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My wife in dogdress fucked




E.s Bühnenfick verkleidet als Hündin

Es war ein geiler Verein der Kegelclub “Alle Neune ins Loch”. Und so gehörte zu ihrem Programm keineswegs nur Kegeln. Auch amourösen Dingen gegenüber war man/frau durchaus nicht abgeneigt. Was wunder, dass so jeder Kegelbruder seinen Kegel schon mindestens einmal im Loch aller Frauen der anderen Kegelbrüder versenkt hatte.
Aller Frauen? Nein, nicht aller. Kegelbruder R.s Ehefrau E. war zwar schon des Öfteren kurz davor. Im letzten Augenblick verließ sie jedoch jedes Mal der Mut, oder war es Scham? Jedenfalls war sie die einzige noch nicht fremdgevögelte Kegelfrau. Ohne dass das Ehepaar R. und E. davon wussten, entschieden die Kegler, das sollte anders werden. An einem Kegelabend wurde beschlossen ein Varieté, dass für seine extremen Pornovorführungen berüchtigt war, aufzusuchen. Was R. und E. ebenfalls nicht wussten, war, dass man für sie ein besonderes Arrangement getroffen hatte. Der Abend war gekommen und ein jedes Pärchen hatte im Lokal an einem Tischchen mit gläserner Platte Platz genommen. Das hatte, wie R. bemerkte, den Vorteil, dass man hindurch auf die Beine der Damen sehen konnte, deren Miniröcke bald nach oben rutschten und den Blick auf die Strapse der Damen freigaben. Alle Frauen, auch E., hatten vereinbart an diesem Abend mit Korsage und Strapsen unter ihren Miniröckchen und -kleidchen zu erscheinen. Mit fortschreitender Zeit, in der eifrig dem Sekt zugesprochen wurde, rutschten die Rockansätze der Damen immer höher. R. und E. sahen erstaunt, dass die Frauen keine Höschen anhatten, und sobald sie ihre Beine spreizten, ein Jeder durch die Glasplatte auch ihre vor Geilheit geöffneten Mösen sehen konnte. Ich will auch, dass Du dein Höschen ausziehst, sagte aufgegeilt R. zu seiner Frau. E. hatte schon fleißig Sekt konsumiert. Was sie jedoch nicht wusste war, dass man ihren Getränken auch einen Drogencocktail beigemischt hatte. So war es nicht verwunderlich, dass sie R.s Vorschlag zustimmte, und sagte: Ich gehe schnell auf die Toilette zum pinkeln und Höschen ausziehen. Ich bin gleich zurück. Es dauerte aber geraume Zeit. Bereits einige Stripnummern und Fickvorführungen waren bereits gelaufen und E. war immer noch nicht zurück. Was R. nicht wusste. E. wurde in der Toilette bereits erwartet. Bereits halb benommen und schon weitgehend willenlos, lies sie es gewähren, dass sie dort einige Männer packten, ihr das Kleid herunterzogen und sagten: Dein Höschen wolltest Du ja ohnehin ausziehen, dann können wir den Rest auch noch ausziehen und Dich auf deine Bühnenrolle vorbereiten. Dein Strapskorsett mit den Nylons lassen wir Dir darunter an. E. erschrak und wollte sich wehren, doch die Drogen einfalteten ihre Wirkung, so dass sie widerstandslos zusah, wie sie teilweise entkleidet und in ein neues Kostüm gesteckt wurde. Das Kostüm lies sie schreckliches ahnen. Los geht es zu deiner Vorführung grölten die Männer, Auf zur Bühne. Auf der Bühne erschien der Conférenciers und kündigte den Höhepunkt des Abends an. R. hielt immer noch nach seiner Frau Ausschau, als ihn plötzlich ein paar seiner Kegelbrüder umringten. blitzschnell ein paar Handschellen zur Hand hatten und ihn am Tischgestell festketteten. Erst jetzt bemerkte R., dass auch sein Tisch am Boden festgeschraubt war. Es ist nur zu deinem Besten, grinsten seine Kegelbrüder, schau auf die Bühne, was da Schönes kommt. Dort erschien ein stämmiger Mann. An einer Leine führte er einen Hund. Nein, es war kein Hund. Vielmehr ein Mensch in einem täuschend echten Hundekostüm. Lediglich im Genitalbereich und für die Brüste war jeweils eine Öffnung freigelassen. Durch die Hundestellung hingen die großen Brüste schwer nach unten. Ein Euter wie meine Alte, war R.s erster Gedanke. Auch das