augen, auf den Badezimmerhocker setzen und zwar so das ich rücklinks zum Waschbecken saß und so meinen Kopf rückwärts wie beim Frisör übers Becken legen konnte. Scheinbar mit einen Gefäß spülte mir Sonja die angebliche Kur aus den Haaren. Danach musste ich wieder auf den Liegestuhl und während sich Sabine jetzt um meine Fingernägel kümmerte begann Sonja scheinbar mir die Haare in Wickler aufzurollen.
Jetzt merkte ich doch Panik in mir aufsteigen!
„Was macht Ihr da?“
„Na dich Hüsch machen!“
„Ich meine was macht ihr mit meinen Haaren?“
„Wir verpassen dir eine ganz ganz leichte Dauerwelle!“
„Was?“ schrie ich und wollte wieder aufstehen.
Aber wieder drückten sie mich zurück in den Stuhl
„Claudia das ist eine ganz ganz leichte, die wäscht sich in fünf bis sechs Tage wieder raus, vertrau uns!“
Ich weiß nicht mehr genau was ich dachte, allerdings gab ich nach, und den Mädchen gewähren. Als Sonja alle Wickler in meine Haare platziert hatte, tröpfelte sie wieder son Stinkezeug auf meine Haare, und ließ es einwirken.
Diesmal musste ich in die Dusche treten und Sie spülten dort meine Haare aus ich durfte nicht schauen, sollte die Augen auf jeden Fall geschlossen halten. Als ich wieder auf dem Liegestuhl saß, legte mir Sabine wieder gurkenscheiben auf die Augen und Sonja begann mit ihrer Schere an meinen Haaren zu schnippeln.
Sabine ging währenddessen aus dem Bad.
Als Sonja fertig war, föhnte sie mir die Haare an und legte ein Handtuch so um meinen Kopf das mein Gesicht vollständig frei war jetzt durfte ich mein Gesicht vollständig von der Maske befreien. Genau in dem Moment als ich das erledigt hatte und wieder platz genommen hatte, kam Sabine zurück.
„So jetzt gehört Sie erstmal dir!“ meinte Sonja und verlies diesmal das Bad. Sabine verhängte erstmal den Spiegel mit einem großen Handtuch.
„Damit du nicht schon vorher schaust!“
Zuerst musste ich mich ankleiden, Sabine hatte mir einen Pushup BH in Schwarz mit viel Spitze und den passenden String dazu mitgebracht, so wie einen roten Lederminirock, ein Axel Shirt welches einen welligen weiten ausschnitt hatte und hinten ebenfalls weit ausgeschnitten war so das der Verschluss des BHs sichtbar war, das Shirt selber war aus dünnen Weißen Art Tüll. Ich bemerkte dass man den BH da durch erahnen konnte und dieser wurde scheinbar tatsächlich von mir ausgefüllt. Meine etwas größere Jungenbrust, geschuldet dessen das ich nicht dünn war, füllte die Schalen mit den Polstern so aus das es den Anschein hatte ich hätte tatsächlich eine Weibliche Brust! Die Kleidung auf meiner Haut bescherte mir abermals einen wohligen Schauer, auch wenn meiner Meinung nach der Rock und das Shirt doch sehr gewagt waren!
Erst jetzt als ich mir die Stilettos dazu anzog registrierte ich meine geformten und rot bemalten Fußnägel und meine ebenfalls roten Fingernägel! Ich bestaunte beides und stellte weiterhin fest dass meine Fingernägel scheinbar in der kurzen Zeit gewachsen sein müssen, denn sie waren bestimmt einen Zentimeter über meinen Fingerkuppen lang und leicht spitz zugefeilt.
„Es sind aufgeklebte Fingernagelverlängerungen! Die lassen sich wieder lösen! Besser wäre aber wenn du deine Eigenen Nägel wachsen lassen würdest!!“ kicherte Sabine.
Ich grinste und legte mich zurück in den Stuhl als ich fertig angezogen war.
Dann begann Sabine Ihr Werk in meinem Gesicht, Zuerst musste ich die Augen schließen und sie fummelte etwas an meinen Augenliedern herum, als ich die Augen wieder aufmachte kam mir irgendwas komisch vor aber ich kam nicht drauf. Dann Grundierte sie mein gesicht mit Makeup und puderte es ab. Danach wieder Augen schließen! Zu guter Letzt bemalte sie meine Lippen und mehrmals und legte Rouge auf meine Wangen.
„Sonja ?“ Sabine rief nach ihr.
Sonja erschien, pfiff anerkennend als sie Sabines Werk sah und machte sich nun an meine Frisur
Sie Befeuchtete mit Wasser aus einer Pumpflasche die Haare neu, massierte einen Schaumfestiger ein und begann zu föhnen, kämmen und zuletzt mit etwas Haarwachs zu zupfen. Dann war es soweit! Beide Frauen waren scheinbar sehr zufrieden mit meinem neuen Aussehen. Sie nahmen das Handtuch vom Spiegel.
Ich stand wie erstarrt da, in dem Spiegel sah ich ein Wunderschönes allerdings sehr sexy gekleidetes Mädchen, das war ich! Ein Unglaublich schönes Makeup, wenn auch etwas verrucht. Sabine hatte mir Smokieeyes geschminkt meine Wimpern verlängert, die Lippen passend zum Nagellack bemalt. Erst einen Moment später registrierte ich dass sie mir auch die Haare gefärbt hatten, in Kastanienrot! Und die Dauerwelle formte lang runterhängende Löckchen.
„Was habt ihr getan?“
„Gefällst du dir nicht?“
Ich wog meinen Kopf hin und her, drehte die Hüfte, posierte vor dem Spiegel.
D.. doch… aber Ihr habt mir die Haare gefärbt und Locken gemacht! Wie soll ich denn so vor die Tür?“
„Na genauso!“ lachten die Girls
„Ich traue mich das nicht!“
„Nun jetzt wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ kicherte Sonja
„Aber…. Aber die Nachbarn? Sie werden es später meiner Mutter erzählen, und überhaupt wenn meine Mutter wiederkommt die fällt sofort um und stirbt!“
„Also erstmal sind die Haare nur getönt und nicht gefärbt, das wäscht sich raus bis deine Mam wieder da ist, ebenso verhält es sich mit der Dauerwelle, es ist nur eine ganz schwache. Was die Nachbarn betrifft, da streitest du dann alles ab! Deine Mam wird dich so ja nicht zu gesicht bekommen! Du behauptest dann einfach du hättest ein Mädchen die Tage zu Besuch gehabt!“
„Ihr habt scheinbar alles durchdacht?“ grinste ich
„Und Gefällst du dir so?“
„Ähm…“ Ich betrachtete mich nochmal, „ Ja…. Ja sehr sogar!“
„Klasse Claudia, willkommen in unsere Welt“ sagte Sabine und Sonja:
„Na dann los zeigen wir dich den Jungs!“
Mir wurde mulmig. Wir verließen das Bad und gingen zu Malte und Frank ins Wohnzimmer wo diese immer noch warteten.
