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Liebesglück nach der Scheidung




Liebesglück nach der Scheidung….!
Hallo da Draußen, ich bin die Heidi, und schon seit 10 Jahren Geschieden…!
Ich habe seit einiger Zeit einen Freund. Es ist der Sohn von meinem Nachbarn. Mit Kai Ficke ich mir schon seit einiger Zeit das Hirn heraus.
Habe heute mein 35. Geburtstag. Da ich ja schon 10 Jahren Single bin und einen gut Bezahlten Job habe, lebe ich mein Leben wie es mir Gefällt. Männer interessieren mich nur noch im Fernsehen oder im Film. O.K. ich habe einen hilfreichen lieben Nachbarn, der zu seiner Frau sehr liebevoll ist und zu mir wie ein Vater. Hermann Hoffmann wird oder ist schon 70 und seine Frau Renate wurde 65 Jahre.
Zu mir, kann ich nur sagen, ich wiege ca.: 70 Kg, habe die Maße 80, 65, 90 also kein Model sondern ein Breitarsch. O.K. meine Brust ist auch nicht sehr klein, schöne Runde Kugeln, die etwas hängen. Meine blonden Haare hängen etwas länger als meine Ohrläppchen aber dafür kann man meine Ohrringe besser sehen, die nur aus Modeschmuck bestehen, und bei 170 cm Größe sollte man nicht so aufgebrodelt sein.
Kinder habe ich zum Glück keine. Mein Ex hatte ich mit 17 Jahren kennen gelernt auf einer Geburtstagfeier bei meiner Schulfreundin. Am Anfang war er lieb, brachte Blumen, verwöhnte mich. Der Sex mit ihm war wie man sagt so La, La. Nach drei Jahren gaben wir uns das Ja-Wort, er 22 Jahre ich 20 Jahre. Kinder wollte er noch keine, wegen seiner Kariere, er war bei der Straßenbahn, und fuhr Linie in 3 Schichten. Wenn ich heute Nachdenke war Sex bei ihm vielleicht genauso wie der Straßenbahn Verkehr, es musste alles in einer bestimmten Zeit geschehen, ich glaube er machte mit mir Fahrplansex.
Nach ca.: 3 Jahren, begann er sich komisch zu Benehmen. Als Frau merkt man, wenn ein Mann sich verändert. Nach 2 Weiteren Jahren der Veränderungen entdeckte ich eine Notiz in seinem Kursbuch. Auf diesem Zettel stand, dass er Blumen für Biggi und Gummibären für Nicolle mitbringen muss. An diesem Tag hatte er wieder Spätschicht. Also von 16 Uhr bis 24 Uhr. Was mein Mann vor mir Verheimlicht hat, das er einen Conti-Dienst hat. Aber er immer wieder angeblich für Kollegen einspringen musste.
Da mein Halbtagsjob um 14 Uhr beendet war, hatte ich Zeit um ihn zu beobachten. Ich nahm meine Kamera mit und Folgte ihn. Er fuhr zu einer Hochhaussiedlung wo er schon von einer blonden Frau mit einem Kind auf dem Spielplatz erwartet wurde. Das Kind, ein Mädchen nahm er auf dem Arm und küsste es, der blonden Frau gab er auch einen Kuss auf dem Mund. Ich hatte schon 20 Bilder geschossen. Jetzt musste ich nur noch wissen wer sie war. Dieses war kein Problem und es ging schnell. Ich ging zum Anwalt und danach war alles nach 12 Monate vorbei.
Ich besorgte mir eine neue Wohnung.
