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Sylt die 3te




Sylt die 3te

Auf der Party bei Annemarie war viele die nach Geld aussahen und Mädels die wie Models bekleidet waren und auch teils mit älteren Männer in der Runde oder am Tisch saßen. Die Party war nicht der Stimmungs Hit obwohl ein Grauharriger DJ sein bestes versuchte.
Gegen 1Uhr wurde es sehr leer, vielleicht noch an die 20 Gäste vorher waren es mehr als 200.
Annemarie stand mit einer anderen Frau an einem Tisch, Erika hatte ich seit einer Stunde nicht mehr gesehen. Ich ging zu den beiden und sagte hat jemand Erika gesehen, beide antworteten trinken Sie was mit uns die kommt schon wieder.
Wir unterhielten uns und die Mollige Dame war Ihre Tochter Bianka, mit der mich Annemarie versuchte zu verkuppeln. Ich ließ mich auf das Spiel ein und verabredete mich mit Ihr am nächsten Tag zum Frühstück. Dann tauchte Erika auch wieder auf und wir verabschiedeten uns auch und fuhren zu Ihr. Ich erzählte Ihr von der Kuppellei von Annemarie, Sie grinzte nur und sagte viel Spaß.
Jetzt hast du aber noch ein date mit mir, Sie sagte warte mal kurz und ich setzte mich ins Wohnzimmer, nach einer weile kam Sie wieder hatte eine Weiße Korsage mit Hacken vorn an die Brüste hingen darüber frei, dazu einen Strapsgürtel mit Strümpfen und an einer Seite ein Strapsband dazu passende Fingerlose Armstulpen und High Heels mit ca 16 cm Absatz, das Höschen hatte Sie vergessen ich sah in Ihre glatt Rasierte Fotze. Sie drehte sich einmal und fragte kommst du mit? Ich hatte eine Latte in der Hose und sagte natürlich nahm Sie in den Arm und wir gingen nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen entledige ich mich meiner Sachen und stand nun auch nackt vor Ihr, Sie hatte sich auf das Bett gesetzt und sagte nur komm her ich findees ist schön wenn sich ein Mann am Schwanz und den Eiern rasiert, meinte sie plötzlich, ich antwortete nur du bist unten ja auch blank.
Ich klettere zu Ihr auf das Wasserbett und faste Ihr zwischen die Beine, steckte Ihr einen Finger in die Muschi und sagte du bist ja schon feucht, in dem Moment ergriff Sie meinen Schwanz und meinte nur und du hast genau das was ich jetzt brauche. Mein Kopf wanderte zwischen Ihre Beine und ich leckte Sie während Sie mir ganz sanft den Schwanz wichste. Meine Zuge wanderte durch Ihren Schlitz hin und her sie umkreiste immer wieder Ihren Kitzler und stieß auch mal tief hinein, dieses schien Ihr sehr zu gefallen, den Sie quickte vor Lust. Meine Zunge kreiste sanft an ihren Lippen und sie fing an zu noch mehr zu stöhnen und sagte fast unverständlich: “Hmmmm das ist geil wie du das machst hör nicht auf.” Ich leckte mit der Zungenspitze ihre Perle die schön anschwillte, sie spreizte ihre Lippen und ich steckte ihr meine Zunge tief in ihre feuchte Muschi die jetzt sich immer weiter öffnete. Ich leckte mal mit der Zungenspitze und mal mit der ganzen Zunge. “Jaaaa machs mir hmmm ich will das du mich zum Höhepunkt leckst”. Murmelte Sie auf einmal, natürlich tat ich Ihr den gefallen und nach weiteren Leckanstrengungen meiner seit Schrie Sie Ihren Orgasmus heraus. Ihr ganzer Unterleib zuckte und Sie hörte nicht auf zu quicken und zu Schreien vor Lust.
Dann packte Sie mich an den Haaren zog mich hoch und sagte nur geil. Sie stieß mich auf die Seite und sagte Revanche Ok. Da sagte ich natürlich nicht nein.
