Neus Geschichten
Startseite / Porno Geschichten / Klon Training Teil 14 – Befruchtung im Swingerclub

Klon Training Teil 14 – Befruchtung im Swingerclub




Befruchtung im Swingerclub

Obwohl ich immer noch vehement protestierte und darauf hinwies, dass ich niemals was mit einem anderen Mann anfangen würde, begann Sarah mit den Vorbereitungen. Auch der Hinweis, dass es sich ja nur um einen Klon und keinen richtigen Mann handeln würde und ich schließlich Susi in allen möglichen Lagen nach Strich und Faden vögeln würde kam bei mir nicht so richtig an.

Auf jeden Fall hatte Susi sich Angel und Debbie beiseite genommen und erklärte denen, wie sie sich die Entjungferung vorstellen würde, ohne dabei auf die Klonproblematik einzugehen. Für die Beiden handelte es sich sowohl bei Ken als auch bei mir um zwei Typen, die eine Wette verloren hätten und sich deshalb jetzt diesem Vergnügen aussetzen müssten. Unter der Zusicherung, dass ich Debbie nicht vernachlässigen würde, stimmte Angel dem Plan zu. Debbie war sowieso so wuschig, dass sie zu Allem bereit war.

Als wir uns Richtung Ken begaben, trennte sich Susi von uns und schlenderte zum Wolf. Neben seiner Ablenkung sollte sie versuchen, ihm die Klonidee schmackhaft zu machen. So hätte er jederzeit ein Fickpüppchen zur Hand, die seiner Tochter glich und sonst aber wenig zimperlich war, wenn es um die Erfüllung seiner wie auch immer ausgefallenen Wünsche ging. Leisten sollte es sich den Spaß auf jeden Fall können.

Bei Ken angekommen, bemerkte ich noch, wie Wolf und Susi Richtung Separee verschwanden. Hoffentlich lässt er sie heile.

Mit Ken gab es keine Probleme. Sein Intellekt war niedrig eingestellt und er tat, was Sarah ihm sagte. Es wurde eine Art Couchtisch möglichst weit in die Ecke geräumt. Hier war das Licht noch schummriger als sonst wo im Raum. Ken nahm zwei große Polster von einem der Sofas und legte sie auf den Tisch. Dann kniete er sich etwas breitbeinig davor und legte seinen Oberkörper flach auf die Polster. Was ich dann sah, ließ mich doch schmunzeln. Er trug einen Analplug, wie ich ihn zur Genüge auch von Susi kannte. Na ja, so vorbereitet hätte ich meinen Pimmel vermutlich auch im schlaffen Zustand einfach in die Öffnung hängen lassen können, nachdem der Plug entfernt wurde.

Zumindest Debbie fand das Bild recht spassig. Sarah bat Angel jetzt an Kens Kopfende. Sie sollte sich um Debbies Stabilität kümmern. Die wiederum musste sich jetzt von ihrem Röckchen trennen, das ich ihr einfach nach unten zog. Zum Vorschein kam, was sich auch zuvor kaum verbergen ließ, ein ausgesprochen fein gezeichnetes Pfläumchen (ich hatte zuvor ja schon den Begriff Obst erwähnt ;-)).
Die Haut von der Zehenspitz bis zum Hals war perfekt haar-los. Kein Wunder, dass das auch für ihre Scham galt. Die Lippen waren glatt ohne jegliches Pickelchen und wurden nur durch einen feinen Spalt getrennt, der allerdings leicht feucht glänzte. Es war kaum zu glauben, dass diese so offenbar unberührte Möse bereits 18 Jahre alt sein sollte. Angel bemerkte offenbar mit einem gewissen Stolz, wie gut mir dieser Anblick gefiel. „Nur geleckt, garantiert ohne jeglichen Schwanzkontakt.“ „Und wie viele Finger waren da schon drin?“ kam meine Gegenfrage. „Oh, sie trug immer ein Höschen mit Schloss, wenn ich nicht dabei war – garantiert.“
Oh, das arme Kind. Klar, dass sie endlich ihrer Öffnung entgegenfieberte.

