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Goldesel, Teil 5 – Die Damen haben Spass




“Schääätzchen!!!” rief sie und rollte mit den Augen. “Ich arbeite schon lange nicht mehr. Schließlich mußte das alles” Sie machte eine raumgreifende Bewegung “geplant, organisiert, finanziert, gekauft und installiert werden. Ich widme mich also nur noch meinem Goldeselchen… Aber nun wollen wir uns mal unsere neuen Ausgaben der großen Bücher anschauen.”
Alex zog das Mädel-Buch heran und schlug es auf. Während sie mit der linken Hand blätterte und lobend die Fotos kommentierte, spielte sie gedankenverloren an meinem Penis rum.
“Ähmmm ” wandt ich ein, aber mit einem “Gschsch!” brachte sie mich zum Schweigen.
Also ließ ich es geschehen, und mein Ständer wuchs zu vollen Größe. Einerseits durch die Hand von Alex, andererseits durch die echt antörnendes Fotos. Aber bevor ich abspritze, schlug sie das Buch mit einem “Sehr schön!” zu und nahm die Hand von meinem Ständer weg.
Sie lachte mich an und meinte: “Morgen um sechse morgens mußt ja fit sein zu unserer ersten trommel-trommel … Onlinesession!”
“Online-Session?”
“Mona hat ne einsame Freundin, die gerade beruflich Japan ist. Und der hat Mona ein paar Fotos gezeigt. Die war so begeistert, dass sie eine Online-Session gebucht hat. Willkommen in der digitalen Welt. Lass uns das mal testen.”
Michi griff mich am Ständer und zog mich lachend in die Fotoecke, wo ich mich auf das Sofa setzte. Schnell waren ein paar Webcams positioniert, zwei davon auf den Köpfen von Alex und Michi.
Michi setzte sich hinter ein Laptop und rief “Bereit uuund Action!”
Also kniete ich mich vor Alex und fing an ihre Füße auszupacken und dann abzuküssen, was sie sehr genoss. Dann durfte ich mich hinsetzen und lächelnd wischte sie mir ihre Sohlen durchs Gesicht. Anschließend massierte sie mit ihrem rechten Fuß meinen Ständer.
Derweil hörte man Michi am Laptop clicken und Tasten drücken und dann sagen:”Nochmal Gesicht, bitte.” Alex stellte beide Sohlen in mein Gesicht. Gerne atmete ich ihr Aroma ein.
“Passt, nochmal Schwanz bitte, dieses Mal mit Hand.” Alex massierte beidhändig meinen Ständer.
“Und nun die Pippi-Szene, damit ich den Filter richtig über Deine Muschi legen kann.”
Alex zog sich schnell untenrum aus und stellte sich über meinen Kopf, der mittlerweile auf dem bereitliegenden Handtuch ruhte. Lächelnd gab sie ihren Saft frei und ließ den Strahl durch mein Gesicht platschen. Sie schaute zu Michi: “Macht echt Spaß. Willst auch mal?”
“Nachher. Erst die Arbeit. Und nun geh mal runter.”
Alex senkte sich langsam, sodaß ihre Muschi vor meinem Mund zum Halten kam, den ich schon bereitwillig geöffnet hatte. Und schon gab sie ihren Nektar frei, den ich natürlich schluckte.
“Goldener Saft für unseren goldenen Esel!” lachte Michi “Einstellungen passen. Willst mal sehen?”
Alex stand auf und war zufrieden, was sie sah. “Wie machen wir das bei Facesitting?”
“Das muss vorher angemeldet werden, damit wir die Doubles buchen können.”
“Passt. Bitte er gehört Dir!”
Schnell zog sich Michi den Slip unter dem Rock aus, legte dann doch noch den Rock ab, setze sich kichernd auf mein Gesicht und mit einem freudigen “Gehört alles Dir!” ließ sie ihren salzigen Nektar in meinen Mund fließen. Natürlich schluckte ich.
“Braav” wurde ich gelobt, nachdem ich sie sauber geleckt hatte.
Am anderen Morgen war ich um 5:45 wie vereinbart da. Michi und Alex hatten schon alle Systeme gestartet. Ich setzte mich auf das Sofa vor die Kamera und wartete.
Punkt 06:00 kam der Call auf dem Laptop an. Die Teledame TD1 wollte die Show sehen. Michi erklärte ihr die Steuerung de Kameras, was ging und was nicht ging.
Die Show begann, und freudig gluckste TD1, als ich Alex die Füße freilegte und meine Zunge über die Sohlen tanzen ließ. Es war eigentlich Standardprogramm: Füße durchs Gesicht, Zehenzwischenräume, ich zog mich aus, damit Alex meinen Schwanz mit den Füßen liebkosen konnte. Das gefiel TD1 sehr! Als Alex dann auch noch in meinen Mund pisste und ich auch noch schluckte, war TD1 hin und weg. Sie jubelte und jubelte. Zur Krönung durfte ich Alex auf ihre schöne Füße spritzen und diese sauberlecken.
