Neus Geschichten
Startseite / Mobil Sex Geschichten / Betörende Substanz – Teil 4: Pflicht

Betörende Substanz – Teil 4: Pflicht




Sarah, die sich immer noch nach einem Orgasmus sehnte war nun an der Reihe. Alle Mädchen in der Runde schauten erwartungsvoll zu ihr und wussten nicht ob sie an die Reihe kommen wollten, um auch so geleckt zu werden oder ob sie sich zu fest schämten. Zur Überraschung von allen stand Sarah auf und lief die Treppe hinauf in ihr Zimmer. Fabienne hatte schon Angst, dass Sarah völlig die Kontrolle verloren hatte und sich selbstbefriedigen musste. Doch nach wenigen Sekunden kam sie mit einer grossen Kiste in der Hand aufgeregt die Treppe herunter, welche sie sie auf den Boden stellte und einen kurzen Moment darin wühlte. „Ah ja, genau das habe ich gesucht.“ Freute sich Sarah, als sie einen langen roten Doppeldildo aus der Kiste hervorzauberte. „Ich glaube wir sind alle damit einverstanden, Wahrheit oder Plicht in ein reines Pflichtspiel abzuwandeln, oder?“ kicherte Sarah mit einem Zwinkern. Niemand hatte den Mut etwas einzuwenden und so forderte Sarah Elena auf den roten Prügel mit Erona zu teilen.

Schüchtern krochen die beiden Auserwählten in die Mitte aufeinander zu und zogen ihre Kleider aus. Sie setzten sich zunächst mit gespreizten Beinen einander Zugewandt hin, bis Erona plötzlich entgegnete: „Ich will nicht, dass du mir zusiehst Elena!“. Elena antwortete: „Soll ich etwa diesen riesigen Schwanz blind in mich hineingleiten lassen? Ausserdem würde ich mich dich dann einfach noch versauter vorstellen“. Nachdem Sarah eine andere Stellung vorschlug begaben sich die beiden Auserwählten auf alle Viere und hielten ihr Gesäss in Richtung des jeweils anderen. „Und wie sollen wir den Dildo so einführen?“, fragte Erona verwirrt. Doch auch hier stand Sarah mit einer -etwas eigennützigen- Idee bereit: „Das erledige einfach ich für euch meine zwei Schönheiten!“. Elenas und Eronas Gesichter liefen rot an, doch sie liessen Sarah gewähren. Sarah hob den Gummiknüppel hoch und kniete sich zwischen die beiden knackigen Pobacken. Vorsichtig platzierte Sarah den Knüppel zwischen den beiden bevor sie ihn plötzlich wieder zurückzog: „Ich Dummerchen, ihr seid zwar feucht, aber dieses Teil benötigt unbedingt noch etwas Gleitgel“. Sogleich grub sie wieder in ihrer Kiste auf der Suche nach etwas rutschigem. Nachdem sie die ganze Kiste umgekrempelt hatte, wandte sich Sarah enttäuscht den beiden zu, welche immer noch beschämt in der Mitte sassen. „Leider habe ich wohl letzte Woche meine letzte Tube Gleitmittel aufgebraucht, naja was solls? Dann muss ich ihn wohl anderweitig anfeuchten“, sagte Sarah mit notgeiler Stimme und rieb sich stehend die beiden Spitzen des Dildos abwechselnd an ihrer Scheide, welche immer noch lustvoll triefte.