Sie fing sanft an ihre Lippen über meinen jetzt schon wieder erschlaften Schwanz zu stülpen und bewegte den Kopf dabei vor und zurück. “Hmmmmm was ein geilen Schwanz du hast.” Ich war total verdutzt und wusste nicht was ich machen sollte also machte ich mal nichts. Sie nahm ihn immer tiefer in ihren geilen Lutschmund und wichste ihn während sie ihn sanft Lutschte und Ihn saugte. Immer wieder nahm Sie Ihn fast ganz in den Mund, dabei umkreiste Ihre Zunge gefühlt den ganzen Schwanz, was dieser auch mit Härte quittierte. Ihr Treiben an meinem besten Stück wird immer intensiver, auch ihre zweite Hand bemüht sich nun, massiert meinen Hoden mit Ihren langen Fingernägel dann greift Sie mir an den Hintern und Sie graben sich tief in meinen Hintern und hinterlassen sicher ihre Spuren den es schmerzt leicht was ich Ihr mit Aua quitierte. Der Schwanz verschwindet immer wieder in Ihrem Mund und hin und wieder streift Sie mit Ihren Zähnen meine Eichel. Nach einiger Zeit ergebe ich mich meiner Lust, lasse meinem Saft schließlich freien Lauf und pumpe ihn ihr laut stöhnend in ihren Mund, Sie schluckt alles und außer einem dünner Spermafaden an Ihrem Mundwinkel ist alles weg. Sie grinzte und fragte na zufrieden. Ich sagte nur fürs erste, Sie oh noch mehr. Ich natürlich aber nicht mehr heute. Am nächsten Morgen bin ich dann aus dem Schlafzimmer, habe Ihr noch einen Zettel hin gelegt mit dem Spruch Sex in Stiefeln wie du es mit Annemarie hatest fände ich auch cool.
Das Frühstück mit Bianka ca. 160 Groß 90 bis 100KG war eher ein reinfall Sie hatte ein Blaue Jeans an dazu ein blaues Top und eine Weiße Jacke darüber vorn zuzsammen gebunden dazu Beige Riemchensandalen und eine Kette mit einem Kreuz um den Hals. Auch wen Ihr recht niedliches Gesicht mit den Längeren gewelten BlondenHaaren etwas von dem Ganzen abwich. Sie hatte deutlich zuviel Kilos und war Prüde das hatte schon was von Frigide. Wir Früstückten gemeinsam aber viel reden taten wir dabei nicht, sodaß Sie danach nur noch Höfflich fragte, Mama hat gesagt ich soll dich fragen ob du heute Abend mit zur Strandparty in Kampen mit kommen möchtest. Ich sagte Ok, hole dich um 20.00Uhr ab.
Den Rest des Tages verbrachte ich allein am Strand, dann Duschen und lange Jeans mit Hemd Halbschuhe und los. Bei Ihr angekommen öffnete Mama, hey geh nach oben die ist gleich fertig.