Gesicht der Person war teilweise durch eine Hundemaske bedeckt. Als der Hundemensch näher kam, durchfuhr es R. siedeheiß. Trotz Maske erkannte er seine Frau E. in dem Hundekostüm. Er wollte aufspringen. Doch da wurde er sich wieder bewusst, dass er festgekettet war. Während er noch an seinen Fesseln zerrte, kam auf der Bühne die Ansage, schaut sie euch an die geile Schnecke in ihrem Hundekostüm. Hat sie nicht riesen Möpse? Los dreh Dich um Hündin, lass unseren Gästen deine Hundevotze anschauen. Mit diesen Worten hob er den Schwanz so dass ein jeder E.s Votze sehen konnte, die er mit zwei Fingern noch weiter öffnete. Schaut her ihr Männer, seht euch das rosarote Votzenfleisch und ihre großen Schamlippen an. R. sah erstaunt, daß ihre Schamlipen mit einem Lipenstift feuerrot angemalt waren. Wenn Sie sich bewegte sah es so aus , als hätte Sie einen Mund der sagte küss mich, leck mich. Ihr Begleiter sagte zu R. So hast Du ihre Lustgrotte auch noch nicht gesehen. Dabei rieb er E.s Klitoris solange bis auch der Kitzler sichtbar erregt angeschwollen war. Dann malte er auch den Kitzler der zuckenden E. mit dem Lippenstift rot an, drehte und platzierte E. so, dass nun ihr Gesicht direkt auf R. gerichtet war. R. konnte trotz ihrer Maske die angstverzerrten Züge seiner Frau erkennen. R. hilf mir, jammerte sie leise, Bitte, bitte, hilf mir. Halt still Hündin, herrschte sie der Hundeführer an. Du bist jetzt eine läufische Hündin und gleich kommt ein Rüde zu dir. In diesem Moment erschien ein weiterer Hund auf allen Vieren krabbelnt auf der Bühne. Es war unverkennbar ein ebenfalls verkleideter Mann im Hundekostüm und mit einer vollständigen Hundemaske. Lediglich sein riesiger blutroter steifer Penis ragte aus einer Öffnung im Kostüm heraus. Ich werde dich jetzt vor den Augen deines Mannes wie eine läufische Hündin nehmen, keuchte vor Erregung der Hundemann. E. schrie erneut auf: Nein,Nein,nein. R. so hilf mir doch. Ich will das nicht. R. hilf mir, bitte,bitte, bitteeeeeeeee, Aahhhaa. Der letzte Hilferuf ging in einem Aufschrei unter, als der Hundemann seinen Penis in E.s Hundemöse drückte und sie mit mächtigen Stößen nach Hundeart fickte. Als der verkleidete Hundemann seinen roten Penis in Es. Votze schob, musste sich R. eingestehen, dass die Hundeficknummer doch sehr realistisch aussah. Da wurde tatsächlich seine Frau vor aller Augen hundegefickt. Unwillkürlich sah R. in E.s tränenüberströmtes Gesicht und auf ihren offenen Mund der bei jeden Stoß zuckte, wobei Sie nur noch jämmerlich winselte: Oh, hilf mir. Oh,Oh, hilf mir doch. Oh,Oh,Oh, hilf mir. Verwundert sah und hörte er wie sich zusehends die Stimmlage seiner Frau in ein Stöhnen änderte. Aus ihren weitgeöffneten Mund kam nun ein Ooh, Aah, Oooh, Aaah, Aahhhhh, Mmhh, Oouhhhhhhhhhhhh, schließlich in voller Lautstärke. Da konnte Sie ihren ersten Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Nach einem heftigen Aufschrei entspannten sich ihre Gesichtszüge. Oh, Ah, R., ich kann nicht anders, sagte Sie leise stöhnent, als der Hundemann seinen Penis wieder herausgezogen hatte und nun E.s Muschi intensiv mit der Zunge zu lecken begann. Wieder sah R. wie sich E.s Gesichtszüge verzerrten. Doch diesmal blieben die Tränen aus. Stattdessen stieß E. nun spitze Schreie aus, wenn die Zunge des Hundemannes über ihren geschwollenen Kitzler fuhr und in die Tiefen ihres Mösenfleisches eindrang. Während seine Zunge alle Stellen ihrer Lustgrotte erkundete, durchlief ein Zittern ihren Körper. E.s Schreien und Stöhnen wurde lauter, als der Hundemann sie erneut wieder von Hinten fickte. Ihr Schreien stachelte auch die anwesenden Kegelbrüder an, die den Hundefick mit Ausrufen, wie: Los rammel seine Alte, spritz in ihre Hundespalte, mach sie zu Hundehure, besorgs ihr so, dass sie es nie vergisst, fick sie auch in den Arsch, anfeuerten.
