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17 Die Bestrafung (2) – eine fiktive Geschichte!




Die Bestrafung (2)

Meine Sklavin, wie wir wissen, war nicht artig, hat ohne meine Erlaubnis sich an meiner Zofe bedient. Als Bestrafung habe ich ihr Keuschheit auferlegt. Also habe ich entschieden, nach dem Frühstück mit meiner Zofe Gabi und meiner Sklavin in unseren Sexshop zu fahren. Wie befohlen, bewegte sich meine Sklavin nur nackt in unserem Haus und im Garten. Da meinte ich zu meiner Sklavin: „Du nichtsnutziges Fickstück! Hole die Seile, die du gestern gehabt hast. Ich will Dir wieder Deine geilen Titten abbinden. Und mit dem andren Seil bekommst du wieder einen String.“ Mit diesen Worten schickte ich sie fort. Es dauerte nicht lange, und sie kam mit zwei mal zehn Meter Seil in den Garten. Hier legte ich zuerst die Abbindung der Titten an. Ich schnürte die Riesentitten stramm zu, damit die Brustwarzen gut raus kamen. Jetzt legte ich mit dem anderen Seil den String an. Dabei band ich den String so, dass fünf Knoten über ihre geile Futt und ihren Kitzler zum Liegen kamen. Darüber sollte sie ihren Netz-Cat Suit tragen. So konnte jeder auf der Straße ihre geilen Titten sehen. Natürlich trug sie ihre Hand- und Fußfesseln und ihren Sklavenreif um den Hals. Gabi hatte ihre schwarze Lederreizwäsche an. Da waren die Brustwarzen durch die Löcher in den BH-Körbchen gut sichtbar und unter ihren megakurzen Mini war sie nackt. Meiner Zofe gestatte ich eine kurze Lederjacke. So fuhren wir in den Sexshop. Meine Sklavin führte ich an einer Kette, die am Sklavenreif befestigt war, in den Sexshop. Hier befahl ich meiner Sklavin ihren Cat Suit auszuziehen, was sie auch ohne zu murren tat. Dort stellte ich sie ans Andreaskreuz und fixierte sie. Die Verkäuferin kannte das schon, kam auf mich zu und fragte mich: „Was solls denn sein? Wieder was bestimmtes für Deine Sklavin?“ Ich antwortete ihr: „Diesmal soll es ein Keuschheitsgürtel sein.“ Da antwortete mir die Verkäuferin: „Sie war wohl unartig? Was hat sie denn angestellt?“ Da antwortete ich: „Sie hat sich eigenmächtig an meiner Zofe aufgegeilt, hat ihre Clit geleckt und sie zum Orgasmus gebracht. Und das ohne meine Erlaubnis.“ Da antwortete die Verkäuferin: „Da habe ich was ganz Besonderes für Deine Sklavin. Der hier hat innen liegende Nieten. Den spürt sie bei jedem Schritt.“ „Der ist gut,“ antwortete ich und fuhr fort: „Den legen wir gleich an. Sie wird ihn den Rest der Woche tragen.“ Ich entfernte zusammen mit meiner Zofe den Seilstring der Sklavin und die Verkäuferin legte den Keuschheitsgürtel an und verschloss ihn. Anschließend gab sie mir den Schlüssel, den ich dann an einer Kette um meinen Hals trug. Sie meinte noch: „Am Wochenende habe wir hier eine Pokerrunde. Der Einsatz sind Sklaven und Zofen. Du bist mit Deiner Sklavin und Deiner Zofe recht herzlich eingeladen.“ „Oh, danke. Wir werden da sein.“ Antwortete ich. Für meine Zofe nahm ich noch ein paar Brustklemmen mit, die ich ihr gleich anlegte. Ich konnte ein Schnurren, wie von einer läufigen Katze, aus Gabi’s Fickmund vernehmen. So fuhren wir nach Hause. Meine Sklavin nackt, den Cat Suit hatte sie ja ausgezogen, und meine Zofe in ihrem Outfit mit Brustklemmen. Zu Hause angekommen, erwartete mich meine devote Frau schon und meinte, als sie den Keuschheitsgürtel sah: „Eine geile Sache zur Bestrafung. So kann sie nicht zu einem Orgasmus kommen.“ Richtig,“ meinte ich grinsend, „und der Schlüssel bleibt bei mir! Am Wochenende sind wir zu einer Pokerrunde eingeladen.“ Waren meine letzten Worte. Da meint meine Frau: „Und was sind die Einsätze?“ Da antwortete ich ihr nur: „Was meinst du? Die Lokation ist der Sexshop. Als Einsatz sehen Sklavinnen, Sklaven und Zofen zur Wahl.“ Da meint sie nur: „Da komme ich gerne mit. Das will ich erleben.“ Da wandte ich mich zu meiner Sklavin zu und meinte nur: „Den Keuschheitsgürtel wirst du Tag und Nacht bis Freitag tragen. Am Freitagmorgen werde ich ihn abnehmen. Dann wirst Du Dich erholen und am Samstagmorgen wirst Du Dich zurecht machen. Du wirst mich nicht blamieren.“
