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Die (leider) noch unvollendete…




Ich bin bekennender Pornofilm Konsument und nun seit ca. 2 Jahren Mitglied der xhamster Gemeinde. Rein virtuell gesehen hatte ich schon angenehme und schöne Begegnungen mit Menschen beiderlei Geschlechts, leider auch mindestens genau so viele enttäuschende.
Als ich letzten Sonntag wieder gelangweilt in einer Koblenzer Bar saß, klickte ich mich durch das geile xhamster Netz, um vielleicht ein anregendes Amateurvideo zu finden. Ich hatte die ganze Woche Stress auf der Arbeit und wollte zum Ende der Woche den aufgestauten Druck abbauen. Nach einigen Minuten stolperte ich, mehr durch Zufall, über einen anregenden Avatar. Also habe ich, in der Hoffnung auf einen anregenden Chat, eine Freundschaftsanfrage und nette Nachricht geschickt. Nach kurzer Zeit wurde mir ein Nachrichteneingang angezeigt und voller Neugier lass ich den Kommentar. Im Laufe des Abends schrieben wir noch einige Male. Zuhause angekommen schaute ich mir das Profil näher an und staunte nicht schlecht, dass die Bilder und Videos genau meinem Geschmack entsprachen. Er verfügt über einen ansehnlichen Schwanz und sie lässt damit ihre nasse, rasierte und offensichtlich enge Muschi im Doggy mit einem Creampie verwöhnen. Natürlich blieb es nicht ohne folgen und mein Pin richtete sich stramm auf. Langsam fing ich an, meinen strammen Schaft zu streicheln und schob die Vorhaut langsam über die lilafarben angeschwollene Eichel vor und zurück. Langsam steigerte ich das Tempo, durchlebte in Gedanken einen geilen Dreier, spritzte mit einem kleinen Aufschrei der Erleichterung in hohem Bogen ab und schlief befriedigt ein. Obwohl ich am nächsten Abend wieder unterwegs war, musste ich mich einfach einloggen und nach den Namen des jungen Paares und weiteren Einzelheiten fragen. Alleine der Gedanke sorgte schon wieder für eine bessere Durchblutung meines Schwanzes und schmerzhaft drückte die Erektion gegen meine enge Jeans. Es dauerte nicht lange, und ich bekam wieder Antwort auf meine neugierigen Fragen. Alles was ich erfuhr trug dazu bei, meine Geilheit zu steigern und auf jeden Fall den Kontakt halten zu wollen. F. fragte mich, ob wir vielleicht Bilder tauschen wollen. Da ich bekannt bin wie ein „bunter Hund“ ist das mit den Fotos immer so eine Sache und Schwanzbilder in allen Variationen gibt es ja schon zur Genüge. „Ich kann gerne auf einen Kaffee vorbeikommen, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt“ schrieb ich mit einem Augenzwinkern. „Wenn nicht, bleibt es einfach beim Kaffee, ansonsten da ich ja schon mal da bin…“ ich lies das Ende offen. Hoffentlich hatte ich sie mit meiner forschen Art nicht verschreckt. Ohne eine Antwort zu bekommen ging ich zu Bett und wachte in der Nacht des öfteren mit einem unglaublichen Ständer auf. Träume von einem geilen Dreier mit blasen, dirty talk, gegenseitigem Verwöhnen und allem was dazu gehört begleiteten mich und blitzten auch am nächsten Tag auf der Arbeit immer wieder in meinen Gedanken auf. Das konnte ja heiter werden, Produktionsmeeting und Abteilungsgespräch mit einem Ständer absolvieren. Hoffentlich merken die Kollegen nichts. In der Mittagspause muss ich einfach mal nachschauen, ob F. oder M. schon geantwortet haben. Tatsächlich, ich habe 4! neue Nachrichten. Offenbar sind wohl auch die beiden von der Idee angetan und haben mir