Heute habe ich meinen 32. Geburtstag, keine Probleme und sitze hier nur mit T-Shirt und Slip auf meinem Teppich und Trinke Wein. In einem Katalog „ Moderne Hausfrau“, schaue ich mir einige Krimskrams Artikel an. Mein Augenmerk fiel aber auf einige Frauenspielzeuge, die Dildos. Ja so einen könnte ich mir auch mal zulegen, denn seit 7 Jahren muss mal was Neues her. Ich holte einen Stift und nahm die Bestellkarte und Bestellte einen. Ich hatte mir vorher in unserer Videothek einen Porno besorgt, und startete ihn. Es dauerte nicht lange, ich bekam bei einigen Zehnen große Gefühle und ich holte meinen Dildo aus der Schublade. Er war nicht groß, nur so lang wie ein Kugelschreiber, und 4 cm Dick, und hatte unten einen Stimulator für meinen Kitzler. Jetzt hatte ich auf dem Bestellschein einen eingetragen, der auch mein Hinterteil stimulieren konnte.
Am nächsten Nachmittag hörte ich Hermann, unseren Nachbarn mit jemand, Sprechen. Ich öffnete die Wohnungstür um Wäsche in den Waschkeller zu bringen, um diese zu Waschen. Beide Männer mühten sich ab, und Boxierten einen Schrank, den Gang entlang. Ich stellte meinen Korb bei Seite und half Hermann. Herman stellte mir seinen jüngsten Sohn Kai vor. Kai, das ist Heidi unsere liebe hilfsbereite Nachbarin. Das Schränkchen verschwand in Hermans Keller, und fertig. Kai und ich schauten uns an, und die Zeit blieb für eine Sekunde stehen. Herman bedankte sich bei mir und ich holte meinen Korb mit der Wäsche. Als ich den Gang zum Waschraum ging, kam Kai mir entgegen und schaute auf den Korb. Oben auf dem Wäscheberg lagen zwei Slips, und Kai schaute mich mit einem Lächeln an. Ich wurde verlegen. Schöne Sachen sagte Kai, und schaute wieder zu mir. Wieder blieb die Zeit für eine Sekunde stehen.
Am anderen Tag brachte ich erst einmal nach der Arbeit, den Porno zurück. Es war Donnerstag, da traf ich Hermann und Renate, die vom Einkaufen wieder kamen an der Haustür. Ich kam wie gesagt von der Arbeit mit dem Umweg von der Videothek. Hermann bedankte sich noch einmal wegen der Hilfe. Ich fragte ihn und seiner Frau, wie alt denn ihr Sohn Kai sei, und warum ich ihn noch nicht früher gesehen habe. Renate erklärte mir, Kai ist schon 41 Jahre und ist erst seit 3 Monate aus den Staaten wieder da, und leitet hier jetzt eine Filiale von C C. Und fragte ich:“ Hat sich seine Familie hier in Deutschland schon wieder eingelebt…!“ Renate lachte und sagte darauf:“ Der und Familie, der hat doch keine Zeit, Mal hatte er ein Mädchen hier oder da, aber er sagte das die Weiber alle dumm seien, und er lieber eine Deutsche haben wolle, da diese Bodenständiger sind. Gut sagte ich: „Euer Kai Weiß wo die Qualitäten zu finden sind“. Wir gingen ins Haus, und jeder in seiner Wohnung.
Am nächsten Tag, es war Freitagnachmittag. Das Wetter spielte auch noch nicht mit, es war Mitte Mai so dass ich die Heizung hochdrehen musste. Jetzt war es 17 Uhr und ich machte den Fernseher an, da ging die Wohnungsklingel. Ich ging zur Tür, betätigte den Öffner für die Haustür. Es klopfte und ich öffnete die Wohnungstür. Ich dachte schon dass meine Bestellung kommt. Nein es war Kai, mit einen Strauß Rosen. Ich war wie Gelähmt. Mein Zeitgefühl setzte aus. Hallo, sagte er, jemand zu Hause, da ich wie eine Salzsäule da stand. Ich erwachte und schüttelte mich kurz. Kai, stotterte ich, komm herein, womit habe ich dein Besuch verdient…!