Nachdem der Dildo gut angefeuchtet war, kniete sich Sarah wieder zwischen Erona und Elena. Zuerst drehte sie sich zu Eronas knackigem und milchkaffeebraunem Arsch und führte langsam das eine Ende des roten nassen Dildos in ihre Fotze ein, worauf Erona erregt ihre Augen schloss und ein langes Stöhnen von sich gab. Hinter sich hörte Erona auch Elena stöhnen, als diese den Gummischwanz in sich aufnahm. Erona fand dieses Gefühl schön, fast zu schön, irgendetwas in ihr schien nicht zu stimmen. Ihre Scham strahlte eine Geilheit aus, wie sie es noch nie zuvor gespürt hatte. Sie fühlte, wie sich die Säfte von Sarah, welche noch am Dildo hafteten, langsam mit ihren eigenen vermischten. Sie wollte noch mehr davon, aber dafür musste sie den Dildo noch weiter aufnehmen. Sie presste ihren ganzen Körper in Richtung des roten Zauberstabs, sodass dieser immer tiefer in sie hineindrang und somit noch mehr Mösensaft von Sarah in ihre eigene Fotze floss. Nach einigen Centimetern musste Erona feststellen, dass Elena den gleichen Wunsch hatte, denn nun pressten sich ihre beiden Pobacken und Mösen aneinander. Auf eine Art war dieses Gefühl genau so schön wie den Dildo in sich aufzunehmen. Sie sah Elena zwar nicht und trotzdem waren sie sich so nahe wie noch niemals zuvor. Stöhnend rieben sich die beiden ihre nassen Mösen aneinander. Sarah kniete immer noch vor den beiden Gesässen und genoss es, den Duft der sich vermischenden Säfte aufzusaugen. Die beiden Girls fingen damit an, ihre Ärsche voneinander wegzubewegen und dann wieder aneinander zuklatschen, so dass zusätzlich zum Dildo, welcher immer wieder in die beiden heissen Fotzen eindrang, noch beide Mösen aneinandergepresst wurden, was die beiden zusätzlich stimulierte. „Oh ja, härter Erona!“, kreischte Elena voller Erregung. „Jaa, das fühlt sich so großartig an! Elena, wieso haben sich unsere beiden Fotzen nicht schon früher geküsst?», antwortete Erona als sie sich den Schweiss von der Stirn wischte. Erona und Elena wurden immer schneller bis sie beide während eines gemeinsamen Orgasmus aufschrien. Beide liessen sich nach vorne fallen und stöhnten immer noch, als ihnen der Saft an den Oberschenkeln hinablief. Sarah zog zunächst vorsichtig den Dildo aus den triefenden Löchern, was den beiden noch ein lautes Stöhnen entlockte, und leckte ihn danach gierig sauber.

Nachdem sich die beiden erholt hatten, hievten sie sich wieder auf und wandten sich einander zu „Bitte entschuldige, dass du mich während der Aufgabe nicht anschauen durftest“, flüsterte Erona verlegen, bevor sie Elena auf ihre vollen und weichen Lippen küsste. Eronas linke Hand streichelte vorsichtig Elenas Rücken auf und ab, während ihre Rechte Hand Elenas Brüste streichelte. Elena stöhnte leicht auf und erwiderte den innigen Kuss mit Erona. Elena zog ihren Mund kurz zurück und schmachtete Erona an: „Es ist noch nicht zu spät, es voreinander zu machen“. Erona lächelte: „Du hast recht!“. Beide setzten sich voreinander hin und kreuzten ihre Beine übereinander, sodass sich ihre Scheiden aneinander rieben und sie sich immer noch anderweitig liebkosen konnten. Der Raum war erfüllt vom Stöhnen und dem Schmatzen der beiden Fotzen, die sich genüsslich aneinander rieben. Mittlerweile haben jetzt auch Ramona und Alicia, welche zuvor nur beschämt zugesehen haben, damit angefangen sich durch ihr nasses Höschen zu streicheln. Wohl dabei war ihnen zwar nicht, aber sie konnten einfach nicht anders. Ab und an tauschten die beiden beschämte Blicke untereinander aus, ohne zu wissen, dass sich die andere Person insgeheim nach dem gleichen sehnte, wie es Erona und Elena gerade hatten. Sarah, welche den Dildo nun vollständig saubergeleckt hat, reichte diesen an Erona, welche damit sogleich wieder ihre Pussy mit derer von Elena verband. Erneut durchfloss die magische Flüssigkeit von Sarah den Körper der beiden Liebenden und liess ihre Körper erbeben. Wie zuvor tauchte der rote dicke Prügel in die beiden verführerischen Fotzen ein und wieder aus, während sich Erona und Elena gegenseitig anmachten. „Ich werde euch mal ein wenig helfen, die anderen wollen schliesslich auch noch ihren Spass haben“, sagte Sarah ungeduldig und fing damit an, die Klitoris der beiden zu streicheln. Die Stimulation ihrer Klitoris führte bei den zwei Mädchen innert Sekunden zu einem intensiven Orgasmus. „Oh ja, ich komme so hart!“, schrien die beiden, während sie ein letztes Mal ihre Muschis aneinanderpressten, bevor sie sich auf den Rücken fallen liessen. Sarah leckte genüsslich den Saft von ihren Händen, als sie an ihren Platz zurückkroch.

