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Meine erste Kur 04




Zimmerreinigung in Schwarz

Einige Tage nach der unglaublichen Nacht mit Corinna geschah wieder etwas ganz außergewöhnliches in meinem Zimmer.
Ich hatte schon angefangen, mein Gepäck zu ordnen, da ich in drei Tagen mit meiner Kur und den vielen Fickerlebnissen fertig war. Bei der Rezeption bat ich um eine zusätzliche Reinigung meines Zimmers, das wurde mir auch prompt zugesagt. Die Dame beim Empfang machte mich jedoch darauf aufmerksam, dass zur Zeit alle Reinigungskräfte im Haus beschäftigt sind und sie mir nur eine Aushilfe schicken könnte. Egal, sagte ich zu ihr, ich warte auf dem Zimmer und werde sie einweisen.
Ja, das ist gut, lassen sie sich überraschen. Und ich wurde so überrascht, wie schon lange nicht mehr in meinem Leben.
Ich ging auf mein Zimmer, und kurz darauf klopfte es an der Türe und ich öffnete diese.
Vor mir stand eine richtig fette, schwarze Frau mit langen Haaren, riesigen Brüsten und einem Arsch den die Welt noch nie gesehen hat.
Eine solche Fettsau habe ich noch nie gefickt, auch keine Schwarze!

Sie begrüßte mich freundlich und stellte sich vor.
Hallo, mich schickt meine Chefin vom Hotel im Ort um hier in der Kuranstalt auszuhelfen und ich soll ihr Zimmer auf Vordermann bringen, wenn ihnen das recht ist, sagte sie in einwandfreiem deutsch.
Ja, danke dass sie so schnell kommen konnten, ich habe leider eine große Unordnung gemacht und das Zimmer sollte auch ordentlich gereinigt werden.
Naja, das ist mein Auftrag den ich bekommen habe, ich werden ja dafür auch bezahlt und habe eine freie Unterkunft und freie Verpflegung. Und jetzt kann ich mir noch etwas dazu verdienen. Ich kann das zusätzliche Geld brauchen, da ich mir nun endlich eine eigene Wohnung mieten möchte, erklärte sie mir überzeugend.
Woher kommen sie denn, fragte ich sie, und wie lange sind sie schon hier im Land?
Ich komme ursprünglich von der Elfenbeinküste und bin 2015 als Flüchtling hierher gekommen. Meine jetzige Chefin hat mich damals sofort aufgenommen und mich unter ihren Schutz gestellt. Außerdem hat sie mir dabei geholfen, den jetzigen Status als anerkannter Flüchtling zu erhalten, und seit einem dreiviertel Jahr mache ich eine Lehre zur Hotelfachfrau. Mit der Sprache habe ich mir sehr leicht getan, warum, weiß ich auch nicht.
Haben sie denn gar kein Heimweh, fragte ich sie noch.
Es geht schon, ich bin ja hier so gut aufgenommen worden und habe nie das Gefühl gehabt, unerwünscht zu sein, sagte sie doch etwas traurig.
Und jetzt werde ich ihr Zimmer auf Vordermann bringen, sie können ruhig einen Kaffee trinken gehen, in ungefähr zwei Stunden bin ich sicher fertig.
Okay, dann fahre ich noch eine Runde mit meinem Motorrad und bin in spätestens zwei Stunden wieder zurück.
Ich zog mir meine Mopedklamotten an und ging aus dem Zimmer, nicht ohne einen steifen Schwanz in der Hose. So etwas habe ich noch nie gesehen, ich musste dieses Weib unbedingt ficken, außerdem sah sie schon etwas untervögelt aus mit ihren fetten Schenkel und ihren riesigen Hängetitten.
Älter als dreißig Jahre schätzte ich sie nicht, eher noch etwas jünger aber eben unheimlich geile Ausstrahlung. Eigentlich hätte ich mir jetzt sofort einen runtergeholt, aber das ließ ich dann sein und sparte mir den Saft für die kleine, fette Fotze auf. Der werde ich dann ihre Löcher befüllen und ihr alles geben was in meiner Macht steht.

Ich drehte noch eine größere Runde als ursprünglich angedacht und nützte das feine, schon fast sommerliche Wetter aus. Es waren nur noch ein paar Tage die ich hier im Voralpenland zur Verfügung hatte. Die Wirtshäuser entlang dieser wunderbaren Motorradstrecken luden allesamt zum Verweilen ein. Über das angebotene Essen muss ich mich nicht näher auslassen, einfach nur traumhaft und während einer Kur eigentlich auch „verboten“!
Nach mehr als einer Stunde war ich wieder in der Anstalt, versorgte das Motorrad und ging in mein Zimmer.
Als ich die Türe öffnete, hörte ich schon das Rauschen der Dusche und war überrascht. Stand die fette Negerin jetzt gerade nackt unter meiner Regenwaldanlage um sich ihre fetten Hängetitten und den riesigen Arsch zu waschen?
So schlich ich mich ins Zimmer und schaut ganz vorsichtig ins Bad hinein, und wirklich, sie stand wie sie Gott geschaffen hat unter der Dusche und genoss das auch so richtig. Mich hat sie nicht bemerkt und so beobachtete ich sie weiter, ebenfalls mit Genuss.