Kai sagte:“ Erstens weil sie eine Bemerkenswerte Frau sind, und Zweitens, weil sie auf meine Eltern aufpassen. Ich schaute nur auf die Rosen die Kai mir hin hielt. Kai hatte hinter sich die Wohnungstür geschlossen. Ich bot Kai einen Platz an. Kai blieb stehen und schaute sich um. Ich besorgte für die Blumen eine Vase. Tee, Kaffee, oder ein Wasser, was kann ich dir Anbieten…!“ Kai schaute mich wieder mit seinen Augen an, es war ein warmer liebevoller Blick, der mich nervös machte. Ich fing wieder an zu Stottern und zitterte. Fast hätte ich die Vase mit den Blumen fallen gelassen. Kai trat an mich heran, und griff nach der Vase, dass ich diese nicht neben den Tisch stelle. Wieder schauten wir uns an, und ich war wieder in einer anderen Welt. Kai führte mich zur Kautsch, und wir setzten uns.
Hallo, Heidi, habe ich dich erschreckt mit meinen Besuch…! Nein, nein, Kai alles in Ordnung, habe schon lange keinen Männerbesuch gehabt, und ich bin gar nicht danach Angezogen…! Kai grinste und schmunzelte in sich hinein. Warum grinst du so, ist etwas an mir…!“ Nein sagte Kai, ich hatte nur gerade ein Bild von dir in meiner Vorstellung, welches dich in den Bunten….er Stoppte, und hatte jetzt ein breites Lächeln. Er hielt meine Hände auf seinem Oberschänckel, und streichelte diese. Diese Berührung machte mich schon wieder Nervös, und wieder dieser warme unschuldige liebevoller Blick. O.K. Heidi ich werde dann mal wieder gehen, ich halte dich nur auf mit deiner Hausarbeit.
Nein Kai, überhaupt kein Problem, ich habe sowieso nichts zu tun, ich habe Wochenende…! Ja sagte Kai, das habe ich auch. Komm Heidi, ich lade dich zum Essen ein…!“ Wie jetzt fragte ich…!“ Ja, los sagte Kai, ziehe dir ein Rock oder Kleid an, und lass uns Los, und Brezel dich nicht so auf, in Natürlicher Form, siehst du schön aus. Diese Einladung war für mich unerwartet und ich wurde wieder Nervös. Kai schmunzelte wieder und sagte:“ Heidi, soll ich dir Helfen oder schaffst du das alleine…! Nein, nein, Kai in 10 Minuten bin ich fertig. Ich zog einen Rock an, eine Schicke Bluse eine Halskette, Ohrringe, einen Frischen Slip mit Einlage, Strumpfhose und Schuhe mit Absatz und eine weiße Strickjacke. Kai schaute auf der Uhr, grinste mich an, nahm meine Hand, Küsste diese und sagte:“ Du sieht umwerfend aus…!“ Ich wurde Rot.
Draußen führte mich Kai zu seinem Auto. Ein großer Audi so wie ich ihn erkannte. Kai hatte nur ein T-Shirt an und eine Stoffhose an, welches aber einen eleganten Eindruck machte. Wir fuhren aus der Stadt. Etwas außerhalb bog Kai zu einem Lokal. Von außen sah es nicht so gut aus, aber drinnen war es Gemütlich. Wir unterhielten uns über unser Leben. Das Personal schaute uns an, es war ja auch schon fast 23 Uhr. Kai sagte ich:“ Die Leute möchten gerne Abrechnen…!“ Er schaute mich an und sagte:“ Herr Ober bitte die Rechnung…!“ Der Ober kam, Stellte ein Silbertablett hin, und Kai griff in sein Portmonee, und holte 2 Fünfzig Euro Scheine heraus, legt diese auf das Tablett. Der Ober kann nach ca.: 3 Minuten nahm das Tablett und grinste wie ein Honigkuchenpferd.