Jetzt wurde sie auf jeden Fall erstmal auf Kens Rücken, oder besser Steiß dirigiert. So kam sie Rücken an Rücken auf ihm zu liegen. Angel, die an Kens Kopf hockte, nahm Debbies Kopf zwischen ihre Brüste und stabilisierte diese Stellung mit beiden Händen. Debbie ließ ihre Beine rechts und links von Kens Hintern seitlich herunterhängen, was wiederum ihre zart rosa Knospe aufreizend weit öffnete.
Sarah kam mir jetzt zu Hilfe und rollte mein Stretchhöschen einfach nach unten.

Mit dieser neu gewonnenen Freiheit floss auch sofort wieder Blut, wo Blut fließen sollte. Sarah tat ihr Übriges, hockte sich nieder, packte den kleinen Kai und führte selbigen zu ihrem Mund, wo sie augenblicklich begann, meine Eichelspitze zu züngeln. Die zweite Hand kümmerte sich um meine Eier und so fühlte ich mich schon wieder besser. Gern hätte ich meinen Halbsteifen in ihrem Schlund versenkt, aber Sara bestand darauf, dass sie die angesammelte Vorfreudenschmiere der letzten Stunden nicht abschlabbern wollte.

Ich drehte mich zu dem „Stilleben aus Arsch und Fotze auf Tisch“ herum. Debbie musste mir ihre Beine hochhalten, die ich sofort ergriff und V-förmig stabilisierte. Mein Hansel versteifte sich bei dem Anblick weiter ohne aber aufrecht stehen zu wollen. Jetzt entfernte Sarah den Plug aus Ken und eine saubere, rosa Höhle schaute mir entgegen. Ich durfte mich hinknien und bemerkte dabei kaum, das Sarah, mich immer weiter wichsend, vor das Loch dirigierte und zügig ohne irgendeinen Widerstand einführte. Ich erfreute mich an Debbies Anatomie und versuchte mir vorzustellen, dass ich mich bereits in ihrem Lustlöchlein befand.

Ob die Einbildung mein Gespür beeinflussen kann? Um meinen Freund herum wurde es plötzlich eng. Ken hatte mich im Griff. Sein Darmausgang zog sich so weit zusammen, dass ich nicht mehr so ohne weiteres herauskonnte. Dann erreichte mich ein Gefühl, mit dem ich bestimmt nicht gerechnet hatte. Mein Schwanz wurde gewaschen. Offensichtlich sollten alle eventuellen Verunreinigungen beseitigt werden. Ich suchte Sarahs Blick, aber die grinste mich nur kommentarlos an.
Das Ganze erinnerte mich an eine sanfte Intimdusche und söhnte mich weiter mit der Situation aus.
Als die Wäsche offensichtlich zum Ende kam, begann Ken sofort mit einem Muskelspiel, das sicherlich seinesgleichen sucht. Muskeln, von denen ich nicht glaube, dass sie ein realer Mann hat, begannen meinen Ständer zu bearbeiten. Dazu gesellte sich ein angenehmes Vibrieren. Ich gab mich der Illusion hin, spreizte Debbies Schenkel soweit wie möglich und erfreute mich daran, wie Sarah Debbies Schenkelinnenseiten, ihre Brüste aber auch die Scham sanft streichelte.

