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Wilder Urlaub in Südfrankreich XLV – Ein Stabreim




Wilder Urlaub in Südfrankreich XLV – Ein Stabreim

©Luftikus, November 2019

Ich erwachte durch angenehme Gefühle, die sich rund um meinen Schwanz ausbreiteten. Noch hatte ich die Augen geschlossen und wusste trotzdem, dass ich eine gewaltige Morgenlatte hatte. Das war immer so und benötigte daher weder hellseherische Fähigkeiten noch einen Kontrollblick. Aber es fühlte sich besser an als gewöhnlich. Dazu hörte ich leises Murmeln. Neugierig schlug ich die Augen auf. Lindi und Pia beschäftigten sich intensiv mit meinem harten aufragenden Schwanz. Aus schmalen Augenschlitzen beobachtet ich die beiden und spitzte dabei die Ohren.

Kurz gesagt ging es darum, dass Pia meiner rothaarigen Nymphe das Deepthroaten beibringen wollte und ihr gute Tipps gab. Immer wieder führte sie meisterhaft vor, wie so etwas richtig gemacht wurde, Lindi versuchte, es — weniger meisterhaft — nachzumachen. Allerdings musste ich zugeben, dass sie beim Blasen bisher mit ihren Lippen noch nie meinen Eiern so nahegekommen war. Aber noch fehlte der letzte Schliff, noch wagte sie nicht, meine Eichel zu verschlucken. Daran arbeiteten die beiden gerade intensiv. Ich stellte mich weiterhin schlafend, wobei ich mir nicht sicher war, ob sie mich nicht schon längst durchschaut hatten. Aber da sie an mir jenseits der Peniswurzel kein Interesse zeigten, waren sie sehr zufrieden damit, dass ich ihnen ein angenehmes Übungsobjekt zur Verfügung stellte, und zwar ohne jegliche verbale Einmischung. Was hätte ich auch Sinnvolles beitragen können? Immerhin sagt man ja, dass ein Gentleman genießt und schweigt und was so einem Gentleman recht ist, ist doch mir nur billig! Also genoss ich und hielt die Klappe.

Es war herrlich und hätte von mir aus noch stundenlang weitergehen können. Falls ich abspritzen musste, beschloss ich, das als Überraschung zu gestalten. Die kleinen Biester hatten sich ja freiwillig ‚in Gefahr‘ begeben. Was anderes war allerdings, was mich nun wirklich unruhig machte. Ich verspürte die Notwendigkeit, meine Blase zu entleeren. Und das wäre letztlich eine böse Überraschung gewesen. Lindi hatte sich zwar genussvoll anpinkeln lassen, dabei aber das Gesicht explizit ausgenommen, vom Mund war sowieso nicht einmal die Rede gewesen. Und ob ‚geile Sau‘ auch Pisse im Mund einschloss, wagte ich ernsthaft zu bezweifeln. Auch bei Pia. Was du nicht willst, dass man dir tu, … Also musste ich doch endlich ‚erwachen‘.

Zuerst wälzte ich mich träge hin und her, brabbelte unverständliches Zeug und blinzelte. Lindi und Pia sahen mich erwartungsvoll an, blieben dabei aber mit den Köpfen dort, wo der kürzeste Weg zu meinem Schwanz begann. Ich staunte gebührend. „Was macht ihr denn da?“ Sie kicherten nur und zeigten es mir, zuerst Pia, die in aller Seelenruhe meinen Schwanz schluckte und mit ihren Lippen ein Weilchen rauf- und runterfuhr, ehe sie an Lindi übergab. Die fasste ihr Herz mit beiden Händen, schaute mich verliebt an und vollendete, was sie vorhin geübt hatte. Sie schluckte meinen Prügel das erste Mal bis zum Ende. Natürlich konnte sie das noch nicht lange halten und hatte ihn schneller wieder draußen als man normalerweise dazu braucht, nur die Vorhaut zurückzuschieben.

„Wow!“, staunte ich und Pia klatschte Beifall. Lindi glühte vor Stolz.

„Gleich noch zweimal!“, kommandierte Pia. Lindi setzte konzentriert wieder an und schaffte erneut den ‚Durchbruch‘, konnte aber wieder nur ganz kurz durchhalten. Erneut bekam sie Beifall und lobenden Zuspruch. Mit leuchtenden Wangen setzte sie zum dritten Versuch an und diesmal schaffte sie es etwas mehr als zehn Sekunden, meinen Schwanz zur Gänze in ihrer Kehle zu behalten. Super! Damit konnte sie zwar nicht die Deepthroat-Queen Martine oder deren Zwillingsschwestern ausstechen — auch Astrid, Anke oder beispielsweise Ellen nicht. Noch nicht! — aber wie ich Lindi einschätzte, würde sie in Zukunft häufiger oral über meinen Schwanz herfallen und ihre Künste perfektionieren. Daher würde sie den Blasekurs der drei geschwisterlichen Stripperinnen, der heute Abend stattfinden sollte, auch keinesfalls auslassen, sondern die Gelegenheit nutzen, sich weitere Tipps und Tricks abzuschauen.

„Stopp jetzt!“, rief ich, als Lindi noch einmal ansetzen wollte. „Ich muss unheimlich dringend pinkeln, kann es nicht mehr lang halten. Lass mich raus, sonst bekommst du alles ins Gesicht.“

„Na und?“, meinte sie cool, gab aber trotzdem schnell den Weg frei, woraus ich schloss, dass ihr sehr daran gelegen war, das ‚Na und?‘ nicht eintreten zu lassen.

Ich krabbelte blitzschnell aus dem Zelt und machte mich auf den Weg zum Sanitärgebäude, weil das Lindis Zelt näher lag als das Wäldchen. Es war noch kein richtiges Leben im Camp, die Motorradfreaks pennten wohl alle noch, ihre Partner harrten daneben aus und warteten auf einen Morgenfick. Jedenfalls erschien mir das plausibel. Ich trug jedenfalls meine gewaltige Morgenlatte spazieren und beschleunigte meine Schritte, denn lange konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Pia verfolgte mich. „Duuu, Andy?“ Ich schaute sie fragend an. Mir schwante schon was und ich lag nicht daneben. „Die Lindi hat mir erzählt, dass du ihr mal in die Muschi gepisst hast und dass das so irre geil war …“

„Zweimal!“

„Was?“

„Nicht einmal, sondern zweimal habe ich ihr in die Muschi gepisst. Einmal mit Manu zusammen und einmal mit Angie.“

„Die haben das auch schon …?“

„Ja, und sogar Lindis Mama!“

„Wow! Aber ich möchte das bitte auch. Bitte!“ Hätte ich mich selber sehen können, wäre mir wahrscheinlich aufgefallen, dass ich meine Augen verdrehte, bis man fast nur noch das Weiße sehen konnte. Diese verrückten Weiber! Ich musste mir ernsthaft Verstärkung suchen, womöglich jemand, der sogar Spaß daran hatte. Mir machte das eigentlich nicht wirklich Freude, obwohl ich davon trotzdem geil wurde wie Nachbars Lumpi. Versteh‘ das einer!

Drinnen war ich ihr dann zu Willen. Ich positionierte sie so an einer der Wände, dass ihr Becken über einem der Abflüsse hing, wenn sie sich abstützte und die Beine weit auseinanderstellte. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in die Muschi und pisste los. Es war wirklich allerhöchste Zeit gewesen. Zuerst versteifte sich Pia kurz, dann schrie sie geil auf und genoss. Ich hatte ordentlich Druck und meine Blase war reichlich gefüllt, das heißt, es kam so viel, dass Pia sogar zweimal einen Höhepunkt erlebte, was sie auch lautstark besiegelte. Mittendrin hastete jemand hinter uns herein, erstarrte vor Schreck und lief wieder hinaus. Wir haben nie erfahren, wer das war.