Kai brachte mich wieder nach Hause und verabschiedete sich mit den Worten:“ Es war ein schöner lustiger Abend, ich hoffe wir können diesen mal wiederholen…!“ Er hielt noch meine Hand und ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte Danke. Als ich in meiner Wohnung war musste ich mich ersteimal Sammeln, was heute geschehen war. Im Bad wechselte ich erst einmal meinen Slip, dieser war trotz Einlage ziemlich Nass. Ich ging zu Bett und Dachte noch darüber nach. Am Samstagmorgen wo ich Wach wurde, merkte ich, dass mein Slip, und meine Muschi total nass waren. Meine Finger rochen nach Muschi, und schmeckten nach Muschi, und ich fragte mich was ich die Nacht über geträumt und getrieben habe.
Den ganzen Samstag war ich aufgeregt, und habe immer zum Fenster geschaut, ob Kai zu sehen war. Der Tag verging und ich legte mich ins Bett und Träumte von Kai, wie er mich vielleicht liebt, wie er mich küsst, dabei bemerke ich, das ich meine Finger schon wieder zwischen den Beinen hatte und meinen Kitzler rieb. Hallo, Heidi, komme zu dir, sagte ich zu mir selbst:“ Es ist nur ein Mann, wie alle Anderen auch.
Am Sonntagmorgen wurde ich Schweiß gebadet wach. Mein Bett war total zerwühlt. Der erste Gedanke war Kai…!“ Ich stand auf, und ging erst einmal zur Toilette, zog mich aus und stellte mich unter der Dusche. Duschen war schön, aber der Gedanke, dass ich von jemand berührt werden könnte, und liebevoll gestreichelt würde, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Meine Beine spreizten sich und ich glitt breitbeinig in die Duschecke und rieb meine Muschi.
Ich schloss meine Augen, und da sah ich schon wieder diese Augen, diesen zärtlichen Blicke von Kai. Es dauerte nicht lange und ich schrie meinen Orgasmus mit einem langen Kaaiii heraus. Danach brauchte ich noch einige Minuten, danach drehte ich das Wasser ab, stieg aus der Dusche und Trocknete mich ab. Ich zog mir nur Unterwäsche an und ging ersteimal in die Küche und machte mir einen Kaffee und Backte mir ein Hörnchen auf. Auf der Uhr war es erst 9 Uhr und durch das Fenster sah ich Kai‘ s Auto. Ich stürmte sofort ins Schlafzimmer und zog mir etwas an. Nachdem ich mich sittsam Angezogen hatte, machte ich das Radio an und nahm mein Frühstück ein. Vielleicht habe ich Glück und Kai meldet sich, dachte ich mir, und überhaupt Heidi sagte ich in mir hinein, dir geht es gut, du brauchst keinen Stecher, du bist die ganzen Jahre ohne einen Pimmel ausgekommen, warum gerade jetzt.
Nach meinem Frühstück hörte ich wieder etwas murmeln im Hausflur. Ich ging zum Türspion, und sah gerade noch eine Gestalt vorbei huschen. Sofort rannte ich zum Fenster, und sah, wie Kai ins Auto stieg. Er fuhr los, ohne sich umzudrehen, denn dann hätte er mich gesehen. Auf eine Art war ich Traurig, auf der anderen Art sagte ich mir, er wollte sich doch nur bei mir Bedanken wegen Renate und Hermann. Ich wurde ruhiger, und es hörte auf zu kribbeln im Bauch. Am Montag erschien ich gegen 8 Uhr zur Arbeit, und gegen 15.30 Uhr war ich wieder zu Hause. Die Woche verging wie im Flug. Freitag war ich, wie jeden Freitag, schon wieder um 14 Uhr zu Hause wie immer.
Auf dem Parkplatz stand das Auto von Kai, er war wohl wieder bei seinen Eltern. In mir kribbelte es wieder, und ich hatte eine leichte Gänsehaut, und das im Sommer. In meiner Wohnung räumte ich kurz auf, was man so Aufräumen konnte, die Kissen von der Kautsch umstellen, den Sessel zu Recht rücken. Fernseher an. Ins Schlafzimmer, einen anderen Rock anziehen, einen dünnen Pulli, einen Blick in den Spiegel, die Brustwarzen drückten sich durch den dünnen BH leicht heraus, und man konnte sie von außen gut erkennen. Ich setzte mich in den Sessel und schaute Fern. Gegen 23 Uhr machte ich mich Bettfertig und schlief ein.
