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Eine Heisse Affäre 1 – Oktoberfest




Wie fast jedes Jahr geht Stefan mit seinen Freunden ans Oktoberfest in der Stadt. Dieses Jahr hat der Tischorganisator noch zusätzliche Kollegen eingeladen um den Tisch zu füllen. Bei diesen Kollegen war auch sie dabei. Sie gefällt ihm auf Anhieb. Der Jeansrock kombiniert mit einer weissen Engen Bluse und Stiefel mit Absatz entspricht genau seinem Geschmack.

Der Abend ist schnell erzählt. Nach der ersten Runde Bier und Essen, folgten weitere Biere. Gefördert durch den Alkohol entwickelten sich zwischen allen, bei immer kleinerer Hemmschwelle lustigen Gesprächen und Flirtereien. So kommt es auch, dass er Patricia auf der Bank das erste Mal zum Tanzen in den Arm nimmt. Sie fühlt sich animiert und kneift ihm leicht in den Po. «Hör auf, ich mag es» meint er trocken und beide Lachen. Die Stimmung wird immer ausgelassener, doch leider neigt sich der Abend dem Ende zu und die letzte Runde Bier konnte bestellt werden. Ausgelassen feiern sie noch bis zum Ende und Verabschieden sich von den Freunden. Sie stellt fest, dass sie den letzten Bus nach Hause verpasst hat. Ganz gentlemanlike bietet Stefan ihr an, bei ihm zu übernachten. Sie nimmt das Angebot an. Sie verabreden sich an einem Punkt unterwegs, da sie nicht wollen, dass die Freunde das mitbekommen.
An einer Kreuzung treffen sie sich und gehen gemeinsam zu Ihm. Bereits auf dem Nachhauseweg konnten beide die Hände nicht von sich lassen und heizen den Anderen auf. Stürmisch zieht er sie an der Hand die Treppe hoch in seine Wohnung. Das Klackern ihrer Stiefel auf den Steinstufen macht ihn zusätzlich an. Kaum ist die Wohnungstüre hinter ihnen geschlossen, fallen sie über einander her. Unter wildem Knutschen öffnet er die Knöpfe ihrer Bluse und beginnt ihre Brüste zu massieren.

Seine Hände gleiten tiefer und kneten ihre Pobacken, während er das Gesicht zwischen ihren Bergen Platziert. Sie gefreit sich vom BH und führt seinen Küssenden Mund an ihre Warzen. Sofort beginnt er daran zu knabbern und saugen. Ein stöhnen entweicht ihrem Mund. Mit einem Ruck zieht er ihr den Tanga unter dem Rock aus, steht auf und steckt ihn ihr in dem Mund. «Du bist zu laut.» Er kniet sich wieder hin und beginnt ihr die Stiefel auszuziehen. Langsam küsst er sich vom unten nach oben. Patricia spürt wie ihre Säfte fliessen und sich langsam an dem Innenschenkel nach unten laufen. Seine Zunge reinigt die Spuren an den Beinen. Durch die Erregung beginnt sie zu Zittern.
Er steht auf, nimmt sie an der Hand und führt sie ins Schlafzimmer. Mit einem Stoss befördert er sie aufs Bett und schon führt er sein Werk weiter. Mit ihren Händen versucht sie seinen Kopf zu ihrem Paradies zu führen.
«So geht das nicht, das müssen wir ändern. Vertraust Du mir?» durch ihre Geilheit gesteuert, nickt sie. Ein Lächeln umspielt seine Mundwinkel und er geht zum Schrank. Bevor er ihn öffnet nimmt vom Stuhl ein Seidentuch und verbindet ihre Augen. Mit 4 Ledermanschetten und einigen Seilen kommt er zurück. Schnell sind ihre Arme und Beine Links und rechts an die Bettpfosten gefesselt. Ihre Haut wird von einer Gänsehaut überzogen. Er küsst sie sanft und fisch mit seiner Zunge den Tanga aus ihrem Mund. Ein Heisser Kampf ihrer Zungen entbrennt, welchen er mit einem Kneifen in ihre Nippel für sich gewinnt. «Du Schuft, meint sie und beginnt Stefan wieder leidenschaftlich zu küssen. Er stoppt das küssen und entfernt sich von ihr. Ein enttäuschtes «Nicht aufhören» entweicht ihr. «Vertraust Du mir», fragt er Sie. «Obwohl ich dich eigentlich überhaupt nicht kenne, komischerweise Ja.» Stefan geht zum Schrank und kommt mit einer Geschlossenen Ledermaske, lediglich mit Öffnungen für Mund und Nasenlöcher zurück. Er entfernt den Schal und zieht ihr die Maske über den Kopf. Fest schliesst er die Schnürung an der Rückseite und der steife Kragen wirkt wir ein Halskorsett. Blind und taub liegt sie vor Ihm. Als sie was sagen will, füllt er ihren Mund mit einem Pumpknebel auf und füllt diesen bis die Maske deutlich ausgebeult wird. Eine Gänsehaut überzieht Patricia. Ihr Atem geht schnell, denn in ihrem Kopf spielen sich die wildesten Phantasien und Ängste ab. Zärtlich beginnt Stefan sie von den Zehn bis zum Scheitel zu küssen. Ihr Atem beruhigt sich und wird mit der Zeit wieder hörbar schneller. Brust und ihr Lustzentrum lässt er bewusst aus. Sie schmilzt unter seiner Behandlung dahin und der Körper signalisiert Lust auf mehr. Mit einem Seil bindet er ihre Brüste ab und beginnt die harten Brustwarzen mit der Zunge zu verwöhnen. Ein leichtes Zittern geht durch Patricias Körper. Stefan hört sofort auf und beginnt erneut bei ihren Füssen. Als sie wieder kurz vor dem Kommen ist, stellt er alle Aktivitäten ein. Ein endtäuschtes Stöhnen komm aus ihrem Mund. Er streicht ihr über den Kopf und macht 2 Klemmen an ihren steifen Nippeln fest. Immer weiter steuert Patricia ihrem Orgasmus zu. Stefan verschwindet kurz und kommt mit Eiswürfeln zurück. Diese führt er in ihre heisse Spalte ein.

