Neus Geschichten
Startseite / Porno Geschichten / Down Under 5

Down Under 5




(c) Pia1998
November 2019

Kapitel 5

Jack hatte eine Lieferung für den Flughafen, der rund sieben Kilometer nördlich von Cairns lag. Weiter konnte er mich nicht bringen. Gleichzeitig scheiterte jede meiner Fragen für eine Weiterreise. Mit einem traurigen Gesicht machte ich mich dann auf.

Anders als in Weipu, wo es im Landesinnern mehr trocken und nur an der Küstenlinie leicht sumpfig war, war es hier, wenige Kilometer vor Cairns und gerade einmal 400 Kilometer Luftlinie von Weipu entfernt, fast tropisch warm mit einer Luftfeuchtigkeit von deutlich über 70 Prozent.

Vom Flughafen aus führte mich mein Fußweg nach Osten, durch den ich recht schnell das Meer erreichte. Was zuerst noch felsig war, endete in einem schneeweißen Sandstrand. Was würde ich jetzt nur für einen Bikini geben? Hunderte Urlauber lagen da und mir kamen die Tränen.

Ich war hier her gekommen, um ein Jahr lang Au-pair zu machen. Ein Jahr lang auf ein Kind aufpassen, die englische Sprache besser zu lernen, und eine Vergewaltigung vergessen. Und was hatte ich bekommen? Meine Gastfamilie war tot und ich hatte genau das noch einmal erlebt, weswegen ich überhaupt her gekommen war. Und jetzt? Ich stand hier, in vollkommen abgeranzten Klamotten an dem Strand eines Urlauberparadieses. Ich hörte viele Stimmen und zum Teil auch einige deutsche Wortfetzen.

Sollte ich da wirklich hingehen? Ich stand da auf Höhe der Promenade. Hinter mir waren kleine Geschäfte, Souvenirläden, Boutiquen und jede Menge Hotels. Vor mir war ein fröhlicher Mix aus ausgelassenen Urlaubern, Surfern und Bootsverleihern, die mit einem fünf Stunden Trip zum Great Barrieer Riff Werbung betrieben.

Ein Griff in meine Taschen würde sich nicht lohnen, denn die waren ratzeputz leer. Wie soll da auch etwas reingekommen sein? Sicher, Jack hatte mir zehn australische Dollar in die Hand gedrückt. Aber die hatte ich für etwas Besonderes eingeplant und alleine die Überfahrt hätte meine Kasse um ein Vielfaches gesprengt. Das Busticket nach Canberra, dem Sitz der deutschen Botschaft hier in Australien, würde mich knapp über 300 Dollar kosten. Auch das würde meine Kasse um ein vielfaches Sprengen.

“Guck mal Hans, dass die hier in diesem Urlaubsparadies die Obdachlosen nicht ausschließen können.”
“Ja, und die Klamotten stehen vor Dreck. Welch eine Schande für dieses Land.”

Keine fünf Meter neben mir unterhielt sich ein älteres deutschen Ehepaar. Er sah aus wie eine Mischung aus Danny DeVito und Albert Einstein, allerdings hatte er die Figur von dem DeVito. Sie dagegen musste in kurzer Zeit sehr viel abgenommen haben. Leere Hautlappen hangen, gerissenem Bindegewebe gleich, an ihrer Seite und ihre Brüste, die bereits auf dem Bauchspeck auflagen rundeten ihr Erscheinungsbild ab.

“Wenigstens ist bei mir noch alles an der richtigen Stelle”, sagte ich dann laut in deren Richtung und ging unter weiteren Beschimpfungen an den beiden vorbei. Das Schlimmste daran war aber, dass ich mich schlecht fühlte. Wenig später sah ich mich in einer verspiegelten Tür einer Bar, die noch nicht offen hatte. Ja, ich gab genau dieses Bild ab, das die beiden meinten, und ich hatte nicht wirklich eine Chance, daran etwas zu ändern.

Zwischen den Häuserzeilen suchte ich mir ein schattiges Plätzchen. Meine Jacke hatte ich vor mich gelegt und nur in meinem BH und meiner Hose saß ich da. Es dauerte eine Weile, da stieß mir jemand mit seinen Schuhen in die Seite.

“Miss, Betteln und Hausieren ist hier nicht gestattet.”
“Ich bettel doch nicht. Ich versuche nur der Sonne, aus dem Weg zu gehen.”
“Das können Sie jedem erzählen, nur nicht mir.”

Erst jetzt blickte ich auf. Vor mir stand ein Cop mit einer echt stattlichen Figur. Dann senkte ich meinen Blick auf meine Jacke und musste feststellen, dass da einige der Urlauber Geld reingeworfen hatten.

