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Gaykampf im Urlaub – Teil 6 – Schluss




dies ist die Fortsetzung von

Fortsetzung von Teil 1
https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-1-9694240
und Teil 2
https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-2-9694447
und Teil 3
https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-3-9695246
und Teil 4
https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-4-9696144
und Teil 5:
https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-5-9699791

* * *

Am nächsten Morgen traf ich Franz am Frühstückstisch.
Während dem Kaffee und den belegten Brötchen besprachen wir den Plan des Tages.
Wir hatten beide noch Wünsche an unserm letzten gemeinsamen Urlaubstag.

Franz würde nämlich am darauf folgenden Tag in aller Frühe schon fort sein. Ich hatte noch drei Tage hier zum Verbleiben.
Franz wollte unbedingt noch ein gegenseitiges „Rasieren“. Das kam auch meinen Wünschen sehr entgegen.
Un ich wollte noch eine gemütliche Waldwanderung oben auf der Alm machen. Und das wiederum gefiel Franz ganz gut.
Also beendeten wir in aller Ruhe unser Frühstück und gingen dann auf mein Zimmer.

Wir fingen bei Franz an.
Ich richtete alles sauber zurecht.
Eine Schale mit Wasser, Rasierzeug, Handtücher, Massageöl, eben alles was man so braucht.
Dann ging es los.
Franz legte sich auf das Bett.

Er machte die Beine etwas auseinander, so daß ich zum Rasieren überall genügend Platz hatte.
Dann wurde seine gesamte Genitalgegend mit warmen Wasser etwas vorbereitet und dann der Rasierschaum aufgetragen. Mit meinen Händen verteilte ich ihn sorgfältig, langsam und sauber … auch der Schwanz, der steil aus dem weißen Schaum aufragte, wurde mit geilen, richtigen samentreibenden Wichs-Bewegungen eingecremt.
Und sein Schwanz schwoll an … schnell und hart.

Dann das Rasieren selbst:
Vorsichtig fing ich an mit den Schamhaaren über seinem Schwanz. Dazu mußte ich den Penis mit einer Hand immer gut festhalten, mal hierhin drücken, mal dorthin drücken, damit ich mit dem Rasierer überall arbeiten konnte. Bei seinem steifen Schwanz war das manchmal nicht einfach, da er extrem stark erigiert war.
Dazu kam noch, dass ich bei den Hin- und Her-Drückereien mit der Hand an der Rasierschaum-glitschigen Vorhaut-befreiten Eichel auch ganz leichte Druckbewegungen machte. Ich spürte wie sehr ihn dass noch weiter erregte.

Dann kam die Gegend links und rechts vom Schwanz zum Rasieren an die Reihe. Hier mußte ich seinen Steifen schon etwas kräftiger auf die gegenüberliegende Seite drücken, damit ich freien Zugang hatte.
Franz stöhnte schon.
Noch nie wurde er „auf diese Art“ rasiert.
Durch diese Schwanzbewegungen bemerkte ich beim Rasieren ein Zittern an seinen Beinen und am Becken.
Ich rasierte normal weiter.
Ich machte aber mit der andern Hand ganz leichte, „wie zufällige“ Wichs-Bewegungen, und schob seine rasiercreme-glitschige Vorhaut gefühlvoll vor und zurück.
Und als ich gerade dabei war, den Penis in eine Richtung zu drücken, bewegte er sein Becken heftiger.
Er stöhnte: „Aaaahhh … mir kommt es.“

Ich befahl ihm: „Nicht bewegen beim Rasieren!“ und fuhr mit der Klinge vorsichtig über die Haut neben dem Schwanz.
Und es kam ihm! Heftig!
Ich hielt seinen Schwanz fast bewegungslos fest.
Mit dem Rasierer arbeitete ich ganz normal weiter.
Sein Samen rann in meine Hand lief mir durch die Finger und vermischte sich mit der Rasiercreme.
Ich rasierte normal weiter.
Immer noch pulsierte Sperma aus seiner rasiercremeweißen Eichel.
Ich rasierte normal weiter.
Franz kam langsam wieder zu Atem.
Er hatte sich ausgespritzt.
Sein Schwanz wurde wieder etwas weicher.
So konnte ich sein Gehänge samt Eiern etwas leichter fertig rasieren.
Anschließend wurde alles sauber abgewaschen.
Nichts deutete mehr darauf hin, dass vor wenigen Augenblicken noch der Samen geflossen ist.
Als ich nach dem Abtrocknen seinen sauber glattrasierten Schwanz einölte, schön langsam und geil, war er schon wieder beim Anschwellen.
Ich nahm das frisch rasierte Fleisch in den Mund, lutschte genüßlich an der Eichel bis sie rot war wie ein Drachenkopf … dann ließ ich wieder davon ab.
„Jetzt bist du dran, mich da unten glatt zu rasieren.“

