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Meister – T – Der zweite Preis




Meister – T –
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Erziehungsplattform – “Nichts für “Weicheier”! – Der zweite PreisDer zweite Preis

Ines-Auguste hatte den Meister mit seiner Frau Hilla, Domina Oma Annette, Hannah, Paula und Fee, die Großmeisterin der Loge Muttermund zum „Neuen Jahr 2020“ nach Lübbenau eingeladen. Wie alle freuten uns schon seit Tagen auf unser gemeinsames Wiedersehen im Spreewald.

Ines schrieb mir zu Weihnachten einen liebevollen Brief, mit Feder und Tinte, auf Büttenpapier der Papiermanufaktur Königstein. Wir beide lieben das schon seit Jahrzehnten; – schöne Briefe der Freundschaft und verbundenen Liebe mit einander zu teilen. Das sind einfach die wundervollsten Geschenke, die Ines-Auguste und Meisters Herz, in aller Tiefe erfreuen.

Liebster Meister, schrieb Ines mit vertrauter Feder. – „Ich freue mich mit meinem ganzen Herzen auf DICH – auf euch alle!! – Bitte kommt schnell, denn ich kann es kaum erwarten, euch alle von Herzen zu umarmen, zu küssen und euch in meinem Haus willkommen zu heißen! – Schon vor Tagen habe ich im Haus alles liebevoll für euch vorbereitet. Die Betten sind alle mit flauschiger und wohlduftender Bettwäsche bezogen. Plätzchen sind mit inniger Liebe von mir gebacken. Im Keller lagert seit Monaten der „Carolina Reaper Chilli Käse“. – Er ist scharf wie die „Hölle“! Stundenlang brannte mein Gaumen, und ich konnte nur an dich und Hilla denken. Meine MuMu brennt vor „Gier und Freude“ nach dir und Hilla, als ich nur einen kleinen Tropfen der von dir erhaltenen Flüssigkeit auf meine kleine „Perle“ tropfte. . Immerzu …. Immerzu. Was soll ich nur dagegen tun?? Ja mein Meister …. Du hattest mich davor gewarnt! Ich wollte es einfach – „Wissen und Erleben“! – Bitte helft mir das innere, so tiefe „Feuer der Liebe“ zu löschen. Ihr beide schlaft bei mir zur Jahreswende im Bett, – das „Ehrensache“ mein Meister. Seit Wochen träume ich davon, wie du zuerst deine Frau verwöhnst – mein Meister, und mich dann – als zweiten Preis – hart mit lodernder Gier deines dicken und großen Gemächtes – hart – wieder und wieder durchfickst. Hilla soll an meinen Brüsten saugen, mich sanft streicheln. Ich will ihre Zunge spüren, wie sie meine kleine Perle – ach so liebevoll und zärtlich – aus ihrem Versteck an das Tageslicht holt. Bitte Meister, rede mit deiner Frau … ich will von ihr … wie auch von dir … zum „Neuen Jahr 2020“ – mit Liebe überschüttet werden. Bitte, Bitte … macht mir dieses Geschenk!!

Ines-Auguste hatte frisches Sauerbrot gebacken. Wir alle saßen im Wohnzimmer. Das Holz im offenen Kamin knisterte. Ines saß am Boden, sie streichelte die kleinen Zehen von Fee. Es machte ihr auch Freude sie an der Fußsohle wieder und wieder zu kitzeln. Fee strich liebevoll durch das lange, dunkelblonde Haar von Ines.

Fee, die Logenmeisterin Muttermund hielt mit einer Hand das Geschenk von es-Auguste fest umschlungen. Ines hatte diese Fee vor Stunden in einer alten Eichenholzschatulle als Geschenk überreicht. Wir alle waren schon soooo neugierig, was in dieser wohl verborgen war.

„Bitte, bitte öffne es … Ines Geschenk, sprach Paula ganz ungeduldig zu Fee. Sie lachte; ihre zarten Hände glitten wieder und wieder durch Ines-Auguste Haar. Fee mag es, wenn alle – ein wenig leiden müssen – und vor „Neugier“ fast platzen.

Fees zarte und dünne kleine Finger drehten den kleinen Schlüssel. Es klackte. Gespannt und erwartungsvoll schauten alle Augen auf Fee – ihre Finger, und die Eichenholzschatulle.

„Du bist sooo gemein, sprach Paula zu Fee. Paula platzte vor Neugier!

Da sahen wir ihn! – Einen Kimono – gewebt in Goldbrokat – über ein Hundert Jahre alt! – Ines Ur-Ur Oma hatte diese Kunst in China erlernt; in einer Zeit als China auch ein Teil von Deutschlands Kolonien war.

Zieh in an, sprach Ines-Auguste mir erregter Stimme. Fee folgte ihren Worten. Da … da war er zu sehen! – Ein Kimono … über ein hundert Jahr alt. Goldenes Seidenbrokat – ein Kunstwerk aus einer anderen Welt! – Fees Hände streichelten sanft über der erhabenen – Stoff der der Vergangenheit. Fee hielt ins sich! – Soll ich ihn als Großmeisterin der Loge Muttermund in der Zukunft tragen, fragte sie uns, wissend, das dies wohl so sein wird!