So vergaß oder besser, verdrängte ich die Situation und es kam was kommen sollte: Ich ergoss mich unter lautem Aufstöhnen in Kens Massagerohr. Die kontinuierliche Anspannung seit wir meine Wohnung verlassen hatten, war ganz offensichtlich nicht vergeblich gewesen. Meine zahlreichen Pumpstösse gepaart mit Kens Melkkünsten ließen mich ejakulieren, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Gerne hätte ich das unter natürlichen Bedingungen erlebt. Jedenfalls musste ich erkennen, dass mein Besamungsrohr jetzt knüppelhart war und auch blieb, als Ken seine Kontraktionen wieder zurück fuhr. Es folgte eine Entspannungspause, bei der wiederum Sarah sich alle Mühe gab, mich bei Laune zu halten. Zwischen Küssen, so feucht, dass sie damit einen Verdurstenden in der Sahara hätte retten können, sc***derte sie mir fortwährend die Vorzüge einer so jungfräulichen Fickfotze, wie ich sie in Kürze bei Debbie vorfinden würde.
Gerade, als ich dachte, dass Ken mich freigeben würde, erfolgte eine erneute Vollwäsche, wie mit einem sanften, umlaufenden Brausestrahl. Inzwischen war meine Rute so gereizt, dass ich das Gefühl bekam, mich einer erneuten Abmelkung zu nähern. Doch plötzlich gab Kenn mich frei. Ich zog blank und konnte einen gelartigen Bezug über meine gesamte Schwanzlänge ausmachen. Das wird Debbie aber gefallen :-).

Doch jetzt wollte ich die Situation erst mal bestmöglich auskosten. So rutschte ic etwas zurück, beugte mich vor und versenkte mein Gesicht in Debbies Schoß. Die fing sofort an, wie ein kleines Schweinchen zu quieken. Mein Gott – noch nie hatte ich ein Girl erlebt, das so sehnsüchtig auf einen Schwanz wartete. Weil die Höhe etwas ungünstig war, schließlich lag Debbie ja auf Kens Rücken, stand ich auf und beugte mich über sie. Debbie kümmerte sich jetzt selbst um ihre hochgestreckten Beine. Ich näherte mich ihren Brüsten und hatte plötzlich die Auswahl, auch an Angels Nippeln zu lutschen. Aber für den Augenblick gab ich Deddie den Vorzug und begann sie dann zärtlich zu küssen. Sie machte leidenschftlich mit, konnte sich aber zwischendurch ein „Nun fick mich endlich“ nicht verkneifen.

Also brachte ich meine Lanze in Stellung. Sarah unterstützte das Ganze dadurch, dass sie mir von hinten zwischen die Beine griff und meine Eichel mehrmals in Debbies empfangsbereiten Ritze hoch und runter schrubbelte. Im richtigen Augenblick stieß ich zu. Der Widerstand war kaum spürbar. Debbie quietsche, wie ein Luftballon, dem man langsam die Luft raus ließ. Ich war am Anschlag und da blieb ich erst mal für einen Augenblick. Erst als Debbie anfing, ihr Becken auf und ab zu bewegen, begann ich mit meinen Stößen synchron zu ihren Bewegungen Dynamik in die Sache zu bringen.
Wow, war dieses Fötzchen eng. Aber auch Debbie schien es zu genießen, dass ich sie vollkommen ausfüllte. Um besser stoßen zu können, stützte ich mich auf Ken ab und erreichte so einen kleinen Freiraum zwischen uns beiden Fickern.

Sarah nutzte die Situation indem sie so einen kleinen saugenden Womanizer auf Debbies Clit in Stellung brachte. Der Erfolg stellte sich unverzüglich ein. Debbie kam lautstark. Ich spürte die Kontraktionen in ihrem Fickloch derartig stark, dass ich mich etwas zurücknehmen musste um nicht auch jetzt schon abzuspritzen. So ließ ich die Kleine etwas zur Ruhe kommen und kurz darauf wieder Fahrt aufzunehmen.

Mit Sarahs tatkräftiger Unterstützung an der Klit und Angels Manipulationen an Debbies Brustwarzen konnten wir das Ganze noch dreimal wiederholen. Dann entlud ich alles, was sich bis dahin wieder angesammelt hatte in einem ersten Schuss tief in ihrer Pussy um sofort darauf meinen pulsierenden Schwengel rau zu ziehen und die nächsten Pumpstöße knapp oberhalb ihrer Pussy bis zu ihrem Bauchnabel zu entladen. So konnte Debbie sich davon überzeugen, dass ich ihr genug aufgehoben hatte.

