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Zufällig kennen gelernt. Teil 2.




Teil 2.
Sie sind ja schon ein ungleiches Paar, die Inge und der Egon. Fast könnte man sagen sie sind Mutter und Sohn. Doch dazu ist der Egon doch zu alt, oder die Inge noch zu jung. Nun ja, wenn die Inge jetzt wirklich schon dreißig wäre? Aber mit vierzehn ein Kind bekommen? Also nein, das kann doch nicht sein. Nein, es ist auch nicht so. Sie ist nicht seine Mutter.

So ein Blödsinn, was die da schreibt. Ja ihr habt ja recht. Aber es soll Leute geben, die bei so einem ungleichen Paar auf solche Gedanken kommen. Nun, was nicht sein darf, das ist eben auch nicht so, Punkt.

Ja, die Inge genießt es in vollen Zügen, dass dieser Kerl so auf sie abfährt. Jetzt will sie auch richtig spüren, ihn richtig fühlen. Und das nicht nur außen. Der soll nun auch richtig in sie eindringen. Und hast du nicht gesehen, da zieht sie ihn zu sich hoch und mit einem geschickten Dreher, da ist sie auch schon auf ihm drauf und hat dabei sein Glied in sich aufgenommen. Der arme Egon, der weiß gar nicht wie ihm geschieht, da ist er ganz tief in ihr drin. Ja, da passt kein Blatt mehr zwischen sie.

Genau das hat sie ja so gewollt. Und er berührt sogar ihren kleinen Mund. Und wie sie ihn da gerade spürt. In seinem Glied pochte es so arg, dass sie es sogar an ihrem kleinen Mund noch fühlen kann. Ganz ruhig ist sie nun auf ihm drauf. Das ist auch nicht bei jedem Kerl so. Und wann hatte sie das letzte Mal so ein Ding in ihrem Schlitz gehabt. Doch nun muss sie sich doch etwas bewegen.

Ganz langsam erhebt sie ihren Hintern. Nur gerade so viel, dass sein Glied fast wieder heraus kommt aus ihrem Schlitz. Und schon lässt sie sich wieder auf ihn herab. Das macht sie so einige Male, dann dreht sie sich wieder mit ihm, so dass er nun auf ihr ist. Der Egon weiß nun, was das heißt. Nun ist er an der Reihe sich so zu bewegen. Und dumm ist er ja auch nicht.

Nun beginnt er sich in ihr zu Recht zu finden. Erst ganz vorsichtig ertastet er ihr Inneres. Sachte fühlt er, wie es ist, in einer Frau zu sein. Doch dann will die Inge mehr. Ja, das hat er doch schon einmal so gesehen, aber wo nur? Ist auch egal. Die Hauptsache ist, er erinnert sich wieder, wie das nun weiter geht. Auf und drauf los geht das nun bei ihm. Und die Inge macht dankbar mit. Ja, es ist nun ein ganz wildes hin und her. Aus ist es mit der Zärtlichkeit. Wild hämmert er nun drauf los, bis ihm die Knie versagen.

Doch das ist ja noch lang nicht das Ende. Nun sitzt sie wieder auf ihm drauf und reitet drauf los. Dass ihre Brüste so schön dabei mit hüpfen, das ist ihr egal. Halt, nein, es ist ihr nicht egal. Der Egon kann das doch sehen und es erregt ihn nur noch mehr. Ja, der soll sich sogar so erregen, dass er es nicht mehr halten kann. Und wie sie es herbei sehnt, dieses heiße Zeug. Aaahhh, da ist es auch schon. Und wie fest die ersten Strahlen doch sind. Sie spürt sie ganz deutlich in sich drin. Also, wenn da jetzt nicht etwas passiert ist.

Und wenn schon. Das wird er ja eh nie erfahren, oder doch? Noch weiß sie es nicht so recht, wie es mit ihnen beiden weiter gehen soll. Noch will sie ihn und seine Manneskraft nur so genießen. Ja, so ist das nun mal bei uns Frauen. Wenn wir so richtig ausgehungert sind, dann ist uns erst einmal alles egal. Die Hauptsache, wir haben da wieder einmal einen richtigen Kerl, der gerade ganz lieb zu uns ist. Das andere, das kommt dann später. Und weil der Egon geradeso ganz lieb in ihr ist und ihr so ganz gut ist, da kann sie nun auch so schön träumen. Weit weg ist sie nun erst einmal.

Die ganze Zeit liegt er so auf ihr und genießt es auch, mit einer Frau zusammen zu sein. Erst jetzt, da sie ihn scheinbar durch einen ganz lieben Kuss in die Wirklichkeit zurück holt, da spürt er, wie sein Glied aus ihrem Schlitz heraus rutscht. Also waren beide die ganze Zeit ihrer Abwesenheit so mit einander verbunden.

Erst jetzt bemerkt er dass sie ihn immer wieder liebkost. Und er liegt einfach nur da und lässt es geschehen. Ja, das braucht er nun doch auch. Dass eine Frau ganz lieb zu ihm ist. Das letzte Mal dass eine Frau zu ihm so ganz lieb gewesen ist, das war seine Mutter. Aber Mütter sind da auch wieder ganz anders, und die machen auch nicht solche Sachen wie die Inge gerade. Aber streicheln und küssen, das machen sie, aber doch auch nicht überall.

