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Carla tut alles für ihren Freund




„Wie war dein Vorstellungsgespräch?“ Carla sah ihren Freund hoffnungsvoll an, doch der schüttelte nur stumm den Kopf. „War die Stelle schon weg?“ fragte sie weiter.
„Nein, aber die zahlen nur Mindestlohn und ich müsste jeden Tag nach Nürnberg fahrn“ erklärte er.
„Das ist ja scheiße, da bist du ja 2 Stunden unterwegs und das kostet doch bestimmt ein Haufen Geld.“
„250 Euro für die Monatskarte hat mir der Typ erzählt und wenn ich mir ein Zimmer nehme kostet mich das doppelte, meint er. Ich hab dann gleich gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann. Da wurde er pampig und das Gespräch war beendet“ berichtete er niedergeschlagen.
Carla legte tröstend ihre Arme um ihn. „Beim nächsten Mal klappts bestimmt“ versuchte sie ihn aufzumuntern.
Das halbe Jahr das sie nun schon zusammen waren war nicht grade erfolgreich verlaufen. Zuerst verlor Simon seinen grade frisch bestandenen Führerschein, weil der blöde Bulle nicht glauben wollte, dass der Joint im Auto nicht ihm gehört. Sein Chef glaubte natürlich auch lieber den Bullen und schmiss ihm raus.
Carla war dann so sauer auf dieses Arschloch, dass auch sie ihre Lehrstelle hinschmiß, um mit Simon zu gehen.
Daraufhin schmiss ihr Vater die beiden aus seinem Haus.
Arbeits- und Obdachlos, krochen sie erstmal bei einem von Simons Kumpel Benni unter. Als Carla sich weigerte mit ihm zu Schlafen flogen sie auch dort raus.
Schließlich landeten sie in dieser Bruchbude, die sie sich grade noch so von ihrem Hartz 4 Geld leisten konnten.
Das Vorstellungsgespräch heute war also nur ein weiterer Tiefpunkt.
„Was machen wir jetzt? Ich mein bis zum 30ten sind’s nur noch ein paar Tage, wenn du bis dahin nicht die Kohle für die Strafe hast, sperren sie dich ein“ Die 19-Jährige sah ihren gleichaltrigen Freund verzweifelt an.
„Du kannst ja für mich anschaffen gehen“ schlug er leise vor.
„Bist du bescheuert? Ich geh doch nicht auf den Strich!“ „Ne, war ja auch nur Spaß“ beeilte er sich ihr zu versichern. „Na dann is ja gut“ meinte sie schon wieder besänftigt, sie konnte ihm einfach nicht böse sein.
Das konnte sie auch damals nicht, als er ihr vorwarf sie hätte doch mit Benni wenigstens ein wenig kuscheln können, um die Bude zu behalten.
Die junge Frau machte sich ernsthaft Sorgen, Simon hatte wegen seiner Drogenfahrt eine Strafe von 500 Euro zu zahlen, da er das Geld natürlich nicht hatte, wurde ihm ein Aufschub bis Ende des Monats gewährt. Sollte er bis dahin nicht gezahlt haben, drohte ihm eine Haftstrafe bis er die 500 Euro abgesessen hatte.
„Wir müssen die Kohle irgendwie zusammenkratzen“ begann sie. „Ich hab jetzt grad gar keine Lust mehr auf die ganze Scheiße“ würgte Simon das Thema ab. „Ok, und auf was hast du dann Lust?“ fragte sie obwohl sie schon eine Ahnung hatte.
Er ging hinüber zu ihrem alten CD-Player und schon tönte Joe Cocker „If you leave your head on“ blechern aus den schäbigen Boxen. „Davon kriegst du wohl nie genug?“ fragte sie mit einem lüsternen Lächeln. Sie begann sich zum Takt der Musik zu wiegen. Sie wusste immer, wenn es ihm schlecht ging, war Sex ein gutes Mittel, um ihm wieder aufzuheitern.

Sie ließ ihre Hüften kreisen, öffnete den Knopf ihrer Jeans und streifte sie soweit herunter bis der Ansatz ihres Slips zu erkennen war.
Mit verführerischen Augenaufschlag tänzelte sie auf ihn zu, sie streifte ihre Hausschuhe ab und stellte einen Fuß auf seinen Oberschenkel. Ihre Bewegungen passten nicht ganz zum Rhythmus des Songs aber das war ihm egal. Ihr Fuß wanderte zu seinem Schritt, mit der Fußsohle strich sie über seinen beachtlichen Penis.
