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Der verkaufte Exhibitionist 4




Gerhart war so schockiert über die dreiste Selbstverständlichkeit, mit der man ihn nun auf dem Stuhl fixierte, ihn hydraulisch hochfuhr, die Lehne weit nach hinten kippte während gleichzeitig sein Becken hochgedrückt wurde, dass ihm ganz schwindlig im Kopf wurde. Er hörte die Stimmen der Männer ohne zu verstehen, was ihm gerade geschah, sah etliche weiße Kittel von unten dicht an seinem Gesicht entlang streichen und spürte, wie seine hochgereckten Geschlechtsteile mit etwas kaltem, glitschigen eingerieben wurden.
Dann setzte ihm jemand einen Kopfhörer auf. Die Stimme seines „Retters“ begrüßte ihn:
„Hallo Gerhart, ja, ich glaube jetzt bist du in einer Position, die deinen Talenten echt entspricht. Du erfreust die Herrschaften hier mit einem ganz überraschenden Anblick. Andere Jungs in deinem Alter sind ja stolz auf ihren Busch aber du hast ihn dir schon selber abrasiert. Scheint sogar ziemlich gründlich, sogar unter den Eiern und um das Loch herum. Aber man spürt schon wo die Härchen wieder sprießen. Das ist halt schon lustfeindlich. Für die Höschen, die du so gerne vorführst, mag das ausreichen aber manche meiner Kunden wollen dich auch gerne mal lecken und blasen…
Eigentlich muss sowas zweimal täglich gepflegt werden. Aber hier gibt es ein schönes Verfahren, das dich von diesen lästigen Stoppeln dauerhaft befreit. Das wird zwar jetzt etwas wehtun aber, wie man gesehen hat, regt das ja deine Geilheit bestimmt sogar noch mehr an.“
Genau in diesem Moment durchfuhr den armen Jungen ein Schmerz-blitz, er schrie laut auf und bäumte sich in den Riemen, wurde von überraschend vielen Händen zurückgedrückt und bekam den nächsten Stich – oder was machten sie da an seinen Eiern?
Als ob er diese Frage laut gestellt hätte, kam gleich die beruhigende Antwort: „ Keine Angst, du wirst dich gleich an das Brennen gewöhnen, das ist ein hochmodernes Laser-Epiliergerät, was die Haarwurzeln effektiv zerstört, ohne weiteren Schaden anzurichten. – – – Aber das ist hübsch, wie du schreist und zappelst. – – – Genau das gefällt meinen Kunden. – – – Ja, das Stöhnen ist auch gut. – – – Aber Betteln kommt fast noch besser an. – – – Jo, und winseln kannst du wie ein junges Hündchen.“
Gerhart staunte nun selber, wie gut es ihm offenbar tat, sich vor all diesen Fremden Personen und ihren allgegenwärtigen Kameras so ungehemmt gehen zu lassen. Nicht „ungeniert“, denn er schämte sich schmerzhaft – da kamen die echten Schmerzen sogar gerade recht. Und es war wie eine Schaukel: während der unterschiedlich kurzen Atempausen, die ihm seine Peiniger ließen, wurde ihm bei den Worten in seinem wirren Kopf die Scham zwischen seinen weit gespreizten Beinen voll bewusst. In was für peinliche Situationen würde er sich durch seine selbst gepflegte Geilheit noch verstricken! Und plötzlich erlöste ihn eine heiße Welle aus diesen Selbstbeschuldigungen. Er konnte doch nichts dafür, dass man ihn so grausam behandelte. Sollten doch alle mitbekommen, wie wehrlos und ehrlos er leiden musste. Wenn er schon nicht seinen Samen abspritzen durfte, konnte er wenigstens die Tränen fließen lassen. Aber sobald er sich durch sein Schluchzen etwas beruhigt hatte, erregten ihn die Reflexionen über seine ungeheuerliche Situation erneut – um so mehr als ihm die seltsam ruhige Stimme mit neuen Informationen einheizte:
„Sie lassen dir jetzt mal eine Pause. Du bist ja ganz aufgeregt! Das ist ja echt ungeheuerlich. Und wenn du so unkontrolliert zuckst, dann wedelst du richtig mit dem Schwanz. Glaub mir, so einige würden da jetzt gerne zupacken aber das ist ärztlich verboten, schließlich ist das hier ja nur die Vorbereitung auf deine eigentliche Untersuchung. Diese Erektion ist ja echt hartnäckig. Meine Kunden finden das auch neckisch wenn du ihn mal bewegst – nur für die Videos. Das gibt uns eine gute Werbung und bringt bestimmt reichlich neue Kunden. Ja, lass ihn nochmal schön rhythmisch zucken. Weiter: eins, zwei, drei… ja, bewege die Hüften – so gut das halt geht in den Riemen. Zeig allen, wie gern du jetzt kommen würdest – und genieße die Pause, die lassen sie dir nur solange bis dein Penis wieder schlaff wird. Und eins und zwei und drei und vier und fünf und sechs, jetzt Pause, den Schwanz schön steifhalten, stöhnen und…“
Da explodierte ein neuer Schmerz in seinem Kopf. Diesmal hatten sie ihre Spitze zwischen seinen Pobacken angesetzt. – Und gleich nochmal. Schnell hintereinander zogen sie einen Sternen-kreis um das Zentrum, während wieder viele Hände dafür sorgten, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Er weinte hemmungslos, sobald sie wieder eine Pause machten.
