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Frau Doktor, Teil 8 (Christinas und Denise Traum)




Frau Doktor, Teil 8

Alessia war fort, Christina und Denise schenkten sich noch ein Glas Rotwein ein, zündeten sich eine Zigarette an – und genossen die „Nachwirkungen“ der Session: ihre Hintern und Pussys schmerzten noch ganz leicht nach der Behandlung der strengen MILF. Denise gähnte, Christina stimmte ein: es wurde Zeit, wieder ins Bettchen zu kriechen, besonders weil sie für morgen Nachmittag Franzis Besuch erwarteten und sich auf einen Mädelsdreier mit der sexy Tresenfee freuten! Die Freundinnen kuschelten sich aneinander und schliefen bald darauf ein.

Denise Traum
Denise war zufrieden eingeschlafen. Seit Freitag war jeder Tag mit Sex gefüllt, so wie sie es mochte – und das Wochenende war noch nicht vorbei! Kurz vorm Einschlafen fragte sie sich, ob die niedliche Franzi auch so auf Watersports stehen würde wie sie. Sie glitt in eine Welt aus Traum und Erinnerung…:
Vor einigen Jahren an einem warmen Sommerabend in der abendlichen Dämmerung: Denise war unzufrieden, sie fand sich zu fett. Die Tatsache, dass ihr Männer und manchmal auch Frauen hinterherschauten, trug nicht dazu bei, ihre Stimmung zu verbessern. Also joggte sie und war einem Fitnessstudio beigetreten. Da war sie heute auch nach Feierabend brav gewesen (schon allein, weil sie so einige der Jungs und Mädels dort auch zu einem privaten Training zuhause eingeladen hätte). Aber irgendwie war sie den Abend über unruhig und genervt. Schließlich schnappte sich Top und ziemlich kurze Sweatpants, auf ein Höschen verzichtete sie, ein Sport-BH war allerdings unumgänglich, sie schlüpfte in ihre Joggingschuhe und verließ ihre Wohnung um etwas durch den Park zu traben. Sie hatte ihre übliche Runde absolviert und joggte langsam zurück nach Hause. Kurz vor dem Ausgang des Parks nahm sie im Dämmerlicht etwas wahr und wurde langsamer: sie sah eine weibliche Gestalt über einen Rasenstreifen zu einem Baum gehen. Denise wurde neugierig und blieb etwas entfernt stehen, um zu beobachten, was geschehen würde. Die Frau, der sie hinterher schaute, schob sich einen ohnehin recht kurzen Mini hoch, ging mit gespreizten Beinen in die Hocke und griff sich mit einer Hand zwischen die schlanken Schenkel. Einen Augenblick später hörte Denise es plätschern. Ok, das kannte sie von sich selbst. Aber durch das Plätschern hörte sie ein leises Stöhnen. Sie wechselte ihren Beobachtungspunkt um besser sehen zu könne. Sie sah den hellen Strahl und sie sah, dass ihr „Forschungsobjekt“ sich offenbar das Fötzchen beim Pipimachen streichelte. Denise schaute und hörte zu, sie war fasziniert und fand die Szene unglaublich erotisch! Plötzlich wurde ihr bewusst, dass auch sie ihre Pussy rieb, wenn auch durch den Stoff der Pants. Das Plätschern wurde schwächer, das Stöhnen leiser. Offenbar war die Fremd fertig. Bevor sie aber aufstand, sah Denise, wie sie sich die Finger der Hand, die beim Pinkeln zwischen ihren Schenkeln war, langsam ableckte. Dann stand sie auf, zupfte den Mini zurecht und setzte ihren Weg fort…
