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DER DILDO




“Sag mal, spinnst du?”, fauchte meine Ehefrau, als ich ihr den Dildo präsentierte. Ungläubig starrte sie auf das dicke, dunkelbraune Ding in meiner Hand, das aus meiner Sicht nicht nur wie ein echter Schwanz aussah, sondern sich auch genauso anfühlte – steif, hart und lustvoll geädert, bereit, meine Frau zu ficken! Doch trotz des Realismus blieb meine Gattin kalt, statt heiß und geil auf diesen anderen Schwanz zu werden – der viel länger und dicker und natürlich andersfarbig als meiner war.
Schon oft hatte ich meiner Frau von meinem Traum erzählt, dass ich ihr gern beim Ficken mit einem anderen Mann zuzusehen möchte. Wie viele Frauen dürfen von ihrem Partner aus schon fremdficken? Wie viele Frauen sehnen sich nach einem anderen Schwanz? Meine jedenfalls nicht, und obwohl sie meinen Segen hat, will sie keinen anderen ficken. Andere Frauen wären neidisch …
Aus diesem Grund besorgte ich einen Dildo. Sollte meine Frau fragen, warum ich so ein Ding gekauft hatte, würde ich antworten: als kleine Aufmerksamkeit zum Hochzeitstag (den wir heute feierten). Ein Geschenk, damit sie nach all den vielen Ehejahren mal wieder einen anderen Penis in sich spürte. In Wirklichkeit ging es mir natürlich nur darum, einen anderen Schwanz in der Fotze meiner Frau zu sehen! Wie er sie fickte und meine Eheschlampe dabei vor Geilheit schrie, weil es ihr ein anderer Pimmel besorgte. Anhand ihrer Reaktion wurde mir jedoch schnell klar, dass mein Plan nicht aufging …
Nackt lag meine Frau rücklings auf dem Bett. Eine leichte Schweißschicht benetzte ihren kurvigen Körper. Ihre massigen Brüste glänzten. Die gespreizten Beine schlossen sich langsam. Wir hatten gefickt, bis der Dildo zu unserem Liebesspiel dazustieß. Zuvor hatte ich ihn mit Gleitgel eingerieben, wobei ich mir vorkam, als würde ich einem anderen Kerl einen runterholen. Was mich nicht anwiderte, da sich das Sextoy echt geil anfühlte. Machte mich das schwul? Egal, ich würde den Schwanz eines jeden Mannes einreiben, ihn für meine Frau vorbereiten, solang er meine Gattin anschließend vor meinen Augen fickt!
Nachdem wir also ein wenig gebumst hatten, nahm ich an, dass meine Frau in Stimmung sei und dass sie mir den Dildo vor lauter Geilheit aus der Hand reißen und ihn sich sofort einverleiben würde.
Tja … Fehlanzeige!
“Pack das Ding weg”, fauchte sie weiter.
Das Sextoy verweilte nah an ihrer Fotze, und ich spürte, wie mich die Geilheit durchfuhr. Wie gern hätte ich das Ding in die Lustgrotte gesteckt und es meiner Frau damit besorgt. Sie hätte sich wehren und “Nein!” schreien können, ich hätte bloß schneller zugestoßen, bis sie kam! Doch die Realität sah anders aus …
Mir blieb nichts anderes übrig, als das Spielzeug zurück auf den Nachttisch zu stellen … Anschließen bestieg ich meine Frau und steckte meinen kleinen, weißen Pimmel wieder in sie. Wir trieben es in der Missionarsstellung. Wie aufregend …
Während wir fickten, stellte ich mir vor, wie sie ein anderer Kerl fickte.
(Ich stieß härter zu.)
Wie ein fremder Schwanz in ihrer Ehefotze steckte.
(Ich küsste meine Frau.)
Wie ein anderer Mann ihre Titten knetete.
(Ich küsste wilder.)
Fantasierte, dass sie mir fremdging.
(Steckte ihr die Zunge tief in den Mund.)
So fickst du also mit anderen, sagte ich im Geist zu ihr. Vor Geilheit verdrehte ich die Augen. In meiner Vorstellung spritzte der andere Mann in sie, füllte die Grotte mit seinem Saft, und jetzt steckte mein Pimmel in dieser vollgewichsten Ehefotze – umhüllt von dem Gemisch seines Spermas und ihrer Scheidenflüssigkeit. Ich wäre beinahe gekommen, als meine Frau stöhnte:
“Ich komme, ich komme. Hör jetzt nicht auf!”
Da machte es klick bei mir.
Nicht aufhören?
Von wegen!
Schnell zog ich meinen Penis aus ihr raus.
Mit großen Augen schaute meine kurz vor dem Orgasmus stehende Frau auf. “Was machst du denn? Nicht!”
Rasch packte ich den Dildo und ließ ihn zwischen die gespreizten Beine meiner Frau fallen. Endlich: ein fremder, schwarzer Schwanz thronte stolz zwischen den Beinen meiner Frau. Der glänzende Schaft verdeckte die Vulva, die Eichel streichelte den Kitzler. Die Eier pressten sich gegen die Pobacken. Was für ein Anblick! Beinahe wäre ich gekommen, ohne mich zu berühren!
“Du bist so ein Arsch!”, beschwerte sich meine Frau, eher stöhnend als schreiend. Verständlicherweise war sie sauer, ich hatte den Hochzeitstag durch meine Geilheit verdorben … Wenigsten hatte ich den Dildo zwischen ihren Beinen gesehen, allein deswegen hatte sich die Anschaffung gelohnt!
Unerwarteterweise griff meine Frau plötzlich nach dem künstlichen Schwanz. In ihrem Blick fand ich keine Abneigung mehr. Mit halb geschlossenen Lidern und einem leicht geöffneten Mund steckte sie sich den Dildo in die Fotze. Problemlos glitt er hinein und füllte die feuchte Grotte aus – dehnte sie viel weiter als meine kleine Wurst es je tat. Die Fotze meiner Frau war wie für dicke, schwarze Schwänze gemacht, und nicht für kleine weiße Minipimmel wie meinen. Lustvoll warf meine Frau den Kopf zurück, spreizte die Beine unnatürlich weit, umgriff den Dildo mit beiden Händen und befriedigte sich selbst.
Es kam mir vor, als würde ich vor Geilheit sabbern. Schnell umgriff ich meinen Pimmel und masturbierte. Holte mir einen auf meine Ehefrau runter, die von einem anderen Schwanz gefickt wurde!
Dabei stöhnte sie und schrie immer wieder “Ja, jaaa …”. Ihre Ablehnung dem Dildo gegenüber war gänzlich verschwunden. Und dann kam sie. Ihr ganzer Körper zitterte, als sie sich den dicken, schwarzen Schwanz tief in die Fotze steckte und den Rücken lustvoll krümmte. Sie erlebte den Orgasmus mit einem anderen Schwanz! Im Inneren puckerte ihre Fotze an einem anderen Schaft. Eine andere Eichel drückte gegen ihren Muttermund. Ob es sich anders anfühlte? Geiler? Besser? “O Goooott …”, stöhnte sie und schien einen mega Orgasmus zu spüren – den sie nicht mir zu verdanken hatte! An unserem Hochzeitstag kam meine Ehefrau mit einem anderen Schwanz!

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