TD1 war sehr zufrieden und lobte Alex über alle Maßen. Schnell vereinbarten sie einen nächsten Termin, bei dem aber auch TD1s neuer Freund dabei sein sollte. “Der mag aber Gesichtsbesamung und Facesitting! Ist das ein Problem?” fragte TD1 schon fast entschuldigend.
“Kein Problem!” nahm ihr Alex die Bedenken “Wir buchen hierfür ein Bodydouble! Kostet dann halt mehr.”
TD1 fiel ein Stein vom Herz.
Nach Beendigung des Calls buchte Alex für diesen Termin schnell Double1, meinte aber: “Eigentlich schade, denn die Session heute hat mir Spaß gemacht. Na hoffentlich ist der Typ nicht sooo oft dabei.”
“Stimmt!” kam es von Michi “Denn wann wird man schon dafür bezahlt, Spaß zu haben mit Fußverwöhung und Pippi-Fun?”
Alex kicherte dreckig. “Wir können ja finanziell fifty-fifty machen und dann auch vor der Kamera? Was meinst?”
Natürlich stimmte Michi zu!
Eine Woche später war Termin mit TD1s Freund. Ich durfte auf die übliche Tour Double1 verwöhnen. Der Freund war begeistert, als Double1 ihre schleimige Muschi auf meinem Gesicht rumrutschte und von mir zum Dank das Gesicht besamt bekam. Aber TD1 fand das nicht so toll, weswegen die Folgesessions wieder nur mit ihr und ohne Mann stattfanden. Abwechselnd durfte ich vor der Kamera nun Michi oder Alex verwöhnen, was wir alle genossen. Mittlerweile gab es auch andere TDs, die die Show auf der ganzen Welt sich nicht entgehen ließen. Alex freute sich, weil die Kasse dadurch ordentlich klingelte, auch wenn Michi 50% bekam.
Zwei Monate später kam TD1 persönlich vorbei und ließ sich verwöhnen. Eigentlich hätte sie Geruchszuschlag zahlen müssen, weil sie nach einem langen Arbeitstag vorbeikam und ein herbes Fußaroma hatte. Auch ihr Schritt roch beim Facesitting streng. Der wurde ihr aber erlassen, weil sie eine neue Idee mitbrachte: Sie stellte ihren rechten Fuß in einen Linseneintopf und ließ ihn sich genüßlich wieder sauber lecken von mir. Dies genoß sie mehrfach und erlaubte Alex, diese Variante in ihr Menü aufzunehmen. Sie bekam dafür zwei Gratissessions von Japan aus.
Gerade hatte Alex eine Dreier-Gruppe an der Türe verabschiedet. Lachend kam sie zurück, weil die Damen zu ihrem Honorar noch Trinkgeld gegeben hatten. Ich lag noch auf dem Boden und die Stühle der GDs neben mir, als es klingelte. Michi kam vorbei, um was zu besprechen.
Alex meinte: “Nimm doch Platz. Ich bin gleich wieder da.”
Wie selbverständlich setzte sich Michi auf den Stuhl rechts von mir, streifte ihre Schuhe ab, während sie auf ihrem neuen Smarti rumtippt. Ich sah, dass sie keine Strümpfe trug. Und schon hatte sie ihre schwitzigen Füße in mein Gesicht gestellt und nach einem “Zunge raus!” wischte sich genüßlich ihre Sohlen daran ab.
Alex kam zurück, ließ sich mit einem “War das ein stressiger Tag heute! 4 Gruppen” auf den Stuhl fallen, streifte die Schuhe ab und stellte ebenfalls ihre Füße in mein Gesicht, Bereitwillig machte Michi Platz, sodaß Alex mit ihren salzig-herben Sohlen meine Zunge verwöhnen könnte. Dann besprachen sie die Details einer Party, die sie ihren Stammkundinnen bieten wollten. Jede Teilnehmerin sollte eine Geschenk-Box bekommen mit einem extra-Bildband, einem Smarti und anderen Goddies, was sich zusammen richtig teuer anhörte. Auch ein Catering-Service war gebucht. Als Michi den Kartenpreis erfuhr, staunte sie: “Da machst ja Miese…”
“I-wo!” lachte Alex “Man muss den Stammkundinnen auch was bieten! Das hat Privat-Alex zu verbesserten Konditionen vorfinanziert. Aber unser fleißiges Goldeselchen hat schon wieder alles reingearbeitet. Macht ihm Spaß!” Sie deutete lachend auf meinen Penis, der dank des herben Fußaromas wieder stand wie eine eins. “Und ich mach Kasse. Insofern ist der Eintritt gleich Gewinn!” Triumphierend trommelte sie ihre Sohlen patschend in mein Gesicht. “Darauf stoßen wir an!” Sie verschwand kurz und kam mit einer Flasche Champagner und zwei Gläsern zurück. Sie entkorkte die Flasche, füllte die Gläser, setzte sich und stellte ihre staubigen Füße in mein Gesicht. Sie stießen an und tranken fröhlich “Auf uns zwei!”