„Sorry, aber das hast du dir jetzt selber zuzuschreiben. So wie du eben mit deinem hinteren Auge gezwinkert hast, mussten sie da einfach für klare Sicht sorgen. Da hast du wohl echt ein paar Härchen übersehen. Aber manche Kunden legen allergrößten Wert darauf, dass vor der Tür zur Glückseligkeit sauber gekehrt ist. Und schau mal einer an, der Wächter will sich schlafenlegen! Ja dann ist die Pause jetzt vorbei, und weiter geht’s an diesem prallen…“
Klatschend nahmen die Hände wieder ihre Positionen auf Brust, Schenkeln, Knien und Hüften ein und es folgte eine ganze Salve von Blitzen schnell hintereinander auf seinen Hodensack und die prompt anschwellende Schwanzwurzel. Er konnte diesmal nur die Luft anhalten. Und erst als plötzlich alle wie auf ein Kommando von ihm abließen, saugte er ein langes heiseres Stöhnen quasi in sich ein. Das war ein so seltsamer Laut, dass er selber davon erschrak. Aber sein Atem keuchte nun stoßweise und unwillkürlich in abflauend lauten Ahs und Ohs bis er nur noch leise wimmernd um Gnade bat.
„Klasse Gesang, du hast da echt ein Naturtalent – und so kleinlaut du herumbettelst, so großkotzig steht dein Zipfel jetzt wieder in die Luft. Wenn sie dir jetzt die Mütze runterziehen würden, hätten wir einen Platzregen – aber mal sehen, ob dir der ganze Saft nicht noch mehr in den Kopf steigt und du für eine Weile den Verstand verlierst. Nach der nächsten Runde versuch mal, dein Theater-schluchzen in Lachen übergehen zu lassen. Also nochmal tief Luft holen und ab geht’s!“
Aber was war das nun wieder? Die Stiche kamen gleichzeitig an Sack und Loch, anscheinend arbeiteten sie nun mit zwei Geräten an seiner gründlichen Enthaarung. Und ja, er meinte zu spüren, wie ein heißer Saft hinter seine Stirn schoss und unter seinen zugekniffenen Augenlidern flimmerte helles Licht. Solange er die Zähne zusammen biss und dafür versuchte, unten – was jetzt oben war – zu entspannen, waren die Schmerzen sogar auszuhalten und er konnte diesmal ganz unauffällig Luft holen. Ja er würde tapfer sein und das aushalten. Auf einmal flammten lebhafte Phantasien in seinem Kopfkino auf. Er sah sich fast nackt, nur mit irgendeinem lächerlich kurzen Lendenschurz bekleidet vor gut gekleideten Herren tanzen, fühlte Blicke und Berührungen, befolgte Befehle…
…spürte einen Orgasmus kommen. Da hörte plötzlich der Schmerz auf und eine grenzenlose Scham stieg in sein Bewusstsein. Mit Schrecken fiel ihm ein, wo er war und was mit ihm gemacht wurde, da stöhnte er nun laut auf und japste nach Luft, als stächen sie ihn erst jetzt. Er bäumte sich auf in den Gurten und die Schwellung seines Spritzrohrs war jetzt schmerzhafter als das Brennen an Eiersack und Po-Loch. Sollten doch alle sehen, was sie aus ihm gemacht hatten. Er fühlte sich so nackig wie noch nie vorher – und er hatte es oft genossen, sich vor dem Spiegel vorzustellen…
Und tatsächlich musste er jetzt lachen. Ein verschluchztes Aufbellen erst, dann ein wimmerndes Kichern bis er unter Stöhnen ein laut lallendes Irrsinns-Gelächter produzierte während er seinen Kasper tanzen ließ.
„Nein, du darfst jetzt noch nicht abspritzen! Wir sehen ja alle, dass du jetzt soweit bist. Das ist schön, so mögen wir das. Da kann ich mir sicher sein, dass du mitspielst und auch mal Sachen mit dir machen lässt, die ein bisschen wehtun. Du kannst mir vertrauen, schon wegen des Geldes, das du mir ja nur einbringst wenn du gesund und munter bleibst.
Die Show, die du hier gerade abgeliefert hast, und die wir schön von allen Seiten aufgenommen haben, diese offenbar nicht ganz unfreiwillige Vorführung deiner Anlagen, macht dich wertvoll.
Gleich machen sie dich los, dann darfst du der Frau Doktor deinen geschwollenen Penis zeigen.“
Warum erschrak er bei dem Wort „Frau“ und Aua, was war das nun schon wieder zwischen seinen Beinen? Jemand tupfte die malträtierte Haut mit einem scharfen Desinfektionsmittel ab, er belohnte die Aktion mit einem Gestöhne, das irgendwie lustvoll klang, zumal eine wohltuend kühle Creme folgte, die sorgsam einmassiert wurde. Unter dem johlenden Beifall der Zuschauer wurde zu guter letzt auch sein schmerzhafter Dorn damit eingerieben – aber leider nur so, dass die Vorhaut nach vorne gedehnt wurde wie ein Wurstzipfel. Und da wurde dann ein Bändchen stramm drumrum geknotet. Als der Stuhl runtergefahren war, die Schnallen gelöst, der Kopfhörer abgenommen und er sich mühsam mit schmerzenden Gliedern aufrichtete, schämte er sich – aber das war nun irgendwie eine unheimlich lustvolle Scham.

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