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Ungezügelte Lust




Ungezügelte Lust

So, nun kam die Stunde der Wahrheit. Mit zittrigen Händen machte ich meinen Computer an und loggte mich ins Internet ein. Noch 5 Minuten, dann treffe ich mich mit Freya im Chat. Doch dieser Chat sollte diesmal ganz anders werden, als alle vorangegangenen! Vielleicht sollte ich noch kurz erklären, was es mit Freya und mir auf sich hat. Wir haben uns vor einigen Monaten in einem Chat kennen gelernt. Wir verstanden uns immer besser und irgendwann ging das Chatten auch in Dimensionen über, die wir beide nicht für möglich gehalten hatten. Wir machten uns gegenseitig heiß und hatten Cybersex der besten Sorte miteinander. So war unsere virtuelle Beziehung recht intensiv geworden, doch wir schworen uns, das wir dieses Prickeln nie durch ein reales Treffen kaputt machen wollten.

Gespannt sitze ich vor dem Chat und warte auf den Moment, in dem sie herein kommt. Endlich ist es soweit und wir gehen gleich in einen privaten Raum, um ungestört zu sein. Nachdem wir uns ein wenig über alltägliche Dinge unterhalten, raufe ich all meinen Mut zusammen und schreibe Freya von meinem Plan. Meine Hände zittern wie verrückt, aber ich will es jetzt wahr machen.

„Freya, pass jetzt bitte genau auf, was ich schreibe. Ich weiß, dass ich damit ein Tabu breche, aber ich kann es einfach nicht mehr aushalten. Unterbrich mich bitte auch nicht, bis ich sage, das ich fertig bin!“
Ich hole noch einmal tief Luft und kann ein „Ja“ auf dem Bildschirm lesen.
„Gut, zieh dich bitte an und setz dich in dein Auto, dann kommst du in 2 Stunden zum Hotel Schöner Blick in Ricklingen, das ist so ziemlich die Mitte zwischen uns. Ich weiß, das wir uns nie sehen wollten, aber das werden wir auch heute nicht. Wir werden uns nur fühlen, riechen und schmecken und uns berühren. Ich halte es einfach nicht mehr aus und möchte unsere Fantasien in die Realität umsetzen. Vertrau mir bitte einfach, ich hab schon alles arrangiert. Wenn Du im Hotel bist, lässt du dir den Schlüssel fürs Zimmer Nummer 202 geben. Ich warte dort auf dich. So, und nun schalte ich den Computer aus und fahre los. Ob du auf mein Abenteuer eingehen möchtest, bleibt dir überlassen!“

Irgendwie fällt mir ein großer Stein vom Herzen, endlich ist alles raus. Mit einem energischen Klick schließe ich den Chat und schalte den Computer aus. Schnell schnappe ich mir die Autoschlüssel und die schon gepackte Tasche und stürze los. Ich hab doch noch ein wenig zu tun, bis sie ankommt. Falls sie überhaupt kommen sollte. Erste Zweifel plagen mich. Im Auto dreh ich die Musik laut auf und schiebe meine Gedanken einfach weg. Ich fahre viel zu schnell, aber das ist mir heute egal. Nach 45 Minuten bin ich endlich beim Hotel. Im Zimmer bereite ich dann alles für Freyas Ankunft vor. Ich lasse die Außenjalousien herunter und tauche das Zimmer damit in vollkommene Dunkelheit. Ich durchwühle meine Tasche und krame ein paar Räucherstäbchen heraus. Alles soll perfekt sein in dieser Nacht. Dann lege ich noch eine CD mit ruhiger Musik in die kleine Stereoanlage und stelle sie auf Repeat. Jetzt kann ich nur noch hier sitzen und warten.

Noch eine viertel Stunde, dann müsste Freya da sein. Ich mache das Licht aus und lege mich aufs Bett. In Gedanken lasse ich unsere unzähligen Chats Revue passieren. Noch nie hatte mich eine Frau so erregt, noch nie hab ich den Abenden am Computer so entgegengefiebert. Mein Körper sehnt sich mit jeder Faser danach, endlich von ihr berührt zu werden. Sind das Schritte auf dem Flur? Mein Körper spannt sich auf einmal an und ich horche angestrengt. Ich hab mich wohl getäuscht, alles ist still. Die Anspannung lässt etwas nach und ich atme tief durch. Doch, da ist wieder ein Geräusch. Diesmal höre ich es ganz deutlich. Ein Schlüssel wird in das Türschloss gesteckt und umgedreht. Wie von einer Tarantel gestochen springe ich vom Bett auf und stehe wie gelähmt da. Die Tür öffnet und schließt sich wieder.
Langsam kehrt das Leben in mich zurück. Ich nehme mir ein Herz: „Schön das du gekommen bist, …. Freya!“ Mit langsamen Schritten gehe ich auf sie zu. Zum Glück habe ich mir den Weg vom Bett zur Tür gut eingeprägt und komme heile und ohne zu fallen bei ihr an. Es ist wirklich stockfinster und ich strecke vorsichtig meinen Arm aus. „Hallo Kirstin, ja, die Sehnsucht nach dir war einfach zu groß“, höre ich ihre schöne Stimme flüstern. Meine Hand berührt ihren Oberarm und ich gehe noch näher auf sie zu. Ihre Hände bewegen sich nun auch und ertasten mein Gesicht. Sofort fühle ich, wie eine wohlige Wärme in mir aufsteigt. Du hast ganz weiche Haut und unendlich zärtlich sind deine Berührungen. Ich stehe nun ganz dicht vor dir und spüre deinen Atem in meinem Gesicht. Langsam beuge ich mich vor und unsere Lippen treffen sich zu einem unsagbar schönen, unendlich andauernden Kuss. Wie sehr hab ich mir diesen Augenblick herbei gesehnt. Die Realität ist dabei aber noch schöner als meine Träume. Sanft dränge ich dich an die Tür. Unsere Zungen tanzen miteinander und mein ganzer Körper besteht nur noch aus einem einzigen Kribbeln.

