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Frau Schmidt und das neue Haustier Teil 5




Immer schneller rammte sie mir den Dildo in meine Muschi und begann tatsächlich auch noch zu bellen, ich war kurz davor zu kommen als mich Petra erneut in den Nacken griff, wird mein kleines Hündchen wohl auch bellen und zeigen wie geil es ist, wollen Sparkel doch zeigen was du für ein kleines gut erzogenes Haustier bist, forderte mich Petra auf nun ebenfalls zu bellen. Etwas zögerlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch, etwas erniedrigend was es schon hier zu bellen und gleichzeitig von Sparkel mit dem Strapon bearbeitet zu werden, doch aus etwas erniedrigend schaffte Petra eine komplette Demütigung zu machen.

Ich hörte im Hintergrund das Klopfen an der Tür, Petra befahl uns weiter zu machen, während sie zur Tür ging, 1 Minute Später stand ein Hausangestellter mit einem zweiten Hundekörbchen neben uns am Bett, sein Kommentar, “oh süß wie die zwei kleinen Racker Spaß haben” sollte jetzt auch nicht hilfreich sein, ich hätte im Erdboden verschwinden wollen, Petra hatte jedoch an dieser Art mich vorzuführen sichtlich Spaß, “Ja, Fräulein Schmidt schläft viel besser wenn sie vor dem ins Körbchen bringen noch kräftig durchgefickt wird”, sagte sie während sie mir über den Kopf streichelte, an einen Höhepunkt war zu diesem Zeitpunkt für mich nicht mal mehr zu denken, ich wollte nur noch in mein Körbchen und meine Ruhe haben, es war doch einiges was mir meine beste Freundin hier abverlangte.

Nach 10 Minuten durfte Sparkel endlich von mir ablassen, wir wurden beide noch ins Bad gebracht wo wir in die Wanne pinkeln mussten und durften dann endlich in unsere Körbchen, noch einige Zeit lag ich wach, der ganze Tag zog nochmal an mir vorbei, irgendwann bin ich dann eingeschlafen und diesen Schlaf sollte ich dringend brauchen.

Mit einem “Guten Morgen ihr Zwei, raus aus dem Körbchen, gleich gibt es Frühstück” weckte uns Petra, sie war bereits geduscht und angezogen als sie mich und meine neue “Freundin” weckte. Etwas verschlafen blickte ich hoch und antwortete ebenfalls mit einem “Guten Morgen”, aus dem anderen Körbchen hörte ich ein lautes Bellen und Petra zeigte mir sofort, dass meine Art der Begrüßung nicht richtig war, mit einem strammen Schlag der Gerte und den Worten “Wie begrüßt ein braves Hündchen seine Herrin” brachte mich Petra ebenfalls dazu sie mit einem Bellen zu begrüßen, mir schwante, dass dieser Tag nicht besser würde wie der gestrige und ich sollte Recht behalten. Nachdem Sparkel und ich abgeduscht wurden legte uns Petra wieder die Leinen an und ging wie selbstverständlich Richtung Tür, wir folgten nackt auf allen Vieren, ein Knebel blieb uns beiden erspart, der Plug mit dem Schwänzchen steckte aber bei beiden von uns tief im Poloch, nachdem ich bereits wusste wie es beim Essen ablief, machte ich mir weniger Gedanken als wir in den Aufzug stiegen. Im Erdgeschoss öffnete sich die Tür und es gab doch einige Veränderungen zum Vortag, an der einen Seite befand sich nun eine Wand mit mehreren Löchern aus welchem jeweils ein Schwanz ragte, das war nun das erste Mal an diesem Wochenende, dass ich freiwillig “Wau” sagte, ein beeindruckender Anblick, 7 Schwänze ragten aus dieser Wand, noch immer von dem Anblick fasziniert zog Petra an meiner Leine, Sparkel und ich folgten ihr in den Frühstücksraum.