Er lächelte „du weißt was mir gut tut“ stöhnte er wohlig. Mit beiden Händen schob er ihr T-Shirt über ihre Brüste. Da sie keinen BH trug sprangen ihm ihre Birnenförmigen Titten mit den großen fast Fingerdicken Nippeln entgegen. Er nahm die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte die beiden zärtlich bis sie auf ungefähr 3 cm Länge gewachsen waren.
Carla keuchte erregt, ihr Fuß rieb härter an seinem dicken Glied.
Er ließ eine Hand nach unten gleiten, seine Finger verschwanden in ihrem Slip, fanden ihren Kitzler und wanderten dann weiter zwischen ihren Schamlippen und drangen schließlich in sie ein.
Jetzt konnten sich beide nicht mehr zurückhalten, Carla zerrte ihre Jeans mitsamt den Slip von ihren Beinen, Simon befreite seinen Schwanz aus dessen Gefängnis und schon stülpte sie ihre herrliche Pussy über seinen stahlharten Schaft.
Der Schwanz ihres Freundes füllte ihre enge Pussy vollständig aus, seine Eichel stieß gegen ihre Gebärmutter. Wie immer löste der Druck auf ihren Muttermund einen ersten kleinen Orgasmus in ihr aus.
Simon umfasste ihren Hintern mit beiden Händen, hob sie ein wenig an und ließ sie dann wieder nach unten gleiten. Gleichzeitig ruckte sein Becken nach oben. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, ihr Mösensaft lief an seinem Schaft herunter und überschwemmte seinen Hodensack.
Seine Hände wanderten wieder zu ihren Busen, rieb und drückte ihn zärtlich, sie beugte sich nach unten und schob ihm einen Nippel in seinem Mund.
Enttäuscht stöhnte sie auf als sie spürte, wie sein Schwanz aus ihrer Grotte glitt.
Sanft drückte er ihren Oberkörper auf die verschlissene Couch, stellte sich hinter sie und drang erneut in sie ein. Seine Stöße brachten ihren Busen zum Schwingen, seine Eier klatschten gegen ihre Pussy. Ihr kam es als erste, ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und klemmten ihm fast seine Eichel ab. Mit einem langzogen Aufschrei ließ sie sich nach vorne fallen. Er hatte Mühe in ihr zu bleiben trotzdem stieß er immer weiter zu. Sie fühlte seinen Schwanz anschwellen, „zieh ihn raus“ keuchte sie „ich will sehen wie er spritzt.“ er tat ihr den Gefallen und spritzte ihr seinen Samen auf Bauch und Busen.
In Wirklichkeit wollte sie nur nicht sein Sperma in sich haben, sie nahm zwar die Pille, aber man wusste ja nie und Kondome konnten sie sich genauso wenig leisten wie ein Kind.
Glücklich strahlte sie sich an, wieder einmal hatte sie der Sex ihre Sorgen für eine Weile vergessen lassen.
Teil 2

Zwei Tage später weckte sie ein Klingeln an der Wohnungstür. Verschlafen öffnete Simon die Tür „Herr Stürmer?“ Ich habe hier ein Einschreiben für sie, wenn sie bitte hier unterschreiben.
Mit flauen Gefühl im Magen nahm Simon den Brief entgegen. Carla saß nackt am Küchentisch „Was war denn?“ fragte sie gähnend „ein Einschreiben vom Gericht“ Carla wurde bleich. „Scheiße, mach auf“ forderte sie ihm auf.
Mit leiser Stimme begann er zu lesen.
Sehr geehrter Herr Stürmer,
In der Strafsache AZ blabla ergeht folgender Beschluss:
Blabla
Zahlungsaufforderung:
Der fälligen Betrag in Höhe von 625 EUR ist innerhalb 14 Tagen nach Bekanntgabe fällig.
Aus den o.g. Gründen kann keine Zahlungserleichterung gewährt werden, ein Zahlungsaufschub ist ebenfalls nicht möglich.
Sollte die Zahlung nicht innerhalb der Frist erfolgen, wird ein Bußgeld in Höhe von 50 Prozent des fälligen Betrags und/oder ersatzweise Haft von bis zu 5 Monaten fällig.
Mit freundlichen Grüßen

„Diese Schweine!!“ wütende warf Simon den Brief in die Ecke, Carla kamen die Tränen, schluchzend hob sie den Brief auf und las ihn noch einmal durch. „5 Monate! Du bist doch kein Verbrecher, das geht doch so nicht“ empörte sie sich.