Anerkennend pfiffen beide Jungs.
„Holla, ist ja genial was ihr aus der Kleinen rausgeholt habt“ Frank
„Wenn wir so heute Abend weg gehen, mit Ihr, dann müssen wir gut auf unsere neue Süße aufpassen, da werden die Kerle bestimmt lechzen!“
Mir war es peinlich wie sie über mich redeten aber ich freute mich dennoch dass ich scheinbar auch in Ihren Augen gut aussah.
„Claudia muss noch etwas mehr üben auf den Stilettos zu laufen und auch ein wenig an ihrer Haltung und Gestik! Was meint Ihr Jungs wollt ihr uns Mädels nicht noch für ein paar Stunden alleine lassen, dann üben wir gemeinsam etwas laufen und Körpersprache!“
Meinte Sabine. Frank sah seinen Kumpel an, grinste!
„Hm…. Jetzt haben wir so lange gewartet, und sollen einfach so gehen?“
„Was wollt ihr denn?“
„Nun wäre toll wenn, eine von euch uns einen blasen würde!“ grinste Malte breit
„Ihr Ferkel!“ Meinte Sonja und die zwei Mädchen kicherten
„Nein im ernst, wäre echt toll! Wir sind noch sowas von heiß, die kleine war vorhin echt gut, und wir sind leider schon wieder spitz, hatten uns eben einen Porno angesehen während ihr euch im Bad amüsiert hattet.“
„Ihr seid echt notgeile Böcke, also ich habe keine Lust!“ meinte Sabine
„Ich auch nicht“ schloss sich Sonja gleich an.
Dann sahen alle vier mich an. Erschrocken sah ich in die Runde! „Das ist nicht euer ernst?“
„Warum nicht?!“ kicherte Sonja, „zum einen hast du es vor ein paar Stunden schon Mal gemacht, und du wirst es auch in Zukunft öfter machen, wollen!“
„Will ich nicht!“
Alle lachten
„Doch wirst du, so hingabevoll wie du es vorhin getan hat, hat es dir Spaß gemacht!“
„Nein hat es nicht, Ihr habt mich gezwungen!“
„Na sagen wir mal, wir haben dich überredet! Aber es hat dir gefallen, deine Nippel waren hart, sie waren aufgestellt und deutlich durch BH und Kleid zu erkennen, dein Körper lügt nicht! Und du hast dir mehr Mühe gegeben wie du musstest!“
Ich lief wieder rot an, was diesmal durch das Makeup nicht so deutlich für die anderen zu sehen war, aber ich bemerkte es und schämte mich, denn irgendwie hatte Malte recht!“
Beide Jungs holten ungeniert vor uns dreien ihren Schwanz aus ihren Hosen.
„Und was ist jetzt?“ fragte Frank frech
Ich schüttelte den Kopf. Sabine gab mir einen kleinen stupzer.
„Nun stell dich nicht so an!“
„Nein, und schon gar nicht vor euch!“
„Claudia, glaube mir du wirst noch öfter vor uns Sex haben, so wie wir vor dir Sex haben werden, dass ist so in unserer Clique!“ wieder lachten alle.
„Aber….“
„Nun mach schon, geh auf die Knie und besorg es den Jungs, sie haben es sich mit dem langen warten Verdient!“
Ich weiß selber nicht warum, aber ich ging auf sie zu, dann auf die Knie genau vor Ihren erregten Penissen. Öffnete meinen Mund! Frank war der erste, er schob mir seinen Luststab ohne lange zu fragen zwischen meine Lippen. Als ich wieder diesen Geschmack im Mund hatte war es irgendwie als wollte ich es und begann wie von Sinnen an ihm zu saugen und glitt immer wieder an seinen Schaft vor und zurück. Zwischendurch nahm ich ihn ganz aus dem Mund, nur um an der Gesamten Länge, an seiner Eichel oder an seinen Hoden zu lecken oder zu saugen, um dann wieder das Glied in den Mund zu nehmen. Ich spürte dass Frank bald soweit war, sein Schwanz pulsierte, ich erhöhte das Tempo und dann war es soweit. Er pumpte mir seinen Samen in den Mund, blieb dabei aber tief in mir und mir blieb nichts übrig als zu schlucken. Sie gönnten mir keine Pause, kaum hatte Frank sein Ding aus mir raus, steckte mir Malte seinen Penis in den Mund, das ganze wiederholte sich, nur das Malte nicht ganz so lange durchhielt, sicher dem geschuldet das er beim Zusehen wie ich Frank leergesaugt habe gewichst hatte. Während dieser ganzen Aktion, hatten alle Anwesenden, Außer mir natürlich, Kommentare abgeben. Ich glaube Malte war es der Anmerkte, das es schade sei das ich kleine Fotze, ja so hatte er sich ausgedrückt, keine wirklich große Titten hätte.
Danach packten beide Stecher ihre Schwänze ein und verabschiedeten sich.
Ich kniete noch immer.
„Siehst du Süße, jetzt weißt du auch warum wir Frauen immer einen Lipgloss oder Lippenstift dabei haben.“
Ich wunderte mich über diese Aussage und fand sie unpassend, aber nachdem ich aufgestanden war und in einen Spiegel sah wusste ich was Sonja meinte. Meine Lippen waren verschmiert und nicht mehr wirklich schön bedeckt mit dem Rot.
Ohne weiter auf mein Blaskonzert einzugehen, halfen mir Sonja und Sabine mein Makeup zu richten, ich hatte noch immer den leicht salzigen Geschmack von den beiden Spermaladungen im Mund, und ich gab mir gegenüber zu das es mir gefiel.
Die nächsten drei Stunden verbrachten wir dann damit, das ich richtig auf den Stilettos laufen lernte, mich richtig zu bewegen, hinzusetzen und, eben die Körpersprache und Haltung eines Mädchens. Hierbei fühlte ich mich immer sicherer, und der Plug der in mir war, war inzwischen als gehörte er dort hin. Nach anfänglichen Unbehagen, gefiel es mir sogar das da etwas in mir war. Was war bloß los mit mir? Als wir damit fertig waren, war es ca. 16 Uhr, knurrte mein Magen, denn ich hatte an jenen Tag Außer drei Spermaportionen noch nichts in den Selben bekommen.
„Ich habe Hunger!“
„Ja wir so langsam auch, worauf hättest du Lust?“
„Wie worauf ich Lust habe? Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was im Hause ist!“
„Ach du Dummchen, wir meinten doch ob wir zum Italiener zum Griechen oder lieber zu Mc Donald oder Burger King wollen?“
„Was? So kann ich nicht rausgehen!“
„Und was meinst du, wofür wir das hier alles gemacht haben?