Nach dieser Show warteten alle gespannt darauf, was für eine Aufgabe Elena wohl in den Sinn kommen würde. Elena nahm sich Zeit und streichelte dabei über den Körper von Erona, welche an sie angelehnt auf dem Boden hockte. Nach einer Weile kam Elena anscheinend eine gute Idee, denn sie setzte ein freudiges Lächeln auf.

„Alicia und Ramona haben sich genug gedrückt, jetzt sind sie an der Reihe, und zwar richtig!“ begann Elena „Ich möchte das in Form eines kleinen Spiels machen. Beide dürfen sich eine Person auswählen, welche sie dann so schnell wie möglich mit ihrer Zunge auf den Höhepunkt bringen müssen. Die Gewinnerin darf sich anschliessend den Strap-On umschnallen, welcher noch in Sarahs Kiste liegt und mit der Verliererin für 5 Minuten machen was sie will“. Von dieser äusserst Kreativen Idee waren alle begeistert. Nur Ramona und Alicia schauten sich beide ängstlich an. „Du würdest mich doch nicht wirklich mit dem Umschnalldildo ficken, wenn du gewinnst, oder?“, fragte Alicia vorsichtig. Alicia war anscheinend der gleichen Meinung: „Nein niemals, wir bringen die Aufgabe hinter uns und lassen die 5 Minuten abklingen ohne dass etwas geschieht“. „Abgemacht“, antwortete Alicia erleichtert.

Alicia entschied sich für Sarah, welche aufgeregt mit der Hand wedelte. Ramona wählte Vanessa, da auch diese noch nicht wirklich an die Reihe gekommen war. Sarah und Vanessa stellten sich mit leicht gespreizten Beinen in die Mitte des Kreises und die beiden Auserwählten knieten sich davor. Einige sich lang anfühlende Sekunden starrten Ramona und Alicia nur skeptisch auf die vor sich befindenden Geschlechtsteile, bevor Sarah das Schweigen brach: „Komm schon Alicia, oder willst du etwa verlieren und durchgevögelt werden?“. Alicia wollte gerade etwas erwidern, doch da legte Sarah bereits ihre Hand auf Alicias Hinterkopf und drückte ihren Mund an ihre Scheide. Dabei erschrak Alicia so sehr, dass sie ihren Mund öffnete und sich nun die ganze Schamlippe von Sarah darin befand. „Oh jaa, genauso!“, stöhnte Sarah voller Erregung während sich die warme Zunge von Alicia an ihr Geschlecht presste. Alicia wollte ihren Kopf zurückziehen, konnte es jedoch nicht, weil Sarah sie immer noch an sich drückte. Sie versuchte nach Luft zu ringen, um Sarah zurückzurufen, doch auch das ging nicht. Ihre Zunge drang dadurch nur ganz in Sarahs vor Erregung pochende Fotze ein, was Sarah nur noch mehr dazu veranlasste, Alicias Kopf in ihren Schoss zu pressen. Alicia nahm jetzt auch noch ihre Hände zu Hilfe, indem sie sie an Sarahs Schenkel legte und sich versuchte von ihr wegzudrücken. Dies gelang ihr dieses Mail sogar ein wenig, als sie sich weit genug entfernt hatte, um ihre Zunge wieder aus Sarahs Scheide zu ziehen schluckte sie den ganzen Saft hinunter, damit sie wieder sprechen konnte. „Sarah!“, rief sie aufgebracht. Sarah spöttelte: „Was ist denn meine Süsse kleine Schlampe? Schmeckt dir mein Saft etwa nicht?“. Gerade als Alicia weitersprechen und Sarah zurechtweisen wollte, spürte sie wie ihre Schamlippen anschwollen und sich ihr eigener Saft seinen Weg durch diese zu bahnen begann. Ihr Herz pochte und ihre Sicht wurde neblig. Ihr Blick klebte an Sarahs Weiblichkeit und sie vergass warum sie Sarah überhaupt zurechtweisen wollte. „Nein, meine Herrin“, stammelte Alicia zu Sarah und presste ihr Gesicht selbst an Sarahs Scheide. Sie wollte sie schmecken, sie wollte alle Winkel von Sarahs feuchten und süsser Grotte erkunden. Sie wollte der Frau, nein, der Herrin, die ihr dieses Gefühl schenkte, etwas zurückgeben, nämlich einen riesigen Orgasmus.