Denise wurde sich erst nach einem ganzen Stück des Weges darüber bewusst, dass sie der Unbekannten folgte, obwohl sie das eher von ihrer Wohnung wegführte. Aber im Licht einiger Straßenlaternen konnte sie, wenn auch nur von hinten, einige Blicke auf die Fremde werfen: kurzes, blondes Haar, schlank, sexy Gang, sehr kurzer Jeansmini und ein enges weißes Shirt. Warum sie die Unbekannte sozusagen stalkte, konnte sie auch nicht sagen – irgendwie schien es ihr eine gute Idee zu sein. Nach ein paar Minuten passierte etwas, mit dem Denise nicht gerechnet hätte: die Fremde schob im Gehen ihren Mini nach oben, so dass Denise einen Blick auf einen süßen kleinen Hintern hatte. Und dann … plätscherte es wieder. Die Fremde pisste einfach beim Gehen, so, als wäre dass das normalste der Welt! Nach einigen weiteren Schritten blieb die Blondine vor einem Hauseingang stehen, fummelte einen Schlüsselbund aus ihrer Handtasche. „Willst du mit reinkommen oder bleibst du hier unten einfach stehen?“ fragte sie ohne sich umzudrehen. Denise war mit ein paar großen Schritten bei ihr: „Reinkommen, natürlich!“ Sie betraten die Wohnung der Blondine, standen jetzt beide im Flur. Erst jetzt sahen sich Denise und die Fremde so richtig – und waren nicht enttäuscht! „Ich bin Caro. Und du?“ Das Wuschelköpfchen schaute Caro an: „Ich bin Denise. Ich wollte dich nicht verfolgen oder so … aber ich habe dich halt beobachtet, das war sooo sexy…“ Caro grinste: „Ich habe dich schon beim Pinkeln bemerkt. Da dachte ich, wenn du mich schon beobachtest, sollte du wenigsten auch was geboten bekommen. Und das vorhin auf der Straße, naja, ich wollte sichergehen, dass dein Interesse nicht weniger wird! So, ich hüpfe mal unter die Dusche. Mach du es dir doch im Wohnzimmer bequem, ich bin gleich bei dir!“ Denise ließ sich in einen gemütlichen Sessel fallen und wartete. Nach ein paar Minuten kam Caro ins Wohnzimmer…nackt, aber mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Sie setzte sich Denise gegenüber: „Sex oder vorher noch ein Glas Wein?“ Denise stand auf, zog ihre Sportklamotten aus: „Sex! Aber ich sollte vielleicht auch kurz duschen, ich war ja joggen!“ Caro stellte sich vor sie, schnupperte: „Ich finde, du riechst sehr sexy!“
Sie zog Denise ins Schlafzimmer, dort griff sie in einen Schrank und verteilte geübt einigen dicke Badelaken auf dem Bett…: „Ich habe so das Gefühl, die brauchen wir!“ Spielerisch schubste sie Denise auf Bett, setze sich rittlings über ihren Bauch. „So, Strafe fürs Verfolgen muss sein! Also leck mir das Fötzchen, ja?!“ Sie rutschte nach oben, hockte jetzt über Denise Gesicht, die in dieser Stellung gut an Caros Kitzler kam und ihn hingebungsvoll mit der Zunge verwöhnte. Caro stöhnte vor Vergnügen. Aber nach ein paar Minuten meinte sie: „Süße, hör mal kurz auf, ja?! Ich muss Pipi!“ Christina durchzuckte es wie ein elektrischer Schlag: das wollte sie ja! Also hielt sie Caro an den Schenkeln fest und leckte weiter. Die neckte nach ein paar Minuten wieder: „Lass mich lieber los, sonst passiert was!“ Sie startete einige Versuche, aufzustehen….besondere Mühe gab sie sich aber dabei nicht! „Denise, Süße, wirklich, ich muss …!“ Denise ertrug es nicht länger, fast verzweifelt vor Geilheit stöhnte sie auf: „Mach doch endlich!!“ Ein oder zwei Minuten passierte nichts, Denise dachte schon, Caro wolle nicht mehr…dann spülte es plötzlich über Denise Gesicht, die gierig den Mund öffnete, ihn auf Caros Pussy drückte…. Sie bemühte sich gierig, so viel wie möglich zu schlucken, schaffte aber natürlich nicht alles…sie war begeistert: das feinherbe, salzige Nass machte sie so unglaublich an, sie wollte mehr davon!
