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Nerv nicht, Bitch




“Was willst du Arschloch schon wieder hier?” Die Stimme ist jung, weiblich und kalt. Langsam drehe ich mich um. Ganz langsam. Das Mädchen ist schlaksig und buschikos. Kurze blonde Haare, fast knochig, winzige Titten, keine richtigen Hüften, kleiner Arsch. Ganz das Gegenteil ihrer Mutter. “Ich will dich nicht hier in unserer Wohnung sehen”, setzt sie ihre Freundlichkeiten fort. Alles nichts neues. Das wirft sie mir schon seit Wochen an den Kopf. Sie knallt ihren Rucksack in die Ecke, stemmt die Hände in die Hüften. Heute trägt sie ultrakurz abgeschnittene Jeanspants und ein Top. Kein BH. Ihre kleinen, harten Nippel bohren sich durch den Stoff. “Also, was willst du hier?”, giftet sie weiter. Ich dränge mich an ihr vorbei, gehe in die Küche, hole mir ein Bier aus dem Kühlschrank. Sie folgt mir, steht hinter mir in der Tür. “Also, was willst du hier, Arschloch?” Ich öffne die Flasche. “Ich warte auf deine Mutter”, stelle ich das Offensichtliche klar. “Verschwinde aus unserer Wohnung”, kommt es von ihr. “Ich will dich hier nicht sehen, ich will nicht, dass du sie fickst, du bist nicht gut für sie.” Ich nehme einen großen Schluck. “Das sieht deine Mutter aber ganz anders”, sage ich müde. Mich langweilen solche Gespräche. “Ich will nicht, dass du so etwas aus ihr machst.” Ich stelle das Bier ab. Ist mir klar, dass das Mädchen ziemlich viel von dem, was ihre Mutter und ich treiben, mitbekommen muss. Warum auch nicht? Sie ist volljährig, sie wird sicherlich keine Jungfrau mehr sein, also soll sie sich gefälligst nicht so anstellen. Ich blicke sie fest an. “Was mache ich denn aus deiner Mutter?”, will ich wissen. Sie presst die Lippen zusammen. “Also los, sag es!”, beharre ich. Das Mädchen ringt mich sich, ob sie diese Diskussion mit mir weiterführen soll oder nicht. Sollte sie besser nicht, sonst komme ich noch auf ganz komische Gedanken. “Zu feige mir zu antworten?”, sage ich und nehme mir wieder die Flasche vor. Plötzlich sprudelt es aus ihr raus. “Du benutzt sie, du schlägst sie, du machst sie zu deiner Sklavin. Du machst aus ihr eine Nutte.” Jedes Wort drückt Verachtung aus. Dabei bringt sie nur objektiv gesehen auf den Punkt, wie meine Beziehung zu Adriana gelagert ist. Soll ich jetzt lügen? Ist mir ehrlich gesagt zu doof. Die Flasche ist mittlerweile leer. Ich stelle sie neben den Kühlschrank und baue mich vor dem Mädchen auf. “Stimmt genau, was du das sagst.” Mein Grinsen wird breiter. “Und wenn du brav alles anhörst und anschaust, wirst du wissen, dass deine Mutter genau darauf abfährt.” Sie ballt die Fingern zu Fäusten, die Farbe weicht aus ihrem Gesicht. Wenn das nicht richtig ordentlich ausgelebter Hass ist. “Du manipulierst sie”, schmeißt sie mir entgegen. Ich zucke mit den Schultern. Na und, dann manipuliere ich sie eben. Es ist alleine das Ergebnis, das zählt. Und das Ergebnis ist, dass sie mittlerweile ein richtig braves Fickstück ist und schon gut verinnerlicht hat, dass es alleine das ist, was mich an ihr interessiert. Mein kleines 18-jähriges Problem schaut mich hasserfüllt an. Problem? Wohl eher Problemchen. “Weißt du, ich habe deiner Mutter nur bewusst gemacht, wo ihr Platz im Leben ist”, sage ich und weiß, dass das Mädchen mich nicht verstehen will. Trotzdem mache ich weiter. “Du wirst das auch irgendwann erleben.” Ich stemme meine Hände in die Hüften. “Du solltest vorsichtig dabei sein, mit mir so umzugehen, sonst bin ich nämlich derjenige, der dir deinen Weg zeigen wird.” Jetzt komme ich richtig in Fahrt. “Ich habe nämlich so gar kein Problem damit, die volljährige Tochter meiner aktuellen Freundin zu ficken und zu unterwerfen.” Ich lache dreckig. “Und glaub mal nicht, dass deine Mutter dir helfen würde. Von der Seite hättest du keinerlei Hilfe zu erwarten. Das ist das Schöne daran, Menschen zu manipulieren. Am Ende fressen sie einem aus der Hand. Egal, was auch immer man mit ihnen vorhat.” Das sitzt. Jedes Wort trifft. Endlich schaffe ich es, sie aus der Reserve zu locken und zu schocken. “Weißt du, in deiner kleinen, heilen Welt kommen vielleicht keine Männer vor, die sich einfach nehmen, was sie wollen, egal ob eine Frau will oder nicht.” Ich mache einen Schritt nach vorne, stehe dicht vor ihr, rieche ihren Schweiß, spüre ihren Hass und ihre Angst. “Leg dich nicht mit mir an, sonst werde ich dich mit meinem Schwanz zur Raison bringen und glaub mir, du tickst in dem Punkt genauso wie deine Mutter. Das steht dir verdammt deutlich auf die Stirn geschrieben.” Ich packe ihre Schultern und hebe sie einfach beiseite. “Bisher hast du vielleicht Typen gehabt, bei denen du die Hosen anhattest, aber Mädchen wie du werden mit solchen Kerlen niemals glücklich. Du bist wie deine Mutter. Du stehst auf die Bab Boys, die aus dir ein odentlich funktionierendes Sexpüppchen ohne eigenen Willen machen.” Okay, aus meiner Sicht ist jetzt alles gesagt. Ich gehe zurück ins Wohnzimmer, werfe mich auf die Couch und starte den riesigen Flachbildschirm, den ich meiner aktuellen Freundin spendiert habe. Nichts ist inspirierender als ein paar dreckige Pornos zu schauen, während man auf sein Stütchen wartet. 

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