Neus Geschichten

Mason




Nicht von mir, aber ich wollte Euch diese geile Geschichte nicht vorenthalten.

“Was ist denn das für ein Schweinkram den du da auf deinem Laptop hast?” Susanne grinste innerlich, als sie das Gesicht ihres Mannes sah. Der brauchte erstmal einige Zeit, um zu erfassen, das sein Weib ihn erwischt hatte, erwischt bei seinen heimlichen Leidenschaften, dem Schauen von heißen Erotikfilmen, insbesondere aus dem Interracial-Genre. Was sollte er seiner Frau nun sagen, dass sie in seiner Fantasie, der Mittelpunkt in diesen Streifen war. Dass sein größter Wunsch darin bestand einmal real zu erleben, wie seine Frau durch einen Schwarzen durchgefickt würde. Aber das konnte er niemals seiner Frau erzählen, die würde garantiert sofort aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ausziehen, wenn nicht noch was Schlimmeres.
Dieter versuchte verzweifelt nach einer stichhaltigen Ausrede, ihm fiel nur keine ein. „Die habe ich aus Versehen geladen, ich weiß nicht wo solch Film auf dem Laptop landen konnte.“ „Wir reden da noch drüber,“ drohte Susanne ihrem Mann noch an. Dann verschwand sie im Schlafzimmer, „ich geh ins Bett, ich bin müde, willst du mit,“ rief sie ins Wohnzimmer. „Den Sport wollte ich gerne noch zu Ende sehen,“ drückte sich Dieter vor weiteren ehelichen Pflichten.
Susanne war ja nun nicht erst 2 Jahre verheiratet, sondern fünfzehn. Mit ihren 38 Jährchen stand sie mit beiden Beinen im Leben. Mit ihren 1,68 m Körpergröße und den dazu passenden 70 kg war sie an allen wichtigen Stellen gut gepolstert, ohne dick zu erscheinen. Sie hielt sich für einen Glücksfall der Natur, der sie nach 2 Kindern ihre Figur behalten ließ. Wenn man sie nackt sehen könnte, würde man feststellen, das ihr Busch fein säuberlich getrimmt war. Ihre ordentlichen 85C-Titten waren immer noch fest und wurden gekrönt durch ihre großen Warzenhöfe und großen Nippeln.

Das Dieter heimlich Pornos schaute, das wusste sie schon länger. Sie hatte selber schon die eine oder andere Szene geschaut, wenn ihr Mann es wieder mal vergessen hatte, sich richtig abzumelden. Solange noch genügend Sex für sie abfiel, war es ihr egal was ihr Mann schaute. Sie sind halt Männer, sagte sie sich, sollte er doch sein kleines Geheimnis haben. Aber nun war für sie der Zeitpunkt gekommen, wo sie sich im Bett vernachlässigt vorkam. Ihr Mann brauchte dringend einen neuen sexuellen Anstoß, so fand sie. Und warum sollte sie nicht seine Filme nutzen ihn wieder anzustacheln.
Dieter war erstmal ein Riesenstein vom Herzen gefallen. Ich muss wirklich besser aufpassen sagte er sich. Und ein Glück, hatte sie wohl nicht weitergesucht auf dem Pc, sie hätte nicht nur Filmchen gefunden, sondern Geschichten, die sich vorwiegend mit interracial Wifesharing befassten. Vor ein paar Jahren hatte es angefangen, ihm waren einige Seiten mit Geschichten aufgefallen im Internet, Hatten ihm die Geschichten am Anfang nur scharf gemacht, so entwickelte sich daraus eine Fantasie, in deren Mittelpunkt seine Frau stand, die von einem schwarzen Hengst von einem Orgasmus zum anderen gebracht wurde. Als dann noch die Filme dazu kamen, wurden seine Wünsche fast übermächtig. Jetzt kamen noch Minderwertigkeitsgefühle dazu. Sowas konnte er seiner Frau nie bieten, doch mit ihr darüber zu reden das traute er sich nicht.
Dabei war Dieter beileibe noch nicht so ein Typ, der dachte, er habe sein Leben mit 48 schon hinter sich gebracht. Nein Dieter hatte nicht mal ein Bäuchlein, machte körperlich noch einiges her und war es gewohnt, sich im Leben durchzusetzen. Als Verantwortlicher eines Fertigungsbereiches stand er mit beiden Beinen im Leben, wie man so sagt. Was ihm so zu schaffen machte, war sein inneres ich. Er kam sich, obwohl er dazu überhaupt keinen Grund hatte, als Mann zweiter Klasse vor. Dazu beigetragen hatten die Filme, in denen die Darsteller allesamt größer gebaut waren. Das stachelte seine Cuckoldfantasien noch weiter an. Das endete in solchen Vorstellungen, dass er seiner Frau überhaupt nicht mehr genüge. So versagte er sich seiner Frau immer mehr, ohne den Mut zu finden mit ihr darüber zu reden.
Es störte Susanne sehr, nicht mehr dieselbe Aufmerksamkeit im Bett zu bekommen, wie noch vor zwei Jahren. Für sie lag die Ursache, in der mit wachsendem Alter zunehmenden persönlichen Bequemlichkeit und in der Eintönigkeit des dahinplätschern ihres Lebens. Sie wusste nichts von Cuckolding und der ihren Mann beherrschenden Gedanken. Sie wusste nur sie musste diese Eintönigkeit in ihrem Leben durchbrechen.

„Sag mal sind die alle so stark gebaut?“ Es war nach dem Abendbrot als Susanne ihren Mann diese Frage stellte. Dieter war mit einem Schlag wach. Hatte er es doch gewusst so einfach ging dieser Kelch nicht an ihm vorbei. „Wieso fragst du?“ stotterte er, „in der Regel sind sie alle gut gebaut.“ „Hmmm, hast du denn noch sowas da?“ sie fragte. Dieter hörte die Alarmglocken in seinem Kopf schrillen. Irgendwas hat sie vor, nur er wusste nicht was. „Nein, ich hatte den Film doch aus Versehen gezogen.“ Antwortete er. Sie grinste, „na ich möchte nicht auf deinem Laptop Mäuschen spielen, wer weiß was da alles zu Tage kommen würde.“ Dieter zog es vor jetzt nichts zu sagen.
„Weißt du was,“ Susanne schaute ganz unschuldig, „besorg uns doch solch ein Film für heute Abend, dann kann ich mich mal selbst überzeugen, ich kann mir nicht vorstellen warum gerade solch Schwarze mehr können sollten. Und im Bett ist es allemal bequemer als vor dem Laptop.“ Jetzt klappten bei Dieter die Kinnlade endgültig nieder, seine Frau wollte mit ihm einen Interracial Porno im Bett anschauen. Sei bloß vorsichtig warnte er sich, „wo soll ich denn sowas noch heute Abend herbekommen.“ „Warum schaust du nicht ins Internet, solche Geschäfte haben doch garantiert länger auf.

