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Eine wahre Geschichte. Teil 4.




Teil 4.
Nun ja, das war es erst einmal für diesen Tag. So besonders nennenswertes ist an diesem Tag nicht mehr passiert. Doch schon am anderen Morgen, da scheinen sie alle sich wieder erholt zu haben. Die Frauen und Mädchen tuscheln doch schon wieder mit einander weil die Kerle so ganz ohne Scheu zeigen, dass sie wieder etwas erregt sind. Doch erst wird nun mal gefrühstückt. Doch danach:

„Mama, hast du gesehen, der Fred ist wieder ganz spitz. Wen der schon wieder im Auge hat?“
„Na, mich kann er ja wohl nicht meinen. Ich bin ihm doch bestimmt zu alt.“
„Na, das würde ich da mal nicht zu laut sagen, Grete. Meiner ist auch ganz schön spitz. Und der ist mir auch schon ein paarmal so am Hintern vorbei gestrichen mit seinem Steifen.“
„Und, hast du dann so richtig dagegen gehalten?“
„Aber Grete, doch nicht bei dem Emil. Ja, wenn das der Fred gewesen wäre, dann ja. Aber so“
„Na, mal ganz ehrlich. Den Fred mal so richtig zwischen die Beine zu bekommen, ach, da juckt es mich doch schon bei dem Gedanken daran. Aber der Hans darf das doch erst gar nicht sehen. Nicht, dass der eifersüchtig wäre. Ja, wenn‘s der Emil wäre, das ginge ja noch. Aber der Fred, also nein, das würde der Hans nie erlauben.“
„Mama, da mach dir mal keine Sorgen. Das bekomm ich auch noch hin.“

Da schauen die vier sich aber vielsagend und doch fragend an. Was hat dieses kleine Luder nun schon wieder vor. Doch dann, die Kerle kommen da gerade wieder von der Dusche zurück:

„Also, da habt ihr nun wirklich etwas verpasst. Da vorne, da an dem Wohnmobil. Da ist doch eine Mutter mit ihrem Sohn zu Gange. Die hat doch dem Kerl sein Ding im Mund und macht fleißig drauf los.“
„Und ihr habt da zugeschaut? Ihr Spanner?“
„Also Grete, das muss man doch einmal so gesehen haben. Und der Kerl ist auch noch sehr jung dabei.“
„Und, war es wenigstens was, habt ihr wenigstens auch richtig zugeschaut?“
„Grete, nun mach mal nicht so ein Theater. Die hat den Kerl richtig vernascht. Das sieht man ja doch nicht alle Tage, Mutter und Sohn.“
„Siehst du Mama, der Papa ist gar nicht so. Papa, was wäre, wenn die Mama jetzt auch den Fred so vernaschen würde?“
„Ha, die Mama doch nicht. Die würde den Fred zum Teufel jagen. Ja, den Emil, den würde sie ganz gern einmal vernaschen. Ilse, was ist, darf sie den einmal so richtig hernehmen?“
„Wieso meinen Emil? Die hat doch selbst so einen jungen Kerl im Haus. Da hat sie doch erst einmal genug daran.“

Da fühlt die Grete sich aber nun doch in die Enge getrieben. So ganz offen will sie das ihrem Hans ja nicht zugeben. Hat der das jetzt nur aus Spaß gesagt? Oder ist er wirklich damit einverstanden.

„Kinder, ich hab eine Idee. Wir machen erst einmal ein paar schöne Bilder von unserem Urlaub. So, wie wir alle sind, da können wir uns dann zu Hause auch daran erfreuen.“
„O ja, ich nehm das gleich auch auf Video auf und mach zu Hause dann auch einige Abzüge.“
„Jaja, der Fred. Der macht gleich ganze Filme von uns. Und schon kann er sich dabei drücken. Geb das Ding mal her und dann gehst du gleich als erstes Mal zu deiner Mutter und schmust ganz lieb mit ihr. Ja, ihr beide zeigt uns mal, wie lieb sich Mutter und Sohn haben können. Komm Grete, stell dich nicht so an. Du darfst ihn auch ruhig über all einmal streicheln.“

Und da ist es auch schon passiert. Da fummelt der Fred an der Grete herum, als wäre es irgendeine andere Frau. Dass dabei sein Ding steif nach oben zeigt, das stört ihn nicht. Und die Grete lässt den Fred erst einmal machen. Nun ja, dass er an ihren Brüsten ist, das lässt sie ja erst einmal noch zu. Doch dann hat er auch schon eine Hand an ihrem Schritt. Ja, da ist er auch schon richtig zwischen ihren Beinen. Sachte fährt er nun über ihre Schamlippen. Doch dabei drückt er den Mittelfinger auch zwischen die Schamlippen.

„Fred, also, das geht ja nun nicht. Nicht mit dem Finger da rein.“
„Mama, wie, gefällt dir das denn nicht?“

Doch da flüstert sie ihm etwas ins Ohr. Ganz erstaunt schaut der Fred nun zum Hans. So also ist das. Die Mama würde ja, aber der Papa darf das nicht sehen. Doch da wird der Fred nun erst recht richtig frech. Mal sehen, wann der Papa stopp sagt, wann er zu weit geht. Und schon geht er in die Knie und küsst die Grete an ihrem Schoß. Aber da kommt kein Veto vom Hans. Im Gegenteil, der hält mit der Kamera richtig drauf. Da kann die Grete nicht mehr. Sie muss sich nun doch hinsetzen. Und schon ist der Fred wieder bei ihr zwischen ihren Beinen. Genüsslich küsst und leckt er an dem Schlitz herum.

