Neus Geschichten
Startseite / Nachbarn Sex Geschichten / Liebesglück nach der Scheidung-4

Liebesglück nach der Scheidung-4




Liebesglück nach der Scheidung….!
© Conradie Konrad 2019
*********** Teil 4 **********
Ich Kniete mich über Anna, so dass Kai mein Rücken sah. Anna ging sofort mit ihrer Zunge auf suche nach meinen Kitzler. Sie fuhr mit der Zunge von meinem After bis nach vorne zu den Schamlippen. Hier fühlte sie nach meinem Kitzler und versuchte ihn mit den Lippen zu rollen, so dass ich die Besten Gefühle für einen Orgasmus bekam. Kai stieß unterdessen gleichmäßig aber ständig in Annas Muschi. Anna zuckte immer wilder mit ihrem Gesäß, so das Kai sagte:“ So du Geile Henne, jetzt werde ich dich vollspritzen, damit du ein Baby bekommst. Kai stöhnte sein Orgasmus in Anna, und ich stellte mir das Gefühl vor, welches ich noch vor mir hatte wen Kai ohne Gummi in mir hineinspritzt. Da bekam ich meinen Orgasmus und schleimte Anna das Gesicht ein, das sie nur noch am Lutschen und Saugen war an meiner Muschi.
Nach dieser Nummer mussten wir uns erst einmal alle erholen. Kai hatte sich als erstes erholt und half Anna sich wieder richtig aufs Bett zu legen. Kai Küsste mich und schaute mich an und fragte:“ Nah kleine, wie geht es dir, Sehnsucht nach meinem Pimmel…!“ „Ja“, sagte ich, aber erst werde ich mich stärken mein Schatz, um dir den Rest aus den Eiern zu Saugen. Anna lag dort mit zusammengepressten Beinen. „Oh“, Anna fragte ich, hast du Angst, dass einer deine Unschuld klaut…!“ Nein sagte sie, ich habe Angst, dass mir mein Kind weg läuft. Wir lachten alle und aus Annas Scheide blubberte das Sperma von Kai.
Oh je sagte Kai, alles zu spät Anna, aber macht nichts, deine Gebärnummer hat genug Sperma, damit könntest du einen Kindergarten füllen. Anna lachte und sagte:“ Ich will keinen Kindergarten, ich möchte nur ein Kind, welches mir gehört. Ich meldete mich und sagte:“ Und Walter‘ s sollte dieses Kind auch gehören…! “ Kai ging zur Küche und bereitete Frühstück vor. Er stellte 3 Gedecke mit allem was er zu bieten hatte auf dem Tisch und rief:“ Kommt ihr Lieben zum Frühstück…!“ Anna und ich zogen uns ein Slip an und gingen zum Frühstück. Kai sagte:“ Man, das habe ich vergessen und ging aus der Küche. Anna und ich sahen uns an, und Kai kam mit einem Korb voller Ost wieder. Anna sagte:“ Kai, für uns brauchtest kein Obst holen, wir haben unser eigenes Obst…!“ Ich lachte und Kai sagte zu Anna:“ Klar, zwei Melonen…!“ Nein sagte Anna:“ Schau dich mal um, wir haben Melonen und eine Banane und wenn das nicht reicht können wir noch mit zwei Pflaumen dienen.
Das Frühstück dauerte bis Mittag, jeder ging einzeln Duschen, und wir lebten in den Sonntag so hinein. Das Wohnzimmer wurde etwas Aufgeräumt, Bettwäsche wurde gewechselt. Gegen 15 Uhr kam der Pitzabote. Er brachte 3 mal Pizza Salami. Anna sagte:“ Wie in meiner Jugend, Pizza, Musik und Kola…!“ Ja sagte ich, aber Kola haben wir nicht, aber Wasser. Ja sagte Anna, wie bei Armen Leuten. Wir aßen unsere Pizza, und wir unterhielten uns über Walter. Dabei erfuhr ich, dass Walter ein ganz potenter Kerl sein müsste. Nach Annas Bemerkungen, müsste der Pimmel von Walter etwas dicker und Größer sein, als der von Kai. Gegend Abend, es war 18 Uhr, kam der Schofför und holte Anna Ab.