ihre Adresse in Bonn geschickt. Ich falle fast vom Bürostuhl und unmittelbar richtet sich mein Riemen bei dem Gedanken an ein Treffen und damit verbundenen geile Erlebnissen auf. Sofort öffne ich meinen Terminkalender und schicke 3 mögliche Tage in der nächsten Woche als Vorschlag. Umgehend bekomme ich die Einladung für den nächsten Mittwoch um halb zwölf. Die Woche vergeht wie im Fluge und meine Nervosität steigt mit jeder Stunde, denn trotz meiner 49 Jahre habe ich so etwas, außer in meiner Vorstellung, noch nicht erlebt. Ich habe am Mittwoch frei genommen und nach den Frühstück steige ich unter die heiße Dusche, um mich ausgiebig zu rasieren. Darauf steht F., wie sie mir im Chat mitgeteilt hat. Natürlich richtet sich mein Schwanz bei der Behandlung und Vorfreude stramm auf und ich bin kurz versucht, es mir noch schnell selber zu besorgen. Mit viel Shampoo fange ich das Wichsen an, breche jedoch kurz darauf ab und mache mich fertig, um nach Bonn zu fahren und zu sehen, was mich erwartet. Nach circa einer Stunde erreiche ich die angegebene Adresse, packe die Flasche Champagner und klingele neben dem entsprechenden Namenssc***d. Als der Summer ertönt, rutscht mir fast die Flasche aus der Hand und der Puls beschleunigt sich. An der Türe angekommen wird diese von einer jungen brünetten Frau in engen Jeans und T-Shirt geöffnet. Ich meine erkennen zu können, dass sie keinen BH über ihren wohlgeformten Brüsten trägt. Vom Alter her könnte sie meine Tochter sein, aber ihr Körper bietet alle Vorzüge einer erwachsenen Frau. „Gefällt dir, was du siehst?“ reißt sie mich in die Wirklichkeit zurück. „Du musst Marcel sein“ stellt sie mit einem süßen Lächeln auf den Lippen fest, nimmt mich an den Schultern, drückt mir einen verheißungsvollen Kuss auf die Lippen und ich meine, kurz ihre Zungenspitze gefühlt zu haben. Sie führt mich ins Wohnzimmer, nimmt mir die Jacke ab und fragt mit einem aufblitzen im Blick ihrer großen, unschuldigen Augen: „Kaffee oder Champagner?“ „Genau in dieser Reihenfolge“ entgegne ich nervös auflachend, lasse mich auf die komfortable Couch nieder und schaue mich in dem modern eingerichteten Raum um. F. kommt mit einem Tablett wieder. Sie stellt es auf den niedrigen Couchtisch ab und während sie den Kaffee einschenkt kann ich einen herrlichen Ausblick auf ihren knackigen Hintern genießen. Schon schießt mir das Blut in die Schwellkörper und mein Riemen fängt an, sich langsam aufzurichten und hart zu werden. „Den Rest musst du dir erst verdienen“ sagt sie verschmitzt und lässt sich neben mich in die Kissen fallen. „Wo ist denn M.?“ frage ich nach. „Der musste nochmal weg, kommt aber nachher noch. Ich sollte dich schon mal begutachten, weil ich es ja letztendlich bin, die möglicherweise von einem fremden Schwanz gefickt wird und zustimmen muss.“ Ihre herrliche Offenheit mach mich geil und mein inzwischen zur voller Größe angeschwollene Prügel drückt sich von innen gegen meine Jeans. Offensichtlich hat das auch F. bemerkt, denn sie rutscht noch ein wenig näher, wobei ihre Brust an meinen Oberarm drückt und ich nun spüren kann, dass sie keinen BH unter ihrem T-Shirt trägt. „Hast du Lust, einen Pornofilm anzuschauen?“ haucht sie mir ins Ohr, nimmt mein Ohrläppchen zwischen ihre Zähne und drückt meinen gefangenen Schwanz durch die Jeans feste an meinen Oberschenkel.

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