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Entdeckung der Bisexualität – mein Gay-Freund (4)




Erweiterung meines sexuellen Horizonts

Die Treffen mit Tom hatten mir innerhalb von nur ein paar Wochen eine ganz neue Welt meiner Sexualität eröffnet. Wo ich bislang meinen starken Sexualtrieb und regelmäßige Geilheit vor allem mit ausgiebigem Wichsen befriedigt hatte – zumindest solange ich keine Freundin hatte -, konnte ich mich jetzt mit diesem älteren Sex-Freund zusammen ausleben. Nicht nur, dass es viel erregender war, von jemand anderem masturbiert zu werden, dazu konnte ich ausgiebig und hemmungslos Erfahrungen mit meinen bisexuellen Neigungen sammeln. Bei meinem eher schüchternen Wesen wäre das ohne einen so sympathisch-geilen und erfahrenen Mann als Freund schwierig gewesen. Bei Tom fühlte ich mich gut aufgehoben und genoss es, so ganz schamlos und versaut zu sein, ohne dass mich jemand dafür verurteilte.

In den 10 Monaten nach unserem Kennenlernen traf ich mich mit ihm sehr regelmäßig, je nachdem wie ich Zeit hatte und wie schnell ich nach dem letzten Treffen wieder geil wurde. Die Erregung war manchmal schon am nächsten Tag wieder da, wenn ich daran zurückdachte, wie geil es gewesen war, von ihm angefasst zu werden und seinen großen Penis zu wichsen. Es kam daher manchmal vor, dass ich alle zwei Tage eine SMS an ihn schickte und ihn fragte, ob ich vorbeikommen könnte. Das war allerdings eher die Ausnahme, ich musste ja auch noch für’s Studium viel tun.

Meistens traf ich ihn daher so ungefähr zweimal in der Woche. Wenn der Druck und die Geilheit in der Zwischenzeit zu groß wurden, wichste ich nach wie vor unter der Dusche. Das musste ich ihm dann aber auch immer sagen, denn Tom wollte wissen, wie und wann ich das letzte Mal abgespritzt hatte.

Diesmal: wie ich zum ersten Mal einen Schwanz lutschte

Bei meinem dritten oder vierten Treffen mit Tom habe ich zum ersten Mal seinen Schwanz gelutscht, es war das erste Mal für mich überhaupt einen Schwanz im Mund zu haben. Ich war immer noch ziemlich nervös und aufgeregt, als ich in den Aufzug zu seiner Wohnung stieg, aber auch voll lustvoller Vorfreude. Ich hatte mich wie immer vorher sorgfältig an Hoden, Damm und Rosette rasiert, und hatte auch die Schamhaare um mein Glied herum gekürzt und teilweise rasiert – es war aber immer noch ein breiter Kranz meiner dunkelbraunen Schamhaare oberhalb von meinem Glied übrig.

Wir begannen wie immer damit, dass ich mich vor ihm nackt auszog und er mich ausgiebig musterte, überall anfasste und abgriff. Wie von ihm gefordert, hatte ich nie mehr als zwei Kleidungsstücke an, meist nur ein T-Shirt und eine Hose und keinerlei Unterwäsche, so dass ich mir nur das T-Shirt über den Kopf streifen und die Hose herunterziehen musste, und schon war ich komplett nackt.

“Ah sehr geil Marco”, kommentierte Tom, während er seine Hände über meinen nackten Körper gleiten liess, “Du fühlst Dich schön glatt an, ich sehe Du hast Deinen Sack schön blank rasiert”. Er spielte einen Moment mit meinem haarlosen Hodensack, zog ein wenig daran und befühlte die ebenfalls blanke Haut zwischen meinen Schenkeln. Das ließ Blitze heißer Erregung durch meinen Körper zucken, und mein Glied begann schnell anzuschwellen.

“Ja, so ist das schön, keine Haare hast Du hier”, komplimentierte er mich. Er schmiegte seinen eigenen nackten Körper an meinen, und ich fühlte seinen großen, halbsteifen Männerschwanz an meiner linken Seite, und er rieb sein bereits dickes und pralles Glied an meiner nackten Haut. “Ja das fühlt sich schön an, Du machst mich geil Marco”, sagte er dabei.

“Mir geht’s genauso”, sagte ich ihm. “Ist ein super geiles Gefühl, Deinen Schwanz an meiner nackten Haut zu spüren.”
“Ah das ist gut, ich merke ja wie Dein Pimmel anfängt mir Deine Geilheit zu zeigen”, raunte Tom mir zu, während er fortfuhr seinen warmen, prallen Penis an mir zu reiben. Er griff mit einer Hand an mein anschwellendes Glied und zog meine Vorhaut zurück, so dass meine Eichel vollständig entblößt war. Ich stöhnte leise. “Hast Du eigentlich schonmal einen Schwanz geblasen?” fragte er mich.

