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Urlaub auf der Insel




[Um der ganzen Geschichte gerecht zu werden, muss ich etwas ausholen. Alle die gleich von wilden Ficks und wüsten Orgien lesen wollen, können ja die ersten paar Abschnitte überspringen]

Prolog

Es war vor einigen Jahren, als ich mir eine Auszeit gönnte und für zwei Monate nach Schottland und England reiste. Nicht gerade jedermanns Traumferienziele, ich weiss, aber zum einen hatte mich Geschichte – und davon gibt es auf der Insel mehr als genug – schon immer fasziniert und zum zweiten fand sich buchstäblich an jeder Ecke ein Golfplatz. Für mich also paradiesische Verhältnisse, denn in den 80er Jahren war es in meiner Heimat noch immer schwierig, in einem der meist exklusiven Clubs überhaupt den Fuss in die Türe, oder besser auf die Abschläge zu bekommen.

Als ich meiner Mutter von meinem Vorhaben berichtete, meinte sie, „dann solltest Du aber auch meine Freundin Jeannie besuchen und Du kannst sicher ein paar Tage bei ihr bleiben.“ (Sie hatten sich vor einigen Jahren auf Kreta kennengelernt, waren auf Anhieb gut klargekommen und besuchten sich seitdem regelmässig). „Sie hat ein schönes Haus in Nottingham und sicher Platz für Dich“, fügte meine Mutter an, „ich ruf‘ sie gleich heute mal an und gebe Dir Bescheid, OK.“

Ein paar Tage später kam dann ihr Anruf, „alles klar, Du kannst ja bei Jeannie aufschlagen und von dort beliebig ein paar Touren machen.“

Ich flog also nach Bristol, machte eine einwöchige Tour durch Wales und fuhr anschliessend in die Midlands. Die angegebene Adresse lag in einem Vorort von Nottingham und das Haus von Jeannie machte einen sehr gepflegten Eindruck. Meine Gastgeberin öffnete und begrüsste mich herzlich – und ich musste zuerst einmal leer schlucken. Irgendwie hatte ich mir die Freundin meiner Mutter ganz anders vorgestellt. So etwas ältlich-jungferhaft, mit englisch-steifer Oberlippe und geblümten Kleidern im 60er Jahre Stil. Stattdessen – WOW – stand vor mir eine wohl etwa 45jährige Frau im eng geschnittenen Trainingsanzug, üppigen Formen, rötlich-braunen halblang geschnittenen Haaren und einem frechen Grinsen im Gesicht.

„Hallo, da ist ja mein Hausgast, willkommen in England“, sagte sie. „Bitte entschuldige meinen Aufzug, ich bin erst vor ein paar Minuten aus dem Fitnessclub zurückgekommen.“ Ich hätte am liebsten erwidert, dass es an dem Aufzug unter dem sich ihre üppigen Brüste und der grosse, aber offensichtlich feste Hintern deutlich abzeichneten gar nichts auszusetzen gab, verkniff mir aber eine Bemerkung.

„ Aber komm doch rein und bring Dein Gepäck mit, ich zeige Dir wo es lang geht.“ In meinen Kopf schoss der Gedanke, dass Jeannie auch sonst wusste, wo es lang ging… Ich folgte ihr und kam nicht umhin, nochmals einen längeren Blick auf ihren tollen Hintern zu werden. Dummerweise wurde erst später klar, dass in der kleinen Lounge ein grosser Spiegel hing, in dem Jeannie meine Blickrichtung sehr wohl wahrgenommen hatte, aber davon später. Sie führte mich jedenfalls zuerst zu einer ersten Tür und meinte, „hier ist Dein Gästezimmer, dahinter ein eigenes Bad und Du kannst Deine Sachen hier deponieren.“ Dann zeigte sie mir das grosszügige Wohnzimmer mit einem riesigen Ecksofa, bequemen Sesseln und einem grossen Fenster vor dem sich ein schon fast parkähnlicher Garten befand. In einer Ecke stand einer der damals noch selten anzutreffenden und teuren Flachbildfernseher mit enormen Ausmassen. „Und hier geht’s zur Küche“, beschied mir meine Gastgeberin und führte mich über ein paar Stufen in einen grossen, ultramodern eingerichteten Raum mit einer Kochinsel und grossem Esstisch.

„Na, wie gefällt Dir mein Heim“, wollte Jeannie wissen.

„Sieht alles toll aus und hat sicher ein kleines Vermögen gekostet“, erwiderte ich.