Sie hatte ihren ganzen fetten Körper eingeseift und spielte mit ihren Titten. Mit der Brause bzw. dem Brausestrahl verwöhnte sie sich ihre schwarze Fotze von vorne. Sie stöhnte auch enorm dabei und unterstützte das Ganz indem sie sich auch ihre Klitoris fest zwirbelte.

Einfach nur geil anzusehen. Ihr folgender Orgasmus war ungeheuerlich laut. Sie schrie und stöhnte, als ob sie von drei Männern gefickt worden wäre.
Ich setzte mich in die Couch im „Wohnzimmer“ und wartete ab was da noch alles auf mich zukommen wird.
Nach einigen Minuten stellte sie die Dusche ab und trocknete sich ab. Dann stand sie angezogen im Raum und macht ganz große Augen als sie mich hier sitzen sah.
Sie war total überrascht und stotterte unverständliches Zeug heraus, gleich darauf begann sie sich zu entschuldigen, dass sie ohne zu Fragen und ohne mein Wissen geduscht hat.
Meine beruhigenden Worte linderten ihre Aufregung.
Aber das macht doch nichts, es ist ja nichts geschehen, außerdem habe ich noch nie eine nackte schwarze Frau gesehen informierte ich sie.
Haben sie mich etwa beobachtet, fragte sie mich. Natürlich, sie haben sich unter der Dusche ihre Fotze und ihre Klit gerieben und hatten dann auch einen wirklich tollen Orgasmus, oder täuschte mich das Gesehene und das Gehörte etwa?
Sie war geschockt und ließ sich in einen Couchsessel fallen – nein, das darf nicht sein, warum haben sie das gemacht, fragte sie mich fast schreiend!
Ich habe das genossen, wissen sie, ich wichse mir auch täglich mindestens ein Mal meinen Schwanz und verspritze meine Säfte – meistens auch unter der Dusche – also – no problem.
Und jetzt sind sie so richtig geil geworden auf mich, oder wie?
Ja, kann man so sagen, am liebsten würde ich sie jetzt sofort und hier auf der Couch in alle ihre Löcher ficken, so geilen sie mich auf.
Möchten sie meine Titten sehen oder vielleicht noch mehr, fragte sie mich. Ja, das auch und wie sie sagten noch mehr, viel mehr…! Und ich sah ihre Titten…!

Dann wurde mir es zu viel, ich forderte sie auf, sich wieder anzuziehen und schlug ihr vor, dass wir uns an einem andern Ort treffen sollten. Hier in der Anstalt wären zu viele Ohren, und die haben ohnehin schon viel zu viel von mir gehört.

Ist das ihre Fickhöhle, fragte sie mich ungeniert und frech. Ja, Mann tut was Mann kann oder besser ausgedrückt, Mann fickt was Mann ficken kann und vor den Schwanz bekommt. Umso älter und fetter umso geiler für mich, das wirst du auch noch erleben.
Wie heißt du eigentlich, fragte ich sie.
Das ist doch egal, ich bin deine schwarze Reinigungsperle, das sollte genügen, weil heiraten wirst du mich ja nicht, oder?
Okay, meinte sie, du kannst zu mir auf mein Zimmer kommen. Das ist im Nebenhaus nur für die Bediensteten des Hotels, dort sind wir ungestört weil wir diese und nächste Woche Betriebsurlaub haben und somit ich die einzige Angestellte bin die zur Zeit hier lebt.
Ich erwarte dich um acht Uhr abends, gehe in den ersten Stock, das letzte Zimmer auf der rechten Seite, die Türe wird nicht verschlossen sein.
Sie gab mir ein Küsschen auf die Wange und stolzierte mit ihrem wackeligen, großen Arsch aus meinem Zimmer – und ich – ich hatte eine steife Latte zwischen den Beinen.

Nach einem feinen Abendessen am Tisch mit den drei Weibern verabschiedete ich mich bei ihnen und ging ins Dorf zu meinem Date. Wie die schwarze Perle mir das erklärt hat, ging ich in den ersten Stock in das beschriebene Zimmer, öffnete die Türe und trat ein.
Es war finster und ich konnte zuerst nichts sehen, dann ging plötzlich das Licht an, und sie stand in voller Pracht vor mir. In einem gelben, ganz feinen Sommerkleid, und sie präsentierte mir ihre Brüste.