Die zwei Höhepunkte hatten Pia etwas erschöpft. Zumindest war sie danach recht anhänglich, als wir ein wenig Warmwasser verschwendeten, um die Spuren zu beseitigen. Wie zu erwarten, erschlaffte mein Schwanz nach dieser Aktion nicht, sondern signalisierte erhöhte Einsatzbereitschaft. Zu meinem Erstaunen machte Pia keinerlei Anstalten, das auszunutzen, sondern dirigierte mich zurück zu Lindis Zelt. Dort schwärmte sie dieser in höchsten Tönen vor, was sie für einen obergeilen Orgasmus gehabt hatte.

Lindi grinste nur und meinte: „Na, da habe ich dir also nicht zu viel versprochen! Warum hat er immer noch einen Steifen? Hat er dich etwa gar nicht gefickt?“

„Nein, ich dachte mir, dass du da eher das Anrecht drauf hast, weil ich ja schon durch seinen heißen Strahl zweimal gekommen bin. Wir haben uns übrigens ordentlich gewaschen, also kannst du ruhig auch noch ein wenig üben, Lindi.“ Diese Chance ließ die sich nicht entgehen und saugte sich sofort an meiner Eichel fest. Pia setzte sich im Schneidersitz daneben und fingerte gemütlich ihre Clit. Ihr Hauptaugenmerk war dabei auf Lindis Bemühungen gerichtet. Ohne Hast schob sie sich ein ums andere Mal meinen Riemen in den Schlund, wobei ich heimlich mitzählte ‚einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, …‘ Anfangs musste Lindi bei etwa dreißig bis fünfunddreißig abbrechen, also nach rund zehn bis fünfzehn Sekunden, aber damit gab sie sich nicht zufrieden. Das Mädchen war hartnäckig und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Pia neben ihr in einen schönen Orgasmus glitt.

Beim letzten Versuch hatte ich bis dreiundfünfzig gezählt, was bedeutete, dass Lindi meinen Schwanz mindestens eine halbe Minute in ihrem Rachen behalten hatte. Das war schon fast rekordverdächtig und es machte ihr auch unheimlichen Spaß. Mir auch in gewisser Weise, denn lange hielt ich das nicht mehr durch, ohne abzuspritzen. Das teilte ich ihr auch mit, doch was machte meine Maus? Sie saugte sich meinen Kolben sofort wieder ein und deutete mir — reden konnte sie so natürlich nicht — ich solle es ruhig kommen lassen. Dann war es auch schon so weit. In mehreren gewaltigen Schüben entlud ich mich. Der erste zischte ihr direkt in die Speiseröhre, aber das war doch zu viel für sie, denn sie brach sofort ab, sodass der nächste Spritzer gerade noch auf ihrer Zunge landete, der dritte bereits auf ihrer Nase. Mutig stürzte sie sich erneut auf meinen Schwanz und bekam noch einen Spritzer halb auf die Lippen und halb in den Mund. Dann lachte sie mit bekleckertem Gesicht, aber nun trat wieder die abgebrühte Pia in Aktion und küsste meine Lindi, holte sich mit spitzer Zunge mein Sperma aus ihrem Mund und dann schoben sie es ein paarmal hin und her, bis es sich in beider Rachen verdünnisiert hatte. Damit nicht genug fing nun Pia in geilster Weise an, Lindis Gesicht abzuschlecken. Der Erfolg war sichtbar: Mein Schwanz blieb steif, wurde sogar noch härter und genau zu diesem Zeitpunkt erreichte uns der Ruf zum Frühstück, das heute von den beiden Ankes zubereitet worden war. Wie ich später erfuhr, war das nicht ganz ohne Abschweifungen vonstattengegangen. Da beide zurzeit im Zelt von Arne und Anke schliefen, mussten sie zur Zubereitung in den Wohnwagen meiner Eltern, in dem auch Tante Astrid und Onkel Wolfgang lebten. Die heißen Ärsche der beiden Ankes hatten es Papa und Onkel Wolle angetan gehabt und so lagen bald beide nebeneinander auf der Küchenarbeitsplatte, schauten beim Fenster hinaus und wurden von den Zwillingsbrüdern nach allen Regeln der Kunst von hinten vernascht, zuerst standardmäßig vaginal, dann aber auch anal, was dazu führte, dass sich das Frühstück weiter verzögerte, weil Tante Lollo gemäß dem Verursacherprinzip erst den Boden trocken wischen musste. Ebenfalls nach diesem Prinzip musste auch Papa dabei helfen und die nassen Tücher auswringen gehen. Das klang danach, dass Tante Lollo enorm gespritzt hatte, womöglich noch heftiger als Tante Astrid in so einem Fall. Aber Lollo wurde vermutlich auch nicht so oft in den Arsch gefickt. Ich beschloss, das baldigst zu ändern.

Anscheinend war ein molliges junges Ding mit den Brötchen erschienen, nicht Zoe oder Chloé, und hatte nach mir gefragt. Nachdem aber offenbar ruchbar geworden war, womit mich Lindi in Beschlag genommen hatte, war ihr gesagt worden, ich sei nicht da. Darauf war Sylvie, denn um die musste es sich wohl handeln, enttäuscht abgezogen. Marina motzte, sie habe sich nicht einmal ausgezogen gehabt!

Endlich war auch der Kaffee fertig und wir konnten mit dem Frühstück beginnen. Wieder einmal sinnierte ich, wann und wo ich endlich Tante Lollo würde ficken können, vorzugsweise in ihren anscheinend vernachlässigten Arsch. Wie auf Kommando offenbarte sich mir eine Aussicht: Tante Lollo klopfte mit dem Messer an ihre Kaffeetasse und als Ruhe eingekehrt war, hielt sie eine bemerkenswerte Ansprache.

„Liebe Familie!“, fing sie an. „Und damit meine ich jetzt nicht nur alle Schwestern, Brüder, Schwager, Schwägerin, Nichten und Neffen, sondern auch alle, die sich diesen neuerdings herzlich verbunden fühlen, die sich, um es einmal profan auszudrücken, in unsere Familie sozusagen hineingefickt haben.
Wie ihr wohl mehrheitlich wisst, habe ich am kommenden Montag Geburtstag. Und da hätte ich einen etwas außergewöhnlichen Geburtstagswunsch: Einen bisexuellen Gangbang. Soll heißen, dass alle vorhandenen Männer mich ficken sollen, wohin auch immer, dass alle Frauen mich fingern und lecken sollen, vorausgesetzt, ihr habt Lust dazu, denn dazu drängen will ich niemand. Diese Orgie soll so lange gehen, bis entweder ich aufgebe oder von euch niemand mehr kann. Ich möchte alles in oder auf meinem Körper haben, Sperma, Lustsäfte, Spucke. Nur auf Pisse kann ich gern verzichten, sowohl in als auch auf mir. Nach dem Mittagessen soll es losgehen. Bitte haltet euch bis Montag ein wenig zurück, damit ihr stark und potent bleibt, Männer! Und nun lasst euch das Frühstück schmecken!“

Es herrschte andächtiges Schweigen. Woran die anderen dachten, war mir zwar nicht bekannt, aber ich hätte gewettet, dass da nicht viel Unterschied zu mir bestand. Ich konnte mich noch recht gut erinnern, wie Lollo damals im Streit mit Lukas geschimpft hatte als der zaghaft darauf hingewiesen hatte, dass er zu ihrem Geburtstag etwas Besonderes geplant hatte: ‚Ich pfeif drauf, was du vorhast und es ist mein Geburtstag! Da lass ich mich doch lieber hier von allen Jungs durchvögeln, als daheim allein rumzusitzen, denn mit dir hab‘ ich fertig!‘ Alle Jungs? Soso, da war ich dann wohl auch mit gemeint!