Kai und ich waren jetzt alleine und da wir wenig an hatten lagen wir ruck zuck wieder im Bett und schmusten. Kai lag hinter mir und hatte sein Pimmel zwischen meinen PO backen. Er Küste mich im Nacken und liebkoste mich, so dass ich Gänsehaut bekam. Ich drehte mich so, dass Kai zwischen meinen Beinen lag. Es kam über mich und ich flüsterte:“ Kai, Bitte fick mich, ich möchte dein Saft spüren. Kai setzte seine Eichel an meiner Muschi an und ich merkte jetzt zum ersten Mal, die Wärme, die mir sein Pinn mir bot. Ich streckte mich Kai entgegen, so dass er mit seiner Eichel in meiner Muschi eindringen konnte. Ich legte die Beine um seinen Körper. Es war ein herrliches Gefühl Kai zu spüren ohne Gummi. Kai flüsterte:“ Heidi, du fühlst dich so warm an ohne Gummi, ich glaube ich komme gleich…!“ Ja mein Schatz, ich spüre deine Wärme und deinen Schaft, spritz in meiner Muschi und füll sie mit Sperma auf. Scheiß auf die Pille dachte ich mir, sie wird ja eh nicht lange gebraucht. Es dauerte nur wenige Stöße und Kai pumpte alles was er hatte an meiner Gebärmutter, und mein Orgasmus ließ mich zusammen zucken und erstarren. Beide lagen wir eng umschlungen, und reagierten uns langsam ab.
Danach sprachen wir über unsere Zukunft und über unser Geheimnis mit Anna. Anna wird sich freuen wenn es klappt, und malte sich jetzt schon aus, was sie alles ihrem Kind kaufen wird, sagte ich zu Kai. Oder Walter wird Sauer, das Anna schwanger ist, sagte Kai. Nee, glaube ich nicht Kai, er nimmt immer Chinesisches Potenzmittel, und hofft dass es doch noch klappen würde…!“ Glauben versetzt Berge, sagt Kai, und du mein Schatz, wenn du Schwanger werden möchtest, musst du in Zukunft einmal oder auch zweimal mit Walter schlafen, und lachte dabei.
Ja sagte ich, aber Kai, ich möchte dann doch lieber ein Kind von dir…!“ Ja sagte Kai, bekommst du ja auch liebe Heidi, warte mal bis Anna im 6. Monat ist. Dann machst du dich an Walter mit wissen von Anna ran. Am besten, wenn du da bist, und ich nicht kann, wegen meine Arbeit. Walter wird dich abfüllen und erstaunt sein, wenn du auch schwanger wirst. Aber vorher, habe ich dich geschwängert, und Walter ist in seinem Glauben bestätigt, das er dir ein Kind gemacht hat.
Möchtest du dabei sein, wenn Walter mich versucht zu Schwängern…!“ Nein, mein Schatz, es reicht mir schon es zu wissen…aber der Gedanke daran macht mich schon wieder Geil. Es war 21 Uhr und Kai fragte:“ Heidi, möchtest du hier Schlafen, oder nach Hause…!“ Ich Antwortete:“ Ich würde gerne hier Schlafen, aber ich möchte nach Hause, und möchte mich in mein Bett legen, von dir und Anna und eventuell von Walter Träumen. Denn Morgen ist Montag, und dann sind 3 Wochen rum, wo ich meine Pille nehme, und am Wochenende, habe ich dann vielleicht schon wieder meine Tage. Also Kai es passt schon wenn ich zu Hause bin. Kai schaute mich an und sagte:“ Heidi, ich liebe dich und ich möchte, das du bald bei mir Einziehst, ich glaube ohne deine Gegenwart fühle ich mich nachts neuerdings einsam.