Es kostete Susanne zwar Überwindung, doch sie wollte aktiv werden, wollte wissen was in ihrem Mann vorging, wollte auf ihn zugehen, wieder Partner sein. „Weißt du was,“ flötete sie, „ich komme mit, ich war noch nie in solch einem Laden.“ Dieter war baff, „hast du dir das gut überlegt,“ fragte er sie.
Hatte Susanne vorher die Vorstellung von einem etwas düsteren, schmuddeligen Hinterhofladen, so war sie doch angenehm überrascht. Während Dieter in der DVD Abteilung das Angebot durchforstete, schaute Susanne sich vorne um. Was es da alles gab, sie schwankte zwischen, beschämt den Laden verlassen und Neugierde. Und als sie dann noch der Verkäufer ansprach, hätte sie fast in Panik den Laden verlassen. Doch der Verkäufer verstand sein Handwerk, mit einigen Worten erklärte er Susanne, all die Gerätschaften. Zum Schlusshatte sie Liebeskugeln im Korb und verstand nicht, dass sie sich vorher so angestellt hatte.
„Ihr Mann sucht wohl noch?“ sprach sie der Verkäufer an. „Nutzen sie doch die Zeit, ich habe gerade eine Kabine frei. Sie bekommen sie heute zum Freundschaftspreis, nämlich umsonst. Dieter war immer noch nicht zu sehen, also folgte sie dem Verkäufer. Diese erklärte ihr kurz die Funktionen. Sie legte die erste DVD ein, und versuchte über den Schnelldurchlauf den Inhalt zu erfassen. Aber erst bei der dritten DVD fand sie, etwas was sie interessierte. Ein Schwarzer, der sich von einer blonden Frau verwöhnen ließ. Sein Schwanz war imposant, nicht extrem, aber doch wesentlich dicker und länger als das was sie kannte. Und die Blonde gab sich alle Mühe ihren Partner Freude zu bereiten.
Ein Klopfen an der Rückwand erforderte ihre Aufmerksamkeit. Jetzt erst registrierte sie, das Loch an der Rückwand. „Du Frau Massage,“ hörte sie, dann schob sich ein riesiger, beschnittener Penis durch das Loch. Wie das Kaninchen vor der Schlange, so schaute sie auf die glänzende Eichel. „Komm Frau,“ hörte sie. Ganz vorsichtig, mit einem Finger stupste sie die große Eichel an. Warm und steif reckte er sich Susanne entgegen. „Mach Frau Massage, bitte,“ hörte sie die heisere Stimme hinter der Wand. Ohne groß nachzudenken, fasste sie zu, wenigstens einmal anfassen, einmal spüren wie sich solch Hammer anfühlt. Ein großer Tropfen Geilsaft traf ihre Finger. Sie verrieb ihn über seine Eichel. Sie hörte ein Stöhnen hinter der Wand, „Wichs ihn Frau schnell.“ Und diesmal tat sie es. Innerhalb kürzester Zeit wuchs dieses Gerät noch weiter in ihrer Hand. Und dann spritzte es, für Susanne waren es Unmengen an Sperma, die dieser schwarze Schwanz in ihre Kabine pumpte. Dann war es vorbei, der Schwanz zog sich zurück, es kam noch ein Danke und ein 50€ Schein wurde durch das Loch geschoben. Sie nahm ihn, dann klopfte es schon an die Kabinentür, Ihr Mann war fertig.
Im Auto konnte sie nicht anders, sie legte ihre Hand auf die Stelle, wo sie den Penis ihres Mannes vermutete, doch Dieter wehrte ab, „ich muss doch Auto fahren.“ „Und ich möchte Mal was Verrücktes tun,“ Susanne hatte sich abgeschnallt, beugte sich zu ihrem Manne. Dieter wollte sie abhalten, doch da hatte sie seinen Penis schon ins Freie geholt und ihren Mund darübergestülpt.
„Ich kenn dich ja gar nicht wieder,“ Dieter grinste, als Susanne, jetzt zu Hause die Toilette stürmte. Nein alles sollte Ihr Mann ja nun nicht wissen, ab jetzt würde sie ihr kleines Geheimnis haben. Schnell waren die Kugeln ausgepackt und gesäubert. Das erste Mal funktionierte nicht so richtig, erst als sie sie Kugeln mit der mitgelieferten Gleitcreme bestrich, konnte sie diese tief einführen. Jetzt schaute nur noch das Bändchen heraus. Das Gefühl war unbeschreiblich, sie stand auf, musste sich aber nach den ersten paar Schritten wieder hinsetzen. Sie brauchte mehrere Versuche bis sie es hin hatte mit den Kugeln zu laufen.