„Ich traue mich nicht! Was ist wenn mich jemand erkennt, zum Beispiel ein Nachbar? Und das wird ganz sicher passieren!“
„Also draußen, wird dich sicher keiner erkennen, nicht mal deine Nachbarn, allerdings besteht das Risiko das deine Nachbarn dich erkennen beim Betreten des Hauses oder eurer Wohnung. Aber da musst du jetzt wohl durch!“
„Ach ja? Muss ich das? Und wenn ich mich weigere? Wie soll ich diesen Aufzug erklären?“
„Erklären musst du niemanden etwas, du gehst einfach weiter ohne was zu sagen!“ meinte Sonja und Sabine.
„Also ich glaube schon das du eigentlich sogar gerne so raus willst, dir gefällt dein neues ich doch oder?“
„Ja schon, irgendwie!“
„Na also dann tu es einfach! Letztendlich bleibt dir eh keine Wahl!“
„Und warum nicht?“
„Naja ich glaube wenn du dich weigerst wird Frank die Videos wohl deiner Mutter schicken und in Facebook posten!“
„Das darf er doch gar nicht!“
„Glaube mir, bei machen Sachen ist es Frank egal ob er es darf oder nicht! Ich habe zu Anfang auch nicht ganz freiwillig in der Clique die Beine breit gemacht, heute macht es mir Spass und es ist witzig zu sehen wie sich die Kerle anstrengen uns zu befriedigen!“
Redete Sabine auf mich ein.
„wie Bitte du, bzw. Ihr, vögelt auch mit Frank und Malte? Ich dachte immer, du Sabine wärst Franks Freundin und du Sonja die von Malte?“
Beide Mädchen lachten.
„Ja ich bin Franks Freundin und Sonja die von Malte, aber ficken tun wir mit der ganzen Clique“
„Wie ganze Clique?“
„Naja mit allen eben, wir sind insgesamt zu zehnt! Acht Jungs und Sonja und ich!“ beide grinsten breit!
„Und… und ihr zwei macht es mit jeden von denen?“
„Ja klar, ist voll geil, wie die uns ran nehmen, allerding ist es manchmal schon heftig, da wärst du als Verstärkung nicht schlecht!“
Mir wurde Übel!
„Wie Bitte ich soll mit auch mit allen? Das ist nicht Euer ernst?“
„Mach dir kein Kopf, Frank und Malte haben dich doch schon eingeritten! Und dir hat es doch gefallen?“
„Neee….ja…ich weiß nicht! Mir blieb ja keine Wahl“
„So, so! ?“
„Es ist alles so neu für mich! Ich will nicht Schwul sein!“
„Du bist nicht Schwul, du bist ein Mädchen! Und Mädchen haben Sex mit Jungs!“
„Nun hört auf zu spinnen!“
„Im Moment bist du ein Mädchen, und als Klaus würdest du ja auch nicht mit Kerlen schlafen! Also bist du nicht Schwul!“
„Aber was ist wenn meine Mutter zurück ist?“
„ich denke dann wirst du es heimlich machen müssen wenn deine Mam auf der Arbeit ist!“
„Bis dahin müssen aber die Farbe und die Locken aus meinen Haaren raus sein, und es ginge dann nur solange wir noch Ferien haben! Ich kann so ja auf keinen Fall in die Schule gehen und nachmittags ist meine Mam dann ja da!“
„Da über mach dir nicht jetzt schon sorgen! Sicher werden die Jungs dich nach den Ferien in Ruhe lassen! Es sei denn….!“
„Es sei denn, was?“ fragte ich nervös nach.
„Es sei denn du willst vielleicht dann doch für immer Claudia sein!“
„Das glaube ich kaum!“
Ohne dass ich es wahrgenommen hatte, waren wir bereits auf der Straße! Im Gespräch mit den Mädels, war ich mit Ihnen aus der Wohnung, durchs Treppenhaus und auf die Straße gegangen! Erst jetzt als mir das klar wurde, bekam ich eine Angstattake.
„Claudia was ist mit dir los?“ Sonja war die erste die mein Zittern bemerkte und mich darauf ansprach.
„Ich…ich habe wirklich Angst das mich jemand erkennt!“
„Kleines nun beruhig dich! Atme drei, viermal tief durch, mach dich gerade, Brust raus Bauch rein und ein schritt vor dem anderen! So wie wir es geübt haben!“
Ich tat was Sabine sagte, und setzte einen Schritt vor dem anderen! Nach knapp zehn Meter bemerkte ich dass ich wie selbstverständlich auf den Stilettos ging! Genauso wie Sabine es mir gezeigt hat, aus der Hüfte raus. Ich wurde Sicherer und bewegte mich wie selbstverständlich zwischen den beiden. Nach weiteren hundert Metern kamen wir an eine kleine Gruppe Fremder Jungs vorbei. Ich fing wieder an nervös zu werden, als ich dann noch zusätzlich in einem Schaufenster die Reflexion sah und sah wie ich automatisch mit meinen Pobacken schwang war ich wieder kurz vor einen Nervenzusammenbruch. Sabine kramte etwas in ihrer Handtasche und reicht es mir es waren zwei Pillen.
„Hier nimm die! Sie brühigen dich etwas! Die hat mir mein Chef gegeben, weil ich auch schnell nervös werde, wenn ich wieder was Neues lernen muss!“
Sabine war in der Ausbildung zur Pharmazeutischen Assistentin in einer Apotheke! Da die Tabletten sehr klein waren, nahm ich sie auf die flache Hand, leckte sie mit der Zunge ab, und schluckte sie Runter.
Meine neue Freundin kramte weiter in Ihrer Handtasche.
„Ach… hier sind sie ja!“
Sie holte ein weiteres kleiner Gläschen aus ihrer Tasche.
„Ich hatte mir gedacht das du zu Anfang etwas Probleme mit der neuen Situation haben wirst, wie gesagt ich werde auch schnell nervös! Die zwei Tabletten eben sind schnell wirkende Beruhigungsmittel, aber auf Dauer nicht so gut verträglich, Darum habe ich dir Diese hier mitgebracht!“
Dabei hielt sie das hervorgeholte Gläschen in die Höhe.
„Nimm ab heute Abend eine von diesen, und zwar morgens mittags, abends und vorm schlafen gehen! Wenn du die nimmst stabilisiert sich dein Nervenkostüm. Sie sind rein Pflanzlich und schaden nicht, allerding solltest du sie wie eben gesagt regelmäßig nehmen. Zumindest 4 bis 6 Wochen. Wenn du willst auch länger. Sie helfen dir sicher auch später wieder in der Schule dich besser zu konzentrieren.
„Danke sehr!“ Ich nahm das Glas und steckte es in meine eigene Handtasche.
