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Goldesel, Teil 6 – Belohnung




Michi und Alex kamen just in dem Moment vom Joggen an, als auch ich eintraf. Eine einzelne Gastdame (GD) hatte einen Termin gebucht. Gerade als wir das Haus betraten, klingelte das Telefon. Die GD teilte mit, dass sie leider verhindert sei und bat um Terminverschiebung.
Nachdem Alex den neuen Termin eingetragen hatte, meine Michi bedauernd: “Dann ist ja Goldeselchen ganz umsonst hergefahren?”
“Hmm, nöö, dann spendiere ich ne Runde.” freute sich Alex. Im Nu saßen beide verschwitzten Damen auf dem neuen Liegesofa und verfolgten mit einem breiten Lachen, wie ich mich langsam vor ihnen auszog.
Als ich anfing, ihre Schuhe aufzuschnüren, kam ein ungedulduges “Endlich!” Schon strömte ein intensiver Fußgeruch in meine Nase, aber ich zögerte nicht, die Söckchen abzustreifen. Nun lagen 4 verschwitzte, warme, schöne und duftende Füße vor mir, die alle erwartungsvoll mit den Zehen wackelten. Da Michi Gast war, ließ ich meine Zunge zuerst über ihre Sohlen tanzen, um mich an ihrem herben, salzigen Fußschweiß zu erfreuen. Freudig biß sie sich auf die Unterlippe, damit das Lachen ihr nicht aus dem Gesicht fiel. Als ich gerade die Zehen begrüßte, steckte sie mir kurzerhand gleich alle fünfe in den Mund.
Da quengelte Alex: “Und iiich??? Zunge raus!”
Also rutschte ich rüber, streckte die Zunge raus, und Alex genoß es, ihre Sohlen daran abwischen zu können. Der Duft war weniger intensiv, dafür war die Haut schwitziger.
Und so wechselte ich zwischen den Damen und verwöhnte abwechselnd ihre Füße: Sohlen lecken, Zehen lutschen, Füße küssen, Zehenzwischenräume erkunden, Gesicht an den Sohlen reiben.
Michi grunzte zufrieden und bedauerte :”Ich könnte hier ewig so sitzen bleiben. Aber ich muss weiter.” Sie begutachtete beider Füße lächelnd und lobte: “Sehr gut, picobello! So muss das sein!”
Und Alex komplettierte, lachend auf meinen Ständer zeigend: “Und Goldeselchen hat es auch Spaß gemacht.” Schnell stellte sie ihren rechten Fuß auf meinen Schwanz und rieb mit dem großen Zeh das Bändchen. Sie trieb mich Richtung Höhepunkt. Dann aber lachten sich die Damen an und zogen ihre Füße weg, bevor ich kömmen konnte. Es machte ihnen wohl Spaß, mich verhungern zu lassen.
Als Michi gegangen war, klingelte es an der Türe. Eine GD fragte, ob ein Spontan-Termin möglich sei. Sie sei shoppen gewesen, und die Füße täten ihr weh. Und Alex freute sich, dass sie doch noch Geld verdienen konnte, zumal sie mit einem Fake-Anruf auf meinem Telefon den ohnehin ausgefallenen Termin “verschieben” musste und somit einen ordentlichen Zuschlag einheimsen konnte. Die GD zahlte vorab und freute sich wie eine Schneekönigin über meine Verwöhnungskünste. Sie genoß mit breitem Grinsen meine Aktionen, nachdem ich die Pumps von den geschwollenen Füßen abgestreift hatte: Sohlen lecken, Zehen lutschen, Füße küssen, Zehenzwischenräume erkunden… Gerade mein Füßeküssen machte sie an. Und als sie dann auch noch meinen prallen Ständer zu sehen bekam, buchte sie spontan noch vaginal und oral dazu, sodaß ich mich freuen konnte, ihre feuchte Muschi besuchen zu dürften -sie war so heiß, dass sie nach wenigen Stößen stöhnend kam-, um mich dann oral von ihr zu meinem Höhepunkt geleiten zu lassen.
“Ich … bin … dann …soweit!” presste ich hervor. Sie schaute mich kurz mit lachenden Augen an und lutschte weiter, bis ich mein Sperma in ihren Mund schoß.
Zu meiner Verwunderung schluckte sie es und kommentierte: “Lecker!” Alex strahlte, denn sie konnte einen dicken Extra-Betrag kassieren.
“Hast Du toll gemacht!” lobte sie mich danach. “Dafür hast eine Belohnung verdient!” Sie führte mich ins Büro. Sie hatte es so umbauen lassen, dass ich bequem unter dem Tisch auf einem Polster liegen konnte, während sie Schreibarbeiten erledigen konnte. Schnell legte ich mich hin, sie nahm Platz, rollte an den Tisch und wie von selbst fanden ihre schönen Füße den Weg in mein Gesicht. Dankbar ließ ich mir Gesicht und Zunge durch ihre warmen Sohlen verwöhnen. Da sie zwischendurch die vorhin erwähnten Laufsöckchen und -schuhe wieder angezogen hatte, war das Aroma herrlich.
Sie arbeitete am Computer und telefonierte mit Michi.
“Ja, der neue Fußschemel ist klasse…” dann lachte sie.
Ich hörte, wie sie das Geld zählte. Freudig lobte sie: “Das machst Du sehr gut. Und es ist geil, die Füße geküßt zu bekommen, während man das Geld zählt. …. Uiii, toll, das ist echt geil. Und dank Deiner tollen Arbeit, mein fleißiges Goldeselchen, ist mein Jacuzzi oben nun bezahlt und ich kann auch mein Zweitauto abholen. Weißt was, zum Dank darfst wieder mitkommen zum Abholen, wie damals beim ersten!”
Triumphierend trommelte sie patschend ihre warmen Sohlen in mein Gesicht und lachte zufrieden mit sich und der Welt.
Wir fuhren zum Autohändler und holten ihren teuren SUV mit allerhand Schnickschnack ab. Die Dame hinter dem Tresen war eine gute Kundin und wünschte süffisant grinsend viel Spaß mit dem neuen Spielzeug.
Und Alex kicherte auf mich deutend: “Morgen spielst ja wieder mit Deinem … Spielzeug!”
Lachend verabschiedeten sich die Damen voneinander.
In der Tiefgarage daheim parkte sie neben ihrem blauen Cabrio-Flitzer und sinnierte erst mal laut vor sich hin: “Zwei tolle Autos, tolles Haus mit Jacuzzi, Schmuck

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