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Wenn mir jemand die Luft raubt (Erlebnis)




Der Kreis der Lüste, in dem ich nun aufgenommen wurde, bietet mit neue Erfahrungen und Erlebnisse, nie geahnte Erlebnisse. Besonders die Thementreffen sind darauf ausgerichtet, einzelne Praktiken auszuprobieren, dabei zuzusehen oder auch einfach nur abzuwählen. Mein innerer Antrieb besteht allerdings darin, wirklich neue Erfahrungen zu sammeln. Ausschließen möchte ich heute fast nichts mehr.
Zwei Wochen vor Weihnachten, ein letzter Themenabend stand an, ein Themenabend unter dem Motto der totalen Auslieferung. Es ab schon ein Vorgespräch dazu, ich hatte keine Ahnung, wie dieses Thema ausgestaltet sein würde.
Es wurde klar formuliert: Diene als Lustobjekt, sei der aktive Teil, sei beides oder auch nur Zuschauer.
Ich liebe eine Unterwürfigkeit meiner Person, ich liebe als Lustobjekt zu dienen und ich liebe es massiv auf den Körper einer anderen Person einzuwirken und meine eigene Erregung dabei umfassend zu empfangen.
Ein Zuschauer sein? Eher nicht, will aktiv sein, auf welcher Seite auch immer! Konkret wurde mir mitgeteilt, dass bei den anstehenden Treffen Einzelräume genutzt werden sollen, die Folterkammern beispielsweise. Hier würde das Objekt wehrlos mit allerlei Mitteln und Möglichkeiten „bearbeitet“. Bearbeitet? Alles was man sich vorstellen kann und noch vieles, was man sich nicht vorstellen kann, wurde mir eröffnet, inklusive Schläge. Für Schläge bin ich noch nicht bereit! Ich fragte nach Alternativen. Natursektspiele und Atemkontrolle standen auf dem Programm. Auch für Natursekt bin ich definitiv noch nicht bereit, blieb nur die Atemkontrolle. Es besteht schon lange ein gewisser Reiz in der Sache der Atemkontrolle, Erfahrungen diesbezüglich habe ich ganz wenig. Gelegentlich wurde ich beim Sex gewürgt, dabei stellte sich nie der bei mir gewünschte Erfolg der Luststeigerung ein. Es war in diesen Fällen nur eine Luststeigerung für meinen Geschlechtspartner. Beschäftigt habe ich mich gedanklich schon oft mit dem Thema, habe einige Videos dazu gesehen und muss feststellen, dass nicht alle angewendeten Praktiken meinen Vorstellungen entsprechen. Ich belas mich auch zu den Risiken der Atemkontrolle, die mich teilweise schockierten. Was ich feststellen musste, dass mich genau dieses Schockieren in eine Lust und Gier versetzte. Das ich sexuell nicht „ganz dicht“ bin, das wusste ich schon lange. Aber der Reiz des Ungewöhnlichen und Gefährlichen tat seine Wirkung in nicht unerheblicher Weise.
Eine der Videos, das ich mir einst ansah, versprach ein hohes Maß an Lustgefühl. Ein Mann strangulierte eine Frau mit einer Strumpfhose, die ihr zuvor vom Leib gerissen wurde. Ein weiterer Mann verging sich derweil an dieser Frau, vögelte sie wie ein Irrer. Irgendwann begann der Körper der Frau stark zu zittern und erschlaffte plötzlich unter einem deutlich erstickenden Lustschrei. Dann eine zweite Szene. Die selbe Frau befriedigte sich mit einem Dildo, flach, breitbeinig und nackt auf einem Parkettboden liegend. Um ihren Hals war wiederum eine Strumpfhose gespannt. Über ihrem Kopf stand ein Mann, der stetig an der Strumpfhose zog und diese sich fester um den Hals der Dame schnürte. Es war zu sehen, wie sich ihre Lust steigerte und sie sich immer schneller und heftiger selbst befriedigte. Dann trat der Mann einen Schritt zurück, der gesamte Körper der Frau wurde mit der Strumpfhose ein Stück über den Boden gezogen. Sie befriedigte sich weiter, die Strumpfhose schnürte sich tief in den Hals. Sie schien bereits die Sinne zu verlieren, als ihr Körper erneut an der Strumpfhose über den Boden gezogen wurde. Ihre Hände fielen zur Seite, die Beine schlossen sich, zappelten wie wild, den Dildo eng zwischen den Schenkeln fest eingeschlossen. Die dritte Szene zeigt diese Frau in einem Interview. Sie strahle vor Begeisterung, als sie von der Erfüllung sprach, die sie bei dieser Sexpraktik empfängt. Gigantische Orgasmen sollen es sein, die dabei entstehen. Einerseits war es ein genüsslicher Gedanke, einmal so zu kommen, wenn das nicht ein erheblicher Nachteil wäre. Sie trug an ihrem Hals auffallend stark ausgeprägte Strangulationsmarken. Allein damit ist diese Art sexueller Erfüllung aus dem Rennen.