„Mama, so schön, wie der Fred da gerade an deinem Schlitz ist, da kann er doch auch einmal sein Ding da rein stecken.“

Dieses Luder aber auch. Dabei hat sie doch dem Hans sein Ding in ihrer Hand und spielt daran herum. Und der Fred nicht faul, macht das, was die Lisa gerade gesagt hatte. Schon spürt die Grete den Fred, wie der in sie eindringt. Erstarrt schaut sie nun den Hans an.

„Hans, aber das nimmst du jetzt nicht auf. Das geht doch nicht.“
„Doch Grete, das ist so schön. Daran werden wir noch nach Jahren unsere Freude haben.“
„Dann will ich aber auch sehen, wie du die Lisa so nimmst, hörst du“

Doch nun ist der Knoten geplatzt. Nun gibt es bei allen kein Halten mehr. Dass der Anton und die Tina bei ihren beiden nicht so zimperlich sind, das wissen wir ja schon. Doch nun machen die es aber auch ganz offen. Ganz ungeniert hat da doch die Ilse das Glied vom Anton in ihrem Mund und gibt der Ilse ein Zeichen, dass die es beim Hans genauso machen soll. Nun ja, mit dem Fred hat die Lisa das so auch schon gemacht. Aber jetzt das Ding vom Papa? Und der steht immer noch da und filmt, was der Fred mit der Grete macht.

„Fred, aber nicht rein laufen lassen. Dann doch schon lieber mir in den Mund.“

Das hat sie aber gerade noch rechtzeitig gesagt. Da ist es auch schon beim Fred soweit. Schnell ist er bei ihr oben und hält ihr seine Eichel vor ihren Mund. Was für ein Moment. Mit herausgestreckter Zunge empfängt sie sein ganzes Sperma. Dabei schaut sie immer wieder hoch zum Hans. Und als dann nichts mehr kommt, da leckt sie seine Eichel auch noch ab.

„Schatz, das hast du sehr schön gemacht.“

Da beugt der Hans sich nun zur Grete herunter und küsst sie. Wie hätte er es ihr besser sagen können, als dass es gerade so geschehen ist. Und noch einen Wunsch hat er, aber noch getraut er es sich nicht, ihr das so zu sagen. Doch auch der Fred hat da so seine Gedanken. Und auch die Lisa.

„Mama, was wäre nun eigentlich gewesen, wenn der Fred dir sein Sperma da unten rein gemacht hätte?“
„Lisa, dann hätte ich womöglich ein Kind von ihm bekommen.“
„Mama, na und? Der Fred ist ja nicht dein richtiger Sohn. Da kann doch auch nichts schief gehen. Also, wenn ich daran denke, dass der Papa jetzt sich bei mir so austobt und es dann auch noch so schön laufen lässt. Richtig irre ist das, wenn ich mir das jetzt so richtig vorstelle.“
„Nein, das geht nicht, das kommt so erst gar nicht in Frage.“

Da ist es wieder, dieses blöde Tabu, das doch keines ist. Nun ja, Schritt für Schritt überschreiten sie nun eine Grenze nach der anderen. Und nicht nur sie. Auch der Anton und die Tina scheinen es nun darauf anzulegen, dass da noch mehr geschieht. Und die Ilse und der Emil wollen dies nun auch. Hat man doch schon von so vielen Paaren gehört, dass da so einiges nicht ganz koscher ist.

Nun haben sie so einige Grenzen überschritten, da stört es sie nun auch nicht, dass andere auf dem Platz ihnen zuschauen könnten. Diese vier Paare kennen nun keinen Halt mehr vor einander. Da dauert es nun auch nicht mehr lang, dass der Hans auch mal die Tina zu sich nimmt und sie ganz lieb befummelt. Der Anton sieht das zwar, sagt aber nichts. Hat er doch gerade die Grete in seinen Armen. Und bei der Jugend, da ist es gerade genauso. Auch die können einfach nicht genug von einander bekommen. Ja, man könnte sagen, dass die da gerade eine richtige Orgie feiern.

Da ist doch die Lisa gerade wieder einmal auf ihrem Papa drauf. Sein Glied spürt sie richtig, wie es in ihr drin ist. Ganz sachte bewegt sie sich nun auf ihm hin und her.

„Papa, ich spür dich ganz hinten. Da, an dem kleinen Mund von mir. Und wie das kribbelt, wenn du immer da dran kommst.“
„Aber tut das denn nicht weh, wenn ich da so dran stoße?“
„Nein, so wie das eben gerade ist, da ist es sogar sehr schön.“

Aber nicht nur die beiden haben so ihren Spaß. Die anderen auch. Und natürlich haben sie auch kreuz und quer ihren Spaß. Dieser Urlaub bleibt ihnen unvergesslich in ihrer Erinnerung.

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