Kleinlaut musste Simon zugeben, dass er die erste Frist bereits versäumt hatte und er deswegen keine Chance mehr hatte da noch einmal rauszukommen.
Carla sackte auf ihrem Stuhl zusammen. „und jetzt?“ fragte sie resigniert „Jetzt geh ich in den Knast, 600 Euro bekomme ich nie zusammen und schon gar nicht bis zum 19ten.“
Beide saßen sich im Gedanken versunken gegenüber.
„Ich mach es“ rief Carla unvermittelt. „Was machst du?“ Simons Gesicht war ein einziges Fragezeichen „Na ja, ich mach´s, ich geh für dich anschaffen“.
Simon war völlig überrascht „Nein! du spinnst wohl, du kannst doch nicht für mich auf den Strich“ versuchte er ihre Idee halbherzig abzuwürgen.
„Doch, oder hast du eine bessere Idee, die Kohle kriegen wir nie zusammen und außerdem wäre es ja nur eine einmalige Sache“
„Bist du dir wirklich sicher, dass du das machen willst?“ fragte er und schaute sie dabei hoffnungsvoll an.
„Ich lieb dich, und du kannst ja nichts dafür, dass diese scheiß Bullen dich so auf dem Kieker haben.“
„Ich lieb dich auch du verrücktes Huhn, ich verspreche dir, dass wird eine einmalige Sache und wenn die ganze Scheiße vorbei ist mach ich alles wieder gut.“ Zum ersten Mal seit Wochen gab es einen Ausweg aus dem ganzen Dilemma, dementsprechend besserte sich seine Laune schlagartig.
Lachend umarmte er sie, „und ich fang gleich damit an“ seine Hand glitt über ihren Rücken bis zu ihrem Hintern. Seine Finger krallten sich in ihre Pobacke.
Spielerisch schlug sie ihm auf die Finger, „na na, erst zahlen dann spielen“ Er lachte „ich zahle in Naturalien“ er packte sie fester. Carla gab jetzt jeden Widerstand auf, ihre Finger rieben an seinem harten Penis. „Das wird nicht billig“ keuchte sie erregt.
Simon antwortete nicht, stattdessen drückte er seinen Daumen auf ihre Klit und glitt mit zwei Finger in ihre Pussy.
Carla setzte sich auf den wackligen Tisch und spreizte die Beine soweit sie konnte, Simons Kopf wanderte nach unten, seine Zunge leckte über ihren Kitzler. Carla drückte ihren Unterleib an seinen Mund. Die Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen entlang, mit beiden Händen hielt sie ihre Möse weit auseinander, um ihm möglichst viel Platz zu bieten. „Fick mich“ gurrte sie. Er ließ sich das nicht zweimal sagen, mit seiner Zunge wühlte er sich tief in die nasse Möse, schließlich ersetzte er seine Zunge durch seinen Schwanz und schon fühlte Carla seine Eichel an ihren Muttermund stoßen.
Eine Stunde später waren die beiden soweit, dass sie sich an die Planung der „Rettungsaktion“ machen konnten.
„Wie soll ich an einen Freier kommen“ wollte Carla wissen, „soll ich mich einfach auf die Straße stellen und den Rock heben, oder sowas?“
„Ne, das ist viel zu gefährlich“ lehnte Simon ihren Vorschlag ab. „Lass es uns doch übers Internet probieren“ schlug er vor.
„Und wie, soll ich mich auf Ebay anbieten, oder was?“ „Nö natürlich nicht, aber es gibt doch so Seiten, wo man sowas machen kann“ „Und die kennst du alle?“ Carla sah ihren Freund herausfordernd an. Simon schnaufte verärgert. „Nein natürlich nicht, aber Benni könnte ein paar kennen“.
Carla verdrehte die Augen, „ausgerechnet Benni“ dachte sie „aber Simon hat recht, wenn sich einer damit auskennt dann Benni“. Mit gemischten Gefühlen stimmte sie zu als Simon vorschlug Benni anzurufen.

„Hallo Benni, ich bin´s Simon“
„Was willst du denn noch von mir“ Benni klang verärgert.
„Benni ich stecke in der Scheiße und brauche deine Hilfe“
„Du kriegst keine Kohle von mir, nicht nachdem mir deine Alte so blöd gekommen ist“
„Ja ich brauch Kohle, aber nicht von dir“ versuchte Simon seinen ehemals besten Kumpel zu beruhigen. Schnell erklärte er seine Notlage und wie er und Carla dachten damit fertig zu werden.