Das glaube ich dir, sagte ich:“Es dauert auch nicht mehr lange, dann habe ich 4 Wochen Urlaub Kai, und wir können dann erst mal auf Probe Wohnen…!“ Super sagte Kai, dann aber mit allem drum und dran. Ja sagte ich:“ Dann fahre ich nicht in Urlaub, und mein erspartes verwende ich dann für unser Kind…!“ Ich gab Kai noch einen innigen Zungenkuss. Nachdem wir uns Angezogen haben, brachte Kai mich nach Hause. Wir küssten uns nochmal ausgiebig im Auto, und sagte:“ So mein Schatz ich muss rein, ich habe schatten am Fenster von Hermann gesehen…!“ Oh sagte Kai:“ Die Elternpolizei, Vorsichtig, nicht Auffällig sein, sonst musst du noch Bericht abgeben…!“ Findest du das so schlimm, wenn deine Eltern wissen mit wem du Schläfst fragte ich Kai…!“ Nein sagte er, aber es sind halt alte Leute…!“ Ich stieg aus, winkte noch mal kurz und ging zur Wohnung. In der Wohnung legte ich erst einmal meine Kleidung ab und ging Duschen, zog mir einen Frischen Slip an und ein Schlabberhemd als Nachthemd. Ging zu Bett und dachte an Kai, Anna und Walter, und zum Schluss an Hermann und Renate.
Es war 20 Minuten nach 6 Uhr, als ich erwachte. Ich reckte und streckte mich, und merkte dass ich Nass zwischen den Beinen war. Oh welch ein Mal öhr, dachte ich, griff zur Muschi, Aber es war nicht so schlimm, vielleicht habe ich nur geschwitzt. Ich stand auf, ging zur Toilette um mein Ballast los zu werden. Stellte mich anschließend in der Dusche und Brauste mich ab. Als ich mit dem Duschkopf in der Nähe meiner Muschi kam, wuchsen in mir wieder die Gefühle nach einem Orgasmus. Ich rieb meine Perle und sackte in der Duschecke runter. Meine Beine spreizten sich und ich rieb meinen Kitzler, in mir kamen die Gefühle hoch, die ich zuletzt mit Kai hatte, bis ich meinen ersehnten Orgasmus hatte. Danach stand ich mit Wackeligen Beinen auf und Trocknete mich ab. Ging Nackt ins Schlafzimmer und zog frische Sachen an, und machte mich für die Arbeit fertig. In der Küche machte ich mir noch schnell ein Tost und ein Kaffee.
Auf meiner Arbeitsstelle angekommen, fragte meine Chefin, wie das Wochenende war. Ich sagte ihr, erholsam und interessant. Es kam sofort die Frage, was interessant war. Ich erzählte ihr nur dass eine Bekannte da war, und wir meinen Bekannten besucht haben, aber keine Auffälligkeiten stattgefunden haben. Deinen neuen Bekannten möchte ich auch mal kennen lernen. Vieleicht mal sagte ich, vielleicht in ein paar Wochen vor meinem Urlaub. Gut sagte sie und verzog sich in ihrem Büro. Der Tag verging so lala, da ich immer an Anna und Kai denken musste.
Degen 14 Uhr war Feierabend. Ich fuhr mit dem Bus in die Stadt um etwas zu Bummeln und Einzukaufen. Bei einem Eis beim Italiener beobachtete ich die Straße, und wurde immer wieder von Dunkelhäutigen Männern Angesprochen, die mich schön fanden. Ich fand diese nicht schön und verließ die Eisdiele. Einer kam hinter mir her und wollte mich wieder an machen. Ich drehte mich blitzschnell um, und Trat ihm in seine Kronjuwelen. Er sackte lautlos zusammen und seine beiden Kollegen schleppten ihn weg. Mit gemischten Gefühlen entfernte ich mich, nahm den nächsten Bus und fuhr nach Hause.