“Nein, habe ich noch nicht”, antwortete ich wahrheitsgemäß. “Ich habe aber schon oft daran gedacht, wie sich das wohl anfühlt”, gab ich zu.

“Na dann wird es doch mal an der Zeit, dass Du das ausprobierst, oder? Ich bin mir sicher, dass Du das sehr geil findest. Und ich natürlich auch”, lachte er.

“Ja stimmt schon, ich würde das echt gern mal machen”, sagte ich ihm. Ich hatte mir schon oft vorgestellt, ein rasiertes Glied wie das von Tom zu lecken, daran zu lutschen und es in den Mund zu nehmen. Der Gedanke erregte mich, es war wieder so eine geil-versaute Sache, etwas das mich selbst Überwindung kostete zuzugeben, dass ich geil darauf war, ein Schwanzlutscher zu sein. Jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu, und ein ganz kribbelig-geiles Gefühl im Bauch bei dem Gedanken.

“Na prima! Komm, knie Dich einfach mal hier auf den Teppich hin und leck ein bißchen an meinem Schwanz”, forderte Tom mich auf.

Ich lecke sein Glied

Ich tat wie geheißen und leckte mit meiner Zunge an seinem schon recht prallen Schaft entlang. Sein Glied war noch nicht ganz steif, stand aber schon im rechten Winkel von seinem Unterleib ab und ich konnte sehen, wie sich Toms Eichel unter seiner Vorhaut abzeichnete. Ich leckte weiter an seinem Glied, und auch an seinen glattrasierten Hoden. Einen seiner Hoden konnte ich gut in den Mund nehmen, das tat ich dann auch vorsichtig.

“Oh ja, geil machst Du das, lutsch mir schön meine Eier”, kommentierte Tom meine Aktion. Ermutigt machte ich weiter, leckte und lutschte abwechselnd seine Hoden und sein Glied von allen Seiten, erforschte es ausgiebig mit meiner Zunge.

Jetzt wollte ich aber auch seine Eichel direkt spüren, und zog mit meiner rechten Hand seine Vorhaut zurück. Seine Eichel war schon prall und dunkelrot, und aus seinem Schlitz schaute bereits ein erster Lusttropfen Vorsaft hervor. Von solcher Nähe aus kam sie mir sehr groß vor. Ich leckte erst ein wenig an ihr herum, schmeckte seinen Vorsaft (süßlich) und nahm dann meinen Mut zusammen und führte mir seine Eichel langsam in meinen Mund. Das war etwas ganz neues für mich, so etwas warmes, pralles und gleichzeitig samt-glattes in meinen Mund zu nehmen. Ein geiles Gefühl, lief es mir durch den Kopf, ich lutsche jetzt einen steifen Männerschwanz und finde es geil. Toms Penis war ja ziemlich groß, aber es gelang mir trotzdem recht gut, seine ganze Eichel in meinem Mund verschwinden zu lassen. Ich spielte dann mit meiner Zunge an ihr, saugte mit meinen Lippen daran und ließ sie fast ganz aus meinem Mund herausgleiten, bevor ich sie wieder aufnahm.

Tom stöhnte guttural, und ich merkte wie sein Glied immer härter wurde und nochmals an Größe gewann. “Wow das ist sehr geil was Du da machst Marco”, sagte er mir stöhnend, “Du bist echt ein geborener Schwanzlutscher Du.” Er legte mir eine Hand auf dem Kopf und drückte ihn gegen seinen Unterleib. “Komm schau mal wie weit Du meinen Schwanz reinkriegst”, befahl er mir. “Und mach schön mit dem Lutschen weiter, vor allem an der Unterseite wo das Bändchen ist, das macht mich sehr geil.”
Ich machte meinen Mund weit auf und versuchte, so viel wie möglich von Toms prallem Glied aufzunehmen. Ich packte so etwa ein gutes Drittel, bevor seine Eichel an meiner Kehle ankam und ich einen leichten Würge-Reflex bekam. Er zog seinen Schwanz dann gleich heraus und fragte, ob ich ok sei.
“Das hast Du super gemacht”, sagte er mir, “steck ihn nur so weit rein wie es für Dich geht, und dann ficke ich Dich schön weiter in den Mund.”