In Benni´s Kopf begann es zu arbeiten, endlich konnte er es der arroganten Schnepfe heimzahlen.
„Ok“ meinte er gönnerhaft, „der alten Freundschaft wegen werde ich sehn was ich tun kann, ich ruf dann zurück“
Hätten die beiden sein gemeines Grinsen sehen können, hätten sie sich wohl sofort von ihrem Plan verabschiedet. Aber so waren sie einfach nur froh über seine Hilfe.
Es dauerte knapp 30 Minuten ehe sich Benni wieder rührte.
„Ich hab jemanden für euch, der Interesse hätte, aber er möchte vorher was von ihr sehen. Teilte er den beiden mit.
„Äh wie, kommt er vorher hier vorbei, oder was?“ Carla war verwirrt.
„Ne, er möchte ein Foto von dir, am besten eins in Reizwäsche oder ganz nackt“
„Wie? Nö, das mach ich nicht, ich geb doch kein Nacktfoto von mir her“ protestierte Carla.
„Also jetzt komm mal wieder runter, keiner kauft die Katze im Sack. Und schließlich willst du ja das er dich fürs Ficken bezahlt. Also ohne Bilder keinen Freier und damit keine Kohle so einfach ist das“ stellte Benni klar
„Ach Verdammt, wenn´s unbedingt sein muss, aber nur die Titten. Das Höschen bleibt dran“ gab Carla nach.
„Wenn du dich jetzt schon so anstellst, dann solltest du dir nochmal überlegen ob du das wirklich durchziehen willst.“ Benni klang jetzt verärgert. „Er will deine Pussy sehn sonst läuft gar nichts, verstanden?“

Simon sah seine Freundin flehend an, „bitte, es ist doch nichts dabei. Er wird dich doch eh nackt sehn, wenn du mit ihm…“ versuchte er sie zu überreden. Carla gab nach, Simon hatte Recht sie würde ihm eh alles zeigen müssen. Wiederwillig zog sie sich aus. „Also gut, bringen wir es hinter uns“ Simon war erleichtert, kurz hatte er gedacht, dass seine Freundin einen Rückzieher machen würde.
Hastig zückte er sein Handy und schaltete die Kamera an. Es klickte und das Bild war im Kasten. Schnell drückte er auf Senden.

„Also komm. Da sieht man ja fast nichts, sie soll mal ihre Titten vordrücken und die Beine leicht spreizen“ kam die Anweisung von Benni.
„Scheiße, also gut“ Carla stellte sich in die gewünschte Position und schon war das nächste Foto unterwegs.
„Nicht schlecht“ Kommentierte Benni das Bild „Noch eins von ihrem Arsch“ verlangte er. Carla tat ihm auch diesen Gefallen.
„Jetzt reichts aber und du kannst ihn sagen, dass ich mich nicht in den Arsch ficken lasse“ stellte sie klar.
Na gut, aber du weißt das du dann nicht soviel verlangen kannst, mehr wie 200 ist nicht drin, mit Arschfick wären es 300“
Carla und Simon fielen aus allen Wolken „Was nur 200?“ riefen sie fast synchron
„Was habt ihr den gedacht, Carla ist doch kein Supermodel da ist nicht mehr drin, aber ich kann bestimmt noch ein paar Typen klar machen.“
Die beiden sahen sich an, „nur 200“ flüsterte Carla deprimiert, „und jetzt“ wollte Simon wissen. „Scheiß drauf, ziehn wir´s durch, dann muss ich halt mit 4 Mann ficken, das ist doch jetzt auch schon egal“.
„Danke Schatz, ich mach´s bestimmt wieder gut, versprochen“ Simon war sichtbar erleichtert. Carla sah ihn verliebt an, „wenn das alles vorbei ist, dann suchst du dir ein Job, versprich mir das“ Simon hob die Hand zum Schwur. „Ich schwör dir, wir schaffen das“ meinte er feierlich.
Schnell beauftragte er Benni noch 3 andere Freier klar zu machen, dann legte er auf.