Wild zappelt Patricia, doch er verhindert, dass sie das Eis herausdrücken kann. Zärtlich beginnt er mit der Zunge ihre Muschi zu erkunden und lässt den Kitzler auch nicht aus. Trotz des Eises ist Sie schon wieder auf dem besten Weg zu kommen. Wiederum stoppt er seine Tätigkeiten. Er nimmt ein Kissen, legt es unter ihren Hintern und befreit sich von all seinen Kleidern. Sein steifer Schwanz springt im Kampfbereit entgegen. Das Ganze hat ihn so aufgegeilt, dass er ohne grosses Vorspiel tief in sie eindringt und in harten Stössen fickt. Beide Hände halten ihre Hüften und immer schneller sind seine Bewegungen. Trotz der Fesselung versucht Patricia sich ihm entgegen zu werfen. Ihre Pussy zieht sich immer mehr zusammen und massiert seinen Stab immer mehr. Mit einer Hand massiert er ihren Kitzler und mit lautem Grunzen kommt Patricia. Das Zucken ihrer Pussy ist auch für ihn Zuviel und Stefan entlädt sich in sein Kondom. Schwer atmend geniesst er noch die Enge ihrer Pussy bevor er sich ihr entzieht und als erstes von Knebel und Maske befreit. Völlig verschwitz, aber total glücklich und befriedigt schaut Patricia Stefan an. «Alles klar bei dir?» «Das war der Wahnsinn, was du mit mir gemacht hast» Er gibt ihr einen Heissen Zungenkuss. «Schön, dass es dir gefallen hat» «Kannst Du mich bitte Losmachen, ich muss zur Toilette» Gleich, meine Liebe. Stefan geht zum Schrank und kommt mit 2 Ketten zurück. Fragend schaut sie ihn an. «So ganz befreie ich dich noch nicht» Er löst ihre Beine und verbindet sie mit der Kette. Ebenso verfährt er mit ihren Armen. «Jetzt darfst Du zur Toilette. Ich werde in der Zwischenzeit das Bett richten.» Ohne Bemerkung verlässt Patricia den Raum und Stefan räumt die Fesselutensilien zur Seite. Sie kommt zurück und nackt wie sie beide sind legen sie sich in Löffelstellung ins Bett. Stefan deckt beide zu und schnell fallen sie in einen tiefen Schlaf.

Patricia wacht auf und braucht einige Zeit um wach zu werden. Sie spürt etwas Hartes an ihrem Hintern und schlagartig fällt ihr die letzte Nacht wieder ein. Sie wird beim Gedanken daran schon wieder so geil, dass sie trotz Kette versucht den Stab in ihre nasse Pussy einzuführen. So feucht wie sie wieder ist, fällt ihr das nicht schwer. Langsam beginnt sie ihre Hüften zu kreisen. Noch wollte sie Stefan nicht wecken, doch die sanft massierenden Hände an Ihren Brüsten deuten was anderes. Einige Zeit geniessen Sie die zärtliche Vereinigung bis Stefan sich auf den Rücken dreht und Patricia auf ihm sitzt. Völlig aufgeheizt beginnt sie einen immer schnelleren Ritt. Die Ketten bemerkt sie dabei fast nicht. Es gehört irgendwie dazu. Beide stöhnen immer lauter und schreien fast zeitgleich ihren Orgasmus in den Raum. Schwer atmend geniessen sie die Nachwehen des Orgasmus bis sich Patricia löst und den Schwanz sauberleckt. Stefan geniesst die zärtliche Behandlung und revanchiert sich im Anschluss und leckt Patricia sauber. Hörbar geniesst sie es.

Schweren Herzens müssen sie Aufstehen. Er lässt es sich nicht nehmen, Patricia in Ketten in die Dusche zu ziehen. Zärtlich seifen Sie sich gegenseitig ein. Für mehr haben beide aktuell keine Energy. Beim Abtrocknen entfernt er ihre Manschetten und Ketten. Zum Glück haben sie keine sichtbaren Spuren hinterlassen.
Nackt frühstücken sie und lassen den Abend nochmals innerlich nochmals Revue passieren. Gesprochen wird nur über belangloses. Beide müssen ihre Gedankten und Gefühle erst mal Ordnen. «Vielen Dank, dass Du ein Kondom benutzt hast. Das hat mir gezeigt, dass Du immer auf mich schaust, denn über Verhütung haben wir gestern in unserer Geilheit nicht gesprochen. Ich verhüte hormonell, somit wäre es kein Problem gewesen». «Das gehört sich so. Mann will ja auch nichts riskieren. Für beide Seiten.» Schweigend essen sie zu Ende und räumen auf.
Patricia sucht in der Wohnung ihre Kleidung zusammen, zieht sich an und verabschiedet sich mit einem Langen Zungenkuss von Stefan. «Ich werde mich heute Abend bei Dir melden. Zuerst muss ich mir klar werden, wie es weiter gehen soll.» «Lass Dir Zeit. Es waren viele neue Eindrücke.» Sie küsst ihn nochmals und geht die Treppe nach unten. Bis sie das Haus verlässt lauscht Stefan dem Klackern ihrer Stiefel.
Für ihn ist es völlig klar, dass das von seiner Seite so weitergehen konnte. So eine heisse, reife Frau muss man einfach auf Händen tragen.

Fortsetzung folgt bei bedarf

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