Sie beschloss nichts von dem kleinen Vorfall in der Kabine des Sexshops zu sagen. Dieter hatte sich viel Mühe gegeben bei der Auswahl des Streifens. Mehrmals sah sie einen der Penisse in Großaufnahme, sie sah sehr genau hin. „Schatz, du hast die Filmchen ja wirklich gut ausgesucht. Ich weiß nicht, ob du mir damit Appetit auf einen dunklen Schwanz machen willst, oder? Anschauen, Appetit holen, alles prima, aber in mir, da will ich nur dich und,“ sie zog das Wort „und“ extra in die Länge, „eine kleine Überraschung.
Dieter wusste zwar nicht was, aber dass es mit ihrem Besuch im Sexshop zu tun haben musste, das war ihm schon klar. „Was hast du denn da Schönes versteckt und wo?“ wollte Dieter wissen. „Suchen, du musst schon suchen,“ sagte Susanne nur, öffnete aber dabei ihre Beine weit. „Oh, das ist wirklich eine Überraschung,“ Dieter begann nun Susannes Fötzchen genau zu inspizieren und beobachtete aus nächster Entfernung, wie eine Kugel nach der anderen ins Freie flutschte.
„Oh, das ist wirklich eine Überraschung,“ jetzt war Dieter richtig scharf, wieder öffnete er ihre Lippen und begann ihre Knospe mit seiner Zunge zu verwöhnen. Susanne wand sich unter seinen Liebkosungen. „Komm,“ bettelte sie, „komm tu ihn rein.“ Susanne war so nass, Dieters Penis rutschte gleich in voller Länge in ihr Loch. „Da lässt man seine Frau, mal eine halbe Stunde allein im Sexshop….“ Er ließ den Satz unvollendet. „Mach, fick mich,“ bettelte Susanne. „Ich dachte zuerst, du hast den schwarzen Toni eingeladen zu uns, weil der mit mal weg war. So als kleine Überraschung, er soll ja gut sein im Bett, der könnte es dir ja richtig besorgen,“ sagte Dieter. „Vielleicht beim nächsten Mal,“ Susanne hatte ihre Beine um ihren Mann geschlungen. „Vielleicht beim nächsten Mal, aber jetzt fick mich endlich.“
Solch einen Höhepunkt, Susanne konnte sich nicht erinnern wann sie zuletzt solch Orgasmus erlebt hatte, ihr Mann schien zufrieden. „Danke,“ flüsterte sie ihm ins Ohr, „danke, das habe ich wirklich gebraucht. Ich könnte es sogar noch einmal vertragen, aber er will wohl nicht mehr,“ stellte sie nach einiger Zeit fest. „Da müssen wir wohl doch den schwarzen Toni einladen,“ scherzte sie.
Dieter, schon fast eingeschlafen, war mit einem Schlage wieder wach. Er nahm allen Mut, den er hatte, zusammen, „meintest du das im Ernst, damit würdest du mir meinen größten Wunsch erfüllen.“ Noch hatte wohl Susanne es nicht so ganz mitbekommen, wie wichtig dieses Thema für Dieter war. „Ich weiß, das meine besten Jahre vorbei sind, und gerade deshalb möchte ich dir das Erlebnis eines solch eines solch gut bestückten Mannes einrichten. Jemand der dir alles gibt wozu ich bisher nicht in der Lage war. Ja ich wünsche es mir wirklich sehr, jetzt ist es raus,“ sagte Dieter, jetzt weißt du warum diese Filme auf meinem Laptop sind.

„Das müssen wir doch nicht sofort bereden“ Susanne überlegte angestrengt wie sie aus ihrer, zugegeben leichtfertigen, Wortwahl wieder herauskommen könnte. Sie brauchte Zeit, und gleichzeitig wollte sie ihn ja nicht vor dem Kopf stoßen. Es vergingen 14 Tage in dehnen ihr Mann nicht ein Wort über die Geschichte verloren hatte. Anstalten zu ihr ins Bett zu kommen gab es keine. Sie merkte aber, wie er auf ein Zeichen auf ein Entgegenkommen ihrerseits wartete. Sie überlegte schon Tage wie sie ihrem Mann, schonend beibringen konnte, dass sie nicht einfach mit einem anderen Mann ins Bett steigen konnte.
An diesen Abend stellte sie eine Flasche Wein bereit. Als sie dann allein waren eröffnete sie vorsichtig das Gespräch: „Ich habe mir unser Gespräch, na du weißt ja was ich meine, schon mehrmals durch den Kopf gehen lassen.“ „Und?“ Dieters Wort klang hoffnungsvoll. „Ich kann das nicht, schau gerade mit dem schwarzen Toni, wenn den hier jemand sieht, ich würde mich nicht mehr vor die Türe trauen. Ich war dir noch nie untreu und so soll es auch bleiben.“ Susanne hatte ihre Hand auf seine gelegt. „Weißt du, der schwarze Toni hat schon mehreren Familien hier geholfen, er ist diskret und sauber.“ „Und er ist von hier,“ entgegnete Susanne.
„Wenn es das ist, was dich stört, so lass uns doch weiter wegfahren, einfach mal ein Wochenende woanders verbringen. Dieter sah seine Frau hoffnungsvoll an. In diesen Moment wusste Susanne, das sie ihrem Mann enttäuschen, wenn nicht gar wehtun würde.
Der Rettungsanker, kam dann in Form eines weiteren Vorschlages ihres Mannes. „Weißt du ich habe etwas ins Internet geschaut, es gibt da ein wunderschönes Ressort ungefähr 250 km weiter. Das Niveau ist gehoben, es ist solch ein Mittelding zwischen Reggae Kneipe und Las Vegas Palast. Hier verkehren traditionell, viele amerikanische Geschäftsleute, aber auch Sportler und Einheimische.“ „Und da willst du mich hin entführen.“ Susanne war sich im Klaren, sie musste ihren Mann auch mal entgegenkommen. „Einverstanden, du organisierst alles, vorausgesetzt du planst dort nicht mich zu verkuppeln.

Vier Wochen hatte sie Zeit, vier Wochen, um sich innerlich vorzubereiten. Nur wie sollte sie sich vorbereiten. Sie fühlte sich herausgerissen, herausgerissen aus ihrem alltäglichen Leben. Und alles nur weil sie ihrem Mann nicht vor den Kopf stoßen wollte. Nach einigen Tagen mit Selbstvorwürfen und dem Wunsch alles hinzuschmeißen, gewann ihre ureigenste positive Lebenseinstellung wieder die Oberhand. Eigentlich ist doch gar nichts passiert. Sie wollten doch nur ein gemeinsames Wochenende in einer Hotelanlage verbringen. Warum also sollte sie sich darauf nicht freuen. Warum sollte sie sich nicht einmal verwöhnen lassen, bei Pediküre, Massage und Whirlpool.
Ihre neu gewonnene Lebensfreude drückte sich nicht nur in ihrer inneren Einstellung aus, sie hatte auch ihr Äußeres jugendlicher gestylt. So gesehen stand dem geplanten Wochenende nichts im Wege, das Einzige was noch fehlte waren Dieters fehlende sexuelle Aktivitäten, aber das würde sie dort schon ändern, davon war sie überzeugt.
Für Dieter dagegen, war es Teil seiner Taktik, mit der er versuchen wollte, Susannes Standhaftigkeit zu unterwandern. Dieter hatte wirklich alles gut vorbereitet, Das Ressort war nach dem Abzug der Engländer und Amerikaner aus diesem Standort entstanden. Nicht auf der grünen Wiese, sondern eingepasst in die vorhandene Gebäudestruktur. Traditionell verkehrten hier viele vor allem ehemalige Militärangehörige, Geschäftsleute in dunkler Hautfarbe und Pärchen und Frauen, die etwas Abwechslung suchten.