So begann Franz die gleiche Arbeit, die ich vorher beim ihm machte.
Schon vom Rasieren-und-Orgasmus-Zuschauen bei ihm und jetzt beim Eincremen war mein Schwanz voll ausgefahren.
Und auch bei mir wurde die Geilheit immer stärker durch die Art, wie Franz meinen Maibaum ständig hin und her drückte und an der Eichel leichte Kreisbewegungen machte.
Ich spürte, dass es mir sicher noch während dem Rasieren kommen wird.
Franz war direkter als ich.
Er hielt mit dem Rasieren kurz inne, massierte genüßlich meinen dicken, langen, rasierschaumglitschigen Schwanz mit langsamen, unfaßbar geilen Auf- und Ab-Bewegungen – und knapp bevor es mir kam, hörte er damit auf.
Doch er ließ meinen Schwanz nicht los.
Durch das nachfolgende Bewegen während dem Rasieren kam es mir dann in wenigen Augenblicken.
Ich durfte mich ja auch kaum bewegen, da die scharfe Rasierklinge über meine Haut streifte, dennoch bewegte ich mein Becken leicht.
Franz hielt meinen Schwanz irre fest, damit er weiter rasieren konnte und dann explodierte ich – ich spritzte einen halben Meter in die Höhe, so daß mein eigener Samen auf meiner Brust landete.
Die restlichen Samenschübe rannen aus der Eichel in seine Finger und dem Schwanz entlang hinunter zu den rasierschaumweißen Eiern.
Nach einiger Zeit, als mein Morgen-Orgasmus vorüber war, konnte ich wieder normal atmen und denken.
Mittlerweile war Franz schon dabei, die Rasiercreme-Reste sauber abzuwaschen.
Und mir erging es nicht viel anders:
Als er meinen Schwanz und meine Eier mit den feinen Massageöl einmassierte, hatte ich längst schon wieder einen Steifen, der auf die nächste Erlösung und Samenentladung wartete.

Doch wir hielten uns beide zurück und machten uns fertig für die Wanderung.

* * *

Nachdem wir mit der Gondel auf die Bergstation ankamen wanderten wir eine Forststraße entlang zur Alm.
Herrlich war der Duft nach Tannen und Hochmoor.
Und die Sonne schien warm von einem wolkenlosen Himmel.
Dann machten wir das worauf wir uns schon freuten. Wir setzten uns abseits des Weges auf einen Baumstumpf um etwas zu rasten.
Wir hatten Lust!!
Doch diesmal war die Sache anders.
Wir zogen uns beide die kurze Sommerhose aus. Dann kniete Franz vor mir nieder, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte und saugte bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte.
Aus unseren Erfahrungen und Erlebnissen in Gerds Bauernhaus wußten wir:
„Nichts zurückhalten“.
So ließ ich meiner Geilheit und meiner Lust und meinem Sperma freien Lauf.
Und als es mir kam, nahm ihn Franz so tief wie möglich in den Mund, damit ja kein Samentropfen verloren ging.
Mein Schwanz pulsierte und schoß eine Ladung nach der andern in seinen Mund.
Franz schluckte und leckte die restlichen Samentropfen von meiner Eichel.
Diese war danach so sauber wie zuvor.