„Können wir jetzt weiter?“ fragte Sonja
„Sicher“ antwortete Sabine und zu mir „Aber denke daran sie regelmäßig zu nehmen, es ist wichtig damit der Wirkstoff auch wirklich hilft! Wenn sie alle sind, sag mir Bescheid, ich besorge dir dann gerne neue!“
Eh ich mich versah, standen wir vorm Mc Donald, und trafen auf den Rest der Clique. Frank und Malte kannte ich ja schon. Frank stellte mir die anderen vor!
„Das sind Sven, Olli, Heiko, Jens, Torsten und …“
Mir drehte sich der Magen um ich sah in die Augen von Joe, er sah mich beinahe vernichtend an
„Und Joe! Jungs das ist Claudia, sie möchte gerne zu uns gehören!“
Alle grinsten, gaben mir der Reihe nach die Hand und sagten Hallo, nur Joe nicht er brummte nur „Hey“ und gab mir nicht die Hand. Ob alle wussten dass ich kein richtiges Mädchen bin? Außer Joe, der wusste es ganz sicher!
„So Männer, unsere Mädels haben Hunger und Wir sicher auch, also lasst uns reingehen!“
Wir stellten uns am Bestelltresen an. Zuerst Frank mit Sabine, dann Malte mit Sonja, dann Joe dann zwei weiter Jungs dann stand ich in der Reihe danach der Rest!
Als es dann soweit war das ich an der Reihe war, wurde ich doch sehr nervös.
Was darf’s sein, Bitte?“ fragte der McDonald Mitarbeiter.
Ich verssuchte so hoch wie möglich zu sprechen, so wie Ich es zuvor mit Sabine und Sonja geübt hatte, auf Grund dessen das ich meinen Stimmenbruch noch nicht vollends durchlebt hatte, hörte sich das gar nicht so schlimm und verräterisch an, aber gerade das ich mir ein Getränk bestellt hatte und jetzt den Burger bestellen wollte, erschrak ich gewaltig. In mir, um genauer zu sein in meinem Po fing es urplötzlich an zu summen und zu vibrieren, es war der Plug, wie konnte das sein, und dann ausgerechnet jetzt! Reflexartig stützte ich mich am Tresen ab hatte die Beine ganz eng an einander und kniff die Arschbacken zusammen was das vibrieren noch intensiver machte „Schit“
„Ei… einen Biig Mäc mit Pom…mes bit…tte!“ brachte ich leicht stöhnend hervor.
Der Kerl hinter der Theke, sah mich etwas verwirrt an!
„Sorry aber ich muss dringend zur Toilette!“ Versuchte ich mein Verhalten zu erklären, und noch bevor er sich ganz wegbewegt hatte von mir um meine Bestellung zusammen zu stellen, ging es wieder los in mir. Ich rieb meine Pobacken an einander in dem ich mit den Beinen eng zusammen Po nach hinten rausgesteckt, dabei biss ich mir auf die Unterlippe um zu verhindern dass ich zu stöhnen anfing.
Ängstlich sah ich zu Sabine und Sonja hinüber die bei Frank und Malte am Tisch saßen. Alle vier grinsten mich an.
Diese Mist Kerle, irgendwas hatten die damit zu tun. Ich konnte nicht anders ich bewegte meinen Hintern weiter etwas hin und her so als wenn man ganz nötig zur Toilette müsste. Im nächsten Moment spürte ich eine Hand auf meinem Po, es war Olli er stand plötzlich neben mir.
„Du hast einen echt süßen Arsch!“ grinste er mich an.
Bevor ich wusste was ich antworten sollte, war die Bedienung mit meiner Bestellung zurück. Ich griff zu meiner Handtasche um mein Portmonee hervor zu holen.
„Ne lass mal Kleines, das Übernehme ich!“
Olli grinste mich dabei an, und bezahlte während er mir leise ins Ohr flüsterte.
„Bei uns in der Clique braucht ihr Mädels sowas nicht zu bezahlen, dafür macht ihr ja die Beine breit“
Erschrocken oder besser entsetz sah ich ihn an aber er grinste nur breit. Das summen in mir hatte aufgehört, Gott sei Dank, und ich konnte ohne Probleme mein Tablett nehmen und zu Frank, Sabine, Malte und Sonja an den Tisch stöckeln. Ich saß neben Malte Frank Ihm gegenüber auf den anderen Seiten der Jungs saßen Ihre Freundinnen. Kaum das ich mich hingesetzt hatte begann wieder das vibrieren in mir, ruckartig zuckte ich zusammen und stöhnte leise.
„Ist dir nicht gut?“
Fragte Frank frech grinsend, während sich Olli mir gegenüber setzte. Der Rest der Gruppe fand am Nachbartisch platz.
„Ich glaube ich muss mal auf die Toilette!“
Frank grinste wieder.
„Na wenn du meinst!“
Ich stand auf, gleichzeitig stand auch Sabine auf.
„Ich komm mit!“
Ich ging vor sie folgte mir. Kurz bevor wir vor den Toiletten waren und ich nach alter Gewohnheit zur Tür der Herrentoilette greifen wollte, schrie Sabine
„NICHT!“
Und dann etwas leiser
„Claudia, du bist da falsch, das ist die Herrentoilette!“
Erschrocken hielt ich inne.
„Aber…aber ich kann doch nicht…!“
„Genau du kannst so nicht auf die Herrentoilette!“
Nervös folgte ich Sabine als sie die Tür zum Damen-WC geöffnet hatte und eintrat. Sabine sah sich um und stellte fest dass wir zwei alleine waren.
„Ich muss dich warnen, falls du mit dem Gedanken gespielt hast dir den Plug zu entfernen…“
Genau in dem Moment begann er wieder zu summen und ich zuckte wieder zusammen.
„Frank hat eine App auf seinen Handy um das Ding in dir zu steuern!“
Erschrocken rieß ich die Augen auf.
„Was?“
„Nun er kann dein Freund im Po an und ausschalten und die Stärke der Vibration regulieren!“
„Soooo eihn A..Arschloch!“ Stöhnte ich.
„Wenn er bemerkt dass du den Plug rausnimmst, wird er sich rächen! Glaube mir er ist da sehr nachtragend!“
„Aber er kann das doch nicht einfach so machen, und Ihr habt Ihm dabei sogar geholfen als Ihr mir das Ding eingeführt habt!“
„Sorry Süße aber erstens tragen wir Mädels in der Clique alle so ein Ding, ok bei Sonja und bei mir sind es Liebeskugeln in unseren Muschis aber auch die können die Jungs steuern, und zweitens hätten wir es nicht getan, wären wir heute den ganzen Abend mit Vibration gelaufen.“
Ich stand da mit offen Mund vor erstaunen, biss mir aber gleich danach wieder auf meine Unterlippe weil es wieder zuckte.