Langsam wurde mir diese Stellung dann doch zu anstrengend. Ich ließ von ihr ab und setzte mich in den nächstbesten Sessel. Debbie hatte nichts Besseres zu tun, als mir zu folgen, sich vor mich zu knien und mich mit Zunge und Lippen gründlichst zu reinigen. Danach hockte sie sich auf meinen Schoß, klemmte sich meinen zwar weichen, aber immer noch langen Schniedel zwischen die Oberschenkel, kuschelte sich genussvoll an und bedankte sich artig für meine Dienstleistung.

Während ich noch den Kontakt zu diesem blutjungen Fleisch genoss, kam ich so langsam wieder zu mir. Dabei musste ich feststellen, dass wir hier bei weitem nicht alleine waren. Ein Großteil der anwesenden Gäste hatte sich mit mehr oder weniger diskretem Abstand um uns gruppiert und vermutlich bereits der Entjungferung beigewohnt. Was soll‘s, mich hatte es nicht gestört und Debbie hatte vermutlich auch nichts bemerkt.

Kenn hatte sich wieder auf seinen Sessel zurückgezogen und schaute teilnahmslos in sein Magazin. Sarah kam mit Angel zu uns und beide beglückwünschten Debbie aufs Herzlichste zu dem vollzogenen Akt. Aus einer gegenüber liegenden Ecke kam Wolf herangeschlendert. Er hielt Susi mit einer Hand fest am Oberarm und mit der anderen hatte er ihr fest ins Haar gegriffen. Es sah fast so aus, als würde er sie hinter sich her schleifen. Ich wollte mich gerade einschalten und Susi erlösen, das sah ich, wie diese mich etwas von unten anschaute und zublinzelte.

„Da habt ihr eure Schlampe wieder zurück!“ Er griff sich Angel und Debbie und zerrte sie, eine auf jeder Seite, bestimmt, aber nicht besonders grob, mit sich in Richtung Garderobe. „So, den sind wir wohl erst einmal los. Aber ich glaube, wir haben einen Auftrag. Dazu wird uns Debbie wohl noch ein paar Mal besuchen müssen.“ Schon wieder blinzelte Susi mir zu. Wie schön, dass meine Stammfrauen offensichtlich keinerlei Eifersucht zu kennen schienen.

Langsam zerstreute sich die Menge. Das eine oder andere Pärchen war direkt auf der Suche nach Interessenten, um das gerade erlebte selber nach zu spielen.
Wir nahmen einen weiteren Dring an der Bar. Dieses Mal ohne „Spezial“. Kenn wurde wenig später von zwei schwarz gekleideten Herren abgeholt. Den einen meinte ich schon einmal in Berlin gesehen zu haben. Auch wir machten uns wenig später auf den Heimweg, ohne weitere Aktivitäten ausprobiert zu haben. Am meisten wunderte mich, dass Susi ihren Plug immer noch trug. So ziemlich das Einzige, was sie von ihrem Ausflug mit Wolf berichtete war, dass er erfolglos versucht hatte, sie zu entstöpseln. Es zeugt von Susis und damit eben auch von Sarahs Qualitäten als ihr Vorbild, dass Wolf offensichtlich auf seine Kosten gekommen war oder aber mit dem zu bestellenden Klon hoffte, an diesen Abend anschließen zu können. Wieweit Angel und ihre Tochter Debbie noch unter ihm leiden müssen, werden wir vielleicht später erfahren.
Wie waren jetzt erst mal rechtschaffend müde und bereit für eine ruhige, aktlose Nacht. Es sollten ein paar mehr werden. Do davon bestimm in Kürze mehr.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*