Unser Platz war erneut unter dem Tisch, es standen bereits 2 Näpfe mit Trinken bereit und wir stürzten uns beide sofort darauf, zu meiner Überraschung war es kein Wasser, sondern Wein, welcher in meinem Napf war, doch in Anbetracht der Tatsache hier nackt unterm Tisch mit meinem Plug zu sitzen hatte ich nichts dagegen etwas Alkohol zu bekommen. Nach ca. 10 Minuten kam auch Holger, seine erste Frage war ob ich und seine Hündin Spaß gehabt hätten, was Petra mit “Ja, war echt schön die beiden spielen zu sehen, Sparkel ist ein süßes kleines Hündchen und “Fräulein Schmidt” schläft einfach besser, wenn sie vor dem Körbchen noch kräftig genommen wird, beantwortete. Das freut mich das die beiden sich so gut verstehen, einige Hündinnen zicken etwas, wenn die Neue sie vögelt, ist wohl sowas wie Revier verteidigen, aber bei guter Erziehung und mit der richtigen Gerte kriegt man das auch recht schnell unter Kontrolle, meinte Holger.

Das mit der Neuen ging etwas an mir vorbei, ich war noch mit meinem Napf beschäftigt und hörte nur mit einem Ohr zu, Sparkel schlabberte auch noch fleißig und nun mit etwas Wein intus, fand ich die Situation sogar wieder etwas witzig. Später gehen wir auf den Parkour und werden dort ein paar Wettbewerbe veranstalten und wenn Interesse besteht wir haben, was du sicher gesehen hast, draußen unser beliebtes “Glory Hole” Spiel aufgebaut, die Regeln sind ganz einfach und die meisten Hündchen lieben dieses Spiel, sagte Holger zu Petra. Ihr Nachfragen wie dieses Spiel den funktioniere, ließ mich hellhörig werden, als Holger dann erklärte, dass jeweils links und rechts eine Hündin gleichzeitig starten und die Hündinnen sich bis zur Mitte durchblasen müssen, immer wenn sie den Schwanz zum Spritzen brachte darf sie zum Nächsten bis eine der Beiden den mittleren Schwanz erreicht hat, sobald dieser Gespritzt hat steht die Siegerin fest und sie bekommt dann einen Pokal und eine Schärpe.

Petras, “Das ist aber eine schöne Idee”, erzeugten bei mir ein Knurren, mit dem ich ihr meine Meinung zu diesem Spiel zeigen wollte, zwei kurze, kräftige Schläge mit der Gerte und ein “Bist du ruhig Fräulein Schmidt, soll ich dich gleich zu dem Spiel anmelden, oder wirst du brav sein” waren Petras Antwort auf mein Knurren. Nein, das würde sie nicht tun ging es mir durch den Kopf, ich war mir sicher meine Freundin so gut zu kennen und konnte mir nicht vorstellen, dass sie mich tatsächlich zu diesem Spiel anmelden würde. Mein Gefühl täuschte mich nicht, während Holger mit Sparkel zur Anmeldung ging, blieben ich und Sabine stehen und warteten etwas abseits, Sabine ging vor mir in die Knie und streichelte mir über den Kopf, “Noch einen Tag durchhalten und du wirst eine geniale Überraschung bekommen, blamier mich bitte nicht, sonst melde ich dich doch noch zu dem Wettbewerb an”, flüsterte mir meine Freundin zu. Ich hatte immer noch keine Ahnung was Sabine für einen “Deal” ausgehandelt hatte, die Neugierde trieb mich dazu ihr mit einem fröhlichen Bellen zu zeigen, dass ich gewillt war diesen Tag durchzustehen.