Ich versuchte zu zählen, mit wie vielen ‚Jungs‘ Tante Lollo rechnen konnte. Da war zunächst einmal ihr Bruder Arne, dann Papa und Onkel Wolle, Toby, Maggo, Tim, Tom und ich als Neffen, sowie die sozusagen in die Familie ‚eingefickten‘ Fabian, Adrian, Sebastian, Oliver, Johnny und Frax. Das waren vierzehn. Dreimal konnte wohl jeder von denen; gab zweiundvierzig, die Jungen schafften wohl mehr, manche das Doppelte, daher konnte Lollo von sage und schreibe rund siebzig Ficks ausgehen. Das schaffte sie nie! Das schaffte vermutlich nicht einmal eine Pornodarstellerin. Klar, es gab so Rekord-Massenficks, bei denen eine Frau mit an die tausend Männern Sex hatte, aber die kamen ja nur kurz vorbei, spritzten ab und dann kam schon der nächste. Die Vorbereitung geschah abseits der Kamera und ich glaubte fest, dass da eine Reihe Helferinnen am Werk war oder zumindest die berühmte ‚fünf Freunde‘. Jedenfalls hatte diese Rekordtante nicht einmal eine Minute für jeden Mann. Aber Tante Lollo wollte richtig gevögelt werden und Profi war sie auch nicht.

Abgesehen davon war es leicht gesagt, wir sollten uns zurückhalten. Ich war es mittlerweile gewöhnt — und desgleichen meine Eier — dass ich rund ein halbes Dutzend Mal am Tag abspritzte. Entsprechend war meine Samenproduktion. Hielt ich mich wirklich zurück, musste ich mit einer Selbstentladung rechnen. Seit gut sechs Jahren hatte ich die Zeit der peinlichen nächtlichen Samenergüsse hinter mir gelassen. Anfangs hatte ich dagegen angewichst, seit fast vier Jahren aber fickte ich das Problem regelmäßig weg, Chris und Wally sei Dank!

Ich beschloss daher, das mit dem ‚Zurückhalten‘ eher zurückhaltend anzugehen. Sechsmal traute ich mir auf jeden Fall zu und das sollte auch Tante Lollo genug sein und wenn doch nicht, war ich mir sicher, da noch zwei oder drei drauflegen zu können. Andererseits wollte ich in diesen Tagen zwar keine neuerlichen Rekorde aufstellen, dabei aber auch keinen Spaß auslassen, der sich mir ungezwungen anbot. Spätestens heute Abend stand ein Abenteuer erfreulicher Art vor der Tür, wenn Philippes Schwestern Lena, Luna und Martine einen Nachhilfekurs im Deepthroaten abhielten. Noch wusste ich zwar nicht genau, wann und wo dies stattfinden sollte, aber spätestens am Nachmittag an der Strandbar würde ich alles Notwendige erfahren. Ich war schon gespannt, ob Aphrodite und Titus kommen und wie sie sich verhalten würden.

Das Frühstück war schon zu Ende, als ich endlich aufhörte, weitschweifige Gedanken zu schwingen. Wir, das heißt genauer gesagt, mein Harem beschloss, bis zum Mittagessen einen gemütlichen Tag am Strand zu verbringen. Wir schnappten uns zunächst also eine Flasche Sonnenmilch und ölten uns gegenseitig auf höchst erotische Weise ein, wobei wir besonderes Augenmerk auf jene Körperteile legten, die zwar wenig Oberfläche, aber dafür extrem viele Nervenenden aufwiesen, sich somit als ‚erogene Zonen‘ qualifizierten.

Eine Folge davon war, dass ich wieder einmal mit einem Riesenständer herumlief. Wir setzen Sonnenbrillen und -kappen auf, packten alles zusammen, was wir am Strand wohl brauchen würden, vor allem also Liegematten und Badetücher. Das meiste davon durfte ich tragen, weil die Mädels nur je eine Hand frei hatten. Die anderen schlossen sich um meinen Schwanz und auch dort, wo es eng wurde, ließ keine los. So waren wir gezwungen, seitlich — zuerst Lindi, dann ich, dann Pia — durch das Türchen zu schlüpfen. In den Dünen konnten wir dann endlich nebeneinander gehen. Ausnahmsweise wollten wir einmal nicht in den Sandhügeln bleiben, sondern bis zum Wasser hinuntergehen. Wegen unserer Nacktheit brauchten wir uns nicht zu sorgen, schließlich war das ja ein FKK-Strand, der zwar nicht offiziell als solcher ausgewiesen war, aber hier galt wohl Gewohnheitsrecht. Michelle hatte uns verraten, dass die Schi lder an der unsichtbaren Grenze bei ihrer Strandbar, welche den einen Teil des Strandes als ‚Plage naturiste‘ kennzeichneten, nicht offiziell angeschafft worden waren, sondern durch Sammlung freiwilliger Spenden von Freunden des Nacktbadens finanziert und angebracht worden waren. Wie durch unsere Freunde Michelle, Christine, Jeannette, Marie, Pierre, Philippe, Jean und Co mehr oder weniger bewiesen, erfreute sich die Freikörperkultur auch bei der einheimischen Bevölkerung großen Zuspruchs. Sogar der Bürgermeister und der Polizeikommandant waren in ihrer Freizeit häufig dort zu finden. Ganz klar, dass daher auch niemand gegen die Nackedeis einschreiten wollte. Das würden heutzutage wohl auch Louis de Funès und seine Gendarmen von St. Tropez nicht anders handhaben. Aber dieser alte lustige Film zeigt auch, dass in Frankreich das Nacktbaden eine sehr lange Tradition hat. Denn der Film ist wohl älter als alle Leute, die sich hier bei uns tummeln, nahezu fünfzig Jahre! Wenn wir wieder daheim waren, würde ich mal die Omas und Opas fragen, wie das damals war. Wenn ich richtig gerechnet habe, waren die allesamt junge Teens, als der Gendarm von St. Tropez in den heimischen Kinos auftauchte. Ob die Omas und Opas und womöglich sogar deren Eltern, unsere bereits verstorbenen Urgroßeltern auch schon FKK praktiziert hatten, hatte mich bisher eigentlich nicht interessiert, nun aber in gewisser Weise schon.

Wieder hatte ich mich in Gedanken ganz von der Realität zurückgezogen und war mehr oder weniger willenlos von Lindi und Pia bis ans Wasser geführt worden. Und dort standen wir nun und beide Mädchen hatten meinen Schwanz in festem Griff. Das war nun insofern ein Problem, weil heute der Streifen nahe am Wasser recht belebt war. Anscheinend waren Strandläufe und -spaziergänge um diese Uhrzeit recht beliebt. Normalerweise lagen wir um diese Zeit entweder noch im Bett oder weiter oben blickgeschützt hinter den Dünen, von wo wir nur gelegentlich ins Wasser liefen und danach gleich zurück zu unseren Stammliegeplätzen. Heute aber boten wir etlichen Personen einen relativ skurrilen Anblick, aber weder Lindi noch Pia machten Anstalten ihr ‚geliebtes Stück‘ freizugeben. Das brachte uns verwirrte, erzürnte und belustigte Blicke ein. Doch zunächst gaben wir uns ein erfrischendes und ausgiebiges Bad, ehe wir, wieder wurde ich von den zwei Nymphen am Schwanz geführt, wieder am Ufer standen.