“Scheiße, ich habe doch nur ein paar Minuten geschlafen.”

Jetzt ging er vor mir in die Hocke und sah mir ins Gesicht.

“Ich mache jetzt eine Runde um den Block und dann bist Du weg. Verstanden?”
“Ja, Sir”, war das Einzige, das ich noch herausbrachte.

Der Cop drehte sich um und machte genau das, was er gesagt hatte. Ich sackte das Geld ein. Immerhin hatte ich jetzt insgesamt rund 70 Dollar in der Tasche. Ich ging einige hundert Meter weiter und holte mir dann an einem Imbiss eine Pizza Slice. Aus einem Supermarkt, der einige Meter danach kam, holte ich mir eine Flasche Wasser. Danach traute ich mich wieder zur Promenade.

Es war deutlich leerer geworden. Die Sonne stand bereits etwas tiefer am Himmel und ich zog meine Dockers aus, nahm diese in die Hand und schlenderte nach vorne zum Meer.

Das Rauschen der Wellen weckte Erinnerungen, schöne Erinnerungen an bessere Zeiten, die ich mit meinen Eltern am Meer verbracht hatte. Tief atmete ich die warme Seeluft ein und dann lag er da. Ein Bikini. Quietsche gelb. Ich sah mich um. An meinen Abschnitt war im Umkreis von zweihundert Metern keine Menschenseele mehr. Dann bückte ich mich und besah mir die Größe dieses Zweiteilers, um dann erfreut festzustellen, dass er meine Kleidergröße hatte.

Eine halbe Stunde später war der Strand so gut wie menschenleer und ich fand den Mut. Ich warf mir nur leicht mein Hemd über und wechselte darunter von dem BH auf das Bikinioberteil. Danach wechselte ich auch mein Höschen.

Nur Sekunden danach war ich im Meer. Es war ein Traum im Meer zu baden. Erst als es komplett dunkel war, ging ich zu einer der Duschen an der Promenade, um mir das Salzwasser vom Körper zu waschen. Auch meiner Bekleidung unterzog ich einer Wäsche. Nur im Bikini bekleidet schlenderte ich nah am Wasser den Strand entlang.

Irgendwann führte mich mein Weg wieder auf die Promenade. Ich hatte gerade meine Schuhe wieder an und hatte einige Meter zurückgelegt, als ich über einen besoffenen Urlauber stolperte. Er lag mit dem Bauch auf dem Boden und seine Geldbörse lugte leicht aus seiner Hose heraus. Wie bereits bei dem Bikini sah ich mich schnell um und nahm dann die Börse an mich.

Jetzt war es an mir die Beine in die Hand zu nehmen und zu laufen. Wenig später entsorgte ich seine Papiere in einem der vielen Mülleimer. Viel Geld hatte ich nicht gewonnen. Er hatte gerade rund 200 Dollar in seiner Tasche gehabt. Wenn die Preise so bleiben würden, wären das mit dem was ich bereits hatte fünf oder sechs Tage Trinken und Essen.

Als es dann komplett dunkel war, war ich wieder in einem Bereich, den man getrost als Dschungel bezeichnen konnte. Meine nasse Bekleidung legte ich über einen Ast. Den Bikini tauschte ich wieder gegen meine Unterwäsche und dann rollte ich mich mit dem Rücken zum Baum wieder ein.

Wach wurde ich im strömenden Regen. Die tropische Luft sorgte hier für fast genau so viele Regentage wie Sonnentage. Zum Glück war ich unter den Bäumen leicht geschützt und konnte so dem Regen zusehen.

Am Nachmittag war die Regenfront dann vorbeigezogen und ich ging langsam die Küstenstraße nach Süden. Die Hinweistafel, an der ich vorbei kam, war nicht unbedingt das, was ich sehen wollte.
`Townsville 212 Meilen´
Ich hoffte, dass dazwischen noch das ein oder andere kleinere Städtchen sein würde. Die sechs eineinhalb Liter Flaschen, die ich gekauft hatte, würden nicht ewig reichen. Bei jedem Auto, das vorbeifuhr, streckte ich den Finger raus, hoffend dass ich einige Zeit in einem Auto sitzen konnte.

Aus der Entfernung sah ich ein Wohnmobil kommen und ich streckte wieder einmal meinen Daumen raus. Auf dem Fahrersitz saß ein junger Mann mit einem Milchgesicht. Als das Wohnmobil dann neben mir war, sah ich auch, dass die Fenster offen waren.

“Wo willst Du denn hin?”