„Ja, mein Mann und ich haben uns hier sehr wohlgefühlt, aber dann ist er leider vor ein paar Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Und da meine beiden k**s ausgezogen sind und eine eigene Familie gegründet haben, ist es eigentlich fast etwas zu gross für mich allein.“

Ich bemerkte, dass sie jetzt etwas traurig geworden war und fragte, ob ich nicht eine Tasse Tee bekommen könnte. Flugs hellte sich ihre Miene wieder auf. „Ja klar, ein Tee tut immer gut. Ich setze mal den Kettle auf und springe rasch unter die Dusche. Du kannst ja inzwischen Deine Sachen auspacken.“

Wie viel lieber hätte ich was ganz anderes ausgepackt, denn meine Gastgeberin sah wirklich sexy aus, sogar in ihren Trainingsklamotten…

Nachdem ich meine Sachen ausgepackt hatte, rief mich Jeannie in die Küche zum versprochenen Tee. Jetzt trug sie ein Sweatshirt, ziemlich weit geschnitten und darunter offenbar keinen BH und eine sehr enge Jeans, die ihren Hintern und die schlanken Beine gut betonten. Wow, schoss es mir durch den Kopf, die würde ich zu gerne einmal vernaschen, sicher weiss sie, wie der Hase läuft. Wir unterhielten uns eine Weile und sie erklärte mir, dass sich nur ein paar hundert Meter entfernt ein Golfplatz befinden würde. „Du kannst den sogar leicht zu Fuss erreichen, es sind kaum mehr als fünf Minuten zu gehen.“

Es war noch früher Nachmittag und ich beschloss, da gleich mal vorbeizuschauen. „Hier ist ein Schlüssel für Dich. Ich bin noch mit einer Freundin verabredet und wenn Du vor mir zurück bist, sollst Du nicht vor der Türe warten müssen.“
Ich sah Jeannie nach, als sie in ihrem alten, aber sehr gepflegten Triumph Stag mit offenem Verdeck davonbrauste und fröhlich winkte und machte mich mit dem Golfbag am Rücken auf zum Club. Es war eine sehr schöne Anlage und ich verbrachte ein paar Stunden auf dem Übungsgelände. Keith der Golfpro bot mir zudem an, dass ich meinen Golfsack ruhig bei ihm deponieren könne. „Wir kennen Mrs Rogers und ihre Freunde und Gäste sind uns immer willkommen“, erklärte er mir.

Und die Falle schnappte zu

Zurück in meinem temporären Heim war Jeannie noch nicht zu sehen. Ich entledigte mich meiner Kleider, duschte ausgiebig im modern eingerichteten Bad und zog mir ein paar bequeme Klamotten über. Dann ging ich ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher ein und suchte eine der berühmten BBC Dokus. Als ich es mir auf dem grossen Ecksofa gemütlich machen wollte, drückte etwas unter einem der Kissen gegen meinen Rücken. „Was zum Kuckuck ist denn da“, murmelte ich, suchte mit einer Hand nach dem störenden Objekt und fand einen dicken, langen Dildo! So ein richtig strammes, schön geformtes Sextoy!!!

Oh Manno, meine Gastgeberin wusste sich wohl ihre einsamen Stunden recht vergnüglich zu gestalten. Nur schon der Gedanke wie sich Jeannie mit dem Ding ihre Spalte polierte, machte mich geil wie Nachbars Lumpi und ich bekam rasch einen Steifen. Ich stellte mir vor, wie sie auf dem Sofa lag, die strammen Beine weit offen und es sich mit dem Gummischwanz heftig selber besorgte. Ob sie wohl rasiert war, fragte ich mich lüstern. Ob sie wohl laut stöhnte, wenn ihr einer abging? Meine Fantasie schlug Purzelbäume…

Im ersten Moment dachte ich daran, den Frauentröster wieder am gleichen Platz verschwinden zu lassen, doch dann kam mir eine bessere Idee. Ich nahm den Dildo und versteckte ihn in meinem Koffer. Mal sehen, ob sich da eine witzige Gelegenheit ergeben würde. Nun öffnete ich das Möbel, auf dem der Fernseher stand und wollte wissen, ob sich da noch was Interessantes finden liess. Und tatsächlich, zuunterst in einem Stapel VHS-Kassetten stiess ich auf zwei nur mit ‚ST1‘ und ‚ST2‘ beschriftete Hüllen, in denen zwei 60 Minuten Kassetten steckten.

Ich schob eine davon in den Recorder und auf dem Bildschirm erschien ein Vorspann mit einem echten Porno des Private Labels. Ich kannte den Film, in dem die Pornosternen Vanessa Chase, Zana Sun und andere mit ihren geilen Fickereien die Leinwand zum Wackeln brachten. „So eine ist Jeannie also, sieht sich Pornofilme an und besorgt es sich dabei mit einem dicken Kunstschwanz. So ein heisses Gerät!“

Nun hörte ich aber, wie Jeannie mit röhrendem Auspuff vorfuhr, verstaute alles, inklusive meinem Schwanz, wieder an seinem Platz und versuchte, mich ganz natürlich zu benehmen.

