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Meine Strumpfhosen-Erlebnisse




Ich bin nun langsam ein alter Mann. Mit knapp 68 Jahren, hatte ich doch so einiges an Strumpfhosen-Erlebnisse.

Ich möchte hier nicht auf die frühen Jahre eingehen, sondern an dem Zeitpunkt, an dem ich mein erstes “richtiges” Erlebnis in Strumpfhosen hatte.

Silvesterparty 31.12.1998
Nach einer langen Silvesterfeier bei Freunden, war ich langsam zu betrunken und entschloss, bald nach Hause zu gehen. Es muss so zwischen 2-3 Uhr gewesen sein, als ich mich dran machte, alle zu verabschieden. Wir waren eine recht große Gruppe von ca. 30 Leuten, und so quatschte ich noch kurz mit dem ein oder anderen.

Als ich mich dann aufmachte und den Flur entlanglief, kam gerade eine Dame, Andrea, aus der Toilette. Ich wollte mich auch noch von ihr verabschieden, vor allem, weil sie so schöne schwarze und glänzende Strumpfhosen anhatte. Da mein Fetisch sehr ausgeprägt ist, habe ich ihren Beinen – und denen der anderen Frauen – an dem Abend ständig verstohlene Blicke zugeworfen. Ich fantasierte mich immer wieder hinein, wie es sich anfühlt, wenn ich diese langen Strumpfhosenbeine der 32-jährigen anfassen, streicheln und verwöhnen würde.

Jedenfalls unterhielt ich mich kurz mit ihr als ich sie praktisch aus dem Affekt heraus, und weil ich wahrscheinlich sehr betrunken war, fragte, ob ich ihre Beine kurz streicheln dürfe. Etwas verdutzt aber mit einem Schmunzeln sah sie mich an und meinte nur, dass ich das gern tun dürfe. Aber nur, wenn ich sie danach nach Hause begleiten würde, da sie hergelaufen war und nicht ohne schützende Begleitung den Kilometer heimlaufen will.

Ihr Blick verriet mir aber noch was anderes. Und als ich mich nach unten beugte um mit meinen Händen kurz ihr Schienbein und ihren Oberschenkel zu streicheln. regte sich auch etwas in meiner Hose. Ich stellte mir vor, dass ich sie nicht nur nach Hause sondern auch in ihr Schlafzimmer begleiten würde, um dort meine Strumpf-Fantasien mit ihr auszuleben.

Und was soll ich sagen: genau so kam es dann auch. Nach vielen Jahrzehnten Strumpf- und Nylonfantasien erlebte ich 47-jähriger Single das erste mal was es heißt, eine bestrumpfte Frau zu bumsen. Da wir beide recht betrunken waren, erlaubte ich mir, mir sogar selbst eine ihrer Strumpfhosen aus der Schublade zu schnappen und anzuziehen. Sie brach zwar zuerst in Gelächter aus, doch der Alkohol tat sein übriges und sie schien die ganze Situation einigermaßen locker zu nehmen.

Als ich dann ein kleines Loch in ihre hautfarbene Nylonstrumpfhose riss, um mein bestes Stück dann dort hindurchzustecken, beruhigte ich sie mit den Worten: “Keine Angst, ich kauf dir eine neue Strumpfhose.” Das tat ich zwar nie, hielt ich in diesem Moment aber für die beste Lösung, da das anscheinend eine ihrer teureren Strumpfhosen war.

Ich legte mich mit ihr aufs Bett und begann sie zu küssen. Wir lagen nebeneinander und ich hatte eines meiner Beine zwischen ihre Oberschenkel gelegt, um mich mit meinem steifen und rot pulsierenden Penis an ihren bestrumpften Schenkel zu reiben. Da ich extrem erregt war, und peinlicherweise bis dato noch nie Sex hatte, war ich beim Vorspiel bereits kurz davor zu kommen. Das streicheln ihrer Nylonbeine und dazu das reiben meines besten Stückes am Strumpfhosenbein war zu viel und ich spritze in stöhnen und wimmern das ganze sich aufgestaute Sperma der letzten Tage auf ihren Nylonschenkel.

Sie nahm das mit Erstaunen und es fiel mir ein Stein vom Herzen als sie meinte, dass dies nicht schlimm sei und es ihr irgendwie gefiel, dass ich von ihr und den Strumpfhosen so erregt wurde. Mit einem Taschentuch wischte ich die Sauerei von ihrem Bein und innerhalb weniger Augenblicke war mein Penis wieder steif. Damit ich nicht wieder außerhalb von ihr komme, legte ich mich zwischen ihre Beine und führe meinen mit Spermaresten “eingeölten” Schwanz in ihre sehr feuchte und nasse Scheide.