Zu Hause machte ich den Fernseher an und schaute irgendeinen Film. Habe sowieso nicht alles verstanden, aber Hauptsache es ist nicht so einsam zu Hause. Ich machte nebenbei Spagetti mit Tomatensoße. Nach dem Essen welches Mittag und gleichzeitig Abendessen war. Schaute ich noch in ein Buch und nach einer Seite lesen, fielen mir die Augen zu. Ich legte mich ins Bett und ertappte mich, wieder, das ich meine rechte Hand an meiner Muschi hatte und die Linke an meiner Brust. Wieder hatte ich diese Geilen Gefühle die mich in Wallung brachten und mich nach Kai sehnte.
Ich schlief mit gefühlter Stimulation und einem Traum nach Kai ein. Der Morgen war nicht so erfrischen. Nasses Höschen, stinkende Finger nach liebe und eine leicht schmerzende Brustwarze, welch ein scheiß dachte ich mir. Der BH den ich anzog brachte die Erkenntnis, dass durch die Reibung meine Brustwarzen hervor kamen, als wollte ich sie als Getränkenippel anbieten. Nutzt ja alles nicht sagte ich zu mir, und machte mich fertig zur Arbeit. Auf der Arbeitsstelle schaute mich meine Chefin an und sagte:“ Nah Heidi du siehst so Ausgepauert aus, warst du wieder bei deinem Freund…!“ Ich erschrak und sagte:“ Nein, aber neuerdings fühle ich mich so einsam, ich glaube er fehlt mir jetzt schon, und wir kennen uns erst seit 3 Monaten. Ja, sagte meine Chefin, so ist das, wenn es einem so richtig erwischt hat, da kann man nicht mehr, oder man will nicht mehr, alleine sein.
Die restlichen Tage zogen sich dahin, zuhause so Lala, das Wochenende nahte, auch die Indiana, welche schon erwartet wurden. Am Freitagmittag erkannte meine Chefin wieder meine Stimmung, und grinste in sich hinein, kurz bevor sie in die Mittagspause ging, nahm sie mich kurz von Hinten in den Arm und sagte:“ Heidi, ich glaube wir Frauen haben alle einen steinigen Weg, bevor wir uns Glücklich schätzen können…!“ Ja sagte ich, wenn es um die Liebe geht, dann haben wir das Problem.
Meine Chefin wünschte mir ein schönes Wochenende und ich räumte noch kurz einige Papiere weg und machte Feierabend. Wieder zu Hause ging das Telefon und Anna war am anderen Ende. Anna erzählte, das Walter sie seit England schon wieder 3 mal von hinter abgefüllt hat, aber das Meiste von seinem Schleim war schon nach 2 Kniebeugen draußen. „Oh“, sagte ich:“ Dann wird sein Sperma immer flüssiger…!“ Ja leider sagte Anna, Walter hätte auch Pissen können, dann hätte ich mehr gespürt, und wäre vielleicht Tiefer hineingelaufen…!“ Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und musste Laut lachen. Anna lachte auch sehr laut auf der anderen Seite des Telefons.
Ich berichtete ihr, da ich in Erwartung auf meine Indiana bin, und es gut Passt, da Kai dieses Wochenende wieder Arbeitet. Er kommt zwar kurz auf ein Kaffee, holt sich einige Küsse ab, und ist danach dann wieder bis 23 Uhr im Laden, und fährt nach Hause. Das nächste Wochenende hat er wieder Zeit für mich. Anna sagte:“ Super Heidi, meine Indianer sind noch nicht da, und unser Jet holt euch dann nächste Woche am Freitag um 15 Uhr ab…und meine Indiana sind dann vielleicht vergessen….wie wäre das…!“ Ich sagte, ich weiß nicht, vielleicht hat Kai etwas mit mir vor, und es wäre eine Enttäuschung, wenn ich ihm sage, dass wir zu dir Eingeladen sind…!“ Ja sagte Anna, du hast recht, aber ich kann es nicht abwarten, wenn wir uns lieben und du dabei bist, und Kai mich versucht zu Schwängern…!“ Ja ich weiß Anna, aber wir sollen nichts überstürzen.