Ich hatte selten ein so schlechtes Englisch gehört. Urlauber!

“Hey, warum halten wir an? Oh hallo schönes Kind.”

Oh scheiße. Deutsche. Die beiden schätzte ich auf maximal zwanzig und ich vermutete die beiden auf einem Work und Travel Trip. Obwohl ich da eigentlich der Meinung war, dass man sich da weniger ein solches Wohnmobil leihen würde. Da würde man doch eher mit der Bahn oder dem Bus fahren.

Genau in dem Moment fuhr ein Greyhound Bus an uns vorbei.
`Täglich Cairns Townsville 60 Dollar´
Fuck. Nur 60 Dollar und ich laufe hier wie eine blöde durch die Gegend und muss mich hier anquatschen lassen. Ein Moment an dem ich am liebsten umgedreht wäre und zurück zum Busbahnhof gelaufen wäre.

“Willst Du mit?” Kam dann wieder in schlechtem Englisch. “Wir fahren bis Townsville.”
“Gerne.”
Das war zwar gelogen, denn die beiden machten keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck, aber statt in fünf Tagen wäre ich heute Abend bereits in Townsville.

Der Schock traf mich dann, als ich durch die Seitentür in das Wohnmobil reingegangen war. Anstatt dass da ein Mann saß, waren dort vier. Oh verdammt, dachte ich noch. Doch aussteigen war nicht mehr möglich, denn ein Ruck deutete an, dass wir uns bereits wieder bewegten.

Eingeschüchtert setzte ich mich auf eine der beiden Bänke. Einer der Jungs hatte Platz gemacht und war nach vorne gegangen.
“Danke”, sagte ich leise und schüchtern.
“Keine Ursache”, war eine beruhigende Antwort.

“Hast Du die Zeitung gelesen?”
“Meinst Du das mit dem deutschen Au-pair Mädchen?”
“Ja.”
“Sicher. Muss ein schlimmer Tod sein, so von den Schweinen gefressen zu werden.”

Worüber redeten die? Auf einer Ecke des Tisches lag eine Zeitung, die Bild am Sonntag, mit einer großen Überschrift.
`Deutsches Au-pair Mädchen in Weipu, Australien, den Schweinen zum Fraß vorgeworfen´
Die Bild berichtete über mich? Unter der Überschrift war ein Bild aus meiner Kindergartenzeit, bei der mein Gesicht verpixelt war. Aber das Bild kannte ich.

Dann hatte ich die Hand meines Sitznachbars auf meinem Oberschenkel, die langsam von meinem Knie nach oben wanderte. Kurz bevor er in die Nähe meines Schrittes kam, legte ich meine Hand auf seine.
“Nein”, sagte ich verlegen.
“Stell Dich nicht so an!”
“Lasst mich bitte aussteigen.”

Inzwischen stand ein Weiterer der Jungs neben mir. Er nahm meine Tasche und hob diese bestimmt von meinem Schoß und stellte die Tasche hinter die Bank. Unerreichbar für mich.

“Hast du wirklich geglaubt, dass wir Dich umsonst mitnehmen?”
“Später. Was hältst Du davon, wenn Du dich zuerst einmal ausziehst?”

War das ernsthaft eine Frage? Welche Wahl hatte ich denn? Was sollte ich denn gegen fünf Männer, von denen gerade vier hier hinten bei mir waren und einer das Wohnmobil lenkte, ausrichten? An eine Flucht war, wegen der Geschwindigkeit, nicht zu denken. Der Blick durch die Windschutzscheibe des Wohnmobils war nicht genau einzuschätzen. Vermutlich waren wir bei rund 100 Stundenkilometern. Selbst wenn ich es bis zur Tür schaffen würde, der Aufprall auf der Straße bei dieser Geschwindigkeit würde mich ins Krankenhaus bringen. Vielleicht sogar ins Grab. Nein, das war keine Option.

“Also?”

Sollte ich es darauf ankommen lassen? Meine Sachen brauchte ich noch. Wenn sie diese zerreißen würden, wäre ich ab dann nackt unterwegs. Nicht wirklich das, was mir vorschwebte. Mein Kopf ratterte. Denk nach Pia, denk nach.

Dann hatte ich eine Hand an meiner Schulter.
“Sollen wir dir helfen?”
Antworten war ab da sinnlos, gar zwecklos. Mit einem Ratsch sprangen die Druckknöpfe des Armeehemdes auf und der Blick der vier Männer lag auf dem Inhalt meines BH´s.
“Stop. Bitte. Ich brauche die Sachen noch. Gebt mir noch zwei Minuten.”
“Du hattest Deine Zeit.”