Das wussten sie beide nicht in dieser Klarheit, sonst hätte Dieter seine Susanne bestimmt nicht hierherlocken können. Nun waren sie also hier, hatte ihre Zimmer bezogen, ja Zimmer, es gab hier nur Einheiten mit zwei Zimmer. Noch während sie sich umzogen, klopfte es und ein noch sehr jung aussehender Schwarzer, brachte einen Sektkühler und einen Blumenstrauß. Im Namen der Direktion, da sie ja das erste Mal Gäste bei uns sind.
Noch während er alles auf ihren Tisch arrangierte, taxierte er Susanne, nicht verstohlen und heimlich, nein sein Blick scannte sie regelrecht ab. „Hast du das gesehen,“ beschwerte sie sich anschließend bei Dieter. Der zuckte aber nur mit den Schultern. Nun war Susanne wieder eingeschnappt. „Ein bisschen mehr Männlichkeit könntest du ruhig zeigen. Doch war Susanne gerade zu diesem Wochenende nicht die Nachtragende. Sie wollten heute nur einen entspannten, ruhigen Abend verbringen, schön Essen und noch etwas ins Spaßbad, mehr hatten sie heute nicht auf den Plan. Das Essen war wunderbar, sie entspannten bei einer guten Flasche Wein. Ein paar Mal fielen ihnen auch die gutgebauten schwarzen Männer auf, die fast ausnahmslos weiße Frauen und Pärchen begleiteten. Der Zweck dieser Paarungen war für Dieter und auch Susanne offensichtlich. Während es Dieter hier offensichtlich gefiel, war Susanne doch etwas irritiert, zu offensichtlich war das Treiben hier.

Nun war es aber zu spät, hatte sie doch Dieter versprochen ein entspanntes Wochenende mit Dieter zu verbringen. Das Dieter dieses Wochenende mit weitergehenden Hoffnungen verband war ihr klar. Doch das hatte sie nicht versprochen und das war für sie auch außerhalb ihrer Vorstellungen.
„Wollen wir denn noch in die Badewelt?“ Dieter wollte unbedingt, Susanne nicht so sehr, sie wollte aber Dieter das Wochenende nicht versauen und nickte zu Dieters Vorschlag. Und außerdem hatte sie dann die Möglichkeit ihren neuen, extra für dieses Wochenende gekauften Bikini auszuführen.
Die Anlage war nicht allzu groß, und etwas verwinkelt durch den nachträglichen Einbau. Es herrschte noch reger Betrieb, gemeinsam mit ihrem Manne begannen sie die Anlage zu erkunden. Aber auch hier begegneten ihnen begegneten ihnen gemischte Pärchen wo der Zweck der Liaison doch recht eindeutig war. Während Dieter interessiert schaute, war Susanne doch eher irritiert, wo sollte sie auch hinschauen. Sie hatte den Eindruck, dass viele hier, extra stramme Badehosen und auch Speedos bevorzugten.
Zufällig sah Susanne wie ein Whirlpool frei wurde, kurzentschlossen nahmen sie ihn in Besitz. „Ich hole uns mal was zu trinken,“ noch bevor Susanne etwas sagen konnte war Dieter schon unterwegs. Nun saß sie also alleine in dem Whirlpool und wusste nicht wo sie zuerst hinschauen sollte. Ihr fiel besonders die lärmende, tobende Gruppe junger Männer auf. Sie schienen alle so Anfang Zwanzig zu sein, Vor allem fiel ihr auf, dass sie sich scheinbar bewusst präsentierten. In ihren ultraengen Badehosen konnte Susanne fast alle Einzelheiten erkennen. Wie im Trance schaute sie, wurde erst wach als einer aus der Gruppe die Anderen auf Susanne aufmerksam machte.
Plötzlich war ihr Whirlpool von der lärmenden Gruppe besetzt. Entsetzt schaute sie, als sie plötzlich im Mittelpunkt der Meute war. Jetzt wurde ihr erst richtig klar, dass ihr Starren wie eine Einladung an die jungen Schwarzen gewirkt haben musste. Von Dieter war noch nichts zu sehen, immer enger wurde sie von der Gruppe eingeschlossen. Sie spürte die ersten Hände auf ihren Körper, versuchte deren Besitzer wegzuschubsen, schaute nach Hilfe. Doch hatte scheinbar noch Niemand Notiz von ihrer Not genommen.
Einzig ein stämmiger Schwarzer, der gegenüber an einem Pfeiler stand, schien etwas mitbekommen zu haben. Nach einem kurzen Augenkontakt mit Susanne setzte er sich in Bewegung. „Abflug Jungs, sucht euch ein anderes Opfer,“ mit diesen Worten und einer energischen Handbewegung verscheuchte er die murrenden Jungs. Dabei spielte sicher die Gesamterscheinung und das energische Auftreten ihres Retters die entscheidende Rolle, das die Jungs seiner Aufforderung folgten.
„Danke,“ hauchte Susanne, „was hätte ich jetzt bloß ohne sie gemacht, sie haben mich gerettet.“ „Na, so wild war das doch gar nicht, sie sind doch gleich gegangen,“ lachte ihr Retter. „Trotzdem Danke, ich wüsste nicht, was ich ohne ihre Hilfe gemacht hätte.“ Erst jetzt fand Susanne Zeit sich ihren Retter etwas genauer zu betrachten. Genau in diesem Moment kam ihr Mann mit den Getränken zurück, „Man war das voll,“ stöhnte er nur, um im gleichen Augenblick fragend zu Susanne zu blicken. „Mein Retter,“ kommentierte sie den Blick ihres Mannes, um dann mit vielen Worten seine Hilfe zu sc***dern.
In Dieters Kopf spielten sofort wieder seine Fantasien verrückt, das war doch die beste Gelegenheit, um Susannes Reserviertheit gegenüber dem dunkelhäutigen Geschlecht abzubauen. „Wenn sie weiter nichts vorhaben, dann leisten sie uns doch Gesellschaft, ich hole uns noch schnell Nachschub. Ich denke meine Frau würde sich freuen,“ kam es von Dieter. „Oh Danke,“ kam es von ihrem Retter, während Dieter schon unterwegs zur Bar war.
„Wenn es ihnen nichts ausmacht,“ kam es von ihrem Gast. So kam Susanne exklusiv zu einer Bodyschau, als ihr Retter sich aus seinem Bademantel schälte. Sie wollte nicht schauen, jedenfalls nicht so auffällig, aber das was sie sah, zog magisch ihren Blick an. Als sie dann noch die Beule in seiner Badehose sah blieb ihr Mund fast offen stehen, sie bekam rote Flecken der Verlegenheit. Er musste ihren Blick bemerkt haben, als er sie direkt fragte, „gefällt ihnen was sie sehen.“ Susanne war so verdattert, dass sie mit „Ja“ antwortete.
Damit hatte Susanne nicht gerechnet, ihr Retter setzte sich nicht ihr gegenüber, sondern auf ihrer linken Seite, fast mit Kontakt zu ihr. Diesmal war Dieter wesentlich schneller, mit Sekt und drei Gläsern, wollte er die Gelegenheit nutzen. Das war eine einmalige Chance seine Fantasien wahr werden zu lassen. Er musste es nur klug genug anstellen. Nachdem er die Gläser gefüllt und Prost gesagt hatte, begann er sich und Susanne vorzustellen. Ihren Retter schien die Situation zu gefallen, er stellte sich als Mason vor und war 45 und damit ungefähr im selben Alter wie Susi und Dieter. Er besaß ein kleines Handelsunternehmen und erzählte, dass er öfters hier absteigen würde. Dabei schaute er Susi genau auf ihren neuen Bikini und dann in ihre Augen. Es war ihr unmöglich diesen Blick auszuweichen. „Und warum seid ihr gerade hier abgestiegen?“ Susi wäre am liebsten ausgerissen. Dieser Blick, diese Augen, die sie auszuziehen schienen, sie hatte dem nichts entgegenzusetzen, verlegen schaute sie zur Seite.
„Das wurde uns von Bekannten empfohlen,“ sagte Dieter, während er ihre Gläser wieder auffüllte. Dieter hatte die Blicke gesehen, die zwischen Susi und Mason ausgetauscht waren. Einer plötzlichen Idee folgend, fragte er: „wir wollen doch beim Du bleiben.“ Er reichte Mason förmlich die Hand und sagte „Dieter“, Mason sagte „Mason“. Dann grinste Dieter, „bei euch sollte schon ein richtiger Brüderschaftskuss drinnen sein.