„Heidi“, sagte Anna noch, „Gut Ding will weil haben“, und ich wünsche mir einen Jungen mein Heidi Schatz…! Ja sagte ich und ich bekomme eine kleine Prinzessin. Anna quiekte vor Lachen und sagte:“ Und wenn diese sich verstehen und Heiraten…Heidi…dann wird Walter alles in Bewegung setzen, das unsere Kinder Glücklich werden…!“
O.K. sagte ich:“ Erst mal abwarten Heidi, lass Walter ruhig in den Glauben das er noch kann…! Ja sagte Anna: „ Du hast recht, aber ich bin so heiß auf ein Kind, ich wollte, ich wäre schon Schwanger…!“ Wirst du auch, sagte ich zu Anna, und wenn ich Kai abmelken werde, und dir seinen Samen mit einem Strohhalm einblasen werde, du wirst dieses Jahr noch Schwanger. Anna lachte und wünschte mir noch alles Gute für die Woche. Ich verspürte, dass ich Pipi musste und ging zur Toilette. Ich setzte mich auf der Keramik und Pullerte so vor mir hin, als sich bei mir ein leichtes Kribbeln in meinem Unterbauch spürte. Ich dachte schon, an die Indiana, ob diese schon eingetroffen sind, aber es war nicht so. Ich rieb etwas an meiner Perle und das Verlangen nach einem Orgasmus wurde immer Stärker. Ich stimulierte meine Perle und der Orgasmus nahte, und ich vermisste Kai. Der innerliche Höhepunkt nahte und ich hatte etwas Ziehen, und meine Indianer sind dann doch Eingetroffen. Mein Saft und die Indiana vermischten sich in der Keramik und ich dachte, ich sei in einer Schlachterei. Nach dem die Situation vorbei war, reinigte ich mich, Verplombte mit einem Tampon meine Muschi, zog mir mein Höschen an und ging wieder ins Wohnzimmer.
Ich legte mich auf die Couch und nahm ein Buch, las einige Seiten aus einer Geschichte einer Nymphomanin. Gegen 22 Uhr begab ich mich ins Schlafzimmer, legte mich ins Bett und Träumte von Kai, wie er mich Liebte. Am Samstagmorgen wechselte ich erst einmal mein Tampon, Duschte, mich leicht ab, und machte mir Frühstück. Kai rief an, und ich erzählte ihm von Anna, und das ich meine Indianer habe. Kai machte noch Witze über meine Indianer und verabschiedete sich. Gegen Abend hatte ich mir eine Pizza bestellt und schaute im Fernsehen „ Stirb Langsam “. 22.30 Uhr lag ich im Bett mit Frischem Höschen und Tampon, und streichelte sanft über meine Perle. Ein richtiges Wixgefühl wollte nicht aufkommen und so schlief ich ein. Am Morgen wurde ich durch das Telefon geweckt. Es war schon 9 Uhr und es war Kai. „Heidi“, meine Schatz, hättest du Lust mit mir zu Frühstücken…!“ „Immer“, Antwortete ich, und wo soll ich hinkommen…Kai…!“ Nirgends mein Schatz, ich bring alles mit. In fünf Minuten bin ich bei dir.
Es war Sonntagmorgen, und Kai stand vor der Tür, und ich machte einfach auf, ohne mich groß Anzuziehen. Ich hatte nur mein Schlaf Shirt an, und mein Höschen. Kai pfiff durch seine Zähne, und sagte:“ So eine gegenüber beim Frühstück, möchte ich jeden Tag genießen. Kai und ich Küssten uns, und ich drückte meine Schenkel zusammen, da ich auf die Schüssel musste. Nach der Erleichterung kam ich in die Küche, wo Kai schon die Rühreier, und die Brötchen zubereitete hatte. Ich war von seiner Anwesenheit sehr angetan. Kai und ich unterhielten uns über Anna. Ich erzählte Kai, dass Anna von Walter, schon seit der Englandreise 3 Mal vollgespritzt wurde. Ja sagte Kai, und keine Füllung reicht aus um sie zu Schwängern. Also Kai, musst du Walter ersetzen sagte ich…!“ Kai grinste, und schaute mich an und sagte:“ Machen wir es zusammen oder soll ich es alleine machen…!“
Kai freute sich schon auf das nächste Wochenende, und zeigte mir seine Bereitschaft, indem er meine Hand an seiner Hose führte. Wir küssten uns, ich ging in die Knie, öffnete seine Hose. Ich holte seinen kleinen Kai heraus und Lutschte und saugte, bis ich Kais Samen auf meiner Zunge und Rachen schmecken konnte. Danach verabschiedete sich Kai mit den Worten, da er wieder ins Geschäft musste:“ Nächste Woche, möchte ich auch ein zweites Frühstück haben…!“ „Ja“, sagte ich, vielleicht auch zwei lieber Kai, wenn wir mit Anna zusammen sind…!“ Nein sagte Kai, da gehörst du mir, mit Haut und Haare, meine kleine Heidi…!“ Kai gab mir noch einen Kuss und ging.