Er küsste Carla leidenschaftlich, seine Hand fuhr über ihre immer noch nackte Brust, seine Finger spielten an ihren Nippeln „Du bist die tollste Frau, die ein Mann haben kann“ schmeichelte er ihr. Carla lächelte, als seine Lippen sich um ihre Brustwarzen legten keuchte sie auf, „steck ihn rein“ forderte sie ihren Liebhaber auf, der ließ sich das nicht zweimal sagen. Schnell befreite er seinen Penis aus seinem Gefängnis und schon steckte sein 35 cm Schwanz zwischen ihre feuchten Schamlippen, seine Eichel fand den Eingang und schob sich immer tiefer in ihre Grotte. Wie jedes Mal, wenn sie miteinander Schliefen fühlte sie den Kopf des Schwanzes an ihrer Gebärmutter stoßen, sie ging leicht in die Knie, um ihn noch ein wenig tiefer zu spüren. Simon stieß zu, zog seinen Schwanz fast ganz aus der Pussy und stieß wieder zu, zog sich wieder zurück stieß wieder zu. Schließlich konnte er sich nicht mehr länger zurückhalten mit einem langgezogenen Aufschrei spritzte er seine Ladung tief in sie.
Carla war grade erst auf Touren gekommen, ihre Finger schlossen sich um seinen halbsteifen Schaft dann beugte sie sich nach unten und schob sich das schleimige Teil und den Mund, ihre Zunge leckte über seine Eichel, spielte an seinem Pissloch dann fickte sie ihn mit ihren Mund.
Plötzlich hatte Simon Bilder von seiner Freundin vor Augen wie sie mit einem Fremden fickte. Seltsamerweise machte ihn diese Vorstellung sofort wieder geil, sein Schwanz wuchs in Carlas Mund vollen Größe, Carla konnte das Riesen Teil nicht im Mund behalten, hastig drückte sie Simon auf die Couch, stellte sich über ihn und stopfte sich seinen Riesenschwanz in ihre Pussy. Kaum war er drin begann sie ihn wild zu reiten.
Diesmal schaffte sie es vor ihm fertig zu werden, erschöpft brach sie über ihn zusammen. Simon pumpte noch ein paar Mal, dann spritzte er ihr seine zweite Ladung tief in die Möse.
Ausgepumpt machte er sich auf die Suche nach einem Tuch, mit dem er sie säubern wollte. Als er zurück kam lag sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, aus ihrer immer noch offenen Muschi lief träge sein Sperma in Richtung Rosette. Simon schnappte sich sein Handy und schoss noch ein paar Fotos von seiner geilen Maus. Ohne darüber nachzudenken schickte er eins der Fotos an Benni.
Benni saß wichsend in seinem Sessel, vor sich hatte er ein Foto von Carlas spermaverschmierte Fotze „Ich werde dich ficken das schwör ich dir“ knurrte er seinen harten Schwanz reibend „und du wirst mich anbetteln ihn dir in den Arsch zu stecken“ mit einem letzten Blick auf die geschwollen Schamlippen ließ er seinen Saft auf den Boden klatschen. Benni´s Dobermann Tarzan trotte heran und leckte das Sperma auf. Benni lachte darüber, in seinem Kopf reifte ein Plan wie er es diesen arroganten Flittchen zeigen konnte.
Teil 3
Zwei Tage später war es soweit, Benni hatte drei Freier klargemacht, Carla sollte sie in Benni´s Wohnung empfangen.
Das junge Paar machte sich auf den Weg und wurden prompt bei Schwarzfahren erwischt. Da es für Simon nicht das erste Mal war, wartete nun neuer Ärger auf ihn.
Simon schimpfte den ganzen Rest des Weges, den sie nun zu Fuß zurücklegen mussten, auf diesen völlig verblödeten Kontrolleur, auf den öffentlichen Nahverkehr und auf den Staat allgemein, alle waren nur dafür da, um ihn zu schikanieren.
Carla hörte kaum zu, im Moment war das für sie nur Nebensache, ihre Gedanken waren bei dem was ihr in kürze bevorstand.
Sie fragte sich wie es wohl sein würde, es mit einen wildfremden Mann zu tun, „Ob er wohl auch so lieb wie Simon ist?“ fragte sie sich „was ist, wenn das so ein alter, dicker Opa ist, der keinen mehr hochbrachte, oder einer für denen Frauen nur Freiwild waren? Würde sie damit fertig werden?“
Je näher sie ihrem Ziel kamen desto ruhiger wurde Simon, die letzten Meter verstummte er komplett. Carla war nun viel zu aufgeregt um das zu Bemerken.

Als Simon an Bennies Haustür klingelte wäre sie fast davon gerannt. Im letzten Moment packte Simon ihren Arm „bitte lass mich jetzt nicht im Stich“ flehte er. Statt einer Antwort gab sie ihm einen langen Kuss.
Carlas Herz schlug ihr bis zum Hals als sie das Bett sah in der es gleich passieren würde.