Die Warzenhöfe waren dermaßen groß, größer als bei den meisten Frauen die Brüste, und Warzen so groß wie die Schmiernippel eines Panzers.
Einfach nur geil die schwarze Perle.

Sie leckte sich selbst ihre Brustwarzen und begann dabei laut zu stöhnen.

Ich ging auf sie zu und schon hatte sei meinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn sich in den Hals geschoben. Du hast ja einen richtig großen Schwanz, meinte sie, fast so groß wie bei meinen schwarzen Fickern. Sie saugte und wichste meinen Lümmel ordentlich und brauchte dazu nicht einmal eine Hand.

Naja, dann hatte ich doch recht mit meiner eigenen Meinung, dass mein Schwanz gar nicht so klein gewachsen war.

Komm, ficke mich mit deinem Schwanz zwischen meinen Titten, das ist auch für mich richtig geil, ich kann dir dabei in die Augen schauen und sehen, wann du abspritzt. Los du alte geile Sau, herrschte sie mich an. Und ich tat wie befohlen.
Ein herrliches Gefühl zwischen so großen und weichen Titten zu ficken, mein Steifer wurde noch härter und ich war wirklich kurz vor dem Abspritzen…!

Los, spritze mir schon auf die Titten – und ich tat ihr den Gefallen. Mit einem lauten Schrei und dem entsprechenden Gestöhne, wichste ich ihr meinen Saft auf ihre riesigen Titten und ihre extrem großen Warzenhöfe – es war einfach nur geil!

Und jetzt werde ich DICH ficken sagte sie und dirigierte mich so, wie sie mich haben wollte. Sie legte sich zur Seite und ich schob ihr meinen immer noch steifen Schwanz in ihre Fotze. Das nahm sie mit einem lauten, kurzen Aufschrei an und drückte sofort ihren großen Arsch entgegen.

Jaaaaa, kooommm tieeeefer, jaaaaa genau soooooo, puah das ist guuuuut, looooos mache schneller, ficke mich – jaaaaaaaaaa.

Nach einigen Stößen kniete sie sich hin und ich drang von hinten in sie ein. Auch das gefiel ihr – sie war einfach ausgehungert.

Sie keuchte und stöhnte, jaaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeeeeeeeeeetzt iiiiich kooooooommmme gleich – mach weiter – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetzt!
Und sie hatte ihren Höhepunkt, ihre fetter Körper schwabbelte hin und her, ich konnte ihre fetten Beine kaum in Zaum halten, sie hatte auch die Kraft einer Löwin aus Afrika. Ihre Höhepunkt war sehr intensiv und es dauerte einige Zeit bis sie sich wieder beruhigte.
Jetzt legst du dich auf den Rücken und ich werde dich reiten, keine Angst, ich erdrücke dich nicht, das ist meine Lieblingsstellung – los schon du geiler Bock.

Ihre fetten Schamlippen kamen dadurch auch so richtig gut zur Geltung und auch ihr großer Kitzler drückte sich hervor.
Sie leckte sich während des Ficks auch ihre Titten.

Es dauerte nicht lange und sie schob sich meinen Schwanz in ihre Arschmöse und ritt auf mir herum als gäbe es mich gar nicht. Sie machte das aber recht geschickt und ich genoss dieses Spiel sehr. Mein Schwanz wechselte ständig zwischen Möse und Arschloch hin und her, sie war eine Meisterin der Reiterei. Das hörte man auch, sie schrie und gurgelte in einem fort, ab und zu furzte sie auch, nicht nur aus dem Hintern sondern auch aus ihrer unersättlichen Möse kamen solche Töne.
Dann kam sie wieder mit dem gleichen Getöse wie zuvor. Nur noch lauter und intensiver, auch in der Ausdrucksweise. Einfach nur so wie sie auch war, gigantisch!

Den Rest gab ich ihr wieder von hinten, da konnte ich besonders tief in sie eindringen und das war einfach nur genial. Jetzt wechselte ich von einer Fotze in die andere und fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann.
Mir war es jetzt egal ob das aus Lust oder aus Schmerz war, ich war in einem Tunnel gefangen und fickte einfach weiter so fest ich nur konnte. Sie bäumte sich des Öfteren auf und drückte mir ihren großen Arsch entgegen.
Ich spritzte ihren Darm und den Rest noch in ihre Möse, die Säfte rannen dann aus den beiden Ficklöchern heraus. Sie war auch total fertig und völlig verschwitzt.
Wir hatten beide unser Ziel erreicht – einen ordentlichen Fick!

Das war der Fick mit einer schwarzen Frau den ich so sicherlich nie mehr erleben werde.
Nach einer gemeinsamen Dusche, verabschiedete ich mich und ging zurück ins Kurhotel.
Da habe ich auch noch ein Erlebnis der besonderen Art – zum Abschluss sozusagen.

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