Mit Nachdruck zogen sie mir das Tarnhemd von den Schultern. Nur Sekunden später war der BH zerrissen und die Striemen waren leicht rötlich auf meiner Haut zu sehen.

“Bitte, nicht. Ich ziehe mich ja aus.”

Meine Bitte wurde nicht mehr erhört. Der Mann neben mir stieß mich unsanft von der Bank, auf der ich gerade noch gesessen hatte und dann war ich auf meinen Knien. Vor mir ließen die vier nun ihre Hosen und ihre Unterhosen fallen.

Warum immer ich? Warum habe ich nur eine solche Pechsträhne. Das durfte doch nicht wahr sein. Zu mehr Überlegungen kam ich nicht mehr. Eine Backpfeife erinnerte mich an die vier Männer zurück, die schwanzwedelnd vor und neben mir standen.

“Du wirst jetzt einen nach dem anderen von uns bedienen, oder Du fliegst so, wie Du jetzt bist, aus der Tür. Denk genau nach, Schlampe.”

Der erste stellte sich vor mich und schob mir grob seinen schlaffen Penis in den Mund. Gleichzeitig griffen zwei weitere nach meinen Händen und rieben damit ihre Schwänze. Dann wurd ich grob nach oben gerissen und rücklings auf den Tisch gelegt. Kurz spürte ich eine Eichel, die durch meine Spalte geführt wurde, dann hatte ich diese auch kalt in meinem Unterleib. Schmerzhaft waren seine ersten Bewegungen in mir und es dauerte etwas, bis ich etwas Schmierung aufgebaut hatte.

Ab da war ich wie automatisiert. Blasen, immer zwei der Männer Wichsen und gefickt werden. Ich hatte jede Form der Zeitempfindung verloren. Keiner der Männer traute sich in meinen Rachen und das Lutschen an sich war sogar angenehm. Aus dem anfänglichen erzwungenen Sex war gerade ein Gangbang geworden.

`Verdammt Pia, dir gefällt das schon wieder´ waren meine Gedanken. Wieder war ich in einer Situation, die eigentlich nicht angenehm war, und dennoch musste ich schon wieder meine Lust verbergen. Ich wollte den Jungs ein schlechtes Gewissen machen und das war schwer genug.

Sie hatten von mir abgelassen. Endlich. Irgendwie lag ich inzwischen auf einem der Betten und wusste nicht, wie ich da hingekommen war. Ich war alleine, aber ich hörte ihr Stimmen.

“Hey, die Kleine ist echt der Hammer. Die Aussies haben echt eine komische Ader sich für eine Mitfahrgelegenheit zu bedanken.”

Kurz war ein betretenes Schweigen zu hören. Stille, wie auf einer Beerdigung.

“Sie hat das doch freiwillig getan …. Marvin? Theo?….. Verdammt seid ihr völlig weggetreten?”
“Ey, aber sie war echt geil.”

Inzwischen hatte ich mich aufgerichtet. Die fünf saßen an dem Tisch, noch immer nackt, und fingen gerade an sich gegenseitig vorzuwerfen, wer denn an dem jetzigen IST Zustand schuld sei. Eigentlich machten sie alles richtig. Sie unterhielten sich, in dem Glauben, dass ich eine Australierin war, auf Deutsch. Diesen Glauben vernichtete ich nun.

“Dass ihr Penner nie fragen könnt …… dass ihr nie nach dem Alter fragt…… dass ihr euch einfach nehmt, was ihr wollt, ohne Rücksicht wie sich die Person fühlt ….”

Ich sah in die geschockten Gesichter von fünf jungen Männern, denen ich den Wunsch Sex gerne erfüllt hätte, wenn sie denn gefragt hätten und wenn sie mich weiter gefahren hätten. Aber so hatte ich wenigstens meinen Spaß an ihrem Schock in den Gesichtern, aber wollte trotzdem nur noch raus aus diesem Wohnmobil.

Vor den Jungs zog ich mich an und ging dann zum Tisch. Dort griff ich die Zeitung, die ich dann dem Ersten, der sich ungefragt über mich hergemacht hatte, leicht auf die Wange schlug, oder besser gesagt tätschelte.

“Aber für einen Gangbang zu meinem siebzehnten wart ihr echt gut.”

Dann griff ich meine Tasche und verließ das Wohnmobil. Nachdem ich draußen war, verschwand ich schnellen Fußes in den kleinen Wald am Straßenrand. Keine zwei Minuten später waren sie weg und ich ging weiter die Straße entlang nach Süden.

`Townsville City Limit´

Ich war an meinem Zielort angekommen. Fünf Tage früher als geplant.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*