„Hast du Reizwäsche mit?“ fragte Benni. Verlegen zog Carla einen kleinen schwarzen Tanga aus ihrer Handtasche „Naja, besser wie nichts“ meinte Benni lakonisch
„Ich glaub ich schaff das nicht“ schluchzte sie plötzlich los „es tut mir echt leid, aber ich…“ „Warte“ unterbrach Benni „hier das machts die leichter“ in seiner Hand lagen zwei bunte Pillen. „Tu´s für mich Baby, du weißt ja was die sonst mit mir machen“ bettelte Simon.
Carla gab nach, sie nahm beide Pillen und warf sie sich ein. Schon nach wenigen Minuten setzte die Wirkung ein, plötzlich war es gar nicht mehr so schlimm, im Gegenteil, sie spürte wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten, in ihrem Unterleib begann es zu kribbeln.
Dann klopfte es an der Zimmertür. Benni zog Simon aus dem Zimmer „Viel Spaß“ rief er Carla zu.
Der Mann war nicht mal unattraktiv fand Carla, nicht zu dick und bis auf einen Dreitagebart auch gut gepflegt. „Dein erstes Mal als Nutte?“ Carla nickte nur benommen. „Dann lass mal sehn was du zu bieten hast“ verlangte er, Carlas Verstand war durch die Pillen völlig vernebelt. Unschlüssig stand sie vor ihm.
„Was ist? Hol deine Titten raus“ forderte er sie auf. Obwohl Carla es eigentlich gar nicht wollte zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf „zum Glück habe ich mich grade noch umgezogen“ ging ihr durch den Kopf.
Den Mann ging es scheinbar nicht schnell genug. Bevor das Mädchen den Verschluss ihres BHs öffnen konnte schob er beide Hände in den BH und hob ihre Brüste aus dem Körbchen. Seine Daumen spielten mit ihren Nippeln „Gar nicht so schlecht die Euter, kann man schön damit spielen“ stellte der Freier fest.
Carla wusste nicht was sie machen sollte, die Art wie er mit ihr sprach ekelte sie an, aber sie brauchte das Geld für Simon. Also stand sie einfach nur mit hängenden Armen da und ließ ihn gewähren.
„Steh nicht so rum, hol meinen Schwanz raus und mach in schön hart“ kommandierte er. Wie ferngesteuert gehorchte Carla, sie zog an seinem Reißverschluss und schon hatte sie sein halbsteifes Glied in der Hand.
Er drückte sie an den Schultern nach unten „Nimm ihn schon in den Mund“ kommandierte er wieder, Carla schluckte, sie hatte gehofft das nicht machen zu müssen, aber ihr blieb ja nichts anders übrig und eigentlich war es ja gar nicht so schlimm, machte sie sich Mut.
Ihr Mund stülpte sich über sein Ding. Zum Glück war es nur halb so groß wie Simons Gerät, deswegen schaffte sie es sein Penis fast komplett in ihren Mund verschwinden zu lassen. Er legte die Hand auf ihren Kopf und zwang ihr seinen Rhythmus auf, etwas was sie eigentlich gar nicht mochte, aber auch das war heute nicht so schlimm.
Er stieß noch ein wenig in ihren Mund, dann packte er sie unter den Armen und warf sie aufs Bett. „Ich will jetzt ficken“ stieß er keuchend hervor. Brutal drückte er ihre Beine auseinander „Los mach die Fotze frei“ verlangte er. Noch bevor sie ihren Tanga ganz ausziehen konnte, packte er ihre Beine und legte sie sich auf seine Schultern. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrer Muschi, der ziellos zwischen ihren Schamlippen herumstocherte, um dann endlich in ihrer Muschi zu verschwinden. „Gar nicht schlecht deine kleine Fotze“ keuchte er „gar nicht schlecht der Schwanz“ dachte Carla.
Nachdem er sie ein wenig gestoßen hatte drehte er sie auf den Bauch „Los komm hoch mit deinem Arsch“ verlangte er. Carla hob wiederwillig ihre Hüfte. „Nicht hinten rein ok“ versuchte sie ihn zu bremsen.
„Keine Sorge, dein Arsch bleibt Jungfrau“ nur er lachte über seinen Spruch. Gleich darauf steckte er wieder in ihrer Möse. „Reib deine verfickte Klit“ forderte er sie auf. Ohne nachzudenken glitt ihre Hand zwischen ihre Beine. Der Freier fickte sie jetzt mit brutalen Stößen, Carla keuchte und stöhnte mit ihm um die Wette.