Susi wollte Dieter gerade über den Mund fahren, als Mason ihr, er kannte wohl den Brauch, ihr Glas Sekt hinhielt. Susi war wie gelähmt. Sie spürte nur wie Mason sich zu ihr rüber beugte. Eine Hand hielt ihren Rücken, seine andere Hand war, so als wenn er sich abstützen wollte, zwischen ihre Oberschenkel geschoben. Und dann waren seine Lippen auf den ihren. Sie versuchte ihren Mund geschlossen zu halten, aber abgelenkt durch seine Hand die ihren Oberschenkel zu streichelten begann, gelang es Mason ihre Zunge zu tauschieren.
Während Susanne einen Moment brauchte, um wieder normal atmen zu können und Dieter auf ein großes Donnerwetter von seiner Frau wartete, überlegte Mason, ob er die Frucht, die ihm hier fast in die Arme gelegt wurde, ernten könnte. Er beschloss etwas direkter vorzugehen.
„Deine Frau schmeckt ja richtig lecker,“ kam es von Mason, „Ja solch Geschmack und dazu diese kleinen festen Tittchen, das ist das was ich mag.“ „Du musst sie einfach fragen,“ Dieter fühlte Oberwasser, doch teilte Susanne sein schnelles Vorgehen überhaupt nicht. „Für mich ist es Zeit, ich denke es ist Zeit für uns.“ Susanne stand auf, „und nochmals Danke für die Hilfe,“ sie schaute Mason an, warf einen Blick auf sein halb aufgerichtetes Gerät unter der Hose, lächelte, „vielleicht ein anderes Mal.“
Zurück dann auf ihrem Zimmer ließ Susanne erstmal Luft ab. „Du weißt was wir ausgemacht haben, aber du fängst ganz frech an mich zu verkuppeln, wenn ich was anfangen wollte, würde ich es dir schon rechtzeitig mitteilen. Klar ist der Mason ein imposanter und sympathischer Mann.“ „Schade“ sagte Dieter, „ich hatte gehofft, da würde sich was entwickeln.“ „Ach mein armer Mann, hoffen kannst du doch immer,“ jetzt wo Susanne schon wieder flachsen konnte war für Dieter die Gefahr vorbei.