Es war Samstag 8.00 Uhr als ich erwachte, streckte meine Glieder, drehte mich noch mal um und stand dann auf. Unter die Dusche, Zähne, Haare föhnen. Anziehen, den Rock von gestern, und einen anderen Pulli.
Es klingelte, und das am frühen Morgen. Vielleicht meine Bestellung, Bezahlt war sie ja schon…!“ Ich öffnete die Tür. Wieder stand ich da wie eine Salzsäule…! Ka…Ka…Kai, ist was mit deinen Eltern…!“ Nein Heidi, ich komme um dich Abzuholen…!“ „Mich abholen“, wohin…? Zu einem schönen Ort, sagte Kai. Muss ich jetzt ins Gefängnis…fragte ich…? „ Ja“, sagte Kai:“ Ins Frauengefängnis, oder in einem Harem…!“ In einem Harem, fragte ich…!“ „Ja“ , sagte Kai, da wo alle schöne Frauen sind., die mir meine Wünsche erfüllen. In mir Kribbelt wieder alles. Vor Nervosität fragte ich, ob ich für den Knast gut genug Angezogen bin.
Ja, Ja, aber es könnte schon so sein, aber bitte etwas, was Eleganter aus sieht, und eine Jacke falls es Kalt wird. Oh, da muss ich erst einmal suchen sagte ich. Kai grinste wieder, musterte mich und sagte:“ Das reicht was du an hast, so laufen alle fesche Mädchen in den Staate rum, aber eine Jacke solltest du schon haben, und mit nehmen, für die Abendstunden…!“ Ich kramte kurz im Schrank herum und hatte eine Strickjacke…!“ „Halt“, rief Kai… genau die, die passt zu dir…Anziehen sagte er in einem liebevollen Ton. Ich zog die Strickjacke an, betrachtete mich im Spiegel, er hat recht, dachte ich mir. So jetzt nur noch meine Handtasche, mit meinen Papieren, und vorsichtshalber noch ein weiteres Höschen und Einlagen nicht vergessen. Passte ja alles in einer guten Handtasche, wenn diese gut gepackt wird, da passt auch noch Kosmetik rein.
Wir gingen zum Auto und Kai fuhr auf die Autobahn, Richtung Norden. In Norddeich stellte er seinen Wagen ab, und wir gingen zum Strand. Es war herrlich im Sand zu laufen, und Kai fand es auch ganz gut. 3 Stunden waren wir schon hier und die Sonne neigte sich schon langsam dem Westen entgegen. Es wurde Frisch, und ich war froh, eine Strickjacke zu haben. Mir fröstelte es leicht und Kai streichelte mir die Arme, wir schauten uns an. Komm sagte er:“ Wir wollen Essen, ich habe Hunger…!“ Wir gingen wieder zum Auto, und wir Wärmten uns auf. Das Auto war von innen schön Warm und ich fragte Kai:“ Warum das ist dein Auto so schön warm…!“ Ich habe eine Standheizug einbauen lassen, damit die Frauen aus meinem Harem nicht frieren sagte Kai…!“ Ich boxte Kai leicht auf dem Arm und legte meinen Kopf drauf. Kai Streichelte mir die Wange und sagte:“ Ist schon gut kleine…!“ Wir hielten vor einem Lokal, gingen hinein und nahmen dort unser Essen ein.