Dann gab es ein Video, bei dem die Frau eine Gasmaske trug und ihr die Luftöffnung mittels darübergelegter Hand verschlossen wurde. Mit Sicherheit eine harmlosere Variante. Aber eine Gasmaske? Das gleiche Video zeigte, wie der Frau Mund und Nase mit der Hand verschlossen wurden. Das wirkte auf mich ebenso brutal wie die Strumpfhosennummer.
In einem weiteren Video wurde die Frau gewürgt, heftig gewürgt. Ich machte mich darüber schlau und musste feststellen, dass dies die gefährlichste Variante ist. Zu schnell kann es dabei zu irreparablen Schädigungen kommen und man verreckt beim Sex. Also auch nichts für mich.
Die letzte Form, die ich entdeckte macht die Erfindung des Kunststoffes möglich. Kunststofftüten über den Kopf gezogen. Eine doch eher weiche Methode. Die Atemwege werden nicht direkt verschlossen, keine Gewalteinwirkung. Man dämmert langsam durch den verbrauchten Sauerstoff in der Tüte vor sich hin. Das könnte meins sein!
Es ist nicht ganz unbekannt, dass es bei dieser Tütenpraktik zu autoerotischen Unfällen gekommen ist, besonders dann, wenn man es allein macht und niemand mehr die Tüte vom Kopf ziehen kann. Was dann? Pech gehabt. Aber in diesem exklusiven Kreis ist man nicht allein, das Risiko damit minimiert. Ich muss zugeben, die Lust es auszuprobieren hatte mich gepackt. Vorausgesetzt, dass es in dem Kreis auch mit diesem Hilfsmittel getan wird, alles andere würde ich nicht tun.

Mein Mann fuhr mich wieder zum Treffen und noch während der Fahrt sprachen wir alle Einzelheiten wieder und wieder durch. Wir wägten alles ab und das WOLLEN triumphierte. An diesem Abend wurden wir beide eingelassen, mein Mann nicht mehr ausgeschlossen. Allerdings nur als Zuschauer, nicht als Akteur…
Ganz so aufgeregt war ich nicht mehr, wie beim ersten Mal in diesem Hause. Ich nahm viel mehr wahr, kostete die luxuriöse Ausstattung der Räume aus. Alles sah aus, als wäre die Zeit im 19. Jahrhundert stehen geblieben. Hohe Räume voller uralter Möbel, der Geruch der vorherigen Jahrhunderte waberte durch die Luft. Einzig war neu schien, waren die Beleuchtung und die Duschräume. Fußbodenheizung, hyperstylistische Fliesen, modernste Armaturen. Ich duschte mich, wie es alle vor dem Treffen taten. Im Gegensatz zum ersten Mal durfte ich Kleidung wählen, die ich tragen wollte. Ich entschloss mich für meine hautfarbenen Nylons, mein roten Pumps und einen in der Dusche vorhandenen weichen und flauschigen Bademantel. Sonst war ich nackt. In dem großen Saal saßen bereits einige Herrschaften, Männer und Frauen. Alle unterschiedlich gekleidet. Teils komplett, teils in Leder und die Damen in zarten Dessous. Wir tranken Wein und nach und nach kamen weitere Personen hinzu. Kleine Gruppen formierten sich. Eine Frau, so um die Mitte dreißig, trat auf mich zu. Sie stellte sich als „Dame Shabby“ vor. Ihr richtiger Name? Wohl eher nicht. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich zu drei Herren. Meinen Mann ließ ich zurück, der versuchte recht unbeteiligt zu wirken. Mehrere kleinere Gruppen schlenderten langsam aus dem Saal, auch meine mit mir im Schlepp. Alle waren ausgelassen, lachten, redeten, alberten. Die gesamte Meute ging eine breite steinerne Treppe hinab in den Keller, der zu meiner Überraschung nicht muffig roch. Rote Mauersteine säumten den Kellergang, nur durch wenig Licht erhellt. Beidseitig des Ganges waren Türen aus Eisen eingearbeitet, durch die einzelne Gruppen verschwanden. Auch wir traten durch eine Tür in einen Raum. Innen wurde zusätzlich eine gepolsterte Tür geschlossen. Ein winziges vergittertes Fenster befand sich gegenüber der Tür. Licht trat nicht mehr ein, denn draußen war es bereits dunkel. „Shabby“ zog einen Vorgang vor das Fenster und trat auf eine am Boden liegende dicke Matte zu. Shabbys Körper zeigte keinerlei Spuren von Gewalt, keine Tattoos und keine Piercings. Sie trug einen knappen roten Tanga, einen gepolsterten toten BH. Dazu rote halterlose Strümpfe und farblich passende hohe Pumps. Das lange schwarze Haar schien Naturfarbe zu sein. Sie hatte nahezu schwarze Augen, lange Fingernägel in roter Farbe lackiert. Ihre Stimme war weich, ihre Aussprache einheimisch, gebildet und recht überzeugend. Ich erkannte, dass Shabby das „Opfer des Abends“ sein sollte.
Noch einmal wurde ich gefragt, welche Rolle ich einnehmen möchte. Aktiv oder passiv? Also Akteur oder Opfer für die anderen. Ich meiner Naivität bedachte ich wohl meine Worte nicht genau. So antwortete ich zunächst aktiv sein zu wollen und anschließend auch gern einmal passiv. Alle nickten zustimmend. Ich bedachte nicht, dass es im Laufe der Sache ein fließender Übergang zwischen beiden Praktiken werden sollte! Was in diesem Kreis zusätzlich noch als gegeben angesehen wurde ist die Tatsache, dass man nicht gefragt wurde ob man gevögelt werden möchte oder nicht. Es wird einfach gemacht! Hier ist die Frau eben das Daueropfer.
Shabby zog sich den Tanga aus, legte sich auf die Matte, zog die Beine an und spreizte sie. Die war vollständig rasiert und ihre Spalte war bereits geschwollen und geöffnet. Ihr rosa Fleisch glänzte vor Lust. Man wies mich an, mich zwischen ihre Beine zu knien und sie zu befriedigen. Ich? Ich hatte doch keine Ahnung, was ich genau machen sollte! Doch die offene weibliche Lust strahlte ein Verlangen aus, das sich auf mich übertrug. So begann ich sie mit den Fingern zu berühren, sie zu lecken und zu knabbern. Shabbys Becken reagierte sofort mit Bewegungen. Ihre Lustöffnung war nass und weit. Ich hatte keinerlei Mühe mit den Fingern einzudringen. Ich suchte in ihrem Leib nach den Lustpunkten, die ich selbst regelmäßig beim mir und meiner „kleinen Kugel“, Freundin Issi, suche. Die Biologie der Frau ist eben nahezu gleich, wie ich auch bei Shabby erkennen musste. Hinter dem Scheideneingang, an der Unterseite ihrer Bauchdecke fand ich mühelos den dick geschwollenen Streifen lüsternen weiblichen Fleisches. Meine Finger massierten erst beidseitig des Wulstes, dann auch auf diesem direkt. Shabby stöhnte bei offenem Mund und geschlossenen Augen.