Ich greife deine Hand und trenne mich nur widerwillig von deinen sanften Lippen. Langsam gehe ich aufs Bett zu und ziehe dich hinter mir her. Sanft dirigiere ich deinen Körper auf das große Bett und lasse mich neben dir fallen. Ohne Schwierigkeiten finden sich unsere Lippen wieder und unsere Arme umschließen den fremden, aber doch irgendwie vertraut wirkenden Körper. Du presst dich fest an mich und ich kann deinen Busen an meinem Oberkörper spüren. Deinen Knospen sind schon steif und hart und drücken in meine Haut. Deine Küsse werden wilder und fordernder, genau so, wie du es mir oft im Chat beschrieben hat. Die Geilheit packt mich immer mehr und meine Hände wandern über deinen Körper. Deine Beschreibung, die du mir gegeben hat, passt wirklich. Du bist sehr zierlich, unter dem Stoff deines T-Shirts fühle ich deinen flachen Bauch und wandere immer höher. Nur noch wenige Zentimeter trennen mich von deinen Busen und das T-Shirt hebt sich schon langsam vom Körper ab. Immer weiter taste ich mich vor, bis ich die weichen Rundungen fühle. Meine Hände machen sich selbständig und kneten deinen Busen .
„Oh ja Kirstin, hör nicht auf, mhhh ist das geil!“ Freya löst sich von meinen Lippen und dreht sich auf den Rücken, damit ich sie noch besser verwöhnen kann. Natürlich komme ich ihrer Aufforderung nur zu gern nach, fasse an den Rand des Shirts und ziehe es aus. Du hat keinen BH an und so hab ich freien Zugang zu ihren herrlichen Kugeln. Ich massiere dich wieder mit beiden Händen und knie mich über dich. Die ganze Situation macht mich immer heißer und ich merke wie es feucht wird zwischen meinen Beinen. Es reicht mir nicht mehr, deine Haut nur zu fühlen, ich will sie auch schmecken. Langsam beuge ich mich herunter und lecke über deine rechte Knospe, während ich die linke weiter mit meinen Fingern bearbeite. Freyas Brustkorb hebt und senkt sich immer schneller und ich höre dich leise stöhnen. Deine Knospen sind inzwischen steinhart und ich sauge heftig daran. Nun zerren deine Hände auch an meinem Shirt und ich helfe dir, es auszuziehen. Als ich mich dann wieder nach unten beuge, durchfährt mich ein Stromschlag. Nun spüre ich zum ersten Mal ihre Haut direkt auf meiner und merke gleichzeitig, wie mein Slip von Nässe durchtränkt wird.

Ich lasse von Freyas Busen ab und wie in Ekstase beginnen unsere Körper sich aneinander zu reiben. Plötzlich greifst du mir in die Haare und ziehst meinen Kopf zu dir heran. Deine Heftigkeit überrascht mich, macht mich aber gleichzeitig noch hemmungsloser. Gierig küsst du mich und saugst dabei immer wieder an meiner Unterlippe. Ich vergesse alles um mich herum und spüre nur noch dich. Mit einem Ruck drehst du mich herum und nun liege ich unter dir. Mit einer Geilheit, wie ich sie noch nie vorher erlebt habe, machst du dich über meine Brüste her. Du knetest sie heftig durch. Ich spüre leichte Schmerzen, doch das Verlangen ist stärker und mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Nippel sind hart und stehen steil vom Körper ab. Dein Mund sucht und findet sie, saugt und knabbert an ihnen. Noch immer reibst du dich dabei an mir und ich habe das Gefühl zu schweben. Meine Hände wandern über deinen Rücken, drücken dich noch fester an mich. Als du dann zuerst nur sanft, dann aber auch heftiger in meine Brustwarzen beisst, schreie ich schon auf vor Lust.
„Ja, so ist es gut, ich will dich schreien hören vor Lust“, höre ich dich sagen. Ja, das ist die Freya, die ich aus dem Chat kenne. Schon dort verriet sie mir von ihrer Leidenschaft. Es macht sie unheimlich an, während des Sex etwas asgefallener zu sprechen. Auch bei mir verfehlt es jetzt nicht seine Wirkung. Ich will mich einfach nur noch fallen lassen, nicht mehr nachdenken, nur noch meinen Instinkten folgen. Ein Bein von dir drängt sich zwischen meine. Mit festem Druck reibst du es an meiner Muschi und ich hab das Gefühl auszulaufen. Ich greife an deinen Hintern und vergrabe meine Finger darin. Jetzt sind deine Hände an meinem Hosenknopf und öffnen ihn, danach folgt der Reißverschluss und mit einem kräftigen Ruck ziehst du die Hose herunter. Ich streife die Schuhe ab und ziehe die Hose ganz aus. Auch du beeilst dich den überflüssigen Stoff loszuwerden und meine Hände greifen nun direkt an die Haut deiner Pobacken. Ich fühle das du, genau wie ich, nur einen String trägt und fasse kräftig zu. Nun ist es ihre Hand die an meiner Muschi reibt. „Du kleines Biest bist ja schon ganz nass, dein Saft läuft dir ja förmlich am Bein runter!“ Statt zu antworten, stöhne ich nur laut auf, als du noch fester zudrückst.