Nein, ihr Schweine, nicht in den Arsch, rief R. Doch, doch, deinen Fick in den Arsch, wollen wir sehen, Sie hat so einen breiten geilen Schinken, antworteten enthemmt die Kegler. Wir wollen sie arschgefickt sehen, wiederholten sie immer wieder. Trotz halbherzigen Protestes von R., den die Vorstellung seine Frau vor aller Augen analgefickt zu sehen, auch insgeheim aufgegeilt hatte, drehte der Hundemann E. mit dem Po zum Publikum gewandt herum. Die Kegler johlten bei dem Anblick E.s breiter Kehrseite. Der Hundemann riss unter Beifall der Kegler die Genitalöffnung von E.s Kostüm so weit auseinander, dass ihr gesamtes blankes Gesäß mit der geöffneten Vagina und der Anusrosette zu sehen war. E. wusste nicht mehr wie ihr geschah. Erst als sie die Zunge des Hundemannes an ihrem zuckenden Poloch verspürte, wusste sie, dass sie nun auch anal genommen werden würde. Fasziniert sahen alle Männlein und Weiblein im Lokal, wie er ihren Anus speichelfeucht leckte und seinen Schwanz an ihrem Poloch rieb. Auch R. sah, wie dann der Hundemann mit seiner Eichel die Rosette von E.s Poloch berührte, und wie er dann seinen ganzen roten Schwanz, extra langsam für die Zuschauer, in ihren Anus schob. E. konnte ebenfalls ihren Hunde-Arschfick in einem seitlich aufgestellten Spiegelsehen und reagierte seufzend auf ihren Anblick als begattete Hündin. Sie hatte erwartet nichts Besonderes bei ihrem Analfick zu spüren und war überrascht, dass der recktale Fick sie dennoch in Erregung versetzte. Währenddessen massierte ihr Hundemann mit mehreren Fingern ihre feuchte Möse bis er sie zum Tropfen brachte. Gleichzeitig stieß er nun seinen Schwanz in heftigen Stößen solange in ihr Arschloch, bis sie letztlich unter einem gemeinsamen Aufstöhnen beide ihre Körperflüssigkeiten in einem gemeinsamen Orgasmus entluden.
Das Aufreißen von E.s. Hundekostüm brachte die darunter liegenden Nylons an den Strapsen zum Vorschein. Wie auch immer, dieser Umstand rief jedenfalls bei den Keglern wieder in Erinnerung, dass noch keiner von ihnen R.s Ehefrau bisher gefickt hatte. So wie sie sich ihnen jetzt präsentierte. Im halboffenen Hundekostüm, mit heraushängenden Brüsten, ihrem Strapskostüm darunter, sowie in ihrer devoter Hundestellung mit geschmierter feuchter Votze und gedehnten Arschloch, war es nicht nur ein wahnsinns Anblick sondern auch die einmalige Gelegenheit sie als Fickmatratze für alle zu benutzen. Nichts für ungut, alter Junge. Du musst doch einsehen Kumpel, dass deine Liebste heute auch mal für uns Alle fällig ist, sagten sie grinsend zu R.
R. hatte erwartet, dass nun ein erneuter Hilferuf von E. ausging. Doch der Hilfeschrei blieb aus. Stattdessen verharrte E. beine spreizend in der Hundestellung, reckte ihr Hinterteil empor und sagte herausfordernd zu den Keglern: Ihr wollt also meinem Mann und euren Frauen auch noch einen Gruppenfick mit mir zeigen. Wenn ihr alle mich heute noch sowohl in die Votze als auch in den Arsch ficken wollt, müsst ihr euch schon beeilen. Fangt schon mal an, damit wir heute Abend noch fertig werden. Ich hoffe ihr habt genügend Vaseline für meine Arschmöse mit. Zu ihrem Mann gewandt sagte E.: Nun Schatz bekommst Du ja deine Vorführung, die Du dir sicher schon immer gewünscht hast. Schau nur zu, wie deine zur Hundehure gemachte Frau alle Schwänze deiner Kegelbrüder lutscht, während die Männer meine Lustgrotte auslecken, meinen Votzensaft trinken, und ich dann von ihnen in Votze und Arsch gerammelt werde, bis ich vor Geilheit im Orgasmusrausch schreiend auf den Boden pisse. Ich bin sicher, Du wirst diesen Abend nicht vergessen.
Er vergaß ihn auch nicht.
Wer hat seine Frau schon im Strapsoutfit, zerissenen Hundekostüm nackt auf zwei Männer sitzend mit beiden Schwänzen gleichzeitig in der Möse, vornüber gebeugt einem weiteren Schwanz im After, noch einem Schwanz im Mund und zwei weiteren Schwänzen jeweils in den Händen, gesehen. Noch dazu als Alle fast gleichzeitig abgespritzt haben, und die nächste Gruppe schon anstand.
Das Dumme bei der ganzen Sache war, dass Rs. Frau keine Lust am Sex mit Ihm mehr hatte.
Ob es wohl daran lag, wie die Nachbarn R. stets berichteten, dass künftig regelmäßig eine oder mehrere Gruppen von Männern, von denen auch einige den Kegelbrüdern angehörten, Rs. Frau immer dann besuchten, wenn er zur Arbeit war?

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