Da auch dieses Gefühl für mich komplett neu war dauerte es nicht lange – vielleicht schätzungsweise 2-3 Minuten (wer passt in diesem Moment schon auf die Zeit auf?) – bis ich merkte, wie sich in meinem Unterbauch ein kribbeln breit machte. Dieses kribbeln kannte ich so nicht, nur das, was sich gerade auch von der Schwanzspitze zu den Hoden bewegte, das war mir vertraut. Im nachhinein fand ich heraus, dass dies meine Prostata war, die sich zu Wort meldete und ein wunderbares, warmes Gefühl in der Bauchgegend verströmte.

Mit Schlafzimmerblick und in einem Zustand wie im Traum, überkamen mich die intensivsten Gefühle im Unterleib, die ich in meinen 47 Jahren erleben durfte. Alles zog sich zusammen, mein Penis hämmerte auf und ab und mit einem Brüllen und Jammern spritzte das Spermagemisch aus Hoden- und Prostataflüssigkeit aus mir heraus. Ihre Strumpfhosenschenkel rieben dabei an meinen Hüften und meine bestrumpften Oberschenkel drückten sich an ihre herrlich weichen und warmen Pobacken.

“Was für eine wundervolle Schweinerei” dachte ich mir nur. Außer Atem und klitschnass im Schritt, legte ich mich neben sie. Ich warf einen Oberschenkel wieder über ihren und rieb meinen halbsteifen und mit Sperma und Scheidenflüssigkeit verschmierten Pimmel weiter an ihren Oberschenkel. Es sollte nicht lange dauern, bis wir noch einmal bumsten und ich eine weitere Ladung in sie hineinspritzte.

Dies war der beginn meiner “Strumpfhosensucht”. Da zu dem Zeitpunkt gerade das Internet aufkam, machte ich mich ans Werk und sah mich dort um. Es dauerte nicht lange, bis ich die ersten Online-Bekanntschaften gemacht hatte und mich private mit Frauen traf, die lediglich Sex mit mir wollten – in Strumpfhosen natürlich.

Eine versautes Monat – Januar 1999
Das, was ich dort erlebt hatte, lies mich nicht mehr los. Das Erlebnis mit Andrea war leider eine einmalige Nummer mit ihr, da der Alkohol wohl stark mitspielte. Wir blieben bekannte, doch zum Strumpfhosensex kam es leider nicht mehr. Womöglich, war ihr auch der Altersunterschied von 15 Jahren zu groß, was ich zwar verstanden, aber mit bedauern so akzeptiert hatte.

Allerdings war es mir kurz darauf egal, da der Januar 1999 der Auftakt für sehr viele Strumpf-Bekanntschaften war. Bis heute hatte ich mit 482 Frauen in Strumpfhosen Sex, was dem Internet und dessen Möglichkeiten zu verdanken ist. Ich weiß, dass diese Zahl unglaublich klingt, aber wenn du, lieber Leser, nachrechnest, sind dies ca. 24 Bekanntschaften pro Jahr, also Strumpfhosen-Sex mit zwei Frauen im Monat (mit Fluktationen – manchmal, wenn ich sehr geil war, hatte ich mit fünf Frauen pro Woche Strumpfhosensex). Dies wäre auch für dich machbar. Es liegt nur daran, beharrlich Bekanntschaften aufzubauen, von Anfang an klar zu kommunizieren, was du möchtest und dann lassen sich meiner Erfahrung nach mindestens 1-2 Frauen pro 10 Chats finden, die für deine Perversionen offen sind.

Im Januar begann ich also, mich mit den verschiedensten Frauen zu treffen, um meine Sexfantasien auszuleben. Anfangs war ich noch etwas verklemmt, da ja der Alkhol fehlte. Doch mit der Zeit wurde ich offener und merkte schnell, das den Frauen viel daran gefiel, wenn man mit ihnen offen redete und nichts verheimlichte. So hatte ich herrlichste Erlebnisse, die ich dachte, nie erleben zu dürfen. Meist hatte ich von so etwas zwar geträumt, wusste aber nicht, dass sich Träume wirklich erfüllen können.