Püh, war das eine Nacht, im Gegensatz zu Dieter hatte Susanne eine unruhige Nacht. Immer noch hatte sie das Bild von Mason Penis vor Augen, als der sich neben sie ins Wasser gleiten ließ und sie seinen wachsenden Schwanz beobachten konnte. Dieses Bild verfolgte sie die ganze Nacht, sie träumte sogar davon. Wer weiß wie der Abend ausgegangen wäre, hätte es nicht abgebrochen. Ja was währe gewesen, sie war sich selbst nicht gut. Zeugten doch ihre aufgerichteten Brustwarzen und ihre Nässe zwischen ihren Schenkeln von ihrer Empfänglichkeit gegenüber Masons Reizen. „Schluss jetzt,“ schalt sie sich selbst.
Im Stillen hoffte sie sogar Mason zu begegnen, hätten sie so vielleicht etwas gemeinsam unternehmen können. Doch es blieb beim Wunschdenken. Trotzdem wurde es ein angenehmer Tag, den sie mit einem Stadtbummel einschließlich einer Shoppingtour für Susanne verbrachten. Dieter wuchs über sich heraus, als er entgegen seiner sonstigen Art, die Preise nicht kommentierte. Er hatte nur eine Maßgabe, wollte Mitspracherecht, um etwas „Hübsches“ für den Abend zu kaufen. So kam Susanne zu einem Kleid, welches sie sich alleine wohl kaum geleistet hätte. Als sie sich in dem Kleid im Spiegel betrachtete, hätte sie sich selbst kaum wiedererkannt. Figurbetont passte es wie angegossen, zeigte es an den entscheidenden Stellen viel, aber doch nicht zu viel. Gerade ihre Brüste wurden durch den raffinierten Schnitt in den Mittelpunkt des Betrachtens gerückt. Dazu kam noch, dass das Kleid gut eine Handbreit vor ihren Knien endete. Sie kämpfte lange mit sich, erst durch das Zureden ihres Mannes fand sie den Mut. So hatten beide einen angenehmen Tag, der mit einem Barbesuch, hier im Ressort, ausklingen sollte.
Susanne dachte nicht nur einmal an Mason, was würde der wohl sagen, wenn er sie in diesem Kleid sehen würde. Schade dachte sie, wir hätten uns verabreden müssen. Aber dann, vielleicht ist es ja besser so, denn so besitzergreifend wie sich Mason gezeigt hatte, sie hätte ihm wohl wenig entgegenzusetzen. Doch es kribbelte gewaltig in ihr. Und als sie sich dazu noch vorstellte, was für ein Gerät der Schwarze haben musste. Sie merkte erst auf, als Dieter sie aus ihren Träumereien weckte. „Na du hast wohl gerade an deinen Retter gedacht, so verträumt wie du geschaut hast. Manchmal hast du ja Glück und er ist da heute Abend.“ Das Einzige was Susanne in diesen Moment einfiel war, „du spinnst.“
Außerdem musste Dieter ja nicht alles wissen was in ihrem Kopf vorging. Aber je näher der Abend heranrückte, desto unruhiger wurde sie. Sie hatte keinerlei Vorstellung, wie ein Abend hier ablaufen würde, inzwischen war sie sich ziemlich sicher, dass es hier vordringlich um das Eine ging. Etwas Flirt, das war noch vorstellbar für Susanne, aber mehr, mehr war außerhalb ihres Vorstellungsvermögens.
Für Dieter ging diese Entwicklung genau in die Richtung, die er mit dem Besuch hier im Ressort angestrebt hatte. Wenn diese Entwicklung so weitergehen würde, würde sich heute seine Träume erfüllen. Nur Mist, dass er nicht wusste, ob Mason heute anwesend sein würde. Mit ihm würden seine Träume stehen oder fallen. Susanne würde sich nie auf ein One-Night-Stand einlassen, einzig eben Mason, der hätte die Ausstrahlung und Durchsetzungsvermögen, um bei Susanne was zu erreichen.

Susanne traute sich kaum aus dem Zimmer, ihr Kleid war so ungewohnt freizügig und körperbetont geschnitten, dass sie fast umgekehrt wäre. Aber anderseits hatte sie die Figur dafür und teuer genug war es. Sie hatten einen kleinen Tisch, etwas versteckt am Rand der Bar erwischt, der einen guten Überblick bot.
Doch es war wirklich so, interessiert beobachteten sie die sich gebildeten, oder bereits bestehenden Pärchen. Meist waren es eben Kombinationen weiß, weiß, schwarz, bei denen der dunkle Teil sicher nicht im täglichen Alltag dazugehörte. Vereinzelnd sahen sie Frauen, die allein wohl auf abendliche Begleitung hofften.
Dieter bemühte sich sehr um seine Frau, inzwischen hatten sie schon den dritten Cocktail vor sich und er hatte Susanne bereits auf die Tanzfläche geführt gehabt. Sie erhielt viele Tanzwünsche, vor allem jüngeren Alters, die die Bar bevölkerten. Alle konnte sie ja nun nicht ablehnen. Und nach einigen Zureden von Dieter, nahm sie eine Tanzanfrage an. Dieter sondierte derweil die Umgebung, aber es war kein Mason zu sehen. Etwas verschwitzt kam Susanne zurück. „Puh, ein Glück ist der Tanz zu Ende,“ kam es von Ihr. „Warum,“ was sollte Dieter denn sonst fragen. „Na, als Erstes hat er gefragt ob bei uns noch Platz am Tisch ist. Und dann beim Tanzen, wenn ich nicht aufgepasst hätte…“ Susanne brach den Satz ab und nahm einen großen Schluck aus Dieters Glas. „Puh da ist ja Alkohol drin,“ flachste sie. „Wenn der Mason hier wär, wäre es bestimmt ruhiger, aber wer weiß wo der sich gerade rumtreibt.“ „Hier,“ dröhnte hinter ihnen eine tiefe Stimme, „ihr habt mich also vermisst, das gefällt mir.“
Er begrüßte Dieter mit Handschlag und Susanne mit einem Kuß zur Begrüßung. Wie selbstverständlich setzte er sich neben Susanne. Seine zweite Handlung bestand darin Dieter seine Clubkarte zu geben und ihn zum Getränkeholen zu schicken. Als er wiederkam, staunte er nicht schlecht. Mason hatte seinen Arm bereits über Susannes Schulter und die Platzverteilung war so, dass Dieter auf den Stuhl ausweichen musste. Das schien ihm alles nicht zu stören, genauso wie der Arm Masons über ihre Schulter.