Dann kam ich an die Reihe.
Ich griff mit beiden Händen seine Eier, massierte sie fest und leckte mit der Zunge an seinem Eichel-Löchlein.
Als es ihm kam, blieb ich mit der Zunge in seinem Eichel-Löchlein und spürte dort, wie sein warmes frisches Sperma sich unter Druck einen Weg an meiner Zunge vorbei bahnte.
Seine Samenschübe kamen so schnell, dass ich mit dem Schlucken kaum nachkam.
Auch seinen Schwanz leckte ich danach so sauber, dass er wieder ganz „frisch“ war.
So „löschten wir unseren Durst“.
Danach gönnten wir uns noch einen kleinen Schluck Wasser aus unseren Flaschen uns wanderten weiter.
Solche geilen Sperma-Pausen zum „Durst-Löschen“ machten wir alle 30 bis 45 Minuten.

Beim vierten Mal – es war unser „letztes Mal“ – ließen wir uns sehr viel Zeit und genossen das Spiel mit Schwanz und Eiern unter freien Himmel. Wir beide waren längst schon süchtig nach diesen gegenseitigen Aussaugungen.
Wir lagen nackt auf eine Lichtung, umgeben von kleinen Fichten und Gebüsch. Wir ließen unsere Eier von der Sonne bescheinen und aufheizen.
Nachdem sie richtig „durch“ waren, wurden sie ausgesaugt.
Es gibt kaum etwas Geileres als frisch aus der Quelle selbst gemolkenen Samensaft.

So verabredeten wir nach diesem letzten Orgasmus, dass wir nächstes Jahr wieder hier Urlaub machen und uns treffen wollten.
Nach einem letzten guten Griff an die Eier zogen wir uns an und begaben uns mit der Gondel ins Tal und dann ins Hotel zurück.

* * *

Nun war ich alleine.
Ich bin noch drei Tage hier.
Ich beschloß, am Abend zu einer bestimmten Zeit in den Sauna-Bereich zu gehen, wo es auch im kleinen Hotel-Schwinmmbad eine FKK-Möglichkeit gab.
Es war nur schwach beleuchtet und nur sehr wenige andere Hotelgäste in Becken. Ich nahm keine Notiz von Ihnen.
Endich Entspannung.
Ich lehnte am Beckenrand im Außenbereich wo kaum ein Scheinwerferlicht hinleuchtete, schaute hinaus, wie weit im Osten der Mond aufstieg … mein Körper im warmen Wasser, die Beine weit auseinander …

Ein reiner Genuß, ich denke zurück an die vielen geilen Stunden der letzten Tage und der nahezu unzähligen Orgasmen

* * *

es ist nichts mehr so wie zuvor …
irgendwie bin ich jetzt ein anderer …
ich bin dauersüchtig nach Samenergüssen …
sogar jetzt im Augenblick schon wieder …
ich fühle das dringende Bedürfnis, dass ich jetzt und hier, ins warme Wasser meinen Samen ablassen könnte …
ich falle mit diesen hocherotischen Gedanken entspannt in einen geilen feuchten schläfrigen Traum …
ich male mir in meinem geilen Traum aus, wie es wohl wäre, wenn ich jetzt wieder ausgemolken würde …
mein Schwanz ist steif …
meine nackte Eichel ist umgeben vom warmen wohltuenden Wasser des Pools …
und ich bemerkte zuerst gar nicht, ob es dieser geile Traum ist oder Wirklichkeit …
mir kommt es vor, als spüre ich plötzlich ein ganz zartes Tasten und Kneten meines glattrasierten Eiersackes …
was für ein schöner Traum …
oh nein!
du liebe Zeit, das ist wirklich …
eine fremde Hand …
da ist wer hinter mir und greift schüchtern zwischen meine Schenkeln und nach meinen Eiern …
ich spreize ein klein wenig mehr die Beine …
ich atme tief und gleichmäßig und lasse es geschehen, dass da ein Unbekannter mich von hinten erotisch berührt …
so neu …
so unbekannt …
So geil …
so dunkel …
so aufregend …
so warm …
der Mond am Himmel …

ich widerstehe der Versuchung mich umzudrehen und greife stattdessen mit meiner rechten Hand im Wasser langsam und vorsichtig nach hinten um auch den Schwanz des Unbekannten in die Finger zu bekommen.
Ich finde die Stelle zwischen den Schenkeln …
und lege meine Hand …
auf den weichen Venushügel einer reifen haarigen Musch …
Heiliges Vötzchen …
eine Frau …

* * *

Alles Weitere ist eine völlig andere Geschichte.

Ende

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