„Wollen wir uns gleich hier hinlegen oder auch ein bisschen spazieren gehen?“, fragte ich meinen Harem und sie entschieden sich dafür, meinen Schwanz noch nicht aus der Hand zu geben und ein wenig Ausschau nach einem besonders netten Plätzchen zu halten. Mir fiel da gleich der Stammplatz der beiden Barbaras ein, aber dort wollte ich lieber nicht hin, denn weder wollte ich denen ihren Platz streitig machen noch ihn mit ihnen teilen. Nicht heute jedenfalls. Aber an dem kleinen Bach, der unweit davon durch die Dünen brach, gab es sehr interessante Stellen. An einer davon hatten wir damals Eva und Frax beim Ficken beobachtet. Und ob uns heute eventuell die Barbaras von oben entdeckten, war mir herzlich egal.

Wir schlugen ein sehr gemächliches Tempo ein, als wir Hand an Schwanz an der Wasserlinie entlang spazierten. Durch die Sonnenbrillen konnten wir die Leute, die uns begegneten nicht nur beobachten, sondern geradezu anstarren, ohne dass es besonders auffiel. Allerdings trugen auch die meisten anderen Strandläufer Sonnenbrillen und wohin diese starrten, konnte ich mir leicht denken. Da meine zwei Begleiterinnen rechtlich alt genug für jegliche Art von Sex waren — auch wenn Pia jünger aussah und zwar nicht nur jünger als sie in Wirklichkeit war, sondern auch jünger als Lindi, obwohl sie tatsächlich aber zweieinhalb Jahre älter war — konnte uns niemand etwas anhaben und wenn sich jemand empören sollte, machten wir uns nichts draus. Die meisten lachten nur und mehr als einmal griffen Frauen bei unserem Anblick nach den Schwänzen ihrer Begleiter.

Plötzlich machte mich Pia auf eine Dreiergruppe mit zwei Hunden aufmerksam, die von den beiden Frauen an Leinen geführt wurden, während der sie begleitende Mann gelegentlich Fotos schoss. „Das sind Leckhunde, vielleicht sogar Fickhunde“, erklärte sie uns.

„Wie kommst du denn darauf? Die sind doch noch weit weg.“

„Dir ist das wahrscheinlich nicht aufgefallen, aber der eine hat sich vorhin, als der Mann fotografiert hat, hinter die eine Frau gestellt und ihr die Schnauze in den Hintern gesteckt. Sie hat ihn nicht abgewehrt, also hat es ihr wohl gefallen. Hunde stecken aber nicht einfach so ihre Schnauze irgendwo hinein, ohne zu lecken. Ihre Zungen sind immer in Bewegung. Und der andere Hund war grad drauf und dran, der zweiten Frau die Pussy zu lecken, aber dann sind sie ein paar Schritte weitergegangen und er konnte nicht mehr. Aber auch sie hat ihn nicht abgewehrt. Was ist? Legen wir uns da an den Strand und warten ab, was passiert, wenn wir uns schlafend stellen? Ich wette, die kommen und würden uns die Muschis lecken, aber das werden ihre Frauchen nicht zulassen, weil das natürlich jede Menge Ärger geben könnte.“

„Du willst dich hier am Strand von einem fremden Hund lecken lassen?!“

„Eigenen Hund habe ich ja keinen!“, scherzte Pia.

„Ich lass mich von keinem Hund lecken!“, protestierte Lindi.

„Ist aber ganz toll!“, widersprach Pia.

„Wie jetzt? Ich dachte, du bist von daheim geflüchtet, weil dich diese Dogge geleckt hat?“

„Nicht deswegen! Das Lecken wäre schon in Ordnung gewesen. Da kann ja nichts passieren, aber ficken lasse ich mich von einem Hund nicht. Das wäre mir zu pervers. Aber lecken ist okay.“

„Heißt das, du hast das schon öfter gemacht?“

„Nicht sehr oft, aber ja. Meine Schwester und ihre Kanzleipartnerin Tereza haben bei ihrer Kanzlei ein Arrangement mit der Hausbesitzerin. Die hat und trainiert solche Hunde. Angefangen hat das, als sie diese im Sorgerechtsstreit bei der Scheidung vertreten haben. Am Ende bekam sie das Haus, die Hunde und zwei Kinder, die aber inzwischen erwachsen sind, der Mann dafür den Porsche, die Villa und fast das ganze Geld. Tereza hat das oft und oft erzählt. Als sie dann nach dem gewonnenen Prozess wegen der Honorarnote ins Penthaus hinaufkam, fand sie die Tür offen und weil sich auf Klopfen niemand meldete, ging sie vorsichtig rein, weil sie fürchtete, es könnte was passiert sein. Was sie sah, schockierte sie zunächst, denn da lagen die zwei Töchter nackt auf der Terrasse und die Klientin, auch nackt, dirigierte zwei große Hunde zu den Muschis der Mädchen. Dort schlabberten die beiden Tiere in den Lustspalten, dass die zwei jungen Frauen vor Wonne stöhnten und schrien.

Tereza wurde erst bemerkt, als sie einen erstickten Laut der Überraschung von sich gab. Frau Kunigs-Pödel, die Hundetrainerin gab ein knappes Kommando und schon saßen beide Tiere bei Fuß. Dann wandte sie sich Tereza zu. ‚Nun, Frau Dr. Robinjak, nun haben Sie etwas gesehen, womit ich sie nicht belasten wollte. Aber es erklärt Ihnen, warum ich unbedingt die Hunde auch haben wollte, nicht nur meine Töchter. Die Abrichtung dauert ziemlich lange und ist auch ziemlich spezialisiert, wenn ich das mal so sagen darf. Kaffee?‘

Tereza war noch immer einesteils geschockt andererseits fasziniert. Die beiden Töchter kannten keine Scham und setzen sich so nackt wie sie waren an den Kaffeetisch, auf dem auch ein Gugelhupf stand und eine Schale mit geschlagener Sahne. Auch Frau Kunigs-Pödel zog sich nichts an und nach einer kurzen Nachdenkpause zog sich dafür Tereza nackt aus und meinte: ‚So redet es sich doch gleich viel entspannter miteinander.‘

‚Sie sind also jetzt nicht mehr schockiert?‘, wollte die Hausbesitzerin wissen?

‚Schockiert? Nicht wirklich, aber überrascht schon. Ich fand es fast faszinierend, dass Vanessa und Ramona es wirklich zu genießen schienen und auch den beiden Hunden schien es durchaus zu gefallen. Sind das Rüden?‘

‚Nein, leider nicht. Für gut ausgebildete Rüden kann man viel höhere Preise erzielen, weil die ja nicht nur lecken, sondern auch ficken können — wenn man es ihnen erst einmal richtig beigebracht hat.‘

‚Wie läuft denn so ein Training ab?‘ Tereza war natürlich neugierig aber auch schon geil. Dafür schämte sie sich angeblich sogar ein wenig.

‚Man muss Anreize schaffen, auch wenn Hunde generell gern an Genitalien lecken. Sie mögen aber auch Schlagsahne.‘ Frau Kunigs-Pödel nahm einen Löffel und schaufelte damit ihren Töchtern je eine Portion auf die Muschis. Die beiden spreizten ihre Schenkel und schnalzten mit der Zunge. Sofort erhoben sich die beiden Hunde, trabten zu den Mädchen, vergewisserten sich mit einem fragenden Blick und erkannten, dass ihr Einsatz wirklich erlaubt war. Beinahe zärtlich schleckten sie zuerst die Schlagsahne weg und dann leckten sei die beiden Mädchen, bis die Mutter das Kommando zum Aufhören gab. Vanessa und Ramona waren richtig enttäuscht.