Wenn Susanne gehofft hatte, dass Mason seinen Arm wieder entfernen würde, wurde sie bald eines Besseren belehrt. Aber erstmal bewunderte er ihr Kleid. Kurz zog Mason sie zu sich heran, um mit seiner anderen Hand den Ausschnitt ihres Kleides zur Seite zu schieben. Als sie es schaffte seine Hand zur Seite zu bremsen, hatte er schon einen guten Blick auf ihre Brust gehabt. Doch das war noch nicht Alles. Geradehatte sie ihr Glas angehoben, da spürte sie etwas an ihrer rechten Brustwarze. Ihr währe fast das Glas aus der Hand gefallen. Ein schneller Blick, bestätigte, es war Mason, mit einem Finger umkreiste und streichelte er sie. Sie konnte nicht verhindern, dass ihre Brustwarzen hart wurden.
Wie aus der Situation herauskommen, ohne groß unhöflich zu erscheinen. Sie musste ja für sich eingestehen, dass ihr der Mason sympathisch war und ihr seine Nähe gefiel. Es war schon ein angenehmes Kribbeln, was sich in ihren Unterleib aufbaute, wenn ihre Körper sich berührten. Trotzdem erstarrte sie, als Mason ihre rechte Brust jetzt mit seiner ganzen Hand umgriff und drückte. Sie sah hilfesuchend zu Dieter, doch der tat als habe er nichts gesehen. Das Einzige was ihr einfiel war Mason zu fragen ob er tanzen möchte, er mochte.
Jetzt hatte sie zwar seine Hand weg von ihrer Brust, aber dafür begann Masons Hand von ihrem Rücken an tiefer zu wandern. „Mason, was machst du da,“ begann sie zu protestieren. „Nur deinen Slip gerade machen, der schlägt eine Falte hier.“ Sie spürte seine Hand nun tief unter ihrer Taille, wie er ihren Slip versuchte tiefer zu schieben. Als Susanne nochmal protestierte, zog er sie dicht an sich heran. Sie fühlte die Riesenbeule, die sich gegen ihren Unterleib drückte. „Unter solch Kleid sollte man weder BH noch Slip tragen. Am besten du gehst nachher auf Toilette und ziehst es aus.“ Immer noch führte Mason sie eng an sich.
Susanne pustete ganz schön, als sie zu ihrem Platz zurückkamen. Sie war erregt, und verwirrt zugleich. Diesmal hatte sie seine Hand nicht um die Schulter, sie war erleichtert, bis sie seine Hand auf ihren Oberschenkel spürte. Diesmal brachte Mason das Gespräch ganz bewusst auf die Örtlichkeit hier. „Habt ihr Euch das Paarungsverhalten der Leute hier angeschaut,“ fragte er. Susanne nickte, wollte was sagen, die Hand auf ihren Oberschenkel war wieder ein Stückchen nach oben gerutscht. Als Mason ihr Gesicht zu sich drehte und sagte, „dann habe ich ja noch alle Chancen heute.“
Susanne verzichtete auf eine Antwort, konzentrierte sich auf die Hand auf ihren Schenkel. Sie drückte ihre Schenkel zusammen, um die Hand aufzuhalten. Mason lächelte, dann zog er Susanne erneut auf die Tanzfläche. Mason führte sie wieder eng, sie genoss seine Stärke, ließ sich fallen, bis sie spürte, dass etwas anders war. Mason war mit ihr hinter einem der Vorhänge hinter der Bar getanzt. Sie konnte noch fragen, Mason was…“ Da war sein Mund schon auf ihren Lippen. Seine Zunge forderte Einlass und sie küsste mit. Es war seine Hand, die sich durch ihren Ausschnitt zu ihrer linken Brust bewegte, ihren BH nach oben klappte, und so ihre gesamte Brust mit seiner großen Hand umfassen konnte.
Sie wollte nein schreien, doch ihr Schrei ging in seinem Kuss unter. Ihre Hände wollten seine Hand wegschieben, er hielt sie in seiner linken Hand gefesselt. Sie konnte nichts machen als seine Hand noch ihre rechte Brust aufsuchte und presste. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Brustwarzen schmerzten und sie spürte die Nässe in ihrem Fötzchen. „Das magst du, ja du sollst es bekommen. Die heutige Nacht wirst du nicht vergessen, ich werde dir zeigen wie es ist, von einem potenten Neger gefickt zu werden. Nicht nur einmal, wirst du vor Lust schreien, du wirst nach meinem dicken Schwanze betteln, betteln ihn lutschen zu dürfen.
„Nein, ich kann nicht, ich kann das nicht.“ Susanne hatte sich losgerissen, ihren BH gerichtet. „Mason, versteh bitte, ich kann das nicht, nicht das was du erwartest, wir werden jetzt gehen, es ist besser so.“ Als Dieter seine Frau sah, wusste er Bescheid. Mason war so feinfühlig, dass er Susanne genügend Zeit gab, sich mit Dieter zu einigen. Erst dann ging er zu den Beiden sich zu verabschieden.

Vierzehn Tage später, Dieter war sich sicher, diesmal würde sie sein Arrangement nicht ablehnen. Sie hatten beide in vielen abendlichen Gesprächen das Wochenende aufgearbeitet. Susanne sagte später ganz ehrlich, wenn sie mehr Zeit gehabt hätte. Wenigstens einmal kosten, einmal ihn spüren. Den letzten Anstoß für Dieter Kontakt mit Mason aufzunehmen, war ihr Satz vom Vorabend. „Immer, wenn ich an den großen Penis von Mason denke, werde ich ganz nass.“
Als sie am Freitag von der Arbeit kam, war irgendwie alles anders zu Hause. Dieter wirbelte schon herum im Haushalt, ihre Kinder waren nicht da. Dieter empfing seine Frau mit einem Blumenstrauß und mit Sekt. „Was hast denn Du angestellt, dass ich solch pompösen Empfang bekomme,“ wollte sie wissen. „Was denkst du?“ wollte Dieter wissen. „Du hast doch nicht etwa?“ Susanne musste sich setzen. „Doch, ich habe, ich konnte nicht mit ansehen, wie du dich quälst.“ sagte Dieter, „Mason wird ungefähr gegen 20Uhr da sein.“
Susanne hatte erst nach einigen Momenten erfasst was auf sie draufzukam. „Da ist ja noch soviel zu tun, konntest du nicht früher was sagen,“ schimpfte sie. „Es ist alles vorbereitet,“ lachte Dieter, „das Wohnzimmer ist gemacht, das Schlafzimmer neu bezogen, das Gästezimmer fertig und das Essen vorbereitet. Du kannst dich also in aller Ruhe hübsch machen. Ich soll dir ausrichten, du sollst das Kleid wieder anziehen.