„Hattest Du Spass beim Golfen“, fragte mich Jeannie beim Eintreten.
„Ja, etwas trainiert und wie war Dein Nachmittag?“

„Ganz OK, meine Freundin Paula leidet immer noch unter der Trennung und ich habe versucht, sie etwas aufzuheitern“, erwiderte Jeannie.

„Was ist denn passiert“, wollte ich wissen.

„Ach, immer die gleiche Geschichte. Frau trifft jemanden, verliebt sich, es geht ein paar Jahre gut und dann verlässt sie ihre Mitbewohnerin für eine junge, knackige Bassistin einer Girls Band.“

Ich stotterte etwas verwirrt, „Du meinst, Paula ist lesbisch?“

„Na ja, sie war es zu Beginn wohl nicht, hatte einen netten Freund, der sie aber wegen seiner heissen Sekretärin verliess und dann wechselte sie die Seiten. Ich würde sagen, sie ist bisexuell und allem gegenüber offen. Ich mag sie sehr und wir gehen immer zusammen ins Fitness, zu Konzerten und anderen Anlässen.“

Ich fragte mich insgeheim, wie sehr sich die Beiden wohl mochten. Trieben sie zusammen vielleicht auch geile Spielchen. Doch ich verhielt mich bewusst zurückhaltend und wartete auf eine günstigere Gelegenheit – und die ergab sich dann am nächsten Morgen.

Nachdem ich aufgewacht, geduscht und mich angekleidet hatte, ging ich in die Küche. Jeannie war, nur mit einem Frotteemantel bekleidet, im Wohnzimmer und schimpfte leise vor sich hin: „Wo ist denn das blöde Ding wieder hingekommen.“

Ich wusste sogleich, wonach sie suchte, ging zurück in mein Zimmer und nahm den Dildo aus meinem Koffer. Dann betrat ich das Wohnzimmer und fragte unschuldig, „suchst Du vielleicht den da?“

Jeannie drehte sich um, erblickte den Gummischwanz in meiner Hand und stotterte etwas verlegen, „na sowas, da hast Du mich aber kalt erwischt. Das ist jetzt etwas peinlich, nicht wahr?“

„Keine Spur, ich finde die Situation sogar äusserst stimulierend. Ich habe mir schon oft gewünscht eine Frau live mit einem Toy sehen zu können“, erwiderte ich mit heiserer Stimme.

„Hm, vielleicht wird Deine Fantasie heute wahr“, lachte Jeannie plötzlich übermütig. „Zudem habe ich schon bemerkt, wie Du mir Gestern beim Hereinkommen auf den Hintern gesehen hast.“

Das Gespräch hatte nun eine deutlich sexuelle Note bekommen und wir wussten beide, wohin das führen würde. Ich beschloss aber, die ganze Sache noch etwas hinauszuzögern und fragte unschuldig, „wo hast Du das bemerkt?“

„Na, im grossen Spiegel in der Lounge Du Eselchen. Ich habe genau gesehen, wohin Deine Blicke gingen. Und dann beim Teetrinken. Ich habe absichtlich keinen BH getragen und Du hast ein paar Mal auf meine Brüste gelinst.“

Nun war ich an der Reihe, den Verlegenen zu spielen. „Nun, meine Mutter hat mir nie gesagt, dass Du so ein Prachtstück bist. Und als ich Dich zum ersten Mal gesehen habe, bin ich halt in Gedanken etwas ausgerutscht.“

„Und dann hast Du mein Spielzeug gefunden. Und auch noch meine anregenden Sex Tapes, nicht wahr?“

„Wie bitte“, fragte ich nun etwas verwirrt.

„Ich wollte gestern Nacht noch einen Film schauen, aber im Recorder war schon eine Kassette und die habe sicher nicht ich darin vergessen“, gab Jeannie zurück. „Die hast Du doch angesehen, oder?“

„Na ja, nur die ersten paar Minuten, dann bist Du leider nach Hause gekommen.“

„Weisst Du was, ich wollte schon immer mit einem Mann zusammen einen Porno schauen. Was meinst Du, vielleicht werden unserer beiden Fantasien jetzt war.“

Sie nahm mich an der Hand, zog mich ins Wohnzimmer und drückte auf die Fernbedienung. Auf dem Bildschirm erschien eine Szene, in der es die scharfe Vanessa Chase und die geile Asiatin Zana Sun mit einem gut bestückten Kerlen an einem Strand trieben. Es ging so richtig zur Sache und natürlich bekam ich rasch einen Steifen in der Hose. Jeannie schien das zu bemerken und öffnete ihren Morgenmantel. Ihre Brüste waren genauso, wie ich mir vorgestellt hatte. Gross, leicht hängend, aber extrem prall und mit bereits leicht harten Warzen.

