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Unerwartet – Fortsetzung 1




Die Sonne weckte mich. Mein Schlafzimmer war gleißend hell. Ich räkelte mich in meinem Bett, tastete nach links und rechts, aber ich war allein. Verschlafen setze ich mich auf. Dann kam Mike ins Zimmer. Perfekt angezogen, wie aus dem Ei gepellt.
„Guten Morgen Fickstück.“ grinste er. „Bist du bereit?“
Etwas verschlafen fragte ich, wofür ich bereit sein soll.
„Nun, ich habe dir versprochen, dass es heute mehr geben wird, aber nur, wenn du das möchtest. Dazu sind jedoch noch einige Regeln zu beachten.“ Regeln….hm, warum soll ich mich nicht mal auf ein verrücktes Wochenende einlassen, dachte ich bei mir. Ich habe schließlich gestern die Tür zu diesem Abenteuer selbst aufgestoßen. Ich nickte leicht. „Ja okay, ich bin dabei“. Mike lächelt und ging zur Tür.
„Gut, ich muss jetzt los, aber ich habe jemanden eingeladen, der dich unterrichten wird. Tom ist bereits weg.“ Mike trat einen Schritt zur Seite und eine wunderschöne, rothaarige Frau betrat den Raum. Sie trug ein sehr elegantes und teures Kleid. Ihre Figur kam dabei sehr gut zur Geltung, die Haare waren hochgesteckt.
„Guten Morgen, ich bin Lady Ariane, Mike hat mich gebeten, dich zu unterrichten. Ist es richtig, dass du es selbst willst?“
„Ja, ich denke schon….“ antwortete ich ein wenig verunsichert. Sie nickte Mike zu, er warf mir einen Handkuss zu und verließ uns.
Lady Ariane nahm sich einen Stuhl und setze sich direkt vor mein Bett. „Du möchtest Fickstück genannt werden, sag mir warum?“
Die Frage überraschte mich und ich musste kurz darüber nachdenken. „Nun, der Name hat etwas abwertendes, etwas unterwürfiges, ich habe, zumindest beim Sex ungern das Kommando. Ich mag es wenn jemand führt, wenn ich mich jemanden hingeben kann, ohne zu wissen, was als nächstes passieren wird. Es erregt mich, als Lustobjekt gesehen zu werden und es auch zu sein.“
Lady Ariane musterte mich, eine Regung war in ihrem Gesicht nicht auszumachen. Die Stille war fast unerträglich. Ich spüret wie die Spannung im Raum wuchs. „Knie dich auf den Bett, verschränke die Arme hinter den Kopf.“ Ich schob die Beine nach hinten und setze mich auf meine Unterschenkel, die Arme verschränkte ich hinter dem Kopf. Ich setzte mich aufrecht, so dass meine Brüste sich auch ein wenig hoben. Wieder entstand eine lange Pause. Nach einer gefühlten Ewigkeit, brach sie die Stille.
„Das war dein erster Dreier?“
„“Ja“
„So wie ich Mike verstanden habe, hast du eine kleine Durststrecke hinter dir. Hattest du davor häufiger Sex?“
„Geht so, einmal, vielleicht zweimal in der Woche. Ich bin seit einiger Zeit mit jemandem Zusammen. Wie das immer so ist, am Anfang viel und bei jeder Gelegenheit und später dann weniger.“
„Und wo ist dein Begleiter?“
„In Übersee, arbeiten. In zwei Wochen ist er mal wieder hier.“
„Hattest du auch schon Sex mit Frauen“
„Nein, ich glaube ich stand mal kurz davor, es sollte aber nicht sein.“
„Geh jetzt Duschen, dann komm ins Wohnzimmer, bringe Wasser und dein Rasierzeug mit.“ Meine Beine waren inzwischen ein wenig steif geworden und mein Rücken tat auch ein wenig weh, daher wirkte es etwas unbeholfen als ich aus dem Bett stieg. Ich ging zügig Duschen, hier und da klebte noch ein wenig getrocknetes Sperma an mir. Ich musste lächeln, als ich über meinen Körper strich. Dann trocknete ich mich ab, nahm ein Handtuch, meinen Rasierer und das Gel und ging ins Wohnzimmer. Der Anblick der sich mir bot, überraschte mich sehr und ich verlor kurz die Fassung. Lady Ariane saß auf einem Stuhl, die Beine übereinandergeschlagen. Neben ihr standen zwei weitere Frauen. Beide trugen weite Kleider, beide blond, eine mit langen lockigen Haaren, die andere mit Pferdeschwanz. Die mit Zopf, trug ein Halsband den dem ihre Hände befestigt waren. Die lockige, hob Ihren Rock und präsentierte einen großer Umschnalldildo.