„Mach das Beste draus Süße, und nun erledige dein Geschäft!“
Dann verschwand Sabine in eine der Kabinen und ich tat es ihr gleich. Ich hob meinen Rock zog den String auf die Kniekehlen und setzte mich. Ich erleichterte meine Blase und ließ es dann doch sein den Plug zu entfernen. Nach dem Spülen, richtete ich wieder meine Kleidung, und traf Sabine an dem Waschtisch wieder. Nachdem wir unser Makeup kontrolliert hatten, so wie ich es zuvor bei mir Zuhause gelernt hatte, grinste mich Sabine aufmunternd an und wir gingen zurück.
Kaum saß ich wieder, zuckte es wieder!
Ok, mein lieber Freund, dann wollen wir doch mal sehen, wer von uns am längeren Hebel sitzt! Dachte ich und beschloss das Spiel mit zu spielen.
Als es das nächste Mal zuckte und Frank mich frech angrinste, rückte ich meinen Stuhl etwas nach hinten, kreiselte mit meinen Hintern, lehnte mich abstützend vor, biss mir auf die Unterlippe und stöhnte, ich wehrte mich nicht sondern, begann es zu genießen. Ich schaute Frank fest in die Augen, leckte mir über die Lippen.
„Ooooh Jaaah!“ Haucht ich.
Jetzt war es Frank der mich irritiert ansah. Als er sich wieder gefangen hatte grinste er breit und nickte mir zu. Im selben Moment, begann der Plug in mir extrem stark zu vibrieren. Ich schrie kurz auf.
„Jaaah“
Jetzt hatte ich die Aufmerksamkeit der gesamten Clique, doch statt rot zu werden und zu verstummen, griff ich mir an meine Brüste, massierte sie und stöhnte weiter, während ich den Blick zu Frank stand hielt.
Das Problem war nur jetzt war ich tatsächlich geil. Unglaublich mitten im McDonald wurde ich scharf wie Nachbars Lumpi. Es dauerte keine fünf Minuten und mir lief Sperma aus meinen schlaffen Penis das nun mein String nass machte.
„Ich glaube Claudia hatte gerade einen Orgasmus!“ brüllte einer der Jungs vom Nachbartisch und die ganze Clique lachte.
Eigentlich hätte ich nun rot werden sollen und heulend aus den Laden laufen sollen, aber ich entschied mich anders. Der Plug hatte aufgehört, ich setzte mich wieder Ordentlich hin, biss in meinen Big Mäc und als ich den Bissen geschluckt hatte, meinte ich
„Ja hatte ich!“ und aß weiter.

Die Jungs lachten und die Mädels grinsten mich an.
„So so, dann hast du jetzt wohl ein feuchtes Höschen?“ spottete Frank
Ich sah ihn direkt an, fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen um einen Rest Soße des Big Mäc abzulecken. Legte dann meinen Kopf leicht schief sah ihn herausfordernd an.
„Möchtest du es haben?“
Ich glaubte selber nicht dass ich das eben laut gefragt hatte.
„Sehr gerne, meine Liebe!“
Erschrocken starrte ich ihn an. Ich hatte mit dem Feuer gespielt und nun? Ich überlegte nur einen kurzen Moment und tat dann das Unglaubliche, bevor er es fordern würde. Ich schob meinen Stuhl ein kleines Stück wieder zurück, schob meinen Rock ein bisschen nach oben und griff links und rechts drunter und zog den String aus. Als ich ihn in der Hand hielt, stand ich auf, ordnete meinen Rock, beugte mich dann vor und legte meinen String auf Frank sein Tablett. Breit grinsend setzte ich mich wieder! Die gesamte Clique lachte bis auf Joe der mich eher angewidert ansah und Frank der mich ebenfalls breit angrinste.
„Na die Kleine hat es drauf! Sie hat sofort erkannt wer hier bei uns der Höschen Sammler ist!“ Lachte Olli und schlug seinen Kumpel Frank auf die Schulter.
„halt die Klappe!“ murrte Frank Olli an
„Ich denke wir sind hier fertig!“ sagte Frank laut und stand auf.
Er hatte es ganz ruhig gesagt, aber scheinbar erkannten die anderen als eine Art von Befehl. Sie folgten seinen Beispiel bissen eventuell noch einmal kurz von ihrem restessen ab, nahmen falls noch vorhanden ihre Getränke und wir verließen den Mc Donald.
„Was machen wir jetzt?“ wollte Sabine wissen
„Ich denke wir gehen ins Clubhaus, dort kann Claudia die anderen noch besser kennen lernen!“
Antwortete Frank, mit einen breiten Grinsen
„Oh ja, gute Idee!“ kommentierten die Meisten der Clique, nur Sabine und Sonja sahen mich etwas verlegen an und Joe wollte sich verabschieden, mit dem Kommentar er hätte dazu keine Lust!
„Nix da Joe, du weißt doch bei einer Aufnahme sollten alle Mitglieder dabei sein!“
Aber….“
Kein aber, meinten die anderen und so machten wir uns auf den Weg. Das Clubhaus war natürlich, das von unserem Fußballklub, hier gab es Räume in denen man sich treffen konnte und auch Frank seine Clique war eine Gruppe die scheinbar diese Räumlichkeiten nutzte zumal ein Großteil der Gruppe auch dort Fußball spielte wenn auch nicht in derselben Mannschaft. Als wir dort ankamen, der Fußweg dauerte ca. eine halbe Stunde, und natürlich wie hätte es anders sein können nutzte Frank seine Macht über das Spielzeug welches in mir steckte, und ließ es einige Male Vibrieren, was mich jedes Mal zusammen zucken ließ, mir aber auch eine gewiesen Erregung verschaffe, allerdings eine die meinen Penis nicht beinhaltete, denn dieser blieb schlapp, allerding verbreitete sich ein kribbelt in meinen Unterleib und ich erinnerte mich wie es sich angefühlt hatte als am Vormittag Frank und Malte mit ihren Penissen in mir waren, und obwohl ich hätte wohl weglaufen sollen, reizte mich das Ganze. Ich war wohl bereits in meine neue Rolle, ein Mädchen zu sein aufgegangen. Die Clubhausleitung begrüßte uns, ich hielt mich in Hintergrund um nicht aufzufallen. Auch der Hausmeister, der mich noch vor ein paar Tagen gerettet hatte, saß an einem Tisch in der Gaststube, mit einen anderen Mann und unterhielt sich. Da ich beim Betreten des Clubhauses darauf bedacht war der Wirtin und dem Personal nicht aufzufallen, hatte ich die kleine Nische wo eben der Hausmeister saß außer Acht gelassen und stand nun beinahe neben Ihm, allerdings mit dem Rücken zu Ihm. Erst als ich mich zur Seite drehte und auch er in meine Richtung sah, bemerkte ich Ihn! Er schien mich nicht sofort zu erkennen, lächelte mir zu, erst ein paar Sekunden später muss er begriffen haben wer vor ihm stand, ihm fiel die Kinnlade runter. Nachdem er sich gefangen hatte, grinste er mich nur breit an aber ohne etwas zu sagen und mich damit eventuell in Verlegenheit zu bringen. Aber genau in diesen Moment hatte Frank wohl wieder die App betätigt und in mir begann es richtig heftig zu summen, so heftig war es den ganzen Abend noch nicht. Reflexartig, krümmte ich mich leicht streckte meinen Hintern etwas raus die Beine ganz nah bei einander wobei ich diese abwechselnd durchstreckte, meine Augen schloss, einmal laut aufstöhnt und mir dann auf die Unterlippe biss. Ich hielt mich schnell an einen nahe stehenden Stuhl fest. Das summen in mir war, soweit abseits bzw. hinten wie ich stand, deutlich zu hören. Mich schüttelte es und ich bekam einen Orgasmus. Als ich verlegen die Augen wieder öffnete, starrten mich der Hausmeister und sein Bekannter an. Erst jetzt bemerkte ich, das ich während meines Orgasmus einen Samenerguss hatte, und da ich ja kein Höschen mehr trug, was mein Sperma direkt auf den Boden getropft. Das hatten auch die Männer gesehen und ich lief rot an. Inzwischen hatte Frank mit der Wirtin geklärt dass wir den Clubraum 3 haben konnten der lag im Anbau ganz hinten. Die Clique setzte sich in Bewegung und ich folgte Ihnen.
