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Kopfkino – Elterngespräch




Liebe Leserinnen und Leser,

wir präsentieren euch hiermit die 1. Kurzgeschichte „Elterngespräch“ aus der Kopfkinoreihe. Wir, das sind die Autoren Robbiene und Berlinben. Unsere Geschichten sind, wie der Name schon andeutet, kurze in sich abgeschlossene Abhandlungen. Man kommt zügig zum Punkt, sprich zum sexuellen Austausch. Keine dieser Geschichten wird fortgesetzt, sondern steht als einzelnes erotisches Kunstwerk für sich. (kicher/grins) Um den Reiz zu erhöhen und das Erlebnis besser spürbar werden zu lassen, spiegeln wir jeweils eine männliche und eine weibliche Perspektive wieder. Mit diesen zwei unterschiedlichen Sichtweisen lassen wir eine kurzweilige und abwechslungsreiche Sexgeschichte entstehen. Gemeinsam überarbeiten wir diese am Ende. Bevor die Geschichte beginnt, geben wir euch bereits den Ort, die Personen und die Situation bekannt. So könnt ihr selbst entscheiden, ob die Thematik euren Geschmack trifft, eure Neugier weckt und sich das Weiterlesen für euch lohnt.

Wir wünschen euch soviel Spaß beim Lesen, wie wir beim Schreiben hatten.
Intensives Kopfkino und viele erregende Momente!

♀ Robbiene http://xhamster.com/users/robbiene
♂ Ben http://xhamster.com/users/berlinben

Elterngespräch

Ort: Klassenzimmer in der Schule
Personen: ♀ Lehrerin ♂ Vater
Situation: Elterngespräch

Da sitze ich nun auf einem kleinen Kinderstuhl. Ich bin völlig ahnungslos weshalb Frau Grahnd mich zu einem Gespräch in die Schule einbestellt hat und worum es hierbei geht. Sabine Grahnd ist die junge hübsche Klassenlehrerin von Lorenz. Mein Sohn Lorenz besucht die 3. Klasse und ist mit Sicherheit kein Kind von Traurigkeit. Ich seufze und bin gespannt was er diesmal wohl angestellt hat. Als berufstätiger und alleinerziehender Vater von zwei Kindern hab ich es im Moment nicht gerade leicht. Unruhig rutsche ich auf dem unbequemen Stuhl hin und her. Frau Grahnd schaut mir in die Augen. Mit ruhigen leisen Worten sc***dert sie mir das unangemessene Verhalten und die vulgäre Ausdrucksweise meines lebhaften Sohnes.

Es fällt mir schwer ihrem vorwurfsvollem Blick standzuhalten. Immer wieder wandert mein Blick zu ihrer beeindruckenden Oberweite und ihren langen schlanken Beinen. Sie trägt eine knappe Bluse, die ihre Brüste gut zur Geltung bringen und einen knielangen Rock. Ihr Outfit zeigt viel und deutet das optisch verborgene geschickt an. In meiner Jeans pocht es. Ich spüre wie sich mein Schwanz kraftvoll gegen den Reißverschluss meiner Hose stemmt. Der Jeansstoff beult sich nach außen und wird deutlich sichtbar. Peinlich! Überrascht nimmt Frau Grahnd dies wahr und zieht kurz ihre geschwungenen Augenbrauen hoch. Scheinbar unbeeindruckt spricht sie mich nun auf die letzten sehr fragwürdigen Zeichnungen meines Sohnes an. Immer wieder fällt ihr eine Haarsträhne ins hübsche Gesicht. Es gelingt ihr nicht diese hinter das Ohr zu klemmen. Schon süß, denke ich verträumt.