„Du wirst jetzt deine Achseln, deine Beine und deine Muschi enthaaren.“ Sie machte eine Handbewegung und die Frau mit dem Zopf kniete sich vor Lady Ariane, den Oberkörper auf den Boden, den Hintern hoch gesteckt. „Du wirst dich zügig rasieren, sollte Monique..“ Sie hob den Rock der Frau und legte ihren nackten hintern frei. „…hier zum Orgasmus kommen, bevor du fertig bist, ist unser Arrangement hinfällig. Um es ein wenig schwieriger zu machen, will ich dir verraten, das Monique seit drei Tagen stimuliert wird, sie hatte keinen einzigen Höhepunkt.“ Zum Beweis zog sie ein triefend nasses Vibroei aus Moniques Spalte. „Nun, du darfst beginnen.“ In dem Moment stellte sich die andere Frau hinter Monique und schob ihr problemlos den riesigen Strap-on in die nasse Muschi. Monique stöhnte sofort auf. Ich war kurz perplex und konnte mich nicht rühren. Lady Ariane räusperte sich ein wenig und riss mich so aus meiner Lethargie. Ich begann mich zügig mit Rasiergel einzuschmieren. Dabei konnte ich nicht verhindern, dass auch ich auf diese irre Situation reagierte. Die Achseln waren schnell rasiert, die Beine gingen auch ganz fix. Monique stöhnte immer lauter, wurde fordernd. Ich spreizte meine Beine und versuchte mich so gut es ging und ohne mich zu schneiden zu rasieren. Zu dem Rasiergel, mischte sich auch der Saft meiner immer feuchter werdenden Muschi. Es viel mir zusehends schwerer, mich zu konzentrieren. Monique stöhnte laut und hemmungslos. Ich wusste, dass sie gleich explodieren würde. Kurz bevor ich meinen letzten Striche mit dem Rasierer machen konnte. brach Monique unter einen heftigen Orgasmus zusammen. Ich wurde fertig und wischte mir mit dem Handtuch, das restliche Gel ab.
„Du hast versagt.“ Lady Ariane stand auf, beide Frauen stellten sich hinter sie. Und schon verschwanden sie Richtung Wohnungstür. Ich war total perplex, das kann doch nicht wahr sein, ich war so knapp davor und bin dabei selbst total geil geworden. Ich wollte nicht so abserviert werden. Also schlang ich mir das Handtuch um und lief ihnen nach. Ich holte sie im Erdgeschoss, kurz vor der Haustür ein. „Bitte warten Sie.“ rief ich. Keine Reaktion. „Bitte Lady Ariane…“ Mit einer Hand am Türgriff blieb sie stehen und sah mich an. Sie fixierte mich mit einem Blick, als würde sie warten. Das Handtuch hielt ich umklammert an meinem Körper fest. Ich zitterte. Gerade als sie den Kopf abwenden wollte, ließ ich das Handtuch fallen. Offensichtlich hatte sie darauf gewartet. Wieder sah sie mich an, nickte leicht. Sie öffnete die Haustür und ich stand nackt in gleißendem Sonnenlicht. Die beiden Frauen verließen das Haus und die Tür schloss sich wieder. Lady Ariane trat auf mich zu. „Letzte Chance, wenn du das wirklich willst.“ Sie hielt mir einladend ihr Hand entgegen. Ich hob mein Handtuch auf und band es mir um. Dann trat ich auf sie zu, nahm ihre Hand. Sanft löste sie mein Handtuch und führte mich nackt zurück in meine Wohnung.