Als die gesamte Gruppe im Raum stand, bauten sich alle um Frank auf.
„Heute Abend wollen wir unsere neue Freundin, Claudia, in unsere Runde aufnehmen!“
Alle Grölten vor Begeisterung! Ich grinste noch, Ahnte ich ja nicht was mich erwartete.
„Wir machen es wie immer wenn wir ein Girl bei uns aufnehmen! Wo sind die Karten?“
„Hier!“ Antworte Einer auf Franks Frage und reichte ihm ein Skatblatt.
Frank nahm es und suchte aus den Karten die Könige und Buben heraus. Mischte sie und hielt sie vor sich so dass jeder von den Jungs eine ziehen konnte. Nachdem jeder der Jungs eine Karte hatte, forderte mich Frank auf in die Mitte des Raumes zu kommen, Olli holte einen gepolsterten Hocker und stellte diesen neben mir ab.
„So Claudia, nun knie dich bitte auf den Hocker, und stütz dich zusätzlich auf ihn ab.“ Befahl Frank
„Was? Was habt Ihr vor?“
Mir wurde komisch, ich sollte die Haltung einnehmen in der mich am Vormittag Frank und Malte gefickt hatte. Und ich Ahnte was kommen sollte. Das Merkwürdige war das ich hin und her gerissen war! Ich konnte das doch jetzt nicht einfach tun hier vor der ganzen Clique, auf der anderen Seite hatte mich der Plug in mir mich bereits so erregt das ich es irgendwie wollte. Also tat ich ohne viel Gegenwehr was er wollte. Gerade das ich die gewünscht Position eingenommen hatte, schob mir Frank meinen Rock hoch so das mein nackter Po für alle gut sichtbar war, und einen Augenaufschlag später griff er zu meinen Plug, und zog ihn aus mir raus, was ich mit einen Stöhnen Quittierte.
„So meine Lieben, alle Buben stellen sich hier auf!“
Dabei zeigte er auf die Stelle vor meinem Gesicht!
„Und alle Könige bitte hier!“
Dabei zeigte er hinter mir.
Während die Jungs Ihre Plätze einnahmen, verstand ich was passieren sollte. Sie würden mich alle acht besteigen bzw. sich von mir einen blasen lassen.
Und Obwohl mir beinahe schlecht wurde bei dem Gedanken, bemerkte ich eine aufsteigende Hitze und das Gefühl der Lust in mir. Erst als alle aufgestellt waren, registrierte ich dass jeder der Jungs sich die Hosen und Unterhosen ausgezogen hatte, und jetzt jeweils vier nackte Schwänze vor und hinter mir Position bezogen hatten.
Die Kartenfarbe, also Kreuz, Pik, Herz und Karo bestimmte die Reihenfolge.
Erschrocken sah ich hoch der erste der mir seinen Pimmel vors Gesicht hielt war Joe.
„Mund auf“ brummte er wohl eher angewidert.
Langsam öffnete ich meine Lippen und er steckte mir seine Eichel in den Mund.
Ich schloss die Augen und begann daran zu saugen und lecken. Ich hatte ihn halb im Mund da spürte ich wie etwas Warmes gegen meinen Anus drückte und meine Rosette überwand, tief in mir eindrang und wieder zurückwich um gleich wieder mein inneres auszufüllen. Ich könnte nicht anderes und musste stöhnen trotz des Schwanzes meines zuvor besten Freundes in meinen Mund. Beide begannen nun ebenfalls mit fickbewegungen und stießen Ihre Kolben in mich bis sie sich ergossen. Als sie fertig waren, wichen sie zurück um den nächsten Platz zu machen. Ich weiß selber bis heute nicht warum ich mitgemacht habe ohne Gegenwehr oder warum ich sogar Lust empfunden hatte. Ja ich hatte Lust schon nachdem Olli, er war der erste in meine, Hintern, deinen Penis das zweite Mal ganz in mir rein geschoben hatte! Plötzlich war ich voll und ganz Claudia! Klaus schien es nicht mehr zu geben! Ich genoss was sie mit mir taten und kam selber mehrfach zum Orgasmus. Mein Glied blieb schlaff runterhängend aber das Sperma lief nur so raus und in mir fühlte es sich an wie tausend wohltuende Explosionen. Beinahe gierig nahm ich das Sperma der Jungs auf! Ich schluckte es ohne wirklich zu überlegen, und es schmatzte in mir weil bei jeden weiteren Schwanz der in mir war eine zusätzliche Ladung Ficksahne in mir gepumpt wurde, um vom drauffolgenden Fickbolzen in mir einmassiert zu werden. Keuchend gab ich die letzten Schwänze frei und das Sperma lief mir aus meine Pofotze! Ja Pofotze, den genau das war es nun endgültig, mein Arschloch! Eine gut eingefickte Pofotze.