Wieder zu Hause, es war Samstag 23 Uhr. Möchte‘ s du noch hereinkommen bot ich Kai an…! Ja, aber nicht lange…!“ Kai nahm im Wohnzimmer Platz und ich fragte was er Trinken wolle. Ein Wasser, Alkohol, geht nicht sagte er, da er ja Fahren muss. Ich biss mir leicht auf der Lippe und sagte:“ Kannst ja hier bleiben…!“ Kai schaute mich an, und sagte:“ Du im Schlafzimmer, ich auf der Couch…!“ Papa und Mama sind neben an, und wir können keine Dummheiten machen sagte Kai…!“ Jetzt schaute ich ihn an und grinste…mit den Worten:“ Dummheiten machen will ich auch nicht, nur eine nette Unterhaltung, zum Dummheiten machen braucht man Schutz, und den habe ich noch nicht Bestellt…!“ Kai sagte:“ So sehe ich das auch…!“ Ich holte Gläser, Wein, und einige Kräcker zum Knabbern. Ich setzte mich neben Kai, der schon mal den Wein auf machte. Wir prosteten uns zu, ich schaute ihn wieder in die Augen und gab ihn einen Kuss auf den Mund. Wir stellten die Gläser weg und vielen uns in den Armen und küssten uns. Kai streichelte mich von der Schulter bis zum Po. Ich fieberte richtig nach seiner Berührung. Ich dirigierte meine Hand Richtung schritt von Kai. Hier spürte ich seine Latte. „Oh“, sagte ich:“ Noch einer der gestreichelt werden möchte…und schaute in seine Augen…!“Ich löste mich von Kai, und stand auf. Ging zum Sessel, öffnete meinen Bund vom Rock, der zu Boden fiel und Kai schaute mich mit großen Augen auf meine Beine, und auf mein Schritt In Kais Hose, begann wohl eine Revolution, zwischen Großhirn und Kleinhirn, denn sein Schritt beulte sich immer mehr aus.
Kai’ s Augen schauten hin und her, einmal auf meinen Schritt, zu meinen Augen und wieder zurück, er grinste. Ich beobachtete weiter seine Hose und fragte:“ Kai, wo sind deine Gedanken, im Großhirn oder kommen die aus dem Kleinhirn. Kai sagte:“ In meinem Großhirn stell ich mir schöne Dinge vor, und mit dem Kleinhirn kontrolliere ich meine Gedanken…! Und welche Gedanken möchtest du gerne Kontrollieren fragte ich…!“ Kai schaute mir in die Augen und fragte:“ Heidi, wie kommt es, das du einen Fleck in deinem Slip hast…!“ Ich wurde rot, und stellte gleich die Gegenfrage, warum hast du einen Ständer…!“ Kai grinste wieder und sagte:“ Der will nur schauen warum du Nass bist…!“ Ich ging zu Kai, legte die Arme um ihn und sagte:“ Du bist der erste Mann der mich nach 15 Jahren Geil macht, und ich glaube ich bin Krank nach liebe…!“ Ich Küsste Kai und dieser streichelt mit seiner Hand von den Knien angefangen bis zum Schritt die Beine hoch. Als er mich am Schritt berührte, explodierte meine Geilheit, ich gab ihn einen Zungenkuss, und stöhnte Kai in den Mund.
Meine rechte Hand wanderte zu Kais Hosenschlitz. Ich suchte und nahm sein Kleinhirn in die Hand. Kai half mir mit der linken Hand und streichelte mit der rechten Hand meine Muschi. Beide gerieten wir in Rage. Ich Kniete vor Kai und küsste seine Eichel und Lutschte an sein Kleinhirn. Warte sagte Kai, und ich stand auf. Er zog seine Hose aus und ich konnte seine Herrlichkeit in voller Größe betrachten…! Ich war innerlich so Geil, dass mir der Saft so aus der Muschi in mein Höschen lief. Kai sagte:“ Zieh dich aus, ich möchte dein Saft schlürfen. Es dauerte nicht lange und Kai und ich lagen in der 69 ger Stellung. Kai lag unten und ich oben. Kai’ s Pimmel schaute mich an und hatte Lusttropfen auf der Eichel. Ich leckte diese Ab und Kai fuhr mit seiner Zunge durch meine Schamlippen. Als er an meinen Kitzler kam, durchströmte es mir, wie ein Elektroschlag durch meinen Körper, und aus meiner Muschi kam ein Spritzer Feuchtigkeit.