Also dachte ich mir, Anna muss noch etwas warten, bevor sie Schwanger wird. Ich war wieder alleine und nahm das Buch „ Rita, die Nymphomanin “, schlug die Seite auf wo das Lesezeichen drin steckte, und las, wie Rita von zwei Männern abgefüllt wird, fast so wie in dem Porno bei Kai. Wieder kam kein Wixgefühl auf, aber ich wechselte vorsichthalber mein Tampon. Der Nachmittag nahte und ich machte mir etwas zu Essen. Der Sonntag verlief so pöapö und gegen 22 Uhr lag ich in mein Bett und Träumte davon, dass ich mit meiner kleinen Tochter gespielt hätte.
6.30 Uhr, der Wecker machte sich bemerkbar. Ich war Nass und in schweißgebadet, das Bettzeug klebte mir am Körper. Selbst das Aufstehen machte sich bemerkbar. Meine Oberschenkel fühlten sich an wie nach einer Turmbesteigung. Erst einmal Wasser in die kleine Kaffemaschine, Tost herauslegen, ab ins Bad, Auf die Keramik, Tampon herausnehmen, Duschen und Abtrocknen, neues Tampon, Höschen und BH – Frühstück. Heute hatte ich einen besonderen Appetit. Nach der2. Tasse Kaffee und 3 Scheiben Tost mit Käse und Wurst zog ich mir Rock und ein dünnes T-Shirt an, noch eine Jacke, meine Tasche und ab zur Arbeit.
Wir hatten Montag den 4 August. Es war schon am frühen Morgen 19 Grad, und es sollte ein Heißer Sommertag werden. Im Büro rauschte die Klimaanlage. Meine Chefin hatte eine durchsichtige Bluse an und stöhnte schon am Frühen Morgen wegen der Hitze. In der Lagerhalle waren die Tore offen, und die Arbeiter saßen im Schatten. Ich musste an Kai Denken. Ich merkte gar nicht, dass meine Chefin ins Büro kam. „Hallo Heidi“… „Erde an Heidi“, ich schreckte zusammen. „Na“, Heidi hast du von deinem Freund geträumt…!“ „Nein“, Ja, ach ich weiß auch nicht, ich habe heute Nacht von einem kleinem Mädchen geträumt, es sprach mich mit Mama an…!“ „Oh“, Heidi, bist du vielleicht Schwanger und hast schon Mütterliche Träume…!“ „Nee, nee“, ich nehme die Pille seitdem ich mit Kai zusammen bin, nein, nein…das kann nicht sein…und außerdem hatte ich meine Tage…!“ Meine Chefin lachte und sagte:“ Heidi, man kann nicht immer die Natur überlisten…!“ Ich gab ihr zur Antwort:“ Überlisten nicht, aber eine Zeitlang an der Nase herumführen…!“ Wir lachten beide, und ich Bewunderte ihre Bluse. Ja sagte meine Chefin, diese habe ich schon seit 15 Jahren, sieht immer noch Modern aus, und ist bei diesem Wetter genau das richtige. Ja sagte ich, so etwas Ähnliches habe ich auch, nur mit einem Seidenhämdchen mit Träger als Innenfutter, damit man die Brüste so nicht sieht. „Ja“, sagte meine Chefin, deshalb ziehe ich die Bluse hier an und dazu einen Buntes Bikinioberteil, damit haben die Männer mehr zu Grübeln…! Ich lächelte und nickte mit dem Kopf.