Als Sparkel und Holger zurück kamen stand Petra wieder auf, zog die Leine etwas straffer und meinte zu Holger das ich ganz rollig sei und sie mich vielleicht doch noch zu dem Wettbewerb anmelden würde, unser neuer Bekannter bestärkte sie dann auch noch darin, seine Sparkel hätte letztes Jahr 3 Mal gegen andere Hündinnen gewonnen und war so stolz über ihre Schärpen gewesen, die sie dann am Abend bei der Siegerehrung erhalten hatte. Ich stellte mir bildlich vor wie meine Leidensgefährtin vor allen Anwesenden eine Auszeichnung erhielt, weil sie schneller geblasen hat als eine andere Frau, ich blickte zu Sparkel und grinste sie verlegen an, auf diese Auszeichnung war ich nun wirklich nicht neidisch. Noch in Gedanken merkte ich wie die Leine straffgezogen wurde und wir alle Vier Richtung Ausgang gingen, Sabine und Holger unterhielten sich während Sparkel und ich auf allen Vieren hinterher trabten. Wir gehen jetzt auf den Übungsplatz und bereiten unsere Hündinnen vor, dazu werden ihnen die Unterarme und Oberarme mit Folie zusammengebunden und die Oberschenkel an den Unterschenkeln, danach gibt es auf die Knie und Ellenbogen jeweils einen Schutz, damit es beim Laufen nicht zu Verletzungen kommt, da die Kleinen sich ja nur noch auf Ellenbogen und Knieen fortbewegen können ist mit den Schützern ein viel längeres Programm möglich., erklärte Holger den Ablauf. Das mit dem zusammenbinden der Füße und Arme kannte ich von Petra, sie liebte es mich so an den Busen aufzuhängen, somit sollte dieser Teil recht locker über die Bühne gehen, dachte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn.

Nach 10 Minuten sind wir auf dem Trainingsplatz angekommen, es waren bereits einige Hunde und Hündinnen mit ihren Besitzern vor Ort, ich zählte an die 12 Herrchen mit ca. 14 Haustieren, manche wurden gerade vorbereitet, andere standen bereits auf Knien und Ellbogen neben ihren Herren, oder Herrinnen, lautes Bellen hallte über die Wiese und man konnte erkennen, dass man hier das Petplay wirklich ernst nahm. Sabine legte mich auf den Rücken und begann die Arme und Beine mit der Folie zu fixieren, sehr straff und fest wickelte sie die Folie um meine Gliedmaßen, zum Abschluss befestigte sie noch 4 Plastikschalen an den Ellbogen und Knieen, dank dieser Fesselung war meine Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt, während mir Petra nun den Kopfharness mit meinem roten Ballgag anlegte flüsterte sie mir zu, ich soll daran Denken es ist für einen guten Zweck und wir hätten vereinbart, dass ich dieses Wochenende nicht Sub, sondern Sklavin bin. Es machte mir etwas Sorgen, dass Petra dies nochmals so betonte, aber schnell war meine Aufmerksamkeit mehr darauf gerichtet, dass mich Petra nun auf meine Ellenbogen und Knie stellte, sie drehte mich dazu regelrecht um und ich war froh diese Schützer zu tragen, da selbst durch diese es nicht angenehm war so zu stehen.