Alle lachten und waren ausgelassen, nur Joe nicht! Er trat nochmal an mich heran als ich mich gerade wieder erheben wollte um mein Rock zu richten
„Du bist echt ein Dreckstück, es scheint dir sogar zu gefallen!“
Ich sah ihn an und mir liefen plötzlich ein paar Tränen über die Wangen
„Ich kann nichts dafür, es fühlt sich alles so gut an! Ich kann es selber nicht erklären!“
„Hm… Dann ist jetzt wohl mein ehemalig bester Freund eine schwanzgeile Schlampe!“
Es war eher eine Feststellung als eine Frage. Ich blickte zu Boden weil ich nicht wusste was ich dazu sagen sollte. Nach ein paar Sekunden des Schweigens meinte Joe
„Ok, dann knie dich wieder hin! Wenn es denn so ist will ich deine Fotze auch mal testen, blasen kannst du gut, du Sau!“
Obwohl es eher ein Befehl war und Abwertend erregte es mich, bereitwillig ging ich wieder auf alle viere. Sie Anderen sahen zu uns herüber. Und schon steckte Joe in mir! Mit einen einzigen gewaltigen Stoß hatte er seinen mittelmäßig großen Penis in mir rein geschoben. Ich keuchte.
„Jaaaaah!“
„ja was?“ fragte Joe ausdrucksvoll.
Irritiert blickte ich zurück ihm ins Gesicht.
„Was willst du Schlampe, was soll ich tun!“
Es dauerte einen Moment bis ich begriff was er meinte, weshalb er seiner Frage Nachdruck verhalf und mir auf den Po schlug. Ich biss mir auf die Unterlippe schloss die Augen
„Bitte fick mich!“ stöhnte ich leise
„Was? Ich höre dich nicht! Sag es lauter du Dreckstück!“
Befahl er während er sein Schwanz einmal ganz in mir rein schob um ihn dann beinahe ganz wieder raus zu ziehen! Ich warf meinen Kopf in den Nacken und schrie
„Bitte Fick mich! Besorge es mir mit deinen geilen Schwanz!“
Unsere Zuschauer sahen uns zum Teil ungläubig interessiert zu, und Joe begann mich wie ein wilder Hengst zu stoßen. Als seine Stöße härter und tiefer wurden, und ich dagegenhalten musste um nicht vom Hocker zu fallen. Dabei meine Lust heraus schrie, begann auch die Zuschauer uns anzufeuern. Sprüche wie „Besorg es der kleinen Schlampe, oder besam das Fickstück“ Aber auch „ Wer hätte gedacht das aus einen Prinzen so schnell eine Prinzessin werden kann! Ist das ein Notgeiles Luder!“
„Na geht doch du Fickstück!“
„Jaaaha bitte stoß zu, mach’s mir!“
Die anderen Lachten und applaudierten weiter. Frank stellte sich vor mich! Ich dachte er wolle mir jetzt auch zusätzlich seinen Schwanz in den Mund stecken, stattdessen nahm er sein Handy und begann uns zu filmen!
Zuerst filmte er mich von vorne! Ich konnte es eh nicht ändern so sah ich lasziv in die Linse und stöhnte, leckte mir über die Lippen und forderte Joe mit Kraftausdrücken auf mich weiter ran zu nehmen. Dann ging Frank langsam um mich herum und machte Nahaufnahmen von dem was hinten passierte. Mit einen lauten Schrei ergoss sich Joe in mir und zog seinen Penis, ist einem Plopp, raus. Ich konnte spüren wie sein warmer Saft aus mir raus Quoll und nach unten lief an meinen kleinen Hoden entlang tropfte es auf den Hocker. Frank filmte es alles.
„Danke du Schlampe!“ meinte Joe, und zog sich wieder an, allerdings nicht ohne mir wieder den Plug einzusetzen. Ich wollte auch gerade aufstehen.
„Du bist noch nicht fertig Schwanzmädchen, los Knie dich vor den Hocker und leck sein Sperma auf, das dir eben aus deiner Fotze gelaufen ist!“ Befahl Frank.
Obwohl ich es ekelhaft fand war ich noch dermaßen aufgewühlt, das ich tat was er verlangte. Beinahe gierig leckte ich alles auf, zeigte es auf meiner Zunge meinem Publikum und schluckte es.
Jetzt endlich durfte ich meine Kleidung richten und setzte mich zu den anderen, als wenn das was eben passiert war für mich das normalste der Welt gewesen war.
„Na Mädels, da müsst Ihr euch aber ganzschön Mühe geben um mit unseren neuen Freundin Schritt zu halten, die geht ja mal richtig ab mit einen Schwanz zwischen ihren Lippen oder Fotze“
Stellte Olli fest! Alle lachten, nur mir war es jetzt doch etwas peinlich!
„Wir werden uns alle Mühe geben, aber erstmal müsst ihr euch mit Claudia zufrieden geben, den Sonja und ich haben unsere Tage. Und Ihr wisst ja unsere Ärsche bleiben Jungfrau!“
Konterte Sabine lachend.

Erstaunt sah ich die beiden Mädels an. Sie grinsten wiederum mich an.
„Schnucki, dafür bist du jetzt zuständig! Lange liegen die Jungs uns in den Ohren mal in unser Hintertürchen zu wollen! Naja jetzt haben sie ja eine Anal-Prinzessin!“
Ich wurde rot!
„Aber….“
„Glaub mir du wirst die nächsten Tage einiges zu tun haben!“
„Aber, ich will…“
„Sag nicht du willst schon wieder?“
Wieder lief ich rot an, denn innerlich hatten sie mich erwischt. Ich weiß nicht warum und wieso, aber aus irgendeinen Grund hatte es mir gefallen! Zumindest während der Sache! Jetzt war ich hin und her gerissen. Mein Körper schien zu genießen was mit mir passierte, aber mein Verstand wehrte sich noch immer! Zwar nicht so deutlich wie noch zu Anfang denn irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, von nun an wirklich als Mädchen zu leben. Ich hatte noch immer Angst vor dem was passieren wird wenn mich jemand erkennt der nicht zur Clique gehörte wie zum Beispiel der Hausmeister der Sportanlage, oder später meine Mutter, in der Schule! Ja ich gebe es zu, mir gefiel es in Mädchensachen herum zu laufen, es gefiel mir sogar sehr und auch der Sex war irgendwie aufregend, trotzdem blieb in mir die Zerrissenheit!
„Aber, ich will nicht als Schlampe angesehen werden!“ vervollständigte ich meinen Satz.
Nun lachten wieder alle!
„Naja ob du eine Schlampe bist oder nicht werden wir noch rausfinden, allerdings so wie du eben abgegangen bist, könnte schon so ne kleine Schlampe in dir sein!“
Kam von Malte, der den ganzen Abend eher zurückhaltend war.
„Sie ist ne Schlampe! Wer eben noch mein Kumpel war und sich innerhalb ein paar Tagen, Mädchensachen anzieht und sich von der ganzen Clique ficken lässt ist eine Schlampe!“
War Joe sein Kommentar. Erschrocken sah ich meinen ehemals besten Freund an.