Irritiert aber auch interessiert ruht ihr Blick nun zwischen meinen Beinen. Ich kann das rhythmische Pochen meines Penis nicht unterdrücken und ihren Worten kaum noch folgen. Meine Erektion ist nicht mehr aufzuhalten und unübersehbar. Sie schließt ihre Ausführungen mit den Worten: „Schauen sie einfach selbst!“ Dabei beugt sie sich weit nach unten, um die konfiszierten Zeichnungen meines Sohnes aus ihrem Schreibtisch hervorzuholen. Und wie ich schaue! Kurz glaube ich das ihre großen runden Brüste aus ihrer geblümten Bluse hervorpurzeln. Der enge Rock rutscht etwas hoch, zeigt ihre formvollendeten Oberschenkel und den Ansatz ihres breiten geilen Arsches. Prachtvoll wölbt sich ihr Hintern unter dem engen Stoff.

Ich hatte seit Wochen keinen Sex und reagiere schnell und intuitiv. Mit beiden Händen schiebe ich der Pädagogin den Rock über die breiten Hüften bis zur Taille hoch. Ihren knappen String ziehe ich mit zwei Fingern über ihre großen knackigen Arschbacken bis zu den Knien hinab. Wie erstarrt verharrt sie in der Position. Ich habe es so nötig und zögere keine Sekunde. Mit einem „Ratsch“ öffne ich den Reißverschluss meiner Jeans. Ich befreie meinen steifen Schwanz, der nun in voller Länge und ganzer Härte aus meiner Hose ragt und zu allem bereit ist. Groß und schwer schaukeln meine prallgefüllten Hoden und verdeutlichen zusätzlich den Zustand meiner Geilheit. Mit beiden Händen greife ich mir schlafwandlerisch den etwa 10 Jahre jüngeren Traumarsch. Leicht spreize ich die runden und festen Backen und schaue in ihr kleines wunderschönes Universum. Langsam lecke ich einmal über die duftende weiche Nässe ihrer Möse. Kurz lasse ich meine Eichel in dieser Nässe baden. Zielsicher positioniere ich meine Penisspitze zwischen ihren Schamlippen, die sich wie Blütenblätter bereitwillig öffnen.

Mit einem befreienden Stöhnen ramme ich meinen steifen Schwanz von hinten in ihre saftige Fotze. Mit festen Stößen ficke ich ihre nasse enge Spalte, lasse meinen Fickriemen immer wieder in ihr verschwinden. Ich streichel und schlage ihren wundervoll geformten Arsch. Wie eine große kompakte Maschine passt sich ihr rundes Hinterteil meinen fickenden Bewegungen an. Frau Grahnd beginnt zu stöhnen, genießt ihren unerwartet eingeläuteten Feierabend. Ihre Bluse kann dem Druck nicht mehr standhalten. Schwer schaukeln ihre großen prallen Titten bei jedem Stoß hin und her. Der Klassenraum ist erfüllt von unserem Stöhnen und den klatschenden Fickgeräuschen. Unser spontaner Quickie ist triebhaft, intensiv und schnell vorbei. Stöhnend ergieße ich mich zuckend in Sabine Grahnds Unterleib. Vor Lust schreiend bricht die Lehrerin zusammen.

Die letzten Fontänen meiner Sahne treffen ihren Arsch und ein bemaltes Blatt Papier. Unverkennbar der Mal- und Schreibstil meines Sohnes Lorenz. Auf dem Bild erkennt man Frau Grahnd an der Tafel stehend. Mit überdeutlichen und übertriebenen Kreisen sind Arsch und Brüste von ihr dargestellt. Darunter steht in kindlichen Druckbuchstaben geschrieben: „Frau Grahnt had einen grosen Po und Monstatittis!“ Grinsend wechselt mein Blick vom gemalten zum echten und nun spermabespritzten Prachtarsch der Lehrerin. Völlig außer Atem liegt sie am Boden und lächelt mich an. Mein Sohn Lorenz und seine fürchterliche Rechtschreibschwäche. Aber wo er recht hat, hat er recht!

***

Schon seit Tagen grübel ich, wie ich Herrn Kwasto die unerträgliche Situation so diplomatisch wie möglich beibringe. Der alleinerziehende Vater scheint mit der Erziehung seines Sohnes völlig überfordert zu sein. Lorenz Verhalten und seine Frechheiten sind für mich einfach nicht mehr tragbar. Mit seinen gerade mal 9 Jahren ist er völlig verzogen und stachelt noch zusätzlich seine Mitschüler an. Respektlos macht er sich über mein breites Becken lustig, lacht und witzelt über meine großen Brüste.