Und wie sachte und zärtlich die Inge nun gerade mit ihm umgeht. Und wo sie ihn auch überall küsst und streichelt. Ganz lieb leckt sie dabei sein Glied sauber, das doch so verschmiert ist von ihrem Sekret und seinem Sperma. Das muss sie doch erst wieder sauber machen. Fein sauber leckt sie überall herum, bis hinten, fast an diese Rosette. Und wie das prickelt. Da regt sich doch bei ihm schon wieder was. Hat sie das so gewollt? Ja, da muss sie doch wieder etwas schmunzeln. Also das auch noch, ein kleiner Nimmersatt.

Na. das wird sie ihm schon noch zeigen, wer hier den größeren Hunger hat. Da macht sie nun eifrig weiter mit ihrer Reinigung seines Gliedes. Und nun erst recht. Fleißig leckt sie an ihm hier und da herum. Krault ihm dabei seine Hoden. Und schon kann sie wieder seinen Puls fühlen, so erregt ist er. Und weil sie eine aufmerksame Frau ist, weiß sie auch, dass es nun nicht mehr lang dauert, dass er ihr wieder ein Geschenk machen könnte. Und mit Freuden will sie es dann auch so annehmen, wie es doch ein richtiger Kerl dann auch übergeben will.

Schnell hat sie da doch wieder seine Eichel in ihrem Mund und spielt etwas mit der Zunge daran herum. Sachte streicht sie dabei mit einer Hand an seinem Schaft auf und ab. Da spürt sie es auch schon, wie es schubweise aufsteigt und aus seinem Glied heraus drängt. Fest hat sie dabei mit ihren Lippen sein Glied umschlossen. Das ja nichts danebengeht, von dem kostbaren Zeug. So ein lieber Kerl. Alles nimmt sie in sich auf.

„Egon, das hast du sehr lieb gemacht. So schön wie das da gerade, war es schon lang nicht mehr.“
„Ja, es war eben sehr schön. Das hatte mir einmal meine Mama so erzählt. Nicht so ganz genau. Aber dass es sehr schön sein kann mit dem Papa. Und wie lieb der immer zu ihr ist und so.“
„Und hast du das dann auch so bei ihnen gesehen?“

Da wird er erst einmal ganz rot im Gesicht. Was soll er ihr denn sagen? Nein, er schweigt lieber. Doch dann:

„Aber das macht man doch nicht, dass Kinder ihren Eltern dabei zuschauen. Das geht doch nicht.“
„Und wie ist das heute so wenn deine Eltern etwas mit einander Schmusen.“
„Nein, die können nicht mehr mit einander schmusen, dort wo sie sind.“

Und dabei wird er ganz traurig. Oje, da hat sie aber eine Wunde aufgemacht. Das konnte sie ja nicht wissen. Gerade, da er ja so lieb von den Eltern geredet hatte. Also, das weiß sie nun, dass die Eltern nicht mehr sind.

„Dann lebst du also bei deiner Tante oder so?“
„Nein, die hab ich auch nicht. Da wo ich nun lebe, das ist so was wie betreutes Wohnen, oder so. Ich kann alles machen wie zu Hause, nur, dass immer jemand da ist, der nach dem Rechten sieht. Und ein Notar schaut, dass das Geld richtig ausgegeben wird. So hab ich das damals verstanden.“
„Egon, können wir uns dann also öfter sehen?“
„Ja, warum auch nicht. Hier sind wir ganz ungestört und können machen was wir wollen.“

„Egon, eigentlich hab ich an mehr gedacht. Dass wir auch einmal abends zusammen sind und so?“
„Ja, das ist aber so eine Sache. Ich soll doch immer gegen Zehn Uhr dann dort sein.“
„Und mal bei einem Freund übernachten, das darfst du dann nicht?“
„Ich weiß nicht. Hab ich auch noch nie gefragt. Du meinst doch nicht, dass ich einmal bei dir übernachten soll? Du hast doch bestimmt einen Mann und auch bestimmt Kinder?“
„Ja, eine Tochter habe ich, aber keinen Mann. Und meine Tochter, die wird dir ganz bestimmt gefallen. Die musst du sowieso kennen lernen.“
„Und wenn sie mir so gefällt, so wie du mir gefällst, was ist dann? Bist du dann nicht eifersüchtig?“
„Nun ja, das ist dann so eine Sache. Aber das werden wir dann auch erst einmal sehen. Komm, lass dich noch einmal so richtig drücken.“

Und schon hat sie ihn in ihren Armen, drückt ihn nach hinten, so dass er auf seinem Rücken zu liegen kommt. Dabei spürt sie, dass er sich auch schon wieder etwas erregt. Ist es die Aussicht, dass er noch weitere Schäferstündchen mit ihr haben könnte? Ist es, weil sie ja auch eine Tochter noch hat, mit der er etwas anfangen könnte? Oder denkt er da an etwas ganz verruchtes, etwas, was doch eigentlich verboten ist?
Ist doch egal. Soll er denken was er will.

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