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Vanessas Albtraum Teil 2




Das Aufwachen am nächsten Morgen war herrlich. Eine Hand lag auf der Brust von Vanessa und meine Amoprala steckte zwischen den Schenkeln: Wir lagen Löffelchen… Ihr Po schmiegte sich an meinen Bauch. Ach, Ihr weißt nicht was Amoprala heißt? Wir haben das mal in der Schule „All-morgendliche-Pracht-Latte“ genannt, was da unbequemer weise ab stand und nach Erlösung rief.

Also… Die steckte an dem von mir so geliebten Ort.
Ein Blick auf den Wecker verriet, dass ich nicht mehr genügend Zeit für ein Liebesspiel hatte und ich beschloss aufzustehen und mich ins Bad zurück zu ziehen.

Dort lag noch vom Vorabend das Kleid und der Slip von Vanessa. Automatisch hob ich die Sachen auf und roch an dem Zwickel. Sofort wurde meine Männlichkeit steif und wollte dahin, woher der Duft kam. Ich legte beides auf den Hocker und zog mich in die Dusche zurück. Ich liebte diese Vollglasdusche. Sie hatte gute Sicht und man fühlte sich nicht beim Duschen so eingekerkert. Ich säuberte mich gerade im Schritt und reinigte gründlich meinen Schwanz (oder wichste ich ihn? Keine Ahnung… Ist ja auch meine Sache, wie ich ihn wasche 😉 als die Tür auf ging und eine nackte und schwangere Schönheit rein kam.

„Guten Morgen, Stecher… Machst Du ihn wieder schön bereit für mich?“ grinst diese Traumfrau mich an und blickte urverwandt auf meinen Pint, der sie brav mit aufrechtem Stand begrüßte.
„Ich muss mal.. dann komme ich in die Dusche und Du machst mich sauber. Du hast mich schließlich auch eingekleistert.“ Vanessa wollte in Richtung des WCs gehen.

„Pinkeln kannst Du auch hier… Komm in die Dusche…“ witterte ich meine Chance, noch intimer mit ihr zu sein. Vanessa ließ sich nicht lange bitten und kam nackt in die Dusche. Praktischerweise musste sie ja nichts ausziehen.
„Nah, mein Großer.“ begrüßte sie meine Kolben „ausgeschlafen und gut aufgeladen? Die liebe Vanessa möchte Dir das Köpfchen waschen… Das Wasser ist schön warm.“ Vanessa schob mich auf die gemauerte Bank in der Dusche und stellt sich breitbeinig vor mich. Mit ihren Händen griff sie sich an die Schamlippen und zog ihre Scheide auseinander und ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihr mädchenhaftes Loch, dass mir gestern so viel Vergnügen gemacht hatte.

Mein Jonny gierte förmlich danach, sich dort zu versenken. Doch dann kam der ersehnte Strahl warmen, gelblichen Wassers. Durch das Kippen des Beckens erreichte mich erst das warme Rinnsal an der Brust und am Bauch und wuchs zum starken Strahl auf meinen Schwanz an. Durch Kontraktionen der Blase und des Schließmuskels kamen immer Schübe wie beim Ejakulieren. Voller Lust genoss ich die Empfindungen des warmen Strahls so wie den Anblick der pinkelnden Frau mit ihrer so jungen, blanken Muschi. Bald war alles Duschgel abgespritzt und der Pint stand blank und nass da…

Vanessa kam noch einen Schritt weiter und drehte sich um, setzte sich auf meinen Schoss und griff an meinen Luststab, um ihn sich einzuführen. Nass vom Urin und bereits glitschig von ihrem Schleim glitt ich bis tief hinein.
„Los, gib mir Deinen Schwanz… Fick mir die Seele aus dem Leib… Bums mich nach Strich und Faden… Meine Röhre muss mit Deinem Schwanz gereinigt werden… Ich bin so heiß… mach es mir…“ Vanessa war nicht wieder zuerkennen. Diese kleine, zarte Person, der man so etwas nicht zutraute, erging sich in einem Dirty Talk der Extraklasse. Ich will hier nicht alles wieder geben, was sie sonst noch so sagte… Jugendfrei war das jedenfalls nicht.
Vanessa war so etwas von geil, dass sie nicht lange brauchte, bis der erste Orgasmus sie überrollte. Ich hielt sie fest, schob ihre Hand aus ihrem Schoß beiseite. Sie hatte wohl während des Ritts ihren Knubbel heftig geknetet.
Nun übernahm ich vorsichtig die Aufgabe, was sie dankbar aufstöhnen ließ und sie begann wieder ihr Becken zu bewegen…

„Jetzt gib mir Deinen Samen… Den werde ich heute in mir tragen bis Du aus der Firma zurück kommst.“ Mein Schwanz und Vanessa verstanden sich prima. Ich folgte ihrer Anweisung nach wenigen Hüben ihres Beckens und verströmte mich. Vanessa antwortete wenig später mit einer zweiten, offensichtlich schönen Erlösung.
Das Wasser der Regendusche strömte über unsere Körper und ein herrliches Gefühl durchfloss mich.
Gründlich streichelten und massierten wir uns und wuschen uns gegenseitig.

Jetzt wurde es aber wirklich Zeit: Letzte Handgriffe mit Rasierer und Bürste. Die Haare mussten unterwegs trocknen und als Frühstück hatte ich ja Vanessa vernascht. Noch eine Umarmung, zwei Küsse auf die Brustwarzen… Dann wollte ich los eilen. Da fiel mir noch etwas ein: „Darf ich Alexandra erzählen, dass Du bei mir Unterschlupf gefunden hast?“

„Klar, ich würde mich freuen, wenn ich sie und ihren Mann wieder sehen könnte. Wenn Du magst, könnten die beiden ja uns mal treffen.“

„O.K., ich frage mal, ob die beiden Lust haben, uns zu sehen.“ mit diesen Worten sauste ich los…
In der Firma, auf dem Weg in mein Büro begegnete ich Alex, die mir wieder mit verführerisch wippenden Brüsten entgegen kam. Seit unserer gemeinsam erlebten Abenteuer sah ich sie einfach mit anderen Augen. Sie war nicht mehr nur eine nette Kollegin sondern eine scharfe Braut, die man am liebsten im Kopierraum vernaschen möchte.
Ich erzählte ihr von meiner neuen Untermieterin und sie sagte, sie wolle mit Thomas sprechen und ihn fragen wann wir einen Termin vereinbaren können.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf einen Abend zu viert freute. Aber bis dahin musste ich Geduld haben.

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