Lady Ariane setzte sich wieder auf das Sofa, ich stand nackt vor ihr, wie eine Schülerin vor der Direktorin, „Ob du wirklich bereit bist, werden wir in den kommenden Tagen feststellen. Du erhält von mir einige Aufgaben, deren Erfüllung du anhand von Fotos oder kleinen Videos nachweisen wirst. Hast du eine Freundin, der du alles anvertrauen kannst?“
„Ja Lady Ariane.“
„Gut, ich möchte dass du sie um 10 Schläge auf jede deiner nackten Arschbacken bittest, sorge dafür dass die Szene mit einem Video bewiesen wird.“
Ich schluckte, dafür war ich bisher nie der Typ und mir war auch nicht ganz klar, wie ich Tine dazu überreden sollte.
„Es ist jetzt fast zwölf, ich gebe dir bis Mitternacht Zeit, du schickst das Video an diese Nummer.“ Dabei reichte sie mir eine schwarze Karte mit Goldrand. „Versagst du, wirst du mich nie wieder sehen.“ Mit diesen Worten stand sie auf und verließ meine Wohnung.
Oh, was habe ich mir nur dabei gedacht, worauf habe ich mich eingelassen und wie sollte ich es anstellen? Ich kann mit Tine zwar über alles mögliche reden, aber in Sachen Sex ist sie immer etwas zurückhaltender, obwohl ich ihr schon immer alle meine Sorgen und Probleme offenbart habe. Ich griff zum Telefon und rief sie an, erstmal verabreden, dachte ich. Zum Glück hatte sie nichts vor, und wir verabredeten uns für den späten Nachmittag bei mir auf ein Glas Wein. Ich war super nervös, ich zog bestimmt vier oder fünf verschiedene Kleider an, am ende entschied ich mich für ein einfaches Kleid mit Spagettiträgern.
Als es endlich klingelte, war ich super nervös. Ich öffnete und gab mir Mühe, sie wie immer zu begrüßen und mir ja nichts anmerken zu lassen. Meine Gedanken kreisten jedoch ständig nur darum, wie ich die mir gestellte Aufgabe erfüllen sollte. Schnell holte ich den gut gekühlten Rosé und schenkte uns ein. Wie saßen auf meinem Balkon redeten über alles mögliche und tranken Wein. Ich trank ein wenig schneller und ich spürte die Wirkung des Alkohols, offensichtlich ging es Tine auch so oder sie wollte nur mithalten. Schnell war die Flasche leer, ich hatte aber vorgesorgt und schon machten wir die zweite Flasche auf. Ich schlug vor, dass wir etwas zum Wein essen sollten, da es sonst ein recht kurzer Abend werden würde. Also gingen wir in die Küche und machten uns einen Salat. Wohl auch wegen des Alkohols, alberten wir ziemlich herum und so langsam kamen wir auch zum Thema #1. Tina war schon einige Jahre in einer festen Beziehung und doch schien es bei den Beiden gut zu laufen. Sie ging nie ins Detail, aber es war eindeutig, dass auch viel experimentiert wurde. Ich spürte wie meine Unruhe wieder wuchs, wie ich auf meinem Platz hin und her rutschte. Der Salat war alle, wie auch der Wein. Wir entschieden uns auch die dritte Flasche zu öffnen. Ich schaute auf die Uhr und sah, dass es bereits dreiundzwanzig Uhr war, die Zeit lief mir davon. Ich schenkte uns erneut ein, dann nahm ich all meinen Mut zusammen und steuerte das Thema wieder in Richtung Experimente.
„Tine, ich würde dich gern um einen Gefallen bitten.“ Ich begann ziemlich herumzudrucksen. Trank immer wieder von meinem Wein, erzählte, dass ich in letzter Zeit etliche erotische Romane gelesen hätte, in denen es auch ordentlich zur Sache ging. „Naja und weil ich gerade ziemlich angetrunken bin und ich dann immer etwas mutiger, möchte ich dich bitten, mir ein wenig, naja….den Hintern zu versohlen.“
Tine prustet los. Sie lachte herzhaft, ich wurde knallrot.Trank wieder Wein und schaute verlegen weg. Als sie sich beruhigt hatte, schaute sie mich überrascht an.