Wir sahen Fee wie Gott sie erschuf. Ihre Brüste, ihre rasierte Scham. Fee erhob ihre Hände, schlüpfte in diesen einmaligen Kimono. Ines war sprachlos; sie umarmte Fee und küsste sie.

Wir alle saßen am knisternden Feuer; wärmten uns an diesem. Ines streichelte die kleinen Füße unserer Fee. Was ist die Geschichte, fragte Fee voller Freude. Ines … bitte erzähle uns mehr. Paula lag in den Armen von Hannah. Küssend trafen sich ihre Münder.

Ines sprach mit erhobener, gar stolzer Stimme. „Meine Ur-Ur Oma – erlernte das Kunsthandwerk der Gold-Brokat-Stickerei in China. Ausgewandert mit ihrem Mann, verbrachte sie viele Jahre ihres Lebens in den deutschen Kolonien in China. 1910 erhielt sie vom deutschen Kaiser für ihre Gold –Brokatstickerei den zweiten Preis. Auch dieser lag mit dem Kimono in der Eichentruhe.

Wir alle konnten es nicht fassen! Ein so wundervolles Geschenk von Ines an die Loge Muttermund! –Fee war wie von Sinnen. Immer wieder küssend umarmte sie Ines. Danke, Danke, Danke mein geliebter Schatz sprach Fee zu Ines.
Fees Hände suchten die Nähe von Ines. Leise flüsterte sie in das rechte Ohr von Ines: – „Schlaf mit mir morgen Nacht, nachdem du Meisters Samen empfangen hast! Ines war glücklich, wissend, dass sie von uns allen noch sehr viel Liebe geschenkt bekommen wird.

Hommage – Brief voller LIEBE – vom Meister für Ines-Auguste

Aus Lübbenau – da schrieb ne Frau –
viele nette – Briefe –
mit sinnig wahrer –
Tiefe.

Der Eros war zu – spüren –
sie wollte mich – verführen.
Ihr Geiste war – studiert und froh –
das Feuer brennt –
in ihr gar – so –
im – „Frauenloche“ –
Brunnen – Tiefe.

Im Schlafe – kann sie sein –
nicht Brave –
muss da unten – immer reiben –
und will es – treiben –
mit Männern – und – auch Frauen –
will zu – dann schauen –
wenn ein Po –
wird hart – verhauen –
mit dem Lote – bis er –
ist „Rote“ – wie Partei –
vereint in Mitte –
und nicht zwei.
„Frauen aus der Zone“ –
„Sind so rattig – und nicht Ohne!“

„Ich brauche einen Meister“ –
„Denn ich habe – zu viele Geister“ –
„Helfe mir – nun zu erkennen“ –
„Wie soll ich diese – Geister nennen?“

„Ich komme gerne – nach Berlin –
und schreibe dir – auch – weiterhin –
von meiner – Seelentiefe .

Werther Meister – meine Stimme –
wünscht sich auch – gar böse Dinge –
„Ich bin gerne – auch dein Eigen –
und will es immer – heftig treiben –
von Loch zu Loche –
und mit Munde –
es viel länger –
als die Stunde.

„Ich schreibe Dir –
an jedem Tage – immer – ohne Frage –
noch mit Brief – und feinst Papier –
gehe dann –
zur Post – auch hier –
lecke mit der Zunge – dann –
von hinten gern – die Marke an –
Ach wären es – nur deine Eier –
Ich küsse sie –
den – „Fritz“ – den „Meier“!“
sauge sie – in meinem Munde –
es geht weiter – nächste Runde!

„Ich schlucke gerne – Samen –
Geh in Kirche – sage – Amen –
unten juckt – die böse Dose –
trage keine – Unter- Hose –
nur mit Rocke – oh wie Böse –
Herr – erlöse –
mich mit Stock –
hebe hoch – den langen Rock –
verhaue mich –
sofort – ad hoc!

Die Gedanken – tun mir munden –
denken tue – ich schon Stunden –
ich brauche – eine -„Harte Hand“ –
und des Meisters – „Gülden-Band“.

Tragen will ich – „Deinen Ring“ –
zwischen meinem – „Kleinen Ding“!
Bei jedem Schritt – will ich nur denken –
„Tiefe Lust – sollst du – mir schenken“!
Reibe bitte – Tief und Lange –
zwinge „Perle“ – fest in Zange –
küsse nun – mit wahrer Gier –
Mond und Sterne – dann noch – Hier.

Meisters Kuss – das wär das Beste –
spritzen will ich – letzten Reste –
aus dem – Muttermunde –
in der tiefsten – Wollust
wahren Stunde.

Mit zitternd Hand – da schrieb ich Brief –
die Seele tief – in mir noch rief –
halte mich – mit deinen Händen –
von hinten fest – und tu sie wenden –
meine Brust – mit gieriger Lust.