Alicia packte Sarah an ihren Pobacken und presste sie in ihre Richtung, sodass ihre Zunge noch tiefer in Sarah vorstiess. Sarah knetete ihre eigenen Brüste während sie laut stöhnen musste. Ramona, welche immer noch regungslos vor Vanessa kniete hat sich das Spektakel von Alicia und Sarah angesehen und blickte wie gelähmt zu den beiden herüber. „Hey, willst du deiner Freundin regungslos dabei zusehen während sie eine andere Fotze leckt? Komm schon und konzentrier dich hierauf!“, riss Vanessa Ramona aus ihrer Trance. Ramona neigte ihren Kopf zurück zu Vanessa und begann im Schockzustand ohne gross nachzudenken damit Vanessas Scheide entlang zu lecken. „Genau! Siehst du, Alicia scheint es ja auch zu schmecken, warum probierst du nicht auch etwas mehr von mir?“, fragte Vanessa kokett. Ramona mochte wie Vanessa roch und ging deshalb darauf ein. Langsam und vorsichtig liess sie ihre Zunge in Vanessas Scheide gleiten. Sie konnte fühlen wie ihre Zunge die engen Schamlippen von Vanessa auseinanderdrückten und sie immer weiter in Vanessas Scheide eindrang. Vanessa griff nach Ramonas Haaren und fing mit einem Lächeln auf den Lippen an zu stöhnen. „Oh ja Ramona! Lass Alicia nicht einfach gewinnen!“, stöhnte Vanessa von oben, während Ramona ihre Zunge akrobatisch in ihrer Scheide kreisen liess.
Beide Mädels gaben nun alles, Ramona um zu gewinnen und Alicia um ihre neue Meisterin zufriedenzustellen. Sarah und Vanessa genossen, wie sich die anderen beiden um ihr Verlangen kümmerten und ihre Zungen immer wilder und tiefer in ihnen kreisen liessen.

Nach einigen Minuten intensiven Leckens fing Sarah plötzlich an laut zu stöhnen: „Oh ja, Alicia ich komme, ich komme!“. Alicia legte sich jetzt sogar noch mehr ins Zeug und liess ihre Zunge wie einen Propeller über Sarahs Klitoris kreisen, zudem massierte sie mit ihrem Zeigefinger Sarahs After. Während Sarah bei ihrem Orgasmus ihre Brüste zusammendrückte, lief ihr Saft an Alicias Hals hinab. Sarah verlor ihr Gleichgewicht und sackte auf die Knie zu Alicia herunter. Diese fing sie sanft auf und fing damit an, ihren Hals zu küssen. „Habe ich alles richtig gemacht, Herrin?“, frage Alicia während sie den Hals von Sarah liebkoste. „Ja, das hast du“, stöhnte Sarah erschöpft. Als Ramona sah, dass Alicia das Rennen gewonnen hat, wandte sie sich von Vanessas immer noch pochender Scham ab. Vanessa stand auch kurz vor dem Höhepunkt und war nun sichtlich frustriert. Elena klatschte erfreut in die Hände: „Bravo Alicia! Du hast dir Ramona sichtlich verdient und darfst nun 5 Minuten mit ihr anstellen, was du willst. Die Zeit läuft ab der ersten Berührung“.

Alicia und Ramona setzten sich beide aneinander zugewandt in die Mitte. „Okay, schnall dir den Dildo um, berühr mich kurz und dann lassen wir die 5 Minuten wie abgemacht abklingen, ja?“, flüsterte Ramona in Alicias Ohr, zuversichtlich ihre beste Freundin würde sich daranhalten. Doch Alicia hatte andere Pläne, Ihr Durst nach frischem Muschisaft war grenzenlos. Mit einem vorfreudigen Blick auf Ramona gerichtet, zog sich Alisha langsam den Strap-On über die Hüften und schnallte diesen an ihrer Taille fest. Anschliessend griff Alisha nach Ramonas Beinen und presste diese auseinander, um in sie eindringen zu können. Doch kurz bevor die Spitze ihres Dildos Ramonas saftige Muschi berühren konnte, fing Ramona an zu schreien und stiess Alisha von sich weg: „Was tust du da verdammt?!“. Ramona drehte sich auf alle Viere und versuchte weg zu krabbeln, doch Alisha setzte sich zugleich auf ihre Knie, griff Ramonas Gesäss und drückte dieses gegen ihr eigenes Becken, sodass der Umschnalldildo mit einem Schlag und bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte. Ramona verdrehte die Augen und stöhnte ihren ganzen Schmerz und ihre Lust aus sich heraus. Ihr Saft spritzte zwischen dem tiefsitzenden Dildo vorbei und lief an Alicias Schenkeln hinunter. „Ja, schrei für mich, Bitch!“, gierte Alicia, während sie damit anfing Ramona zu ficken. Durch das Ziehen in ihrem ganzen Körper hatte Ramona nicht die Kraft sich zu wehren, insgeheim wusste sie auch nicht, ob sie das überhaupt wollte.