Ich nach oben, Ihr Zimmer stand auf und die Dusche lief noch wir hatten 19.50Uhr war halt zu früh. Sie kam nackt aus der Dusche Ihre großen Brüste wippten und Ihr hintern wackelte im Badezimmer herum, wo ich Sie durch die Tür beobachten konnte. Nachdem Sie Trocken war stand Sie vor dem Spiegel und schminkte sich Ihr Körper war wirklich üppig, doch irgendwie schaffte es das Mädchen mit den langen, blonden Haaren und Ihrem recht süßem Gesicht meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Dabei erblickte Sie mich und sagte nur was machst du den schon hier, ich antwortete sorry aber den Anblick konnte ich mir doch nicht entgehen lassen. Ungehemmt trat ich hinter Sie griffen mit meinen Hände nach ihr und fuhren ihr über den Rücken bis hinab zum Po „Hey“, keuchte Bianka erschrocken auf hab dich nicht so sagte ich und meine Hände griffen um sie und packte die großen Titten der kleingewachsenen Bianka.“lass das“, knurrte sie mich an, als ich vorsichtig Ihre Brüste massierte mit und dann ordentlich an Ihren Nippel spielte. „Wieso? Du hast doch sonst niemand, der mit deinen Eutern spielt. „hat deine Mama gesagt „Boa … Mann, du Arsch, spiel doch mit dir selbst?“„Sei doch ein wenig dankbar, dass ich an dir herumspiel. Deine geilen Titten verdienen schließlich nur das Beste. „ „Und warum soll ich dir dann dankbar sein?“„Das werde ich dir schon zeigen, du fettes kleines Luder.„
Ihr Körper war ganz nah an meinem gerückt. Ihr fetter Arsch rieb sich an meinem Glied. Während ihre Nippel unter der Massage hart wurden, wuchs auch mein Schwanz der drückte jetzt in der Hose und diese gegen Ihren Hintern. „Deine Nippel werden ja schon ganz hart. Ist da jemand geil?“
„Nur du, mit deinem notgeilen Schwanz. Arrrrg …“ „Du Arsch. „
Unvermittelt da leckte Ich ihr mit der Zunge über ihr Ohrläppchen. Mein harte Schwanz drückte auf ihre Pospalte. „Dann bin ich genau der Richtige, für so eine kleine fette Sau wie dich. „
„Lass das endlich. “ Bianka bekam langsam eine Gänsehaut.
„Bitte“, flehte sie, „geh endlich. „Ich bin gleich fertig!
„Du sagst doch, ich bin ein Arsch“, flüsterte er ihr ins Ohr. Meine Fingerkuppen rieben in schneller Folge über ihre empfindsamen Nippel. „Ja, du kannst mich Arsch lecken“, rief Bianka, deren Körper ganz meinem Spiel ausgeliefert war.. „Ich fick dich lieber in dein dreckiges Loch. „
„Verschwinde, du dummes Arschloch“, zischte Sie.
„Erst, wenn ich dich in deines gefickt habe. „
„Das wagst du nicht.„ „Und ob. „
ich nahm eine Hand von ihren Brüsten und legte sie ihr in den Nacken. Mit bestimmendem Druck beugte ich ihren von einem schwabbelnden Bauch gezeichneten Rumpf nach vorne. Bianka leistete keinen Widerstand, auch wenn sie innerlich mit sich rang das merkte man. Geilheit und Abscheu kämpften um ihren Verstand, ich nahm sich eine Flasche mit Bodylotion aus dem offenen Kasten, wo ihre Schminksachen lagerte.
Die schlanke Öffnung setzte ich an ihrer Rosette an. Dann presste ich Ihr die milchige Flüssigkeit durch den Schließmuskel. „Was hast du vor?“
„Das wirst du gleich spüren“ und griff ihr grob in den blondhaarigen Schopf.
Mit der anderen Hand öffnete ich meine Hose dann stülpte ich mir ein Kondom über und führte meinen steifen Riemen an den gerade geschmierten Eingang und nach ein paarmal ansetzen war er drin. Sie schrie einmal kurz auf und sagte dann bitte nicht meine Mama ist unten. Ich Antwortete wenn du das nicht wolltest hätest du schon laut um Hilfe gerufen ausserdem kann Mama ja mitmachen wenn Sie Bock hat.
Ich fickte Sie in den Arsch kurz bevor ich kam zog ich raus nahm den Gummi ab und spritzte Ihr mein Sperma über Ihren Arsch. Dann sagte ich mach dich sauber und ich warte unten auf dich.
Es dauerte eine halbe Stunde bis Sie kam gesteilt und mit einem Lächeln im Gesicht.
Sie trug ein Graues Kleid darüber eine Rosaglänzende lange Jacke dazu passende Grau Riemchenstöckelschuhe Ihr Haar war offen.
Ich nah Sie in den Arm und flüsterte Ihr ins Ohr das Sie sehr sexy aussieht und ich die Nummer mit Ihr gern wiederholen würde. Ihre Antwort aber diesmal nach meinen Regeln. Ich war verblüfft und wir gingen zur Party.
Auf der Party lernte ich Irina kenne…

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