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Aus der Schulzeit – Kapitel 9 – Annette




Aus der Schulzeit – Kapitel 9 – Annette

Mit Annette, der Tochter von Marlene, machte ich seit knapp vier Wochen rum. Annette hatte braune Haare, war 17 Jahre alt und 1,75 m groß. Ihre Figur konnte man als schlank bezeichnen. Am Anfang hatten wir uns nur geküsst, dann wurde ich mutiger und massierte dabei ihre Titten. Sie hatte wunderbare C-Cups mit Fünf-Mark-Stücke-große Brustwarzen und geilen Nippeln. Als ich dann dabei auch noch ihre behaarte Muschi streichelte, griff sie sich auch meinen Pimmel.

Wir trafen uns öfters in der Garage ihrer Eltern und dort hatte ich Annette auch das erste Mal geleckt. Auf der Motorhaube des Opels ihres Vaters liegend, leckte und fingerte ich sie, bis es ihr irgendwann mal kam. Als sie meinen Schwanz das erste Mal sah, wollte sie ihn unbedingt in den Mund nehmen. Sie leckte und saugte und wichste so wild und ungestüm, dass ich schnell spritzte. Ich konnte gerade noch meinen Pint aus ihrem Mund ziehen und jubelte meine ganze Sahne auf ihre Titten. „Boah, das war geil,“ war der Kommentar von Annette. Wieviel Saft Du hast!“, bemerkte sie noch.

Zwei Tage nach der Nummer mit ihrer Mutter verabredeten wir uns zum Stelldichein. Ich schlug die Waldhütte vor, damit wir nicht wieder erwischt würden. Als ich an der Hütte ankam, war Annette schon da und wartete auf mich. „Hast Du Präser dabei?“, fragte sie mich nach dem ersten heißen Begrüßungskuss. „Langen Drei?“, gab ich an. „Für Dich schon, für mich nicht“, sagte sie lachend und küsste mich wieder.

„Ziehst Du mich aus?“ Annette wollte keine Zeit verlieren. Wir gingen in die Hütte und verriegelten die Tür. Etwas schüchtern stand sie vor mir und wartete darauf, dass ich ihr langsam, Stück für Stück, ihre Sachen auszog. Schnell lagen ihr kurzer Pullover und ihre Hotpants auf dem Tisch und sie stand nur noch in BH und Höschen vor mir. Als ich den Verschluss ihres BHs aufmachen wollte, drehte sie mir den Rücken zu. Ich hakte ihn auf und griff von hinten an ihre Brüste. Es war ein leichtes, den Stoff von ihren festen Möpsen zu ziehen.

Ich kniete mich hinter sie hin und küsste ihren kleinen, runden Hintern durch den Stoff ihres Slips. Meine Hand griff durch ihre Oberschenkel und streichelte ihre Pussi. Ich zog ihr das Höschen aus und ließ meine Zunge durch ihre Arschkerbe wandern. Als ich ihre Rosette berührte, durchzog sie ein Schaudern wie bei einem Stromschlag. Sie drehte sich um und drückte mein Gesicht auf ihren haarigen Schambereich. Ich versuchte meine Gier zu zügeln und sie langsam zu lecken. Das machte sie wahnsinnig. Immer wieder bettelte sie darum, dass ich sie tiefer und schneller züngelte.

Meinen Daumen schob ich ihr parallel zu meiner Zunge immer wieder in ihr Loch. Langsam wurden ihre Beine zittrig und ich schob sie auf ein Sofa. „Mach Deine Beine auseinander, zeige mir Deine wunderschöne Muschi“, bat ich sie. Sie spreizte weit ihre Schenkel und ich schob ihr meinen Mittelfinger in ihre Vagina. Wie von Marlene gelernt, wichste ich mit dem Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen und mit dem Daumen ihren Kitzler. Tief drang mein Finger in ihre Möse ein und ich ließ ihn schnell vibrieren.