Ich streichel – deine Hoden –
liege mit – am Boden –
hebe meinen – kleinen Po –
„Führ in ein“! – in diesen wo –
„Er wird so fest – umschlossen“ –
bis in mir – ergossen –
ist des – „Meisters Samen“ –
und es folgt – „Ein zweites Amen“! –

„Ob es weiter ginge?“ – mit dem Ringe!
Fragte Ines – Stimme –
denn dieser hat – so fest umschlossen –
Eichel die – hat nicht ergossen –
warm und edles – Elixier –
rein gespritzt – in Tiefe mir.
„Dieses musst – du mir noch schenken!“ –
denn immer – will ich –
an DICH – denken!

Mit so viel – lieb Frau „Entzücken“ –
will ich dich – ach jetzt „beglücken“ –
auf und nieder – tut nun zucken –
Po die Backen –mit dem rucken.

Meisters Schwanz –
dick – geschwollen – ganz –
will sich verdingen –
tief in Scheide –
nun eindringen –
Labien – in der Tiefe weiten –
doch die Frau –
sie will jetzt reiten!

Zu spüren ist – des Meisters Tanne –
so viel besser – in der „Wanne“ –
sagt die Frau – die schreit – „wie Sau“ –
„Ficke – Ficke – mich jetzt Harte!“ –
„Bin ne Hure“ – „Nein ach warte“! –

Es rinnt – der „gülden Reigen –
Frau – kann nicht mehr schweigen –
zucken tut – der ganze Boden –
klopfend auf – die nassen Hoden.

Es drückt der Ring – an Meisters „Ding“ –
die Eichel dick – geschwollen –
sie hat – noch spritzen wollen –
in Frauenmunde –
eine Runde.

Kaum zu glauben –
diese Frau – aus Lübbenau –
sie will saugen –
und mit Augen – sehen –
wie abspritzen –
es tut gehen.

Mit der Hand –
Schaft wird gezogen –
Meisters Eier – sanft gehoben –
Lippen die umkreisen –
Zunge tut auch mittig – reisen –
um Eichelkranz – so fein und ganz.

Hoden werden – tief gezogen –
pochend mit dem – Höllenpein –
spritzt der Schwanz – in Mund nun rein –
ein ganz – klein wenig –
Meister – Samen.
Frau ruft laut –
„Das Dritte Amen“!

„Dank an die – so lieb Chemie –
denn ohne die –
da ging – das nie!“

Lese:

– https://de.xhamster.com/stories/meister-t-frau-aus-l-bbenau-9717732
– https://de.xhamster.com/stories/meister-t-omas-liebeskugeln-9706173
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– http://xhamster.com/stories/meister-t-hexe-hagazussa-929264
– http://xhamster.com/stories/meister-t-pompa-diaboli-929297
– http://xhamster.com/stories/meister-t-der-leviathan-929349 –

Das “Tagebuch eines Meisters” – besteht aus “praktischen Gründen” – um abgerufene Datenmengen zu verkleinern – aus verschiedenen Teilen. -Der “Erste Teil” – Das kleine Tagebuch eines Meisters – vom Nikolaus 2017 bis zum 5. April 2018 – lese hier: – http://xhamster.com/posts/733769 – Der “Zweite Teil” -Tagebuch eines Meister – folgt hier und beschreibt seine Tage ab dem 6 . April 2018 – http://xhamster.com/posts/787123 – lese hier nun mit viel “Lust” weiter – und beachte die weiteren Hinweise des Meisters:

Abschließende Anmerkung des Meisters! – Jeder trägt für sein Handeln die eigene Verantwortung! – Der Meister sagt:“ – Drückt niemals eine Domina OMA!! – „Punching the Balls“ ist „Königsdisziplin“! – Amateure, bitte lasst die Finger davon weg! Distanziere mich hiermit ausdrücklich von Inhalten und Meinungen anderer Seiten im Netz, auf denen meine Bilder, Texte und Seiten verlinkt wurden. Deren Inhalt teile ich nicht!, Sie stellen nicht meine Meinung dar! – Die „Unterwerfung“ ist Teil eines selbstgewünschten, sexuellen „Spieles“ und erfolgt selbstbestimmt, ohne Zwang durch Dritte. Alle gezeigten Handlungen entstanden ohne Zwang und sind vom “Dienenden” ausdrücklich gewünscht.- „Unanständige Worte“ sind Teil eines gewollten „Sexuellen Lustspieles „ und stellen keine „Beleidigung“ im Sinne des BGB dar. Hinweise dienen der “Sexuellen Aufklärung und Stimulation”. – Sie stellen keine “medizinische Beratung” dar! – Der Meister warnt alle Amateure: „Klit- und Eichelpiercing ist Profisache!! Dieses gilt auch für den „Eichelring aus Wolframcarbid“! – Dieser muss individuell angepasst werden! – ! Amateure – Finger weg von der „Carolina Reaper Chilli!! Das ist nicht für „Weicheier!!!“- Der Meister lehnt alle Dinge ab die auf Grund gesetzlicher Regelungen als gesetzwidrig in Deutschland anzusehen sind.- Es werden keine finanziellen Interessen verfolgt. – Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 12 -2019

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Die Tattoo und Piercingzange Geschenk für Domina Oma Annette zum 80

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