„Dir ist das ernst Sabine?“ In ihrer Stimme lagen Überraschung und Neugier. Etwas verlegen nickte ich. „Das ist ja irre, die Geschichten müssen dich ja ganz schon angemacht haben.“ Ich konnte nicht antworten, ich wollte ihr nicht die ganze Wahrheit erzählen. Wir saßen einen Moment schweigend da, nippten an unserem Wein. Tine musterte mich, ich wich ihrem Blick aus. „Na gut Sabine, ich habe aber zwei Bedingungen, erstens, du beantwortest mir bei jedem Schlag eine Frage und du zählst laut mit und zweitens…“sie grinste „…will ich ein Erinnerungsvideo.“ Was, dachte ich, was ist denn mit Tine los? Dann aber war mir klar, dass ich so viel leichter meinen Beweis bekommen würde. Ich zögerte, so leicht wollte ich es ihr auch nicht machen. „Muss das mit dem Video wirklich sein?“
„Das sind die Bedingungen.„ Ich seufzte tief und gestand ihr das Video zu. „Und Sabine, hast du einen bestimmte Vorstellung, willst du stehen, knien oder über meinem Schoß liegen?“ Sie fragte das in einem Ton, als hätte sie das bereits häufiger gemacht. Ich zuckte die Schultern, soweit hatte ich noch nicht gedacht. Sie griff meine Hand. „Dann komm mal, wir machen es auf die bequeme Art.“ Wir gingen in mein Wohnzimmer. Mein Handy stellte ich in ein Regal, so dass auch alles drauf gehen würde. Tine hatte sich bereits auf mein Sofa gesetzt und bedeutete mir, mich quer über ihren Schoß zu legen. So richtig konnte ich immer noch nicht glauben, was gleich kommen würde. Gerade wollte ich mich über sie legen, als sie mich stoppte. „Sag mal wie soll ich dir den Hintern versohlen, wenn dein Hintern nicht nackt ist?“ Ich zog mein Kleid über meinen Po. „Ach Sabine, besser du bist ganz nackt.“ Darauf kommt es jetzt auch nicht an, dachte ich und zog mich aus.
„Du geiles Stück, du ziehst dich einfach vor mir aus…“ Tine grinste. „Na dann komm.“ Ich legte mich über sie, so dass sie bequem zuschlagen konnte. „Und denk daran, laut Zählen und meine Fragen beantworten, wenn du zögerst, höre ich auf.“
„Tine….danke das du das machst.“ Meine Stimme zitterte vor Aufregung. Ich spürte wieder das Kribbeln in mir, mein Herz raste wieder, aber der Alkohol hat mir meine Hemmungen genommen.
Platsch „Eins“, platsch „zwei“. Die beiden Schläge waren nicht sehr fest, eher zurückhaltend.
„Fester, Sabine?“ „Ja“. Zwei schnelle deutlich festere Schläge, es zwiebelte sogar ein wenig. „Wann hattest du den ersten Sex?“
„Mit 19“ Platsch, „fünf“.
„Wow, so spät, ich hätte gedacht, du warst früher dran. Wirst du lieber geleckt oder bläst du lieber?“
„Beides“ Platsch ,„sechs“.
„Schluckst du Sperma?“
„Ja“ Platsch „au…sieben“. Der letzte Schlag war ziemlich stark, ich wollte etwas sagen, aber Tines Hand knallte bereits wieder auf meinen Hintern. „Acht“. Immer abwechselnd hatte ihre Hand meinen Hintern getroffen.
„Du bist ein ziemlich geiles Stück, Sabine, warum haben wir uns vorher nicht über so etwas unterhalten? Hast du es dir schon an einem öffentlichen Ort selbst gemacht?“
„Ja“ Platsch „neun“ wieder so ein harter Schlag. Aber ich fing an Gefallen an dem Spiel zu finden, Tine offensichtlich auch.