„Naja so ganz unschuldig bist du ja auch nicht daran! Immerhin war es deine Idee, Ihm bzw. jetzt Ihr die Sachen von Sabine hin zu legen!“ verriet Frank
„WAS?“ schrie ich, völlig entsetzt zu erfahren das ausgerechnet mein Freund Joe es war dem ich das hier alles letztendlich zu verdanken hatte.
„Und von dir hatte ich auch den Schlüssel um bei Claudia die Kamera zu verstehen!“
Zornig über diesen Betrug, Vertrauensbruch stand ich auf, stützte mich am Tisch auf, sah Joe fest ins gesicht.
„Du…Du Arschloch!“
„Ich dachte es wäre ein Scherz und du würdest im Notfall die Sachen anziehen um nach Hause zu kommen, der Kamera habe ich nur zugestimmt weil ich mir sicher war das du niemals so was machen würdest was du dann getan hast!“
Mir liefen jetzt Tränen über die Wangen.
„Su dumme Sau, dir habe ich all das hier zu verdanken?“
Am liebsten wäre ich ihm an den Hals gegangen, aber in dem Moment hielt mich Olli an der Schulter fest und drückte mich zurück auf dem Stuhl.
Wieder liefen mir Tränen über die Wangen.
„Claudia, ich kann dich gut verstehen, dass du jetzt besonders auf Joe sauer bist!“ sagte Sabine beruhigend zu mir.
„Jetzt? Ey das ist das Letzte, mein bester Freund, verrät mich! So ein dummes Arschloch!“
Während Sie meine Schulter streichelte sprach sie weiter.
„Schau mal, hätte er es nicht getan, hättest du nie bemerkt wer du wirklich bist!“
„Ich bin KLAUS, und das hier habt Ihr aus mir gemacht!“
„Na na, ganz so ist es nicht! Du warst es doch der sich all die Sachen von Sabine angezogen hat und sich einen Dildo in den Arsch geschoben hatte, oder?“
„Ja aber….“
„Frank hat dann nur aus dir rausgeholt was schon in dir schlummerte! Also trifft euch beiden keine schuld!“
„Soll ich Joe letztendlich auch noch Dankbar sein?“
„Hm… das kommt darauf an, ob es dir jetzt so wie es ist gefällt! Und ich glaube es gefällt dir, hübsch auszusehen, begehrt zu sein und ich bin mir ziemlich sicher der Sex auch!“
Ich schaute Sabine mit offenen Mund an, ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte!
„Wir machen für heute eh Schluss, vielleicht sollte Joe Dich heute Abend nach Hause bringen, und Ihr nutzt mal die Gelegenheit um Euch auszusprechen!“
Schlug Frank vor!
Etwa 10 Minuten später liefen Joe und ich, schweigend nebeneinander her, auf dem Weg zu mir. Joe war es dann der das Schweigen beendete.
„Klaus…!“
„Claudia, bitte!“
„Claudia, ich weiß nicht so wirklich was ich sagen soll!“
Ich blieb stehen und sah ihn an.
„Es ist alles etwas viel für mich! Du warst Jahrelang mein bester Freund! Ich begreife nicht wie Du jetzt auf einmal ein Mädchen sein kannst, ja scheinbar sogar sein willst!” formulierte er.
„Und ich verstehe nicht wie du mir, deinen ehemals besten Freund, das antun konntest, das ich in Sabines Sachen nach Hause musste, was ja scheinbar auch noch deine Idee was und wie du Frank erlauben konntest diese Kamera in mein Zimmer zu installieren!“
„Ja es tut mir Leid, aber wie ich bereits sagte, habe ich an einen Streich geglaubt zugegeben einen miesen, aber nie hätte ich geglaubt das du wirklich auf sowas abfährst!“
„Joe ich wusste es ja selber nicht! Trotz allen war das sehr gemein von Dir, und es war ein Vertrauensbruch!“
„Ja ich weiß!“ gab Joe zu und senkte den Blick.
„Und dann behandelst du mich seit her als wenn ich das aller Letzte wäre!“
Inzwischen standen wir vor dem Haus meiner Wohnung! Ich wurde Nervös als ich begriff das wir so offen dastanden und jeder meiner Nachbarn mich hätte sehen können.
„Darf ich bitte mit hoch kommen?“ fragte Joe
„Das ist jetzt nicht dein Ernst?“
„Doch ich möchte Dir gerne erklären, warum ich mich so verhalten habe, Bitte!“
Ich wollte kein Aufsehen erregen, also gab ich nach.
„Gut komm kurz mit hoch und erzähle was du zu erzählen hast, aber die jetzt bis wir oben in der Wohnung sind still, es muss ja keiner der Nachbarn mitbekommen was hier zurzeit los ist!“
Schweigend stiegen wir die Treppen rauf, ich kramte die Wohnungstürschlüssel aus meiner Handtasche und bat Joe mit rein.
„Möchtest du etwas trinken?“
Fragte ich Ihn während ich meine Handtasche an die Garderobe hängte.
„Wenn ich darf, ne Cola bitte!“
Ich stöckelte in die Küche nahm zwei Gläser aus den Schrank und schenkte uns ein.
„Also schieß los!“ forderte ich Joe auf, wobei ich ihm eins der Gläser in die Hand drückte.
„Ja…also… es ist so! Wie ich schon sagte war zuerst alles ein böser Scherz, als du dann auf einmal es toll fandst die Mädchensachen zu tragen. Sogar anfingst, unwissend vor der Kamera, dir die Finger bzw. Dildos in deinen Po zu schieben….“
Joe machte eine Pause.
„Jaha?“
„Nun da war ich zuerst entsetzt, ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte! Auf der einen Seite gab ich mir ne Mitschuld, auf der anderen Seite begriff ich nicht wieso du auf einmal so was machen kannst. Ich fragte mich ob du die ganze Zeit schon schwul warst!“
„Ich bin nicht Schwul als Klaus hätte ich nie freiwillig mitgemacht als ihr mich vorhin gebumst habt, als Claudia jedoch fühle ich mich als Mädchen und komischer Weise mag ich dann Jungs, ich kann es selber noch nicht einordnen!“
„Su willst mir also sagen, als Klaus stehst du auf Mädchen und als Claudia auf Jungs?“
„Nicht ganz! Als Klaus stehe ich nicht auf Jungs auf! Ob ich dann auf Mädchen stehe weiß ich nicht ich hatte ja noch nie ne richtige Freundin! Als Claudia weiß ich nicht so wirklich ob ich da auf Jungs stehe…. Also….ich wurde ja eher dazu gezwungen mit Frank, Malte bzw. Euch alle Sex zu haben! Ich weiß nur das ich es Interessant fand!“
„Interessant?“
„Ja ok, ich fand es irgendwie gut, ich weiß selber nicht,…aber es fühlte sich gut an, ja!“
Bei dem Geständnis wurde ich rot.

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