Im Nachhinein, dachte ich mir, dass meine Chefin, wenn sie Losgelassen wird, doch eine Heiße Schnitte ist, und für ihr Alter von 50 Jahren sieht sie noch gut aus, und sollte sich mal einen Mann suchen. Haben sie schon mal daran gedacht, wieder einen Begleiter zu haben…!“ Ach ja Heidi, aber dann einen der mir auf Anhieb gut gefällt. „Ja“, es gibt doch „ Singletreff “ und „Ball der einsamen Herzen “, oder Senioren Tanz…sagte ich…!“ Ach Heidi, wer weiß, sagte meine Chefin, es kann schneller gehen als man Denkt. Ich schaute sie an und sagte:“ Vielleicht gibt es mal eine Gelegenheit sie zur einer Party meiner Freunde Einzuladen…!“
Die Woche ging schnell vorüber, und es war wieder Freitag. Heute ging ich schon mit Genehmigung meiner Chefin, um 12 Uhr. Ich fuhr in die Stadt und machte mal Stopp bei einem Klamottenhaus. Dort suchte ich mir gute Kleidung aus, wenn Kai mich wieder zu einem Empfang Einladet. Gegen 15 Uhr war ich wieder mit großen Taschen zu Hause. Gegen 16 Uhr Klingelte Kai an und fragt wie es mir geht. Gut sagte ich, ich habe mir etwas zum Anziehen gekauft, und ich erklärte Kai was es war. Kai war erstaunt und sagte:“ Super, dann habe ich immer eine Schicke Begleiterin. Wir sprachen noch etwas und Kai sagte:“ O.K. liebe Heidi, ich habe Hunger, in 30 Minuten bin ich bei dir…!“ So, so sagte ich und was möchte der gnädige Herr essen…!“ Kai antwortete:“ Als erstes möchte ich ein schönes Zartes Brustfille und dann den Rest. Super sagte ich:“ Brust habe ich, für das Fille gibt es Schnitzel mit Salat…!“ O.K. sagte Kai… welchen Wein soll ich mitbringen fragte er…! Einen der zu Fleisch passt mein Schatz, oder Bier, da kann man gar nichts falsch machen…sagte ich…!“
Nach dem Telefongespräch begab ich mich in der Küche und bereitete das Essen vor. Kai kam mit einer Kiste Bier…!“ Kai stand vor der Tür, ich öffnete Kai. Er hatte nicht nur Bier sondern auch ein Strauß Blumen mitgebracht. Ich nahm Kai in den Arm und gab ihn ein Kuss. Danach ging ich wieder in die Küche, Belegte und Garnierte die Teller. Kai verteilte schon mal das Besteck, und goss Bier in Biergläser. Da ich einen alten Schlabberrock an hatte, ging ich noch kurz ins Schlafzimmer und wechselte den Rock. Jetzt hatte ich einen weiten Minirock an und wenn ich mich Bückte, konnte Kai mein Höschen sehen. Kai und ich saßen am Tisch und schauten uns an. Die Blumen die Kai mitgebracht hatte standen auf dem Tisch. Ich schaute immer zu Kai und den Blumen, wie lieb er doch ist…! Wir speisten Gemütlich und sprachen über Anna. Nach dem Essen, nahmen wir Platz auf der Couch und ich mümmelte mich in seinem Arm. Kai meinte, ich glaube, dass Anna schon vom ersten Treffen mit uns Schwanger ist. Ich schaute ihn an und sagte:“ Glaubst du an Wunder, oder an Überraschungen…!“ Kai lacht und sagte:“ Ich glaube an die Fruchtbarkeit von Anna…!“
************** Ende Teil 4 ***********
© Conradie Konrad 2019

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*