Kai schluckte alles und ich saugte wie eine Wilde an seinem Schaft. An seiner Wurzel fühlte ich seinen Druck und seine Erlösung die sich herausdrückte. Mit freudiger Erwartung nahm ich seine Flüssigkeit auf, und schluckte diese.
Durch meinen Orgasmus den ich hatte war ich erst einmal geschwächt und lag auf Kai. Kai leckte und Küsste sich weiter an meinen Schamlippen entlang. Er erwischte meinen Kitzler, und rollte ihn zwischen seinen Lippen. Ich lachte und stotterte vor lauter Kribbeln:“ Kai, bitte nicht, sonst kann ich für nichts Garantieren…!“
Kai lies es sein, und wir drehten uns, und schauten uns an. Kai hatte ein Schleimverschmiertes Gesicht. Ich grinste ihn an, Küsste ihn, und schleckte seine Wangen sauber. Sein Pimmel drückte sich gegen mein Schambein und Kai zog ihn Blitzartig zurück und entschuldigte sich. Ich grinste ihn an und gab ihn ein Kuss. Wir müssen unbedingt Verhüten, sonst brauch ich eine Größere Wohnung.
Das sollte kein Problem sein meinte Kai, er hätte eine 4 Zimmerwohnung. Ich Trommelte mit beiden Fäusten auf seiner Brust, und schaute ihn an. Kai hielt meine Hände und sagte:“ Wenn sie zu groß ist, suchen wir uns eine Andere“ Nein sagte ich:“ Wenn du es schaffst, bis ich 40 Bin, Mädchen und Jungen zu Zeugen, reicht deine Wohnung, Kai…!“ Kai war von dieser Vorstellung noch nicht so überzeugt.
Wir Kuschelten noch etwas und rafften uns dann auf. Kai meinte:“ Heidi, ich habe nur ein Schluck Wein getrunken, noch kann ich Auto fahren, komm wir Fahren zu mir, und ich zeige dir meine Wohnung. Ist das denn weit zu dir, fragte ich, denn wir haben 0.30 Uhr. Genau richtig sagte Kai, und küsste meine Brüste, und meinen Mund und gab mir einen Klaps auf dem Po. Lass uns das lieber auf das Nächste Wochenende verschieben, sagte ich, wir haben dann mehr Zeit, und besorgen uns etwas zum Verhüten. O.K. sagte Kai, aber dann bei mir, und ohne ausreden…!“ Wir legten uns anschließend ins Schlafzimmer ins Bett und Kuschelten weiter.
Kai ist schon am frühen Sonntagmorgen aufgewacht, und besorgte frische Brötchen. Er Brühte Kaffee auf, präsentierte mir ein Frühstück in der Küche. Danke sagte ich zu Kai, so möchte ich jeden Sonntag beginnen. Kai küsste mich und sagte:“ Bei mir hast du jeden Sonntag ein Festtag…!“ Wir nahmen das Frühstück ein und sprachen über unsere Vergangenheiten. Kai war froh wieder in Deutschland zu sein, sagte er, denn in Amerika wollen alle Frauen „Macht, Geld, Schönheit“. Ja sagte ich….das Möchte ich auch. Kai schaute mich an und sagte:“ Ja, Heidi, das sind Sachen, die jede Frau möchte, aber Deutsche Frauen sind Genügsam, und versuchen nicht, die Natur zu überlisten…!“ Natur überlisten fragte ich…!“ „Ja“, sagte Kai:“ Da werden die Brüste 3 Nummern größer gemacht, der Hintern wird Aufgespritzt oder mit Silikon aufgefüllt, und Babypuppe als Muster genommen…!“ Der Sonntag ging noch mit vielen Gesprächen und Kuscheleinheiten vorüber. Kai verabschiedete sich gegen 22 Uhr.
************ Ende 1. Teil**********
© Conradie Konrad 2019

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