Diesmal bin ich es, die dich herumwirft. Ohne zu zögern knie ich mich über dich und mein Gesicht verschwindet zwischen deinen weit gespreizten Beinen. Ich kann den süßlichen Duft deiner Wolllust schon riechen und schiebe den Slip zur Seite. Mit einem Finger fahre ich in der Spalte entlang und lecke dann genüsslich deinen Saft davon ab. Freya schmeckt herrlich und ich will mehr davon. Meine Zunge drängt sich zwischen deine schon weit geöffneten Schamlippen und ich lecke sie wild. Aus deinem Mund kommen immer wieder kleine, spitze Schreie und feuern mich an. Ich erkenne mich selbst fast nicht wieder, als ich meine Zunge in dein heißes Paradies schiebe und dich heftig damit ficke. Immer mehr Saft strömt mir entgegen und ich versuche jeden Tropfen in mich aufzusaugen. Mit meinen Fingern massiere ich deinen Kitzler und habe fast das Gefühl das alles auch bei mir zu spüren. So groß ist meine Geilheit. Wir stöhnen um die Wette und ich merke an deinen unkontrollierten Bewegungen, das du bald kommt. „Komm her mein süßes Biest, dreh dich um, ich will dich auch lecken!“ Ich drehe mich, ohne jedoch mit der Zunge von dir zu lassen. Freya macht sich noch nicht einmal die Mühe meinen Slip beiseite zu schieben, sondern reißt ihn mit einem heftigen Ruck kaputt. Deine Zunge bearbeitet gekonnt meinen Kitzler und lässt mich wieder laut aufschreien.
Jetzt ist genau der richtige Moment, um dich noch geiler zu machen. Ich taste mit meinen Händen zu dem kleinen Nachtschränkchen neben dem Bett und kriege den Dildo zu fassen, den ich dort deponiert hatte. Freya hatte mir mal erzählt, dass sie schon immer mal von einer Frau mit einem Dildo verwöhnt werden wollte. Ich nahm den Dildo und schob ihn ohne Vorwarnung tief in dich. Nun warst du es, die laut aufschrie. „Ja, komm, fick mich mit dem Gummischwanz, fick mich ganz tief!“ Ich bohre den Dildo immer tiefer in dich rein und lecke dabei weiter deine Muschi. Auch du leckst mich weiter und fingerst mich dabei. Schnell finden wir denselben Rhythmus und machen uns noch geiler, als wir es eh schon sind. Dein Stöhnen wir immer heftiger und steckt mich mit an. Noch ein paar Stöße und schon kommst du mit einem gewaltigen Schrei. Dein Körper versucht sich aufzubäumen, aber ich halte ihn fest in meinem Griff umschließe dich. Aus lauter Verzweifelung saugst du dich an meinem Kitzler fest und krallst dich in meine Pobacken.

Ich stoße noch ein paar Mal langsam und sanft mit dem Dildo nach, ziehe ihn dann heraus und lecke den Saft, der aus deiner heißen Muschi rinnt. Du hast dich inzwischen wieder etwas gefangen und reibst nun mit einer Hand meinen Kitzler, 4 Finger der anderen Hand gleiten tief in mich rein. Kräftig stößt du mich und mein Stöhnen und schreien feuert dich scheinbar nur noch mehr an. Immer heftiger gleiten deine Finger in mich füllen mich ganz aus. Das Gefühl ist einfach nur geil und so dauert es auch nicht mehr lange bis ich komme. Mein Körper zuckt wild und bäumt sich immer wieder auf. Erschöpft sinke ich zusammen, kuschle mich an dich. Das war mein erster Orgasmus in dieser Nacht, aber es sollte noch mehr folgen…….

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