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Meine Tante Christiane und ich




Alles fing damals an dem 70 Geburtstag meines Opa Alfred an. An seinem Ehrentag lud er die ganze Familie zu einer riesigen Feier ein. Ich war damals noch sehr jung eigentlich wollte ich nur sehr ungern auf die Feier gehen, denn zum einen hatte ich nicht gerne Kontakt zu meiner Verwandschaft und zum anderen war es ein Alter, in dem mir alle alkoholisierten Leute unheimlich vorkamen.

Nachdem alle Leute eingetrudelt sind und ihre Geschenke übergeben haben, wurde allmählich das Buffet eröffnet. Dieser Teil der Feier gefiel mir auch noch, denn es gab mein Lieblingsessen Schnitzel mit Pommes. Im Anschluss strömten die eine Hälfte zur Bar um mit Alkoholkomsum zu beginnen, die andere Hälfte stürmte zu ohrenbeteubenden Schlagerliedern den Dancefloor. Für mich begann hier also der langweilige Part des Abends und ich zog mich mit meinem Gameboy an einen hinteren Tisch und spielte Pokemon.

Ab und an schaute ich in Richtung Tanzfläche um mich über Tanzstile meiner Verwandschaft zu amüsieren. Irgendwann fiel mir dabei auch meine Tante Christiane auf. Christiane hatte kurze, rotgefärbte Haare und trug heute ein schwarzes, enges Kleid mit weitem Ausschnitt. Dazu trug Sie eine Strumpfhose und knallrote High-Heels. Sie war Mitte 40 und anscheinend wieder solo, denn sonst brachte Sie zu Familienveranstaltungen immer wieder wechselnde Freunde mit. Ich war in einem Alter, in dem ich mich eigentlich noch nicht für Frauen interessierte. Eigentlich halt.

Im Laufe des Abends musste ich immer wieder feststellen, dass ich meine Augen nicht von meiner Tante Christiane lassen konnte. Mein Gameboy wurde zur Nebensache. Christiane pendelte immer wieder zwischen Theke und Tanzfläche. Bei Liedern, die Ihr nicht gefielen holte Sie sich immer ein neues Getränk, meistens Sekt gepaart mit einem Schnapps, doch sobald ein neuer tanzbarer Klassiker angespielt wurde, hob Sie die Hände in Richtung Himmel und lief wieder auf den Dancefloor. Da ich mir meine Tante aus nächster Nähe angucken, sicherte ich mir einen Sitzplatz in erster Reihe. Nach kurzer Zeit bemerkte mich auch Christiane und rief mir zu: „Komm Tanzen, Marcel“. Innerlich hätte ich furchtbar gerne mit ihr getanzt, doch ich traute mich nicht und rief ihr zurück: „Neeee, ich will zocken!“ und zeigte dabei auf meinen Gameboy.

Kurz nach Mitternacht brachen wir dann nach Hause auf. Meine Mutter fuhr das Auto, mein betrunkener Vater saß auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank saßen meine Tante Christiane und ich. Ich bemerkte, dass Christiane auch ganz schön betrunken war, denn ihr fiel das Sprechen schon schwer. Eigentlich wollte sie noch gar nicht Heim, aber da wir die einzige Möglichkeit waren, die in Ihre Gegend fuhren, musste sie zwangsläufig bei uns mitfahren.

Noch bevor wir losfuhren sagte Christiane, dass ihr ihre Füße vom Tanzen wehtun würden. Sie zog ihre High Heels aus und legte Ihre Beine auf meinem Schoß ab. Durch ihre seidige Strumpfhose blitzten ihre rotlackierten Fußnägel mich an. An einem Ihrer Zehen trug Sie einen Ring. Mich törnte das ganze sowas von an, dass ich von jetzt auf gleich eine Erektion bekam. Ich bekam Herzrasen, mir schoss das Adrenalin durch den Körper, ich hoffte nur, dass meine Tante meine Erektion nicht merkte, schließlich waren meine Eltern noch im Auto. Ich war wie erstarrt. Nach kurzer Zeit blickte ich zu Ihr rüber, um etwas aus Ihrem Gesicht lesen zu können. Recht schnell konnte ich meinen Puls wieder etwas herunterfahren, denn meine Tante war so betrunken, dass Sie direkt eingeschlafen ist. Mein Blick führte wieder zurück zu ihren Füßen, doch auf halbem Weg entdeckte ich, dass sie halterlose Strümpfe trug. Ihre Unterwäsche konnte ich leider nicht sehen, aber auch dieser kleine Einblick ließ meinen Puls wieder aufs Höchste ansteigen. Meine Erektion war kurz vor dem Ausbruch, ich musste mich wirklich anstrengen, dass ich mir nicht in die Hose spritzte. Ich beobachte wieder ihre Füße. Am liebsten hätte ich sie in diesem Moment angefasst, sie zärtlich gestreichelt, an ihnen gerochen oder viel mehr noch an ihnen geleckt. Doch all das traute ich mich nicht. Ich musste mich auch schließlich darauf konzentrieren, dass ich nicht ungewollt abspritzte.

Nach etwa 20 Minuten endete die Fahrt bei meiner Tante. Meine Mutter weckte sie mit den Worten „Wir sind da, raus mit dir!“ auf. Etwas mörrisch antwortete Christiane: „Ist ja gut, ich steig ja schon aus“. Sie hob die Beine von meinem Schoß hinunter, nahm ihre High Heels in die Hand, bedankte sich fürs Mitnehmen und lief ohne Schuhe in ihre Wohnung hinein. Die Beule in meiner Hose war selbstverständlich immer noch da. Mir schossen die ganze Zeit Gedanken durch den Kopf. Ich hoffte nur, dass Sie meine Erektion nicht bemerkt hat.

Kurze Zeit später kamen wir Zuhause bei uns an. Ich machte mich sofort bettfertig, schlüpfte unter meine Bettdecke. Mir schossen die Szenen aus dem Auto wieder durch den Kopf. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Ich begann zu masturbieren. Keine 30 Sekunden später schoss eine gewaltige Ladung Sperma an meine Bettdecke. WOW. Ich konnte immer noch nicht fassen, was heute passiert ist, dass der Geburtstag für mich so interessant werden könnte. Wahnsinn.

Fortsetzung folgt….

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