Bis zu Caros berufsbedingten Umzug war Denise ihre kleine, devote und lernbegierige Piss-Novizin, die seitdem Sektspielchen vielleicht nicht bei jedem Sex wollte, aber eben doch sehr oft…

Auch Christina träumte bald einen ihrer liebsten Träume….

Christinas Traum
Sie kam früher als sonst vom Cheerleading-Training zurück. Mama und Papa waren im Urlaub, so dass sie mit ihrer „großen“ Schwester allein zuhause war. Die würde wohl erst in ein paar Stunden nach Hause kommen und Christina freute sich auf eine lange Dusche nachdem sie … naja, nachdem sie es sich gemacht hatte. Okay, sie machte es sich nicht erst seit kurzem selbst. Aber neuerdings hatte sie etwas entdeckt, was sie sehr neugierig machte … und sehr, sehr geil! Zum Glück hatte sie zum Geburtstag ein neues Phone bekommen, mit dem sie endlich vernünftig ins Netz konnte. Und vor ein paar Wochen hatte sie angefangen, sich Pornos anzuschauen, wenn sie masturbierte. Irgendwann hatte sie da ein Video erwischt, dass sie sofort triggerte: eine Darstellerin ließ sich in ihrem sexy Po ficken. Natürlich war ihr klar, dass so was möglich war … aber es zu sehen war doch etwas anderes! Seitdem waren das ihre Lieblingsclips. Und sie probierte, um ihre Neugierde zu befriedigen. Erst was es nur ein Massieren mit etwas Bodylotion und der Fingerkuppe. Und weil sich das so gut anfühlte, war es bald erst ein, dann zwei Finger. Es ging jedes Mal einfacher und fühlte sich immer besser an! Heute war sie entschlossen, mehr zu wagen. Sie hatte eine Kerze aus dem Schrank im Flur stibitzt und wollte sie ausprobieren!
Als sie ins Haus kam, war der Flur und die angrenzenden Räume dunkel, kein Wunder Ende November. Aber aus dem Wohnzimmer kam ein kleiner Lichtschein. Sie stutzte, blieb einen Moment im Flur stehen. Hörte sie da ein Stöhnen? Sehr vorsichtig schob sie die Tür etwas weiter auf … und sah ihre Schwester, die über die Sofalehne gebeugt, sich gerade von ihrem Freund ficken ließ! Sie hatte offenbar Spaß und stöhnte, sagte ihrem Freund, dass er sie härter ficken solle. Christina war fasziniert und konnte nicht wegschauen. Nach einem Moment wurde ihr bewusst, dass sie durch den dünnen Stoff ihrer Yogaleggins ihre nasser werdenden Pussy rieb. Ob das, was sie tat, richtig war, daran verschwendete sie keinen Gedanken! Jetzt hörte der Freund auf, ihre große Schwester zu poppen und nahm etwas vom Couchtisch, sie konnte es nicht genau sehen. Doch dann wurde ihr klar, dass er sich etwas auf seinen Schwanz träufelte, es dann verrieb. Sofort war ihr klar, was da gleich geschehen würde: ihre Schwester würde gleich Analsex haben – und Christina würde dabei zuschauen! Das war besser, als ein Pornovideo! Längst war ihre Hand in der Leggins, spürte ihr zartes Fellchen und fand den Kitzler….