Plötzlich war sein Ding verschwunden. Verwirrt sah sie nach hinten und sah grade noch seinen zuckenden Schwanz genau vor ihrem Gesicht. „Scheiße“ dachte sie als sein heißes Sperma in ihr Gesicht klatschte. Eigentlich hasste sie es, aber heute war alles anders, heute war Alles nur halb so schlimm, auch als er ihr mit zittrigen Fingern seine Soße aus dem brennenden Auge wischte und ihn ihr zum ablecken in den Mund schob war das heute völlig ok.
Simon hätte sich dafür einiges anhören dürfen.
Er ging ohne Tschüss zu sagen, verschwand einfach aus dem Zimmer und ließ sie nackt und Spermaverschmiert liegen. Sie lag noch eine Weile benommen auf dem Bett, das Sperma tropfte von ihrem Kinn, ihre Muschi brannte.
Die Tür ging auf und Benni stand im Raum hastig zog sie die Decke über ihren Körper „Hey du Arsch, kannst du nicht anklopfen“ giftete sie. „Dusch dich schnell, in einer viertel Stunde kommt der Nächste“ Benni ging nicht auf ihre Gezeter ein.
Carla quälte sich aus dem Bett, die Decke eng um ihren Körper geschlungen. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte sie „Quatsch, du machst das gut, beim nächsten wird’s ja auch schon leichter“ versuchte er ihr Mut zu machen. „Nein ich will nicht mehr“ sie fing an zu heulen. Benni verdrehte genervt die Augen „Hier nimm die“ er hielt ihr noch eine seiner Pillen hin, dankbar schluckte sie sie.
15 Minuten später lag sie nur mit ihrem Tanga bekleidet auf dem Bett, in ihrem Mund den Schwanz ihres nächsten Kunden. Er roch und schmeckte ein wenig nach Urin was aber nicht so schlimm war, auch als er sie von hinten fickte und dabei seinen Daumen in ihre Rosette drückte machte es ihr nicht halb soviel aus wie sie befürchtet hatte. 20 Minuten später klatschte ihr auch sein Sperma ins Gesicht. Ihr machte das nichts mehr aus, den Pillen sei Dank.
Als sie vom Duschen kam lag eine weitere Pille auf ihrem Kopfkissen, Carla schluckte sie, ohne darüber nachzudenken.
Von dem dritten Freier bekam sie so gut wie nichts mit. Sie spürte etwas in ihrer Möse stecken, kurz darauf schob sich etwas in ihren Mund, sie schluckte etwa übelschmeckendes, was aber bestimmt kein Sperma war (und auch keine Limonade) aber sie nahm alles teilnahmslos hin.
Diesmal schaffte sie es nicht allein in die Dusche, apathisch lag sie auf dem Bett, dass die Tür aufging bekam sie nicht mit. Auch das gleich zwei Männer das Zimmer betraten registrierte sie nicht. Erst als einer der Männer sie an den Füßen packte und sie unsanft auf den Bauch drehte, wurde sie wach. Als sie merkte, dass sich gleich zwei Männer über sie hermachen wollten versuchte sie sich zu wehren, aber ihr Körper schien ihr nicht gehorchen zu wollen. Kraftlos tastete sie nach den Händen, die sie an der Hüfte packten und ihren Hintern anhoben, „Nein, lasst mich“ murmelte sie benommen.
„Halts Maul Schlampe und bleib so“ die Stimme kam Carla irgendwie bekannt vor, aber ihr benebeltes Gehirn konnte sie niemanden zuordnen. Ihr Körper füllte sich an wie in Watte gepackt, ihr Gehirn sagte ihr, dass sie mit hochgereckten Arsch auf dem Bett kniend, den Kopf in das Kissen gedrückt und die Arme kraftlos neben ihren Kopf liegend, gleich gefickt werden würde, Aber trotz aller Bemühungen gelang es ihr nicht sich aus dieser Stellung zu befreien, sie war den Männern hilflos ausgeliefert.
„Die Schlampe hat ne geile Fotze, bin mal gespannt wie sie sich beim Ficken anstellt.“ „So stoned wie die ist merkt sie das nicht mal, spritz bloß nicht rein, ich möchte sie auch noch durchvögeln.“
Carlas Verstand war jetzt hellwach, sie konnte zwar nichts sehen, dafür aber alles hören und vor allem spüren. Grade eben spürte sei einen Schwanz, der sich gegen ihre Pussy drückte, er rieb einmal durch ihre Schamlippen und verschwand dann in ihrem Körper. Die Stöße schüttelten sie ordentlich durch „Geil wie ihre Titten wackeln“ hörte sie wieder die bekannte Stimme. Sie meinte das Klicken einer Handykamera zu hören. Sie versuchte zu protestieren aber mehr wie „Nnnne kkne Fto“ war nicht zu hören. „Der Kleinen scheints zu gefallen, los fick sie in ihr Maul“ forderte der Unbekannte.