Nun sitze ich im stickigen Klassenzimmer seinem besorgten Vater gegenüber und bin bemüht mich auf meine eigenen Worte zu konzentrieren, was mir unglaublich schwer fällt. Seine Attraktivität irritiert und verunsichert mich. Irre ich mich, oder schaut er die ganze Zeit auf meine Oberweite. Breitbeinig sitzt er auf dem viel zu kleinen Stuhl und tastet meinen nervösen Körper mit seinen Blicken ab. Eine vielversprechende Beule zeigt sich in seinem Schritt und beginnt kraftvoll zu pulsieren. Insgeheim freue ich mich, was mein Äußeres bei ihm bewirkt und auslöst. Professionell ignoriere ich jedoch den Anblick, als auch die zunehmende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und rede unbeirrt weiter.

Jetzt werde ich ihm die unerhörte Zeichnung seines Sohnes zeigen. Ich drehe mich um und beuge mich hinab zum Ablagefach meines Schreibtisches. Ich spüre wie sich mein etwas zu klein gewordener Rock über meinen Arsch spannt und etwas hochrutscht, während meine schweren Brüste der Schwerkraft folgen und meinen Oberkörper weiter nach unten ziehen.

Bevor ich mir meiner verfänglichen Situation bewusst werden und einen klaren Gedanken fassen kann, spüre ich schon die kräftigen Hände des dreisten Vaters, der meinen Arsch mit einer geschickten Auf- und Abwärtsbewegung in sekundenschnelle vollständig freilegt. Meinen Rock schiebt er hoch über meinen Arsch, den feuchten String löst er geschickt aus meiner Pospalte und zieht ihn herunter, so das dieser wie eine Fessel zwischen meinen Kniekehlen spannt. Bewegungsunfähig und erstarrt spüre ich wie seine feuchte Zunge, über meine noch feuchteren Schamlippen leckt. Ein wohliger Schauer durchfährt mich. Schon erforscht sein harter pulsierender Schwanz meine erwartungsvoll zitternde Spalte. Ungestüm erfüllt er ihren sehnlichsten Wunsch und dringt endlich schmatzend in sie ein.

Ich werde in meinem eigenen Klassenzimmer vom Vater eines ungezogenen Schülers gefickt. Mit schätzungsweise 35 Jahren wirkt er erfahren und bumst mich gefühlvoll und routiniert. Meinen ausladenden Hintern hält er mit seinen großen Händen fest und klatscht gelegentlich auf meine bebenden Arschbacken. Sein harter Fickriemen stößt mich hart und unnachgiebig. Tief dringt er in meine Fotze ein, die nichts anderes möchte als von ihm ausgefüllt zu werden. Ich lasse mich gehen, gebe mich seinem fickenden Rhythmus hin, genieße jeden einzelnen Stoß. Ich schreie und stöhne und lasse mich schließlich willenlos von einem gewaltigen Orgasmus überrollen.

Ich spüre das Zusammenziehen seiner prallen Hoden, die anfangen kraftvoll zu pumpen, um sich schließlich zu entleeren. Zuckend spritzt sein pulsierender Schwanz die angestaute Ficksahne tief in meine Fotze. Zitternd und schreiend vor Lust breche ich zusammen und bleibe kraftlos neben meinem Lehrertisch liegen. Herr Kwasto bearbeitet seinen erregt zuckenden Penis nun mit der Hand. Zielsicher spritzt er seinen klebrigen Samen vollständig auf meinen Hintern. Ich spüre wie seine Sahne zähflüssig über meine Arschbacken läuft und sich großflächig verteilt.

Seufzend genieße ich die langsam abklingenden Wellen meiner Lust und erwidere das freche Grinsen des befriedigten Vaters, der gerade seinen Schwanz einpackt, den Reißverschluss seiner Hose schließt und mich anschaut als wäre nichts gewesen. Jaja… der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Ein großer Arsch und Monstertitten – Fluch und Segen zugleich.

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