Auch Holger war fertig und Sparkel stand nun ebenfalls neben mir, sie hatte keinen Ballgag, sondern in ihrem Mund befand sich ein Knebel, der mehr an einen Knochen erinnerte, während ich damit beschäftigt war mich umzusehen erklärte Holger den weiteren Ablauf. So, nachdem die Haustiere vorbereitet sind werden wir gemeinsam den Parcours abschreiten, dazu wird uns einer der Wettkampfrichter mit einem Golden Retriever zeigen wie ein echter Hund die Hindernisse bewältigt, anschließend wird jeder Hundebesitzer mit seinem Tier den Parcour machen und welches Haustier am nächsten an den echten Hund kommt wird ausgezeichnet. Bis zu diesem Zeitpunkt sah ich die Sache relativ locker, ich war zwar an Armen und Beinen fixiert, hatte einen Plug mit Fellschwanz daran in meinem Hintern und ein großer roter Ball steckte in meinem Mund und um mich herum waren ebenso präparierte Männer und Frauen, doch alles in allem erzeugte das Ganze mehr ein erotisches prickeln, als Angst, oder Unwohlsein. Holgers weitere Ausführungen bereiteten mir dann doch etwas mehr Sorgen und ich war mir nicht mehr sicher ob es eine schlaue Idee war Petra das Versprechen zu geben an diesem Wochenende ihre Sklavin zu sein, das Leben als Sub war meine “Wohlfühlzone”, die musste ich nun scheinbar verlassen. Ja, Petra und nach diesem Wettkampf werden wir Haustierbesitzer einen kleinen Snack einnehmen, während unsere Tierchen von einem Tierarzt untersucht werden, dabei wird bloß Routinemäßig geschaut ob sie soweit gesund sind und die Arzthelferin legt den Rüden Kondome an, damit beim anschließenden Spielen alles Sauber abläuft, setzte Holger seine Ausführung fort.

OK, ein wildfremder Mann sollte mich, so wie ich jetzt war, untersuchen und die Kondome konnten nur bedeuten ich sollte von einem der männlichen Hunden bestiegen werden, sorry, so war das nicht gedacht, durch den Knebel versuchte ich Petra mein Missfallen zu zeigen, was mir prompt wieder 5 Schläge mit der Gerte einbrachte, verdammt, in meiner Lage hatte ich wenig Möglichkeiten mich gegen das Bevorstehende zu wehren und Petras Grinsen sagte mir sie würde mir jetzt auch nicht helfen. Als sie dann noch zu Holger meinte, dass ist schön, dann brauch ich nicht mit Fräulein Schmidt zum Tierarzt und das ich mich sicher darauf freue von einem Rüden besprungen zu werden machten mir endgültig klar ich würde aus dieser Nummer nicht wieder rauskommen. Sie streichelte mir noch über den Kopf und klatschte mir 3-4 Mal mit der flachen Hand auf den Hintern, mit den Worten, “Na Fräulein Schmidt, da muss ich dich nicht in deiner Box zum Tierarzt fahren und mit dem schönen roten Ball kannst du den Herrn Doktor auch nicht beißen, das ist doch toll”, schaffte sie es, dass ich von relativ angespannt in Null Komma Nix auf 380 war, jedoch jeder Versuch mich zu befreien scheiterte an dieser verdammten Folie und mit diesem Ballgag hatte protestieren auch wenig Sinn. Ich war so wütend, wenn ich nur ansatzweise gewusst hätte was der Tag mir bringen würde, hätte ich diesem “Sklavinnen Wochenende” nie zugestimmt, doch nun war es leider zu spät, meine Möglichkeiten waren extrem begrenzt und so musste ich wohl gute Mine zum bösen Spiel machen.

In diesem Moment erklang der Aufruf die Hundeführer und Führerinnen sollten sich im Startbereich einfinden um die Strecke abzugehen, Holger und Petra mussten natürlich in der ersten Reihe stehen und ich trabte nun direkt hinter diesem Golden Retriever die Strecke ab, nun kam auch das Gefühl der Erniedrigung auf, als ich hinter einem echten Hund tapsig auf Knieen und Ellbogen, an der Leine den Parkour abgehen musste. Ich versuchte so gut es in meiner jetzigen Gefühlslage mir zu merken wie der Hund vor mir die Wippen, die Slalomstangen und die Röhren meisterte, auch etwas angetrieben von Petras Aussage, wenn ich letzte werden würde, sollte ich mich darauf einstellen bei dem Blasewettkampf angemeldet zu werden, sie wusste wie sie mich motivieren konnte, das letzte was ich wollte, waren 3-4 fremde Schwänze zu blasen und im schlimmsten Fall dafür auch noch vor etlichen Leuten eine Auszeichnung zu erhalten.

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