Ihre Schwester stöhnt nun lauter, sie schrie manchmal gedämpft auf und es war klar, wie sehr sie den Schwanz in ihrem Hintern genoss. Sie wurde noch lauter, stöhnte, dass es ihr kommen würde, dass ihr Freund sie weiter ficken solle…sie kam nochmal, dann nochmal! Dann stöhnte ihr Freund auf, kurz darauf hörte er auf, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Christina war klar, dass er gerade abgespritzt haben dürfte – und sie fühlte, dass sie auch soweit war! Es kam ihr so heftig, dass sie leise aufschrie. Also wurde sie erwischt! Naja, ihre Schwester lachte nur aber der Freund ihrer Schwester war echt sauer und herrschte Christina an: „Was machst du hier, du kleines Miststück? Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ Dann merkte er, dass seine Freundin die Situation eher lustig fand und lachte. Ihr Lachen war so ansteckend, dass auch Christina losprustete. Das allerdings fand der Freund nun wieder gar nicht komisch: „Ihr zwei seit doch krank, ey!“ Er zog sich hastig an und stürmte aus dem Haus! Christina kicherte immer noch: „Ohoh, den bist du wohl los!“ Ihre Schwester zuckte die Achseln: „Naja, kein Verlust! Er konnte eh nicht besonders lecken und spritzt zu schnell ab!“
Sie stand auf, nahm ein paar Sachen von der Couch und ging an Christina vorbei, nackt und sehr eng. Im Vorbeigehen küsste sie sie auf die Nasenspitze: „Hab dich lieb, Kleine!“ Dann ging sie nach oben, vermutlich um zu duschen. Christina sah ihr auf den sexy Po….
Christina ging in ihr Zimmer, legte sich aufs Bett. Sie war verwirrt aber auch immer noch ziemlich geil. Aber vor allem wunderte sie sich, dass sich nicht im geringsten schämte! Als ihre Schwester aus dem Bad kam, rief sie Christina durch die geschlossene Tür zu: „Pizza, Kleine?“ Christina rief zurück: „Salami, bitte!“ Dann ging auch sie ins Bad um eine Dusche zu nehmen. Sie aßen später zusammen, sahen noch etwas fern… Gegen 22.00 Uhr gab Christina ihrer Schwester ein Küsschen auf die Wange: „Ich bin müde und gehe schlafen, Große!“ Sie ging ihr Zimmer und zog sich aus, kroch ins Bettchen und schnappte sich ihr Handy…müde war sie schon aber vor allem geil! Sie suchte sich unter mehreren Posex-Clips einen aus, in dem die Darstellerin ihrer Schwester zumindest ein bisschen ähnlich sah. Sie hatte sich Lotion und Kerze bereit gelegt und schob sich die Kerze nun ganz vorsichtig in ihren jungfräulichen engen Hintern…wow, das fühlte sich gut an, richtig gut! Sie wurde schneller und schloss ihre Augen. In ihrer Fantasie kniete sie nun auf der Couch und wurde so gefickt, wie sie es m Nachmittag bei ihrer Schwester gesehen hatte…sie stöhnte leise vor Lust und Behagen, konzentrierte sich ganz auf die Kerze in ihrem Hintern.