“Ok mache ich”, antwortete ich ihm. “Ich schmecke auch Deinen Vorsaft, der ist schön süß”, sagte ich ihm.
“Ja prima, den darfst Du mir schön aus dem Schwanz saugen. Hier, ich drück Dir nochmal was raus”, meinte Tom, umfaßte sein pralles Glied mit zwei Fingern an der Wurzel und führte sie wie eine Manschette am Schaft entlang nach oben. Sofort quollen mehrere Tropfen klaren Vorsafts aus seinem Eichelschlitz.
“Komm, schön auflecken Marco”, wies er mich an und drückte meinen Mund auf seinen Schwanz.
Gierig umfaßte ich seine Eichel mit meinen Lippen, bearbeitete sie mit der Zunge und schluckte seinen Vorsaft herunter. Dann lutschte ich weiter und stimulierte die Vorderseite von Toms Eichel mit dem empfindlichen Bändchen ausgiebig mit meiner Zunge. Tom stieß gleichzeitig mit leichten Fickbewegungen sein steifes Glied tief in meinen Mund und zog es wieder heraus, bis nur noch die Spitze der Eichel zwischen meinen Lippen war, und er es mit einem Stöhnen wieder in meinen wartenden Mund gleiten ließ.

Das ging gefühlt eine ganze Zeit so weiter, und ich fand es sehr geil und erregend, auch wenn es nach einer Weile etwas anstrengend wurde, meinen Mund so weit offenzuhalten. Ich wichste mir auch gleichzeitig meinen eigenen Penis, der daher auch mittlerweile ganz steif geworden war und fast senkrecht in die Luft ragte. Toms Fick-Bewegungen in meinen Mund hinein wurden intensiver, und er stöhnte bei jedem Stoß in meine Mundhöhle.

“Marco das machst Du so gut Du geile Sau. Ich spritze gleich, wenn Du so weitermachst. Willst Du dass ich Dir ins Maul spritze?” fragte er mich. Ich hatte schon öfters mein eigenes Sperma geschluckt und auch schon drüber nachgedacht, fremdes Sperma zu schlucken. Jetzt musste ich mich sofort entscheiden, ob ich das jetzt gleich beim ersten Schwanzlutschen wollte oder nicht. Ich war da aber schon so geil, dass ich eigentlich kaum zu überlegen brauchte – wenn schon, denn schon, dachte ich mir, dann kann ich auch gleich mal diese Erfahrung machen, bislang war es ja sehr geil.

Er spritzt mir in den Mund und ich schlucke sein Sperma

Ich nickte daher, so gut ich dass mit seinem großen Männerschwanz im Mund konnte, und intensivierte meine Lutsch-Bemühungen. Nach nur zwei oder drei Bewegungen von Tom stöhnte er laut auf.
“Ahhh geil ich komme”, stieß er hervor, und ich fühlte auf einmal, wie einen warme Flüssigkeit meinen Mund füllte. Toms Schwanz begann rhythmisch zu zucken, und nur einen Sekundenbruchteil später kam eine weitere Ladung Sperma in meinen Mund. Ich begann, es so schnell wie möglich herunterzuschlucken, während immer neue Spritzer warmen Spermas in meinen Mund ejakuliert wurden. Ich hatte ja schon gesehen, dass Tom recht viel abspritzte, aber es war natürlich etwas anderes, das direkt in den Mund zu bekommen. Der Geschmack war ungewohnt, auch anders als mein eigenes Sperma, aber nicht unangenehm. Ich schluckte insgesamt so 4-5 Mal, bis Toms Orgasmus abflaute und sein Penis aufhörte zu zucken. Ich saugte nochmal etwas weiter und spürte, dass noch ein paar Tropfen mehr herauskamen, die ich auch brav herunterschluckte. Dann zog Tom sein Glied aus meinem Mund.

“Ahh wie geil war das denn, Du Sau hast ja gleich alles geschluckt”, grinste er mich an. “Du machst das jedenfalls super gut, man könnte meinen Du hättest schon oft einen Schwanz gelutsht. Und wie war’s für Dich?”
“Geil so Deinen harten Schwanz zu lutschen und im Mund zu fühlen, und auch wie es Dir gekommen ist und ich dann plötzlich das Sperma in den Mund bekam”, sagte ich wahrheitsgemäß. “Auch ungewohnt, und mein Kiefer tut etwas weh jetzt”, sagte ich mit einem Lächeln, “aber das war eine geile Erfahrung. Vielen Dank dafür, und ich würde das gern wieder machen.”

“Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen Marco, so einen Schwanzlutscher wie Dich könnte ich jeden Tag brauchen”, lachte er. “So, jetzt müssen wir uns aber auch um Dich kümmern, ich sehe Du brauchst es ja auch sehr dringend” grinste er und schaute vielsagend auf mein steifes Glied.
“Hehe ja da hast Du schon Recht, das hat mich alles sehr geil gemacht”, gab ich zu.
“Na komm, dann setz Dich wieder auf das Sofa und mach die Beine schön breit für mich”, wies er mich an. Wie die letzten Male setzte er sich neben mich auf die rechte Seite, zog mein Bein über seines und griff direkt an mein erigiertes Glied.