Sarah wusste wie sich Ramona fühlte und stelle sich provokant vor sie, sodass ihre Scheide vor Ramonas Gesicht schwebte. Ramonas Augen richteten sich auf die feuchte und wohlduftende Scheide, die sich vor ihr befand und musste sich zusammenreissen nicht dem Bedürfnis nachzugehen, an ihr zu lecken. Denn sie wusste, dass sie dann auch zu so einer sexgeilen Sklavin ihrer selbst werden würde wie es bereits die meisten der Girls hier waren. Sarah sah zu Ramona hinunter und streichelte sanft über ihren Kopf: „Du kannst dir gar nicht vorstellen wie gut es tut so geil zu sein wie ich es im Moment bin. Es ist in Ordnung, wenn du deinem Verlangen nachgibst, du wirst es geniessen, versprochen!“. Bei jedem Stoss den Alicia Ramona versetzte wagte sich Ramonas Gesicht ein wenig mehr an Sarahs Scheide heran, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte. „Scheiss drauf, ich will mich auch so gut fühlen wie ihr es tut! Deine Muschi duftet einfach zu gut!“, stöhnte Ramona bevor sie ihre Augen schloss und ihre Zunge in Sarahs Scheide vergrub.

Sarah stöhnte auf, während sich Ramonas Zunge immer wie weiter in ihre Vagina bohrte: „Oh ja, du hast eine gute Entscheidung getroffen, Ramona!“. Ramona genoss den leckeren süssen Geschmack von Sarahs Weiblichkeit und hatte sich damit abgefunden, dass ihr Geist langsam ins Dunkle abdriftete und sich ihre Gedanken nur noch um Sex drehten. Oh ja, sie wollte es sogar. Sie wollte Sarahs Saft in sich aufnehmen und sie wollte von Alicia richtig durch-gevögelt werden. Sie begann damit, an Sarahs Scheide zu saugen und Alicia entgegenzudrücken, um den Gummiprügel noch weiter in sich spüren zu können. Sie zog den linken Arm ein, um sich zusätzlich noch ihre Klitoris streicheln zu können und fing an zu stöhnen. Sie war so feucht, dass der Saft bei jedem Eindringen von Alicia nur so herausspritzte und ihre und Alicias Beine bedeckte. «Oh ja du kleines Fickstück, gib dich mir hin und spritz mich voll!», stöhnte Alicia erschöpft, während sie Ramona noch stärker an den Haaren zog. «Oh ja Alicia, fick mich, ich gehöre ganz und allein dir und deinem riesigen Schwanz!», flehte Ramona Alicia zur Antwort an, während sich ihr Geist nun ganz verabschiedete. Sarah wandte dann aber ein: «Hey! Du gehörst nicht nur Alicia, sondern auch mir, und jetzt halt die Klappe und leck mich trocken!». «Ja, Herrin!», sprach Alicia verlegen, bevor sie ihre Zunge wieder tief in Sarahs Muschi versank. Sarah genoss es wie sich Alicias Zunge in ihr windete und alle Winkel ihrer Lustgrotte erkundete.

Fabienne lächelte während sie Ihre Augen von diesem heissen Dreier zu Vanessa wandern liess. Der Abend war noch längst nicht vorbei!

Fortsetzung folgt.

Ich hoffe, die Geschichte hat euch bis jetzt gut gefallen. Da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, hoffe ich dennoch, dass die Geschichte trotz einigen Fehlern genossen werden kann. Falls ihr Anreize, Ideen oder Verbesserungsvorschläge habt, schreibt diese gerne in die Kommentare =)

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*