Für mich war es recht unbequem in dieser Haltung, wollte ich doch auch meine zweite Hand hinzunehmen. Ich legte mich auf den Bauch zwischen ihre Beine und schon war einer der Herren zur Stelle, der mich mit dem Hinterteil wieder aufrichtete. Ehe ich reagieren konnte, drückte er mir seinen harten Schwanz von hinten in die Möse. Weiter tat er nichts, steckte einfach in mir, bewegte sich nicht. Er forderte mich auf an Shabby weiterzumachen. Ich tat es, wenn es mir nun auch noch viel unbequemer wurde. Die beiden übrigen Herren hielten sich an Shabbys Oberkörper auf, taten zunächst nichts. Sie beobachteten lediglich, wie sich Shabbys Erregung steigerte. Dann griff einer von ihnen Shabby unter den Kopf, während der andere eine rechts große und transparente Tüte behutsam über ihren Kopf zog. Shabby bleib unbeeindruckt, nahm die Bewegungen meine Hände an ihrem Unterleib genussvoll hin. Natürlich! Sie wusste doch was kommt. Ihr wurde die Tüte soweit über den Kopf gezogen, dass sie am Hals einen Rand bildete. Ihr langes Haar ragte darunter hervor. Beide Herren griffen nach dem Rand der Tüte und hielten ihn so, dass er sich komplett um Shabbys Hals schloss. Ich beobachte die Sache ganz genau, während meine unentwegt diesen schönen Frauenkörper bearbeiteten. Dabei blendete ich sogar den in mir steckenden Penis aus. Die Tüte bewegte sich bei jedem Atemzug von Shabby. Langsam begann sich die Innenseite ihrer Transparenz zu entledigen, beschlug von ihrem Atem. Ich konnte erahnen, dass es eine luststeigernde Wirkung auf sie haben muss. Ihr Becken bewegte sich heftiger, der BH über ihren Brüsten hob und senkte sich in immer größer werdenden Bewegungen. Ich wurde aufgefordert, es ihr härter zu besorgen. Ich tat es. Mühelos drang meine komplette Hand in sie ein, die ich innen zur Faust ballte und erst leicht drehte und dann on ziehende und schiebende Bewegungen übergehen ließ. Kurzzeitig gab man Shabby wieder neue Atemluft. Sie stieß kaum hörbare Lustlaute aus. Sie lag einfach da und ließ sich bedienen! Ich wurde mir dessen bewusst und an Stelle meiner Neugier trat ein anderes Gefühl. Ich konnte das Gefühl nicht deuten, es war richtig neu für mich. Es war eine Art Macht, die ich ausübte und es oblag mir, was und wie ich es mit dieser Frau tat! Sie hatte einen so toll geformten Körper, sie sah so perfekt aus. In mir kam das Bedürfnis auf, die dafür zu betrafen, dass sie so schön ist und dass sie sich bedienen ließ. Ich griff kräftig zu, versuchte ihr wehzutun. Ich wollte Gewalt gegen dieses Wesen ausüben, es war als würde mich eine Portion Hass antreiben! Nun begannen auch erste Bewegungen in meinem Unterleib. Der Schwanz glitt hinein und wieder hinaus. Langsam aber stetig. Diese Stimulation meiner eigenen Lust verstärkte mein Verlangen Shabby schmerzen zu bereiten. Während ich sah, wie sich die Tüte immer weiter beschlug, ihr Kopf sich darin heftig zu beiden Seiten bewegte, zog ich immer wieder meine Hand aus ihr heraus und führte sie zur Faust geballt in schnellen Bewegungen wieder in sie ein. Ihre zuerst leisen Laute wurden zu einem deutlich hörbaren und undefinierbaren Gekreische. Noch immer lag sie sonst anscheinend unbeteiligt da. Ihre Arme wie zuvor zu den Seiten gelegt, sich nicht im Geringsten wehrend. Ihr Orgasmus rollte deutlich heran und im gleichen Augenblick wurden die Bewegungen des Mannes in mir schneller. Ich wollte nicht nur, dass Shabby fertig wird, ich wollte sie fertig machen! Sie sollet Qualen leiden, Qualen, die ich ihr bereitete! Wirre Gedanken schossen mir durchs Hirn? Was tat ich? Was geschah mit mir? Ich konnte nichts mehr einordnen. Shabbys Körper bebte, sie riss sich von der Matte, die Tüte eng vor ihrem Gesicht und immer wieder durch den Atmen aufblähend und zusammenfallend. Wie ein Schnellzug feuerte der Orgasmus durch ihren gesamten Körper, einer, wie ich ihn noch nie bei einer Frau erleben konnte. Nicht einmal bei mir.