„Zieh dich auch aus, ich will Deinen Schwanz sehen“, stöhnte meine Freundin. Ich stellte mich vor sie hin und zog mir aus. Es war ein extrem geiles Bild, wie Annette, vollkommen nackt, mit gespreizten Beinen, auf dem Sofa saß und sich selbst wichste. Mein Riemen stand steif von mir ab und wartete darauf, von Annette betatscht zu werden. Sie richtete sich auf und griff mit beiden Händen zu. Sie schob meine Vorhaut vor und zurück und betrachtete lüstern meine Eichel. Mit ihrer Zungenspitze bearbeitete sie mein Bändchen und mein Pissloch. Dann durfte ich sie in ihren Mund ficken.

Nach ein paar Stößen hörte ich sicherheitshalber auf, um nicht vorher abzuspritzen. Ich war schon so aufgegeilt, dass ich mich etwas zurücknehmen musste. Ich schmuste mit ihren Titten und rieb meine Schwanzspitze an ihren Warzen. Die wurden wieder richtig hart und luden mich ein, an ihnen zu saugen. „Jetzt fick mich doch endlich“, moserte sie an mir herum, „ich halte es nicht mehr aus.“

Ich holte mir einen Pariser und sie zog ihn mir gekonnt über, mit 17! Das hatte sie nicht zum ersten Mal gemacht. Sie legte sich auf das Sofa und dirigierte mich zwischen ihre Beine. „Jetzt stecke in mir rein, stecke ihn mir bitte rein!“, jammerte sie. Ich setzte meine Eichel auf ihre Vagina auf und schob meinen Schwanz langsam aber besitzergreifend in sie rein. Ein langgezogenes Stöhnen begleitete unsere ersten Stöße, das bald darauf in ein schweres Atmen überging.

Ich legte ihre Beine über meine Schultern, um noch besser in sie eindringen zu können. Das war schon nach kurzer Zeit zu viel für sie. Mit einem lauten Stöhnen und am ganzen Körper zitternd übermannte sie ihr erster Orgasmus. Als der abgeklungen war schob sie mich von sich herunter. „Bist Du auch gekommen?“, wollte sie von mir wissen. „Nein, noch nicht“, gab ich zu und entledigte mich des Präservativs. „Darf ich Dir einen blasen und wichsen, spritzt Du mich dann wieder voll?“ Das klang vielversprechend und ich stimmte gerne zu.

Ich setzte mich bequem auf das Sofa und Annette kniete sich vor mich auf ein Kissen. Sie leckte an meinem Schaft und prüfte den Geschmack. „Mmmh , schmeckt nach Erdbeere“, stellte sie fest. (Die Kondome waren früher häufig „mit Geschmack“). Sie wichste zärtlich mit ihrer Hand meinen steifen Schwanz und leckte gleichzeitig über meine Eichel. Auch ihre Zähne kamen zum Einsatz und sie prüfte damit die Härte von meinem Pint.

Am geilsten machte mich aber ihre Zungenspitze. Immer wieder setzte sie sie ein, um meine Eichel und meinen Schaft damit zu verwöhnen. Dann fing sie wieder an, mich mit ihrer Hand zu wichsen. Eng und fest schlossen sich ihre Finger um meinen Steifen und sie polierte mir meine Nudel bis ich kurz vor dem Spritzen stand. Sie hörte kurz auf und sagte: „Und jetzt spritz mich voll!“ Ihre Lippen stülpten sich über meine Eichel und sie erwartete meinen ersten Schub. „Mit einem „Jetzt“ warnte ich sie vor, aber sie nahm die ersten beiden Spritzer in den Mund. Sie zielte auf ihre Brüste und der Rest des Spermas verteilte sich auf ihren Oberkörper.

Sie ließ die Soße aus ihrem Mund auf ihre Titten tropfen. „Möchtest Du es ablecken?“, fragte sie mich. – „Vergiss es“, war meine spontane Antwort. Blitzschnell nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und sie gab mir einen Zungenkuss. Ich bildete mir ein, der Kuss schmeckte nach meinem Schwanz. Oder war das keine Einbildung?

Wir hörten draußen ein Geräusch. Annette sprang auf und stürzte zum Fenster. „Monika, die blöde Schlampe, hat uns beobachtet. Jetzt weiß morgen das ganze Kaff, was wir hier in der Hütte gemacht haben.“ – „Wir sollten sie besuchen und ihr das ausreden“, schlug ich vor. – „Ok, lasse uns gehen.“ Wir zogen uns an und gingen ins Dorf zurück.

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