„So, nun will ich aber endlich mehr von Dir sehen. Zieh Deine Sachen aus und zeig mir, was Du zu bieten hast.“
In Sekundenschnelle hatte ich meine Klamotten ausgezogen – alles bis auf die Boxershorts, die riss mir Jeannie mit einem Ruck selber herunter.

„Oh, da haben wir ja ein richtiges Prachtexemplar. Du hast einen schönen grossen Schwanz und sauber rasiert ist er auch noch.“

„Und wie steht’s bei Dir“, wollte ich wissen und öffnete ihren Morgenmantel ganz.

Sie hatte ihre Möse sehr schön rasiert und nur einen kleinen Streifen – à la Brésil – auf dem Schamhügel stehen lassen.

Nun nahm sie den Dildo den ich am Vortag ‚entführt‘ hatte zur Hand und rieb damit zwischen ihren wulstigen Schamlippen auf und ab. Ich bemerkte, dass der Gummischwanz sofort feucht zu glänzen begann, ein untrügliches Zeichen, dass Jeannie schon eingenässt war.

„Reib‘ Deinen Schwengel während wir uns am Video weiter aufgeilen“, befahl mir meine Gastgeberin. Ich schaue gerne zu, wenn sich Männer ihren Steifen massieren. Und, die beiden im Film treiben es ja wie die Teufelchen.“

Tatsächlich waren die beiden Sexdarstellerinnen voll im Einsatz. Vanessa bekam es gerade von hinten besorgt, während sie von der unter ihr liegenden Zana die Möse geleckt bekam.

„Sieht wirklich geil aus“, sagte ich. Aber jetzt will sich sehen, wie Du Dir den Dildo so richtig tief reinschiebst.“

„Aber sicher, schau zu wie ich mich damit ficke“, gab Jeannie lüstern zurück. „Und Du massierst weiter Deinen harten Schwanz, das macht mich tierisch an“.

Sie schob sich nun den Dildo in ihre weit geöffnete Fotze und ihre Blicke wanderten immer zwischen dem Schwanz in meiner Hand und dem Bildschirm hin und her. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ich sah, dass der Gummischwanz glänzte und tropfte. So einen geilen Anblick hatte ich noch selten gesehen und als die eine im Video auch noch den enormen Schwengel ihres Fickpartners in den Hintern geschoben bekam, musste ich mich extrem beherrschen um nicht los zu spritzen.

Jeannie schien das zu bemerken und wollte, dass ich mich vor sie hinstellte, damit sie meinen pochenden Schwanz direkt vor dem Gesicht hatte.

„Reib‘ weiter und schau‘, wie ich mich selber ficke“, befahl sie mir und rammte sich den Dildo noch heftiger in die Fotze. „Ich bin bald soweit und wenn Du abspritzen möchtest – nur zu!“

Ihre Nippel waren nun voll hart geworden und sie fing an, sich mit der freien Hand den Kitzler zu reiben. „Mir kommt es jetzt gleich“, stöhnte sie lüstern, „jetzt kommt es mir, oh ja, jetzt!“

„Ich komme auch“, keuchte ich und umklammerte meinen Schaft, damit sich richtig Druck aufbaute.

„Spritz doch ab, los, aber schön in meinen Mund. Her mit Deiner heissen Ladung.“

Jeannie bewegte immer noch den Gummischwanz in ihrem Loch, öffnete ihren gierigen Mund und streckte die Zunge leicht heraus.

„Ja, ja jetzt, ich spritze alles in Deinen Mund“, schrie ich wollüstig und schon spritzte mein Sperma in mächtigen Schüben hervor.

Nun nahm Jeannie meinen Schwanz in den Mund, saugte auch noch den Rest meiner Sosse gierig in ihren Schlund und ich bemerkte, dass es ihr gleich nochmals kam. Sie zuckte und stöhnte mit vollem Mund und gab sich selber noch ein paar letzte tiefe Stösse mit ihrem Sextoy.

„Das war GEIL“, meinte sie, als ihre letzten Zuckungen nachliessen. „Zwei Orgasmen und eine fette Ladung Männersaft, das habe ich mir in letzter Zeit sehr oft gewünscht.“

Nach dieser ersten Nummer kuschelten wir gemütlich herum und sahen uns den Rest der ersten Filmszene an, in dem die beiden Girls ebenfalls eine volle Ladung in ihren Gesichter und Münder serviert bekamen.

„Übrigens“, grinste Jeannie währenddessen, „den Dildo habe ich absichtlich und in der Hoffnung dass Du ihn findest unter dem Kissen liegen lassen. Mein Plan ist ja sowas von genial aufgegangen und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Stunden.“

[to be continued]

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