Tom melkt meinen Boy-Schwanz

“Oh ja”, sagte ich unwillkürlich, als ich seine warme, feste Hand an meinem Glied fühlte. Er griff schön fest zu, ohne mich zu wichsen. “Du hast einen geilen Knabenschwanz, Marco”, sagte er zu mir, während er mit offensichtlicher Lust mein entblößtes Glied betrachtete. Meine Eichel war wie üblich vollkommen freigelegt, und fast schon purpur gefärbt, durch Toms festen Griff nochmal praller geworden. Dann ließ er mein Glied los und streichelte meinen Hodensack, der sich stark zusammengezogen hatte und daher die Hoden eng an meinen harten Penis-Schaft drückte. Seine forschenden Finger glitten weiter nach unten, über meinen Damm und zu meiner glattrasierten Rosette.
Ich stöhnte ein weiteres Mal auf.

“Na das findest Du geil nicht wahr Marco”, sagte er zu mir, “wenn ich Dein hübsches Jungfötzchen streichel, nicht wahr?”

Mehr als “Hm-hmmm” konnte ich nicht sagen, und ich fühlte wie meine Rosette kontrahierte, wenn Tom sie berührte. Ich wußte, daß ich sehr kurz vor dem Orgasmus stand und konnte nur noch ans Abspritzen denken.
“Dann müssen wir uns nächstes mal noch ein wenig mehr darum kümmern, würde ich sagen. Aber jetzt wirst Du erstmal schön für mich spritzen”, sagte Tom und umfaßte wieder mein steifes Glied.

Es brauchte nur zwei Wichsbewegungen, Tom mußte nur zweimal meine Vorhaut herauf- und herunterbewegen, und ich fühlte wie der Orgasmus losging, dass jetzt der Punkt erreicht war wo es kein Zurück mehr gab und ich jetzt abspritzen würde, ob ich wollte oder nicht. Mein Glied startete zu ejakulieren, und ich fühlte wie mein Sperma schubweise und in mehreren schnellen Pulsen aus meinem Penis gedrückt wurde. Ich stöhnte unkontrolliert, während Tom mein zuckendes Glied fest in seiner Hand hielt, aber seine Wichsbewegungen eingestellt hatte. Seine andere Hand beließ er auf meiner Rosette und streichelte sie, die während meines Orgasmus im Rhythmus meiner Ejakulationen kontrahierte.

“Jaaa super Marco, geil spritzt Du”, ermunterte er mich, “komm gib mir Dein warmes Jungen-Sperma.” Das meiste davon landete auf meinem Bauch, nach 3-4 Schüben verlor das Pumpen meines Penis an Intensität und es floss nur noch etwas die Eichel herunter auf Toms Hand. Als mein Glied aufhörte zu zucken, leckte er das warme Sperma ab und kommentierte “Hmmm sehr lecker Dein geiler Saft”.

Ich war sehr erleichtert und etwas erschöpft, der Orgasmus war wieder mal sehr intensiv gewesen. Das sagte ich ihm auch. “Hehe, na klar ich weiß ja wie ich Jungschwänze schön intensiv abmelke”, grinste er nur. “Freut mich dass Dir das so gut gefällt.”

Er strich über meinen Bauch und mein Sperma, verteilte es über meinen ganzen Unterleib und faßte dann mit seiner glitschigen Hand meinen noch steifen Penis an. “Hmmm, das ist ein gutes Gleitmittel, Dein Sperma”, meinte er, “nächstes Mal finger ich Dein Fötzchen damit.”

Ich zuckte etwas zusammen bei seiner Berührung, da mein Glied jetzt so direkt nach dem Orgasmus sehr empfindlich war.
“Ah sorry”, sagte Tom, “der Anblick ist halt einfach zu geil um zu widerstehen.”

“Kannst Du aber nächstes Mal noch was für mich machen Marco?” fragte er mich, während ich mich noch von meinem Abspritzen erholte und mein Glied langsam an Härte verlor. “Ich will, dass Du Dir komplett den Schwanz rasierst. Zur Belohnung blase ich ihn Dir dann auch das nächste Mal bis zum Schluss.”

“Ich wollte das ja schon länger mal machen”, antwortete ich ihm. “Bislang habe ich immer etwas befürchtet, dass ich im Schwimmbad oder der Umkleide von Freunden blöde Kommentare kriege, aber ich glaube ich kann schon vermeiden da in irgendwelche Situationen zu kommen.”
“Na prima, dann freu ich mich schon auf Deinen blanken Jungschwanz Marco. Wie Du weißt steh ich ja auf blankrasierte Jungen, und Du bist so geil und süß daß Du einfach ganz blank sein mußt für mich. Wir werden noch viel Spass zusammen haben!”

“Ja das glaube ich auch Tom. Ist ja schon so sehr geil was wir so machen, und ich freue mich schon mich Dir nächstes Mal noch nackter und schamloser ganz ohne Schamhaare zu zeigen.”

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