Deshalb erschrak sie auch, als sie die Stimme ihrer Schwester hörte: „Wow, das machst du also, wenn du müde bist! Nicht schlecht!“ Christina erschrak ziemlich – aber auch diesmal schämte sie sich nicht dafür, erwischt worden zu sein! Vom Bett aus schaute sie ihre Schwester an: „War ich zu laut, Große?“ Die lachte: „Das auch…! Aber eigentlich dachte ich, du möchtest vielleicht über die Sache von heute Nachmittag sprechen. Aber ich sehe schon, du gehst ziemlich locker damit um! Allerdings …“. Christina fragte „Allerdings … was?“ Ihre Schwester setzte sich auf Bett, fing an, sie zu streicheln: „Allerdings sehe ich, dass du unbedingt richtige Spielzeuge brauchst. Und vielleicht ein paar Tipps in Sachen Analsex … wenn du magst?!“ Christina ließ die Kerze aus ihrem Sternchen rutschen. „So etwas hast du? Echt?? Ja, klar mag ich!“ Sie folgte ihrer Schwester in deren Zimmer, dort lag schon das eine oder andere an Toys parat. „Ok, Kleine, ich habe ne Idee! Ich setze mich aufs Bett, du legst dich über meine Beine, dann ist dein süßer Arsch perfekt in Position!“ Christina folgte brav der Idee, damit es bequemer war, legte sie sich ein Kissen unter den Bauch…was zur Folge hatte, dass ihr Hintern noch besser zur Geltung kam! Bald hatte Christina das erste Toy vor Augen. „Das ist ein Kugelstab, Süsse. Einfach geil!“ Sie spürte, wir ihr etwas angenehm Kühles auf ihr Sternchen getupft wurde und hörte ihre Schwester: „Das ist ein Gleitgel, Kleine. Öl oder Bodylotion gehen auch, aber Gel ist am besten. Allerdings: wenn du trainiert und so richtig geil bist, reicht auch Speichel oder der Saft deiner Pussy!“ Dann spürte Christina das Toy an ihrem Hintertürchen…die erste Kugel glitt hinein, die zweite…bei der dritten spürte sie schon einen leichten Widerstand, der aber bald überwunden war… Dieser Widerstand wuchs von Kugel zu Kugel, was Christinas Lust immer mehr steigerte. Dann spürte sie, wie der Stab rein und raus bewegt wurde. Sie stöhnte laut auf: „OGott, das ist ja viel geiler als mit ner Kerze! Komm, Große, fick mich, bitte fick mich!“
Christina stöhnte ihre Lust heraus, sie spürte, dass diesmal etwas anders war als mit der Kerze. Sie kannte das Gefühl vom Masturbieren ihres Kitz…aber sie kannte es auch nicht, denn das hier war vertraut und doch fremd, es war anders, dumpfer aber trotzdem stärker … sie schrie, als es ihr kam! Sie hörte ein Lachen: „Wow, der erste richtige Analsex … und du bist schon gekommen!“ Ihre Schwester versetzte ihr einen spielerischen Klaps auf den Hintern. „Ok, Kleine, willst du mehr?“ Christina wollte mehr, sie wollte dieses geile Gefühl nochmal spüren. Wieder etwas Gel und dann ein neues Gefühl, Christina spürte, wie der Widerstand, den sie schon bei den Kugeln gespürt hatte, diesmal schneller eintrat und länger anhielt…dann bleib der Druck noch einen Augenblick spürbar aber die Bewegung hatte aufgehört. „Diesmal ist es ein Dildo, Kleine. Nicht allzu fett aber auch nicht klein. Gleich hat sich dein Sternchen an den frechen Besucher gewöhnt, dann werde ich dich schön damit ficken!“ Der Dildo glitt nun vor und zurück und schon nach kurzer Zeit stellte sich wieder dieses unglaubliche Gefühl ein, sie spürte, wie sich Muskel anspannten, wie das Gefühl immer stärker und intensiver wurde: es kam ihr schon wieder, noch heftiger als beim Kugelstab…sie konnte nicht anders, sie schrie, wenn auch nicht zu laut, denn der Orgasmus war einfach zu heftig um still zu bleiben. Aber der Dildo bewegte sich unbeirrt weiter, dehnte, massierte, presste und drückte… Also kam dieses unglaubliche Gefühl wieder: es kam der kleinen Teeniegöre, kam ihr bald danach wieder, dann noch mal und nochmal…sie war ziemlich fertig, denn so viele Orgasmen in so kurzer Zeit waren anstrengend – aber eben auch soooo befriedigend!
Sie lernte an diesem Abend und in den nächsten Tagen noch so einiges über Spielzeuge und Dildos und bekam einen kleinen „Grundstock“ von ihrer großen Schwester geschenkt … unter anderem auch ihren ersten Plug, der ihr noch den einen oder anderen Schultag versüßen sollte…

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