Neus Geschichten
Startseite / Porno Geschichten / Sex im Büro

Sex im Büro




ÜBERSTUNDEN

Ich ging auf die Unisex – Toilette, dabei dachte ich an meine attraktive Kollegin. Also ich setze mich aufs Klo und fing an meinen Schwanz hoch und runter zu bewegen, dabei stelle ich mir wie sie ihn mit ihrer Hand umschloss und anfing an meinen Eiern zu lutschen bis sie ihn dann letzten Endes vollständig in ihren Mund nahm und die trockenen Eichel mit Speichel befeuchtetet.

Ich hörte plötzlich ein Geräusch, was mir ziemlich bekannt vor kam. Ich öffnete die Toilettentür einen kleinen Spalt und da sah ich meine Kollegin.

Ich schloss die Tür sofort, vergaß aber sie wieder abzuschließen. Ich hörte nähernde Schritte die anscheinend zu mir führten. Mein Schwanz stand wie eine eins. Sie sagte: „Ist da jemand drin?“. Ich antwortete nicht und sah wie die Türe immer mehr geöffnet wurde.

Sie guckte erschrocken aber auch erregt und sagte: „ erwischt! Was machst du denn da? ach was frage ich da noch, also ich muss schon sagen sein Penis ist einlandend. Sie ging weiter auf mich zu und schaute nur auf meinen steifen Schwanz. Sie sagte: „ könnte ich dir eventuell helfen bei deinem Problem?“. Ich sagte kurz und erstaunt: „ Ja und wie du das kannst“.

Sie zog sich ihr Jackett und ihr weißes Hemd aus, so konnte ich nun ihre prachtvollen Brüste sehen. Ihre Nippel waren von einem fast schwarzen Vorhof umgeben. Die Titten klein wie eine Orange.

Sie grinste verschloss die Tür und griff nach meinem Schwanz und fing an zu lachen und sagte zu mir: „ Dein Schwanz ist ja schon ganz aufgeregt und kann es kaum erwarten mal ordentlich abzuspritzen“. Diese Worte aus ihrem Munde hätten mich beinahe kommen lassen. Vor lauter Geilheit sagte ich zu ihr: „ Na los nimm ihn deinen Mund und sauge meine Eier leer!“, sie lachte wieder und sagte: „ Ohh ein Mann der dominanteren Art, ich steh auf so was“.

So tat das was ich ihr sagte sie blies ihn wie eine wilde Sau die gar nicht genug davon bekam ein prächtiges Gerät zu blasen. Was sie nun sagte brachte das Fass fast zum überlaufen, sie sagte mit einem bettelndem Blick: „ fickst du mich nachher auch?“.

Also antwortete ich:„ Ja! , aber zieh dir nun dein Rock aus und lass mich deine Fotze lecken“. Sie tat was ich ihr „befahl“, sie zog ihren Rock aus und ich sah sie kein Slip trug. Ich sah ihre rasierte feuchte Fotze vor mir. Die Schamlippen waren bereits prall und hart. Ich packte sie nun am Arsch und zog sie an mich heran. Ich leckte ausgiebig ihren Kitzler.

Sie fing nun an zu stöhnen und leise sagte sie vor sich fick mich endlich steck ihn mir rein. Ich kam ihrer Bitte „noch“ nicht entgegen, weil ich sie länger betteln lassen wollte. Doch als ich zunehmend spürte wie geil sie auf einen Schwanz erfüllte ich ihr ihren Wunsch.

Als sie meinem Befehl folge leistete stellte ich mich hin steckte ihr mein Prügel in ihre ohne hin schon heiße Fotze. Wir stöhnten beide etwas lauter vor lauter Geilheit. Ich stieß mal sanft und mal härter in ihr geiles Loch.

Sie drehte ihren Kopf um guckte mich an ich guckte sie auch und dann sagte sie lüstern: „Spritz meine Fotze voll. Ich verspreche dir auch das ich ihn am Ende noch mal blase, wenn du kommst“.

Da ich selber nicht mehr lange aushielt und Wissen wollte wie sie vor Schmerzen schrie wenn ich ihr mein Meißel in die Fotze stecke. Ich sagte ihr nach ein paar Sekunden Bedenkzeit: „ Ok, aber eine frage noch wo willst denn meinen Saft haben soll ich in der Fotze kommen oder dir mein Saft in dein Gesicht spritzen?“.

Sie sagte in einem immer erregter werdenden Ton: „ Ich will das du meine Lustgrotte und mein Gesicht besamst, damit ich alles genüsslich ablecken kann“.

Bei einem weiterem Versuch ging ich etwas härter rein als bei dem ersteren. Ich hörte ihren Freudenschmerz. Ich steckte ihn immer wieder rein und wieder raus.

Bis ich zu ihr sagte: „ Ich komme . . . . gleich“. Mein Schwanz explodierte und als ich ihn aus der Fotze zog kam eine ordentliche Ladung Sperma wieder raus.
„ Ohh …. Scheiße du geiles Nutte jetzt los nimm ihn den Mund und sauge meine Eier leer!“.

Sie kniete sich flink vor mir hin und rieb ihn eine kurze Zeit mit schnellen Bewegungen hin und her. Ich stöhnte laut auf und sie merkte, dass es nach dem ersten Absamen in der Fotze länger dauern würde, also nahm sie ihn wie versprochen in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel herum, nahm mein Eier in den Mund und saugte was das Zeug hielt. Dazu rieb sie mein Schwanz in einer horrenden Geschwindigkeit. Nach 15 Minuten schoss ich eine weitere Ladung direkt in ihren Mund ab. Sie gurgelte einmal kurz auf und ließ es auf ihre Titten fallen.

Ich sagte zu ihr: „ Du bist echt ein geiles Luder, könnten wir so was nicht öfter machen,?“.
Sie antwortete: „ Selbstverständlich, ich wusste ohne hin schon das du mir mal ab und zu hinter guckst“.

Sie machte sich sauber und zwinkerte mir zu und sagte: „ Nach der Arbeit will ich noch mal gefickt werden und zwar von dir Ok?“.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*