‚Ramona, bitte hole Bob und Bella!‘, ordnete Frau Kunigs-Pödel an. Ihre jüngere Tochter gehorchte widerspruchslos und trat hinaus auf die Terrasse. Ich meine“, äußerte da Pia einen Verdacht, „dass diese Frau Kunigs-Pödel ihre Töchter genauso streng abgerichtet hat wie ihre Hunde. Vermutlich mit denselben Methoden.“

„Mit Schlagsahne?“, fragte Lindi spöttisch. „Übrigens sind sie jetzt gleich da. Was machen wir?“ Tatsächlich waren die zwei Frauen und der Mann mit den ‚verdächtigen‘ Hunden bis auf zwanzig Meter herangekommen. Es waren zwei hübsche Schäferhunde mit glänzendem Fell an langer Leine geführt.

„Los, legen wir uns da hin!“, schlug Pia vor und deutete auf einen kleinen trockenen Sandhügel, legte auch gleich eine Strandmatte aus und legte sich auf den Rücken. Lindi und ich waren trotz einer gewissen Unsicherheit doch so neugierig, dass wir uns daneben platzierten. „Spreiz die Beine, Lindi, aber nicht zu weit, nur so leger, damit es nicht so aussieht, als würdest du die Beine zusammenklemmen.“

„Zusammenklemmen? Ich? Ts, ts, Pia!“, machte Lindi auf empört und öffnete ihre Schenkel weit.

„Nicht so weit!“, schimpfte Pia. „Das ist ja, das ist ja — richtig ordinääär! Aber lass es, wenn du gern geleckt werden willst. Jeder kann das als Einladung verstehen!“ Lindi schloss ihre langen Beine bis es wieder ‚leger‘ aussah. Ich setzte mich zwischen den beiden im Schneidersitz hin, damit ich besser beobachten konnte, was sich abspielte.

„Was war eigentlich dann mit Bob und Bella?“, erinnerte ich Pia an die unterbrochene Erzählung.

„Ach so, kann ich ja weitererzählen, während wir warten. Schaut! Der eine Hund leckt seinem Frauchen das Arschloch, ich bin sicher! Das ist auch einer der Vorteile von Hunden. Die ekeln sich nicht davor, einen im Arsch zu lecken. Männer schrecken meist davor zurück, Hunde machen es mit Begeisterung.“ Pia starrte zu der Gruppe hin und tatsächlich schien sich der eine Hund am Hintern seiner Besitzerin zu schaffen zu machen. Diese drehte sich aber gleich um und verwies das Tier an den Mann. Und wirklich machte der Hund Anstalten, dem Mann die Eier zu lecken, aber der sprang entsetzt zurück und drohte dem Tier. Die Frauen lachten sich scheckig und fassten die Leinen kürzer. „Als Ramona von der Terrasse zurückkam, hatte sie zwei weitere Hunde bei sich, die brav bei Fuß gingen. Auf ein Zeichen von ihr fingen die beiden sofort an das Mädchen vorne und hinten zu lecken. Ramona krümmte sich bald vor Wollust. Dann schritt aber Frau Kunigs-Pödel ein. Auf ein scharfes Kommando ließen Bob und Bella von Ramona ab und schlichen demütig zu ihrer Herrin. Dann kam die alles entscheidende Frage an Tereza: ‚Wollen Sie auch einmal probieren, Frau Dr. Robinjak?‘. Achtung jetzt, die zwei Hunde haben uns im Visier.“

Das war allerdings wahr. Und noch etwas registrierte ich. Die zwei Frauen ließen mehr Leine von der Rolle, taten so als suchten sie den Horizont ab. Die Hunde kamen näher und näher. Lindi atmete heftiger, Pia blieb gelassen. Ich war sehr gespannt, ob Lindi es zulassen würde, falls es überhaupt dazu kam. Die beiden Hunde waren offenbar wohltrainiert. Sie kamen zwar ganz nahe, aber sie traten ohne Kommando nicht in Aktion, sondern saßen hechelnd und mit langen Zungen zwischen den Unterschenkeln von Pia und Lindi. Es war, wenn man mal dafür sensibilisiert war, ziemlich unmissverständlich. Hätte Pia ein eindeutiges Zeichen gegeben, das die Hunde auch verstanden, wären sie über die saftigen Muschis meiner Haremsdamen hergefallen. Aber da drehten sich die zwei Frauen wieder um, taten entsetzt, pfiffen ihre Hunde zurück und zogen gleichzeitig an den Leinen.

„Wuuuhaa!“, schrie Lindi. „Das war knapp und ich weiß noch immer nicht, ob ich es zugelassen hätte. Aber eines weiß ich gewiss: Ich bin jetzt total geil! Fick mich, Andi!“ Mit diesen Worten schwang sie sich auf mich, stopfte sich meinen Schwanz in die Muschi und fing ohne Rücksicht auf eventuelle Beobachter an, mich schnell zu reiten. Die drei mit den Hunden schauten vorgeblich gelangweilt zu uns. Pia bewies Coolness und setzte sich sofort so vor uns, dass man nicht allzu deutlich sehen konnte was wir machten. Es hätte auch eine fast harmlose Knutscherei sein können.

„Danach will ich auch!“, forderte sie aber. „Ich bin nämlich auch geil geworden und ich bin mir sicher: Ich hätte mich lecken lassen!“

Das kommentierte ich vorläufig nicht, sondern spielte mit Lindis knackigen Brüsten, aus denen ihre Brustwarzen keck hervorgetreten waren. Immer wieder, wenn auch zunehmend seltener, spazierten unten am Wasser Leute vorbei, kaum acht Meter entfernt, weshalb sich meine rothaarige Sexfee sehr zusammenriss, ihre Gefühle nicht zu laut von sich zu geben. Das Rauschen der Wellen half dabei sehr. Die Gefahr, von irgendjemand ‚enttarnt‘ zu werden, beflügelte unsere Geilheit unermesslich. Mein Schwanz war extrem hart und groß geworden, Lindi genoss das bei jeder Bewegung ihres Beckens. „Da kommen wieder ein paar Leute!“, meldete Pia ruhig und ich zog Lindi so dicht an mich, dass ihre harten Nippel über meine Brust kratzten. Sie hörte keine Sekunde auf, meinen Schwanz zu reiten. Irgendwie wuchs in mir die Vorstellung, dass wir ein wenig pervers waren. Pervers, aber geil! „Sie bleiben stehen und gucken her!“ Na und? Kümmert euch um eure eigenen Sachen! Pia lachte. „Sie deuten uns oder euch Däumchen hoch. Vier ‚Like its‘ für eure Sammlung.“

„Großartig!“, ächzte Lindi und verschärfte das Tempo. So hielt ich es nicht mehr lange aus. Sie aber auch nicht. „Ich komme gleich! Halt noch ein bisschen durch!“ Hielt ich, aber als mich ihre Vagina mit konvulsivischen Zuckungen molk, schoss ich ihr eine fette Ladung in die Muschi. Erschöpft sank sie auf meine Brust, denn ich war nun auch schlapp nach hinten gesunken. So lagen wir mit hämmernden Herzen aber ansonsten regungslos auf der Strandmatte. Aus ihrer pochenden Höhle sickerte nur wenig Sperma nach außen, was aber nicht an der etwa geringen Menge lag, sondern daran, dass mein unverändert steifer Schwanz wie ein Korken ihre Muschel verschloss.