Michi fragte spöttisch: “Möchte Goldeselchen nicht auch Champgner?”
Ich nickte.
Beide standen mit einem lachenden “Aber gerne doch!” auf, zogen Slip und Hose aus. Dann pinkelten sie abwechselnd mir in den Mund.
“Oben rein, unten raus!” lachte Alex glücklich und zufrieden, als sie dran war und nahm einen großen Schluck.
Dann kam der Tag der Fete. Es wurde geschmückt und dekoriert. 20GDs waren geladen, die ich alle mit Fußkuss begrüßen durfte. Während oben getanzt, gelacht und gefeiert wurde, durfte ich im Saunabereich die GDs so verwöhnen, wie sie es wünschten. Aus Gründen der Diskretion war das so, weil sich im Gegensatz zu den normalen Gruppen die GDs ja nicht unbedingt kannten. Je später der Abend, desto schwitziger die Füße. Herrlich. Die GDs standen Schlange und freuten sich über die Verwöhnung. Mittlerweile war auch der Catering-Service aktiv. Die Damen durften alles machen, nur mein Penis sei tabu, hatte Michi noch bestimmt.
Schließlich kan die Fete zum Ende, und die GDs waren gegangen. Müde, aber glücklich saßen Alex und Michi auf dem Sofa und tranken Schampus, während das Catering-Mädel abräumte und die Sachen nach draußen trug. Es hatte keine Ahnung, worum es bei der Fete gegangen war.
Als es sich mit “Ist ja alles schon bezahlt!” verabschieden wollte, sagte Alex: “Setz Dich doch erst nochmal hin und lass Dir was Gutes tun. Bist ja den ganzen Abend rumgehüpft!”
Dankbar setzte sich Marga, und zum Smalltalk nahm sie Saft, Obst und Cracker. Langsam driftete das Gespräch richtig Erotik. Und Marga war kein bisschen schüchtern.
“Hast Du schon mal CFNM gemacht?” fragte Michi mit rauchiger Stimme. Marga schüttelte den Kopf. “Aber würdest gern.” lockte Alex sanft. Marga nickte kichernd.
“Bitte!” kicherte Alex, “Er gehört Dir! Als Trinkgeld in Naturalien! Und vergiß nicht: Er steht auf FFP.”
“FFP???”
“Füße, Facesitting, Pippi!” Dann schob Alex Marga in meine Richtung.
Schüchtern begann sie mir das Hemd auszuziehen, dann das T-Shirt. Aber sie kam in Fahrt und ließ die Hemmungen hinter sich, sodaß sie schon lachen konnte, als sie meinen Ständer freilegte. Ich war auch begeistert, weil ich selten so junge Hände an mir spüren konnte. Michi hatte mittlerweile die Kamera gezückt und fotografierte, wie Marga freudig meinen Penis in die Hand nahm. Schnell fand ihr Daumen meinen sensiblen Punkt. Als mein Ständer zuckte, murmelte Marga fachmännisch: “Ach, da ist das … Sehr schön!”
Dann setzte sie sich hin und ließ sich die Füße von mir nach allen Regeln der Kunst verwöhnen, was sie schnurrend wie ein Kätzchen genoß. Das herbe Aroma ihres Arbeitstag machte mich erst richtig an.
Fröhlich bedeutete sie mir, mich auf den Boden zu legen. Schnell hatte sie Rock und Slip abgelegt. Alex und Michi sahen gönnerhaft lächelnd zu, wie Marga begierig auf meinem Gesicht Platz nahm. Mit ihrer schleimigen Muschi rutschte sie stöhnend durch mein ganzes Gesicht. Da mußte sich was angestaut haben, denn bald schon kam sie. Ich durfte noch eine Weile ihren Geruch und ihre Wärme auf meinem Gesicht genießen, bevor Michi schelmisch erinnerte; “Äää – Pippi?” Marga kicherte erst und fuhr euphorisch fort: “JA! JA! Gerne doch!!” Sie rutschte ihre Muschi auf meinen offenen Mund, lachte dreckig und ließ ihren salzigen Urin in meinen Mund sprudeln. Brav trank ich, während sie sich dabei nach vorne beugte und meinen Schwanz massierte. Urin genießen und gleichzeitig den Ständer gestreichelt bekommen. Das hatte ich auch noch nie, weswegen ich umgehend kam und unter Jubel der Damen mein Sperma in die Luft schoß!
Nach einer Pause duschte ich kurz, während Michi die eben gemachten Foto auswählte, sortierte und Marga zeigte. Als ich den Raum betrat, schauten sie fasziniert auf das letzte Foto und murmelte “GEIIL!” Marga saß mit stolzem Jubel auf meinem Gesicht, die Hände in die Höhe gereckt, und auf meinem Bauch sah man nicht nur meinen Schwanz liegen sondern auch das Sperma.
Michi zog den USB-Stick ab und reichte ihn mit einem schelmischen “Bitte! Viel Spaß damit, aber nicht verlieren!” Marga.
Als sie gegangen war, lachte Alex: “Ich glaube, wir haben eine neue Kundin…”

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