So spritzte ich im Januar 1999 in fünf bestrumpfte Frauen, nachdem ich diese selbst in Strumpfhosen bekleidet vögelte. Jeder dieser Orgasmen fühlte sich an, als würde mein ganzes Wesen aus der Öffnung meines Penis in diese feuchten und weichen Scheiden hineinejakulieren. Meist befand ich mich dabei in einer Art Trance und konnte nicht mehr klar schauen, ja, ich fühlte mich wie in Watte gehüllt, bis mein Schwanz auf und ab zu wippen begann und voller Freude eine Spermaladung nach der andere herausspritze.

Doch so sehr ich den Orgasmus in den Damen genoss, so sehr liebte ich es auch, meinen harten Penis an ihren Schienbeinen und Oberschenkeln zu reiben. Manchmal bittete ich die Frauen sich auf den Bauch zu legen, damit ich meinen Schwanz in ihre Kniekehle reiben konnte, während dieser mittels Unterschenkel darin eingeklemmt war. So wichste ich dann auch sehr häufig auf das andere Bein, welches daneben lag und ich muss sagen, dass diese Orgasmen ebenso oft sehr stark und befriedigend gewesen sind.

Mit der Zeit lebte ich auch weitere Fantasien aus, wie z. B. meinen Penis in einer Strumpfhose gehüllt in die Damen zu stecken. Ich nahm dafür 5 DEN oder 8 DEN-Strumpfhosen und stülpte diese im eifer des Gefechts über, wenn die Scheiden der Frauen sehr feucht waren. Sonst, lieber Strumpfhosenfetischist, lässt sich der Nylon-Penis nicht ins Loch stecken oder verursacht bei den Damen eine zu unangenehme Reibung. Also solltest du das mal mit deiner Parterin ausprobieren wollen, dann nur, wenn sie sehr feucht ist oder reichlich Gleitgel vorhanden ist. Ein weiterer Tipp: Mach vorne in der Strumpfhose ein kleines Loch, damit deine Eichel durchkommt, aber der Rest deines Penis vom zarten Garn umhüllt bleibt. Dadurch spürst du auch mehr. Meine Orgasmen konnte ich so nochmals steigern. Manchmal spritzte ich durch das Garn hindurch, manchmal – wenn ich das Loch in die Strumpfhose gerissen hatte – ganz normal aber mit Nylongehülltem Penis.

Die meisten Frauen, die ich so bumste, hatten ihre helle Freude daran. Sie fanden meine schweinische Ader interessant und lebten Fantasien mit mir aus, die die meisten davon mit zukünftigen Ehemännern wohl nicht ausleben werden. Zu einigen der Damen habe ich auch heute noch Kontakt, so dass ich mit meinen 68 Lenzen nun fast täglich mit einer anderen Dame Nylonsex genießen darf. Dies kam wie gesagt nicht von heute auf morgen, sondern erfordert Einsatz und Beharrlichkeit.

Ich hoffe lieber Leser, dass dir meine Geschichte gefallen hat und du vielleicht sogar etwas davon lernen konntest. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, war ich doch nie sonderlich gut in Deutsch.

Und nun zuletzt noch ein Appell an die Damenwelt: Solltet ihr merken, dass euer man eure bestrumpften Beine gerne streichelt, eure Strumpfhosenschublade manchmal etwas durchwühlt aussieht oder diese im Wäschekorb an anderer Stelle liegt, wie noch kurz zuvor, dann macht euch keine Sorgen! Dies ist nur euer Mann / Freund, der einen kleinen oder großen Nylon-Strumpfhosenfetisch hat. Ihr wisst gar nicht, wie verrückt ihr ihn machen würdet, wenn ihr ihm seine innigsten Strumpfhosen-Fantasien erfüllt … so gespritzt, hat er noch nie!

Also die Damen, traut euch! Zieht euch abends einfach mal eine Strumpfhose an und dazu einen Pulli. Lümmelt so auf der Couch und genießt es, wie er sich zu euch setzt und eure Beine streichelt. Und wenn er sehr zurückhaltend ist und sich kaum traut, dann nehmt seine Hand und legt sie auf eure Schenkel, dann wird er wahnsinnig werden. 😉 Bügelt in Strumpfhosen die Wäsche, lasst sie zum Schlafen nach dem Feiern einfach mal an und legt euch so zu ihm ins Bett. Drückt ihm beim Essen euren bestrumpften Fuß in den Schritt oder seit ganz wagemutig und fragt ihn, ob er selbst mal eine anziehen möchte. Euer Sexleben kann dadurch nur bereichert werden! Vorausgesetzt, er steht da drauf.

Ich wünsche allen viel Spaß beim experimentieren und ein freudiges neues bestrumpftes Jahr!

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