Eine Hand packte sie an den Haaren und zog ihren Kopf schmerzhaft nach oben. Ihr Aufschrei wurde durch einen Schwanz erstickt. Deutlich füllte sie die Eichel an ihr Zäpfchen stoßen der Schwanz zog sich zurück und stieß wieder an ihr Zäpfchen und noch ein wenig tiefer, ihr Mund wurde gefickt, tat weh, aber gottseidank blieb der Brechreiz aus.
„Ahh ist die Fotze eng, ich spritz gleich“ tönte es von hinten, „Warte, spritz in ihre Fresse, ich fick ihr Fotzenloch“ für einen kurzen Moment waren beide Schwänze verschwunden dann spürte sie die Fleischstäbe wieder in sie eindringen. Nach nur wenigen Stößen fing der Schwanz in ihrem Mund an zu zucken, kurz darauf schoss eine riesige Spermaladung in ihren Rachen, automatisch setzte der Schluckreflex ein.
„Ja, gib der Sau ordentlich zu fressen“, „Scheiße ich muss ihren Arsch ficken“ der Kerl hatte noch nicht ausgesprochen als sich schon ein Finger schmerzhaft in ihren Darm bohrte. „NEEIN“ schrie ihr Gehirn, der Prügel in ihren Mund verhinderte, dass ihr Protest laut ausgesprochen wurde.
Mit Entsetzen spürte sie seine dicke Eichel gegen ihren Schließmuskel drücken. Sie wollte sich aufbäumen, um sich schlagen, fliehen, aber ihr Körper wollte einfach nicht gehorchen. Stattdessen ließ er widerstandslos zu, dass sich ein Schwanz in ihn bohrte.
Blöderweise schienen Carlas Nerven, im Gegensatz zu ihren Muskeln nicht gelähmt zu sein, deutlich spürte sie jeden Zentimeter des Gliedes in sie eindringen, trotz des „entspannten“ Schließmuskel verursachte der Arschfick ihr große Schmerzen. Ihren Peiniger schienen ihre Schmerzensschreie egal zu sein. Im Gegenteil, mit kräftigen Stößen stieß er immer tiefer in den engen Darm.
„Lass sie uns im Sandwich ficken“ meinte sein Companion, dessen Schwanz wieder steil nach oben stand.
Der Arschficker packte Carla und legte sich mit ihr in Löffelchenstellung aufs Bett, er hob ein Bein des wehrlosen Mädchens und präsentierte seinem Freund ihren Vordereingang. „Stoß zu Alter, ihre Fotze braucht eine Füllung“ grölte er
Wenige Sekunden später wurde Carla in beiden Löchern gleichzeitig penetriert. Die beiden Männer schienen in dieser Art von Sex sehr erfahren zu sein. Immer wenn sich ein Schwanz zurückzog stieß der andere zu. Carla wurde zwischen den beiden hin und her geschüttelt, ohne mehr dagegen tun zu können, als unverständlich vor sich hin zu brabbeln.
Es dauerte unendlich lange bis der Arschficker ihr in den Darm spritzte, kurze Zeit später spritzte der zweite Schwanz in ihrer Möse ab. Aber noch war Carla nicht erlöst, die beiden dachten, das es eine gute Idee wäre ihre jetzt schlaffen Pimmel gleichzeitig in ihren Mund zu stecken Carlas Mund wurde schmerzhaft auseinander gezogen dann rieben die beiden Schweine ihre Pimmel in ihren Mund aneinander „Scheiße ich muss pissen“ meinte einer von ihnen „Las einfach laufen, die Sau wird’s schon schlucken“ Carla traute ihren Ohren nicht, die würden doch nicht tatsächlich? Doch schon fühlte sie den heißen Strahl in ihre Speiseröhre rinnen, wieder wunderte sie sich, dass sie keinen Brechreiz spürte. Jetzt pisste auch der zweite Schwanz los, er wurde jedoch aus ihrem Mund gezogen und der Strahl klatschte in ihr verschwitze Gesicht. Dann war sie allein.

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