Die restlichen Tage vergingen ohne besondere Vorkommnisse, meine Sklavin bekam jeden Morgen die Brüste abgebunden, und ihren Keuschheitsgürtel durfte sie nur zum Toilettengang entfernen. Nach der morgentlichen Toilette legte ich ihr den Keuschheitsgürtel wieder an. Nur am Freitag beschloss ich ihren Keuschheitsgürtel nicht mehr anzulegen, sie sollte sich ja für die Pokerrunde erholen. Da diente sie dann als Einsatz. Gegen Freitagabend erhielt ich einen Anruf auf mein Handy, es war die Verkäuferin vom Sexshop, sie teilte mir mit, dass die Pokerrunde nicht im Sexshop, sondern in einer anderen Lokation stattfinden sollte. Sie schickte mir dann die Adresse und den Zeitpunkt der Veranstaltung per Whats App auf mein Handy. Es war ein Ferienhaus, etwas außerhalb von der Ortschaft am Waldrand. Am Samstag, gegen fünfzehn Uhr, sollten wir uns einfinden. Ich rechnete mit einer Stunde Fahrtzeit, also machten wir uns kurz vor vierzehn Uhr auf den Weg. Meine Sklavin hatte nur ihren Sklavenring um den Hals, trug Hand- und Fußfesseln und eine Augenbinde. Natürlich trug sie auch ihre Piercings an den Brustwarzen, der Clit und den Schamlippen. Meine devote Frau zog einen ultrakurzen Mini und ein Korsett, dass die Brüste frei zeigte, an. Meine Zofe trug auch einen ultrakurzen Mini und einen BH, der die Brüste frei zeigte. An den Brustwarzen trug sie zwei Klammern. Meine Sklavin und meine Zofe hatten nichts weiter an, das macht die Fahrt nur erregender für die Zwei. Nur meine devote Ehefrau trug einen Umhang. So fuhren wir los. Es dauerte ungefähr eine knappe Stunde und wir kamen an. Ich stieg aus und führte meine Sklavin an einer Kette, die ich am Sklavenreif befestigt hatte. Meine Ehefrau und Gabi, meine Zofe stiegen auch aus. Ich wollte gerade läuten, da wurde uns die Haustür von einer Bediensteten geöffnet. Sie führte uns, nackt, sie sie war, herein, nahm mir meine Sklavin ab und führte sie in einen Raum, der sich an das Empfangszimmer anschloss. Wir waren nicht die ersten Besucher, es saßen noch eine Domina und drei Master in lockerer Runde. Da begann die Domina zu erzählen: „Deine Sklavin hat ja die Bedienstete schon ihrem Schicksal zugeführt. Lass uns an den Pokertisch gehen.“ Wir gingen in das „Spielzimmer“ wo die Sklavinnen und Zofen schon angekettet an der Wand standen. Jede, der Unterwürfigen Sklavinnen und Zofen waren mit dem Halsring an der Wand fest gekettet. Die Hände waren mit den Handfesseln jeweils auf dem Rücken fixiert. So standen sie nun am Rand des Raumes verteilt. Nun kam der Hausherr und befahl seiner Bediensteten den Sklavinnen und Zofen jeweils eine Augenbinde anzulegen, was sie auch tat. Nun bediente sie uns mit Getränken. Da meinte ich nur: „Da kann Dir meine Zofe auch behilflich sein.“ Da meinte der Hausherr nur: „Nein! Sie kommt jetzt auch an die Wand! Mal sehen, wer hier mit welchem Gewinn nach Hause geht!“ Mit diesen Worten begannen wir das Spiel. Jeder hatte einen Berg voll Chips, die als Einsatz dienten. Erst, wenn einer der Spieler keine Chips mehr hate, wurde die in seinem Besitz befindliche Sklavin oder auch Zofe zum Einsatz genommen. Ich hatte ein glückliches Händchen und war am Gewinnen. Der erste Master, der rechts neben mir saß, musste nun seine Sklavin, Sklavin 69, einsetzen. Und ich gewann. Es ist eine megageile Sklavin. Hoch gewachsen, lange, rote gelockte Haare, Brustwarzen, Clit und Schamlippen gepierct, und auf den Brüsten tätowiert. Dort hat der Master der Sklavin sie als seinen Besitz tätowieren lassen. Jetzt gehörte seine Sklavin für vier Wochen mir. So war es ausgemacht. Wer eine Sklavin oder auch Zofe gewann, kann über sie vier Wochen verfügen. Nun spielten wir weiter. Das Glück blieb mir weiter hold. Ich gewann weiter und der zweite Master musste seine Sklavin, eine Schwarzhaarige, mit langen glatten Haaren und Tittenbondage und gepiercten Brunstwarzen einsetzen. Auch hier gewann ich. Jetzt hatte ich drei Sklavinnen und eine Zofe zu meiner devoten Gattin, das kann lustig zu Hause werden, dachte ich mir.

Eine fiktive Geschichte!

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