Als Lindi wieder ein wenig zu Atem gekommen war, meinte sie: „Das war großartig. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Jetzt möchte ich noch ein wenig so liegen bleiben, mit deinem Harten in der Muschi. Inzwischen könntest du ja erzählen, was Tereza zu dem Angebot der Frau Königspudel gesagt hat.“

Pia kicherte. „Frau Königspudel? Das ist mir gar nicht so richtig aufgefallen, aber es drängt sich geradezu auf. Wie kann sie bloß Kunigs-Pödel heißen? Meiner Schwester darf ich das ja gar nicht sagen. Die findet das so geil, dass sie womöglich ihre Vermieterin aus Versehen so nennt. Und dann steigt die Miete. Und du wärst schuld daran!“

„Komm jetzt, erzähl!“

„Wie ihr euch wohl denken könnt, hat Tereza ihr Interesse geäußert. Aus Neugier, aus Geilheit oder weil sie nicht als feig dastehen wollte? Was weiß ich, jedenfalls hatte sie gleich darauf einen Klacks Schlagsahne auf der Muschi. Auch Vanessa und Ramona bekamen noch eine Portion, dann stürzten sich die drei Hündinnen auf ihre Aufgaben. Der Rüde Bob war allein für die Mutter reserviert, doch zumindest diesmal musste er sich aufs Lecken beschränken, wahrscheinlich aus Rücksicht auf die Anwesenheit von Tereza. Die wurde von Bella fast wahnsinnig und nahm dann das Angebot von Frau Königspu… — verdammt noch eins! — Frau Kunigs-Pödel an, gelegentlich wieder zu Kaffee und Schlagsahne im Penthaus zu erscheinen. Ihre Partnerin durfte sie mitbringen.

Anscheinend brauchte sie bei meiner Schwester Agnes gar keine große Überredungskunst und ab diesem Zeitpunkt trafen sich die beiden Juristinnen immer mal wieder mit Frau Kö… Kunings-Pödel und deren Töchter, um sich von den verfügbaren Hunden die Muschis lecken zu lassen. Manchmal mussten sie sich zu viert die Zuchthündin Bella teilen, wenn gerade alle anderen ausgebildeten Leckhunde verkauft und die jungen noch nicht richtig angelernt waren, es kam aber auch vor, dass sie je zwei zur Verfügung hatten, die sich um Muschi und Arschloch gleichzeitig kümmern durften.“

„Und du?“, fragte Lindi in aller Unschuld.

„Naja, nachdem diese spezielle Hundeschule nicht bei uns im Haus ist, sondern eben in der Innenstadt von Potsdam war, kam ich nicht so oft in die Verlegenheit. Dort habe ich ja nicht so oft zu tun, weil meine Schule in der anderen Richtung liegt. Hm! Aber wenn ich mal meine Schwester im Büro aufgesucht habe, habe ich irgendwann mitbekommen, was da so abgeht. Und ich oute mich jetzt. Dreimal habe ich mich auch auf Schlagsahne einladen lassen.“

„Auf Schlagsahne, soso! Und einen heißen Kakao vermutlich“, ätzte Lindi.

„Nein, Kaffee! Ich bin schon groß, ich darf schon Kaffee trinken“, konterte Pia grinsend. Ich aber wusste, dass Lindi gern und oft Kaffee trank, während ausgerechnet Pia eher auf Kakao stand.

„Und wie war er so, der Kaffee mit Schlagsahne?“

„Es war gigantisch! Ich bin abgegangen wie eine Feuerwerksrakete. Die Mädels hören ja gar nicht auf, wenn man sie nicht stoppt.“

„Echt jetzt? Du hast dich von den Töchtern der Königspudelin lecken lassen?“

„Ääh. Ja. Das auch, aber ich dachte eher an Bella und ihre Töchter. Aber wenn die von Tereza und Agnes in Beschlag genommen waren, mussten wir, also Vanessa, Ramona und ich, uns eben anders unterhalten.“

„Du bist echt eine geile Sau, da hat deine Mama wohl recht“, meinte Lindi anerkennend. „Jetzt bist du dran, aber vorher lecke ich dich, wenn du magst, damit du wieder an den Alltag gewöhnt wirst.“

Pia stand auf, warf eines der kleineren Badetücher über Lindis Hintern, damit die Strandläufer nicht sofort sahen, dass da ein dicker Schwanz in einem jungen Mädchen steckte und hockte sich über meinen Kopf. Lindi brauchte nur noch ihre Zunge in die feuchte Muschi der zarten Blondine zu stecken und schon konnte sie loslegen.

Direkt vor meinen Augen lockte Pias Arschlöchlein. Ich überwand leichten Herzens meine Bedenken und steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger und zuletzt meine Zunge hinein. Pia jaulte vor Lust und wetzte hin und her. Als sie sich wieder beruhigt hatte, zog Lindi sie hoch, erhob sich von meinem Schwanz und dirigierte Pia genau über die Schwanzspitze, mit dem Rücken zu mir. „Vorn oder hinten?“, fragte sie nach. Pia deutete auf ihre Muschi, schüttelte dann aber den Kopf und rückte noch etwas weiter vor. Ich war mir nicht sicher, ob ihr Anus genug geweitet und angefeuchtet war, aber Lindi war auf dem Posten. Mit flinker Hand schaufelte sie ein wenig Sperma aus ihrer überquellenden Ritze, schmierte es ihrer Freundin in den Arsch und deutete ihr, sich zu senken. Es gelang recht gut und als ich endlich bis zu den Eiern in ihrem Po steckte, fing sie langsam an, mich zu reiten, legte sich auf meine Brust zurück und holte sich meine Hände an ihre Möpse zum Spielen. Und Lindi nahm das ‚Angebot‘ dankend an. Sie kniete sich zwischen meine Beine, schaute Pia treuherzig an und bellte kurz auf „Wuff, grrr, wuff!“ Pia gab lächelnd ihr Einverständnis und ‚Leckhund Lindi‘ legte los. Mmmh! Ein Stabreim!

Weil sie ihren Hintern steil nach oben gereckt hielt, deckte sie das ganze Geschehen damit gegen zu neugierige Blicke ab. Vom Wasser her sah man eigentlich wohl nur einen prächtigen Frauenpo. Wer ganz genau schaute, konnte auch Lindis rasierte Muschi bewundern. Um aber auch zu erkennen, dass aus besagter Muschi noch immer Sperma quoll, dazu hätte man schon einen Feldstecher benötigt. Und für die ganze Show hätte sich jemand ziemlich dicht heranwagen müssen. Die ganze Show bestand nämlich darin, dass ‚Leckhund Lindi‘ eifrig mit der Zunge an, in und um Pias Muschi herumschlabberte, gelegentlich auch an dem in Pias Arsch steckenden Schwanz entlang leckte.

Diese extrem heiße Aktion der beiden geilen Mädchen brachte mich tatsächlich fast zum Abspritzen, aber Pia war schneller. Um mich etwas abzulenken und damit den Erguss zu verzögern, hatte ich schon einige Zeit den Strand beobachtet. Das ging in meiner Lage — ich lag ja auf dem Rücken und Pia auf mir — nur, indem ich den Kopf mal nach links, mal nach rechts drehte und an den beiden Mädchen vorbei, beziehungsweise über Pias gespreizte Beine hinweg auf das Meer schielte. Schon länger war da niemand mehr vorbeigewandert. Wahrscheinlich nahte schon der Mittag, die Sonne brannte entsprechend heiß, und die Leute begaben sich in den Schutz ihrer Sonnenschirme. Nur wir drei Verrückten vögelten in der prallen Sonne und das, obwohl beide Mädchen eher empfindliche Haut hatten, sowohl die rothaarige Lindi als auch die blonde Pia Maria.