„Wo? Du kannst auch alle Orte nennen“
„In Umkleiden, auf dem Klo in der Firma“ Platsch „zehn“.
„Steh auf Sabine und beug dich über das Sofa, ich muss ein wenig kräftiger zuschlagen.“ Ich schluckte schwer, mein Hinter tat schon weh und sie will noch fester zuschlagen. Aber was sollte ich machen, ich hab die zwanzig noch nicht voll. Also beugte ich mich über mein Sofa, so dass auch die Kamera alles aufzeichnen konnte.
Tine ging kurz in die Küche und kam mit einem Silikonspatel zurück. „So Sabine, es geht weiter, aber ich brauche etwas Werkzeug, wenn ich aufhören soll, sagst du es, okay?“ Ich nickte nur.
„Hast du dich auch schon an solchen Orten vögeln lassen?“
„Ja, mehrmals“ Platsch „elf“ Tränen schossen mir in die Augen.
„Deine Lieblingsstellung?“
„Doggy“ Platsch „zwölf“ Ich biss mir auf die Zunge.
„Würdest du dich für Geld von Fremden vögeln lassen?“ Über diese Frage musste ich in der Tat erstmal nachdenken. Platsch, Platsch „Antworte und vergiss nicht zu zählen, sonst gehe ich.“ „Dreizen, vierzehn. Ja, nein, ich weiß nicht, dass kommt immer auf die Situation an, ich muss es wollen.“
„Voller Überraschungen. Wurdest du mal beim Sex oder beim masturbieren erwischt?“
„Bisher nicht“ Platsch, „fünfzehn“.
„Das ist schade, da fehlt doch der Reiz. Steh mal auf.“ Ich stehe auf, etwas verunsichert. Inzwischen bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob ich Tine nicht falsch eingeschätzt habe. Als ich vor ihr stehe, greift sie mir ungeniert in den Schritt. „Sabine….du bist ja eine richtiges Luder, von so ein wenig spanking schon so feucht.“ Ich werde knallrot aber sie hat ja recht. Meine Muschi ist nass, in meinem Unterleib kribbelt es wie verrückt.
„Zieh dir mal ein leichtes Kleid über, wir gehen mal spazieren.“ Ich werfe mir ein einfaches Sommerkleid über, Spagettiträger, die Unterwäsche lasse ich weg. Ich bin total aufgeregt. Klar denken kann ich schon lange nicht mehr. Einzig an mein Handy denke ich noch. Wir verlassen das Haus. Heute ist es echt heiß, 35 Grad. Es ist Samstagabend, Tine führt mich Richtung Shoppingcenter. Zielstrebig lotst sie mich in das öffentliche Klo. „Zieh das Kleid aus und beuge dich über die Waschbecken.“ Ich drücke ihr noch mein Telefon in die Hand und sage nur „filmen, bitte“. Jetzt ist sie überrascht, ich sehe es im Spiegel, dann lächelt sie. Sie lächelt nur, sagt nichts und filmt mich einfach. Nackt stehe ich vor den Spiegeln. Tine holt zum nächsten Schlag aus. „Willst du gefickt werden?“
„Ja“ Platsch“ „Sechzehn.“
Die Tür geht auf und eine Frau kommt aus einer der Kabinen. Es ist ihr sichtlich unangenehm, schnell verschwindet sie.“
„War dir das peinlich?“
„Ja schon…“ Platsch „Siebzehn.“
„Aber es macht dich an…“
„Ja verdammt….“ Platsch „Achtzehn.“
„So und jetzt erzählst du mir endlich, was das soll….“
Ich erzähle alles was bisher geschehen ist, auch von der Aufgabe, die mir LadyAriane gestellt hat. Ich bin immer noch nackt, immer noch über die Waschbecken gebeugt. Als Tine zu lachen beginnt drehe ich mich verwundert zu ihr.
„Oh Sabine, du musst ja entweder total verzweifelt oder ein total geiles Stück sein….hm vielleicht sogar etwas von beidem.“
Tine rührt sich nicht. Nach einer, gefühlt endlosen Zeit, beugt sich Tine zu mir und haucht mit ins Ohr „bring mich zu ihr….“

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