Die Zeit lief für Susanne viel zu schnell. Sie war noch im Schlafzimmer, als es klingelte. Meine Güte ist das schon so weit, dachte sie, als sie die bekannte Stimme im Flur hörte. Ihr Herz fing an zu rasen, aber heute, so hatte sie sich vorgenommen, heute da kneife ich nicht. Schnell das Kleid, sie überlegte, sollte sie den BH weglassen, irgendwie musste sie es schaffen und endlich über ihren Schatten springen. Also ließ sie den BH weg. Das Gefühl war für Susanne unbeschreiblich, so wie sich ihre Warzen am Kleiderstoff rieben, das kannte sie noch nicht.
Langsam und vorsichtig ging sie die Treppe ihres Schlafzimmers herunter, selbst erstaunt über ihren Mut. Mason war aufgestanden begrüßte sie mit einem Kuss, dann gab es Sekt, ja sagte Dieter der ist gut für einen starken Orgasmus. Susanne war immer noch verlegen, aber immer wieder fiel ihr Blick auf die große Ausbuchtung in Masons Hose, bis Mason ihre Hand ergriff und sie auf die Beule legte. Durch die Hose spürte sie die Größe und das Pulsieren seines Gerätes. Komm bediene dich flüsterte er ihr ins Ohr, öffnete seine Hose und schob ihre Hand hinein, Mason trug keine Unterwäsche, so dass sie gleich Kontakt mit seiner Männlichkeit hatte. Während sie versuchte die Größe seines Schwanzes zu ertasten, spielte Mason mit ihren Brüsten, sie ließ es geschehen.
Nach einem heißen Kuss stellte er Susanne vor sich, „du weißt, dieses Kleid sollte ohne Slip getragen werden, stimms?“ Sie nickte, dann fühlte sie seine Hände rechts und links unter ihrem Kleid nach oben wandern. „Oh mein Gott was machst du mit mir.“ Sie jammerte etwas, blieb aber standhaft stehen. Seine Hände umfuhren ihre Pobacken drückten sie, ließen das Kleid mit hochrutschen, dann hakten sich seine Finger in den Bund ihres Slips. Fast wie in Zeitlupe rutschte ihr Slip nach unten, das letzten Ende allein fallend.

Dieter sah alles wie in Zeitlupe, er sah, dass seine Frau das Haar um ihr Fötzchen frisch gestutzt hatte, sah wie Masons Hand zwischen ihren zusammengepressten Schenkeln sich nach oben arbeiteten. Hörte, wie sie anfing zu jaulen als er die äußeren Schamlippen erreichte. Dieter schaute gespannt hin, was wenn sie wieder weglaufen würde.
Dasselbe dachte wohl auch Mason, für Susanne nicht voraussehbar, hatte Mason sie auf das Sofa gezogen. Jetzt hatte seine Hand Platz Susannes Heiligtum zu erkunden. Sie quietschte und strampelte, Dieter sah wie er mit zwei Fingern ihre Schamlippen öffnete. Dann war plötzlich Ruhe, Mason hatte die zwei Finger, tief in ihr nasses Loch versenkt. Es war, als wenn er eine magische Grenze überschritten hatte. Gib mir deine Brüste forderte Mason mit rauer Stimme. Ihr Kleid beiseiteschiebend bot Susanne Mason ihre Brüste an. Sie jaulte erneut auf, als Mason seinen Mund über ihr linkes Tittchen stülpte und es kräftig einsog.
Mehrere Minuten bearbeitete Mason nun seine Frau. Dieters Penis stand so fest, das es schon schmerzte. Innerhalb kürzester Zeit hatte Mason nun Susanne zum Singen gebracht. Er fickte sie mit seinen beiden Fingern in ihrem Fötzchen, bis sie jeden Stoß mit einem Jubelschrei quittierte. Als sie kurz vor dem Kommen war, hörte Mason auf. „Zeigst du mir euer Schlafzimmer?“ fragte er. Dann nahm er Susanne auf seine kräftigen Arme und ging mit ihr die Treppe hoch. Dieter wartete einen Moment bevor er leise hinterherging.

Was er sah ließ seinen Herzschlag weiter in die Höhe schnellen, Susanne saß auf der Bettkante und nuckelte an Masons Penis, wobei sie wirklich Mühe hatte die große Eichel in ihren Mund zu bekommen. Doch das war nicht das was Mason jetzt wollte, er wollte jetzt endlich ihr Fötzchen erobern. Wie eine leichte Feder hob er Susanne auf und positionierte sie auf ihrem Bett. Als er über sie kam drückte er gleichzeitig ihre Beine über seine Schultern. Mit weit geöffneten Fötzchen war sie nun dem Penis Masons ausgeliefert.
Ihr Fötzchen glänzte vor Nässe, mehrmals zog Mason seine Eichel nun durch ihre Schamlippen, Susanne stöhnte jetzt schon vor Lust. „Sei vorsichtig mit mir,“ bat sie Mason, als sie merkte wie er seinen Penis vor ihrem Loch positionierte. Fast wie in Zeitlupe konnte sie das Eindringen seines Gerätes in sie verfolgen. Sie spürte wie sie sich öffnete, dem Drängen nachgab. Es ziepte und zog, sie stöhnte laut, quietschte auf, als sie seinen Peniskopf vollständig in sich spürte. Was dann folgte, war ein Stakkato von Stößen, Rückzügen, Wiedervordringens. Langsam eroberte Mason Stück für Stück ihre Tiefe.

Susanne konnte es kaum begreifen, sie hatte ihn in voller Länge in sich aufgenommen. Die Intensität mit der sie seinen Penis vordringen spürte, ließ sie innerhalb kürzester zu ihren ersten Orgasmus kommen, laut ihren Ficker anfeuernd, klammerte sie sich fest an Mason um jede seiner Bewegungen auszukosten.
Einen Moment nur hielt Mason inne, damit Susanne wieder zu Luft kam, dann begann er sie richtig durchzuficken. Tiefe lange Stöße, erinnerten sie daran was Mason vor vierzehn Tagen gesagt hatte. Die Kraft seiner Stöße quittierte mit einem Gemisch aus Stöhnen, Quietschen und Anfeuerungen. Aber selbst Mason konnte der Intensität seiner Stöße nicht lange standhalten, mit lautem Grunzen füllte er ihr Fötzchen mit seinem Samen. Dem hatte Susanne nichts entgegenzusetzen. So laut wie jetzt hatte Dieter seine Frau noch nicht erlebt.
Währen Beide noch vom letzten Orgasmus pusteten, war Dieter auf dem Weg in die Küche. Eine halbe Stunde brauch ich noch, das Abendbrot vorzubereiten, sagte er. Susanne war überrascht, was Dieter für sie alles Vorbereitet hatte. Gut gestärkt ließen sie den Abend bei guten Wein, und Bilderalben betrachten ausklingen. Während Susanne und Mason das Schlafzimmer nutzten, lag Dieter im Gästezimmer noch lange wach. Immer wieder hörte er das Klopfen des Bettes umrahmt vom Stöhnen seiner Frau. Er hoffte, dass dieses Wochenende nun der Beginn einer wundervollen Fickfreundschaft werden würde.

Ende

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