Als mir das klargeworden war, hielt ich es nicht mehr weiter zurück, sondern forcierte das Tempo, bis ich auch Pia Mit meinem Sperma abgefüllt hatte. Lindi hielt sich nobel zurück und schleckte nicht das Sperma auf, das aus Pias Arsch sickerte, in dem immer noch mein Schwanz steckte. Kleiner wurde er deswegen zwar nicht, aber er verlor zunehmend an Härte. Langsam rappelten wir uns auf und nahmen ein ausgiebiges Bad im Meer. Dabei zeigte sich, dass die Sonne schon angefangen hatte, ihr grausames Werk zu tun. Pias Brüste waren gerötet und damit sehr empfindlich geworden und auch Lindis Rücken brannte ein bisschen. Wir entschieden uns zu einer sofortigen Rückkehr.

Im Camp waren Manu, Sandra und Mary Jane gerade dabei, die Tische zu decken. Offenbar hatten heute Anke und Rita gekocht und in dem Fall wäre erwartet worden, dass Lindi als Tochter beim Küchendienst mitmachte. Aber für sie war Sandra eingesprungen. Das wiederum hieß, dass auch Frax bei uns zu Gast sein würde. Wie wir später erfuhren, war dafür Toby ‚im Austausch‘ bei den Bayern zum Essen eingeladen. Maja spielte dabei natürlich gar keine Rolle. Ich fragte mich, ob mein Cousin wohl auch einmal die dicke Elke beglücken würde. Ich dachte, es würde ihm jedenfalls gefallen. Die bayrische Elke war wirklich eine Art Naturgewalt, wenn sie fickte, egal, ob sie dabei jodelte oder nicht.

Mama entdeckte als Erste die beginnenden Sonnenbrände meiner zwei Haremsdamen und wunderte sich über die unterschiedlichen Bereiche. „Wie …? Ach, egal! Ich habe da was, das euch helfen wird. Aber heute solltet ihr nicht mehr in die Sonne gehen, zumindest nicht länger als ein paar Minuten. Und auch nicht mehr ins Meer. Dann sollte es morgen wieder gut sein.“ Sie verschwand im Wohnwagen und kam mit einer Flasche wieder, in der sich ein brauner Saft befand. Davon schüttete sie sich etwas auf die Hand und trug es auf Lindis Rücken und Po auf. Obwohl sie das sehr sanft machte, hatte es nichts Erotisches an sich. Da waren unsere Streicheleinheiten beim Einölen mit Sonnenmilch von ganz anderer Qualität. Leider hielt der Schutz nicht ewig an und hätte nach etwa zwei Stunden erneuert werden sollen, wenn man so empfindliche Haut hatte wie die beiden Hellhäutigen. Angie und Manu hingegen brauchten eigentlich überhaupt keinen Sonnenschutz mehr, aber sie wollten auf die erotische Einölzeremonie nicht verzichten.

Nachdem Lindi fertig war, wandte sich Mama an Pia. „Vorne könntest du es auch selber machen, aber da meine Hände jetzt schon ölig sind, kann ich dir anbieten, dir auch Brüste und Bauch damit einzureiben.“

Pia strahlte. „Oh ja, bitte!“

Mama grinste, fast hätte ich es als ‚lüstern‘ bezeichnet und machte sich über Pias Vorderfront her. Mir schien es länger als unbedingt erforderlich zu dauern, aber ich hütete mich davor, eventuell als eifersüchtig zu gelten. Eifersüchtig auf meine Mutter! Das ging ja gar nicht! Ich beschränkte mich daher vorläufig aufs Beobachten, aber als dann Pias Muschi besonders intensiv geölt wurde konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

„Ich wusste gar nicht, dass du sogar auf der Muschi einen Sonnenbrand hast! Da bin ich ja froh, dass ich keinen auf meinem Pimmel habe!“

„Ja, du hast leicht reden! Der steckt doch den ganzen Tag über in einer deiner Damen!“, ätzte Mama. „Dein Schwanz sieht doch kaum die Sonne, so fleißig bist du am Ficken.“

„Muschis als Sonnenschutz! Wie geil ist das denn!“, jubelte Pia und bekam dafür von Mama einen Klaps auf den Hintern.

Nach dem Essen dösten wir im Schatten bis es Zeit war, der Strandbar einen Besuch abzustatten. Mein Harem musste zwar im Schatten bleiben, aber den bayrischen Schwestern musste ich zumindest anbieten, mich zu begleiten, weil wir dort ja Titus und Aphrodite treffen wollten und da waren sie ja auch meine Begleiterinnen gewesen. Das Dumme war nur, dass mir so beide Dolmetscherinnen wegbrachen. Gut, es musste zwar nicht sein, aber es könnte der Fall eintreten, dass die Hinweise, wo der Blasekurs der Stripper-Schwestern genau stattfand, etwas kompliziert waren und da wollte ich dann doch nicht abends in der Wildnis herumirren, weil ich irgendwas falsch verstanden hatte. Da fiel mir ein, dass ich neulich den Eindruck gehabt hatte, dass Samantha recht gut Französisch verstand. Aber wo war sie? Manu war beim Essen gewesen und damit auch Johnny, aber Sam und Oliver hatte ich nicht gesehen. So leid es mir tat, ich musste das junge Glück beim Knutschen stören.

„Äh, sorry! Johnny, hast du eine Ahnung, wo deine Schwester steckt?“

„Hm, ja. Die wollte mit Oliver heute im Restaurant essen. Die hatten heute Quiche auf der Speisekarte und Sam liebt das. Ich glaube aber, sie sind schon zurück, vielleicht zu einem kleinen Verdauungsfick beim Zelt?“

„Danke, das hilft mir weiter. Sie kann doch Französisch, oder?“

„Französisch? Du meinst jetzt Blasen, oder? Da ist sie ziemlich gut, aber …“

„Aber?“

„Aber sie kann auch die Sprache, sie hatte Französisch als Abi-Fach mit dem besten Abschluss ihres Jahrganges.“

„Wunderbar! Genau, was ich brauche!“ Und damit verließ ich das verliebte Paar und eilte durch das Wäldchen und hinauf auf den Sandhügel, auf dem das Zelt stand. Schon aus einiger Entfernung rief ich: „Sam, Sam? Bist du da?“

„Niemand zu Hause! Niemand ist da!“ Ich verkniff mir die Frage, wer dann mir geantwortet hatte und schloss messerscharf, dass Sam und Oliver nicht bei irgendwelchen sexuellen Handlungen gestört werden wollten. Dabei hoffte ich, dass diese nicht besonders ausschweifend geplant waren und daher Sam doch eher bald ansprechbar war. Also setzte ich mich in den Schatten einer jungen Pinie und lauschte.

Zunächst hörte ich gar nichts, aber dann vernahm ich leise aber unverkennbar lustvolles Stöhnen und rhythmisches Klatschen. Ganz offensichtlich vögelte Oliver seine Freundin mit viel Elan. Das ließ hoffen, in Kürze auch am Finale akustisch teilnehmen zu können. Und wirklich dauerte es kaum drei Minuten, dass Oliver knurrend und Sam hell jubelnd verkündeten, dass sie ihre Höhepunkte gut getimt hatten.

Ich ließ die beiden zu Atem kommen und fragte erneut: „Sam, Sam? Bist du jetzt zu Hause?“ Oben raschelte es, dann trat Samantha ein Stück nach vorne. Ich stand auf und zeigte mich „Hallo! Kannst du mir helfen, bitte?“

„Was gibt es denn so Dringendes; Andy? Wir hatten gerade eine wichtige Unterhaltung!“

„Ja, klar! Man sieht es dir an.“ Sam guckte entsetzt auf ihre Muschi. Da war aber nichts zu sehen. Dafür allerdings in ihrem Mundwinkel, weshalb ich dezent bei mir auf die gemeinte Stelle tippte. Sie lief rot an, leckte aber mit spitzer Zunge den Spermarest weg und lachte verlegen.