Dann geschah etwas, was mich gänzlich aus der Bahn warf. Der Mann hinter mir riss auch mir eine Tüte über den Kopf, zog sie am Hals sofort fest zu. Ich griff mit beiden Händen nach der Tüte, die so fest war und nicht im Geringsten auf meine bohrenden Fingernägel reagierte. Gedanken schossen mir nicht mehr durch den Kopf, reine Panik beherrschte mich. Und er vögelte mich von hinten wie ein wildes Tier. Ich atmete so schnell, dass die Luft im Innern des Beutels schnell knapp wurde. Sein Penis traf mich hart und tief. Ich war nicht mehr in der Lage mich auf irgendetwas zu konzentrieren. Meine Gegenwehr ließ nach, ich fühlte mich besäuselt, fast wie in Trance. Krachend glühte die Lusterfüllung in meiner Scheide auf, setzte sich brennend über meine Wirbelsäule fort, galoppierte in mein Hirn. Die totale Befriedigung! Lusterfüllung in Gänze! Es war ein Augenblick eines ganzheitlichen Orgasmus, der jede Zelle meines Körpers erfüllte. Es war wie im Himmel! Mir war egal, ob ich noch Luft bekam, es war mir egal das Stück Kunststoff über dem Kopf zu haben, es war mir egal einen spuckenden Schwanz in mir zu haben. Ich war nur noch ein Stück willenloses Fleisch, erfüllt von purer Lusterfüllung!
Dann weiß ich von einiger verstrichener Zeit nichts mehr. Der Situation wurde ich mehr erst wieder bewusst, als ich neben Shabby auf dem Rücken lag. Einer der Männer bumste sie. Ich sah an mir herunter, meine Blicken waren versperrt. Ich habe nicht einmal mehr mitbekommen, dass der andere Mann sich gerade an mir befriedigte. Der totale Ausfall im Hirn, das noch immer damit beschäftig war, die den ganzen Körper betreffende Befriedigung zu verarbeiten.
Wieder vergingen nicht nachvollziehbare Minuten, da standen wir schon wieder an der Tür. Shabby drehte mich zu sich herum, trat dicht an mich heran. Ihre dunklen Augen bohrten sich in meine Blicke und sie sagte, dass ich ein geiles und brutales Miststück sei und ich sie noch oft benutzen soll! War das ein Lob? Sie grinste, als sie mir in den Schritt griff, sich ihre Finger in meine spermabenetzte Dose bohrten. Dann sprach sie noch, dass sie es mir auch einmal so besorgen würde, als Ausgleich für die Lust, die ich ihr beschert hatte. Also wohl doch ein Lob an das geile und brutale Miststück Kati!
Es dauerte noch einige Zeit, erst im Saal bei Getränken und dann auch auf der Heimfahrt, ehe ich realisieren konnte was mit mir geschehen war.
Ich erlebte eine Form von der mir ausgehenden Gewalt gegen eine Frau, gepaart mit hassähnlichen Gefühlten. In mir erwachte ein Monster, das sonst niemals in mir wohnte. Ich hatte es genossen Shabby zu benutzen, sie zu quälen, sie zu befriedigen und ich hatte es genossen, dass sie mir unterwürfig war.
Und dann hatte ich es genossen selbst Opfer zu werden, missbraucht, benutzt und ungefragt ausgeliefert zu werden. Es war der komplette Kontrollverlust, einer wie ich ihn noch nie erlebt habe.
Es war einfach nur geil! Ein Erlebnis, das mich dazu bewegt, noch viel mehr auszuprobieren!

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