„Du hast sowieso keinen Zweifel, was wir wirklich gemacht haben, richtig?“

„Richtig! Und wenn ich mal raten darf, dann hat er aus gewisser Entfernung versucht, dir alles in den Mund zu spritzen, weil er dich in den Arsch gefickt hatte. Sonst hättest du seinen Schwanz in den Mund genommen und er hätte nicht daneben gekleckert. Richtig?“

Sam lachte fröhlich. „Auch richtig, du Experte! Worum geht es denn?“

„Johnny hat mir verraten, dass du gut Französisch kannst und ich brauche jemand zum Übersetzen, weil ich an der Strandbar was besprechen muss. Lindi und Pia, die das sonst machen, haben Sonnenbrand und müssen im Schatten bleiben. Begleitest du mich?“

„Okay, mach ich, aber vorher muss ich noch duschen. Und mir was anziehen, damit ich nicht auch einen Sonnenbrand kriege. Als echte Blondine habe ich eben auch eine empfindliche Haut.“

„Angezogen am Nacktbadestrand? Pfui, Sam! Besser, du schmierst dich ordentlich ein. Wenn du willst, mache ich das, es wäre mir ein Vergnügen.“

„Das kann ich mir vorstellen, du Lüstling! Aber gut, das könnte mir schon gefallen. Mal sehen, ob Oliver dabei eifersüchtig reagiert. Warte hier, ich lauf schnell hinüber und stell mich unter die Dusche!“ Da war ich ja gespannt, was bei Sam ‚schnell‘ bedeutete. Sie startete zwar rasant, aber wenn sie dann ewig unter der Brause … Ich lief ihr nach, weil ich ja noch Eva und Maja abholen wollte, aber die beiden waren nicht da. Eigentlich war gar niemand da, daher lief ich wieder zurück.

Inzwischen hatte sich auch Oliver aus dem Zelt bemüht. Er schien rechtschaffen müde. „Hallo, Andy! Die Frau macht mich noch fertig. Zweimal vorn und einmal hinten, fast ohne Pause! Dann springt sie davon wie ein junges Reh am Morgen und lässt mich völlig geschafft liegen. Ich glaube, die braucht zwei Männer!“ Ich hörte mir das Gejammere an und dachte mir: ‚Selber schuld, wenn du die ganze Arbeit allein machst.‘ Aber da sollte er ruhig selbst draufkommen.

Kryptisch sagte ich: „Es gibt immer einen Ausweg. Wer suchet, der findet.“ Oliver sah mich an, als wäre ich nicht recht gescheit, erwiderte aber nichts. So saßen wir schweigend nebeneinander bis Sam überraschend schnell wieder auftauchte.

„Ich muss mir also nichts anziehen?“, vergewisserte sie sich.

„Nein, ganz sicher nicht.“

„Dann müsst ihr mich gut einschmieren!“ Sie rannte zum Zelt und kam mit einer großen Flasche Sonnenmilch wieder.

„Wir?“, fragte Oliver dümmlich.

„Ja, klar, damit es schneller geht. Du hinten, Andy vorne!“ Das war natürlich eine kleine Boshaftigkeit gegenüber dem manchmal eifersüchtigen Oliver, der auch prompt bockig reagierte.

„Andy kann sich ja mit deinem Hintern befassen, vorne kannst du auch selber!“ Sprachs und marschierte in Richtung Meer davon. Wir schauten ihm verblüfft nach, dann zeigte mir Sam, dass sie so gelenkig war, dass sie überhaupt keine Hilfe beim Eincremen brauchte, nicht einmal für die entlegensten Stellen ihres Rückens, aber trotzdem ließ ich mir das Vergnügen nicht entgehen und bearbeitete ihren ganzen Körper mit zunehmender Lust, was mir schon wieder einen Ständer einbrachte. Sam schaute gierig darauf, aber ich vertröstete sie auf später und führte sie quer durch die Dünen zu Strandbar. Unterwegs kamen wir an einigen Pärchen vorbei, die sich allesamt nicht stören ließen, weder Marina mit Fabian, noch Angie mit Adrian, noch Sandra mit Frax und Tim und Tom mit ihrer schwangeren Schwester schon gar nicht. Nur von der älteren Generation lief uns niemand über den Weg, was bedeutete, dass es schon rund drei Uhr war, unsere unverrückbare Zeit für Kaffee!

An Michelles Strandbar trafen wir nur auf ‚Personal‘, Michelle, Christine und Martine, alle drei nackt, was darauf hinwies, dass der Chef Louis heute schon das Geld abgeholt hatte und daher von dieser Seite keine Gefahr mehr drohte. Ich stellte Sam vor, die brav übersetzte. Christine fragte nach Pia, Martine nach Lindi und ich verriet, was diese von einem Strandbesuch abhielt. Die drei in der Bar kicherten gebührend und servierten uns als Trost — warum sie glaubten, dass wir getröstet werden mussten, war und blieb mir unklar — eiskalte Drinks, die sehr erfrischend waren und nur einen Hauch von Alkohol enthielten. Im angeregten Geplauder erfuhren wir, dass der Blasekurs ab sieben Uhr in Anouks Dachparadies abgehalten wurde. Wir sollten entweder durch den Laden gehen oder an der Hintertür in einem besonderen Rhythmus anklopfen. Der war einfach: ‚toktoktok tok toktoktok‘.

Dann erkundigte ich mich, ob Titus und Aphrodite schon dagewesen waren. Ich beschrieb sie so gut wie möglich, aber alle drei schüttelten den Kopf. Hatte die zwei also wohl der Mut verlassen. Das machte aber nichts, wir waren genug Leute für alle denkbaren Schandtaten. Das meinte ich auch zu Sam und sie nickte, nuckelte an ihrem Drink und verabschiedete sich schnell von Michelle, Martine und Christine. Dann marschierte sie los und mir blieb nichts übrig, als ihr zu folgen.

„Was hast du es denn gar so eilig?“

„Du hast da was von Schandtaten gesagt. Darauf steh ich! Komm, Andy, ‚schände mich‘!“

„Waaas?“

„Fick mich, Andy, ich zahl jetzt Oliver seine Gemeinheit heim. Dieser eifersüchtige Schlappschwanz!“

„Schlappschwanz? Ich denke, er hat dich dreimal gefickt und das zwischen Mittagessen und drei Uhr?“

„Ja, okay, das war ganz gut, aber dann, das mit dem Eincremen! Also wirklich! Dabei dachte ich damals noch gar nicht daran, mit dir eine Nummer zu schieben. Ich wollte dir bloß eine Freude machen. Du sagtest doch, dass es ein Vergnügen für dich wäre.“

„Aha! Und wo willst du ihn bestrafen? Direkt vor eurem Zelt, oder was?“

„Das lieber doch nicht. Sagen wir so: er muss es ja nicht wissen, nicht unbedingt jedenfalls. Hast du Lust?“

Was war denn das für eine Frage? Natürlich hatte ich! Und wie hatte sich Oliver ausgedrückt? ‚Ich glaube, die braucht zwei Männer!‘ Einer der zwei war zur Stelle: Ich!

Liebe Leser! Wie immer gibt es Verständigungen für alle Kommentatoren, die bei einem der letzten zwei Kapitel Meinungen hinterlassen haben – ausgenommen diejenigen, die mein Geschlecht diskriminieren.

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